DE3612596C2 - Rüttelvorrichtung - Google Patents

Rüttelvorrichtung

Info

Publication number
DE3612596C2
DE3612596C2 DE3612596A DE3612596A DE3612596C2 DE 3612596 C2 DE3612596 C2 DE 3612596C2 DE 3612596 A DE3612596 A DE 3612596A DE 3612596 A DE3612596 A DE 3612596A DE 3612596 C2 DE3612596 C2 DE 3612596C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibrating
vibrating device
bellows
base frame
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE3612596A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3612596A1 (de
Inventor
Kurt Dipl Ing Stoll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Festo SE and Co KG
Original Assignee
Festo SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Festo SE and Co KG filed Critical Festo SE and Co KG
Priority to DE3612596A priority Critical patent/DE3612596C2/de
Publication of DE3612596A1 publication Critical patent/DE3612596A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3612596C2 publication Critical patent/DE3612596C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • B65G27/10Applications of devices for generating or transmitting jigging movements
    • B65G27/16Applications of devices for generating or transmitting jigging movements of vibrators, i.e. devices for producing movements of high frequency and small amplitude
    • B65G27/22Hydraulic or pneumatic devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rüttelvorrichtung, insbesondere einen Schwingförderer, nach der Gattung des Anspruchs 1.
Derartige, als Linearförderer, Rundförderer od. dgl. ausgebil­ dete Rüttelvorrichtungen dienen zum Transport von Klein­ teilen über kurze Wege, wo sie gegenüber Transportbändern kostengünstiger und wartungsfreundlicher sind, zur Vereinze­ lung, Beschickung, Weitergabe und Positionierung von als Schüttgut vorliegenden Werkstücken und für ähnliche Bewegungs­ abläufe. Die vom Rüttelgenerator erzeugten Vibrationen werden über den Rütteltisch auf die zu bewegenden Kleinteile über­ tragen, die daraufhin eine Bewegung in eine festgelegte Richtung oder Position aufnehmen. Die Bewegungsrichtung kann z. B. durch eine Schräglage des Rütteltisches, eine bestimmte, asymmetrische Struktur der Rütteltisch-Oberfläche, eine bestimmte Form und Ausrichtung der Kleinteile oder durch eine entsprechend gerichtete Rüttelbewegung erreicht werden.
Bei bekannten Rüttelvorrichtungen ist der Rüttelgenerator als Elektromagnet ausgebildet. Die Rüttelfrequenz ist in der Regel auf die Netzfrequenz von 50 Hz festgelegt, sofern nicht unter großem Aufwand ein Frequenz­ generator eingesetzt wird. Die Frequenz übt bei bestimmter Masse und Form der zu transportierenden Kleinteile einen entscheidenden Einfluß auf die Fortbewegung aus. Durch Elektromagnete kann nur ein kleiner Rüttelhub erreicht werden, was sich auf die Fortbewegungsgeschwindigkeit auswirkt.
Aus der DE-AS 1 006 782 ist eine Rüttelvorrichtung gemäß der Gattung bekannt, bei der zwei abwechselnd mit Druck beaufschlagte Membranen, die über Membranpumpen betätigt werden, an beiden Seiten eines am Rütteltisch fixierten Winkels angreifen. Die erforderliche mechanische und pneumatische Anordnung ist relativ aufwendig konstruiert und läßt dennoch nur relativ kleine Rüttelhübe zu. Der Rütteltisch ist dabei auf federnden Stützen gelagert.
Aus der DE-PS 572 184 sind drehbar an einem Grundrahmen und am Rütteltisch gelagerte Tragglieder bekannt. In der US 33 19 532 ist ein Faltenbalg mit einem gelenkig angeordneten Übertragungsglied als Schwingungserreger mit zugehöriger Ansteuerung durch ein Ventil angegeben.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Rüttelvorrichtung zu schaffen, die bei variabler Frequenz, großem Rüttelhub und einfachem Aufbau lange Standzeiten gewährleistet.
Dieses Problem wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei dieser Rüttelvorrichtung wird nur ein einziger, als Faltenbalg ausgebildeter Zylinder benötigt, der gelenkig so am drehbar gelagerten Tragglied angreift, daß der Rüttelhub des Rütteltisches vergrößert wird. Die erfindungsgemäße Rüttelvorrichtung weist keine aneinander gleitenden Teile auf, so daß infolge fehlender Reibung keine Erhitzung auftreten kann und lange Standzeiten er­ reicht werden. Darüber hinaus werden keine Dichtungen oder sonstige Verschleißteile benötigt, so daß ein solcher Rüttel­ generator wartungsfrei ist. Die Ansprechempfindlichkeit schon auf sehr geringe Drücke ist sehr hoch.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Anspruch 1 angegebenen Rüttelvorrichtung möglich.
Ein mit dem Zylinder verbundener pneumatischer oder hydrau­ lischer Multivibrator hat sich als vorteilhaft zur Erzeugung der Rüttelbewegungen erwiesen, da hierdurch die Rüttel­ frequenz in weiten Bereichen stufenlos eingestellt werden kann, ohne daß ein elektrischer Frequenzgenerator erforder­ lich wäre.
Ein günstiger Aufbau ergibt sich bei einer Anordnung des Rütteltisches auf entweder vier stabförmigen Tragegliedern oder zwei platten- oder rechteckrahmenförmigen Tragegliedern.
Damit Vibrationen nicht auf die Umgebung übertragen werden, können Dämpfungsglieder am Grundrahmen vorgesehen werden.
Besonders günstig hat sich eine Rüttelfrequenz zwischen 10 und 40 Hz sowie ein Rüttelhub zwischen 0,5 und 1,5 mm erwiesen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 das Ausführungsbeispiel einer Rüttelvorrichtung in der Seitenansicht und
Fig. 2 das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel im Schnitt entlang der Linie A-A von oben be­ trachtet.
Ein als rechteckige Platte ausgebildeter Grundrahmen 10 ruht auf vier Dämpfungsgliedern 11 aus elastischem Material, die an den vier Ecken des Grundrahmens 10 angebracht sind. Diese können selbstverständlich auch streifenförmig ausge­ bildet und an wenigstens zwei parallelen Kanten des Grund­ rahmens 10 angebracht sein.
Über dem Grundrahmen 10 wird ein ebener, ebenfalls rechteck­ förmiger Rütteltisch 12 mittels zweier plattenförmiger Trageglieder 13, 14 im wesentlichen parallel zum Grund­ rahmen 10 gehalten. Das starr ausgebildete Trageglied 13 ist über Drehgelenke 15, 16 an seinen beiden Endseiten mit dem Grundrahmen 10 einerseits und dem Rütteltisch 12 andererseits verbunden. Das zweite, im wesentlichen par­ allel zum ersten angeordnete Trageglied 14 ist federelastisch ausgebildet und an seinen beiden Endseiten starr mit dem Grundrahmen 10 einerseits und dem Rütteltisch 12 anderer­ seits verbunden. Die beiden Trageglieder 13, 14 sind an zwei gegenüberliegenden Schmalseiten des Grundrahmens 10 mit diesem verbunden.
Zwischen den beiden Tragegliedern ist ein kolbenstangen­ loser, faltenbalgartig ausgebildeter Zylinder 17 angeordnet und an einer seiner beiden Stirnseiten mittels einer L- förmigen Haltevorrichtung 18 am Grundrahmen 10 befestigt. Die andere Stirnseite des Zylinders 17 ist über ein stab­ förmig ausgebildetes Übertragungsglied 19 mit einem am Trageglied 13 etwa mittig angebrachten Gelenk 20 verbunden. Dabei ist das Übertragungsglied 19 etwa parallel zur Ebene des Rütteltisches 12 angeordnet. Der faltenbalgartig ausge­ bildete Zylinder besteht vorzugsweise aus einer Vielzahl aneinandergeschweißter oder -gelöteter, tellerförmig ausge­ bildeter Lochscheiben aus Metall. Ein solcher ist beispiels­ weise in der DE-OS 34 40 278 näher beschrieben. Wird sein Innenraum mit einem Unterdruck beaufschlagt, so ziehen sich die Balgelemente zusammen und dehnen sich entsprechend bei einem Überdruck aus, so daß jeweils ein Hub entsteht.
Der Innenraum des Zylinders 17 ist über eine Druckleitung 21 mit einem als pneumatischer Multivibrator 22 ausgebildeten Pneumatikventil verbunden. Der Multivibrator 22 weist eine Druckzuleitung 23 und eine Entlüftungsleitung 24 auf und ist beispielsweise unter der Bezeichnung VLG-4 im Handel erhältlich.
Durch den Multivibrator 22 können Druckschwingungen mit einstellbarer Frequenz erzeugt werden, die über die Druck­ leitung 21 auf den Zylinder 17 übertragen werden. Dieser führt dadurch Hubbewegungen mit entsprechender Frequenz aus, die über das Übertragungsglied 19 und das Trageglied 13 auf den Rütteltisch 12 übertragen werden. Dieser führt dadurch Rüttelbewegungen in seiner Ebene aus, die zum Fördern von Kleinteilen oder zum Sieben Verwendung finden.
Jeweils nach einem eine Auslenkung des Zylinders 17 bewirken­ den Druckstoß erfolgt bei der nachfolgenden Entlüftung über die Entlüftungsleitung 24 eine Rückstellung in die ursprüngliche Lage auf Grund der Federkraft des Trageglieds 14. Dieses nimmt gemäß der Darstellung im Ruhezustand eine schräge Lage zum Grundrahmen 10 ein, kann jedoch prinzipiell auch senkrecht zu diesem angeordnet oder in die andere Richtung geneigt sein.
Die Druckzuleitung 23 kann selbstverständlich auch mit einer Unterdruckquelle verbunden sein, so daß eine Aus­ lenkung des Zylinders 17 jeweils in die umgekehrte Richtung erfolgt. Weiterhin kann der Zylinder 17 auch über den Multi­ vibrator 22 abwechselnd mit Überdruck und Unterdruck beauf­ schlagt werden, so daß die Rückstellkraft durch das Trage­ glied 14 entbehrlich ist. Dieses Trageglied 14 kann dann entsprechend dem Trageglied 13 ausgebildet sein. Die durch den elastischen Balg des Zylinders 17 erzeugte Rückstell­ kraft kann auch als alleinige Rückstellkraft eingesetzt werden.
Anstelle der plattenförmig ausgebildeten Trageglieder 13, 14 können auch zwei rahmenförmig ausgebildete Trageglieder oder drei bzw. vier stabförmig ausgebildete Trageglieder treten. Auch in diesem Falle kann in Abhängigkeit der er­ forderlichen Rückstellkraft eine beliebige Zahl dieser Trageglieder elastisch ausgebildet sein. Bei einer elasti­ schen Ausbildung sämtlicher Trageglieder kann auf Dreh­ gelenke verzichtet werden.
Die Übertragung von Rüttelbewegungen vom Zylinder 17 auf den Rütteltisch 12 kann selbstverständlich auch direkt, d. h. ohne Zwischenschalten eines Tragegliedes 13 erfolgen.
Soll durch den Multivibrator 22 nur ein einziger Zylinder 17 gesteuert werden, so kann er vorzugsweise auch auf dem Grundrahmen angebracht werden, um eine kompakte Einheit zu erreichen.
Besonders günstig für die Förderung von Teilen auf dem Rüttel­ tisch 12 erweist sich eine Rüttelfrequenz zwischen 10 und 40 Hz sowie ein Rüttelhub zwischen 0,5 und 1,5 mm.
Selbstverständlich kann die beschriebene Rüttelvorrichtung sowohl pneumatisch als auch hydraulisch betrieben werden. Auch kann anstelle des Multivibrators 22 ein Magnetventil treten, sofern ein dieses steuernder elektrischer Frequenz­ generator eingesetzt werden soll.
Wird eine längere Förderstrecke benötigt, so können mehrere Rüttelvorrichtungen hintereinander angeordnet werden, wobei in der Förderstrecke auch verschiedene Förderrichtungen leicht realisiert werden können.
Die Erfindung umfaßt alle Arten von Schwing­ förderern, insbesondere auch Rundförderer. Da im letzteren Falle eine Schwingbewegung um eine senkrecht zum Rütteltisch angeordnete Achse erforderlich ist, muß das Übertragungsglied des Rüttelgenerators an diesem Rütteltisch im wesentlichen tangential angreifen und der Rütteltisch entsprechend um eine derartige Achse drehbar gelagert sein.

Claims (9)

1. Rüttelvorrichtung, insbesondere Schwingförderer, mit einem Rütteltisch (12), der auf wenigstens zwei in Förderrichtung zueinander beabstandeten, parallel zueinander verlaufenden Traggliedern (13, 14) gestützt ist und der von einem kolbenlosen, balgartigen mit einem Druckmittel beaufschlagten Zylinder (17) in einer Grundstellung parallel zur Oberfläche des Rütteltisches (12) angetrieben wird, welcher mit der einen Stirnseite an einem Grundrahmen (10) befestigt ist und welcher mit der anderen Stirnseite mit dem Rütteltisch (12) gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der balgartige Zylinder (17) als Faltenbalg ausgebildet ist, der mit dem Rütteltisch (12) über ein in der Grundstellung etwa parallel zu diesem angeordnetes Übertragungsglied (19) gekuppelt ist, das über ein Gelenk (20) mit einem starr ausgebildeten Tragglied (13) verbunden ist, welches drehbar am Rütteltisch (12) und am Grundrahmen (10) gelagert ist.
2. Rüttelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Faltenbalg ausgebildete Zylinder (17) mit einem Ventil (22) verbunden ist, an das eine Druckleitung (21) einerseits und eine Be- oder Entlüftungsleitung (24) andererseits angeschlossen ist.
3. Rüttelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (22) als pneumatischer oder hydraulischer Multivibrator ausgebildet ist.
4. Rüttelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil als Magnetventil ausgebildet ist.
5. Rüttelvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vier stabförmige Tragglieder vorgesehen sind.
6. Rüttelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei platten- oder rahmenförmige Tragglieder (13, 14) vorliegen.
7. Rüttelvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (10) auf Dämpfungsgliedern (11) ruht.
8. Rüttelvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rüttelfrequenz 10 bis 40 Hz beträgt.
9. Rüttelvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rüttelhub 0,5 bis 1,5 mm beträgt.
DE3612596A 1986-02-25 1986-04-15 Rüttelvorrichtung Expired - Fee Related DE3612596C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3612596A DE3612596C2 (de) 1986-02-25 1986-04-15 Rüttelvorrichtung

