DE3614130C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitspegelfühler
der im Oberbegriff der Patentansprüche 1, 5 und 7 angegebenen Art.
Ein Flüssigkeitspegelfühler mit diesen Merkmalen sowie
dem weiteren Merkmal, daß die beiden Lichtwellenleiter
hintereinander längs einer gemeinsamen Längsachse angeordnet
sind, ist aus der DE-OS 26 4 919 bekannt. Der
Sendelichtwellenleiter und der Empfangslichtwellenleiter
sind im Bereich des Spaltes zu Glasfaseroptiken aufgeweitet.
Am freien Ende des Empfangslichtwellenleiters
kann der Flüssigkeitsspiegel im Spalt abgelesen werden.
Sofern der Fflüssigkeitspegel keinen gut sichtbaren Spiegel
bildet, wird im Spalt ein lichtundurchlässiger Schwimmer
angeordnet.
Ein weiterer Flüssigkeitspegelfühler der eingangs genannten Art, bei dem der
Sendelichtwellenleiter und der Empfangslichtwellenleiter
entweder eine gemeinsame Längsachse haben oder parallel
zueinander verlaufen, ist aus der DE-OS 33 28 141 bekannt.
In Höhe des Minimumpegels befindet sich ein optisches
Prisma, das so angeordnet und gestaltet ist, daß dann,
wenn der Minimumpegel unterschritten wird, das von der
Stirnfläche des Sendelichtwellenleiters abgestrahlte
Licht infolge Totalreflexion an einer oder auch an zwei
Flächen des Prismas in die Stirnfläche des Empfangslichtwellenleiters
eintritt.
Ein ähnlicher Flüssigkeitspegelfühler, bei dem der Sendelichtwellenleiter
und der Empfangslichtwellenleiter im
Abstand zueinander parallel verlaufen, ist aus der
US-PS 41 56 149 bekannt. Die in Höhe des zu überwachenden
Pegels angeordneten Stirnflächen der Lichtwellenleiter
schließen mit deren Längsachse einen Winkel von jeweils
45° ein und sind so orientiert, daß sie voneinander weg
weisen. Sinkt daher der Flüssigkeitsstand unter den zu
überwachenden Pegel und werden deshalb die schrägen
Stirnflächen nicht mehr benetzt, so wirken sie totalreflektierend,
so daß der dem Empfangslichtwellenleiter
nachgeschaltete Empfänger ein entsprechendes Signal
erhält.
Den bekannten Flüssigkeitspegelfühlern ist gemeinsam,
daß sie auf einem Transmissions- oder einem Reflexionsprinzip
beruhen, bei dem auf die Empfangsseite kein
optisches Signal übertragen wird, solange der überwachte
Pegel größer oder gleich dem Minimumpegel ist. Im selben
Sinne wirkt sich aber auch jeder Defekt aus, sei es auf
der Sendeseite, sei es auf der Empfangsseite oder in der
nachgeschalteten Auswerteelektronik. Mithin täuscht ein
solcher Defekt einen ordnungsgemäßen Pegelstand auch dann
vor, wenn der wahre Flüssigkeitspegel unter dem zu überwachenden
Minimumpegel liegt. Dies kann schwerwiegende
Folgen für Geräte und Anlagen haben, für deren störungsfreien
Betrieb die Flüssigkeit unerläßlich ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Flüssigkeitspegelfühler der einleitend angegebenen
Gattung zu schaffen, der insofern redundant ist, als
sowohl ein Ausfall des Pegelfühlers selbst als auch
ein Defekt in der nachgeschalteten Auswerteelektronik
sich in gleicher Weise wie eine Unterschreitung des
überwachten Pegels bemerkbar macht.
Eine erste Lösung dieser Aufgabe ist für einen Flüssigkeitspegelfühler
der einleitend genannten Gattung im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegeben.
Auf diese Weise wird erreicht, daß das Licht von dem
Sende- zu dem Empfangslichtwellenleiter nur dann gelangen
kann, wenn der in Höhe des Minimumpegels angeordnete
Spalt optisch durch die Flüssigkeit überbrückt wird.
