DE3623030C2 - - Google Patents
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- DE3623030C2 DE3623030C2 DE19863623030 DE3623030A DE3623030C2 DE 3623030 C2 DE3623030 C2 DE 3623030C2 DE 19863623030 DE19863623030 DE 19863623030 DE 3623030 A DE3623030 A DE 3623030A DE 3623030 C2 DE3623030 C2 DE 3623030C2
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-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F1/00—Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms
- G07F1/02—Coin slots
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F1/00—Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms
- G07F1/04—Coin chutes
- G07F1/041—Coin chutes with means, other than for testing currency, for dealing with inserted foreign matter, e.g. "stuffing", "stringing" or "salting"
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einwurfvorrichtung für Münzen an
Selbstkassierern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Einwurfvorrichtung ist Gegenstand des Patents 35 13 767 (Hauptpatent).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die im
Hauptpatent beschriebene Einwurfvorrichtung so zu
verbessern, daß andere Gegenstände als Münzen, die in den
Einwurfschlitz gesteckt werden können, sicher
ausgeschieden werden und nicht zum Münzprüfer gelangen
können.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im
Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu
entnehmen.
Die Erfindung wird an Ausführungsbeispielen näher
beschrieben, die in den zugehörigen Zeichnungen
dargestellt sind. Darin zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Einwurfvorrichtung für
Münzen mit einer schwenkbaren Klappe mit
Einwurfschlitz und Laufschiene für
eingeworfene Münzen, in Seitenansicht,
geschnitten, bei ausgeschwenkter Klappe;
Fig. 2 die Einwurfvorrichtung nach Fig. 1 bei
eingeschwenkter Klappe;
Fig. 3 eine Einwurfvorrichtung ähnlich der in Fig. 1
gezeigten, jedoch mit Schlitzplatte, in
Seitenansicht, geschnitten, bei offenem
Einwurfschlitz und
Fig. 4 die Einwurfvorrichtung nach Fig. 3, bei
geschlossenem Einwurfschlitz.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Einwurfvorrichtung für
Münzen für einen Selbstkassierer entspricht im
wesentlichen der im Hauptpatent beschriebenen Ausführung.
Für gleiche Teile sind gleiche Bezugszeichen verwendet.
Die schwenkbare Klappe 2 ist um eine waagrechte Achse 4
drehbar in einer Kammer 3 gelagert. Die Frontplatte 1
dieser Kammer dient zur Befestigung in einer Wand W des
Selbstkassierers. Ein Ausschnitt in der Frontplatte 1
wird von der Klappe 2 ausgefüllt, die im eingeschwenkten
Zustand annähernd bündig mit der Frontplatte 1 steht. Da
die Achse 4 relativ tief liegt, steht die Klappe 2 im
ausgeschwenkten Zustand mit ihrem oberen Teil so weit aus
der Frontplatte vor, daß der Einwurfschlitz 5 zugänglich
ist, der die Klappe 2 von oben nach unten durchsetzt. Die
Auswärtsbewegung wird durch einen Ansatz 10a an der
Oberkante der Klappe 2 begrenzt.
Im ausgeschwenkten Zustand gemäß Fig. 1 ist der
Einwurfschlitz 5 oben offen, so daß eine Münze M
eingeworfen werden kann. Das untere Ende des
Einwurfschlitzes 5 steht jedoch vor der hinteren
Kammerwand, ist also verschlossen. Sobald eine Münze im
Einwurfschlitz 5 ist, wird die Klappe in die Stellung
gemäß Fig. 1 eingeschwenkt, was vorzugsweise
elektromechanisch erfolgt. Damit ist der Einwurfschlitz 5
von außen unzugänglich, sein unteres Ende steht dann
jedoch über einem Auslaßschlitz 6 in der unteren
Kammerwand, durch den die Münze M die Klappe wieder
verläßt und einer Prüfeinrichtung zugeleitet wird. Die
Schwenkbewegung einwärts wird durch einen Anschlag 9a an
der Unterkante der Klappe 2 begrenzt.
Um zu verhindern, daß andere Gegenstände, wie
Drahtklammern, Streichhölzer oder dergleichen in den
Münzprüfer gelangen, ist an der Klappe 2 eine Laufschiene
12 befestigt, auf die die Münze M beim Verlassen des
Auslaßschlitzes 6 fällt (Fig. 2). Die Laufschiene 12 ist
quer zur Fallrichtung geneigt, so daß die Münze M sofort
wegrollt. Unrunde Gegenstände hingegen bleiben auf der
Laufschiene liegen, bis die Klappe wieder auswärts
geschwenkt wird (Fig. 1). Dann rutschen sie von der
hochgeschwenkten Laufschiene 12 und fallen in einen
Sammelbehälter (nicht gezeigt). Die Verbindung zwischen
Laufschiene 12 und Klappe 2 bildet ein Steg 13, der die
Rückwand der Kammer 3 durch einen Schlitz 15 durchsetzt,
da er die Schwenkbewegung der Klappe mitmacht. Ferner ist
neben dem Auslaßschlitz 6 eine Führungswand 14 an der
unteren Kammerwand angesetzt, die einer auf der
Laufschiene 12 rollenden Münze M seitliche Führung
verleiht.
In Fig. 3 und 4 ist eine andere Ausführung der
Einwurfvorrichtung gezeigt, bei der die Kammer 3b im
wesentlichen kreisförmigen Querschnitt hat. Die
waagrechte Achse 4, um die sich die Klappe 2b dreht,
liegt im Mittelpunkt des Kreises. Die Klappe 2b besteht
bei dieser Ausführung aus den beiden ihren Einwurfschlitz
5 begrenzenden Wänden, deren eine die Achse enthält. An
der oberen Peripherie der Klappe 2b sind nach beiden
Richtungen vorspringende Segmente 9b und 10b angesetzt,
die einmal als Anschläge zur Begrenzung der
Schwenkbewegung dienen und deren eines außerdem den
Verschluß für einen Schlitz 17 in der Frontplatte 1b der
Kammer 3 bildet, wenn die Klappe 2b eingeschwenkt ist.
Die Frontplatte 1b dient wiederum zur Befestigung in der
Wand W des Selbstkassierers, ist jedoch im Gegensatz zur
zuvor beschriebenen Anordnung geschlossen und nur mit
einem Schlitz 17 zum Einführen einer Münze M versehen.
Sie ragt lediglich mit diesem relativ kleinen Teil durch
die Wand W des Selbstkassierers. Die Klappe 2b ist
demnach in der Kammer 3b gekapselt. Auf der Rückseite ist
die Kammerwand sektorförmig eingezogen. Im oberen Bereich
stößt das Segment 9b auf der Klappe 2 an die Sektorwand
und definiert so die eingeschwenkte Stellung der Klappe
(Fig. 4). Im unteren Bereich hat die Sektorwand wiederum
den Schlitz 15 für den Durchtritt des Steges 13, mit dem
die Laufschiene 12 wie bei der zuvor beschriebenen
Anordnung mit der Klappe 2b verbunden ist. Die
Funktionsweise dieser Einwurfvorrichtung gleicht
ebenfalls der der zuerst beschriebenen mit dem
Unterschied, daß eine Münze M durch den Schlitz 17 in der
Frontplatte 1b hindurch in den Einwurfschlitz 5 der
Klappe 2b geschoben wird (Fig. 3). Dann wird die Klappe
2b geschwenkt und die Münze M fällt durch den
Auslaßschlitz 6 aus der Kammer 3b auf die geneigte
Laufschiene 12, auf der sie sofort, an die Führungswand
14 gelehnt, abrollt zum Münzprüfer. Unrunde Gegenstände
bleiben auf der Laufschiene 12, bis diese schwenkt (Fig.
1), dann fallen sie herunter. Das Zurückschwenken der
Klappe 2b wird durch das erwähnte Segment 10b begrenzt,
das an einen Ansatz 16 der Kammerwand stößt.
Claims (3)
1. Einwurfvorrichtung für Münzen an Selbstkassierern mit
einer beweglichen Münzenschleuse, bei der eine um eine
waagrechte Achse schwenkbare und von einem schräg nach
hinten abfallenden Einwurfschlitz durchsetzte Klappe
derart in einer Kammer angeordnet ist, daß der
Einwurfschlitz in ausgeschwenktem Zustand oben offen vor
der Kammer und unten durch die Kammerwand verschlossen
ist, während er im eingeschwenkten Zustand oben
unzugänglich in der Kammer und unten fluchtend über einem
Auslaßschlitz der Kammerwand steht, nach Patent
35 13 767,
dadurch gekennzeichnet, daß an der
Klappe (2, 2b) mittels eines Steges (13) eine geneigte
Laufschiene (12) befestigt ist, die bei eingeschwenkter
Klappe in Fallrichtung der Münze (M) unter dem
Auslaßschlitz (6) der Kammer (3, 3b) in einem Abstand
steht, der etwas größer als der Münzendurchmesser ist.
2. Einwurfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß am Auslaßschlitz (6) wenigstens auf
der dem Steg (13) der Laufschiene (12) gegenüberliegenden
Seite eine Führungswand (14) für die Münze (M) angeordnet
ist.
3. Einwurfvorrichtung nach Anspruch 2 mit
elektromechanischem Antrieb, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorderwand (1b) der Kammer (3b) als Schlitzplatte
ausgebildet ist, deren Schlitz (17) bei ausgeschwenkter
Klappe (2b) mit deren Einwurfschlitz (5) fluchtet.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863623030 DE3623030A1 (de) | 1986-07-09 | 1986-07-09 | Muenzeinwurfvorrichtung fuer selbstkassierer |
| EP87109684A EP0252466A3 (de) | 1986-07-09 | 1987-07-06 | Münzeinwurfvorrichtung für Selbstkassierer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863623030 DE3623030A1 (de) | 1986-07-09 | 1986-07-09 | Muenzeinwurfvorrichtung fuer selbstkassierer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3623030A1 DE3623030A1 (de) | 1988-01-14 |
| DE3623030C2 true DE3623030C2 (de) | 1991-10-31 |
Family
ID=6304725
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863623030 Granted DE3623030A1 (de) | 1986-07-09 | 1986-07-09 | Muenzeinwurfvorrichtung fuer selbstkassierer |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0252466A3 (de) |
| DE (1) | DE3623030A1 (de) |
Families Citing this family (7)
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- 1986-07-09 DE DE19863623030 patent/DE3623030A1/de active Granted
-
1987
- 1987-07-06 EP EP87109684A patent/EP0252466A3/de not_active Withdrawn
Also Published As
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|---|---|
| DE3623030A1 (de) | 1988-01-14 |
| EP0252466A3 (de) | 1988-11-09 |
| EP0252466A2 (de) | 1988-01-13 |
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Ref country code: DE Ref document number: 3513767 Format of ref document f/p: P |
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ALCATEL SEL AKTIENGESELLSCHAFT, 7000 STUTTGART, DE |
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| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |