DE3617110C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Lampe für die Erzeugung von Gas-Resonanz
strahlungen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Auf zahlreichen Gebieten ist es notwendig, die Konzentrationen be
stimmter chemischer Substanzen innerhalb vorgegebener Grenzwerte zu
halten. Im Sinne des Umweltschutzes ist es beispielsweise erforderlich,
die SO2-, CO- und NO- bzw. NO2-Emissionen genau zu erfassen und
zu registrieren. Ein bekanntes Beispiel hierfür sind die schädlichen Ab
gase von Kraftwerken, Stahlwerken und Kraftfahrzeugen, welche die durch
Gesetz vorgegebenen Grenzwerte nicht überschreiten dürfen. Insbeson
dere der Anteil der Stickoxide muß dabei so gering wie möglich gehal
ten werden. Das Stickoxid NO ist relativ aggressiv und reagiert umgehend
mit O2 unter Bildung der Verbindung NO2. Es reagiert ferner mit F2,
Cl2 und Br2 unter Bildung von Nitrosylhalogeniden XNO. Durch verschie
den starke Oxidationsmittel wird es außerdem zur Stufe der Salpeter
säure oxidiert. Diese und andere Eigenschaften lassen Stickoxide als Ver
bindungen erscheinen, welche leicht die Umwelt schädigen können.
Die Forderung nach kontinuierlich anzeigenden Analysenapparate für NO
wird u. a. auch deswegen erhoben, weil z. Zt. keine Methode bekannt ist,
die eine hinreichend genaue Berechnung der Stickstoffmonoxidemission
- vergleichbar etwa der Stoffbilanz bei der Bestimmung der SO2-Emis
sionen - ermöglicht.
Es ist bereits ein Verfahren zur Bestimmung der Stickoxidkonzentration
bekannt, bei dem elektromagnetische Strahlung mit einer von Stickoxid
absorbierbaren Wellenlänge durch das Gasgemisch geleitet und die Ab
sorption der Strahlung im Gasgemisch gemessen wird (DE-PS 22 46 365).
Bei diesem Verfahren wird als elektromagnetische Strahlung Stickoxid
resonanzstrahlung verwendet, die mittels einer Hohlkathodenlampe erzeugt
wird. Durch diese Hohlkathodenlampe wird zur Bildung angeregter Stick
oxide Luft unter Unterdruck hindurchgeführt. Außerdem wird in der
Hohlkathodenlampe ein derart geringer Entladungsstrom aufrechterhalten,
daß das Gas in der Hohlkathodenlampe nicht über Raumtemperatur er
wärmt wird.
Nachteilig ist bei diesem bekannten sowie bei den entsprechenden weiter
entwickelten Verfahren (vergl.
Zöchbauer: Erweiterte Anwendungsmöglichkeiten des
UV-Betriebsphotometers RADAS in der Prozeßüber
wachung, Technisches Messen, 50. Jahrgang 1983,
Heft 11 tm, Seiten 417-422), daß in der Lampe selbst
Elektroden vorgesehen werden müssen, und zwar rela
tiv komplizierte Elektroden.
Ein weiterer Nachteil von Hohlkathodenlampen mit Innenelektroden
besteht darin, daß während des Betriebs das Gas,
welches zur Strahlungsemission angeregt wird, aufgezehrt
wird und damit die Betriebsdauer begrenzt wird. Bei der
Hohlkathodenlampe nach der DE-OS 26 25 509 ist zur Kompensation
der Gasaufzehrung der Lampenkolben mit einem großvolumigen
Gasreservoir verbunden, aus dem über einen längeren
Zeitraum Gas nachgeliefert und damit die Betriebsdauer
erheblich verlängert werden kann.
Zur Vermeidung der Nachteile von Hohlkathodenlampen mit
Innenelektroden sind auch schon sogenannte elektrodenlose
Entladungslampen (EDLs) vorgeschlagen worden, die über
außerhalb des Lampenkolbens liegende Außenelektroden mit
Hilfe einer Hochfrequenzspannung erregt werden (Haarsma, de
Jong und Agterdenbos: The preparation and operation of
electrodeless discharge lamps - A critical review, Spectrochimica
Acta, Vol 29 B, 1973, S. 1-18, FR-PS 14 85 625 und
US-PS 29 75 330). Diese EDLs werden hauptsächlich bei der
Atom-Fluoreszenz-Spektrometrie (AFS) oder bei der
Erforschung der Absorptionslinienprofile mittels der Zeeman-
Abtast-Technik eingesetzt. Die Anforderungen, welche an
die EDLs gestellt werden, nämlich hohe Lichtintensität,
große Stabilität und lange Lebensdauer, können bei den bisher
bekannten EDLs nicht gleichzeitig eingehalten werden.