Der Spalt ist selbstverständlich so dimensioniert,
daß die Flüssigkeit nicht allein aufgrund ihrer Oberflächenspannung
in dem Spalt haften bleibt. Fällt
also die Flüssigkeit unter den vorgegebenen Pegel,
so wird infolge Reflexion des Lichts an den Stirnflächen
sowohl des Sende- als auch des Empfangslichtwellenleiters
auf die Empfangseite kein oder praktisch kein Licht
übertragen und dieser Zustand an geeigneter Stelle
signalisiert. Im gleichen Sinne würde sich aber auch
ein etwaiger Defekt an irgendeiner Stelle bzw. in
irgendeinem der Teile des Pegelfühlers bemerkbar machen.
Die im Anspruch 2 angegebene Ausführungsform ergibt eine
über den Querschnitt der Lichtwellenleiter konstante
Spaltbreite und verhindert, daß eine Flüssigkeitsbrücke
in dem Spalt bestehen bleibt, wie dies bei einem Spalt
zwischen nicht parallelen Stirnflächen in dessen schmaleren
Teil eintreten kann.
Die Spaltbreite hängt vom Brechungsindex und von der
Transparenz der Flüssigkeit ab. Für große Spaltbreiten
empfiehlt sich die Ausführungsform nach Anspruch 3,
die bei flüssigkeitsgefülltem Spalt die Kopplung zwischen
Sendelichtwellenleiter und Empfangslichtwellenleiter
verbessert.
Eine nochmalige Erhöhung der Kopplung wird durch die im
Anspruch 4 angegebene Maßnahme erreicht.
Eine zweite Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden
Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 5
angegeben. Sie unterscheidet sich von der ersten Lösung
im wesentlichen dadurch, daß die Totalreflexion nicht an
den jeweiligen Stirnflächen von Sendelichtwellenleiter
und Empfangslichtwellenleiter, sondern an den Flächen eines
optischen Keils oder eines Prismas stattfindet, das in den
Spalt angeordnet ist.
In der im Anspruch 6 angegebenen Ausgestaltung dieser
zweiten Lösung können auch Lichtwellenleiter mit besonders
kleinem Kerndurchmesser verwendet werden.
Eine dritte Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden
Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 7
angegeben. Bei unveränderter Funktion des Flüssigkeitspegelfühlers
erlaubt diese Lösung es, den Sendelichtwellenleiter
und den Empfangslichtwellenleiter parallel
zueinander an den zu überwachenden Minimumpegel heranzuführen.
In der Zeichnung ist der Pegelfühler nach der Erfindung
in mehreren Ausführungsformen schematisch vereinfacht
dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1a und 1b eine erste Ausführungsform mit
schräg angeschliffenen Stirnflächen
der beiden Lichtwellenleiter,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform
mit verbesserter Kopplung,
Fig. 3a und 3b eine dritte Ausführungsform für
große Spaltweiten und/oder
kleine Kerndurchmesser
und
Fig. 4a und 4b eine vierte Ausführungsform mit
parallelen Lichtwellenleitern.
Der in den Fig. 1a und 1b dargestellte Pegelfühler
umfaßt einen Sendelichtwellenleiter 1, in den z.B. mittels
einer Luminiszenzdiode 2 Lichtstrahlung eingekoppelt wird,
sowie einen Empfangslichtwellenleiter 3, der mit einer
Fotodiode 4 oder einem anderen optoelektrischen Wandler
gekoppelt ist. Zwischen den unter einem Winkel α
schräg in bezug auf die jeweilige Längsachse geneigten
Stirnflächen 5 bzw. 6 des Sendelichtwellenleiters 1
bzw. des Empfangslichtwellenleiters 3 befindet sich ein
Spalt der Breite a. Steht der Pegel der Flüssigkeit 7
unterhalb dieses Spaltes, so tritt an der Stirnfläche 5
des Sendelichtwellenleiters 1 Totalreflexion ein.
Auch die Stirnfläche 6 des Empfangslichtwellenleiters 3
wirkt bei luftgefülltem Spalt a totalreflektierend
(Fig. 1a). Ist hingegen der Spalt flüssigkeitsgefüllt,
so wird je nach dem Brechungsindex der Flüssigkeit 7
im Verhältnis zu dem Brechungsindex der Lichtwellenleiter
ein mehr oder minder großer Teil der Lichtstrahlung von
dem Sendelichtwellenleiter 1 in den Empfangslichtwellen
leiter 3 gekoppelt (Fig. 1b).
