DE3586704T2 - Terminalstuetzsystem zum veraendern des terminals von einer integrierten in eine verteilte konfiguration und umgekehrt. - Google Patents
Terminalstuetzsystem zum veraendern des terminals von einer integrierten in eine verteilte konfiguration und umgekehrt.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf ein Trägersystem für Datenverarbeitungsstationen und genauer auf ein Trägersystem für Stationen im Verkaufsbereich, die aus einer integrierten Anordnung ohne weiteres in eine verteilte Anordnung umgewandelt werden können und umgekehrt.
- Um die verschiedenen Anforderungen des Marktes zu erfüllen, werden Dateneingabestationen oft entweder in einer nichtmodularen integrierten Anordnung oder in einer verteilten Anordnung verfügbar gemacht. Bei einer nichtmodularen integrierten Station befinden sich alle Hauptbestandteile der Station (Tastatur, Bildschirm, Drucker, Elektronik usw.) entweder in einem gemeinsamen Gehäuse oder sind zumindest als Einheit miteinander verbunden. Bei einer verteilten Station sind die Bestandteile üblicherweise sehr nahe beieinander angeordnet, aber nicht in Form einer Gruppe. Beispielsweise befindet sich die Hauptelektronikeinheit an einer Stelle, die Tastatur an einer anderen, der Bildschirm wieder an einer anderen usw.
- Ein Kunde bestimmt normalerweise die Anforderungen seines Geschäftes und bestellt eine Station mit einer Anordnung, die zu diesen Anforderungen paßt. Im allgemeinen stellt die verteilte Anordnung dem Kunden die meisten Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung, da sie so angeordnet werden kann, wie es ihm für seinen speziellen Betrieb am effektivsten erscheint. Wenn ein Kunde natürlich meint, daß seine Geschäftsanforderungen am besten erfüllt werden, wenn sich alle Bestandteile der Station in einem Stapel befinden, dann würde der Kunde eine integrierte Anordnung der Station einer verteilten Anordnung vorziehen.
- Wenn der Kunde einmal entweder eine integrierte oder eine verteilte Anordnung gewählt hat, ist er an seine Wahl gebunden. Er kann eine integrierte Anordnung nicht ohne weiteres in eine verteilte Anordnung umwandeln und umgekehrt. Natürlich kann er eine andere Anordnung erwerben, um die zu ersetzen, die nicht länger seinen Bedürfnissen entspricht. Der Erwerb einer neuen Anordnung ist natürlich keine zufriedenstellende Alternative, da es die Geschäftskosten für den Kunden und den Endverbraucher erhöht. Darüber hinaus ist die Verfügbarkeit von nur zwei Konfigurationen, die dem Kunden keinen Freiraum zur Neukonfiguration einräumen, wenn sich seine Geschäftsanforderungen ändern, eine unzulässige Einschränkung für den Kunden.
- Die Bereitstellung von zwei Terminalarten (integriert bzw. verteilt) ist auch kostenaufwendig und unbequem für den Hersteller. In erster Linie müssen zwei unterschiedliche Erzeugnisse entwickelt und unterhalten werden. Es müssen Ersatzteile für beide Arten gelagert werden, und es muß Servicepersonal für die Wartung beider Stationsarten ausgebildet werden.
- Die Hersteller haben versucht, die Forderungen sowohl nach verteilten als auch nach integrierten Anordnungen zu erfüllen, indem sie eine teilweise integrierte und teilweise verteilte Station zur Verfügung stellen. Die Patentschrift US-A-42 08 081 ist ein Beispiel für die Angebote der Hersteller. In dem Patent kann die Tastatur als selbständige Einheit mit einem Kabel angeordnet werden, das sie mit den anderen Komponenten der Station verbindet, oder die Tastatur kann auf einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht werden, das die anderen Bestandteile der Station trägt. Zur Herstellung der selbständigen oder der gemeinsamen Anordnung wird auf dem gemeinsamen Gehäuse eine Vertiefung mit senkrechten Führungen und ein vorstehendes elektrisches Anschlußstück angebracht. Die Tastatur besitzt komplementäre Führungen und ein Anschlußstück, das auf das Anschlußstück des gemeinsamen Gehäuses paßt, wenn die Tastatur längs der Führungen an ihre Position aufgesetzt wird.
- Die Gruppierung einer Anzahl von modularen Teileinheiten auf einer gemeinsamen Grundeinheit wird in der Patentschrift US-A-40 84 214 beschrieben. In dem Patent bildet die Grundeinheit ein erstes Gehäuse zur Aufnahme des elektronischen Teils. Die Oberfläche der Grundeinheit enthält zwei muldenförmige Vertiefungen zur Aufnahme von zwei Baugruppen fester Größe, die zur Aufnahme weiterer elektronischer Baugruppen bestimmt sind.
- Die oben angesprochenen Patente zeigen keine Datenverarbeitungsstation, die ohne weiteres und leicht aus einer integrierten in eine verteilte Anordnung umgewandelt werden kann, und die gleichzeitig sehr flexibel ist, um die Einzelteileinheiten auswählen und positionieren zu können.
- Es ist deshalb ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung, eine Dateneingabestation zur Verfügung zu stellen, die als integrierte Station, teilweise integrierte Station, verteilte Station und teilweise verteilte Station angeordnet werden kann, je nach Wunsch des Nutzers.
- Entsprechend der beanspruchten Erfindung wird die Flexibilität dadurch erreicht, daß die Einzelteile der Station modularisiert werden und jedes Teil mit einer Verriegelungsvorrichtung versehen wird, die das Zusammenwirken mit komplementären Verriegelungsmitteln ermöglicht, die in einem Aufstellbereich angebracht sind, der sich auf der elektronischen Haupteinheit befindet. In der verteilten Anordnung werden die modularen Einzelteile in der Nähe der elektronischen Haupteinheit, aber entfernt vom Aufstellbereich angeordnet.
- Genauer gesagt wird auf der Grundeinheit (als Hauptbehälter bezeichnet) bzw. der Kassenschublade eine Aufstandsfläche angebracht, die geeignet ist, mehrere E/A-Einheiten zusammenzufassen. Die Grundeinheit bzw. der Hauptbehälter ist die Komponente, die die Elektronik der Station aufnimmt. Die Aufstandsfläche enthält zwei mit Abstand nebeneinander angeordnete eingesenkte Bereiche. Einer dieser eingesenkten Bereiche ist mit drei nach oben vorstehenden Elementen ausgestattet, die mit einem bestimmten Abstand über die Breite des eingesenkten Bereiches hinweg verteilt sind. Die einzelnen Geräte werden mit komplementären Positionierungselementen ausgestattet, die auf die erhöhten Stellen passen und das Gerät festhalten, wenn das Gerät in dem eingesenkten Bereich untergebracht wird. Durch Einstellung des Abstandes zwischen den erhöhten Elementen und den komplementären Positionierungselementen kann das Gerät in dem eingesenkten Bereich rechts, links oder in der Mitte positioniert werden.
- Der andere eingesenkte Bereich ist mit einem zentral angeordneten Vorsprung ausgestattet, der aus dem eingesenkten Bereich heraus nach oben steht. Die Unterseiten einzelner Geräte sind mit drei komplementären Positionierungselementen ausgestattet, die mit einem bestimmten Abstand über die Breite des Gerätes hinweg angeordnet sind. Wenn die komplementären Elemente der Reihe nach mit dem zentral angeordneten Positionierungsvorsprung übereinstimmen, kann das Gerät in dem eingesenkten Bereich rechts, links oder in der Mitte angeordnet werden.
- Die Aufstandsfläche wird weiterhin durch einen erhöhten trapezförmigen Positionierungsbereich charakterisiert, der in eine eckige eingesenkte Fläche eingreift, die auf einem E/A-Gerät mit Ständer angebracht ist.
- In einer Ausführung der Erfindung ist der eingesenkte Bereich, der den zentral angeordneten Vorsprung trägt, an der Vorderkante der Grundeinheit angebracht. Die Tastatur wird in dem eingesenkten Bereich untergebracht. Der eingesenkte Bereich mit den drei erhöhten Elementen trägt einen Drucker. Dieser eingesenkte Bereich befindet sich hinter dem eingesenkten Bereich, der die Tastatur trägt. Der erhöhte trapezförmige Bereich, der eine Anzeigevorrichtung mit Ständer trägt, ist schließlich an der hinteren Kante der Grundeinheit angeordnet. In der verteilten Anordnung werden die E/A-Einheiten von der Grundeinheit entfernt plaziert, und einzelne Kabel verbinden jedes Gerät mit der Grundeinheit.
- Fig. 1 zeigt eine Aufstandsfläche für die Positionierung modularer E/A-Geräte. Die Aufstandsfläche und die zugeordneten Geräte verkörpern das Prinzip der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 2A bis 2E zeigt eine Ausführung der Erfindung, die mehrere Montagepositionen für einige Arten von E/A-Geräten zur Verfügung stellt.
- Fig. 3 und 3A bis 3E zeigen die Ausführung der Erfindung, die mehrere Montagepositionen für eine andere Art von E/A-Geräten zur Verfügung stellt.
- Fig. 4A und 4B zeigen Geräte verschiedener Größe, die in einem gemeinsamen Aufstellbereich untergebracht sind.
- Fig. 5 und 5A bis 5C zeigen die Ausführung, die die Montage von Geräten mit Ständer auf der Aufstandsfläche und verschiedenen anderen Flächenarten erlaubt.
- Fig. 1 zeigt eine Trägerfläche (mitunter als Aufstandsfläche bezeichnet) für eine Dateneingabestation entsprechend dem Prinzip der vorliegenden Erfindung. Die Stützfläche wird auf der Oberseite des Steuerkastens 10 hergestellt, der die Elektronik der Station enthält. Statt auf dem Steuerkasten kann die Stützfläche auf der Gehäuseoberseite der Registrierkasse hergestellt werden. Die modularen E/A-Geräte (nachstehend zu beschreiben) können in den einzelnen Aufstellbereichen montiert werden (nachfolgend zu beschreiben). Der Steuerkasten muß nicht auf der Oberseite der Kassenschublade montiert werden, wie es die normale Praxis ist; er kann in irgendeinem anderen Bereich von der Kassenschublade entfernt montiert werden. Diese Anordnung neigt dazu, die Station zu verkleinern, und verringert die Entfernung zwischen den Tastatur-E/A-Geräten, die häufig einen Bedienereingriff erfordern. Diese letzte Anordnung ist besonders für Länder geeignet, in denen Gesetze den maximalen Abstand und die maximale Größe von E/A-Geräten regeln.
- Weiterhin mit Bezug auf Fig. 1 enthält die einzige Aufstandsfläche einen vorderen Aufstellbereich (gekennzeichnet durch die Zahl 12), einen mittleren Aufstellbereich (gekennzeichnet durch die Zahl 14) und einen hinteren Aufstellbereich (gekennzeichnet durch die Zahl 16). Jeder Aufstellbereich ist für das Zusammenwirken mit E/A-Geräten bestimmt und hält diese fest, wenn die Station in integrierter Form angeordnet ist.
- Der vordere Aufstellbereich 12 ist mit einem eingesenkten Bereich versehen, der unmittelbar an der Vorderkante des Steuerkastens 10 angeordnet ist. Dieser Aufstellbereich ist mit einem zentralen Positionierungsvorsprung 18 ausgestattet, der sich von der Bodenfläche des Aufstellbereiches aus nach oben erstreckt.
- In Fig. 2A wird ein Querschnitt des vorderen Aufstellbereiches mit dem zentralen Positionierungsvorsprung 18 dargestellt. Dieser Aufstellbereich ist ideal für die Montage eines Tastatur- E/A-Gerätes.
- Fig. 2B bis 2E zeigen Querschnitte des Tastaturgerätes 23 im Zusammenwirken mit dem vorderen Aufstellbereich 12 (Fig. 1). Die Unterseite der Tastatur ist mit drei eingesenkten Bereichen oder Vertiefungen ausgestattet, die mit den Zahlen 20, 22 und 24 bezeichnet sind. Wenn die Station als integrierte Anordnung realisiert wird, paßt einer der eingesenkten Bereiche auf den zentralen Positionierungsvorsprung im vorderen Aufstellbereich. Die Einsenkungen sind mit einem bestimmten Abstand über die Unterseite der Tastatur hinweg angeordnet. Jeder eingesenkte Bereich trifft auf den Positionierungsvorsprung, um die Tastatur in einer von drei Positionen zu positionieren. Mit Bezug auf Fig. 2C-2E wird die Tastatur links positioniert, wenn die linke Positionierungsaussparung 24 auf den zentralen Positionierungsvorsprung trifft. In gleicher Weise wird die Tastatur rechts positioniert, wenn die rechte Positionierungsaussparung 20 auf den Positionierungsvorsprung trifft, und wenn die zentrale Positionierungsaussparung 22 auf den Positionierungsvorsprung trifft, wird die Tastatur in der Mitte positioniert. Folglich kann die Tastatur im Aufstellbereich rechts, links oder in der Mitte positioniert werden, wenn eine der Einsenkungen auf den Positionierungsvorsprung trifft. Eine Bewegung der Tastatur nach vorn oder nach hinten wird über die vorderen und hinteren Wände des eingesenkten Bereiches ausgeschlossen. Die Möglichkeit, die Tastatur in einer definierten Lage aufzustellen, beseitigt zufällige Bewegungen der Tastatur auf Grund von Vibrationen oder normalem Anstoßen an die Tastatur während des Gebrauchs. Diese Sicherheit könnte auch durch Zwangshaltevorrichtungen (wie Schrauben oder Klemmen usw.) erreicht werden, aber die inhärente Flexibilität bei der Positionierung modularer Elemente zur Erreichung der Bedienerergonomie würde stark beeinträchtigt. Eine zusätzliche Flexibilität dieser Anordnung besteht in der Möglichkeit, Tastaturen von praktisch beliebiger Breite zu montieren und zu positionieren, vorausgesetzt, die Tastatur ist mindestens so breit wie die halbe Gesamtbreite der Station. Es sollte beachtet werden, daß außer Tastaturen auch andere Geräte in dem Bereich aufgestellt werden können.
- Wieder mit Bezug auf Fig. 1 ist der mittlere Aufstellbereich 14 eingesenkt mit drei erhöhten Inseln, die durch die Zahlen 24, 26 und 28 gekennzeichnet sind. Die erhöhten Inseln ragen aus dem eingesenkten Bereich nach oben und sind mit einem bestimmten Abstand über die Breite des eingesenkten Bereiches hinweg ausgerichtet. Der eingesenkte Bereich sorgt für die sichere Positionierung der verschiedenen E/A-Geräte und verhindert Bewegungen, die von Vibrationen herrühren, die von externen oder internen Mitteln verursacht werden können. Beispielsweise kann der Bereich benutzt werden, um ein E/A-Gerät wie etwa einen Drucker aufzustellen. Solche Geräte sind bekannt für intern verursachte Vibrationen. Auf Grund des sicheren Zusammenwirkens der komplementären Mittel auf dem Gerät mit den erhöhten Inseln wird jedoch irgendeine Bewegung des Gerätes (durch externe oder interne Ursachen) ausgeschlossen. Eine Bewegung des Gerätes nach vorn und nach hinten wird durch die vorderen und hinteren Wände des eingesenkten Bereiches ausgeschlossen.
- In der bevorzugten Realisierung der Erfindung wird der mittlere Aufstellbereich 14 benutzt, um E/A-Geräte wie Drucker aufzustellen, die variable Breiten haben können. Natürlich können außer Druckern auch andere Geräte in diesem Bereich montiert werden.
- In Fig. 3 und 3A wird ein Schnitt durch den mittleren Aufstellbereich und die erhöhten Inseln dargestellt. Die erhöhte Insel 26 wirkt mit der Seite des eingesenkten Bereiches 14 (Fig. 1) zusammen, damit ein rechtes Positionierungselement entsteht, das durch die Zahl 32 gekennzeichnet ist. Das rechte Positionierungselement umfaßt einen eingesenkten Bereich, der zwischen zwei erhöhten Bereichen angeordnet ist. In gleicher Weise ergibt die erhöhte Insel 28 ein zentrales Positionierungselement, das durch die Zahl 34 gekennzeichnet ist. Im wesentlichen ist das zentrale Positionierungselement 34 ein erhöhter Bereich, der von der Grundfläche der Einsenkung aus nach oben ragt. Schließlich wirkt die erhöhte Insel 24 mit der Seite der Einsenkung zusammen, damit ein linkes Positionierungselement 36 entsteht. Das linke Positionierungselement 36 ähnelt dem rechten Positionierungselement 32 und enthält einen Schlitz, der zwischen zwei erhöhten Bereichen angeordnet ist.
- Mit Bezug auf Fig. 3B ist die Grundfläche des E/A-Gerätes, die im mittleren Aufstellbereich 14 zu montieren ist, mit komplementären Mitteln ausgestattet, die das Zusammenwirken mit dem rechten (Fig. 3 und 3A), dem linken und dem mittleren Positionierungselement ermöglichen, um die entsprechenden E/A-Geräte sicher in einer der drei Positionen zu halten. Zu diesem Zweck ist die Unterseite des E/A-Gerätes mit einer Positionierungsschiene 38, einem zentralen Positionierungselement 40 und einer linken Positionierungsschiene 42 ausgestattet. Die rechte Positionierungsschiene ist ein hervorstehendes Element, das von der Grundfläche der E/A-Einheit aus nach oben ragt. Das mittlere Positionierungselement enthält einen zentralen Schlitz, der sich zwischen zwei nach unten reichenden Flächen befindet. Die linke Positionierungsschiene 42 schließlich ist ein nach unten hervorstehendes Element.
- Fig. 3C bis 3E zeigen schematische Darstellungen von E/A-Geräten, die auf die mittleren Aufstellbereiche passen, um diese Geräte rechts, in der Mitte oder links zu positionieren. Wie nachfolgend gezeigt wird, wird die Positionierung der Geräte unabhängig von der Gesamtbreite 44 des Gerätes erreicht, solange das Gerät schmaler als die Gesamtbreite des Steuerkastens bzw. der Kassenschubladenfläche ist, auf dem bzw. der sie montiert ist. In Fig. 3C wirkt die rechte Positionierungsschiene 38 (Fig. 3B) mit dem rechten Positionierungselement 32 (Fig. 3A) zusammen, um das E/A-Gerät rechts zu positionieren. In gleicher Weise zeigt Fig. 3D das zentrale Positionierungselement 40 (Fig. 3B) im Zusammenwirken mit dem zentralen Positionierungselement 34 (Fig. 3A), um das E/A-Gerät in der Mitte zu positionieren. Schließlich zeigt Fig. 3E die linke Positionierungsschiene 42 (Fig. 3B), die auf das linke Positionierungselement 36 (Fig. 3A) paßt, um das Gerät links zu montieren.
- Es sollte beachtet werden, daß sich die Breite des Gerätes ändern kann, ohne daß die Eigenschaft der vorliegenden Erfindung, das Montieren an mehreren Positionen zuzulassen, davon beeinflußt wird. Dieses Konzept wird durch Fig. 4A und 4B veranschaulicht; dort werden E/A-Geräte unterschiedlicher Größe (46 und 48) dargestellt, die auf den gleichen Montagemitteln im mittleren Aufstellbereich 14 montiert sind. Zusätzlich können die Geräte unterschiedlicher Größe gleichzeitig im Aufstellbereich montiert werden. Beispielsweise wird in Fig. 4A ein großes E/A- Gerät 46 links montiert, während ein kleines E/A-Gerät 48 rechts montiert wird. In gleicher Weise ist in Fig. 4B eine kleine E/A- Einheit 46 links und die große E/A-Einheit 48 rechts montiert. Die für den Anwender vorhandene Flexibilität ist ungemein groß. Ebenso wird das sichere Positionieren ohne Verzicht auf ergonomische Vorteile oder modulares Positionieren von Geräten erreicht. Wiederum könnte das sichere Positionieren von Geräten mit Schrauben oder Schellen erreicht werden, aber die Leichtigkeit der Handhabung und die Flexibilität wären beeinträchtigt. Es würden zusätzliche Hardware-Kosten verursacht, die Aufstellung durch den Kunden wäre erschwert, und die Möglichkeit zur Anpassung an die nachfolgende Tätigkeit wäre behindert.
- Wieder mit Bezug auf Fig. 1 ist der rückwärtige Aufstellbereich 16 ein erhöhter Bereich, der von der Oberseite des Steuerkastens 10 aus nach oben ragt. In der bevorzugten Realisierung dieser Erfindung wird der hintere Aufstellbereich in der Nähe der hinteren Kante des Steuerkastens hergestellt. Vorzugsweise ist er trapezförmig, mit zwei Einschnitten in bestimmtem Abstand, die die Montageflächen 50 bzw. 52 definieren. Natürlich wird bei manchen Geräten nur eine einzelne Montagefläche benötigt, und die vorliegende Erfindung beabsichtigt, auch einer solchen Anordnung zu entsprechen. Weiterhin enthalten die Montagebereiche zwei Paare von Montagelöchern, die durch die Zahlen 54, 56, 57 bzw. 60 gekennzeichnet sind. Wie nachfolgend erklärt wird, nehmen diese Montagelöcher Schrauben auf und tragen ein Gerät mit Ständer, das auf den Montageflächen montiert werden kann, wenn die Station integriert angeordnet wird.
- In der bevorzugten Realisierung dieser Erfindung ist das Gerät mit Ständer ein in Fig. 5 dargestelltes Anzeigegerät. Das Anzeigegerät enthält eine modulare Anzeigeeinheit, die durch die Zahl 62 gekennzeichnet ist, und eine Trägerbaugruppe, die aus einem Ständer 64 besteht, der mit der modularen Anzeigeeinheit verbunden ist, und einer Trägerplatte 66, die ein integraler Bestandteil des Ständers ist. Eine Verbindungsmontagefläche ist an der Unterseite des flachen Trägerelementes 66 angebracht. Die Funktion der Verbindungsfläche ermöglicht die Montage der Anzeigeeinheit auf einer Vielzahl von unterschiedlichen Flächen. Zu diesem Zweck enthält die Verbindungsfläche eine eingesenkte abgewinkelte Positionierungsmontagefläche 68 und flache Montageflächen 70. Auf dem flachen Trägerelement der Anzeige sind zwei Löcher vorhanden, die zwei 6-mm-Schrauben oder Flügelschrauben mit Gewinde (72 und 74) aufnehmen können. Die Flügelschraube ermöglicht die Befestigung der Anzeige auf den jeweiligen Montageflächen.
- In Fig. 5A bis 5C ist eine Seitenansicht der Anzeige dargestellt, die auf verschiedenen Flächenarten montiert ist. In Fig.
- 5A ist die Montage der Anzeige auf dem Montagebereich 50 bzw. 52 dargestellt (Fig. 1). Wenn die Anzeige auf dem Steuerkasten montiert wird, ist die Station integriert bzw. partiell integriert angeordnet, und die Flügelschraube wirkt mit den Montagelöchern 54 bis 56 oder 57 bis 60 (Fig. 1) zusammen, um die Anzeige fest gegen die erhöhten Bereiche zu drücken.
- Fig. 5B zeigt ein alternatives Montageschema. In dieser Anordnung ist die gleiche Anzeige auf einer ebenen Fläche 76 montiert. In dieser Anordnung ruht die Anzeige auf der ebenen Montagefläche 70 (Fig. 5) und wird durch die abgewinkelten Positionierungsflächen nicht speziell positioniert.
- Fig. 5C zeigt noch ein anderes Montageschema für die gleiche Anzeigeeinheit. In dieser Anordnung erlaubt es der selbstzentrierende Effekt des Ständers, daß die Anzeige auf einer horizontal gerichteten röhrenförmigen Fläche montiert wird, wodurch die Flexibilität des Kunden beim Entwurf von Montagebefestigungen in seinem Ladengeschäft erhöht wird. Es sollte beachtet werden, daß auf Grund der selbstzentrierenden Wirkung die Anzeige nicht, wie dargestellt, vertikal montiert werden muß; sie kann in einem beliebigen Winkel auf dem Rohr montiert werden. Diese Eigenschaft erlaubt erweiterte Sichtbarkeitsbereiche für Anzeigen, die über der Augenhöhe montiert sind. In allen obigen Schemata muß der Kunde für die Montage der Anzeige nur ein Paar von 6-mm-Standardlöchern mit Gewinde zur Verfügung stellen.
