DE3601062C2 - - Google Patents

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DE3601062C2
DE3601062C2 DE19863601062 DE3601062A DE3601062C2 DE 3601062 C2 DE3601062 C2 DE 3601062C2 DE 19863601062 DE19863601062 DE 19863601062 DE 3601062 A DE3601062 A DE 3601062A DE 3601062 C2 DE3601062 C2 DE 3601062C2
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bulldozer
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caterpillar
hydraulic motor
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DE19863601062
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Hubert 8441 Kirchroth De Engelmayer
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/06Floating substructures as supports
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/88Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements acting by a sucking or forcing effect, e.g. suction dredgers
    • E02F3/8858Submerged units
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F5/00Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
    • E02F5/28Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for cleaning watercourses or other ways

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Planierraupe entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Planierraupe dieser Art ist bekannt (DE-OS 19 19 445) und dient zur Ausführung von Erdarbeiten unter Wasser. Die bekannte Planierraupe besteht aus einem als Raupenfahrzeug ausgebildeten und hydraulisch angetriebenen Unterteil, welches ein Planierschild zum Ausführen der Erdarbeiten aufweist, sowie aus einem als Schwimmfahrzeug ausgebildeten schwimmfähigen Oberteil, an welchem u. a. das Antriebsaggre­ gat für die Planierraupe und dabei insbesondere auch für das Unterteil sowie die erforderlichen Steuerelemente vorgesehen sind. Das Unterteil und das schwimmfähige Oberteil sind bei der bekannten Planierraupe durch einen von mehreren Stangen gebildeten Lenkrahmen gelenkig miteinander verbunden, so daß beim Fahren auf dem Land, aber auch beim Fahren im Wasser bzw. beim Ausführen von Erdarbeiten unter Wasser das schwimm­ fähige Oberteil jeweils von dem Unterteil nachgezogen wird. Beim Ausführen von Erdarbeiten unter Wasser steht das als Raupenfahrzeug ausgebildete Unterteil auf dem Boden bzw. Grund des entsprechenden Gewässers auf und führt dort (von dem schwimmfähigen Oberteil aus gesteuert) die für die Erdarbeiten notwendigen Bewegungen aus.
Nachteilig ist bei der bekannten Planierraupe zunächst einmal, daß sich durch das Nachziehen des schwimmfähigen Oberteils sowohl bei Fahrten auf dem Land als auch beim Arbeiten und Fortbewegen im Wasser eine relativ große Gesamtlänge für die Planierraupe ergibt, mit der Folge einer relativ schlechten Manövrierfähigkeit und eines relativ großen Platzbedarfes z.B. beim Schwenken, Wenden usw., so daß Arbeiten auf engem Raum nicht oder nur erschwert ausgeführt werden können. Nachteilig ist bei der bekannten Planierraupe aber auch, daß eine Bewegung der Planierraupe im Wasser­ bereich von einem Einsatzort zu einem anderen Einsatzort nur dadurch erfolgen kann, daß sich das als Raupenfahrzeug ausgebildete Unterteil auf dem Boden des Gewässers fort­ bewegt. Eine Verlegung der Planierraupe im Wasserbereich ist somit insbesondere bei größeren Strecken zeitaufwendig und kann bei am Boden des Gewässers vorhandenen Unebenheiten oder Hindernissen auch größere Schwierigkeiten bereiten.
Weiterhin weist die bekannte Planierraupe selbst bei einem ausreichenden Antrieb für das als Raupenfahrzeug ausgebildete Unterteil nur eine begrenzte Leistungsfähigkeit auf, da die Bodenhaftung des Unterteils nur durch das Eigengewicht dieses Unterteils bestimmt ist, so daß größere bzw. schwerere, vom Planierschild erfaßte Hindernisse eine Fortbewegung behindern oder dazu führen können, daß das Unterteil kippt bzw. mit seinem Heck vom Boden des Gewässers abhebt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Planierraupe der gattungsbildenden Art sowohl hinsichtlich ihrer Fahr- und Manövrierfähigkeit, als auch hinsichtlich ihrer Leistungs­ fähigkeit zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Planierraupe entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 ausgebildet.
Die erfindungsgemäße Planierraupe unterscheidet sich von der bekannten Planierraupe dadurch, daß das Unterteil mit den an seinem Rahmen befestigten Führungsrohren an den am Oberteil vorgesehenen Führungen geführt ist und daß zum Heben und Senken des Unterteils relativ zum Oberteil doppelt wirkende Hydraulikzylinder vorgesehen sind. Hierdurch ergeben sich eine Reihe von Vorteilen. So kann beim Einsatz im Wasser das als Raupenfahrzeug ausgebildete Unterteil relativ zum Oberteil angehoben und abgesenkt werden, wobei bei ange­ hobenem Unterteil die Planierraupe ein Schwimmfahrzeug bildet und somit ohne Probleme und ohne großen Zeitaufwand auch über größere Strecken von einem Einsatzort zu einem anderen Einsatzort bewegt werden kann. Bei angehobenem Unterteil ist auch ein Drehen oder Wenden der Planierraupe im Wasser auf engstem Raum möglich. Weiterhin ist es bei der erfindungs­ gemäßen Planierraupe möglich, daß als Raupenfahrzeug ausge­ bildete Unterteil zusätzlich mit dem Gewicht des Oberteils zu beaufschlagen, wenn Erdarbeiten unter Wasser eine größere Bodenhaftung des Unterteils erforderlich machen.
Eine Planierraupe bzw. ein Raupenfahrzeug nach der Erfindung wird nachfolgend anhand der Fig. 1, 2 und 3, die diese Planierraupe in verschiedenen Ansichten zeigen, näher erläutert.
Die Planierraupe 1 besteht aus zwei Hauptteilen, nämlich aus dem als Raupenfahrzeug ausgebildeten und mit einem Planier­ schild 2 versehenen Unterteil 3, welches mit Hydraulikmotoren angetrieben wird, sowie aus dem schwimmfähigen Oberteil 4 mit Seitenschwimmkörpern 5 (Pontos). Das Oberteil 4 sowie das Unterteil 5 sind mit Hilfe von Führungsrohren 6 aneinander geführt, die an einem zusätzlichen Rahmen 7 befestigt sind und in Führungen 8 am Oberteil 4 auf- und abgleiten. Doppelt wirkende Hydraulikzylinder 9 heben und senken das Gerät. Im Oberteil 4 befinden sich Dieselmotor, Hydraulikpumpen, Steuergeräte und Fahrerkabine, von der aus die Funktionen auf das Gerät übertragen werden. Ein aufgesetztes Rohr 10 auf dem Planierschild 2 zeigt dem Fahrer die Arbeitstiefe an.
Die Planierraupe 1 kann sowohl auf dem Land auch als im Wasser bei Wassertiefen bis zu 6 Metern eingesetzt werden. Mit einem Ruderpropellerantrieb 11 am Heck kann die Planier­ raupe 1 in zusammengezogenem Zustand fortbewegt werden. Dieser Ruderpropellerantrieb 11 setzt sich aus einem Hydrau­ likmotor 12 und einem Planetengetriebe 13 zusammen, welches zu Verringerung der Umdrehungen des Hydraulikmotors 12 auf den Ruderpropeller 14 dient. Ein über dem Antrieb eingebauter doppelt wirkender Hydraulikzylinder 15 dreht den Ruderpropel­ lerantrieb 11 im Winkel von 0° bis 180°. Der Hydraulikmotor 12 ist so konstruiert, daß er nach links und rechts läuft, so daß die Planierraupe 1 vor und zurück schwimmen kann.

Claims (3)

1. Planierraupe zum Ausführen von Erdarbeiten unter Wasser bei Flußbettvertiefungen oder -begradigungen, mit einem als Raupenfahrzeug ausgebildeten, durch Hydraulikmotoren angetriebenen und ein Planierschild aufweisenden Unterteil und mit einem einen Dieselmotor, Hydraulikpumpen und Steuergeräte aufweisenden schwimmfähigen Oberteil, wobei das Unterteil und das Oberteil durch Führungsmittel verbunden sind, die eine Auf- und Abwärtsbewegung des Unterteils relativ zum Oberteil ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel von am Rahmen (7) des Unterteils (3) befestigten Führungsrohren (6) gebildet sind, die in Führungen (8) am Oberteil (4) auf- und abgleiten, und daß zum Heben und Absenken des Unterteils (3) doppelt wirkende Hydraulikzylinder (9) vorgesehen sind.
2. Planierraupe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen einen Ruderpropeller (14) aufweisenden Ruderpropelleran­ trieb (11) am Heck bestehend aus einem Hydraulikmotor (12), aus einem Planetengetriebe (13) zwischen dem Hydraulikmotor und dem Ruderpropeller (14) sowie aus einem doppelt wirkenden Hydraulikzylinder (15) zur Verstellung des Ruderpropellerantriebs (11) in einem Winkelbereich von 0 bis 180° , wobei der Hydraulikmotor (12) für einen Antrieb in zwei unterschiedlichen Drehrichtungen aus­ gebildet ist.
3. Planierraupe nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein auf das Planierschild (2) aufgesetzes Rohr (10) zur Anzeige der Arbeitstiefe.
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