DE3622249C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D39/00—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
- B65D39/12—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers expansible, e.g. inflatable
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Expansionsverschluß
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem bekannten Expansionsverschluß dieser Art
bedarf es beim Spannen desselben in seine Expanssionsstel
lung einer besonderen Aufmerksamkeit, die auf Erfahrung
beruht, um die Preßteile mit dem Spannteil so weit zusammen
zudrücken, daß die Abdichtung der Gefäßöffnung gewähr
leistet ist, ohne daß die Einzelteile des Expansionsver
schlusses überlastet werden. Eine solche Überlastung,
z.B. eine Beschädigung oder zumindest ein vorzeitiger
Verschleiß der Einzelteile des Expansionsverschlusses
ist möglich, wenn die Preßteile mit dem Spannteil zu
stark gegeneinander gepreßt werden. In einem solchen
Fall bedarf es auch einer erhöhten Kraftanstrengung,
um den Expansionsverschluß wieder zu öffnen.
Andererseits ist bei der bekannten Ausgestaltung das
Spannteil frei herausdrehbar. D.h., es bedarf auch
hier einer gewissen Aufmerksamkeit, denn wenn das Spannteil
über die Normalstellung des Expansionsverschlusses
hinaus so weit aufgeschraubt wird, daß der Spindeltrieb
außer Funktion gerät, dann zerfällt der Expansionsverschluß
in seine Einzelteile. Aber selbst dann wenn das Spannteil
nur geringfügig über die Normalstellung hinaus ausge
schraubt worden ist, dann ist die Handhabung beim Ver
schließen erschwert, weil ein erheblich größerer Drehauf
wand am Spannteil zu verrichten ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Expansions
verschluß der eingangs bezeichneten Art so auszugestalten,
daß die Handhabung beim Öffnen und/oder Schließen erleich
tert ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist die Schließ-
und/oder Öffnungsbewegung des Spannteils durch Anschläge
begrenzt. D.h., die vorbeschriebenen Fehlbedienungen
beim Spannen und/oder Entspannen des Expansionsverschlusses
sind gar nicht möglich. Die Bedienungsperson braucht
das Spannteil jeweils lediglich bis in die Anschlagstellung
zu drehen. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß
beim Anschlag in der Expansionsstellung des Expansionsver
schlusses letzterer so weit expandiert ist, daß die
Gefäßöffnung dicht verschlossen ist, und beim Anschlag
in der Normalstellung des Expansionsverschlusses dessen
Entfernung bzw. Einsetzung in die Öffnung gewährleistet
ist.
Die Ausbildung nach Anspruch 2 führt zu einer baulichen
Vereinfachung.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 3 ergibt einen Bewegungs
bereich für das Spannteil von etwa 360°. Der Spindeltrieb
ist somit derart auszulegen, daß mit einer etwa vollen
Umdrehung des Spannteils die Expansionsstellung des
Expansionsverschlusses erreicht werden kann. Entsprechend
ist die Steigung des Gewindes des Spindeltriebs zu
bemessen. Diese Ausgestaltung ermöglicht außerdem eine
leichte Montage bzw. Demontage des Expansionsverschlusses.
Hierzu ist es lediglich erforderlich, die Preßteile
axial so weit zusammenzupressen, daß die Anschlagteile
aus ihrer gemeinsamen Drehebene entfernt bzw. voneinander
beabstandet werden, so daß sie außer Eingriff geraten.
In dieser Position kann
das Spannteil wahlweise ein-
bzw. ausgeschraubt und somit der Expansionsverschluß
montiert bzw. demontiert werden.
Die in den Ansprüchen 4 und 5 enthaltenen Ausgestaltungen
führen zu einer niedrigen Bauweise, wobei die Ausgestaltung
nach Anspruch 5 belastbare Anschlagteile ergibt, weil
diese jeweils an zwei Seiten mit dem sie jeweils tragenden
Teil verbunden sind.
Der manuelle Eingriff in das Spannteil kann in vorteilhaf
ter Weise durch Stege gemäß Anspruch 6 ermöglicht werden.
Dabei ist zu berücksichtigen, daß die erfindungsgemäßen
Weiterbildungen bei Wahrung handhabungsfreundlicher
Formen dünnwandige Ausgestaltungen ermöglichen, wodurch
Material und Gewicht eingespart werden können.
Als Material eignet sich Kunststoff sehr gut, wie es
schon bei der bekannten Ausgestaltung der Fall ist.
Bei der Ausbildung nach Anspruch 7 wird nicht nur auf
ein bewährtes Dichtungsteil zurückgegriffen, sondern
bei einem solchen Dichtungsteil sind verhältnismäßig
geringe axiale Kräfte erforderlich, um die Expansionsstel
lung des Expansionsverschlusses zu erreichen. Bei dieser
Ausbildung bedarf es deshalb einer verhältnismäßig
geringen Kraftanstrengung beim Expandieren des Dichtungs
teils sowie beim Zusammenpressen der Pressteile, so
daß auch das Überdrücken der Anschlagteile zwecks Montage
bzw. Demontage verhältnismäßig leicht erfolgen kann.
Gemäß Anspuch 8 ist die ringförmige Expansionsdichtung
in Ringnuten aufgenommen. Hierdurch ist nicht nur sicher
verhindert, daß die Expansionsdichtung radial gedehnt
und über ihren Sitz hinausgeschoben werden kann, sondern
es ist außerdem verhindert, daß die freien Ränder der
Expansionsdichtung aufgrund der bei der Expansion
eintretenden Spannung radial einbiegen.
Aufgrund der Ausbildung gemäß Anspruch 9 ergibt sich
beim Zusammenpressen der Pressteile eine Kraftkomponente,
die die Expansionsdichtung bzw. den Dichtungsring
radial nach außen beaufschlagt und somit die Expansion
günstig beeinflußt.
Bei der bekannten Ausgestaltung ist es nicht auszu
schließen, daß beim Drehen des Spannteils zwecks Expansion
des Expansionsverschlusses das dem Spannteil entferntere
Pressteil mitdreht und deshalb keine Expansion möglich
ist. Bei den Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 10
bis 13 ist dieser Nachteil aufgrund der erfindungsgemäßen
Drehsicherungsteile behoben, weil eine relative Verdrehung
zwischen den Pressteilen verhindert ist. Es bedarf
somit nicht unbedingt einer Klemmung am Umfang der
Expansionsdichtung, um eine Expansion durch ein Drehen
des Spannteils herbeizuführen, sondern diese Ausgestaltung
ermöglicht es auch, durch Festhalten des dem Spannteil
benachbarten Pressteils beim Drehen des Spannteils
die beabsichtigte Expansion sicher herbeizuführen.
Ein erfindungsgemäß ausgestalteter Expansionsverschluß
kann deshalb mit erheblichem Spiel in die Gefäßöffnung
eingesetzt und problemlos darin expandiert werden.
Außerdem garantiert eine Ausgestaltung nach den Ansprüchen
10 bis 13 die funktionelle gegenseitige Zuordnung des
durch Anschläge begrenzten Spannteils und des im entfernten
Preßteil. Den Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 10
bis 13 ist aber auch selbständige erfinderische Bedeutung
zuzumessen, da sie auch unabhängig von der Ausgestaltung
gemäß Anspruch 1 vorteilhaft ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in einer
vereinfachten Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäß ausgestalteten Expansions
stopfen im teilweise axialen Schnitt;
Fig. 2a bis 2d den Expansionsstopfen in auseinandergezogener
Darstellung seiner Einzelteile;
Fig. 3 eine Unteransicht des oberen Preßteils des Expan
sionsstopfens;
Fig. 4 eine Draufsicht auf das untere Preßteil des
Expansionsstopfens.
Der in Fig. 1 allgemein mit 1 bezeichnete Expansionsstopfen
ist aus vier Einzelteilen zusammengesetzt, nämlich
zwei Preßteilen 2, 3, einer zwischen den Preßteilen
2, 3 koaxial angeordneten Expansionsdichtung in Form
eines zylindrischen Dichtungsringes 4 und einem Spannteil
5, das mit einer vom ihm ausgehenden Gewindespindel
6 das ihn benachbarte Preßteil 2 sowie den Dichtungsring
4 durchfaßt und in ein am Preßteil 3 ausgebildetes
Innengewinde 7 einfaßt. Die Preßteile 2, 3 sind tellerför
mig ausgebildet und durch strahlenförmig angeordnete
Versteifungsrippen 8, 9 verstärkt.
Das Spannteil 5 weist einen flanschförmigen, runden
Körperteil 11 auf, der in einer entsprechend angepaßten
oberseitigen Ausnehmung 12 des Preßteils 2 aufgenommen
ist, so daß die Oberseiten 13, 14 des Spannteils 5
und des Preßteils 2 in etwa miteinander abschließen,
wodurch eine niedrige Bauhöhe gewährleistet ist.
Von der Außen-Umfangsfläche 15 und der Innen-Umfangsfläche
16 des Spannteils 5 und des Preßteils 2 springen in
einer Drehebene E angeordnete Anschlagteile in Form
einstückig angeformten Vorsprüngen vor, die jeweils
nach einer Drehung um etwa 360° in die eine oder andere
Drehrichtung gegeneinanderstoßen und somit eine weitere
Drehung des Spannteils 5 verhindern.
Der sich zwischen den Preßteilen 2, 3 erstreckende
Dichtungsring 4 ist mit seinen Enden in Ringnuten 17,
18 der Preßteile 2, 3 aufgenommen. Die Grundflächen
19 der Ringnuten 17, 18 sowie deren äußere Wandflächen
21 sind nach außen geneigt. D.h., die Grundflächen
19 schließen mit einer gedachten Radialebene RE einen
radial auswärts geöffneten Winkel w 1 von ca. 10° ein.
Entsprechend schließen die Wandfläche 21 mit einer
gedachten, zur Mittelachse 22 des Expansionsstopfens
1 parallelen Linie 2 einen jeweils zum anderen Preßteil
2, 3 hin offenen Winkel w 2 von ebenfalls ca. 10° ein.
Aufgrund dieser Ausgestaltung wirken bei einer axialen,
durch ein Drehen des Spannteils 5 in die entsprechende
Drehrichtung hervorgerufenen Kompression des Dichtungs
ringes 4 in Fig. 1 mit 23 bezeichnete und als Pfeile
dargestellte Kraftkomponenten, die radial auswärts
gerichtet sind und die radiale Expansion des Dichtungs
ringes 4 einleiten.
Zwischen den Preßteilen 2, 3 ist eine allgemein mit
25 bezeichnete Drehmitnahmeverbindung angeordnet, die
eine relative Verdrehung der Preßteile 2, 3 zueinander
verhindert. Die Drehmitnahmeverbindung 25 wird durch
zwei sich radial bzw. axial erstreckende Stege 26 gebildet,
die anstelle einer Verstärkungsrippe 8 angeordnet sind
und einen Abstand a (Fig. 3) zwischen sich aufweisen,
der geringfügig größer bemessen ist als die Dicke d
(Fig. 4) der den Stegen 26 gegenüberliegenden Verstärkungs
rippe 27 am Preßteil 3, die beim vorliegenden Ausführungs
beispiel etwas dicker bemessen ist als die übrigen
Verstärkungsrippen 9. Die Stege 26 übergreifen die
Verstärkungsrippe 27 somit gabelförmig. Bei der Montage
ist darauf zu achten, daß die richtige Position der
Pressteile 2, 3 zueinander eingehalten wird.
Aufgrund der Drehmitnahmeverbindung 25 ist insbesondere
in der nicht dargestellten Normalstellung des Expansions
stopfens 1 eine Verdrehung des Preßteils 3 gegenüber
dem Preßteil 2 aufgrund der Mitnahmekräfte des allgemein
mit 28 bezeichneten Spindeltriebs nicht möglich. Infolge
dessen bedarf es beim erfindungsgemäßen Expansionsstopfen
1 nicht unbedingt einer Klemmwirkung am Umfang der
Expansionsdichtung bzw. des Dichtungsringes 4 um ein
Widerlager zu schaffen, das die Expansion des Expansions
stopfens 1 ermöglicht. Bei der erfindungsgemäßen Ausgestal
tung kann die Expansion dadurch sicher herbeigeführt
werden, daß das obere Preßteil 2 an seinen mit 20 bezeich
neten Flanschteil z.B. manuell festgehalten wird,
während das Spannteil 5 eingeschraubt wird. Sobald
eine auch nur geringfügige Klemmung zwischen der Expan
sionsdichtung und der nicht dargestellten Öffnungswand
des Gefäßes besteht, kann das Preßteil 2 losgelassen
werden. Um hierbei die Handhabung am oberen Preßteil
2 zu erleichtern, weist dieses an seiner äußeren Umfangs
fläche 31 axiale Rillen 32 auf, die die Griffigkeit
verbessern.
In der in Fig. 1 dargestellten Position befindet sich
der Expansionsstopfen 1 in einer Zwischenstellung zwischen
seiner Expansionsstellung, in der er so weit expandiert
ist, daß die Öffnung des mit dem Expansionsstopfen
zu verschließenden Gefäßes dicht verschlossen ist,
und einer Normalstellung, in der die Expansionsdichtung
entspannt und im Durchmesser so weit verjüngt ist, daß
der Expanssionstopfen 1 leicht in die zu verschließende
Öffnung eingesetzt oder aus dieser herausgenommen werden
kann. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß in
der einen Anschlagstellung die mit 29, 30 bezeichneten
Anschlagteile die Expansionsstellung und in der anderen,
um ca. 360° verdrehten Anschlagstellung die Normalstellung
des Expansionsstopfens 1 erreicht ist.
Die Länge 1 des das Innengewinde 7 aufweisenden Stutzens
33 am Preßteil 3 ist so lang bemessen, daß in der Normal
stellung ein ausreichender Eingriff der Gewindegänge
vorliegt und in der Expansionsstellung ein Abstand
zwischen dem freien Ende der Gewindespindel 6 und dem
geschlossenen Boden 34 des Preßteils 3 besteht.
Die Demontage bzw. Montage des Expansionsstopfens 1
ist sehr einfach. Hierzu werden die Preßteile 2, 3
vorzugsweise in der Normalstellung zusammengedrückt
und zwar um ein Maß, das größer ist als die Höhe h
der Anschlagteile 29, 30, die in dieser Position außer
Kontakt geraten. Dann kann das Spannteil 5 aus- bzw.
eingeschraubt werden. Um einerseits die Höhe h und
andererseits die erforderliche Festigkeit der Anschlagteile
29, 30 zu erhalten, sind die Umfangsflächen 15, 16
in Stufen 35, 36 geformt und die Anschlagteile 29,
30 im Eckenbereich der Stufen 35, 36 angeordnet. Das
obere Preßteil 2 weist eine Umfangswand 36 auf, die
nach unten abgewinkelt ist und einen unterseitig offenen
Hohlraum 37 begrenzt. Mit dieser Form kann der Expansions
stopfen 1 bei Gewährleistung einer niedrigen Bauhöhe
einem Gefäßrand (nicht dargestellt) übergreifen.
Der erfindungsgemäße Expansionsverschluß bzw. -stopfen
eignet sich aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung
auch für große Öffnungsquerschnitte und somit auch
insbesondere für Speisegefäße, bei denen eine große
Öffnung durch den Gebrauchszweck vorbestimmt ist. Dabei
wird gleichzeitig eine verbesserte Wärme-Isolation
im Bereich der Öffnung erzielt, die bei einem Speisegefäß
eine verhältnismäßig große Unterbrechung der durch
das Gehäuse vorgegebenen Isolation darstellt.
Claims (13)
1. Expansionsverschluß für ein Gefäß
mit zwei Preßteilen, zwischen denen sich in koaxialer
Anordnung eine Expansionsdichtung befindet,
und mit einem Spannteil, das das eine Preßteil axial
durchsetzt und durch einen Spindeltrieb mit dem
anderen Preßteil verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem Spannteil (5) und wenigstens einem der Preßteile
(2, 3) die Expansionsstellung und/oder die Normalstel
lung des Expansionsverschlusses (1) begrenzende
Anschlagteile (29, 30) zugeordnet sind, die durch
eine Verdrehung des Spannteils (5) in Anschlagposition
bringbar sind.
2. Expansionsverschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagteile (29, 30) am Spannteil (5)
und am letzterem benachbarten Preßteil (2) angeordnet
sind.
3. Expansionsverschluß nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Anschlagteile (29, 30) in einer Drehebene
angeordnet sind.
4. Expansionsverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Spannteil (5) mit einem runden flanschförmigen
Körperteil (11) in eine runde Ausnehmung (12) des
ihm benachbarten Preßteils (2) einfaßt und die Anschlag
teile (29, 30) an der Außen-Umfangsfläche (15) des
Spannteils (5) und der Innen-Umfangsfläche (16)
der Ausnehmung (12) angeordnet sind.
5. Expansionsverschluß nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umfangsflächen (15, 16) nach außen stufenförmig
divergieren und die Anschlagteile (29, 30) jeweils
in einer Stufenecke angeordnet und zweiseitig mit
dem jeweiligen Träger verbunden sind.
6. Expansionsverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Spannteil (5) ein oberseitig offenes konkav
geformtes Formteil mit strahlenförmigen Verstärkungsrip
pen (10) ist.
7. Expansionsverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Expansionsdichtung durch einen zylindrischen
Dichtungsring (4) aus elastischem Material gebildet
ist.
8. Expansionsverschluß nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtungsring (4) an den Preßteilen (2,
3) in Ringnuten (17, 18) aufgenommen ist.
9. Expansionsverschluß nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundflächen (19) und die äußeren Wandflächen
(21) der Ringnuten (17, 18) nach außen geneigt sind.
10. Expansionsverschluß, insbesondere nach einem der
Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den Preßteilen (2, 3) formschlüssige ineinander
greifende Drehsicherungsteile (26, 27) angeordnet
sind.
11. Expansionsverschluß nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß an einem Preßteil (2, 3) ein axial vorspringender
Ansatz angeordnet ist, der in eine Ausnehmung am
anderen Preßteil (2, 3) einfaßt.
12. Expansionsverschluß nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß an einem Preßteil (2, 3) eine axial vorspringende
Gabel (26) angeordnet ist, die einen am anderen
Preßteil (2, 3) angeordneten Steg (27) übergreift.
13. Expansionsverschluß nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gabel durch zwei voneinander beabstandete
radiale Stege (26) gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863622249 DE3622249A1 (de) | 1986-07-02 | 1986-07-02 | Expansionsverschluss fuer ein gefaess |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863622249 DE3622249A1 (de) | 1986-07-02 | 1986-07-02 | Expansionsverschluss fuer ein gefaess |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3622249A1 DE3622249A1 (de) | 1988-01-14 |
| DE3622249C2 true DE3622249C2 (de) | 1988-09-15 |
Family
ID=6304252
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863622249 Granted DE3622249A1 (de) | 1986-07-02 | 1986-07-02 | Expansionsverschluss fuer ein gefaess |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3622249A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6607087B2 (en) * | 2001-01-05 | 2003-08-19 | Hans Adolf Turnwald | Stopper for forming a gas-tight seal for a variety of bottles |
| CN105691877B (zh) * | 2016-03-30 | 2017-10-10 | 山东工商学院 | 一种用于密闭容器的封口盖和口部结构 |
-
1986
- 1986-07-02 DE DE19863622249 patent/DE3622249A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3622249A1 (de) | 1988-01-14 |
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