Vor allem ist von Nachteil, daß die von der Lampe ausgestrahlte
Strahlung bei längerer Einschaltdauer abnimmt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
Lampe der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der sich
eine über längere Zeiträume konstante, intensive Strahlung
erzeugen läßt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
wenigstens an dem einen Ende des Kolbens im wesentlichen
außerhalb des Feldes der Außenelektroden eine Erweiterung
vorgesehen ist. Durch eine solche Erweiterung werden in dem
vom Lampenkolben umschlossenen Gasraum zwei Zonen unterschiedlicher
Aktivität geschaffen, nämlich eine Strahlung
emittierende Anregungszone und eine durch die Erweiterung
gebildete, sogenannte Rekombinationszone, in der
Zustandsänderungen, die das eingeschlossene Gas in der
Anregungszone erfährt, wieder rückgängig gemacht werden.
Hierdurch bleibt die Strahlungsemission auch bei längerer
Betriebsdauer auf einem hohen Niveau stabil. Die Erfindung
ist daher für den Einsatz in einem NO-γ-Resonanzabsorptionsphotometer
sehr gut geeignet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung der erfindungsgemäßen
Lampe;
Fig. 2 eine Variante der in der Fig. 1 dargestellten
Lampe;
Fig. 3 eine grafische Darstellung, welche die Abhängigkeit der von der
erfindungsgemäßen Lampe abgestrahlten Lichtintensität vom Sauer
stoffanteil im Stickstoff zeigt;
Fig. 4 die γ-NO-Banden einer NO-EDL-Lampe;
Fig. 5 ein Resonanzabsorptionsphotometer, bei dem die erfindungsgemäße
Lampe eingesetzt ist.
In der Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße EDL-Lampe 1 dargestellt, die
einen Kolben 2 aufweist, der in etwa die Form eines Reagenzglases be
sitzt. An die offene Seite dieses Kolbens 2 schließt sich eine kugelför
mige Erweiterung 3 an, die für die erfindungsgemäße Lampe 1 von we
sentlicher Bedeutung ist. Um den Kolben 2 sind zwei Außenelektroden
4, 5 gelegt, die mit einem Hochfrequenzgenerator 6 verbunden sind.
Dieser Hochfrequenzgenerator 6 erzeugt beispielsweise Rechteckimpulse
mit einer Frequenz von 27 MHz. Es sind jedoch auch andere Anregungen
möglich (vergl. Dagnall, Silvester und West: Electronic modulation of
Microware-Excited electrodeless discharge lamps for use in atomic
fluorescence spectrometry, Talanta, 1971, Vol. 18, S. 1103-1109). Außer
den Anschlußelektroden 4, 5 weist der Kolben 2 auch noch eine ring
förmige Zündhilfe 7 auf, die mit einer elektronischen Schaltungsanord
nung 8 verbunden ist. Mit Hilfe eines Schalters 9 kann die Zündhilfe
ein- und ausgeschaltet werden. Gegenüber dem geschlossenen Ende des
Kolbens 2 befindet sich eine Sammellinse 10, welche die von der Lampe
1 abgegebene Strahlung auf ein nicht dargestelltes Fotometer gibt.
Die Unterteilung der Lampe 1 in einen länglichen Kolben 2 und eine
kugelförmige Erweiterung 3 ist gleichbedeutend mit einer Unterteilung
in eine Anregungszone und eine Rekombinationszone.
Der Kolben 2 und die Erweiterung 3 sind mit einem Gasgemisch gefüllt.
Die Zusammensetzung dieses Gasgemischs sowie der Druck, der in der
Lampe 1 herrscht, sind für die Lichtabstrahlung von wesentlicher Bedeu
tung.
Um eine Lichtabstrahlung bei 226 nm zu erreichen, was der Resonanz
linie von NO entspricht, wird zweckmäßigerweise ein Gasgemisch aus
N2, O2 und Ar in die Lampe 1 eingegeben. Es handelt sich hierbei also
im wesentlichen um ein Gemisch aus Luft und Argon. Der Druck in der
Lampe 1 liegt zwischen 0,1 und 20 mbar, während das Verhältnis von
O2 zu N2 zwischen 1% und 60%, vorzugsweise jedoch bei 5,5% liegt.
Das Verhältnis von Argon zu Luft wird beispielsweise 1 : 1 oder 4 : 1 ge
wählt. Eine konkrete Gasmischung besteht somit z. B. aus Ar, N2, O2
im Verhältnis von 80 : 19 : 1. Dieses Gemisch wird aufgrund des elektro
magnetischen Wechselfeldes des Hochfrequenzgenerators G angeregt. Der
Stickstoff verbindet sich mit dem vorhandenen Sauerstoff zu NO, und
diese NO-Verbindung strahlt aufgrund der weiteren Anregung ihr be
kanntes Lichtspektrum aus. In diesem Lichtspektrum ist auch die ge
wünschte Wellenlänge 226 nm enthalten.
Unter normalen Umständen zündet das Gas nach Anlegen der Hochfre
quenz nicht sofort, so daß es zweckmäßig ist, eine besondere Zündhilfe
8 vorzusehen, mit der es möglich ist, kurzzeitig einen relativ hohe Span
nung an den Kolben 2 zu legen.
Wäre, wie bei den bekannten EDLs, nur der Kolben 2 vorgesehen, so
würde das von der Lampe 1 ausgesandte Licht nach kurzer Betriebszeit
erlöschen. Durch die Gasreserve in der Erweiterung 3 wird indessen ein
vorzeitiges Verlöschen verhindert. Die physikalischen Ursachen hierfür
sind noch nicht im einzelnen aufgeklärt. Es scheint sich jedoch in der
Lampe 1 eine Art Kreisprozeß abzuspielen, bei dem die von dem Kol
ben 2 kommenden NO-Moleküle in der Erweiterung rekombinieren. Durch
diese Rekombinationen stehen immer wieder neue NO-Moleküle für die
Strahlung bereit.
In der Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Lampe 1 noch einmal in einer
abgewandelten Form dargestellt. Der Hochfrequenzgenerator 6 ist hierbei
an rohrförmige Elektroden 4, 5 angeschlossen, welche den Kolben 2 um
fassen. Die Zündhilfe 8 ist mit einem Ring 7 verbunden, der in der
Nähe der Erweiterung 3 um den Kolben 2 gelegt ist.
Statt einer einfachen Sammellinse ist bei der in der Fig. 2 gezeigten
Vorrichtung ein Objektiv 10 vorgesehen. Die Erweiterung 3 ist nicht
kugelförmig, sondern birnenförmig ausgebildet. Man erkennt hieraus, daß
die Form der Erweiterung 3 von sekundärer Bedeutung ist und daß es
in erster Linie darauf ankommt, das Gasvolumen zu vergrößern.
In der Fig. 3 ist eine graphische Darstellung der Lichtintensität über
dem prozentualen Sauerstoffanteil wiedergegeben. Wie aus dieser Dar
stellung ersichtlich ist, hat die Lampe 1 bei einem Druck von 0,15 mbar
und einem Sauerstoffanteil von 5,5% in N2 ein Strahlungsmaximum der
NO-Resonanzübergänge Y CO-OI bei 226 nm.
Die relative Intensität der einzelnen Banden ist in der Fig. 4 dargestellt.
Aus dieser Darstellung ist ersichtlich, daß die von der Lampe 1 aus
gesandten Banden im wesentlichen aus NO-Banden und N2-Banden be
stehen. Die hier interessierenden NO-Banden haben Maxima bei 205,2 nm,
215,5 nm, 226,9 nm, 237,0 nm, 247,9 nm und 259,6 nm.
Um in einem Gasgemisch das Vorliegen von NO quantitativ festzustellen,
wird das Licht der Lampe 1, wie die Fig. 5 zeigt, über die Sammellinse
10 auf ein Interferenzfilter 11 gegeben, das im wesentlichen nur eine
Wellenlänge von 226 nm durchläßt. Dieses Licht wird durch einen licht
durchlässigen Abschluß 12 einer Analysenküvette 13 zugeführt, in der
sich ein Gas bzw. ein Gasgemisch befindet, das zu analysieren ist.
Dieses Gas oder Gasgemisch kann über einen Einlaß 14 zugeführt und
über einen Auslaß 15 abgeführt werden.
