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Beschreibung
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Vorliegende Erfindung betrifft eine Staubsaugerdüse zum Absaugen von
insbesondere schwer zugänglichen großflächigen Oberflächen.
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Für die Reinigung von großflächigen Oberflächen, beispielsweise von
Böden, werden üblicherweise Staubsaugerdüsen mit breiten Auflageflächen und entsprechend
breiten Ansaugöffnungen verwendet, die auf die Ansaugstutzen von Staubsaugern aufgesteckt
werden können. Beispiele solcher Staubsaugerdüsen für die großflächige Reinigung
von Böden sind in den deutschen Offenlegungsschriften 26 10 866 und 20 53 055 beschrieben.
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Diese bekannten Staubsaugerdüsen haben aufgrund ihrer verhältnismäßig
sperrigen Konstruktion den Nachteil, daß sie bei räumlich engen Verhältnissen an
die zu reinigenden Oberflächen nicht oder nicht genügend nahe herangeführt werden
können, so daß ihr Einsatz in solchen Fällen praktisch nicht möglich ist. Diese
Schwierigkeiten treten beispielsweise bei Wandflächen hinter Heizkörpern auf, da
die Heizkörper in der Regel so dicht an der Wand angebracht sind, daß nur noch ein
spaltförmiger Raum zwischen Heizkörper und Wandfläche frei bleibt, in den die üblichen
Staubsaugerdüsen nicht eingeführt werden können. Ähnliche Probleme ergeben sich
auch, wenn der Staub hinter Schrankwänden oder sonstigem schwer zugänglichem Mobiliar
entfernt werden soll. Auch hier steht meist nur ein mehr oder weniger schmaler Spalt
freien Raumes zur Verfügung, der nicht genügend Platz für die Anwendung der herkömmlichen
Staubsaugerdüsen mit großen Ansaugflächen bietet.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Staubsaugerdüse
zu schaffen, mit der die vorstehend beschriebenen Nachteile überwunden werden können
und die insbesondere eine großflächige Reinigung von schwer zugänglichen Oberflächen
auch
dann, wenn nur ein beengter, beispielsweise spaltförmiger freier Raum zur Verfügung
steht, ohne großen Aufwand in einfacher Weise ermöglicht.
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Diese Aufgabe wird durch eine Staubsaugerdüse zum Absaugen von insbesondere
schwer zugänglichen großflächigen Oberflächen mit einem Ansaugstutzen und einem
daran anschließenden verbreiterten Ansaugteil gelöst, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß der Ansaugteil aus einem an mindestens einer Breitseite abgeflachten Ansaugstück
und einem daran anschließenden, ebenfalls an mindestens einer Breitseite abgeflachten,
als Saugschwert ausgebildeten Düsenkörper besteht, der in eine Anzahl in Längsrichtung
parallel zueinander angeordneter Ansaugkanäle unterteilt ist, deren Öffnungen am
Ende des Düsenkörpers verschließbar sind und die auf der einen abgeflachten Breitseite
je Kanal mindestens eine Ansaugöffnung aufweisen, wobei diese Ansaugöffnungen, ausgehend
vom verschließbaren Ende des Düsenkörpers, über ein Drittel bis die Hälfte der Länge
des Düsenkörpers verteilt sind.
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Die erfindungsgemäße Staubsaugerdüse kann mit dem abgeflachten, langgezogenen
Düsenkörper, dem sog. "Saugschwert", auch in solche Zwischenräume eingeführt werden,
die für die üblichen Staubsaugerdüsen mit breiten Ansaugöffnungen zu eng oder zu
schmal und daher unzugänglich sind. Die auf einer der beiden Breitseiten des Düsenkörpers
liegenden Ansaugöffnungen können z.B. in bogen- oder kreisförmiger Bewegung dicht
über die an sich schwer zugänglichen Flächen, z.B.
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eine Wand-, Heizkörper-, Boden- oder Schrankfläche, geführt werden,
wobei diese Flächen auf einfache und schnelle Weise optimal von Staub und anderen
Partikeln gereinigt werden.
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Die erfindungsgemäße Staubsaugerdüse besteht vorzugsweise aus einem
robusten, festen Material, beispielsweise aus einem geeigneten Metall oder Kunststoff,
das neben der erforderLdwen
Festigkeit auch noch eine ausreichende
Elastizität aufweist, die insbesondere für den als Saugschwert ausgebildeten Düsenkörper
wesentlich ist. Zumindest für den Düsenkörper werden daher vorzugsweise elastische
Kunststoffe verwendet, z.B.
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Weich-PVC oder verschiedene Kautschukarten, wie Butylkautschuk, Nitrilkautschuk
oder Urethankautschuk, sowie andere kautschukelastische Kunststoffe. Durch die Verwendung
solcher möglichst elastischer Materialien kann der Düsenkörper, wenn erforderlich,
auch reversibel gekrümmt oder gebogen werden, um in die häufig schwer zugänglichen
schmalen Zwischenräue eingeführt werden zu können, ohne daß der Düsenkörper dabei
beschädigt wird.
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Obwohl es für den erfindungsgemäßen Zweck normalerweise ausreicht,
wenn die eine von zwei Breitseiten des Ansaugstücks und des Düsenkörpers abgeflacht
ist, wobei diese abgeflachte Seite die Ansaugöffnungen träat und an die zu reinigende
Fläche herangeführt wird, hat es sich gezeigt, daß bei sehr engen räumlichen Verhältnissen
die schwer zugänglichen Flächen um so leichter von dem Düsenkörper erreicht werden
können, je flacher und flexibler der Düsenkörper ist. In einer bevorzugten Ausführungsform
der Staubsaugerdüse sind daher das Ansaugstück und der Düsenkörper an beiden Breitseiten
abgeflacht.
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Zweckmäßigerweise sind die Ansaugöffnungen, die sich auf einer abgeflachten
Breitseite des Düsenkörpers befinden, so angeordnet und ausgebildet, daß sie insgesamt
eine möglichst große Fläche bei der Bewegung des Düsenkörpers überstreichen.
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Vorzugsweise sind die Ansaug%?ffnungen in regelmäßiger Anordnung über
den vorgesehenen Bereich des Düsenkörpers verteilt.
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Besonders bevorzugt slnä die Ansaugöffnungen jeweils benachbarter
Ansaugkanäle gestaffelt zueirander angeordnet.
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Die Ansaugdffnungen können innerhalb der von den Ansaugkanälen vorgegebenen
Breite und Länge jede beliebige Form haben,
z.B. kreisförmig, quadratisch
oder sternförtnig sein. Bevorzugt werden jedoch solche Forinen, die bei einer best#minten
Anordnung der Ansaugöffnungen eine möglichst große Fläche abzudecken vermögen, wie
dies z.B. bei länglichen, schlitzförmig ausgebildeten Ansaugöffnungen zutrifft,
zu denen auch ovale, rechteckige u.ä. geformte Oeffnungen gehören. Besonders bevorzugt
wird eine Staubsaugerdüse, bei der jeder Ansaugkanal im Düsenkörper eine gegebenenfalls
unterteilte, schlitzförmig ausgebildete Ansaugöffnung aufweist und sämtliche Ansaugöffnungen
in einer Richtung treppenstufenartig gestaffelt angeordnet sind.
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Die erfindunysgemaße Staubsaugerdüse kann in einem Stück gefertigt
sein. Das hat den Vorteil einer preiswerten Herstellung, besitzt aber andererseits
Nachteile, da diese einstückigen Düsen wegen ihrer Länge sperrig und unhandlich
sind Eine bevorzugte Ausführungsformr in der die erfindungsgemäße Staubsaugerdüse
in einzelne Sticke zerlegbar ist, sieht vor, daß der Düsenkörper dicht, leber lösbar
mit dem Ansaugstück verbindbar ist. Die verschiedenen technischen Möglichkeiten,
in der dies erfolgen kann, sind dem Fachmann geläufig und brauchen daher nicht im
einzelnen erläutert zu werden.
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Besonders bevorzugt wird eine Ausführungsform, bei der der Düsenkörper
so dimensioniert ist, daß er in die schlitzförmig ausgestaltete Öffnung des Ansaugstücks
genau passend einsteckbar ist.
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Die erforderl.che bzw. optimale Länge des als Saugschwert ausgebildeten
Düsenkörpers hängt von der Größe der zu reinigenden Fläche und davon ab, wie gut
erreichbar diese Fläche ist. Je weiter entfernt oder größer die zu reinigende Fläche
um um so länger muß der Düsenkörper sein, damit die zu reinigende Fläche auch mit
len Ansaugöffnungen überstrichen werden kann. Allerdings wird reim Überschreiten
einer gewissen maximalen Länge der Düsenkörpers die Handhabbarkeit der
erfindungsgemäßen
Staubsaugerdüse ungünstiger, so daß es sich in diesen Fällen als zweckmäßig und
vorteilhaft erweist, zwischen den Düsenkörper und das Ansaugstück noch ein entsprechend
abgeflachtes Mittelstück anzuordnen, das gegebenenfalls dicht, aber lösbar mit dem
Ansaugstück und/oder mit dem Düsenkörper verbindbar ist In dieser bevorzugten Ausführungsform
ist es möglich, die erfindungsgemäße Staubsaugerdüse erforderlichenfalls durch das
eingesetzte Mittelstück so zu verlängern, daß auch weiter entfernte, ungünstig liegende
Flächen mit dem Düsenkörper und den darauf befindlichen Ansaugöffnungen erreicht
werden können.
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Da es gegebenenfalls erwünscht ist, den Düsenkörper je nach den räumlichen
Gegebenheiten während des Gebrauchs kontinuierlich zu verlängern oder zu verkürzen,
ist in einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung der Düsenkörper
in dem Ansaugstück bzw. in dem Mittelstück verschiebbar angeordnet. Dies kann im
einfachsten Fall in der Form erfolgen, daß der Querschnitt des Düsenkörpers so an
den Querschnitt des Ansaugstücks bzw. Mittelstücks angepaßt ist, daß der Düsenkörper
genau in die Öffnung des aufnehmenden Stückes paßt und in diesem kontinuierlich
verschoben werden kann. Um die Dichtigkeit solcher Verbindungen zu gewährleisten,
können die entsprechenden Öffnungen des Ansaugstücks bzw. Mittelstücks mit einer
Dichtung, z.B. in Form eines Dichtungsringes oder dgl., ausgerüstet sein.
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Statt einer kontinuierlichen Verschiebung kann in einer weiteren Ausführungsform
auch eine stufenweise Verschiebung des Düsenkörpers um jeweils vorbestimmte Längen
erfolgen, und zwar dadurch, daß der Düsenkörper auf seiner äußeren Oberfläche in
bestimmten, den gewünschten Längen des aus dem Ansaugstück bzw. dem Mittelstück
jeweils herausragenden Teils des Düsenkörpers entsprechenden Abständen Noppen aufweist.
Das Ansaugstück bzw. das Mittelstück weisen in entsprechend abgestimmten Abständen
auf der Oberfläche ihrer entsprechenden
Innenseiten an die Noppen
in Größe nd Lage angepaßte Aussparungen auf. Bein Einsciiieben des Düsenkörpers
in das Ansaugstück bzw. das Mittelstück können die Noppen in die vorgesehenen Aussparungen
einrasten, so daß der Düsenkörper in der gewünschten Länge aus dem Ansaugstück bzw.
Mittelstück herausragt und in dieser Position festgehalten wird. Mit etwas Kraftaufwand
kann der Düsenkörper in eine andere Längenposition verschoben werden, in der die
Noppen in andere Aussparungen des Ansaugstücks bzw. des Mittelstücks einrasten.
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Die Noppen können auf einer der beiden Breitseiten, vorzugsweise auf
der Breitseite, die der Breitseite mit den Ansaugöffnungen gegenüberliegt, oder
ebenfalls bevorzugt auf einer oder beiden Schmalseiten des Düsenkörpers angeordnet
sein.
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Die Ansaugkanäle münden am Ende des Düsenkörpers in Endöffnungen,
die entweder irreversibel während der Herstellung, z.B.
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durch Verschweißen, oder aber vorzugsweise reversibel durch ein abnehmbares
Verschlußelement verschlossen sind. Letzteres hat den Vorteil, daß gewünschtenfalls
durch Abnahme des Verschlußelements auch die Endöffnungen als Ansaugöffnungen benutzt
werden können, beispielsweise um Schmutz und Staub auch in Ecken und Rillen zu erfassen.
Zwar wird durch die weiterhin offenen Ansaugöffnungen in der abgeflachten Breitseite
des Düsenkörpers die Saugkraft an den Endöffnungen des Düsenkörpers etwas geschwächt,
sie reicht aber im Normalfall durchaus für den angestrebten Reinigungseffekt aus.
Ferner wird eine allenfalls erforderliche Reinigung der Ansaugkanäle durch Benutzung
der Endöffnungen zweiffellos erleichtert.
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Das Verschlußelement kann in verschiedener Weise ausgeführt sein,
wobei es lediglich darauf F ankommt, daß der Verschluß dicht und haltbar ist. In
einer bevorzugten Ausführungsform der Staubsaugerdüse sind die Öffnungen am Ende
der Ansaugkanäle mit einem Verschlußelement mit stöpselförmigen Ansätzen, die der
Zahl und Anordnung der zu verschließenden
Öffnungen entsprechen,
verschließbar. In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform sind die Öffnungen
am Ende der Ansaugkanäle mit einer passenden gummielastischen Kappe verschließbar,
Die Reinigungswirkung der erfindungsgemäßen Staubsaugerdüse kann ferner dadurch
vorteilhaft verstärkt werden, daß die Ansaugöffnungen und/oder die Endöffnungen
der Ansaugkanäle mit angepaßten, aufsteckbaren Bürstenteilen versehen sind.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen mit
Hilfe der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
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Es zeigen: Figur 1 eine schematische Draufsicht einer Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Staubsaugerdüse mit in das Ansaugstück eingestecktem Düsenkörper;
Figur 2 eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines Endstücks des in Figur
1 dargestellten Düsenkörpers und eines Verschlußelements; Figur 3 eine andere Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Staubsaugerdüse mit Ansaugstück, Mittelstück und Düsenkörper;
Figur 4 eine vergrößerte perspektivische schematische Darstellung eines Teils des
mit Noppen versehenen Düsenkörpers und eines mit Aussparungen für die Noppen ausgerüsteten
Mittelstücks; Figur 5 einen Querschnitt durch ein Mittelstück mit eingeschobenem
Düsenkörper an der in Figur 4 mit V-V bezeichneten Schnittstelle.
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In Figur 1 ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Staubsaugerdüse
1 mit einem Ansaugstutzen 2 und einem daran anschließenden Ansaugstück 3 sowie einem
in die schlitzförmige Öffnung 4 des Ansaugstücks 3 eingepaßten Düsenkörpers 5 dargestellt.
Der Düsenkörper 5 ist als Saugschwert ausgebildet und besteht aus einer Anzahl in
Längsrichtung parallel zueinander angeordneten Ansaugkanälen 6, die an dem dem Ansaugstück
3 abgewandten Ende in Öffnungen 8 münden, die durch ein Verschlußelement 9 verschließbar
sind. In der dem Verschlußelement 9 benachbarten Hälfte des Düsenkörpers 5 befinden
sich auf der in Figur 1 dargestellten abgeflachten Breitseite Ansaugöffnungen 7,
und zwar ist für jeden Ansaugkanal 6 eine Ansaugöffnung 7 vorgesehen. Die Ansaugöffnungen
7 sind, wie insbesondere auch aus Figur 2 hervorgeht, vorzugsweise in einer bestimmten
Weise treppenstufenartig gestaffelt angeordnet, so daß sich die Ansaugöffnungen
7 zweier benachbarter Ansaugkanäle 6 gerade noch nicht überlappen. Die Ansaugöffnungen
7 sind in der in Figur 2 dargestellten bevorzugten Ausführungsform schlitzförmig
ausgebildet. Durch die besondere Form und Anordnung der Ansaugöffnungen 7 wird erreicht,
daß eine möglichst große Fläche von der Gesamtheit der Ansaugöffnungen 7 überstrichen
werden kann.
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Das Ansaugstück 3 ist in Figur 1 in einer verlängerten Ausführungsform
dargestellt, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, den Düsenkörper 5 je nach den
konstruktiven Gegebenheiten kontinuierlich oder stufenweise in das Ansaugstück 3
hineinzuschieben und dadurch den saugschwertartig ausgebildeten Düsenkörper gegebenenfalls
zu verkürzen.
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In Figur 2 ist in perspektivischer Ansicht der Düsenkörper 5 in einer
auf beiden Breitseiten abgeflachten Form dargestellt. Die Ansaugkanäle 6 münden
in den Endöffnungen 8, die mit dem Verschlußelelement 9, das in der in Figur 2 dargestellten
Ausfü.hrungsform
stöpselförmige Ansätze 10 aufweist, die der Zahl und Anordnung Her Se tenkanäle
6 bzw. Endöffnungen 8 entsprechen. dicht verschließbar sind.
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Eine weitere, besonders bevporzugte Ausführlingsform der erfindungsgemäßen
Staubsaugerdüse ist in Figur 3 dargestellt. Sie besteht aus einem flachen Ansaugstück
3 mit Ansaugstutzen 2, der auf das Ansaugrohr eines Seaubsaugers aufsteckbar ist,
wobei das Ansaugstück 3 eine breite, schlitzförmige Öffnung aufweist, in die ein
Mittelstück 11 einsteckbar ist. Am anderen Ende des Mittelstücks 11 befindet sich
der Düsenkörper 5 zwar den in Längsrichtung parallel zueinander angeordneten Ansaugkanälen
6. Dieser Düsenkörper 5 ist in das Mittelstück 11 einsteckbar und in diesem verschiebbar.
In der endseitigen Hälfte >es Pusenkörpers 5 befinden sich auf der abgeflachten
Breitseite des Düsenkörpers 5 schlitzförmige Ansaugöffnungen 7, die in der gleichen
Weist wie in Figur 1 treppenstufenartig gestaffelt angeordnet sind. Auf jeden Ansaugkanal
6 entfällt eine Ansaugöffnung 7. Diese schlltzförmige Ansaugöffnung hann gegenbenenfalls
auch unterteilt sein.
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Die in Figur 3 gezeigte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Staubsaugerdüse
hat den Vorteil, daß durch die Verschiebbarkeit des Düsenkörpers 5 in das Mittelstück
11 die Gesamtlänge der Staubsaugerdüse während der Benutzung je nach den Erfordernissen
geände3:,, werden kann. Im einfachsten Fall ist der Düsenkörper 5 so dimensioniert,
daß er exakt in die Öffnung des Mittelstücks 11 paßt. Bei einer solchen exakten
Paßform kann der Düsenkörper 5 kontinuierlich in dem Mittelstück 11 bewegt werden,
ohne daß hierbei Dichtungsp-robleme auftreten. Gegebenenfalls können die schlitzförmigen
Öffnungen am Ansaugstück 3 und an dem dem Düsenkörper 5 zugewandten Ende des Mitte]stücks
11 mit Dichtungsringen,
Dichtungsmanschetten oder ähnlichen Dichtungselementen
versehen sein.
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Eine besonders sichere Führung des Düsenkörpers 5 im Ansaugstück 3
bzw. im Mittelstück 11 und eine definierte stufenweise Verkürzung oder Verlängerung
der Staubsaugerdüse 1 wird dadurch erreicht, daß in weiteren bevorzugten Ausführungsformen,
von denen eine in Figur 4 dargestellt ist, auf der äußeren Oberfläche des Düsenkörpers
5 in bestimmten Abständen Noppen 12 sowie auf der Oberfläche der Innenseite des
Ansaugstücks 3 bzw. des Mittelstücks 11 Aussparungen 13 vorgesehen sind, die in
Größe und Lage an die Noppen 12 angepaßt sind. Wenn der Düsenkörper 5 gegen das
Ansaugstück 3 bzw. das Mittelstück 11 verschoben wird, dann können die Noppen 12
des Düsenkörpers 5 nach Verschiebung um eine bestimmte Länge in die entsprechenden
Aussparungen 13 des Ansaugstückes 3 bzw. des Mittelstückes 11 einrasten. Dadurch
wird die Länge und Lage des aus dem Ansaugstück 3 bzw, Mittelstück 11 herausragenden
Teils des Düsenkörpers 5 fixiert. Die Noppen 12 können sich, wie in Figur 4 dargestellt,
auf der Breitseite mit den Ansaugöffnungen 7 befinden. In diesem Falle können die
noch nicht eingeschobenen freien Noppen 12, soweit sie ili der Nähe von Ansaugöffnungen
7 liegen, noch eine weitere Funktion als Abstandshalter erfüllen, die während des
Betriebs der Staubsaugerdüse verhindern, daß sich die Ansaugdüsen 7 an der zu reinigenden
Fläche festsaugen, was insbesondere bei glatten ebenen Flächen auftreten kann.
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Vorzugsweise liegen die Noppen 12 jedoch auf der Breitseite des Düsenkörpers
5, die der Breitseite mit den Ansaugöffnungen 7 yegenüberlnegt, oder auf einer oder
beiden Schmalseiten des Düsenkörpers 5. Diese Ausführungsformel. sind nicht abgebildet.
Besonders die Anordnung der Noppen 12 auf einer oder
beiden Schmalseiten
des Düsenkörpers 5 ergibt eine bei der Handhabung nicht störende, leicht zu bedienende
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Staubsaugerdüse, durch die eine weitere Stabilisierung
der Düsenkörperführung erreicht werden kann.
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Figur 5 zeigt einen Querschnitt der in Figur 4 dargestellten Ausführungsform
an der Schnittstelle V-V. Der Querschnitt gibt eine Stellung wieder, in der an der
Schnittstelle in der Aussparung 13 eine Noppe 12 eingerastet ist. Der Düsenkör-Der
5 mit den Ansaugkanälen 6 ist genau in das Mittelstück 11 eingepaßt.
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Um Im Betrieb ein Festsaugen der Ansaugöffnungen 7 an zu reinigende
Flächen zu vermeiden, können entweder Noppen 12 rn der Nähe der Ansaugöffnungen
7, wie bereits vorstehend ausgeführt, oder an den Außenrändern der die Ansaugöfjrtungen
7 tragenden Breitseite des Düsenkörpers 5 in Längsrichtung punkt- oder streifenförmige
Auflagen (in den Figuren nicht abgebildet) als Abstandshalter vorgesehen werden.
Auch seite re Abwandlungen der erfindungsgemäßen Staubsaugerdüse, wie z.B. ein stumpfwinkliges
AbbIegen des Ansaugstutzens 2 vom Ansaugstuiok 3, die u.a. der verbesserten Handhabbarkeit
der erfindungsyenäßen Staubsaugerdüse dienen können, sind möglich und liegen im
Bereich der vorliegenden Erfindung.