DE3618445C1 - Einrichtung zur Hinreichung von Schussfaeden fuer die Schussfadeneintragorgane bei schuetzenlosen Webmaschinen - Google Patents

Einrichtung zur Hinreichung von Schussfaeden fuer die Schussfadeneintragorgane bei schuetzenlosen Webmaschinen

Info

Publication number
DE3618445C1
DE3618445C1 DE3618445A DE3618445A DE3618445C1 DE 3618445 C1 DE3618445 C1 DE 3618445C1 DE 3618445 A DE3618445 A DE 3618445A DE 3618445 A DE3618445 A DE 3618445A DE 3618445 C1 DE3618445 C1 DE 3618445C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
needles
weft
carrier part
straight guides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3618445A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dr Gehring
Valentin Krumm
Siegbert Gsell
Walter Lindenmueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lindauer Dornier GmbH
Original Assignee
Lindauer Dornier GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lindauer Dornier GmbH filed Critical Lindauer Dornier GmbH
Priority to DE3618445A priority Critical patent/DE3618445C1/de
Priority to CH4256/86A priority patent/CH671590A5/de
Priority to JP61282222A priority patent/JPS62289649A/ja
Priority to BE0/217479A priority patent/BE905848A/fr
Priority to FR8701154A priority patent/FR2599389B1/fr
Priority to GB878703994A priority patent/GB8703994D0/en
Priority to GB8705105A priority patent/GB2191220B/en
Priority to US07/054,404 priority patent/US4785856A/en
Priority to IT8753362U priority patent/IT8753362V0/it
Priority to IT8767468A priority patent/IT1210774B/it
Application granted granted Critical
Publication of DE3618445C1 publication Critical patent/DE3618445C1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/34Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means
    • D03D47/38Weft pattern mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Hinreichung von Schußfäden für die Schußfadeneintragorgane bei schüt­ zenlosen Webmaschinen.
Bei schützenlosen Webmaschinen werden die Schußfäden von großen Vorratsspulen abgezogen und für jeden einzutragen­ den Schußfaden wird der zugeordnete Faden, z.B. von be­ stimmter Farbe, von einer besonderen Einrichtung ausge­ wählt und dem Schußfadeneintragorgan so dargeboten, daß der Faden vom Eintragorgan erfaßt und dann ins Webfach eingetragen werden kann. Die Fadenhinreicheinrichtung ist für die einzelnen von den Vorratsspulen kommenden Schuß­ fäden mit einer Anzahl von Fadenführern ausgerüstet, die an ihren Enden Ösen zur Aufnahme des zugeordneten Fadens aufweisen und aus einer Ruhelage in eine Arbeitslage für die Fadenhinreichung bewegt werden können.
Für derartige Fadenhinreicheinrichtungen sind verschie­ dene Aushildungen bekannt, um die Fadenführer von ihrer Ruhelage in ihre Arbeitslage zu bringen. Im vorliegenden Falle sollen nur solche Fadenhinreicheinrichtungen be­ trachtet werden, bei denen die Fäden von geradlinig ver­ schiebbaren Nadeln geführt und vorgelegt werden. Eine derartige Fadenhinreicheinrichtung, bei der die Hinreich­ nadeln parallel zueinander verlaufend angeordnet sind, ist z.B. in der DE-PS 30 42 053 beschrieben. Bei dieser bekannten Anordnung ergibt sich durch die Verwendung von z.B. acht Hinreichnadeln in der Praxis vom Anschlagpunkt oder Bindepunkt am Gewebe zu den Ösen der Hinreichnadeln ein Fächer von Fäden, wobei jeder dieser Fäden einen un­ terschiedlichen Verlauf und auch eine unterschiedliche Länge aufweisen. Infolgedessen werden die verschiedenen angebotenen Schußfäden von dem Schußeintragorgan bei sei­ nem Vorwärtsgehen auch an unterschiedlichen Stellen er­ faßt und dadurch sind die Fadenenden zwischen der Klemm­ vorrichtung am Schußeintragorgan, z.B. einem Greifer, und dem von einer Schere in der Nähe der Gewebekante ge­ schnittenen Ende unterschiedlich lang. Diese unterschied­ lich langen Fadenenden stehen später am fertigen Gewebe von der Gewebekante über und beeinträchtigen durch ihre Unterschiedlichkeit nicht nur das Aussehen der Gewebekan­ te, sondern treten auch als Abfall störend in Erschei­ nung. Um diesen Schußfadenabfall zu verringern, ist bei der bekannten Einrichtung eine besondere Fadenklemme vor­ gesehen, die im wesentlichen im Bereich der Hinreichein­ richtung parallel zur Schußrichtung verschiebbar ist, den ausgewählten Schußfaden erfaßt und ihn in eine definierte Lage bringt. Diese bekannte Einrichtung erfordert einen besonderen baulichen Aufwand und verursacht bei empfind­ lichen Garnen Quetschstellen, die das Aussehen des ferti­ gen Gewebes beeinträchtigen können. Sie ist außerdem bei Verarbeitung von unterschiedlichen Garnen nicht einsetz­ bar und birgt Verschmutzungsgefahr in sich.
Eine andere Art der Schußfadenhinreichung ist die sog. punktförmige Hinreichung, bei der die beweglichen Hin­ reichnadeln fächerförmig angeordnet sind, und bei der die den Schußfaden führenden Ösen in ihrer Arbeitslage je­ weils in die gleiche Position zu liegen kommen. Ein brei­ ter Fächer von Schußfäden wird dadurch vermieden und der dargebotene Schußfaden wird stets in gleicher Lage vom Schußeintragorgan erfaßt. Es ist dadurch möglich, den Hub der Schußeintragorgane, also z.B. den Hub des Greifers, zu verringern, was den Vorteil bringt, die Fadenübernah­ megeschwindigkeit bei der Hinreichung zu reduzieren. Die Maschinen-Nennbreite kann dabei um den Betrag vergrößert werden, um den der Greiferhub sich verringert.
Bei den auf einen Punkt hinreichenden Einrichtungen kann es im Falle einer Störung der Einrichtung vorkommen, daß mehrere Hinreichnadeln sich im Bereich der Fächerspitze gegenseitig behindern oder beschädigen. Dieselbe Schwie­ rigkeit kann auch beim Einrichten auftreten, wo es vor­ kommen kann, daß alle Farben bzw. alle Schußfäden gleich­ zeitig oder mehrere miteinander hingereicht werden sol­ len. Um solche Störungen zu vermeiden, müssen die Faden­ hinreichnadeln elastisch sein. Wegen dieser Elastizität ist eine möglichst lange Geradführung für die Fadenhin­ reichnadeln erforderlich, damit die Nadeln nicht in Vi­ bration versetzt werden. Schwingungen der Nadeln werden insbesondere beim Schußeintrag von Grobgarnen bei ihrem Durchziehen durch die Ösen hervorgerufen. Der Umstand, daß lange Führungen vorgesehen werden müssen, beeinträch­ tigt aber für das Bedienungspersonal die Sicht beim Fa­ deneinziehen erheblich, was zu falschen Einzügen führen kann bzw. mit großen Zeitverlusten verbunden ist, wenn z.B. bei einem Schußfadenbruch der Fehler behoben werden muß.