Nur in diesem Fall liefert die Fotodiode 4 ein ausreichend
hohes Ausgangssignal, das angibt, daß der Pegel der
Flüssigkeit 7 sich über dem Minimum befindet.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 2 wird bei im übrigen
unveränderter Funktion ein Empfangslichtwellenleiter 3 a
verwendet, der einen wesentlich größeren Durchmesser
als der Sendelichtwellenleiter 1 hat. Der letztere
endet in einem optisch transparenten Körper 8,
der etwa den gleichen Brechungsindex wie der
Sendelichtwellenleiter 1 hat und dessen Stirnfläche 9
schräg zur Längsachse parallel zu der gegenüberliegenden
Stirnfläche 6 a des Empfangslichtwellenleiters 3 a ange
schliffen ist. Diese Ausführungsform hat eine größere
Schaltdynamik bzw. erlaubt eine Vergrößerung der
Spaltbreite a.
Eine weitere Möglichkeit der Vergrößerung der Spaltbreite a ist in
Fig. 3a ohne Flüssigkeit und in Fig. 3b mit Flüssigkeit
dargestellt. Die Stirnfläche 5 des Sendelichtwellenleiters
1, der einen sehr kleinen Kerndurchmesser haben kann,
verläuft rechtwinklig zur Längsachse, ebenso die Stirn
fläche 6 des Empfangslichtwellenleiters 3. In den
Spalt a sind eine Kugellinse 11 im Abstand ihrer Brenn
weite f von der Stirnfläche 5 des Sendelichtwellenleiters 1,
ein Prisma 10 mit zu der Längsachse des Sendelicht
wellenleiters 1 rechtwinkliger Kathetenfläche 10 a und
dem Empfangslichtwellenleiter 3 zugewandter Hypotenusen
fläche 10 c, sowie eine zweite Linse 12 im Abstand ihrer
Brennweite f von der Stirnfläche 6 des Empfangslicht
wellenleiters 3 angeordnet. Befindet sich keine
Flüssigkeit in dem Spalt a, so wird die Strahlung an der
Hypotenusenfläche 10 c des Prismas 10 totalreflektiert
(Fig. 3a). Ist der Spalt mit Flüssigkeit 7 gefüllt, so
fokussiert die Linse 12 das durch das Prisma 10 hindurch
tretende Parallellichtbündel auf die dünne Faser des
Empfangslichtwellenleiters 3.
Die Fig. 4a und 4b zeigen eine Ausführungsform,
bei der der Sendelichtwellenleiter 1 und der Empfangs
lichtwellenleiter 3 platzsparend parallel bis an den
zu überwachenden Minimumpegel herangeführt werden können.
Zur Kopplung dienen zwei aneinandergrenzende, gegebenen
falls auch einstückige Dachkantprismen 13 bzw. 14,
an deren Hypotenusenflächen 13 c bzw. 14 c der
Sendelichtwellenleiter 1 bzw. der Empfangslichtwellen
leiter 3 gegenüber den jeweils außenliegenden und zur
Strahlumlenkung totalreflektierend ausgebildeten Katheten
flächen 13 a bzw. 14 b enden. Der Spalt befindet sich
zwischen den einander zugewandten Kathetenflächen 13 b
und 14 a der Prismen 13 und 14. An der Kathetenfläche 13 b
tritt bei luftgefülltem Spalt ebenfalls Totalreflexion
auf (Fig. 4a). Sofern die Flüssigkeit 7 den Spalt a
ausfüllt, tritt hingegen die Strahlung zum größten Teil
aus dem Prisma 13 aus und in das Prisma 14 ein (Fig. 4b).
An die Prismen 13 und 14 werden keine hohen optischen
Anforderungen gestellt. Sie können daher auch als
einstückiges Bauteil aus transparentem Kunststoff an
die Enden der Lichtwellenleiter angegossen werden,
wobei die Lichtwellenleiter mit entsprechend abgeschräg
ten Stirnflächen unmittelbar an den entsprechenden
Kathetenseiten 13 a bzw. 14 b enden können.
Claims (7)
1. Flüssigkeitspegelfühler zur Minimumüberwachung, bestehend
aus einem in Höhe des zu überwachenden
Pegels endenden Sendelichtwellenleiter und einem
dort beginnenden Empfangslichtwellenleiter, wobei
sich zwischen den einander zugewandten Stirnflächen
der beiden Lichtwellenleiter ein für die
Flüssigkeit zugänglicher Spalt befindet,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- a) die beiden Lichtwellenleiter (1, 3) sind hintereinander längs einer gemeinsamen Längsachse angeordnet,
- b) zumindest die Stirnfläche (5) des Sendelichtwellenleiters (1) ist unter einem spitzen Winkel (α) gegen die Längsachse der Lichtwellenleiter (1, 3) geneigt, so daß infolge Totalreflexion an der Stirnfläche (5) des Sendelichtwellenleiters (1) kein Licht in den Empfangslichtwellenleiter (3) gelangt, wenn sich keine Flüssigkeit (7) im Spalt (a) befindet.
2. Pegelfühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnfläche (6) des Empfangslichtwellenleiters
(3) parallel zu derjenigen des Sendelichtwellenleiters
(1) verläuft.
3. Pegelfühler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Empfangslichtwellenleiter (3 a)
einen größeren Kerndurchmesser als der Sendelichtwellenleiter
(1) hat.
4. Pegelfühler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser des Sendelichtwellenleiters
(1) durch einen optisch transparenten
Körper (8) von etwa dem gleichen Brechungsindex
vergrößert ist, wobei die Stirnfläche (9) dieses
Körpers (8) an die Stelle der Stirnfläche des
Sendelichtwellenleiters (1) tritt.
5. Flüssigkeitspegelfühler nach dem Oberbegriff des
Anspruches 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Lichtwellenleiter (1, 3) hintereinander
längs einer gemeinsamen Längsachse angeordnet sind,
daß die Stirnflächen (5, 6) des Sendelichtwellenleiters
(1) und des Empfangslichtwellenleiters (2)
jeweils rechtwinklig zu deren Längsachsen verlaufen,
und daß sich in dem Spalt (a) ein optischer
Keil oder ein Prisma (10) befindet, dessen eine
Kathetenfläche (10 a) rechtwinklig zu der Längsachse
des Sendelichtwellenleiters (1) verläuft, und
dessen Hypotenusenfläche (10 c) dem Empfangslichtwellenleiter
(3) zugewandt ist, so daß infolge
Totalreflexion an der Hypotenusenfläche (10 c)
kein Licht in den Empfangslichtwellenleiter (3) gelangt,
wenn sich keine Flüssigkeit (7) in dem
Spalt (a) befindet.
6. Pegelfühler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß sich im Strahlengang vor und/oder hinter dem
optischen Keil oder Prisma (10) eine Linse (11, 12)
befindet, deren Brennweite (f) gleich ihrem Abstand
von der jeweiligen Stirnfläche (5, 6) ist.
7. Flüssigkeitspegelfühler nach dem Oberbegriff des
Anspruches 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sendelichtwellenleiter (1) an der Hypotenusenfläche
(13 c) und gegenüber einer verspiegelten Kathetenfläche
(13 a) eines Dachkantprismas (13) endet, daß
der parallel zu dem Sendelichtwellenleiter (1) verlaufende
Empfangslichtwellenleiter (3) an der Hypotenusenfläche
(14 c) eines zweiten, spiegelbildlich
zu dem ersten Dachkantprisma (13) angeordneten
und ausgebildeten Dachkantprismas (14) beginnt, und
daß sich zwischen den unverspiegelten Kathetenflächen
(13 b, 14 a) der beiden Prismen (13, 14) der für
die Flüssigkeit (7) zugängliche Spalt (a) befindet,
so daß infolge Totalreflexion an der unverspiegelten
Kathetenfläche (13 b) des dem Sendelichtwellenleiter
(1) zugeordneten Prismas (13) kein
Licht in den Empfangslichtwellenleiter (3) gelangt,
wenn sich keine Flüssigkeit in dem Spalt (a) befindet.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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|---|---|
| DE3614130A1 DE3614130A1 (de) | 1987-10-29 |
| DE3614130C2 true DE3614130C2 (de) | 1989-06-22 |
Family
ID=6299578
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863614130 Granted DE3614130A1 (de) | 1986-04-25 | 1986-04-25 | Fluessigkeitspegelfuehler |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| DE3328141A1 (de) * | 1983-08-04 | 1985-02-21 | kabelmetal electro GmbH, 3000 Hannover | Vorrichtung zur ueberwachung eines fluessigkeitsspiegels |
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1986
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Also Published As
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