DE3626842C2 - - Google Patents
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N15/00—Investigating characteristics of particles; Investigating permeability, pore-volume or surface-area of porous materials
- G01N15/10—Investigating individual particles
- G01N15/14—Optical investigation techniques, e.g. flow cytometry
- G01N15/1468—Optical investigation techniques, e.g. flow cytometry with spatial resolution of the texture or inner structure of the particle
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- G—PHYSICS
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung einer
geometrischen Kenngröße für ein Gemisch gekräuselter,
irregulär strukturierter Fasern unterschiedlicher Länge
und Breite wie Textilfasern und Tabakfasern mit den Merkmalen
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1
bezeichneten Gattung.
Eine geometrische Kenngröße für gerade Fasern, die eine
einheitliche Dicke, jedoch eine unterschiedliche Länge
aufweisen, ist die mittlere Faserlänge. Diese kann so
ermittelt werden, daß eine Menge von Fasern auf einer
abgegrenzten Fläche einer Unterlage vereinzelt wird,
mittels einer Kamera ein Bild der vereinzelten Fasern
erzeugt wird, aus dem Bild die Länge der Einzelfasern
vermessen wird, die Längen der Einzelfaser addiert und
die Summe durch die Anzahl der Fasern geteilt wird. Die
so erhaltene geometrische Kenngröße ist die mittlere
Faserlänge (s. z. B. "Messen + Prüfen, Automatik", Oktober
1983, S. 546 bis 556). Alle diese Verfahren werden mit
einem Bild pro Messung durchgeführt.
Bei gekräuselten Fasern mit einheitlichem Faserdurchmesser,
wie z. B. bei Textilfasern und bei gekräuselten
Fasern mit unterschiedlicher Faserbreite und Verzweigungen
der Einzelfaser, wie z. B. bei Tabakfasern, ist
die mittlere Faserlänge als geometrische Kenngröße zur
Kennzeichnung eines Fasergemisches nicht geeignet, weil
eine mittlere Faserlänge nicht bestimmbar ist und weil
Verzweigungen, unterschiedliche Faserbreiten längs einer
Einzelfaser und die Faserkräuselung unberücksichtigt
bleiben.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu
schaffen, durch das eine geometrische Kenngröße für
gekräuselte, irregulär strukturierte Fasern in einem
Fasergemisch mit hoher Faseranzahl ermittelbar ist, die
Fasern mit irregulärer Faserstruktur in Kräuselung
Länge, Breite und Durchmesser kennzeichnen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
Kennzeichen des Anspruchs 1 aufgeführten Verfahrensschritte
gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung
sind in dem Unteranspruch 2 beschrieben.
Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere
darin, daß durch das Herstellen zweier Bilder und die
anschließende Rasterbildung und die Verschiebung
dieser Raster gegeneinander die Bildung einer
Kenngröße zur Kennzeichnung eines Fasergemisches ermöglicht
wird, die die Beurteilung und Klassifizierung
dieses Fasergemisches nach dessen Eigenschaften
zuläßt, die z. B. für die Qualitätskontrolle des Fasergemisches
von entscheidender Bedeutung sind.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 Bild einer vereinzelten Fasermenge,
Fig. 2 Bild einer vereinzelten Fasermenge, mit einem
darübergelegten transparenten identischen Bild,
das um einen Rasterschritt (ca. 1 mm) in
(+x)-Richtung verschoben ist,
Fig. 2a vergrößerte und schematische Darstellung der
Verschiebung in (+x)- bzw. (+y) bzw. (x/±y)-Richtung
um jeweils einen Rasterschritt x 0, y 0,
Beschreibung des Koordinatensystems, Angaben der Rasterschritte Δ x 0, Δ y 0,
Beschreibung des Koordinatensystems, Angaben der Rasterschritte Δ x 0, Δ y 0,
Fig. 2b Musterbild in Ausgangsposition.
Gestrichelte Fläche: Zu erfassende Fläche F,
Fig. 2c Musterbild und verschobenes Bild. Verschiebung
um Δ x 0 in + x-Richtung. Gestrichene Fläche:
Bei Verschiebung um eine Einheit (Δ x 0) in +x-Richtung
zu erfassende Fläche,
Fig. 2d Musterbild und verschobenes Bild. Verschiebung
um Δ y 0 in +y-Richtung. Gestrichelte Fläche: Bei
Verschiebung um eine Einheit (Δ y 0 in +y-Richtung
zu erfassende Fläche,
Fig. 2e Musterbild und verschobenes Bild. Verschiebung
um Δ y 0 in +y-Richtung und um Δ x 0 in +x-
Richtung. Gestrichene Fläche: Zu erfassende
Fläche,
Fig. 2f Musterbild und verschobenes Bild. Verschiebung
um Δ y 0 in -x-Richtung und um Δ x 0 in +x-Richtung.
Gestrichene Fläche: Zu erfassende
Fläche.
In Fig. 1 ist ein Bild, z. B. ein Diabild, einer Menge
von Fasern (Tabakfasern) dargestellt, die auf einer abgegrenzten
Fläche von 5 × 5 cm vereinzelt angeordnet sind,
so daß keine Überschneidungen von Einzelfasern vorkommen.
Die Einzelfasern sind gekräuselt und haben unterschiedliche
Faserlängen, unterschiedliche Faserdicken
längs einer Einzelfaser, die bei Tabakfasern von
Blattrippen kommen können und Verzweigungen. Mittels eines
daruntergelegten feinen Rastern werden die
Rasterelemente mittels einer Zählvorrichtung ausgezählt,
die von den einzelnen Fasern überdeckt werden,
und addiert. Die Summe ergibt die von den
Einzelfasern überdeckte Fläche F, gemessen in Rastereinheiten.
In Fig. 2 ist das Diabild gemäß Fig. 1 mit durchgezogenen
Strichen dargestellt. Auf dieses Diabild ist
ein identisch gleiches Diabild gelegt (eine notwendige
Voraussetzung für das hier dargestellte Meßverfahren),
das um einen Rasterschnitt in (+x)-Richtung
verschoben ist. Dieses ist gestrichelt gezeichnet.
Gemäß Verfahrensschritt c) von Anspruch 1 werden für
jede Einzelfaser die Rasterelemente mittels einer
Zählvorrichtung ermittelt, die von beiden Dias überdeckt
werden. In ähnlicher Weise werden die Rasterelemente
ermittelt sowohl für in (+y)-Richtung als
auch diagonal in (x/y)-Richtung um je eine Rastereinheit
verschobene Diabilder.
Die sich bei allen diesen Verschiebungen überdeckenden
Rasterelemente werden addiert und zur Fläche F hinzuaddiert.
So entsteht eine neue Fläche F′ < F. Zur Normierung
wird diese Fläche F′ durch F dividiert, die bei unverschobenem
Bild ermittelt wurde. Die Flächen F und F′
werden in Rastereinheiten gemessen. Hierdurch ergibt sich
die geometrische Kenngröße zur Kennzeichnung von gekräuselten,
irregulär strukturierten Fasern gemäß der Erfindung.
Zur noch genaueren Ermittlung der Kenngröße kann
die Verschiebung um mehrere Rasterschritte in (+x)- bzw.
(-y)- bzw. (x/±y)-Richtung erfolgen, wobei jeweils die
sich noch überdeckenden Rasterelemente mittels einer
Zählvorrichtung ermittelt und zur Fläche F hinzuaddiert
werden.
Aus Versuchen hat sich gezeigt, daß mit zwei
Verschiebungen in den jeweiligen Richtungen eine ausreichend
genaue Kenngröße erhalten werden kann. Dabei ist
der Zahlenwert der Kenngröße um so größer, je größer die
Anzahl der Rasterschritte ist. Kenngrößen unterschiedlicher
Schrittzahl sind deshalb nicht vergleichbar.
Es ist vorteilhaft, ein quadratisches Raster zu wählen,
wobei ein Rasterschritt höchstens der kleinsten Faserbreite
einer Einzelfaser entspricht.
In Weiterbildung der Erfindung werden gemäß Anspruch 2
vorteilhaft bekannte Bildverarbeitungsgeräte zur Ermittlung
der Kenngröße eingesetzt, die sehr feine Rasterschritte
ermöglichen. Diese bestehen aus einer elektronischen
Kamera, die ein optoelektronisches Rasterbild
erzeugt. Die von den Einzelfasern überdeckten
Rasterelemente werden im Speicher eines Digitalrechners
digital abgelegt. Die Verschiebungen der Rasterbilder um
(x), (+y), (x/+y), (x/±2y), (2x), (2x/±y), (2x/±2y), (2y)
werden im Digitalrechner vorgenommen, wie die Ermittlung
der sich überdeckenden Rasterelemente, und die Berechnung
der geometrischen Kenngröße gemäß der Verfahrensschritte
b), c), d) von Anspruch 1. Hierzu eignen sich
handelsübliche Bildverarbeitungsgeräte.
Die Verschiebung von identischen Bildern gegeneinander
und die Ermittlung der sich noch überdeckenden
Rasterelemente entspricht einem Autokorrelationsverfahren.
Bei Tabakfasern wurden zur Ermittlung der geometrischen
Größe folgende Versuche durchgeführt:
Es wurden Zigaretten von unterschiedlichen Zigarettenmarken
geöffnet. Von einer einzelnen Zigarette wurde eine
Teilmenge Tabak auf einer ebenen Fläche mit den Abmessungen
5 × 5 cm vereinzelt. Mittels eines Bildverarbeitungssystems
wurden die Verfahrensschritte b), c), d) gemäß
Anspruch 1 durchgeführt. Dabei wurde erstens zur
stärkeren Betonung der Längenausdehnung eine Gewichtung
(erstes Moment der Autokorrelationsfunktion) der
einzelnen Überdeckungsflächen mit der Größe des Schrittes
vorgenommen und zweitens auch die Verschiebungen im
zweiten und dritten Quadranten durchgeführt (s. Abb. 2a).
So ergeben sich bei zwei Rasterschritten folgende Kenngrößen:
ZigarettenmarkeKennzahl
I18,3222
II17,8687
III16,0040
IV16,2076
V17,2862
VI17,8863
VII18,1727
VIII18,4303
IX18,8275
X18,9407
XI20,0150
Die Kenngrößen der einzelnen Zigaretten sind deutlich
verschieden. Durch ergänzende Versuche kann festgestellt
werden, wie unterschiedliche Kräuselungen, unterschiedliche
Überdeckungsflächen von Einzelfasern, unterschiedliche
Breiten der Einzelfasern (bei Tabakfasern Rippen und
Verzweigungen) die Kennzahl beeinflussen.
Bei geraden Einzelfasern mit gleichem Querschnitt längs
der Einzelfaser kann die sich nach dem Verfahren der
Erfindung ergebende Kennzahl im wesentlichen der mittleren
Faserlänge zugeordnet werden.
Claims (2)
1. Verfahren zur Ermittlung einer geometrischen Kenngröße
für ein Gemisch von Fasern unterschiedlicher Länge und
Breite, wobei eine Menge von Fasern auf einer abgegrenzten
Fläche einer Unterlage vereinzelt wird,
mittels einer Kamera ein Bild der vereinzelten Fasern
erzeugt wird, aus dem Bild durch Ermittlung von
Meßwerten geometrische Kenngrößen der Fasern gewonnen
werden, dadurch gekennzeichnet,
- a) daß zwei deckungsgleiche Bilder erzeugt werden,
- b) daß man danach mittels eines Rasters, die Rasterelemente (Fläche F) ermittelt werden, die von den Fasern überdeckt werden, daß dabei das Raster so gewählt ist, daß ein Rasterschritt höchstens so breit ist wie die dünnste Stelle einer Einzelfaser,
- c) daß ferner die Bilder dann mindestens um ein oder mehrere Rasterschritte in einer Richtung (x) gegeneinander verschoben werden und die Anzahl der Rasterelemente mit Fasern der beiden Bilder, die sich nach der Verschiebung noch gegenseitig überdecken, mittels einer Zählervorrichtung ermittelt wird, daß anschließend die Bilder von der Ausgangslage in einer dazu senkrechten Richtung (+x) sowie daran anschließend in (x/±y)-Richtung (diagonal) um die gleiche Strecke bzw. Strecken verschoben werden und die Anzahl der Rasterelemente mit Fasern der beiden Bilder mittels einer Zählervorrichtung ermittelt wird, die sich nach den jeweiligen Verschiebungen noch gegenseitig überdecken,
- d) die nach b) und c) ermittelten Rasterelemente (Flächen) addiert und dadurch die Anzahl (F) der nach b) ermittelten Rasterelemente dividiert werden, wodurch sich die Kenngröße ergibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
als optische Kamera eine elektronische Kamera
vorgesehen ist, die ein optoelektronisches Rasterbild
erzeugt, daß das Rasterbild digital im
Speicher eines Digitalrechners gespeichert wird und
daß die Verfahrensschritte b), c), d) gemäß
Anspruch 1 vom Digitalrechner durchgeführt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863626842 DE3626842A1 (de) | 1985-08-14 | 1986-08-08 | Verfahren zur ermittlung einer geometrischen kenngroesse fuer gekraeuselte, irregulaer strukturierte fasern |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3529137 | 1985-08-14 | ||
| DE19863626842 DE3626842A1 (de) | 1985-08-14 | 1986-08-08 | Verfahren zur ermittlung einer geometrischen kenngroesse fuer gekraeuselte, irregulaer strukturierte fasern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3626842A1 DE3626842A1 (de) | 1987-08-27 |
| DE3626842C2 true DE3626842C2 (de) | 1987-11-19 |
Family
ID=25835036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863626842 Granted DE3626842A1 (de) | 1985-08-14 | 1986-08-08 | Verfahren zur ermittlung einer geometrischen kenngroesse fuer gekraeuselte, irregulaer strukturierte fasern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3626842A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4406324A1 (de) * | 1994-02-27 | 1995-09-07 | Robert Prof Dr Ing Massen | Produktionsnahe Messung der Kräuselung bei der Herstellung von Fasern |
-
1986
- 1986-08-08 DE DE19863626842 patent/DE3626842A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4406324A1 (de) * | 1994-02-27 | 1995-09-07 | Robert Prof Dr Ing Massen | Produktionsnahe Messung der Kräuselung bei der Herstellung von Fasern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3626842A1 (de) | 1987-08-27 |
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