Ein weiterer Nachteil der punktförmigen Fadenhinreichung liegt darin, daß es hier nicht möglich ist, zwei getrenn­ te, z.B. verschiedenfarbige Fäden, gleichzeitig hinzurei­ chen und somit Doppelschüsse einzutragen. Ferner ergibt sich durch die große Schräglage der ersten Fadenhinreich­ nadel, daß der von ihr geführte Schußfaden bei jedem Hin­ reichen zunächst locker ist und später wieder etwas ge­ spannt wird. Durch dieses Lockerwerden können insbesonde­ re bei unelastischen Garnen Hinreichfehler hervorgerufen werden, wobei z.B. die Schußfäden vom Eintragorgan mög­ licherweise überhaupt nicht mehr erfaßt werden.
Ein weiterer wesentlicher Nachteil liegt in der ungünsti­ gen Fadenteilung beim Verweben von z. B. acht Schußfarben untereinander. Je nach der Kombination der ausgewählten Fadenhinreichnadeln und der unterschiedlichen Garne kann es zu einem Hinterstechen eines anderen Schußfadens kom­ men.
Die gleichen Überlegungen gelten auch dann, wenn die Hin­ reichposition nicht exakt punktförmig ist, d.h. wenn die Positionen der einzelnen Nadeln leicht unterschiedlich sind und linienartig nebeneinander liegen. Die oben auf­ geführten Nachteile lassen sich hierdurch nur in sehr be­ schränktem Umfang mindern und die Vorteile der Fadenüber­ nahme und der damit verknüpften Erweiterung der nutzbaren Maschinenbreite gehen in einem beträchtlichen Umfang wieder verloren.
Für Hochleistungswebmaschinen ist es aber von außeror­ dentlicher Bedeutung, daß die Fadenübernahme bei mög­ lichst geringer Geschwindigkeit erfolgt, denn bei der Fadenübernahme entsteht durch die Geschwindigkeit die größte Beanspruchung des Schußfadens. Hiervon ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Fadenhin­ reicheinrichtung mit geradlinig verschiebbaren Fadenhin­ reichnadeln zu schaffen, die alle Vorteile einer punkt­ förmigen Hinreichung enthält, aber die genannten Nachtei­ le vermeidet, die also für das Bedienungspersonal über­ sichtlich ist und ein Hinterstechen vermeidet, sowie eine Fadenübernahme bei möglichst geringer Geschwindigkeit er­ möglicht. Dabei soll die Verwendung von elastischen Fa­ denhinreichnadeln vermieden werden. Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Maßnahmen gelöst.
Dadurch, daß das die Hinreichnadeln führende Trägerteil nicht mehr parallel zur Bahn des Schußeintragorganes an­ geordnet ist, sondern eine zu den Webschäften hinweisende Schräglage aufweist, ist eine erheblich verbesserte Über­ sichtlichkeit für das Bedienungspersonal und vor allem auch Spielraum für die Handhabung gegeben. Die an die Stelle einer ebenen Fächeranordnung tretende Verwindung bzw. räumliche Spreizung der Fächeranordnung für die Hin­ reichnadeln ermöglicht aber trotzdem Hinreichpositionen, die in einer geraden Linie im wesentlichen parallel zur Bahn des Schußeintragorganes eng zusammenliegen. Diese Anordnung gestattet auch eine gute Führung der Fadenhin­ reichnadeln, so daß ein Einsatz von elastisch biegsamen Hinreichnadeln nicht erforderlich ist.
Durch die Erfindung sind die Verhältnisse bei der Hinrei­ chung für alle Farben bzw. verschiedenartigen Fäden der­ art verbessert, daß auch bei komplizierten Farbwechseln kein Hinterstechen mehr auftritt. Auch Doppelschüsse kön­ nen eingetragen werden, wobei nicht nur zwei unmittelbar nebeneinander liegende Hinreichnadeln dafür verwendet werden können, sondern auch etwas entfernter liegende Na­ deln, wie etwa in der Kombination 1+3 oder 2+5. Die erfindungsgemäße Einrichtung ist für grobe Garne glei­ chermaßen geeignet wie für dünne und glatte Garne.
Die Hinreichpositionen für den ersten und für den letzten Faden des Fächers liegen so eng beisammen, daß für die Fadenübernahme mit vergleichbar kleinem Greiferhub wie bei exakt punktförmiger Hinreichung gearbeitet werden kann. Daraus resultiert wieder der oben genannte Vorteil, daß die Einzugsbreite der Webmaschine entsprechend ver­ größert werden kann. Vor allem aber wird die Geschwindig­ keit des Schußeintragorganes bei der Fadenübernahme we­ sentlich geringer. Die Gefahr von Fadenbrüchen wird daher wesentlich herabgesetzt. Dieser Vorteil kann dazu ausge­ nutzt werden, höhere Tourenzahlen der Webmaschine zu er­ reichen. Andererseits kann wegen der langsameren Faden­ übernahme die Klemmkraft der Klemmvorrichtungen an den den Faden übernehmenden Greifern erfahrungsgemäß um 20 bis 30% verringert werden. Dies bedeutet weniger Bean­ spruchung und weniger Verschleiß an den für die Faden­ übernahme und -klemmung wichtigen Bauteilen, wie Klemm­ hebeln, Steuerschiene usw.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 stark vereinfacht eine Fadenhinreicheinrichtung in Richtung des Schußeintrages gesehen,
Fig. 2 die Einrichtung gemäß Fig. 1 in der Draufsicht,
Fig. 3 die Einrichtung gemäß Fig. 1 in der Vorderansicht,
Fig. 4 eine Schrägansicht der Fadenhinreicheinrichtung etwas vergrößert,
Fig. 5 eine Einzelheit der Fadenhinreicheinrichtung in Draufsicht,
Fig. 6 stark vereinfacht das Prinzip für eine Einstellung der Fadenhinreicheinrichtung und
Fig. 7 Einzelheiten einer einstellbaren Fadenhinreichein­ richtung in Schußeintragsrichtung gesehen.
Zunächst sei der grundsätzliche Aufbau einer erfindungs­ gemäßen Fadenhinreicheinrichtung anhand der Fig. 1 bis 3 beschrieben. Dabei zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Vorderansicht und Fig. 3 eine Draufsicht auf die Fadenhinreicheinrichtung. Es sind hier nur die für den Zusammenhang wichtigen Teile schematisch dargestellt. Wie üblich werden Kettfäden K durch zugeordnete Litzen­ augen in Weblitzen von Webschäften 1 durchgezogen und bilden bis zur Anschlagstelle der Schußfäden ein Web­ fach 2. Die Fachspitze, d.h. die Anschlagkante ist mit 3 bezeichnet. Als Schußeintragorgan ist im gewählten Bei­ spiel ein Greiferkopf 4 angenommen, der außerhalb des Webfaches 2 auf einer Führungsbahn 5 aufliegt und in nicht näher beschriebener Weise einen hingereichten Schußfaden ergreift und ins Webfach einträgt. Die gesamte Schußfadenhinreicheinrichtung besteht im wesentlichen aus einem Tragteil 9 und einem Führungsstück 10, die jeweils