Claims (6)
1. Trägersystem für eine Datenverarbeitungsstation mit einer
Trägereinheit (10), die eine Aufstandsfläche mit einer
Anzahl von Bereichen aufweist, die angeordnet sind, um eine
Anzahl von Einzelteileinheiten anzubringen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufstandsfläche folgendes aufweist:
einen ersten länglichen, eingesenkten Bereich (12), der im
wesentlichen die Breite der Aufstandsfläche überspannt und
zumindest ein auf ihm befindliches Einstellmittel (18)
aufweist, das versteht, das verwendet werden kann, um eine
Verbindung mit ersten Komplementärmitteln (20, 22, 24) an
einer ersten E/A-Einrichtung (23) der Station zu bilden,
damit die erste E/A-Einrichtung (23) in eine oder mehrere
Montagepositionen gebracht wird,
einen zweiten länglichen, eingesenkten Bereich (14), der in
Nebeneinanderstellung mit dem ersten länglichen
eingesenkten Bereich (12) angeordnet ist und auch im wesentlichen
die Breite der Aufstandsfläche überspannt, wobei der zweite
längliche eingesenkte Bereich (14) eine Mehrzahl zweiter
Einstellmittel (24, 26, 28) aufweist, die in einem
beabstandeten Verhältnis über die Länge des zweiten länglichen
eingesenkten Bereichs (14) angeordnet sind und verwendet
werden können, um eine Verbindung mit zweiten
Komplementärmitteln (38, 40, 42) an zumindest einer zweiten
E/A-Einrichtung (46, 48) der Station zu bilden, die in eine oder
mehrere Montageposition gebracht werden soll,
zumindest ein drittes Einstellmittel (50, 52), das auf der
Aufstandsfläche in einem Bereich (16) außerhalb der ersten
und zweiten eingesenkten Bereiche (12, 14) angeordnet ist,
wobei das dritte Einstellmittel (50, 52) verwendet werden
kann, um eine Verbindung mit dritten Komplementärmitteln
(68) an einer dritten E/A-Einrichtung (62) zu bilden,
wobei das auf diese Weise resultierende Trägersystem
verwendet werden kann, um die Station aus einer integrierten
Konfiguration unter Gruppieren einer Mehrzahl von
Einzelteileinheiten (23, 46, 48, 62) auf der Aufstandsfläche der
Trägereinheit (10) in eine verteile Konfiguration
umzuwandeln und bei welchem zumindest ein Teil der
Einzelteileinheiten (23, 46, 48, 62) von der Trägereinheit (10) physisch
getrennt ist.
2. Trägersystem für eine Datenverarbeitungsstation nach
Anspruch 1, bei welchem die erste E/A-Einrichtung (23) eine
Tastatur mit einer unteren Oberfläche ist, die zumindest
ein auf ihr befindliches Komplementärmittel (20, 22, 24)
aufweist und verwendet werden kann, um eine Verbindung mit
den ersten Einstellmitteln (18) zu bilden, damit die
Tastatur bezüglich des ersten länglichen eingesenkten Bereichs
(12) links, in der Mitte oder rechts angebracht wird.
3. Trägersystem für eine Datenverarbeitungsstation nach
Anspruch 1 oder 2, bei welchem die zweiten E/A-Einrichtungen
(46, 48) einen Drucker mit einer unteren Oberfläche
einschließen, die ein rechtes Einstellmittel (38), ein
mittleres Einstellmittel (40) und ein linkes Einstellmittel
(42) aufweist, wobei zumindest eines dieser Einstellmittel
(38, 40, 42) verwendet werden kann, um eine Verbindung mit
zumindest einem der zweiten Einstellmittel (24, 26, 28) zu
bilden, damit die zweiten E/A-Einheiten (46, 48) in dem
zweiten länglichen eingesenkten Bereich (14) gehalten
werden.
4. Trägersystem für eine Datenverarbeitungsstation nach
Anspruch 1, 2 oder 3, bei welchem die dritte E/A-Einrichtung
(62) von einem Sockel (66) mit einer Montageoberfläche (68,
70) getragen ist, die verwendet werden kann, um die dritte
E/A-Einrichtung (62) an dem dritten Einstellmittel (50, 52)
zu montieren, wenn die Station in einer integrierten
Konfiguration angeordnet ist, und um die dritte
E/A-Einrichtung
(62) auf verschiedenen Oberflächen zu montieren, wenn
die Station in einer verteilten Konfiguration angeordnet
ist.
5. Trägersystem für eine Datenverarbeitungsstation nach
Anspruch 4, das ferner Verriegelungsmittel (72, 74) aufweist,
die verwendet werden können, um die dritte E/A-Einrichtung
(62) an dem dritten Einstellmittel (50, 52) zu befestigen.
6. Trägersystem für eine Datenverarbeitungsstation nach Anspruch
4 oder 5, bei welchem die dritte E/A-Einrichtung (62) eine
Anzeigeeinheit ist, die von einem Anzeigeständer (64)
getragen ist, der mit einem Sockel (66) eine Einheit bildend
verbunden ist, der eckige und ebene Montageoberflächen (68,
70) aufweist, die verwendet werden können, um die
Anzeigeeinheit auf einer Vielzahl verschiedener Oberflächen
auszurichten.
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