DE361141C - Gewoelbekappe ueber der Tueroeffnung von Flammoefen - Google Patents

Gewoelbekappe ueber der Tueroeffnung von Flammoefen

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DE361141C
DE361141C DEF50909D DEF0050909D DE361141C DE 361141 C DE361141 C DE 361141C DE F50909 D DEF50909 D DE F50909D DE F0050909 D DEF0050909 D DE F0050909D DE 361141 C DE361141 C DE 361141C
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door opening
cap over
vaulted
cap
flame
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DEF50909D
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Fiat SpA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/18Door frames; Doors, lids or removable covers
    • F27D1/1858Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

  • Gewölbekappe über der Türöffnung von Flammöfen. Bei Flammöfen, Elektroöfen, Martinöfen u. dgl. zum Schmelzen von Metallen werden über der Türöffnung, zu deren Einfassung man vielfach durch Wasser gekühlte Rahmen verwendet, Gewölbekappen aus festem Baustoff vorgesehen, die in das Ofeninnere hineinragen. Diese Türkappen sind beim Beschicken des Ofens außerordentlichen Beanspruchungen unterworfen, die naturgemäß bei Anwendung mechanischer Beschickungsvorrichtungen am größten sind, denn hierbei sind die Kappen erheblichen Stößen ausgesetzt, die I:ei den bisherigen Ofen -.ein dauerndes Ausbessern der Kappen erfordern. Abgesehen von den kostspieligen Instandsetzungsarbeiten leidet auch unter diesen Umständen die Wirtschaftlichkeit des OfenLetriebes außerordentlich, da die öfteren Ausbesserungen der Türkappe Betriebsunterbrechungen erfordern, die zu vermeiden angestrebt werden muß. Die starken Temperaturschwankungen, denen die Kappen ausgesetzt sind, wirken auch noch auf den Verfall ein, der um so stärker in Erscheinung tritt, je schwächer die Türkappe mit Rücksicht auf die geringe Bauhöhe des Herdraumes und die größtmöglichste Türhöhe ausfällt.
  • Die vorbesprochenen Mängel beseitigt die Erfindung.
  • Das Neue besteht darin, daß die Kappe aus einem metallischen, durch Wasser gekühlten Hohlkörper besteht.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand schematisch wiedergegeben, und zwar in 'Verbindung mit einem ebenfalls durch Wasser gekühlten Türrahmen.
  • Der Türrahmen a besteht aus einem hohlen Gußkörper, an dem oben der ebenfalls -hohle Ansatz b angeschlossen ist. Dieser verläuft nach dem dem Ofeninnern zugekehrten Ende hin konisch und ist zwecks Vermeidung des schnellen Abbrandes an diesem Ende abgerundet. Die Türöffnung c wird durch die Klappe d geschlossen gehalten. Das zur Wasserzuführung für den Türrahmen a bestimmte und im Innern des Türrahmens mit Löchern f versehene Rohr e steht mit einem 1°ügelförinig verlaufenden Rohr g in Verbindung, das oben in der angedeuteten Weise abgebogen ist und bis in die äußerste Spitze der Kappe b hineinragt. An dieser Stelle befinden sich die Austrittsöffnungen f', so daß die am stärksten der Ofenhitze ausgesetzten Stellen unmittelbar von dem Kühlwasser getroffen werden. An der höchsten Stelle des mit der Kappe b einen abgeschlossenen Innenraum bildenden Türrahmens a ist ein gelochter Dampfdom h angeordnet, durch den der sich bildende Wasserdampf ins Freie entweichen kann. Unmittelbar unter diesem Dom befindet sich das offene Ende des Wasserauslaufrohres i, so daß das nach oben steigende warme Wasser fortgesetzt abfließen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gewölbekappe über der Türöffnung von Flammöfen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe aus einem metallischen, durch Wasser gekühlten Hohlkörper (b) besteht. z. Gewölbekappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die. Kappe (b) an ihrem dem Ofeninnern zugekehrten Ende abgerundet ist.
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