mit Geradführungen für die verwendeten Hinreichnadeln ausgestattet sind. Es sind in diesem Beispiel acht Faden­ hinreichnadeln N 1 bis N 8 vorgesehen. Die beiden äußersten Nadeln N 1 und N 8 sind dabei nur strichpunktiert eingetra­ gen, wogegen eine dazwischen liegende Nadel N 5 mit vollen Linien eingezeichnet ist. Die Hinreichnadeln N 1 bis N 8 tragen an ihrem unteren Ende in üblicher Weise eine Öse zur Führung des zugehörigen Schußfadens S 1 bis S 8. Der für den nächsten Schußeintrag ausgewählte Schußfaden, etwa der Schußfaden S 5, wird von seiner zugeordneten Hin­ reichnadel N 5 nach unten in die Hinreichposition für den Greifer 4 gebracht. Der ausgewählte Schußfaden S 5 ver­ läuft dann von der Vorratsspule kommend durch die Öse der HinreichnadeI N 5 über eine Leiste 6 der Führungsbahn 5 des Greifers 4 hinweg zur Anschlagkante 3. Das bereits fertige und an die Anschlagkante 3 anschließende Gewebe ist mit 11 bezeichnet. Die besondere Anordnung der Erfin­ dung ist am besten aus Fig. 3 ersichtlich. Es ist erkenn­ bar, daß die Geradführungen für die Nadeln nicht mehr pa­ rallel zur Bahn des Greifers 4 liegen, sondern in Schräg­ lage zu den Webschäften hinweisend angeordnet sind. Dabei bildet das Trägerteil 9 mit einer ersten Reihe von Gerad­ führungen mit der zweiten Reihe von Geradführungen auf dem Führungsstück 10 einen Winkel, weswegen die Bewegun­ gen der hin- und herschiebbaren Fadenhinreichnadeln N 1 bis N 8 nicht mehr wie beim Stand der Technik in einer Ebene erfolgt, sondern in einer räumlich geschränkten oder verwundenen Fächerfläche. Die Winkeleinstellung von Tragteil 9 gegenüber dem Führungsstück 10 und auch die entsprechende Winkeleinstellung zur Richtung des Schuß­ eintrages bestimmen das Maß der Verwindung bzw. Schrän­ kung. Diese Verschränkung ist, wie die Fig. 3 zeigt, so gewählt, daß die Hinreichpositionen aller acht Hinreich­ nadeln N 1 bis N 8 auf einer Linie 7 liegen. Die gesamte Fadenhinreicheinrichtung 8 und die darin durchgeführte Verwindung für die Hinreichnadeln N 1 bis N 8 sind so ange­ ordnet bzw. gewählt, daß die durch die Hinreichpositionen der Nadelösen gebildete Linie 7 wenigstens annähernd pa­ rallel zur Eintragsrichtung verläuft. Die Linie 7 ist in den Fig. 2 und 3 durch Punkte dargestellt. Von hier aus verlaufen die jeweils ausgewählten Schußfäden über eine Leiste 6 an der Führungsbahn 5 hinweg zur Anschlagkante 3. In der Fig. 3 ist die Lage sämtlicher zur Auswahl zur Verfügung stehender Schußfäden S 1 bis S 8 durch die Lage der beiden äußeren Schußfäden mit gestrichelten Linien eingezeichnet. Die Fäden erzeugen wieder einen ebenen Fächer. Die Bahn des vorwärts gehenden Schußeintragor­ ganes, d.h. des Greifers 4 kreuzt den eben genannten Fadenfächer. Der Abstand vom Kreuzungspunkt mit dem Schußfaden S 1 bis zum Kreuzungspunkt mit dem letzten Schußfaden S 8 ist mit 7′ bezeichnet und gegenüber der Linie 7 verkürzt. Da der Greifer 4 während des Fadenhin­ reichvorganges in seiner Umkehrphase außerhalb des Web­ faches dicht hinter den hingereichten Schußfäden liegt, hat er beim Beginn seiner Vorwärtsbewegung nur geringe Geschwindigkeit, wodurch die Fadenbeanspruchung beim Er­ fassen und Eintragen des Schusses wesentlich verringert wird. Im Bereich der Linie 7′ können durchaus zwei oder mehr Fäden durch ihre Hinreichnadeln zur gleichen Zeit hingereicht werden, so daß es z.B. mögIich ist, Doppel­ schüsse einzutragen, wobei sich die jeweils benötigten Fadenhinreichnadeln gegenseitig nicht behindern oder be­ schädigen. Elastische Nadeln sind nicht erforderlich.
Durch die zu den Webschäften hin weisende Lage des Trä­ gerteiles 9 und des Führungsstückes 10 wird nicht nur die Verwindung des Fächers von Hinreichnadeln eingestellt, sondern durch diese Anordnung wird für das Bedienungs­ personal auch die Sicht für das Fadeneinziehen im Falle eines Schußfadenbruches verbessert. Vorteilhaft ist es auch, daß zusätzlich zu den Vorteilen einer schrägen An­ ordnung des Trägerteiles 9 und des Führungsstückes 10 noch eine gedrängte linienartige und im wesentlichen pa­ rallel zur Greiferbahn verlaufende Hinreichposition für die ganze Reihe von Fadenhinreichnadeln erreicht wird. Dieses Merkmal gewährleistet ein sicheres und schonendes Erfassen der einzutragenden Schußfäden durch die Klemm­ vorrichtungen im Greiferkopf. Die Klemmkraft an den Grei­ ferklemmen kann daher wesentlich verringert werden. Durch die Erfindung mit ihrer räumlich verwundenen Fächerfläche für die Fadenhinreichnadeln wird außerdem erreicht, daß die durch die Nadeln geführten Schußfäden weniger zum Klammern neigen, und daß daher auch die Gefahr eines Hin­ terstechens vermindert wird.
Die Fig. 4 zeigt in einer Schrägansicht und etwas größe­ rem Maßstab die Hinreichung von Schußfäden in die Grei­ ferbahn unmittelbar vor Beginn des Schußfadeneintrags. Für gleiche Teile werden hier die gleichen Bezugszeichen verwendet wie in den Fig. 1 bis 3. Ein Greiferkopf 4 (mit geöffneter, aber nicht näher bezeichneter Klemmvorrich­ tung) liegt auf der Führungsbahn 5 auf und befindet sich dicht hinter der Hinreichposition des äußersten Schußfa­ dens. Der Verlauf der durch die äußeren Fadeneintragna­ deln N 1 und N 8 geführten Schußfäden S 1 und S 8 von den je­ weiligen Ösen der Eintragnadeln ausgehend über die Lei­ ste 6 zur Anschlagkante 3 ist deutlich zu erkennen. Der Abstand 7′ zwischen den beiden Schußfäden S 1 und S 8 ist wieder durch Punkte eingezeichnet. In diesem engen Be­ reich des Abstandes 7′ ist beim Schußeintrag die Ge­ schwindigkeit des vorwärts gehenden Greifers noch gering, weswegen sowohl der erste, als auch der letzte Schußfaden des Fächers schonend erfaßt und festgeklemmt wird.
Von der Fadenhinreicheinrichtung ist in der Fig. 4 le­ diglich das Führungsstück 10 mit zwei durchgeführten Na­ deln N 1 und N 8 dargestellt. Das Führungsstück ist hier anstelle eines ebenen Verlaufes bogenförmig gekrümmt und enthält eine Reihe von Geradführungen für die Hinreich­ nadeln N 1 bis N 8. Die Führungen und der zu den Ösen füh­ rende Teil der Hinreichnadeln weisen einen rechteckigen Querschnitt auf, um zu verhindern, daß die Nadeln und somit auch die Ösen sich verdrehen und dadurch Fehler entstehen können.
Die Fig. 5 stellt eine Draufsicht auf die Anordnung gem. Fig. 4 dar. Zusätzlich ist mit strichpunktierten Linien das Trägerteil 9 eingezeichnet. Im Trägerteil 9 und auch im Führungsstück 10 sind jeweils eine Reihe von Gerad­ führungen durch kleine Kreuze angedeutet. Im Führungs­ stück 10 ist an den äußersten Geradführungen der oben er­ wähnte rechteckige Querschnitt eingezeichnet und mit dem Bezugszeichen 13 versehen. Führungsstück 10 und Träger­ teil 9 sind durch ein Verbindungsstück 14 miteinander verbunden. Von den beiden am äußeren Ende des Trägertei­ les 9 liegenden Geradführungen ausgehend sind durch strichpunktierte Geraden die zugeordneten Fadenhin­ reichnadeln und deren Öse eingezeichnet. Die Linie, auf der die Öse einer jeden Fadenhinreichnadel in ihrer Arbeitsposition liegen muß, ist wieder durch Punkte dargestellt und mit 7 bezeichnet. Die Linie 7 verläuft parallel oder - wie hier gezeigt ist - leicht schräg gegenüber der Bahn des Schußeintragorganes 4. Wie weiter unten noch ausgeführt wird, ist die Lage der Linie 7 einstellbar. Die Kreuzungspunkte der hingereichten Schußfäden S 1 und S 8 mit den vorwärts gehenden Klemmvor­ richtungen des Greifers 4 sind wieder eingezeichnet und der Abstand 7′ durch Punkte markiert.
In der Fig. 6 ist schematisch die Verstellbarkeit der Einrichtung aufgezeigt. Dargestellt sind hier ein Träger­ teil 9 und ein Führungsstück 10, die beide durch ein Ver­ bindungsstück 14 miteinander verbunden sind. Sowohl Trä­ gerteil 9, als auch Führungsstück 10 können vorteilhaf­ terweise, wie oben erwähnt, eine gekrümmte Form aufwei­ sen. Durch die außenliegenden Geradführungen im Träger­ teil 9 und Führungsstück 10 ist jeweils eine zugeordnete Fadenhinreichnadel N 1 bzw. N 8 geführt. Wiederum sind als ausgewählte Hinreichnadeln die beiden außen liegenden Na­ deln N 1 und N 8 angenommen, deren zugeordnete Schußfäden S 1 bzw. S 8 gleichzeitig als Doppelschuß eingetragen wer­ den sollen. Die beiden Ösen an den Enden der Hinreichna­ nadeln N 1 und N 8 definieren wieder die Länge und die Lage der oben genannten Linie 7, auf der die Ösen sämtlicher Fadenhinreichnadeln der Einrichtung in ihrer Arbeitspo­ sition liegen müssen. Das Verbindungsstück 14 ist in einem geschlitzten Block 15 mittels einer Schraube eingespannt. Nach Lösen der Schraube kann die gesamte Fadenhinreicheinrichtung mit Trägerteil 9 und Führungsstück 10 axial in Richtung des Verbindungsstückes 14 verschoben und/oder um die Längs­ achse des Verbindungsstückes 14 verdreht werden. Auf diese Weise ist die Winkellage der Linie 7 gegenüber der Greiferbahn einstellbar und die Hinreicheinrichtung ins­ gesamt in ihrer Höhenlage gegenüber der Greiferbahn ver­ änderbar. Der Block 15 ist innerhalb einer Halterung 16 in einem Langloch 16′ verschiebbar und auch drehbar angeordnet. Die Halterung 16 ihrerseits ist an einem maschinenfesten Gestellteil 17 befestigt. Auch im Gestellteil 17 ist ein Langloch 17′ vorgesehen und infolgedessen eine Parallel­ verschiebung und eine Rotationsbewegung durchführbar. Somit kann die Fadenhinreicheinrichtung insgesamt ohne Veränderung der Verwindung oder Schränkung in beliebige Positionen gebracht werden. Auch eine Änderung der Ver­ windung ist möglich, indem Trägerteil 9 und/oder Füh­ rungsstück 10 um die Achse des Verbindungsstückes 14 ver­ dreht wird. Es müssen dann gegebenenfalls sich selbst an­ passende Geradführungen im Trägerteil 9 und Führungsstück 10 vorgesehen werden. Weitere Einzelheiten gehen aus der Fig. 7 hervor. Sie stellt eine Ansicht der Fadenhinreicheinrichtung entgegen der Schußrichtung dar. Gezeigt ist wieder das aus den Kettfäden K gebildete Webfach 2 und das Riet 12 in Ruhe­ stellung. Die Arbeitsstellung des Rietes 12 ist an der Anschlagkante 3 strichpunktiert dargestellt und mit 12′ bezeichnet. Das Schußeintragorgan, d.h. ein Greifer 4, liegt noch seitlich außerhalb des Webfaches 2 und ist bereit, einen hingereichten Schußfaden zu erfassen. Der Greifer 4 liegt dabei auf seiner Führungsbahn 5 auf und lehnt sich gegen die Leiste 6. Von der Fadenhinreichein­ richtung sind hier das Trägerteil 9 und das Führungsstück 10 eingezeichnet. Trägerteil 9 und Führungsstück 10 wei­ sen gekrümmte Leisten auf, in denen jeweils eine Reihe von Geradführungen für die Fadenhinreichnadeln angeordnet ist. Die Leisten am Trägerteil 9 und am Führungsstück 10 weisen dabei eine leicht gewölbte Form auf. Durch diese Maßnahme ergibt sich der Vorteil, daß die in die Leiste des Trägerteils 9 und auch in das Führungsstück 10 ein­ zubringenden Geradführungen stets senkrecht zur Ober­ fläche des Bauteiles stehen, was die Herstellung we­ sentlich vereinfacht. Das Verbindungsstück 14 hält das Trägerstück 9 und das Führungsstück 10 in ihrer Position zusammen. Am Verbindungsstück 14 sind strichpunktiert noch der in Fig. 6 dargestellte und oben beschriebene Block 15 sowie die Halterung 16 für das Verstellen der gesamten Fadenhinreicheinrichtung eingezeichnet.
Die außen liegenden Fadenhinreichnadeln N 1 und N 8 sind beide in Hinreichposition eingezeichnet und damit ist das Ende und der Anfang der Linie 7 für die Arbeitsstellung aller Fadenhinreichnadeln definiert.
Im folgenden Beispiel der Fig. 7 ist angenommen, daß der Schußfaden S 8 ausgewählt und in das Webfach einzutragen ist. Die mit ihrer Spitze nach unten verschobene Faden­ hinreichnadel N 8 bringt in ihrer Öse den Schußfaden S 8 in die Übernahmeposition für den Greifer 4. Dieser Schußfa­ den S 8 ist punktiert dargestellt und erstreckt sich von der Anschlagkante 3 bzw. dem Bindepunkt am Geweberand ausgehend über die Leiste 6 zur Öse der Fadenhinreich­ nadel N 8 und von dort weiter zur Vorratsspule. Dabei liegt der hingereichte Schußfaden S 8 unmittelbar vor dem Greifer 4 in einer solchen Höhenlage, daß er von einer am Greiferkopf angeordneten, hier aber der Übersichtlichkeit halber nicht eingezeichneten, Klemmvorrichtung sicher beim Beginn der Vorwärtsbewegung des Greifers 4 bei noch geringer Geschwindigkeit schonend erfaßt wird. Ergänzend sei noch darauf hingewiesen, daß durch eine nicht näher beschriebene Einrichtung 18 die Länge der einzelnen Na­ deln N 1 bis N 8 so eingestellt werden kann, daß die Ösen aller zugeordneten Hinreichnadeln N 1 bis N 8 in ihrer Ar­ beitsstellung jeweils genau auf der Linie 7 liegen.

