DE361868C - Abdichtungsvorrichtung fuer Drehkolbenmaschinen mit sichelfoermigem Arbeitsraum - Google Patents

Abdichtungsvorrichtung fuer Drehkolbenmaschinen mit sichelfoermigem Arbeitsraum

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DE361868C
DE361868C DED39497D DED0039497D DE361868C DE 361868 C DE361868 C DE 361868C DE D39497 D DED39497 D DE D39497D DE D0039497 D DED0039497 D DE D0039497D DE 361868 C DE361868 C DE 361868C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C19/00Sealing arrangements in rotary-piston machines or engines
    • F01C19/02Radially-movable sealings for working fluids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)

Description

  • Abdichtungsvorrichtung für Drehkolbenmaschinen mit sichelförmigem Arbeitsraum. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abdichtungsvorrichtung für Maschinen mit sichelförmigem Arbeitsraum, bei welchen Kolbentrommel und Gehäuse umlaufen.
  • Das Neue besteht darin, .daß die an sich bekannten, zur Abdichtung von Kolbentrommel und Gehäuse gegeneinander dienenden Abdichtungsleisten zu ihrer Drehbeweglichkeit durch Längsschlitze elastisch ausgebildet sind.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Abb. i ist ein die Gesamtanordnung zeigender Querschnitt rechtwinklig zur Achse; Abb. z ist die Einzeldarstellung einer Dichtungsleiste; Abb. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Dichtungsleiste.
  • Nach den Abb. r und z besteht die Dichtungsleiste aus einem Metallstreifen 5, dessen. äußerer Teil von größerem Querschnitt als der innere Teil ist. Dieser Streifen liegt in einer Vertiefung auf dem Umfang der Kolbentrommel 3. Ein mittlerer Schlitz wird in dem inneren schmaleren Teil des Steges gebildet und erstreckt sich bis in ,den breiteren Teil, in dem an jeder Seite des Mittelschlitzes ein Längsschlitz angebracht ist. Das innere Ende des Steges besitzt Flanschen, welche die radiale Bewegung des Dichtungsteiles begrenzen. Gewöhnlich reicht die Zentrifugalkraft aus, um .die Dichtungsleiste über den Umfang der Kolbentrommel herauszubewegen; es kann aber auch eine Feder 5v angebracht werden, um die Auswärtsbewegung hervorzurufen.
  • In manchen Fällen können die Dichtungsleisten auch in dem Gehäuse angeordnet werden; in diesem Falle sind die Federn 5L erforderlich. Angenommen, daß die Kolbentrommel 3 in Abb. i, bei der natürlich nur einige der Dichtungsleisten gezeichnet sind, im Uhrzeigersinne sich dreht, so wird die Dichtungsleiste, sobald sie auf der linken Seite mit der inneren Fläche des Gehäuses i in Berührung kommt, infolge ihrer elastischen Ausbildung nachgeben, so daß sie sich der Gehäusewandung anschmiegt, entsprechend der Bewegung rler Kolbentrommel und des Gehäuses. Hierhei wird die Dichtungsleiste radial einwärts gedrückt, bis sie den Berührungspunkt zwischen Kolbentrommel und Gehäuse erreicht hat. Sie bewegt sich dann wieder radial nach auswärts, wobei sie sich auch hier auf einer gewissen Strecke der Gehäusewandung infolge ihrer Nachgiebigkeit anschmiegt.
  • Die Leiste nach Abb. 3 ist ganz ähnlich der nach Abb. a nur mit dem Unterschied, daß ihre Flanschen an dem oberen größeren Teil angeordnet sind.
  • Die Anzahl der Leisten muß so groß sein, rlaß mehrere Dichtungsleisten zu gleicher Zeit die Dichtung bewirken.
  • Die Erfindung kann bei Pumpen, Kompressoren, Dampfmaschinen oder Kraftmaschinen benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abdichtungsvorrichtung für Dreh'kolbenmaschinen mit sichelförmigem Arbeitsraum, bei welchen Kolbentrommel unJ Gehäuse umlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannten, zur Abclichtung von Trommel und Gehäuse gegeneinander dienenden Abdichtungsleisten zu ihrer Drehbeweglichkeit durch Längsschlitze elastisch ausgebildet sind.
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