DE3601899C2 - - Google Patents

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DE3601899C2
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rope
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clamp
spring
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DE3601899A
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Gerhard 5650 Solingen De Samulski
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00—Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/04—Fastening or guiding equipment for chains, ropes, hawsers, or the like
    • B63B21/08—Clamping devices
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00—Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/10—Quick-acting fastenings; Clamps holding in one direction only
    • F16G11/105—Clamps holding in one direction only
    • F16G11/106—Clamps holding in one direction only using a toothed surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Seilklemme der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Gattung.
Derartige Seilklemmen sind bekannt und finden vornehmlich als Yacht- und Bootszubehör Verwendung (US-PS 44 25 862). Den bekannten Seilklemmen haftet ein wesentlicher Nachteil an, der in folgendem zu erblicken ist. Zum Verbringen des Seiles in den Klemmenkörper der Seilklemme muß das Seil mit seinem einen Ende in den Klemmenkörper eingeführt und durch diesen hindurchgezogen werden, was umständlich und zeitraubend ist. Dies gilt insbesondere für den Fall, daß das freie Ende des Seiles in größerer Länge aus dem Klemmenkörper herausragen muß, um das Seil im Bedarfsfall mit Bezug auf seine Nutzlänge nachlassen zu können. Es ist auch das Herausnehmen des Seiles aus dem Klemmenkörper dadurch umständlich und zeitraubend, daß das Seil um den Betrag, um den es an dem einen oder anderen Ende aus dem Klemmenkörper herausragt, durch den Klemmenkörper hindurchgezogen werden muß. Es muß ferner vor Einführen des Seiles in den Klemmenkörper die feder­ belastete Nuß von Hand aus dem Weg des Seiles verbracht werden. Schließlich können auch die bekannten Seil­ klemmen nicht für endlose Seile eingesetzt werden.
Bekannt sind ferner (US-PS 35 80 209, DE-AS 12 16 037) Seilklemmen, die an einer Seite völlig offen sind, so daß das Seil, insbesondere auch ein endloses Seil, von dieser Seite her leicht zwischen Klemmfläche und Nuß eingelegt und ebenso leicht daraus wieder entfernt werden kann. Ein Nachteil dieser Seilklemmen besteht jedoch darin, daß das Seil bei Änderung der Zugrichtung in Ausheberichtung leicht ungewollt aus der Klemme herausgezogen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Seil­ klemme der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Gattung im Hinblick auf das Einbringen des Seiles in den Klemmenkörper sowie das Herausnehmen des Seiles aus dem Klemmenkörper zu vereinfachen, ohne daß dabei die Nuß von Hand in die Ausgangslage bewegt werden muß und ohne daß die Gefahr besteht, daß das Seil bei schrägem Seilzug ungewollt aus dem Klemmenkörper herausgezogen wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 gekenn­ zeichnet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die Erfindung kann das Seil, auch ein endloses Seil, an beliebiger Stelle in den Klemmenkörper eingebracht werden, in dem es in das untere Ende des Ausschnittes eingesetzt und beispielsweise durch leichten Schiebedruck von Hand dem Verlauf des Ausschnittes entsprechend durch letzteren hindurch in den Klemmenkörper gedrückt wird. Hierbei wird die Nuß durch das Seil selbstätig entgegen der Wirkung der die Nuß belastenden Schraubenfeder in die Ausgangslage verschwenkt. Nach Verbringen des Seiles in den Klemmenkörper verschwenkt die Nuß durch die vorher gespannte und sich nunmehr entspannende Schraubenfeder wieder in die Klemmlage, in der das Seil zwischen der Innenwand des Klemmenkörpers und der Nuß festgeklemmt ist. Auf diese Weise kann das Seil - ebenso wie bei einseitig offenen Seilklemmen - gegenüber dem die Last tragenden Teil auf größere Länge aus dem Klemmenkörper herausragen, ohne daß das Seil vorher in der erforderlichen Länge durch den Klemmenkörper gezogen werden muß. Das Seil ist dabei jedoch durch die Formgebung des Ausschnittes in seiner Lage in dem Klemmenkörper auch bei Veränderung der Richtung des Seilzuges oder der Lage der Seilklemme gesichert. Zum Herausnehmen des Seiles aus dem Klemmenkörper wird das Seil, ausgehend von dem nicht belasteten, freien Ende, entlang des Ausschnittes aus dem Klemmenkörper herausgezogen, wobei die Nuß nach Entfernen des Seiles in die Ausgangslage zurück­ schwenkt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß an der Nuß ein Zapfen fest angeordnet ist, der einen bogenförmigen Ausschnitt in der einen Seitenwand des Klemmenkörpers durchsetzt und mit einer Handhabe versehen ist.
Mittels der Handhabe kann die Nuß in die unwirksame Lage verschwenkt werden, um das Seil im Bedarfsfall nachzu­ lassen. Bei Loslassen der Handhabe verschwenkt die Nuß wieder in die Klemmlage.
Die Erfindung ist nachstehend in einem Ausführungsbei­ spiel anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die Seilklemme an einem rohrförmigen Bauteil befestigt in Seitenansicht und
Fig. 2 in Ansicht in Pfeilrichtung A der Fig. 1.
Die in der Zeichnung dargestellte Seilklemme besteht aus einem an beiden stirnseitigen Enden offenen, etwa rechteckige Querschnittsform aufweisenden Klemmen­ körper 1 und einer im Innern des letzteren angeordneten, zum Klemmen des Seiles dienenden Nuß 2. Diese ist an der dem zu klemmenden Seil zugekehrten Seite kurvenförmig gestaltet und weist eine Gabelung 3 auf, mit der sie auf einer von dem glatten Schaft einer in der Wandung des Klemmenkörpers 1 geführten Schraube 4 gebildeten Achse exzentrisch und schwenkbar gelagert ist. Auf den Schaft der Schraube 4, und zwar zwischen den Gabelenden der Gabelung 3 der Nuß 2, ist eine Schraubenfeder 5 aufgeschoben, die mit ihrem einen abgebogenen Ende 6 an der Innenwandung des Klemmen­ körpers 1 und mit ihrem anderen abgebogenen Ende 7 an einem Absatz 8 der Nuß 2 abgestützt ist. Die Nuß 2 weist an einer Breitseite einen Zapfen 9 auf, der einen bogenförmig verlaufenden, beidenends geschlossenen Ausschnitt 10 in der in den Figuren oberen Seitenwand des Klemmenkörpers 1 durchsetzt. Auf dem aus dem Ausschnitt 10 herausragenden Ende des Zapfens 9 ist eine knopfartige Handhabe 11 befestigt, mittels der die Nuß 2 entgegen der sie belastenden Schraubenfeder 5 in die unwirksame Lage verschwenkbar ist. Mit 12 sind in der Wandung des Klemmenkörpers 1 verankerte, der Erhöhung der Festigkeit des Klemmenkörpers 1 dienende Bolzen bezeichnet. Der Klemmenkörper 1 ist mittels Schellen 13 an einem rohrförmigen Bauteil 14 leicht lösbar befestigt. Mit 15 ist ein Seil bezeichnet, das an der Innenwand des Klemmenkörpers 1 unter dem Druck der Nuß 2 anliegt. Die in den Figuren obere Seitenwand des Klemmenkörpers 1 weist einen stumpfwinkligen, bis an die Enden der Seitenwand reichenden Ausschnitt 16 zum Einbringen des Seiles 15 in den Klemmenkörper 1 auf. Die schräg verlaufenden Begrenzungen 17 des Ausschnittes 16 sind dem zur Führung des Seiles 15 bestimmten Teil des Klemmenkörpers 1 abgekehrt.

Claims (3)

1. Seilklemme, bestehend aus einem an beiden stirnseitigen Enden offenen, das Seil aufnehmenden Klemmenkörper mit etwa rechteckigem Querschnitt und einer im Innern des Klemmenkörpers auf einer Achse drehbar gelagerten sowie federbelasteten, zum Klemmen des Seiles dienenden Nuß, wobei das Seil bei Zug in der einen Richtung zwischen der Innenwand des Klemmenkörpers und der Nuß festgeklemmt wird und bei Zug in der anderen Richtung unter Überwindung der Federkraft der Nuß aus dem Klemmenkörper herausgezogen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seitenwand des Klemmenkörpers (1) einen stumpfwinkligen, bis an die freien, stirnseitigen Enden der Seitenwand reichenden Ausschnitt (16) zum Einbringen des Seiles (15) in den Klemmenkörper (1) aufweist und die schräg verlaufenden Begrenzungen (17) des Ausschnittes (16) dem zur Aufnahme des Seiles (15) bestimmten Teil des Klemmenkörpers (1) abgekehrt sind.
2. Seilklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Nuß (2) ein Zapfen (9) fest angeordnet ist, der einen bogenförmigen Ausschnitt (10) in der einen Seitenwand des Klemmenkörpers (1) durchsetzt und mit einer Handhabe (11) versehen ist.
3. Seilklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die federbelastete Nuß (2) an der dem zu klemmenden Seil (15) zugekehrten Seite kurven­ förmig gestaltet und mittels einer Schraubenfeder (5) in der wirksamen Lage gehalten wird.
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DE3601899A1 (de) 1987-07-30

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