Claims (7)

1. Einrichtung zur Hinreichung von Schußfäden für die Schußfadeneintragorgane bei schützenlosen Webmaschi­ nen mit in einem Trägerteil fächerartig angeordneten, in Geradführungen des Trägerteils in ihre Arbeitsstellung verschiebbaren und an ihren Enden mit Ösen für den zuge­ ordneten Schußfaden versehenen Fadenhinreichnadeln, da­ durch gekennzeichnet, daß
  • a) das Trägerteil (9) in Schußrichtung gesehen in seiner Längserstreckung schräg zur Bahn des Schußfadeneintrag­ organes (4) und in Richtung zu den Webschäften (1) hin­ weisend angeordnet ist und
  • b) die Geradführungen im Trägerteil (9) gegeneinander derart verschränkt sind, daß die Fadenhinreichnadeln (N 1 . . . N 8) in einer räumlich verwundenen Fächerfläche verschiebbar geführt sind, und daß die einzelnen Ösen der Fadenhinreichnadeln (N 1 . . . N 8) in ihrer Arbeitsstellung in gedrängter Anordnung auf einer neben der Bahn des Schußfadeneintragorganes (4) und im wesentlichen parallel zu ihr verlaufenden geraden Linie (7) liegen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in einer Leiste des Trägerteiles (9) eine Reihe von ersten Geradführungen und in einem weiteren Führungsteil (10) eine Reihe von zweiten Geradführungen vorgesehen ist, wobei die beiden Reihen derart winklig zueinander angeordnet sind, daß die durch die Geradfüh­ rungen beider Reihen (9, 10) verschiebbaren Fadenhin­ reichnadeln (N 1 . . . N 8) in einer räumlich verwundenen Fächerfläche liegen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Position der die Fadenhinreichna­ deln (N 1 . . . N 8) führenden Bauteile (9, 10) räumlich ein­ stellbar ist (14, 15, 16, 17).
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Fadenhinreich­ nadeln (N 1 . . . N 8) individuell einstellbar (18) ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Maß der gegenseitigen Verschränkung der Fadenhinreichnadeln (N 1 . . . N 8) ein­ stellbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Winkellage zwischen der die ersten Geradführungen enthaltenden Leiste des Trägerteiles (9) gegenüber dem die zweiten Geradführungen enthaltenden Führungsstück (10) einstellbar ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Neigung der Geradführungen in der Leiste des Trägerteiles (9) und im Führungsstück (10) individuell anpaßbar ist.
DE3618445A 1986-05-31 1986-05-31 Einrichtung zur Hinreichung von Schussfaeden fuer die Schussfadeneintragorgane bei schuetzenlosen Webmaschinen Expired DE3618445C1 (de)

Priority Applications (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3618445A DE3618445C1 (de) 1986-05-31 1986-05-31 Einrichtung zur Hinreichung von Schussfaeden fuer die Schussfadeneintragorgane bei schuetzenlosen Webmaschinen
CH4256/86A CH671590A5 (de) 1986-05-31 1986-10-27
JP61282222A JPS62289649A (ja) 1986-05-31 1986-11-28 杼無織機におけるよこ糸插入装置によこ糸を供給する装置
BE0/217479A BE905848A (fr) 1986-05-31 1986-12-02 Dispositif pour donner des fils de trame a des organes d'insertion de fil de trame de metiers a tisser.
FR8701154A FR2599389B1 (fr) 1986-05-31 1987-01-30 Dispositif de transfert de fils de trame aux organes d'insertion des fils de trame de metiers a tisser sans navettes
GB878703994A GB8703994D0 (en) 1986-05-31 1987-02-20 Weft threads to weft thread insertion device
GB8705105A GB2191220B (en) 1986-05-31 1987-03-05 Device for presentation of weft threads to a weft thread insertion device in a shuttleless loom
US07/054,404 US4785856A (en) 1986-05-31 1987-05-26 Apparatus for presenting weft threads to a gripper in shuttleless looms
IT8753362U IT8753362V0 (it) 1986-05-31 1987-05-29 Dispositivo porgitrama per gli organi inseritori di trama in macchine tessili senza navetta
IT8767468A IT1210774B (it) 1986-05-31 1987-05-29 Dispositivo porgi trama per gli organi inseritori di trama in macchine tessili senza navetta