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3606019 1986-02-25
DE3612596A DE3612596C2 (de) 1986-02-25 1986-04-15 Rüttelvorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3612596A1 DE3612596A1 (de) 1987-08-27
DE3612596C2 true DE3612596C2 (de) 1995-08-31

Family

ID=6294887

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3612596A Expired - Fee Related DE3612596C2 (de) 1986-02-25 1986-04-15 Rüttelvorrichtung

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS62249811A (de)
DE (1) DE3612596C2 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2510374Y2 (ja) * 1990-06-11 1996-09-11 エヌティエヌ株式会社 直進式振動コンベヤ装置
DE102006047543A1 (de) * 2006-10-07 2008-04-10 Kobra Formen Gmbh Vorrichtung zur maschinellen Herstellung von Betonformsteinen und dafür geeignete Rütteleinrichtung
WO2023222197A1 (de) * 2022-05-17 2023-11-23 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Vorrichtung und verfahren zum übergeben von kleinteilen

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE572184C (de) * 1931-04-22 1933-03-11 Eickhoff Geb Schuettelrutsche mit einem oder mehreren relativ zu den anderen Rutschenabschnitten aufwaerts gerichteten Laengenabschnitten
DE1006782B (de) * 1953-06-29 1957-04-18 Hesser Ag Maschf Hydraulische Ruetteleinrichtung fuer Foerder- und Abfuellvorrichtungen an Verpackungsmaschinen und Abfuellanlagen
US3319532A (en) * 1963-08-12 1967-05-16 Robertshaw Controls Co Bellows actuator
DE8402672U1 (de) * 1984-01-31 1984-05-17 Grimm, Hans, 7000 Stuttgart Vibrations-sortier-foerderer

Also Published As

Publication number Publication date
JPH0253331B2 (de) 1990-11-16
DE3612596A1 (de) 1987-08-27
JPS62249811A (ja) 1987-10-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3030639A1 (de) Vibrator
DE60309560T2 (de) Linearantrieb für schwingende Einrichtung
DD271019A7 (de) Verfahren und einrichtung fuer eine abtastmontage zweier aneinander dringender teile
EP1528281B1 (de) Adaptiver Schwingungstilger
DE2255071C2 (de) Vibrationsvorrichtung
DE3612596C2 (de) Rüttelvorrichtung
DE602005005125T2 (de) Linearantrieb für ein Vibrationsgerät
DE102005031714A1 (de) Linear-Vibrationsförderer
DE2427907C2 (de) Vorrichtung zum Einstellen der Schwingungen eines schwingend angetriebenen Bauteils
DE1239919B (de) Vibratorsieb
DE3538229A1 (de) Mittels blattfedern ortsfest abgestuetztes und parallel gefuehrtes schwing- oder ruetteltragorgan
DE102007023963B4 (de) Vorrichtung für einen Schwingungserreger
DE3235390A1 (de) Ruetteltisch
DE1283582B (de) Resonanzschwingvorrichtung
EP0207338A2 (de) Oberflächenprüfeinrichtung
DE650638C (de) Doppelschwingsieb mit durch AEnderung der Mittellage der Sieblenker verstellbarem Wurfwinkel
EP3566959B1 (de) Verpackungsmaschine mit ausgleichszylinder
DE2165063A1 (de) Schwingförderer mit Stützen zur elastischen Abstützung der das Fördergut aufnehmenden Rinne
DE2818253A1 (de) Vorrichtung zum aktivieren des materialflusses in einem schuettgutbehaelter
CH659720A5 (de) Vorrichtung zur veraenderung der vibrationskraft.
EP0239114B1 (de) Schwingförderer nach dem Gleitförderprinzip
CH651273A5 (de) Schwingfoerderanordnung.
DE2133187A1 (de) Vibrationssieb
EP0578842B1 (de) Vibrations-Linearförderer
DE2334755A1 (de) Hydrostatische antriebsvorrichtung fuer hin- und hergehende bewegungen geringen anschlags

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: FESTO AG & CO, 73734 ESSLINGEN, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee