DE3544372C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B5/00—Non-enclosed substations; Substations with enclosed and non-enclosed equipment
- H02B5/02—Non-enclosed substations; Substations with enclosed and non-enclosed equipment mounted on pole, e.g. pole transformer substation
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K5/00—Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
- H05K5/10—Casings, cabinets or drawers for electric apparatus comprising several parts forming a closed casing
- H05K5/13—Casings, cabinets or drawers for electric apparatus comprising several parts forming a closed casing assembled by screws
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse zur Aufnahme elektrischer Aggregate,
insbesondere Zusatzgehäuse für elektrische Schalterantriebskästen für
Mastschalter, welches quaderförmig aus Rückwand, Seitenwänden und
einem beweglichen Deckel gestaltet ist, wobei eine der Seitenwände
mindestens ein Durchgangsloch für elektrische Zuleitung aufweist.
In Fahrleitungsanlagen werden in bestehenden Fahrleitungsnetzen in
zunehmendem Maße im Rahmen von Rationalisierungs- und
Erweiterungsmaßnahmen elektrische Schalterantriebe für Mastschalter
eingesetzt, wobei sich der elektrische Schalterantrieb in einem Kasten
befindet, der heute in aller Regel aus Leichtmetall ausgeführt ist. Der
Kasten ist quaderförmig gestaltet, bestehend aus einer Rückwand und
Seitenwänden, wobei der Kasten auf der Vorderseite durch einen
großflächigen Deckel abgedeckt ist. Dieser Deckel ist an der unteren,
vorderen Kante des Kastens mit Scharnieren beweglich gehaltert, wobei
beim Öffnen des Deckels derselbe um 180 Grad nach unten geklappt wird.
Nach dem Öffnen hängt der Deckel frei beweglich nach unten, so daß im
geöffneten Zustand des Kastens eine gute Übersichtlichkeit über den darin
befindlichen elektrischen Schalterantrieb gewährleistet ist.
Es existieren heute im Bahnbereich noch eine Vielzahl derartiger Kästen
für Mastschalter mit elektrischen Motorantrieben. Jedoch werden in
diesem Falle die vorhandenen Kästen beibehalten. Es hat sich nun gezeigt,
daß bei der Verwendung der vorhandenen Kästen für die Umrüstung der
Raum innerhalb des Kastens für die Unterbringung von zusätzlichen
elektrischen Steueraggregaten oder elektrischen Verteilungen oder
sonstigen Zusatzaggregaten nicht ausreichend ist. Andererseits sollen die
in einer Vielzahl vorhandenen Kästen auch weiterhin verwendet werden.
Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Deckel des Schalterantriebskastens
aufgrund seiner vorgegebenen Halterung mittels zweier Scharnieren an der
unteren vorderen Kante beim vollständigen Öffnen um 180 Grad nach unten
schwingt und dabei bezüglich seiner Breite einige Zentimeter nach hinten
zurückversetzt wird in den Bereich zurück unterhalb der unteren
Seitenwandung. Bei der Konstruktion eines zusätzlichen Gehäuses für den
Schalterantriebskasten ist somit der durch den geöffneten Deckel
desselben begrenzte Raum unterhalb der unteren Seitenwand einerseits und
andererseits die vorgegebene Durchführungsöffnung innerhalb der unteren
Seitenwand des Schalterantriebskastens zu berücksichtigen, wobei hier in
aller Regel zwei Durchgangslöcher in das Innere des
Schalterantriebskastens vorhanden sind.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse zur
Aufnahme elektrischer Aggregate, insbesondere ein Zusatzgehäuse für
elektrische Schalterantriebskästen für Mastschalter, zu schaffen, welches
das vollständige Öffnen des Deckels des Schaltantriebskastens um 180
Grad frei nach unten gewährleistet und gleichzeitig eine einwandfreie
Verkabelung zwischen den Aggregaten innerhalb des Gehäuses und dem
elektrischen Schalterantrieb innerhalb des Schalterantriebskastens
sicherstellt.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß in den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruchs 1. Weitere erfinderische Ausgestaltungen sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Der entscheidende Vorteil des erfindungsgemäßen Gehäuses besteht darin,
daß aufgrund der Zurücksetzung desselben mittels des schräg verlaufenden
Ansatzstückes der Deckel des Schalterantriebskastens vollständig um 180
Grad nach unten geklappt werden kann, ohne daß derselbe am Gehäuse
anstößt. Das Gehäuse bietet somit einen Kompromiß zwischen der
Anordnung der beiden Durchgangslöcher für Kabelzuführungen innerhalb der
unteren Seitenwand des Schalterantriebskastens, wobei diese Löcher
relativ nahe der vorderen Kante des Schalterantriebskastens liegen und der
Raumausnützung unterhalb des Schalterantriebskastens unter Belassung
eines Freiraums für den Deckel des Schalterantriebskastens bis zur frei
hängenden Öffnung des Deckels nach unten. Des weiteren mündet das
Ansatzstück vorzugsweise etwas außermittig der oberen Seitenwand des
Gehäuses versetzt in Richtung der vorderen Längskante der oberen
Seitenwand, so daß eine günstige Gewichtsverteilung des Gehäuses beim
Anflanschen an einem Schalterantriebskasten erreicht wird.
Desweiteren ist das Ansatzstück in vorteilhafter Weise doppelt
ausgeführt, und zwar jeweils für je ein Durchgangsloch innerhalb der
unteren Seitenwandung des Schalterantriebskastens, wobei jedes
Ansatzstück einen getrennten Durchgangskanal für getrennte
Leitungsführung aufweist und zusätzlich beide Ansatzstücke durch eine
Verbindungsrippe zur mechanischen Versteifung verbunden sein können. In
diesem Fall sind die Enden der beiden Ansatzstücke mittels einem
Doppelbefestigungsflansch versehen, mit dem das Gehäuse an die untere
Seitenwand des Schalterantriebskastens angeflanscht wird. Zusätzlich
kann zur weiteren Verstärkung des Doppelbefestigungsflansches und der
beiden Ansatzstücke zwischen den beiden eine weitere Versteifungsrippe
angeordnet sein, die sich senkrecht zu der Verbindungsrippe der beiden
Ansatzstücke erstreckt und die gleichzeitig mit dem Doppelflansch
integriert ausgestaltet ist. Dadurch erhält das halsförmige Ansatzstück
des Gehäuses eine hohe Stabilität gegen mechanische Beanspruchung.
Ein Beispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und
anschließend beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Gehäuse und das Ansatzstück mit
eingeschraubtem Kabelendverschluß
Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1
Fig. 3 eine Ansicht von unten auf das Gehäuse ohne Kabelendverschluß
Fig. 4 eine Innenansicht des Gehäuses und
Fig. 5 eine Seitenansicht des an einen Schalterantriebskasten
angeflanschten Gehäuses.
Das Gehäuse, welches vorzugsweise als zusätzliches Gehäuse für
elektrische Schalterantriebskästen für Mastschalter konzipiert ist, ist in
den Figuren mit der Bezugsziffer 1 bezeichnet, quaderförmig gestaltet und
besteht aus einer Rückwand 2, einer oberen Seitenwand 3, einer unteren
Seitenwand 4, und zwei ungefähr senkrecht angeordneten Seitenwänden 43,
44 (Fig. 2), wobei die Wandungen einstückig miteinander verbunden sind.
Das Gehäuse 1 wird durch einen Deckel 6 verschlossen, der senkrecht und
parallel der Rückwand 2 angeordnet ist und der mittels Schrauben 8, die in
Gewindelöcher eingreifen, lösbar befestigt ist. Innerhalb des Gehäuses
sind seitlich im Bereich der senkrechten Seitenwände 43, 44 Auflager 19
mit Gewindelöchern angeformt, auf die z. B. eine nicht gezeigte Tragschiene
für eine elektrische Verteilung aufgeschraubt sein kann. Desweiteren sind
auf der Rückwand 2 innerhalb des Gehäuses und im Bereich der Ecken
desselben Schraubenauflager 20, 21 angeformt, die eine Einsenkung
aufweisen können zum Durchbohren der Schraubenauflager 20, 21, falls das
Gehäuse 1 senkrecht an einer Wand befestigt werden sollte. Des weiteren
befinden sich im Bereich der Schraubenauflager 20, 21 außen auf der
Rückwand 2 Verstärkungs-Abstandshalter 27, 28 und 29, die bei der
genannten Befestigungsart ebenfalls durchbohrt werden zum Durchsatz von
Befestigungsschrauben.
Der Deckel ist unter Zwischenlage eines Dichtringes 7 auf das Gehäuse 1
aufgeschraubt, wobei der Dichtring in einer auf sämtlichen Stirnflächen
der Seitenwände umlaufenden Dichtrille 36 angeordnet ist. Desweiteren
besitzt das Gehäuse 1 in seiner unteren Seitenwand 4 drei
Durchgangslöcher 31, 32 und 33 zur Aufnahme von Kabelendverschlüssen 9,
von denen einer in Fig. 1 gezeigt ist. Vorzugsweise sind die
Kabelendverschlüsse mittels an ihnen angeordneter Flansche und Schrauben
10 mit Kontermuttern befestigt, die durch Schraubenlöcher 34, 35
innerhalb der unteren Seitenwand 4 und durch die Flansche der
Kabelendverschlüsse 9 ragen. Mittels der Kabelendverschlüsse 9 werden
elektrische Zuleitungen in das Gehäuse 1 eingeführt und dort entsprechend
weiter verteilt.
Zur Befestigung des Gehäuses 1 an einem Schalterantriebskasten 37 (Fig. 5)
welches der bevorzugte Einsatz des Gehäuses 1 ist, besitzt dasselbe
auf der oberen Seitenwand 3 zwei Ansatzstücke 11, 23, die je einen
getrennten Durchgangskanal 12, 42 für getrennte Kabelführung aufweisen.
Die Durchgangskanäle können dabei beliebigen Querschnitt aufweisen, in
dem hier gezeigten Beispiel ist der Querschnitt der Durchgangskanäle 12,
42 kreisförmig. Die Ansatzstücke 11, 23 verlaufen schräg nach oben und
sind nach vorne hin zum Deckel 6 bzw. zur Deckelebene 15 geneigt auf der
Seitenwand 3 angeordnet und mit dieser einstückig ausgebildet. Desweiteren
sind die Ansatzstücke 11, 23 in Vorderansicht auf den Deckel 6
nebeneinander angeordnet parallel zur Vorderkante der oberen Seitenwand 3.
Der Fußpunkt der Ansatzstücke 11, 23 ist vorzugsweise außermittig der
oberen Seitenwand 3 hin zur vorderen Längskante des Gehäuses 1
angeordnet, so daß sich eine noch günstigere Gewichtsverteilung des
Gehäuses 1 ergibt. Jedoch kann der Fußpunkt der Ansatzstücke 11, 23 bis
mittig innerhalb der oberen Seitenwand 3 angeordnet sein, wobei in diesem
Fall der Neigungswinkel der Ansatzstücke 11, 23 gemessen zur
Senkrechten größer wird.
Die Enden der Ansatzstücke 11, 23 tragen einen Befestigungsflansch, der
hier als Doppelbefestigungsflansch 13 ausgebildet ist. Mit diesem
Doppelbefestigungsflansch 13 wird das Gehäuse 1 an einen
Schalterantriebskasten 37 an dessen untere Seitenwand 17 angeflanscht,
so daß die obere Öffnung 25 der Ansatzstücke 11, 23 genau mit den beiden
Löchern 22 innerhalb der unteren Seitenwand 17 des
Schalterantriebskastens 37 fluchten. Die Länge und Neigung der
Ansatzstücke 11, 23 ist vorzugsweise dergestalt, daß die oberen
Öffnungen 25 der Ansatzstücke 11, 23 die Deckelebene 15 berühren oder
fast berühren.
In Fig. 5 ist die Befestigung eines Gehäuses 1 an einem
Schalterantriebskasten 37 gezeigt. Dieser besitzt einen Deckel 38, der um
eine Drehachse 39 in Richtung des gekrümmten Pfeils 41 beim Öffnen um
180 Grad nach unten schwenkt, wobei die Vorderseite des Deckels 38 des
Schalterantriebskastens 37 bei freiem Hängen nach unten mit der punktiert
gezeichneten Linie 40 zusammenfällt, so daß der Deckel 38 in dieser
Stellung gerade an den Schrauben 8 des Deckels 6 des zusätzlichen
Gehäuses 1 anliegt. Auf diese Weise ist der vordere Raum direkt unterhalb
des Deckels 38 des Schalterantriebskastens 37 frei für ein jederzeitiges
Öffnen des Schalterantriebskastens 37, ohne daß das Gehäuse 1 das Öffnen
des Schalterantriebskastens 37 behindert. Durch die schräg verlaufenden
Ansatzstücke 11, 23 befindet sich das Gehäuse 1 außerhalb des
Schwenkbereichs des Deckels 38 des Schalterantriebskastens 37.
Desweiteren sind die Ansatzstücke 11, 23 zur mechanischen Versteifung
mittels einer Verbindungsrippe 24 mittig auf ihrer gesamten Länge
miteinander verbunden. Zusätzlich kann mittig im Bereich der
Verbindungsrippe 24 eine senkrecht zu dieser verlaufende
Versteifungsrippe 14 angeordnet sein, die sich zwischen der Unterseite
des Doppelbefestigungsflansches 13 und der Oberseite der oberen
Seitenwand 3 erstreckt. Beim Anflanschen des Gehäuses 1 an die untere
Seitenwand 17 des Schalterantriebskastens 37 mittels der Schrauben 18
und Kontermuttern ist dazwischen eine Dichtung 16 angeordnet.
- Liste der Bezugszeichen 1Gehäuse2Rückwand3obere Seitenwand4untere Seitenwand5Innenraum6Deckel7Dichtung8Schraube9Kabelendanschluß10Schraube11Ansatzstück12Durchgangskanal13Doppelflansch14Versteifungsrippe15Deckelebene16Dichtung17untere Seitenwand des Schalterantriebskastens18Schraube19Auflager20, 21Schraubenauflager22Durchgangsloch im Boden 17 des Schalterantriebskastens23Ansatzstück24Verbindungsrippe25obere Öffnung des Ansatzstückes26Schraubenlöcher27, 28, 29Verstärkungs-Abstandshalter30untere Öffnung des Ansatzstückes31, 32, 33Durchgangslöcher34, 35Schraubenlöcher36Dichtungsrille37Schalterantriebskasten38Deckel39Drehachse des Deckels40hintere Begrenzungslinie des voll geöffneten Deckels41Öffnungsrichtung des Deckels42Durchgangskanal43, 44senkrechte Seitenwände des Gehäuses 1
Claims (7)
1. Gehäuse zur Aufnahme elektrischer Aggregate, insbesondere
Zusatzgehäuse für elektrische Schalterantriebskästen für Mastschalter,
welches quaderförmig aus Rückwand, Seitenwänden und einem beweglichen
Deckel gestaltet ist, wobei eine der Seitenwände mindestens ein
Durchgangsloch für elektrische Zuleitungen aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) außen auf einer Seitenwand (3) mindestens ein
halsförmiges, längliches Ansatzstück (11) mit einem Durchgangskanal (12)
zum Innenraum (5) des Gehäuses (1) aufweist, wobei das Ansatzstück (11)
an seinem dem Gehäuse abgewandten Ende einen Befestigungsflansch (13)
besitzt und schräg nach vorn in Richtung zur Deckelebene (15) geneigt ist
und dadurch das Gehäuse (1) gegenüber dem Befestigungsflansch (13)
zurückgesetzt ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die obere Seitenwand (3) zwei parallel verlaufende halsförmige
Ansatzstücke (11, 23) mit je einem getrennten Durchgangskanal (12, 42)
aufweist, wobei die Ansatzstücke (11, 23) durch eine Verbindungsrippe
(24) verbunden sind und an ihren Enden einen Doppelbefestigungsflansch
(13) besitzen.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansatzstücke (11, 23) einstückig mit dem Gehäuse integriert
ausgebildet sind und daß dieselben derart geneigt sind, daß die obere
Öffnung (25) der Durchgangskanäle (12, 42) die senkrechte Ebene (15) des
Deckels (6) fast berühren oder berührt.
4. Gehäuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß dasselbe in seiner unteren Seitenwand (4) drei nebeneinander in einer
Flucht liegende Durchgangslöcher (31, 32, 33) parallel zur Vorderkante des
Gehäuses (1) aufweist zur Halterung von Kabelendverschlüssen (9).
5. Gehäuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß dasselbe innen im Bereich der Ecken Schraubenauflager (20, 21) und
außen im Bereich dieser Schraubenauflager (20, 21)
Verstärkungs-Abstandshalter (27, 28, 29) besitzt, die einstückig mit der
Gehäuserückwand (2) des Gehäuses (1) ausgebildet sind.
6. Gehäuse nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den beiden Ansatzstücken (11, 23) ausgehend von der
Verbindungsrippe (24) und senkrecht zu derselben eine Versteifungsrippe
14) angeordnet ist.
7. Gehäuse nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fußpunkt des Ansatzstückes oder der Ansatzstücke (11, 23)
außermittig der oberen Seitenwand (3) hin zur vorderen Längskante des
Gehäuses (1) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853544372 DE3544372A1 (de) | 1985-03-01 | 1985-12-14 | Gehaeuse zur aufnahme elektrischer aggregate, insbesondere zusatzgehaeuse fuer elektrische schalterantriebskaesten fuer mastschalter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858505927 DE8505927U1 (de) | 1985-03-01 | 1985-03-01 | Gehäuse zur Aufnahme elektrischer Aggregate, insbesondere Zusatzgehäuse für elektrische Schalterantriebskästen für Mastschalter |
| DE19853544372 DE3544372A1 (de) | 1985-03-01 | 1985-12-14 | Gehaeuse zur aufnahme elektrischer aggregate, insbesondere zusatzgehaeuse fuer elektrische schalterantriebskaesten fuer mastschalter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3544372A1 DE3544372A1 (de) | 1986-09-04 |
| DE3544372C2 true DE3544372C2 (de) | 1987-09-03 |
Family
ID=25838869
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853544372 Granted DE3544372A1 (de) | 1985-03-01 | 1985-12-14 | Gehaeuse zur aufnahme elektrischer aggregate, insbesondere zusatzgehaeuse fuer elektrische schalterantriebskaesten fuer mastschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3544372A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015205918A1 (de) * | 2015-04-01 | 2016-10-06 | Siemens Aktiengesellschaft | Kapselungsgehäuseanordnung |
-
1985
- 1985-12-14 DE DE19853544372 patent/DE3544372A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015205918A1 (de) * | 2015-04-01 | 2016-10-06 | Siemens Aktiengesellschaft | Kapselungsgehäuseanordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3544372A1 (de) | 1986-09-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SIEMENS AG, 1000 BERLIN UND 8000 MUENCHEN, DE |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
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