DE3601873A1 - Darmspuel-vorrichtung - Google Patents

Darmspuel-vorrichtung

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M3/00Medical syringes, e.g. enemata; Irrigators
    • A61M3/02Enemata; Irrigators
    • A61M3/0233Enemata; Irrigators characterised by liquid supply means, e.g. from pressurised reservoirs

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur reinigenden und/oder pflegenden Spülung eines Darmes, insbesondere des menschlichen Dickdarmes, mittels eines fließfähigen Mediums mit wenigstens einem vorzugsweise im wesentlichen transparenten Spülmittelbehälter, der über eine Zuflußleitung mit einem in den Anus eines Patienten einführbaren Darmkatheter verbunden ist.
Vorrichtungen zur Spülung des menschlichen Dickdarms sind seit langem bekannt. Die einfachsten bestehen aus einem möglichst hoch, oberhalb des Patienten anzuordnenden, oben offenen zylindrischen Spülmittelbehälters, der im Bodenbereich einen Anschlußstutzen für einen mit einer Schlauchklemme ausgerüsteten Schlauch aufweist. Am freien Ende dieses Schlauches ist ein Katheter befestigt, der vor Behandlungsbeginn in den Anus des Patienten einzuführen ist. Ist dies geschehen und die Schlauchklemme gelöst, so strömt aufgrund des Niveauunterschiedes zwischen dem Spülmittelbehälter und dem Patient eine kleine Spülmittelmenge in den Dickdarm des Patienten, die später, nachdem der Schlauch wieder abgeklemmt und der Katheter entfernt ist, auf natürlich Weise wieder ausgeschieden werden muß.
Es sind auch bereits Vorrichtungen bekannt, die ebenfalls mit einem Spülmittelbehälter ausgerüstet sind, der jedoch geschlossen ausgebildet und mittels einer manuell betätigbaren Pumpe mit Druckluft beaufschlagt werden kann, so daß es sich erübrigt, den Spülmittelbehälter oberhalb des Patienten anzuordnen. Aber auch derartige Vorrichtungen haben den Nachteil, daß das Spülmittel auf natürliche Weise wieder ausgeschieden werden muß, was vom Patienten als unangenehm empfunden wird, zumal dann, wenn die Prozedur mehrfach wiederholt werden muß, was zwangsläufig ein wiederholtes Einführen des Katheters bedingt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, deren Handhabung vom Patienten als weniger unangenehm empfunden wird, die aber dennoch eine einwandfreie reinigende und/oder pflegende Behandlung eines Darmes, vornehmlich des menschlichen Dickdarmes, ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art gelöst, bei der dem Darmkatheter eine Abflußleitung zugeordnet ist und bei der der Darmkatheter wahlweise mit der Zuflußleitung oder der Abflußleitung in Kommunikation bringbar ist, so daß der Katheter auch dann nur einmal eingeführt zu werden braucht, wenn mehrere Spülvorgänge vorgenommen werden sollen, mit dem zusätzlichen Vorteil, daß das Spülmittel ausgeschieden werden kann, ohne daß der Patient hierzu aufstehen und eine Toilette aufsuchen muß. Die Ausscheidung des Spülmittels kann vielmehr problemlos über die Abflußleitung in einen tiefer zugeordneten Sammelbehälter erfolgen. Der Zuflußleitung und/oder der Abflußleitung kann mit Vorteil ein Absperrventil zugeordnet sein, das vorzugsweise unmittelbar vor der Einmündung der jeweiligen Leitung in den Darmkatheter angeordnet ist, so daß der Zufluß frischen Spülmittels während des Ausscheidens gebrauchten Spülmittels und das Ausscheiden von Spülmittel während des Spülvorganges und zudem verhindert werden kann, daß verunreinigte, mit Bakterien behaftete Exkremente in den keimfrei gehaltenen Versorgungsweg der Vorrichtung gelangen können. Bei einer wegen ihrer einfachen Handhabung bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ein Mehrwegventil vorgesehen, mit dem der Katheter wahlweise mit der Zuflußleitung oder der Abflußleitung in Kommunikation bringbar ist.