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3618445A DE3618445C1 (de) 1986-05-31 1986-05-31 Einrichtung zur Hinreichung von Schussfaeden fuer die Schussfadeneintragorgane bei schuetzenlosen Webmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3618445C1 true DE3618445C1 (de) 1987-07-02

Family

ID=6302094

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3618445A Expired DE3618445C1 (de) 1986-05-31 1986-05-31 Einrichtung zur Hinreichung von Schussfaeden fuer die Schussfadeneintragorgane bei schuetzenlosen Webmaschinen

Country Status (8)

Country Link
US (1) US4785856A (de)
JP (1) JPS62289649A (de)
BE (1) BE905848A (de)
CH (1) CH671590A5 (de)
DE (1) DE3618445C1 (de)
FR (1) FR2599389B1 (de)
GB (2) GB8703994D0 (de)
IT (2) IT1210774B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0638677A1 (de) * 1993-08-02 1995-02-15 Lindauer Dornier Gesellschaft M.B.H Vorrichtung zum Zuführen von Schussfäden zu einem Schussfadeneintragorgan in Webmaschinen
EP0676493A1 (de) * 1994-04-05 1995-10-11 PANTER S.r.l. Schussfadenhinreichevorrichtung für Webmaschinen
FR2755154A1 (fr) * 1996-10-28 1998-04-30 Tis Dispositif de selection de fils de trame pour un metier a tisser
DE19739853A1 (de) * 1997-09-11 1999-03-18 Dornier Gmbh Lindauer Steuerbare Schußfadenzubringer- und -klemmvorrichtung und Vorrichtungsanordnung zum Minimieren des Schußfadenabfalles bei der Gewebeherstellung auf Webmaschinen, insbesondere auf Greiferwebmaschinen

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ATE217915T1 (de) * 1997-09-11 2002-06-15 Dornier Gmbh Lindauer Steuerbare schussfadenzubringer- und - klemmvorrichtung und vorrichtungsanordnung zum minimieren des schussfadenabfalles bei der gewebeherstellung auf webmaschinen, insbesondere auf greiferwebmaschinen
DE59906570D1 (de) * 1998-10-07 2003-09-18 Sultex Ag Rueti Webmaschine mit schussüberwachendem Eintragssystem für eine Vielzahl von verschiedenen Schussfäden
JP5410777B2 (ja) * 2009-02-16 2014-02-05 津田駒工業株式会社 インサートレピア
JP2010255147A (ja) * 2009-04-28 2010-11-11 Tsudakoma Corp キャリアレピア
WO2010142264A1 (de) 2009-06-10 2010-12-16 Lindauer Dornier Gesellschaft Mbh Vorrichtung und verfahren zum schusseintrag an einer greiferwebmaschine
DE102009036589A1 (de) 2009-08-07 2011-02-10 Lindauer Dornier Gmbh Vorrichtung zum Übergeben eines bandförmigen Schussmaterials
DE102009037127A1 (de) * 2009-08-11 2011-02-17 Lindauer Dornier Gmbh Greiferkopf einer Webmaschine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3042053C1 (de) * 1980-11-07 1982-11-11 Lindauer Dornier-Gesellschaft Mbh, 8990 Lindau Schuetzenlose Webmaschine mit Schussfadeneintrag durch ins Webfach vorgeschobene und wieder zurueckgezogene Eintraggreifer

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4160468A (en) * 1974-10-11 1979-07-10 Incotex S.A. Weft selector mechanism
IT1043098B (it) * 1975-10-03 1980-02-20 Somet Soc Mec Tessile Presentatrice della trama per te lai di tessitura ad alimentazio ne continua della trama
DE2940202A1 (de) * 1979-10-04 1981-04-16 Institute für Textil- und Faserforschung Stuttgart, 7410 Reutlingen Webmaschine
DE3315320A1 (de) * 1983-04-27 1984-10-31 Emil Jäger GmbH & Co KG, 4400 Münster Vorrichtung zum eintragen von schussfaeden bei webmaschinen
FR2547838B1 (fr) * 1983-06-24 1985-11-29 Alsacienne Constr Mat Tex Dispositif melangeur de fils de trame pour machines a tisser

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3042053C1 (de) * 1980-11-07 1982-11-11 Lindauer Dornier-Gesellschaft Mbh, 8990 Lindau Schuetzenlose Webmaschine mit Schussfadeneintrag durch ins Webfach vorgeschobene und wieder zurueckgezogene Eintraggreifer

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0638677A1 (de) * 1993-08-02 1995-02-15 Lindauer Dornier Gesellschaft M.B.H Vorrichtung zum Zuführen von Schussfäden zu einem Schussfadeneintragorgan in Webmaschinen
EP0676493A1 (de) * 1994-04-05 1995-10-11 PANTER S.r.l. Schussfadenhinreichevorrichtung für Webmaschinen
FR2755154A1 (fr) * 1996-10-28 1998-04-30 Tis Dispositif de selection de fils de trame pour un metier a tisser
WO1998018987A1 (fr) * 1996-10-28 1998-05-07 Tis Dispositif de selection de fils de trame pour un metier a tisser
DE19739853A1 (de) * 1997-09-11 1999-03-18 Dornier Gmbh Lindauer Steuerbare Schußfadenzubringer- und -klemmvorrichtung und Vorrichtungsanordnung zum Minimieren des Schußfadenabfalles bei der Gewebeherstellung auf Webmaschinen, insbesondere auf Greiferwebmaschinen
DE19739853C2 (de) * 1997-09-11 2001-04-12 Dornier Gmbh Lindauer Steuerbare Schußfadenzubringer- und -klemmvorrichtung und Vorrichtungsanordnung zum Minimieren des Schußfadenabfalles bei der Gewebeherstellung auf Webmaschinen, insbesondere auf Greiferwebmaschinen

Also Published As

Publication number Publication date
GB8703994D0 (en) 1987-03-25
FR2599389B1 (fr) 1990-06-15
BE905848A (fr) 1987-04-01
IT8753362V0 (it) 1987-05-29
US4785856A (en) 1988-11-22
JPS62289649A (ja) 1987-12-16
GB2191220B (en) 1989-12-13
GB2191220A (en) 1987-12-09
CH671590A5 (de) 1989-09-15
IT8767468A0 (it) 1987-05-29
FR2599389A1 (fr) 1987-12-04
JPH0313343B2 (de) 1991-02-22
GB8705105D0 (en) 1987-04-08
IT1210774B (it) 1989-09-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3347512B1 (de) Webmaschine zur herstellung von webgut mit eingearbeiteten wirk- oder legefäden
DE2651875C3 (de) Vorrichtung zum Anschlagen und Abschneiden von ins Webfach eingetragenen Schußfäden bei mit Mischwechslern ausgerüsteten schützenlosen Webmaschinen
DE3618445C1 (de) Einrichtung zur Hinreichung von Schussfaeden fuer die Schussfadeneintragorgane bei schuetzenlosen Webmaschinen
DE69008100T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Einziehen von Kettfäden.
DE3781707T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum klemmen, festhalten und vorfuehren von schussfaeden bei greiferwebmaschinen.
DE3243628C2 (de) Schützenlose Webmaschine mit Schußfadeneintrag durch ins Webfach vorgeschobene und wieder zurückgezogene Greifer
DE102018215395B3 (de) Webmaschine mit einer schussfadenfarbwahleinrichtung
DE3240569C1 (de) Vorrichtung an einer schuetzenlosen Webmaschine zum Bilden einer Gewebekante
EP2021538B1 (de) Vorrichtung zum bilden einer gewebekante an einer greiferwebmaschine
DE3042053C1 (de) Schuetzenlose Webmaschine mit Schussfadeneintrag durch ins Webfach vorgeschobene und wieder zurueckgezogene Eintraggreifer
DE3621987C2 (de)
DE202019101093U1 (de) Vorrichtung zum Schneiden der Schussfäden in einer Greiferwebmaschine ohne Bildung einer falschen Webkante
DE553886C (de) Schussfadenzubringervorrichtung fuer Webstuehle mit Greiferwebschuetzen
DE3512303C1 (de) Einrichtung an schuetzenlosen Webmaschinen mit Schusseintrag durch mit Klemmvorrichtungen versehene Greiferstangen
EP0123772B1 (de) Vorrichtung zum Eintragen von Schussfäden bei Webmaschinen
DE10213639C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zubringen eines geklemmten Schussfadens zu einem Bringergreifer einer Webmaschine
DE2418989B2 (de) Vorrichtung zum Auswählen und Zuführen unterschiedlicher Schußfäden in einer Webmaschine
EP0421923A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Einziehen eines Kettfadens in gewebebildende Teile einer Webmaschine
DE1232887B (de) Verfahren zur UEberwachung der Schussfaeden bei Webstuehlen und insbesondere bei Webstuehlen mit spulenlosem Schuetzen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
EP0273350A2 (de) Verfahren und Einrichtung zum Führen der Schussfäden bei Webmaschinen
DE3003289C2 (de) Schußeintragvorrichtung für eine Webmaschine
DE542840C (de) Schusseintragwechselvorrichtung fuer Greiferwebstuehle
EP0363705A1 (de) Luftwebmaschine mit einer Vorrichtung zur Entfernung eines fehlerhaften Schussfadens aus dem Webfach
DE2615110A1 (de) Schussfaden-steuervorrichtung fuer nach dem einzelschuss-eintragverfahren arbeitende webstuehle
DE2460737C3 (de) Vorrichtung in einer Nadelwebmaschine zur Herstellung von Bandgeweben mit Schußschlaufen

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of patent without earlier publication of application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition