DE3625747C2 - - Google Patents
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- DE3625747C2 DE3625747C2 DE3625747A DE3625747A DE3625747C2 DE 3625747 C2 DE3625747 C2 DE 3625747C2 DE 3625747 A DE3625747 A DE 3625747A DE 3625747 A DE3625747 A DE 3625747A DE 3625747 C2 DE3625747 C2 DE 3625747C2
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- H04N1/387—Composing, repositioning or otherwise geometrically modifying originals
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bildreproduktionsgerät gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Bildverarbeitungsgeräte ermöglichen eine Maßstabsveränderung.
Allerdings kann bei einem Vergrößerungskopierer unter
Umständen nur ein Teil eines Vorlagebilds auf dem Druckblatt
ausgedruckt werden, wenn das vergrößerte Vorlagenabbild größer
als das Druckblattformat ist.
Aus der GB 21 50 394 A ist ein Bildverarbeitungsgerät bekannt,
das entweder als Faksimilegerät oder als lokales Kopiergerät
betrieben werden kann. Ist das bekannte Gerät als lokales
Kopiergerät geschaltet, so wird eine Vorlage im Falle einer
Einzelkopie durch eine Vorlagentransporteinrichtung an einer
Lesestation vorbeibewegt. Die hierbei anfallenden
Vorlagenbilddaten werden auf einem Kopieblatt aufgezeichnet.
Wird allerdings beim Lesen der Vorlage festgestellt, daß deren
Länge ein vorbestimmtes Maß überschreitet, so wird der
Vorlagentransport beendet und der restliche Teil der Vorlage in
einer zweiten Lesebetriebsart, nämlich mit bewegter Optik abgetastet.
Die der restlichen Vorlagenlänge entsprechenden Bilddaten
werden auf ein zweites Kopieblatt aufgezeichnet. Die
Möglichkeit einer Maßstabsveränderung ist nicht angesprochen.
Beim Gegenstand der US-PS 44 39 790 wird die zu kopierende
Vorlage mittels eines Festkörper-Bildsensors gelesen und in
entsprechende Bilddaten umgesetzt. Aus den Ausgangssignalen des
Bildsensors wird die Größe der Vorlage ermittelt und abhängig
von der erfaßten Vorlagegröße ein geeignetes Aufzeichnungsblatt
ausgewählt. Eine Aufteilung der Vorlageninformation auf unterschiedliche
Kopieblätter ist nicht vorgesehen. Weiterhin ist
auch keine Möglichkeit der Maßstabsveränderung geboten.
In der GB 21 39 846 A ist ein Bilderzeugungsgerät beschrieben,
bei dem eine selektive Veränderung, insbesondere eine selektive
Vergrößerung, einzelner Bildabschnitte eines gelesenen Bilds
und die Reproduktion des derart partiell geänderten Bilds
möglich ist. Auch hier erfolgt keine Aufteilung des Bilds auf
unterschiedliche Kopieblätter.
Bei den in der DE 34 422 793 A1 beschriebenen Geräten besteht
entweder die Möglichkeit der Aufteilung eines Vorlagenbilds auf
maximal zwei unterschiedliche Druckblätter, oder es kann
selektiv vorab die Anzahl der Kopieblätter, auf die eine
Vorlage aufgeteilt werden soll, gewählt werden. Unabhängig von
den tatsächlichen Gegebenheiten erfolgt die Reproduktion dann
in der vom Benutzer vorgegebenen Weise.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bildaufzeichnungsgerät
mit der Möglichkeit der Maßstabsveränderung zu
schaffen, bei dem automatisch dafür Sorge getragen ist, daß
alle ggf. maßstabsveränderten Vorlagenabschnitte reproduzierbar
sind.
Diese Aufgabe wird mit den im Patentanspruch 1 genannten
Merkmalen gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Bildverarbeitungsgerät wird somit
automatisch von der Verarbeitungseinrichtung die Anzahl der
Vorlagenbildunterteilungen in Abhängigkeit von den Größendaten
und den Maßstabsdaten festgelegt und das Vorlagenbild auf die
unterschiedlichen Druckblätter, deren Anzahl der ermittelten
Anzahl von Unterteilungen entspricht, aufgeteilt. Die Größen
der Teilbilder variieren dabei in Abhängigkeit von den Maßstabsdaten.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1A und 1B jeweils eine Außenansicht und eine
Schnittansicht eines Kopiergeräts mit einem Leser und
einem Drucker als Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Bildverarbeitungsgeräts.
Fig. 2 ausführlich eine Bedieneinheit,
Fig. 3 eine Blockdarstellung eines Lesersystems,
Fig. 4 eine Blockdarstellung einer Vorlagenkoordinaten-
Detektorschaltung,
Fig. 5A und 5B den Ablauf der Einstellung
einer Kopierart bzw. den Ablauf der Ausführung,
Fig. 6A, 6B, 7 und 8A bis 8C Funktionen des
erfindungsgemäßen Bildverarbeitungsgeräts,
Fig. 9 eine Blockdarstellung einer Schaltung mit Aufbereitungs-,
Versetzungs- und Maßstabänderungsfunktion,
Fig. 10 ein Zeitdiagramm für einen Bildzuschnitt,
Fig. 11A bis 11D das Prinzip bei einer Maß
stabänderung,
Fig. 12A und 12B das Prinzip bei einer Bildversetzung,
Fig. 13 und 14 Zeitdiagramme von Signalen an einer
Schnittstelle und
Fig. 15 ein Ablaufdiagramm einer Zählung bei der Ausführung
einer Funktion des erfindungsgemäßen Bildverarbeitungsgeräts.
Fig. 1 zeigt eine Außenansicht eines Kopiergeräts als
Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Bildverarbeitungsgeräts.
Das Kopiergerät besteht aus zwei Einheiten, nämlich
einem Leser (Bilddaten-Erzeugungseinrichtung) A, der eine Bedieneinheit A-1 erfaßt und einem Drucker (Reproduktionseinrichtung) B. Fig. 1B ist eine Schnittansicht des
Lesers A und des Druckers B. Ein Vorlagenblatt wird mit der
Bildseite nach unten auf eine Vorlagenauflage-Glasplatte 3
aufgelegt und mittels einer Vorlagenabdeckung 4 an die Glasplatte
angedrückt. Die Vorlage wird mittels einer Fluoreszenzlampe
2 beleuchtet, wobei das von der Vorlage reflektierte
Licht über Spiegel 5 und 7 sowie ein Objektiv 6 auf einer
Ladungskopplungsvorrichtung (CCD) bzw. einem Zeilensensor 1
fokussiert wird. Die Spiegel 7 und 5 werden in einem
Geschwindigkeitsverhältnis 2:1 bewegt. Das optische System wird
unter Phasenkopplungsregelung mittels eines Gleichstrom-
Servomotors mit konstanter Geschwindigkeit bewegt, und zwar
bei dem Kopiermaßstab 1 : 1 bei dem Vorlauf (von links
nach rechts) mit 180 mm/s und unabhängig von dem Kopiermaßstab
bei dem Rücklauf (von rechts nach links) mit 800 mm/s.
Das maximal reproduzierbare Vorlagenformat ist das
Formal A3, während das Auflösungsvermögen 16 Punkte/mm (400
Punkte/Zoll) beträgt. Daher muß der Zeilensensor 4678 (= 400
× 297/25,4) Bits haben, so daß bei diesem Ausführungsbeispiel
ein Zeilensensor mit 5000 Bits verwendet wird. Die Dauer
einer Hauptabtastung (einer Zeile) beträgt 352,7 µs (= 106 ×
25,4/180 × 400).
Ein von dem Leser A bitseriell abgegebenes Bildsignal wird
einer Laserabtasteinheit 25 des Druckers B zugeführt. Die
Laserabtasteinheit enthält einen Halbleiterlaser, eine Kollimatorlinse,
einen umlaufenden Polygonalspiegel, eine f-R-
Linse und ein optisches Korrektursystem.
Das Bildsignal des Lesers A wird dem Laser zugeführt, durch
den es elektrooptisch umgesetzt wird, wonach die sich ergebenden
Lichtstrahlen über die Kollimatorlinse auf den mit
hoher Drehzahl umlaufenden Polygonalspiegel gerichtet werden
und das von dem Spiegel reflektierte Licht auf einen Fotoleiter
8 gerichtet wird. An dem Fotoleiter 8 sind Arbeitseinheiten
zur Bilderzeugung angeordnet, nämlich ein Vorentlader 9,
eine Vorentladungslampe 10, ein Primärlader 11, ein Sekundärlader
12, eine Totalbelichtungslampe 13, eine Entwicklungseinheit
14, eine Papierkassette 15, eine Papiereinzugwalze
16, eine Papierführung 17, eine Registrierwalze 18, ein
Übertragungslader 19, eine Ablösewalze 20, eine Transportführung
21, eine Fixiereinheit 22 und ein Austragfach 23. Wenn die
Papierkassette 15 eingelegt wird, wird ein Blattformatsignal
erzeugt. Die Geschwindigkeit des Fotoleiters 8 und des Papiertransports
beträgt 180 mm/s. Der Drucker B ist ein bekannter
Laserstrahldrucker, so daß daher eine Funktionsweise
hier nicht erläutert wird.
Das Kopiergerät gemäß diesem Ausführungsbeispiel hat "intelligente"
Funktionen wie Funktionen zur Bildaufbereitung. Zu
den Funktionen zählen eine Maßstabänderung vom 0,35-fach bis
zum 4,0-fachen in 1%-Stufen, ein Zuschneiden für den Auszug
eines Bilds eines bestimmten Bereichs, eine Versetzung des
Bildauszugs zu irgendeiner Stelle auf dem Kopierblatt und
eine Ermittlung von Koordinaten eines auf die Vorlagenauflage-
Glasplatte aufgelegten Vorlagenblatts. Diese Funktionen
werden nachfolgend ausführlich beschrieben.
Fig. 2 zeigt Einzelheiten der Bedieneinheit. Die Bedieneinheit
enthält eine Kopierstarttaste 100, eine Kopierstoptaste
102, eine Kopierart-Rückstelltaste 101 für das Zurückstellen
einer Kopierart auf eine Normalkopierart, eine Zehnertastatur
103 mit Zifferntasten 0 bis 9, einer Taste C zum
Löschen eines Zählstands und einer Taste "*" für die Eingabe
numerischer Daten über einen Ausschnittbereich, Tasten 108
für das Verstärken und Vermindern der Kopiedichte, eine Anzeigevorrichtung
112 zum Anzeigen der Kopiedichte, eine Taste
104 und eine Anzeige 105 für das Ein- und Ausschalten einer
Vorlagenkoordinatenermittlung und für deren Anzeige, eine
Kopienzählanzeige 111, eine Fehlermeldeanzeige 113, eine
Taste 109 und eine Anzeige 114 für das Ein- und Ausschalten
einer automatischen Dichtesteuerung bzw. für deren Anzeige,
eine Taste 110 und eine Anzeige 115 für das Ein- und Ausschalten
einer Ditherverarbeitung für eine fotografische
Vorlage bzw. für die Anzeige der Verarbeitung, eine Kassettenwähltaste
116, eine Anzeige 117 zum Anzeigen der gewählten
Kassette, eine Anzeige 118 zum Anzeigen des Blattformats,
Tasten 120 zum Erhöhen oder Verringern des Kopiermaßstabs in
Stufen von 1%, eine Kopiermaßstabanzeige 119, eine Taste 122
zum Wählen einer automatischen Maßstabänderung oder des Maßstabs
1 : 1, Anzeigevorrichtungen 121 für das Anzeigen der
gewählten Maßstab-Betriebsart, Voreinstellungstasten und
-anzeigen 125 für die Voreinstellung einer Kopierart, eine
Flüssigkristallanzeige 123 mit 32 Feldern aus 5 × 7 Punkten und
Programmtasten 124 für das Wählen einer gewünschten Kopierart
aus den an der Flüssigkristallanzeige 123 angezeigten Kopierarten.
Fig. 3 ist eine Systemblockdarstellung des Lesers.
Eine Zeilensensor-Lesereinheit 201 enthält den Zeilensensor
bzw. die Ladungskopplungsvorrichtung (CCD), eine Sensortakttreiberstufe,
einen Verstärker für Signale aus dem Zeilensensor
und eine A/D-Wandler. Die Lesereinheit 201 gibt digitale
6-Bit-Bilddaten ab, die einer Schattenkorrektureinheit 202
zugeführt werden.
In der Schattenkorrektureinheit 202 werden Abschattungen der
Lichtquelle und des Objektivs erfaßt und korrigiert. Das
Bildsignal bzw. die Bilddaten werden dann vorrübergehend in
einer Schiebespeichereinheit 203 gespeichert, die Schiebespeicher
für zwei Zeilen hat. Wenn die Bilddaten für eine N-
te Zeile in den ersten Speicher eingeschrieben werden, werden
aus dem zweiten Speicher die Bilddaten für die (N-1)-te Zeile
ausgelesen. Die Schiebespeichereinheit enthält ferner einen
Schreibadressenzähler für das Einschreiben der Bilddaten in
die Schiebespeicher, einen Leseadressenzähler für das Auslesen
der Bilddaten sowie einen Adressenwähler für das Wählen
eines aus diesen beiden Zählern zugeführten Adressensignals.
Einzelheiten hiervon sind in Fig. 9 gezeigt.
In einer Maßstabänderungs/Versetzungseinheit 204 wird der
Kopiermaßstab in der Hauptabtastrichtung geändert oder das
Bild versetzt, und zwar dadurch, daß ein Taktsignal für das
Einschreiben der Bilddaten in den Schiebespeicher, ein Taktsignal
für das Auslesen der Bilddaten aus dem Schiebespeicher
und ein Auslesezeitsteuersignal geändert werden. Einzelheiten
hiervon werden nachfolgend erläutert.
Die aus dem Schiebespeicher ausgegebenen Bilddaten werden
einer Dichteaufbereitungseinheit 205 zugeführt, in der sie
digitalisiert oder einer Ditherverarbeitung unterzogen werden,
wonach sie einer Zuschnitteinheit 206 zugeführt werden. In
der Zuschnitteinheit 206 wird zwangsweise irgendein Abschnitt
der Bilddaten für eine Hauptabtastzeile auf "0" oder "1"
geändert, um damit die Druckaufbereitung des Bilds zu ermöglichen.
Einzelheiten hiervon werden nachfolgend erläutert.
Das von der Dichteaufbereitungseinheit 205 abgegebene binäre
Signal wird auch einem Vorlagen-Lagedetektor 207 zugeführt,
der aus dem binären Signal die Koordination eines auf die
Vorlagenauflage-Glasplatte aufgelegten Vorlagenblatts ermittelt.
Eine Zentraleinheit 208 enthält eine Zentralprozessoreinheit
(CPU), einen Festspeicher (ROM), einen Schreib/Lesespeicher
(RAM), Zeitgeber und eine Eingabe/Ausgabe-Schnittstelle. Die
Zentraleinheit 208 steuert eine Bedieneinheit 210 sowie entsprechend
den Bedienungseinstellungen den Leser und unter
serieller Datenübertragung den Drucker.
Mit 211 ist eine Treiberstufe für einen Gleichstrom-Servomotor
bezeichnet. Die Zentraleinheit stellt jeweils einem Kopiermaßstab
entsprechende Geschwindigkeitsdaten ein. Mit 212
ist eine Lampentreiberstufe bezeichnet, die Fluoreszenzlampe
ein- und ausschaltet sowie deren Lichtintensität
steuert. Mit 213 und 214 sind Lagesensoren
bezeichnet, über die die Zentraleinheit die Lage des optischen
Systems erfaßt. Der Leser ist mit dem Drucker über
Verbindungsstrecker JR 1 und JP 1 verbunden. Zwischen dem Leser
und dem Drucker werden Steuersignale ausgetauscht, die für
die Bilddatenübertragung und die serielle Steuerdatenübertragung
erforderlich sind. Einzelheiten hiervon werden nachfolgend
anhand von Fig. 13 und 14 erläutert. Der Leser empfängt
vom Drucker über den Verbindungsstecker JR 1 ein
Horizontalsynchronisiersignal BD und führt es einem Taktgenerator
209 zu, der synchron mit dem Signal BD Taktsignale für die
Übertragung der Zeilensensorsignale sowie Lese/Schreibtaktsignale
für die Schiebespeicher erzeugt.
Fig. 4 zeigt eine Schaltung für das Ermitteln der Vorlagenkoordinaten
(Lagedetektor). Ein Hauptabtastzähler 351 ist
ein Abwärtszähler, der eine Abtaststelle auf einer einzelnen
Hauptabtastzeile wiedergibt. Der Zähler wird durch ein
Horizontalsynchronisiersignal HSYNC auf einen maximalen Zählstand
in Hauptabtastrichtung (X-Richtung) eingestellt und jedesmal
abgestuft, wenn ein Bilddatentaktimpuls CLK angelegt wird.
Ein Unterabtastzähler 352 ist ein Aufwärtszähler, der beim
Anstieg eines Signals VSYNC (als Bildvorderrandsignal) auf
"0" rückgesetzt und durch das Signal HSYNC aufgestuft
wird, um eine Abtaststelle in der Unterabtastrichtung anzuzeigen.
Einem Schieberegister 301 werden zu 8 Bit parallel digitalisierte
Bilddaten VIDEO zugeführt. Wenn das 8-Bit-Eingabesignal
aufgenommen ist, wird über ein Schaltglied 302 geprüft,
ob alle Bits der 8-Bit-Daten "Weiß"-Bits sind; wenn dies der
Fall ist, wird an eine Signalleitung 303 der Pegel "1" angelegt.
Wenn nach dem Beginn der Abtastung der Vorlage die
ersten acht "Weiß"-Bits auftreten, wird ein Flip-Flop 304
gesetzt. Das Flip-Flop wurde durch das Signal VSYNC rückgesetzt
und wird bis zum Empfang des nächsten Signals VSYNC
gesetzt gehalten. Wenn das Flip-Flop 304 gesetzt ist, wird
der Inhalt des Hauptabtastzählers 351 in einen Zwischenspeicher
305 (aus Flip-Flops) eingegeben. Dieser Inhalt ist eine
Koordinate X 1. Ferner wird der Inhalt des Unterabtastzählers
352 in einen Zwischenspeicher 306 eingegeben. Dieser Inhalt
ist eine Koordinate Y 1. Auf diese Weise wird ein Ort P 1
(X 1, Y 1) bestimmt.
Bei jeder Abgabe des Pegels "1" an die Signalleitung 303 wird
der Inhalt des Hauptabtastzählers 351 auch in einen Zwischenspeicher
307 eingegeben. Wenn bei dem ersten Auftreten der
acht "Weiß"-Bits der Inhalt des Hauptabtastzählers in den
Zwischenspeicher 307 eingegeben wird, wird der Inhalt mittels
eines Vergleichers 309 mit den Daten in einem Zwischenspeicher
310 verglichen, die zum Zeitpunkt des Signals VSYNC auf
den maximalen Zählstand in X-Richtung eingestellt wurden.
Wenn der Datenwert im Zwischenspeicher 307 geringer ist,
werden die Daten aus dem Zwischenspeicher 307 in den Zwischenspeicher
310 eingegeben. Der Inhalt des Unterabtastzählers
352 wird in einen Zwischenspeicher 311 eingegeben. Dieser
Vorgang wird ausgeführt, bevor dem Schieberegister 301
die nächsten 8-Bit-Daten zugeführt werden. Der Vergleich der
Daten der Zwischenspeicher 307 und 310 wird über den ganzen
Bildbereich ausgeführt, so daß in dem Zwischenspeicher 310
für den Vorlagenbereich ein Minimalwert in X-Richtung verbleibt,
während in dem Zwischenspeicher 311 die entsprechende
Y-Koordinate verbleibt. Da der Hauptabtastzähler 351 der
Abwärtszähler ist, stellt die dem Minimalwert in der X-
Richtung entsprechende Koordinate eine Koordinate dar, die am
weitesten von einem Anfangspunkt in der Hauptabtastrichtung
abliegt. Diese Koordinaten ergeben einen Ort P 3 (X 3, Y 3).
Ein Flip-Flop 312 wird gesetzt, wenn die ersten 8-Bit-Weißdaten
für eine jeweilige Hauptabtastzeile auftreten. Das
Flip-Flop wird durch das Horizontalsynchronisiersignal HSYNC
rückgesetzt, durch die ersten 8-Bit-Weißdaten gesetzt und bis
zu dem nächsten Signal HSYNC gesetzt gehalten. Wenn das Flip-
Flop 312 gesetzt wird, wird der der Stelle des ersten Weißsignals
in der Zeile entsprechende Inhalt des Hauptabtastzählers
in einen Zwischenspeicher 313 eingegeben. Der Inhalt des
Zwischenspeichers 313 wird mittels eines Vergleichers 316 mit
dem Inhalt eines Zwischenspeichers 315 verglichen. Zum Zeitpunkt
des Signals VSYNC wurde in den Zwischenspeicher 315 der
Minimalwert "0" in X-Richtung eingegeben.
Falls der Datenwert im Zwischenspeicher 315 kleiner als der
Datenwert im Zwischenspeicher 313 oder gleich diesem Wert ist, wird eine
Signalleitung 317 eingeschaltet und der Datenwert aus dem
Zwischenspeicher 313 in den Zwischenspeicher 315 eingegeben.
Dieser Vorgang wird zwischen einem Signal HSYNC und dem
nächsten Signal HSYNC ausgeführt.
Dieser Vergleich wird über den ganzen Bildbereich fortgesetzt
ausgeführt, so daß im Zwischenspeicher 315 der Maximalwert
der Vorlagenkoordinaten in X-Richtung, nämlich die X-Koordinate
desjenigen Weißsignals verbleibt, das dem Abtastanfangspunkt
in der Hauptabtastrichtung am nächsten kommt. Diese
Koordinate ist die Koordinate X 2. Wenn an die Signalleitung
317 das Signal abgegeben wird, wird der Wert aus dem Unterabtastzähler
352 in einen Zwischenspeicher 318 eingegeben.
Dieser Wert stellt die Koordinate Y 2 dar. Auf diese Weise
wird der Ort P 2 (X 2, Y 2) bestimmt.
Bei jedem Auftreten der 8-Bit-Weißdaten im gesamten Bildbereich
werden der Zählstand des Hauptabtastzählers und der
Zählstand des Unterabtastzählers jeweils in einen Zwischenspeicher
319 bzw. 320 eingegeben. Daher verbleibt in diesem
Zwischenspeicher am Ende der Vorabtastung der Vorlage jeweils
der Zählabstand für das letzte Auftreten der 8-Bit-Weißdaten.
Diese Zählstände ergeben den Ort P 4 (X 4, Y 4).
Die Datenleitungen dieser acht Zwischenspeicher 306, 311,
320, 318, 305, 310, 315 und 319 sind mit einer Sammelleitung
BUS der Zentraleinheit nach Fig. 2 verbunden, die die Daten
am Ende der Vorabtastung einliest.
Fig. 9 zeigt eine Schaltung für den Schiebespeicher. Ein
Schreibadressenzähler 904 ist ein Adressenzähler für das
Einschreiben von Daten in einen Schiebespeicher 907, während
ein Leseadressenzähler 905 ein Adressenzähler für das Auslesen
von Daten aus dem Schiebespeicher 907 ist. Ein Adressenzähler
906 empfängt von der Zentraleinheit über einen Eingabe/
Ausgabe-Kanal 901 einen Befehl für das Wählen eines Adressensignals
entweder vom Schreibadressenzähler 904 oder vom
Leseadressenzähler 905 für das Adressieren
des Schiebespeichers.
Eingabe/Ausgabe-Register 902 und 903 sind Register, über die
die Zentraleinheit jeweils Voreinstellungswerte an den
Schreibadressenzähler 904 bzw. den Leseadressenzähler 905
anlegt.
Der Schreibadressenzähler 904 und der Leseadressenzähler 905
sind Abwärtszähler, denen jeweils ein Signal WST bzw. RST als
Befehl zum Beginn des Zählvorgangs sowie ferner
jeweils ein Schreibtaktsignal WCLK für das Einschreiben in
den Schiebespeicher bzw. ein Lesetaktsignal RCLK für das
Auslesen aus dem Schiebespeicher zugeführt wird.
Mit 915 und 916 sind Antivalenzglieder für das Festlegen des
Bildbereichs bezeichnet, während mit OF ein Steuersignal
hierfür bezeichnet ist. Wenn das Signal OF "1" ist, wird ein
durch einen Startbit- bzw. ST-Zähler 912 und einen Endbit-
bzw. EN-Zähler 913 bestimmtes Bildfeld bzw. Abtastfeld maskiert
bzw. ausgeblendet und der Bereich außerhalb des Abtastfelds
ausgegeben; wenn das Signal OF "0" ist, wird das Bild
innerhalb des Abtastfelds ausgegeben und das Bild außerhalb
des Abtastfelds ausgeblendet.
Mit 910 ist ein UND-Glied zum Steuern der Bilddaten bezeichnet,
die aus dem Schiebespeicher 907 ausgegeben und mittels
einer Dichteaufbereitungseinheit 908 digitalisiert wurden;
mit 917 ist ein UND-Glied für die Festlegung bezeichnet, ob
der Maskierungsbereich bzw. Ausblendbereich als "Weiß" oder
"Schwarz" auszugeben ist, was durch ein Steuersignal BB festgelegt
wird. Wenn das Signal BB "1" ist, wird ein Schwarzbild
ausgegeben, während bei dem Signal BB mit dem Pegel "0" ein
Weißbild ausgegeben wird.
Mit 911 ist ein ODER-Glied bezeichnet, das als Signal VIDEO
das Ausgangssignal des UND-Glieds 910 oder 917 ausgibt, während
mit 909 ein Antivalenzglied bezeichnet ist, über das mittels
Steuersignals IN eine Weiß/Schwarz-Umkehrung der Bilddaten
steuerbar ist. Wenn das Signal IN "1" ist, werden die
Bilddaten unverändert ausgegeben, während bei dem Pegel "0"
des Signals IN die Bildumkehrung vorgenommen wird. Die Zentraleinheit
gibt die Steuersignale entsprechend den durch die
Bedienungsperson bestimmten Betriebsarten ab.
Der ST-Zähler 912 und der EN-Zähler 913 sind der Startbit-
Zähler bzw. der Endbit-Zähler, mit denen das Bild nur in dem
festgelegten Bereich ausgegeben wird. Durch die Zentraleinheit
werden über die Schnittstelle die Zähldaten für das
Schalten voreingestellt. Ein Flip-Flop 914 wird durch das
Hochzählen des ST-Zählers 912 gesetzt und durch das Hochzählen
des EN-Zähler 913 rückgesetzt. Fig. 10 veranschaulicht
die Funktionsweise des Flip-Flops.
Wenn ein Signal OF "1" vorliegt, wird auf das Hochzählen des
ST-Zählers 912 hin das Q-Ausgangssignal des Flip-Flops 914 zu
"1", so daß das Ausgangssignal des Antivalenzglieds 915 zu
"0" wird, so daß das UND-Glied 910 kein Ausgangssignal abgibt,
bis der EN-Zähler 913 hochgezählt hat. Da das Antivalenzglied
916 das Ausgangssignal "1" hat, haben bei dem
Signal BB "1" die Ausgangssignale des UND-Glieds 917 und des
ODER-Glieds 911 den Pegel "1". Auf diese Weise wird eine
Schwarzmaskierung bzw. Schwarzausblendung herbeigeführt.
Wenn im Gegensatz dazu das Signal OF "1" und das Signal
BB "0" ist, wird eine Weißmaskierung bzw. Weißausblendung
vorgenommen. Wenn das Signal "0" ist, haben die Ausgangssignale
der Antivalenzglieder 915 und 916 jeweils die Pegel
"1" bzw. "0". Daher wird bei einem Signal BB "1" der Bereich
außerhalb des Zuschnittsbereichs schwarz wiedergegeben, während
bei einem Signal OF "0" und einem Signal BB "0" der
Bereich außerhalb des Zuschnittsbereichs weiß wiedergegeben
wird.
Es wird nun das Prinzip der Maßstabsänderung erläutert. Die
Vergrößerung bzw. der Maßstab in Unterabtastrichtung wird
dadurch geändert, daß die Abtastgeschwindigkeit des optischen
Systems verändert wird. Aufgrund eines von der Bedienungsperson
bestimmten Kopiermaßstabs wird von der Zentraleinheit die
Drehzahl des Gleichstrom-Servomotors sowie die
Phasenkopplungsregelfrequenz für diese Drehzahl berechnet und vor
der Abtastung die Treiberstufe 211 gemäß Fig. 3 eingestellt.
Da die Papiertransportgeschwindigkeit im Drucker mit 180 mm/s
konstant ist, beträgt bei einem Vergrößerungsfaktor "2" die
Geschwindigkeit des optischen Systems die Hälfte der normalen
Geschwindigkeit von 180 mm/s, nämlich 90 mm/s, während bei
einem Vergrößerungsfaktor 1/2 die Geschwindigkeit das Doppelte,
nämlich 360 mm/s beträgt.
Die Maßstabänderung in der Hauptabtastrichtung ist in Fig. 11
veranschaulicht. Das aus dem Zeilensensor mit konstanter
Frequenz zugeführte, der A/D-Umsetzung unterzogene serielle
Signal wird in einer dem Kopiermaßstab entsprechenden Taktfolge
abgerufen.
Bei dem Maßstab 1:1 wird das Signal gemäß Fig. 11A in den
Schiebespeicher mit einem Schreibtakt WCLK eingeschrieben,
der die gleiche Frequenz wie der Takt CLK bei der Übertragung
aus dem Zeilensensor hat, wonach gemäß Fig. 11B das Signal
aus dem Schiebespeicher mit einem Lesetakt RCLK ausgelesen
wird, der die gleiche Frequenz wie ein Ausgabetakt VCLK für
die Ausgabe an den Drucker hat.
Bei einer Verkleinerung auf die Hälfte hat gemäß Fig. 11C der
Schreibtakt WCLK des Schiebespeichers die halbe Frequenz des
Übertragungstakts CLK, so daß aus zwei Bits der ursprünglichen
Information ein Bit abgerufen wird, wonach dann die
Daten gemäß Fig. 11B mit einem Lesetakt RCLK ausgelesen
werden, der die gleiche Frequenz wie der Ausgabetakt VCLK
hat.
Bei einer Vergrößerung auf das Doppelte erfolgt gemäß Fig.
11A das Einschreiben in den Schiebespeicher auf gleiche Weise
wie bei dem Maßstab 1:1, wonach gemäß Fig. 11D das Auslesen
aus dem Schiebespeicher mit der halben Frequenz des Ausgabetakts
VCLK für den Drucker vorgenommen wird, so daß jedem Bit
der ursprünglichen Information ein gleiches Bit hinzugefügt
und damit die Vergrößerung auf das Doppelte erreicht
wird.
Das Prinzip bei der Versetzung eines Bilds wird nun anhand
der Fig. 12A und 12B erläutert.
Die Versetzung in der Unterabtastrichtung erfolgt durch Änderung
der Zeitsteuerung für die Vorlagenbildeabtastung und der
Ausgabe des Signals VSYNC an den Drucker, wie es in Fig. 12A
gezeigt ist.
Falls das Signal VSYNC und das Signal VIDEO ausgegeben werden,
wenn in bezug auf die Vorlage das optische System eine
Stelle erreicht, wird ein unversetztes Ausgangssignal
abgegeben. Wenn das Signal VSYNC und auch das Signal
VIDEO abgegeben werden, wenn das optische System eine Stelle
erreicht, wird ein zurückversetztes Ausgangssignal
abgegeben. Wenn das Signal VSYNC sowie das Signal VIDEO
abgegeben werden, wenn das optische System eine Stelle
erreicht, wird ein vorversetztes Ausgangssignal abgegeben.
Die Versetzung in der Hauptabtastrichtung erfolgt dadurch,
daß gemäß Fig. 12B die dem Schreibadressenzähler 904 und dem
Leseadressenzähler 905 über das Register 902 bzw. 903 nach
Fig. 9 zugeführte Abwärtszählungs-Anfangsadresse geändert
wird.
Nimmt man an, daß die Schreibanfangsadresse für den Schiebespeicher
WADR und die Leseanfangsadresse RADR 1 ist, wird
gemäß der Darstellung bei in einem Bereich eines Signals
VIDEO EN für die Ausgabe der Hauptabtastungsdaten eine
Rechtsverschiebung der der Adresse WADR entsprechenden Bilddaten
X 0 vorgenommen. Falls die Leseanfangsadresse RADR 2 ist,
werden in bezug auf das Signal VIDEO EN die der Schiebespeicheradresse
0 entsprechenden Daten X 3 nach links verschoben.
Ein in Fig. 12B gezeigtes effektives Bildzeitsignal ist
ein von dem ST-Zähler 912, dem EN-Zähler 913, dem Flip-Flop
914 sowie den Schaltgliedern 915, 916, 917, 910 und 911
erzeugtes Ausschnittzeitsignal. In dem Schiebespeicher ist
nach Fig. 12B außerhalb der Adressen 0 bis WADR ein ungültiges
Bild als Weißsignal erforderlich.
Anhand der Fig. 13 und 14 wird eine Schnittstellen-Signalzeitsteuerung
erläutert.
Bei der Verbindung des Lesers mit dem Drucker wird das Strahlerfassungs-
Signal BD zum Synchronisieren des Umlaufs des
Polygonalspiegels im Drucker benutzt, welches einem Vorderrandsignal
für eine Hauptabtastzeile entspricht. Das Signal
BD wird mittels eines nahe an der Trommel
bzw. dem Fotoleiter in einer Verlängerung der Laserabtastlinie
angeordneten, die Strahlen erfaßenden Fotosensors
erzeugt. Das Bildsignal VIDEO wird je Zeile 4678-mal mit einer
Breite von ungefähr 56 ns je Bildelement ausgegeben. Das
Signal VIDEO wird bei dem Anschluß an den Drucker synchron
mit dem Signal BD sowie bei der Übertragung zu einer anderen
Einheit synchron mit dem internen Quasi-Horizontalsynchronisiersignal
(HSYNC) abgegeben. Das Signal VIDEO EN ist ein
Signal für die Zeitdauer, während der die 4678 Bilddaten
ausgegeben werden, und wird synchron mit dem Signal BD oder
HSYNC ausgegeben. Das Signal VSYNC zeigt die Dauer des Bilds
in der Unterabtastrichtung an, während ein Signal PRINT
REQUEST den Papierzufuhrbereitschaftszustand im Drucker anzeigt.
Auf das Signal PRINT REQUEST hin erzeugt der Leser
durch ein Signal PRINT einen Papierzuführbefehl und nach
einer Zeit T 1, die durch den Kopiermaßstab für die von der
Bedienungsperson gewählte Kopierart, den Ausschnittbereich
und die Versetzungsstrecke bestimmt ist, die Signale VSYNC
und VIDEO. Signale OHP und VTOP sind Eingangssignale der
Lagesensoren 213 und 214 nach Fig. 3 und melden die Lage des
optischen Systems des Lesers. Mit dem Lagesensor 213 wird
eine Ruhestellung des optischen Systems erfaßt, während mit
dem Lagesensor 214 eine Stellung am Vorderrand eines Vorlagenbereichs
erfaßt wird. Signale BACK und FORWARD sind Signale
zum Steuern des Vorlaufs und des Rücklaufs, die von der
Zentraleinheit 208 nach Fig. 3 an die Motortreiberstufe 211
für das optische System angelegt werden.
In Fig. 14 sind mit SDATA, SCLK, CBUSY und SBUSY Signale
für die Datenverbindung zwischen dem Leser und dem Drucker
bezeichnet. Die Signale SDATA und SCLK sind jeweils serielle
8-Bit-Daten bzw. Taktsignale auf Zweiwegleitungen. Das Signal
CBUSY wird erzeugt, wenn die Daten und Taktsignale vom Leser
abgegeben werden, während das Signal SBUSY erzeugt wird, wenn
der Drucker die Daten und Taktsignale abgibt. Beispiele für
seriell übertragene Daten sind Kopierstart- und Kopierstopbefehle
vom Leser zu dem Drucker, wie sie in dem Zeitdiagramm
in Fig. 13 gezeigt sind.
Anhand der Fig. 6 bis 8 wird eine Aufbereitungsfunktion zum
automatischen Zuschnitt erläutert. Falls bei dieser Betriebsart
Größen DX · MX oder DY · MY, die jeweils Produkte aus
Vorlagengrößen DX bzw. DY und an der Bedieneinheit eingegebenen
Kopiermaßstäben MX bzw. MY sind, größer als Kopierblattgrößen
PX bzw. PY sind, wird gemäß Fig. 7 die Vorlage automatisch so
aufgeteilt, daß eine Kopie im Ausgabeformat von DX · MX und
DY · MY aus einer Vielzahl von Kopierblättern gebildet wird
(nämlich aus NX Blättern in der Hauptabtastrichtung, NY
Blättern in der Unterabtastrichtung und insgesamt NX · NY
Blättern). Falls DX · MX≦λτPX und DY · MY≦λτPY ist, ergibt sich eine
Ausgabekopie gemäß Fig. 7; falls DX · MX≦λτPX und DY · MY ≦ PY
gilt, ist gemäß Fig. 8A in der Unterabtastrichtung nur ein
einziges Kopierblatt erforderlich, wobei die Mitte automatisch
in der Unterabtastrichtung versetzt wird. Falls DX · MX ≦
PX und DY · MY ≦λτ PY gilt, wird gemäß Fig. 8B die Mitte automatisch
zu einem einzelnen Kopieblatt in der Hauptabtastrichtung
versetzt. Falls DX · MX ≦ PX und DY · MY ≦ PY gilt, ist
sowohl in der Hauptabtastrichtung als auch in der Unterabtastrichtung
nur ein einziges Kopierblatt erforderlich, nämlich
gemäß Fig. 8C ingesamt nur ein Kopierblatt, wobei die
Mitte automatisch in beiden Abtastrichtungen versetzt wird.
Das Vorlagenformat kann mit einem Fotosensor ermittelt werden,
der direkt die Vorlage erfaßt, während das Kopierblattformat
durch Erfassen des Kassettenformats oder durch direkte
Eingabe mittels Tasten ermittels werden kann. Die Vergrößerung
bzw. der Kopiermaßstab wird mittels der Bedieneinheit
nach Fig. 2 eingegeben.
Fig. 5A veranschaulicht den Ablauf der Aufbereitung mit
automatischen Zuschnitt bei dem erfindungsgemäßen Bildverarbeitungsgerät.
Falls keine Störung vorliegt, erscheint an der
Flüssigkristallanzeige 123 der Bedieneinheit A- 1 nach Fig. 2
die bei dargestellte Anzeige. Wenn eine Programmtaste SK 6
gedrückt wird, folgt die Anzeige gemäß . Gemäß wird
angezeigt, daß als Aufbereitung kein Zuschnitt gewählt wurde,
während als Versetzung die Zentrierung gewählt wurde. Wenn
bei der Anzeige nach die Programmtaste SK 6 für "Weiter"
gedrückt wird, wird die gegenwärtig gewählte Betriebsart für
andere Funktionen angezeigt. Wenn bei der Anzeige nach
eine Programmtaste SK 4 oder SK 5 gedrückt wird, kann damit
eine andere Versetzungsfunktion gewählt werden. Wenn bei der
Anzeige nach eine Programmtaste SK 1 oder SK 2 gedrückt
wird, ergibt sich die Anzeige gemäß , wodurch
Aufbereitungsfunktionen einschließlich des Zuschnitts, des Maskierens
bzw. Ausblendens, des Buchkopierens und des Löschens dargestellt
werden. Mit "keine" wird angezeigt, daß gegenwärtig
keine Aufbereitung gewählt wird. Falls die Taste SK 1 gedrückt
wird, wird die Betriebsart "Zuschnitt" oder eine der automatischen
Aufteilungen der Vorlage gewählt und die bei
gezeigte Anzeige herbeigeführt. D. h., es wird der automatische
Zuschnitt oder ein Zuschnitt gewählt, bei dem die Bedienungsperson
irgendeinen beliebigen Ausschnittsbereich bestimmen
kann. Falls bei der Anzeige gemäß die Taste SK 3
gedrückt wird, wird damit der automatische Zuschnitt gewählt,
wonach sich die Anzeige gemäß ergibt. Auf diese Weise ist
die Einstellung abgeschlossen.
Fig. 5B ist ein Ablaufdiagramm der Aufbereitung für den
Zuschnitt zum automatischen Kopieren. Zunächst werden in
einer Vorabtastung die Lage und das Format der Vorlage ermittelt
(SP 501). Durch den logischen Koordinaten- bzw. Lagedetektor
werden die in Fig. 6A gezeigten Koordinaten P 0 und P 1
der aufgelegten Vorlage erfaßt, wobei die Koordinaten in
Datenbereiche DX 0, DX 1, DY 0 und DY 1 des Arbeitsspeichers
sowie aus den Koordinaten berechnete Vorlagengrößen
DX 1-DX 0 in der X-Richtung (Hauptabtastrichtung) und
DY 1-DY 0 in der Y-Richtung (Unterabtastrichtung) in
Datenbereiche DX bzw. DY des Arbeitsspeichers eingespeichert werden
(SP 502). Danach werden die von der Bedienungsperson gewählten
Längen des Kopieblatts in der Hauptabtastrichtung und der
Unterabtastrichtung in Bereiche PX bzw. PY des Arbeitsspeichers
eingegeben (SP 503). Ferner werden von der Bedienungsperson
gewählte Kopiermaßstäbe in der Hauptabtastrichtung und
der Unterabtastrichtung in Bereiche MX bzw. MY des Arbeitsspeichers
eingespeichert (SP 504).
Danach werden ein Wert NX, der der Bedingung DX · M = NX · PX -
ax (0≦ωτax≦ωτPX) entspricht, und ein Wert NY, der der Bedingung
DY · MY = NY · PY - ay (0≦ωτay≦ωτPY) entspricht, berechnet und in
entsprechende Datenbereiche des Arbeitsspeichers eingegeben
(SP 505), wobei ax Zusammensetzungs- bzw. Überlappungsbereiche
darstellen.
Mit diesen Berechnungen werden die Anzahl NX der in der
Hauptabtastrichtung erforderlichen Kopieblätter des von der
Bedienungsperson gewählten Formats, die Anzahl NY der in der
Unterabtastrichtung erforderlichen Blätter und die
Gesamtanzahl NX · NY für das Erzeugen des Bilds in dem Format
bestimmt, das durch die Produkte aus den Vorlagengrößen DX
und DY und den von der Bedienungsperson gewählten Kopiermaßstäben
MX und MY festgelegt ist. Aus den Kopierblattgrößen PX
und PY und den von der Bedienungsperson gewählten Kopiermaßstäben
MX und MY werden die Größen des Ausschnittbereichs
berechnet und in Bereiche TX und TY des Arbeitsspeichers
eingespeichert (SP 506). Gemäß den Daten NX und NY werden
aufeinanderfolgend wiederholt NX-malig Bereiche der Größe TX in der
Hauptabtastrichtung ausgeschnitten, um damit das Vorlagenbild
mit der Vorlagengröße DX zu lesen. Zu diesem Zweck wird die
Gleichung SX = (DX-TX · NX)/(NX-1) berechnet, wodurch sich in
der Hauptabtastrichtung mit dem benachbarten Ausschnittbereich
eine Überlappung um SX ergibt. Gleichermaßen wird für
die Unterabtastrichtung SY = (DY-TY · NY)/ (NY-1) berechnet,
wodurch sich eine Überlappung der Ausschnittbereiche um SY
ergibt. Die Werte SX und SY werden in entsprechende Bereiche
des Arbeitsspeichers eingesetzt (SP 507). Diese Werte NX, NY,
TX, TY, SX und SY sind in Fig. 6B gezeigt.
Der Zuschnitt bzw. Ausschnitt erfolgt in der in Fig. 6B
gezeigten Aufeinanderfolge. In dem Arbeitsspeicher sind in
Bereichen i und j Zähler hierfür ausgebildet. Vor dem Beginn
des Zuschnitts wird ein Anfangswert "0" eingesetzt (SP 508).
Bei dieser Kopierart muß die Bedienungsperson lediglich das
Vorlagenformat, den Kopiermaßstab und das Kopierblattformat
bestimmen. Die Zentraleinheit berechnet dann die Anzahl der
für die Ausgabe des Bilds im erwünschten Format erforderlichen
Kopierblätter, wobei vor dem Beginn der Abtastung zum
Lesen des Bilds an der Zähleranzeige NX · NY angezeigt wird
(SP 509). Bei jedem Zuschnitt bzw. Ausschnitt werden die Zähler
i und j um "1" aufgestuft (SP 510, SP 511).
Falls der (i, j)-te Ausschnittbereich, nämlich der j-te in
der Hauptabtastrichtung und i-te in der Unterabtastrichtung,
d. h., gemäß Fig. 6B die Koordinaten für die Festlegung des
NY(i-1)+j-ten Ausschnittsbereichs durch KXi 0, KXi 1, KYj 0 und
KYj 1 gegeben sind, erfolgt die Berechnung gemäß den Gleichungen
KXi 0 = DX 0+(i-1) · (TX-SX), KXi 1 = KXi 0+TX, KYj 0 = DY 0+(j-
1) · (TY-SY) und KYj 1 = KYj 0+TY. Diese Werte werden in entsprechende
Bereiche des Arbeitsspeichers eingegeben (SP 512).
Während der ersten Leseabtastung der Vorlage wird nur auf die
vorstehend beschriebene Weise entsprechend den berechneten
Ausschnittsbereichskoordinaten der erforderliche Bereich ausgeschnitten,
wobei das Bild in den Maßstäben MX und MY vergrößert
wird und auf dem gewählten Blattformat ausgegeben
wird (SP 513).
Nach dem Abschluß des ersten Lesens des Bilds wird ein um "1"
abgestufter Zählstand, nämlich NX · NY-NY(i-1) -j angezeigt
(SP 514). Die Änderung der Zählungsanzeige ist in Fig. 15
für NX = 2 und NY = 3 dargestellt. Auf diese Weise kann die
Bedienungsperson feststellen, wieviele Blätter noch ausgegeben
werden. Danach wird geprüft, ob in der Unterabtastrichtung
der Zuschnitt NY-mal vorgenommen worden oder nicht
(SP 515); wenn dies nicht der Fall ist, wird der Ausschnittzähler
j für die Unterabtastrichtung um "1" aufgestuft
(SP 511), wonach der nächste Zuschnitt erfolgt (SP 512, SP 513).
Auf diese Weise wird auf die Beendigung des Ausdrucks eines
Ausschnitts wieder die Vorlage gelesen. Falls die Ermittlung
"JA" ergibt, wird der Ausschnittzähler j für die Unterabtastrichtung
auf "0" gelöscht (SP 516), wonach ermittelt wird, ob
in der Hauptabtastrichtung der Zuschnit NX-malig vorgenommen
wurde oder nicht (SP 517). Wenn die Ermittlung "NEIN" ergibt,
wird der Ausschnittzähler i für die Hauptabtastrichtung um
"1" aufgestuft (SP 510) und auch der Ausschnittzähler j für
die Unterabtastrichtung, der auf "0" gelöscht wurde, um "1"
aufgestuft, wonach dann der nächste Zuschnitt erfolgt (SP 512,
SP 513). Auf diese Weise wird wieder die Vorlage gelesen.
Falls die Ermittlung "JA" ergeben hat, bedeutet dies, daß
insgesamt NX · NY-malig der Zuschnitt herbeigeführt wurde und
NX · NY Kopien ausgegeben wurden. Damit ist das Kopieren mit
dem automatischen Zuschnitt beendet.
Auf diese Weise wird die auf die Vorlagenauflage-Glasplatte
aufgelegte Vorlage gemäß Fig. 6A in NX · NY Abschnitte von
Ausschnittbereichen mit den Größen TX und TY bei Überlappungen
SX und SY gemäß Fig. 6B unterteilt, wobei die Abschnitte
aufeinanderfolgend in Pfeilrichtung herausgezogen werden, um
NX · NY Kopieblätter zu erzeugen. Nach dem Ende eines Zuschnitts
kann durch einen Nachstartbefehl der Bedienungsperson
wieder der Schritt SP 513 ausgeführt werden, so daß jeder
Ausdruck bestätigt werden kann.
Durch das Zusammensetzen der ausgegebenen Kopien unter Überlappung
um MX · SX in der Hauptabtastrichtung und MX · SY in der
Unterabtastrichtung wird eine vergrößerte Kopie mit der Länge
DX · MX in der Hauptabtastrichtung und der Länge DY · MY
in der
Unterabtastrichtung gemäß Fig. 7 erzeugt, die nicht auf einem
einzigen Kopierblatt erhalten werden kann.
Da bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel das größte Kopierblattformat
das Format A3 ist und der größte Kopiermaßstab
400% ist, beträgt die maximale Ausgabegröße 1188 mm in
der Hauptabtastrichtung und 1680 mm in der Unterabtastrichtung,
was dem Doppelten des Formats A0, nämlich dem Format
2A0 entspricht.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird während des
Lesens der Vorlage ein einziger Ausschnitt gebildet und ausgedruckt,
wonach der vorangehend beschriebene Betriebsvorgang
wiederholt wird (Echtzeit-Ausdruck). Bei einem alternativen
Ausführungsbeispiel wird die Vorlage gelesen und es werden
die Daten in einen Speicher eingespeichert, der eine Vorlagenseite
speichern kann; danach werden die Daten im Speicher
wiederholt zugeschnitten bzw. herausgezogen. Dieses alternative
Ausführungsbeispiel kann dann eingesetzt werden, wenn
ein von einer Vorlage gelesenes Speicherbild auf einem Bildschirm
angezeigt und das angezeigte Bild zugeschnitten wird.
Ferner kann das Bildverarbeitungsgerät gemäß diesem alternativen
Ausführungsbeispiel zum wiederholten Senden von Daten
für Ausschnittbereiche zu anderen Endgeräten für die Reproduktion
verwendet werden.
Bei dem Schritt SP 514 wird bei jedem Ausdruck das Blatt
gezählt, so daß dessen Zählnummer auf das ausgegebene Druckblatt
im Überlappungsbereich SX oder SY bzw. "Klebebereich"
ausgedruckt werden kann, wodurch die Druckblätter auf einfache
Weise in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt werden
können. Die Numerierung wird dadurch erzielt, daß im Leser
ein Zeichengenerator angebracht, das Codesignal für den
Zählstand in ein Zeichenmustersignal umgesetzt und das
Zeichenmustersignal synchron mit der Ausgabezeit für die
Überlappung SY dem Signal VIDEO nach Fig. 9 hinzugefügt wird.
Bei einem Kopiergerät, bei dem die Vorlage direkt auf einer
Fotoleitertrommel abgebildet wird, kann ein Zuschnitt dadurch
erreicht werden, daß der von einer Teilfläche verschiedene
Bereich des Ladungsbilds für das Vorlagenbild gelöscht wird.
Durch das wiederholte Festlegen der Teilfläche können aufeinanderfolgend
mehrere Teilkopien hergestellt werden.
Claims (10)
1. Bildverarbeitungsgerät mit
einer Bilddaten-Erzeugungseinrichtung zum Erzeugen von ein Vorlagenbild repräsentierenden Bilddaten,
einer ersten Ausgabeeinrichtung zum Bereitstellen von die Größe des Vorlagenbilds oder eines Druckblatts repräsentierenden Größendaten,
einer zweiten Ausgabeeinrichtung zum Bereitstellen von Maßstabsdaten zur Veränderung der Größe des Vorlagenbilds, und einer Reproduktionseinrichtung zum Reproduzieren eines Bilds auf einem Druckblatt auf der Grundlage der Bilddaten und der Maßstabsdaten,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Verarbeitungseinrichtung (206, 208) zum Bestimmen der Anzahl von Unterteilungen des Vorlagenbilds in Übereinstimmung mit den Größendaten und den Maßstabsdaten vorgesehen ist, und daß die Reproduktionseinrichtung derart ausgelegt ist, daß sie das Vorlagenbild in mehrere Bilder auf der Basis der durch die Verarbeitungseinrichtung (206, 208) festgelegten Anzahl von Unterteilungen unterteilt und die derart unterteilten Bilder, deren Größe in Übereinstimmung mit den Maßstabsdaten veränderbar sind, auf jeweils unterschiedlichen Druckblättern reproduziert.
einer Bilddaten-Erzeugungseinrichtung zum Erzeugen von ein Vorlagenbild repräsentierenden Bilddaten,
einer ersten Ausgabeeinrichtung zum Bereitstellen von die Größe des Vorlagenbilds oder eines Druckblatts repräsentierenden Größendaten,
einer zweiten Ausgabeeinrichtung zum Bereitstellen von Maßstabsdaten zur Veränderung der Größe des Vorlagenbilds, und einer Reproduktionseinrichtung zum Reproduzieren eines Bilds auf einem Druckblatt auf der Grundlage der Bilddaten und der Maßstabsdaten,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Verarbeitungseinrichtung (206, 208) zum Bestimmen der Anzahl von Unterteilungen des Vorlagenbilds in Übereinstimmung mit den Größendaten und den Maßstabsdaten vorgesehen ist, und daß die Reproduktionseinrichtung derart ausgelegt ist, daß sie das Vorlagenbild in mehrere Bilder auf der Basis der durch die Verarbeitungseinrichtung (206, 208) festgelegten Anzahl von Unterteilungen unterteilt und die derart unterteilten Bilder, deren Größe in Übereinstimmung mit den Maßstabsdaten veränderbar sind, auf jeweils unterschiedlichen Druckblättern reproduziert.
2. Bildverarbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bilddaten-Erzeugungseinrichtung (201) eine
Abtasteinrichtung zum Abtasten des Vorlagenbilds für die
Erzeugung der Bilddaten aufweist.
3. Bildverarbeitungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Druckblätter manuell wählbar sind.
4. Bildverarbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Ausgabeeinrichtung
die Maßstabsdaten in Übereinstimmung mit einem manuell
eingestellten Maßstab abgibt.
5. Bildverarbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reproduktionseinrichtung
zur seriellen Reproduktion der unterteilten Bilder
ausgelegt ist.
6. Bildverarbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reproduktionseinrichtung
eine Einrichtung zum Herausgreifen der den unterteilten
Bildern jeweils entsprechenden Bilddaten umfaßt.
7. Bildverarbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reproduktionseinrichtung
eine Einrichtung zum Verändern der Größe des Vorlagenbilds
in Übereinstimmung mit den Maßstabsdaten aufweist.
8. Bildverarbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Reproduktionseinrichtung
zur Reproduktion der unterteilten Bilder auf unterschiedliche,
sich jeweils überlappende Druckblätter betreibbar ist.
9. Bildverarbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reproduktionseinrichtung
zur Reproduktion der unterteilten Bilder auf unterschiedliche
Druckblätter derart, daß sich ein reproduziertes Vorlagenbild
im Zentrum eines durch die unterschiedlichen Druckblätter
gebildeten Bildrahmens befindet, betreibbar ist.
10. Bildverarbeitungsgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Ausgabeeinrichtung
eine Ermittlungseinrichtung zum Erfassen der Größe des
Vorlagenbilds und zum Bereitstellen entsprechender Größendaten
umfaßt.
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-
1989
- 1989-06-27 US US07/372,166 patent/US4905095A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| US4905095A (en) | 1990-02-27 |
| GB2178923A (en) | 1987-02-18 |
| FR2585855A1 (fr) | 1987-02-06 |
| GB2178923B (en) | 1989-12-28 |
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Legal Events
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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