Um mehrere Spülvorgänge mit unterschiedlichen Spülmitteln durchführen zu können, können mehrere Spülmittelbehälter vorgesehen sein, die wahlweise mit dem Katheter verbindbar sind, wobei ihnen hierzu vorzugsweise eine gemeinsame, zum Katheter führende Zuflußleitung zugeordnet ist. Jeder dieser Spülmittelbehälter kann ein separates, vorzugsweise als Schwimmerventil ausgebildetes Auslaufventil aufweisen, so daß die unbeabsichtigte Entleerung eines Spülmittelbehälters und eine unbeabsichtigte Vermischung mehrerer Spülmittel problemlos verhindert werden kann. Ein solches Ventil verhindert zudem ein unbeabsichtigtes Füllen des Darmes mit Luft bei leerem Spülmittelbehälter. Der Spülmittelbehälter (bzw. die Spülmittelbehälter) ist vorzugsweise geschlossen ausgebildet und mit Druckluft beaufschlagbar, mit dem schon erwähnten Vorteil, daß er nicht oberhalb des Patienten angeordnet zu werden braucht und ein leichter Widerstand des Darminhaltes vom Druck des Spülmittels überwunden werden kann. Um den bzw. die Spülmittelbehälter mit Druckluft zu beaufschlagen, kann ein Druckluft erzeugender Kompressor vorgesehen sein, dem vorzugsweise ein Druckluftbehälter nachgeschaltet ist. Zur Zuführung der Druckluft kann eine Druckluftleitung vorgesehen sein, die mit einem Absperrventil und vorzugsweise zusätzlich mit einem Druckmessgerät ausgerüstet sein kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ein Saugluft erzeugender Kompressor vorgesehen, der mit der Abflußleitung in Kommunikation bringbar ist und den Vorteil bietet, daß benutztes Spülmittel bzw. der Darminhalt abgesaugt werden kann. Diese Abflußleitung führt zu einem Sammelbehälter, der vorzugsweise transparent ausgebildet ist, so daß der jeweilige Verschmutzungsgrad des abgeführten Spülmittels jederzeit problemlos durch Augenschein festgestellt werden kann. In den Sammelbehälter kann eine vorzugsweise über ein Ventil absperrbare Leitung führen, über die in den Sammelbehälter Wasser und/oder Desinfektionsmittel einleitbar ist.
Zur Erleichterung seiner Handhabung kann das eine und/oder das andere Ventil der erfindungsgemäßen Vorrichtung, insbesondere das dem Katheter zugeordnete Ventil fernbedienbar ausgebildet sein.
Für den bzw. die Spülmittelbehälter kann ein vorzugsweise fahrbares Gestellt vorgesehen sein, das gleichzeitig auch der Unterbringung des bzw. der Kompressoren dienen kann.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung einer bevorzugten Ausführungsform, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen Erfindungsmerkmale bilden können. Dies gilt insbesondere für die aus der Zeichnung hervorgehenden Merkmale.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung schematisch dargestellt. Diese Vorrichtung weist einen in den Anus eines Patienten einführbaren Darmkatheter 1 üblicher Bauart auf, an dessen vom Einführende abweisenden, in der Zeichnung nach unten weisenden Ende ein Verbindungsstück 2 angeschlossen ist. Dieses Verbindungsstück 2 besteht im wesentlichen aus drei divergierend verlaufenden, miteinander kommunizierenden kurzen Rohrstücken, von denen das eine mit dem Darmkatheter 1 verbunden ist, während die beiden anderen über Absperrventile 3, 4 mit Schlauchleitungen 5, 6 verbunden sind. Die dem in der Zeichnung rechts dargestellten Rohrstück zugeordnete Schlauchleitung 6 stellt eine Spülmittel-Zuflußleitung dar, die dem in der Zeichnung links dargestellten Rohrstück zugeordnete Schlauchleitung 5 eine Spülmittel- Abflußleitung.
Die Spülmittel-Zuflußleitung 6 steht über kurze, mit Absperrventilen 7 ausgerüstete Rohrstutzen 8 mit vier Spülmittel-Behältern 9 in Verbindung, die jeweils mit einem als Schwimmerventil ausgebildeten Absperrventil 10 versehen sind. Die vier Spülmittel-Behälter 9 sind jeweils transparent ausgebildet, so daß die Menge des in ihnen enthaltenen Spülmittels jeweils durch Augenschein festgestellt werden kann. Sie sind geschlossen ausgebildet und weisen in ihrem oberen Bereich jeweils einen kurzen Anschlußstutzen 11 auf, der zu einer gemeinsamen, mit einem automatischen Absperrventil 12 ausgerüsteten Druckluft-Zuführleitung 13 führen, die über einen Kompressor 14 und einen diesem nachgeschalteten Druckluftbehälter 15 mit Druckluft gespeist werden kann.
Die Spülmittel-Abflußleitung 5 führt in den oberen Bereich eines aurecht stehenden, im wesentlichen zylindrisch ausgebildeten Sammelbehälters 16, in dessen unteren Bereich ein mit einem Absperrventil 17 versehener Anschlußstutzen vorgesehen ist. Dieser Sammelbehälter 16 weist eine seitliche, durch einen Deckel 18 verschließbare Entnahmeöffnung auf. Im oberen Bereich dieses Sammelbehälters 16 münden zwei weitere Leitungen 19, 20. Die in der Zeichnung links dargestellte Leitung 19 führt zu einem mit einem als Schwimmerventil ausgebildeten Absperrventil 21 ausgerüsteten Desinfektionsmittelbehälter 22. Sie kann zudem über einen Anschlußstutzen 23 mit Leitungswasser gespeist werden. Die in der Zeichnung rechts dargestellte, im oberen Bereich des Sammelbehälters 16 mündende Leitung 20 führt zu einem Saugluft erzeugenden Kompressor 24, der es möglich macht, daß im Inneren des Sammelbehälters 16 und damit auch in der in ihn mündenden Spülmittel-Abflußleitung 5 ein Unterdruck erzeugt wird.
Mit der dargestellten Vorrichtung kann beispielsweise folgendermaßen gearbeitet werden:
Zunächst wird das mit der Spülmittel-Abflußleitung 5 verbundene Ventil 3 geschlossen und das mit der Spülmittel- Zuflußleitung 6 verbundene Ventil 4 geöffnet. Ist dies geschehen, so werden die Spülmittel-Behälter 9 über die Druckluft-Zuführleitung 13 gleichmäßig mit Druckluft beaufschlagt. Wird jetzt das Ventil 7 eines der vier Spülmittel- Behälter 9 geöffnet, so füllt sich die Spülmittel- Zuführleitung 6 mit dem Inhalt dieses Behälters, das heißt, dem Katheter 1 strömt jetzt Spülmittel zu, so daß er eingeführt und gegen ein unbeabsichtigtes Herausrutschen gesichert werden kann. Ist dies geschehen, so kann mit dem ersten Spülvorgang begonnen werden. Ist dieser abgeschlossen, so wird das Ventil 4 geschlossen, das mit der Spülmittel-Abführleitung 5 verbundene Ventil 3 dagegen geöffnet, so daß das zur ersten Spülung benutzte Spülmittel über die Spülmittel-Abführleitung 5 abfließen kann, was dadurch erleichtert werden kann, wenn zuvor im Sammelbehälter 16 über den Kompressor 24 ein Unterdruck erzeugt worden ist. Ist das zur ersten Spülung benutzte Spülmittel vollständig abgeflossen, so wird das Ventil 3 geschlossen, das Ventil 4 dagegen wieder geöffnet. Der zweite Spülvorgang und jeder weitere Spülvorgang wird entsprechend dem ersten Spülvorgang vorgenommen, wobei gewünschtenfalls ein anderes Spülmittel, d. h. der Inhalt eines anderen Spülmittel-Behälters benutzt werden kann, wozu lediglich das Absperrventil des zuvor eingesetzten Spülmittelbehälters geschlossen und das Absperrventil eines anderen Spülmittelbehälters geöffnet zu werden braucht.
Die Spülung ist so lange forzusetzen, bis das in den Sammelbehälter 16 zurückfließende Spülmittel den gewünschten Reinheitsgrad erreicht hat. Dieser kann wegen der transparenten Ausbildung des Sammelbehälters 16 optisch festgestellt werden. Nach Abnahme des Deckels 18 können jedoch gewünschtenfalls auch Proben zur genaueren Untersuchung entnommen werden.
Um Infektionen zu vermeiden, kann dem Inhalt des Sammelbehälters 16, bevor dieser nach Öffnen des Ventiles 17 in die Kanalisation abfließt, ein Desinfektionsmittel über die Leitung 19 zugeführt werden. Über diese Leitung ist es, wie bereits erwähnt, auch möglich, dem Sammelbehälter 16 Leitungswasser zu Reinigungszwecken zuzuführen.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird vorzugsweise zunächst mit einem Glycerin enthaltenden Klistier, dann mit Kochsalz enthaltenden Wasser, Tee oder flüssigem Pflanzenextrakt und schließlich mit einer Darmbakterienflora enthaltenden Flüssigkeit gearbeitet.
Die einzelnen Aggregate der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die ein in sich geschlossenes System ergeben, können gewünschtenfalls zu einer kompakten, leicht transportablen Einheit zusammengefaßt werden, die auf einem gemeinsamen Gestell untergebracht werden kann. Dieses Gestell kann mit Rollen oder Rädern ausgerüstet sein, so daß es problemlos verfahren werden kann.

Claims (18)

1. Vorrichtung zur reinigenden und/oder pflegenden Spülung eines Darmes, insbesondere des menschlichen Dickdarmes, mittels eines fließfähigen Mediums mit wenigstens einem vorzugsweise im wesentlichen transparenten Spülmittebehälter, der über eine Zuflußleitung mit einem in den Anus eines Patienten einführbaren Darmkatheter verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Darmkatheter (1) eine Abflußleitung (5) zugeordnet ist, und daß der Darmkatheter (1) wahlweise mit der Zuflußleitung (6) oder der Abflußleitung (5) in Kommunikation bringbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuflußleitung (6) und/oder der Abflußleitung (5) ein Absperrventil (3, 4) zugeordnet ist, das vorzugsweise unmittelbar vor Einmündung der jeweiligen Leitung (5, 6) in den Darmkatheter (1) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Mehrwegeventil vorgesehen ist, mit dem der Katheter (1) wahlweise mit der Zuflußleitung (6) oder der Abflußleitung (5) in Kommunikation bringbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, vorzugsweise vier Spülmittelbehälter (9) vorgesehen sind, die wahlweise mit dem Katheter (1) verbindbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen Spülmittelbehältern (9) eine gemeinsame, zum Katheter (1) führende Zuflußleitung (6) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spülmittelbehälter (9) ein separates, vorzugsweise als Schwimmerventil ausgebildetes Auslaufventil (7) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein geschlossener, mit Druckluft beaufschlagbarer Spülmittelbehälter (9) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckluft erzeugender Kompressor (14) vorgesehen ist, über den der bzw. die Spülmittelbehälter (9) mit Druckluft beaufschlagbar ist bzw. sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kompressor (14) ein Druckluftbehälter (15) nachgeschaltet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine zu dem Spülmittelbehälter bzw. den Spülmittelbehältern (9) führende Druckluftleitung (13) vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftleitung (13) mit einem Absperrventil (12) und vorzugsweise zusätzlich mit einem Druckluft- Messgerät ausgerüstet ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Saugluft erzeugender Kompressor (24) vorgesehen ist, der mit der Abflußleitung (5) in Kommunikation bringbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflußleitung (5) zu einem vorzugsweise transparenten Sammelbehälter (16) führt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (16) ein Abflußventil (17) aufweist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (16) eine durch einen Deckel (18) verschließbare Entnahmeöffnung aufweist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in den Sammelbehälter (16) eine vorzugsweise über ein Ventil absperrbare Leitung (19) führt, über die in den Sammelbehälter (16) Wasser und/oder Desinfektionsmittel einleitbar ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das eine und/oder das andere Ventil, insbesondere die dem Katheter (1) zugeordneten Ventile, fernbedienbar sind.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Spülmittelbehälter (9) in einem vorzugsweise fahrbaren Gestell angeordnet ist bzw. sind.
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