Befindet sich in der Analysenküvette NO, so absorbiert dieses NO die
vom Interferenzfilter 11 kommende Strahlung wenigstens teilweise, weil
NO eine Resonanzwellenlänge von 226 nm hat. Die am Ausgang 16 der
Analysenküvette 13 vorhandene Intensität der 226 nm-Strahlung ist somit
ein Maß für die Menge des NO-Gehalts des in der Küvette 13 befind
lichen Gases.
Diese Rest-Intensität wird nun einer Filterküvette 17 zugeführt, die aus
zwei Kammern 18, 19 besteht, von denen die eine Kammer 18 NO und
die andere Kammer 19 N2 enthält. Durch das NO-Gas in der Kammer
18 wird die Rest-Intensität der 226 nm-Strahlung weiter geschwächt,
während in der Kammer 19 keine weitere Schwächung stattfindet.
Ist dagegen in der Analysenküvette 13 kein NO vorhanden, so tritt eine
merkliche Schwächung der 226 nm-Strahlung in der Küvette 13 über
haupt nicht auf. Erst in der Kammer 18 wird die Strahlung geschwächt,
während sie die Kammer 19 ungeschwächt durchläuft. Im Vergleich
zum vorangegangenen Fall, bei dem NO in der Küvette 13 vorhanden
war, tritt hier am Ausgang der Kammer 19 ein nahezu ungeschwächtes
Lichtsignal aus.
Um eine etwa vorhandene zusätzliche Absorption durch Ölnebel, Ruß
oder sonstige Absorber zu kompensieren, wird mittels eines rotierenden
Chopperrads 20, das als Sektorenblende ausgebildet ist, abwechselnd
ein Lichtsignal aus der Kammer 18 und aus der Kammer 19 über eine
Linse einem Lichtsensor 21 zugeführt. Diesem Lichtsensor ist ein
Vorverstärker 22 nachgeschaltet, der an eine nicht dargestellte Auswerte
elektronik angeschlossen ist.
Obgleich die Erfindung vorzugsweise für die Erfassung von NO geeignet
ist, kann sie in vorteilhafter Weise auch zum Erkennen anderer Gase
verwendet werden. Insbesondere der Nachweis von H2S, SO2 oder NH3
ist mit der Erfindung möglich.
Claims (11)
1. Lampe für die Erzeugung von Gas-Resonanzstrahlungen,
wobei diese Lampe einen mit Gas gefüllten Kolben aufweist,
der Außenelektroden besitzt, die mit einer Hochfrequenzspannung
versorgt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens an dem einen Ende des Kolbens (2)
im wesentlichen außerhalb des Feldes der Außenelektroden
(4, 5) eine Erweiterung (3) vorgesehen ist.
2. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kolben (2) im wesentlichen die Form eines Reagenzglases
hat.
3. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Erweiterung (3) im wesentlichen die Form einer Kugel hat.
4. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Volumen der Erweiterung (3) mindestens so groß wie das
Volumen des Kolbens (2) ist.
5. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kolben (2) und die Erweiterung (3) mit einem Gasgemisch
aus N2, O2 und Ar gefüllt sind.
6. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Zündhilfe (7, 8) vorgesehen ist.
7. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Betriebsspannung eine Frequenz von 28 MHz hat.
8. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Außenelektroden (4, 5) ringförmig um den Kolben (2) gelegt
sind.
9. Lampe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
Argon, Stickstoff und Sauerstoff im Verhältnis
80 : 19 : 1 eingebracht sind.
10. Lampe nach Anspruch 5 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß anstelle von Argon ein anderes Edelgas verwendet
wird.
11. Verwendung einer Lampe nach einem oder mehrerer der
vorhergehenden Ansprüche für kontinuierlich anzeigende
Analysenapparate zur Bestimmung der Konzentration
bestimmter chemischer Substanzen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863617110 DE3617110A1 (de) | 1986-05-21 | 1986-05-21 | Lampe fuer die erzeugung von gas-resonanzstrahlungen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19863617110 DE3617110A1 (de) | 1986-05-21 | 1986-05-21 | Lampe fuer die erzeugung von gas-resonanzstrahlungen |
Publications (2)
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| DE3617110A1 DE3617110A1 (de) | 1987-11-26 |
| DE3617110C2 true DE3617110C2 (de) | 1992-05-07 |
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ID=6301316
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|---|---|---|---|
| DE19863617110 Granted DE3617110A1 (de) | 1986-05-21 | 1986-05-21 | Lampe fuer die erzeugung von gas-resonanzstrahlungen |
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