DE3627087C2 - - Google Patents

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DE3627087C2
DE3627087C2 DE19863627087 DE3627087A DE3627087C2 DE 3627087 C2 DE3627087 C2 DE 3627087C2 DE 19863627087 DE19863627087 DE 19863627087 DE 3627087 A DE3627087 A DE 3627087A DE 3627087 C2 DE3627087 C2 DE 3627087C2
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Rainer Dipl.-Ing. 8070 Ingolstadt De Burkhart
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    • B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00—Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/18—Anchoring devices
    • B60R22/20—Anchoring devices adjustable in position, e.g. in height
    • B60R22/201—Anchoring devices adjustable in position, e.g. in height with the belt anchor connected to a slider movable in a vehicle-mounted track
    • B60R22/202—Anchoring devices adjustable in position, e.g. in height with the belt anchor connected to a slider movable in a vehicle-mounted track the slider comprising spring-actuated locking means
    • B60R22/203—Anchoring devices adjustable in position, e.g. in height with the belt anchor connected to a slider movable in a vehicle-mounted track the slider comprising spring-actuated locking means the locking means being movably mounted on the slider

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Höhenverstellung eines Befestigungs- und Umlenkbe­ schlages für Sicherheitsgurte für Kraftfahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, zur Anpassung an die Größe und Statur der Insassen von Kraftfahrzeugen die Befestigungs- und Umlenkbeschläge für Sicherheitsgurte höhenverstellbar auszugestalten.
Eine Vorrichtung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 ist in der DE-OS 34 31 678 beschrieben. Die bekannte Vor­ richtung umfaßt einen Sperriegel, dessen Riegelarm an dem dem Befestigungs- und Umlenkbeschlag zugewandten Ende des Betätigungsarms angeordnet ist. Die Handhabe ist in Form eines separaten Teils vorgesehen und wirkt zugleich als Entriegelungselement. Eine Betätigung der Handhabe in Richtung nach oben oder nach unten bewirkt durch Verschiebung eines Betätigungselementes eine zwangsweise Ausrückung des Riegelarms des Sperriegels aus der entsprechenden Rastöffnung der Führungsschiene.
Bei dieser Stellung des Sperriegels kann dann der Schlitten durch einen weiteren Handgriff verschoben werden, bis der Sperriegel wieder einrastet. Der Auslöse- und Entriegelungsmechanismus der bekannten Vorrichtung ist für eine Verstellung nach oben und nach unten im wesentlichen gleichwirkend. Würde jedoch eine Aufwärtsverstellung versucht, indem auf den Beschlag selbst ein Druck nach oben ausgeübt wird, so ergibt sich aufgrund der schlittennahen Schwenkpunktlagerung nicht der gewünschte Erfolg.
In der DE-OS 34 01 529 ist eine Vorrichtung zur Höhenverstellung eines Befestigungs- und Umlenkbeschlages für Sicherheitsgurte beschrieben, bei der die Auslöse- und Verstellbetätigung in der gleichen Richtung erfolgen kann, um eine ergonomisch günstige Handhabung zu ermöglichen. Bei der bekannten Höhenverstellvorrichtung ist der Sperriegel derart angeordnet, daß sich sein Riegelarm am oberen Ende des Betätigungsarms befindet und die Schwenkachse in der Nähe des Befestigungs- und Umlenkbeschlages angeordnet ist. Eine Feder drückt den Sperriegel in Eingriff in die jeweilige Rastöffnung der Führungsschiene. Die Feder wirkt im wesentlichen lediglich in der Höhe des unteren Bereichs des plattenförmigen Betätigungsabschnitts des Entriegelungshebels bzw. darunter. Der sich von dem plattenförmigen Betätigungsabschnitt nach außen zum Fahrgastraum hin erstreckende Auslösebügel kann an seinem freien Ende von der Hand des jeweiligen Fahrzeuginsassen in der Richtung nach oben oder nach unten betätigt werden. Durch eine solche Betätigung erfolgt eine Verschwenkung des plattenförmigen Betätigungsabschnitts des Entriegelungshebels, wobei der Riegelarm des Sperriegels entgegen der Wirkung der Feder aus der jeweiligen Rastöffnung der Führungsschiene ausgerückt wird. Durch einen weiteren, d. h. fortgesetzten, Betätigungsdruck auf den Auslösebügel des Entriegelungshebels erfolgt nach der Entriegelung des Riegelsarms eine Verschiebung des Schlittens in der Führungsschiene in der entsprechenden Richtung. Der Auslöse- und Entriegelungsmechanismus ist für eine Verstellung nach oben und nach unten im wesentlichen gleich wirkend.
In der EP-OS 01 86 830 ist eine Vorrichtung zur Höhenverstellung eines Beschlages beschrieben, die gemäß Fig. 7 eine mit einem Sperriegel in Eingriff stehende zweiteilige Handhabe aufweist. Bei einer Verstellung des Schlittens nach unten muß der bewegliche Teil der Handhabe zunächst an den festen Teil gedrückt werden und dann die Handhabe insgesamt verstellt werden.
Nach oben kann der Beschlag unmittelbar ohne Betätigung des beweglichen Teils der Handhabe verschoben werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung im Hinblick auf eine mit geringem Kraftaufwand ausführbare, sinnfällige und einfachere Betätigung bei der Verstellung nach oben weiterzubilden. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einer Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weitergestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Bedienung der erfindungsgemäßen höhenverstellbaren Vorrichtung ist einfach und erfordert einen äußerst geringen Kraftaufwand. Es ist lediglich erforderlich, einen Fingerdruck auf die Handhabe in der gewünschten Richtung auszuüben, in der die höhenmäßige Verstellung erfolgen soll. Hierdurch wird eine Entriegelung des Sperriegels bewirkt, an die sich die Verstellbewegung des Schlittens anschließt, bis in der gewünschten Höhenstellung wieder ein Rasteingriff in der entsprechenden Rastöffnung erfolgt. Durch den geringen Kraftaufwand bei der Bedienung der erfindungsgemäßen Höhenverstellvorrichtung ist auch bei ungünstiger Sitzposition eine Verstellung ohne körperliche Ver­ renkungen möglich. Sie kann auch während der Fahrt noch relativ gefahrlos erfolgen.
Der Funktionsablauf ist dabei der folgende: Für eine Verstellbewegung nach unten muß lediglich ein Fingerdruck nach unten auf den beweglichen Teil der Handhabe ausgeübt werden. Dadurch tritt dieser Teil mit dem Auslösebügel des Entriegelungshebels in Eingriff und verschwenkt diesen nach unten. Zugleich wird der Betätigungsarm des Sperriegels durch den Betätigungsabschnitt des Entriegelungshebels gegen die Wirkung der Feder in Richtung auf die Handhabe verschwenkt und der Riegelarm tritt aus der Rastöffnung der Führungsschiene aus. Sobald der Entriegelungshebel von der Handhabe bis zum Anschlag verstellt worden ist, kann der entriegelte Schlitten nach unten bewegt werden. Wenn die Handhabe losgelassen wird, bleibt der Schlitten stehen und die Handhabe wird unter der Wirkung der sie beaufschlagenden Feder zurückbewegt und zugleich der Sperriegel durch die ihn beaufschlagende Feder zur Führungsschiene hin gedrückt. Wenn der Schlitten zwischen zwei Raststellungen stehengeblieben ist, wird er bei gelegentlicher Belastung des Sicherheitsgurtes (auch im Fall eines Unfalls) selbsttätig zur nächsten Raststellung bewegt, wobei der Sperriegel in die entsprechende Rastöffnung gedrückt wird, d. h. die Verriegelung erfolgt selbsttätig (eindrehendes Moment).
Soll der Befestigungs- und Umlenkbeschlag nach oben verschoben werden, so genügt ebenfalls ein Fingerdruck gegen den fest mit dem Schlitten verbundenen Teil der Handhabe. Durch diesen Druck wird ein Kraftfluß be­ wirkt, der sich über die Verbindung der Handhabe mit dem Schlitten, dessen Bodenplatte, den Drehpunkt in den Sperriegel zur entsprechenden Rastöffnung hin fortsetzt. Durch den Abstand des Drehpunkts zur Sperrebene, die durch die Rastöffnung verläuft, wird die Verriegelung automatisch aufgehoben und der Sperriegel selbsttätig aus der Rastöffnung der Schiene gedreht. Der Schlitten ist nun entriegelt und wird nach oben verschoben. Die bewegliche Taste der Handhabe und der Entriegelungshebel werden hierbei nicht betätigt. Es ist somit keine Zusatzbewegung für die Entriegelung bei der Verstellung nach oben erforderlich. Dies beruht auf dem großen Wirkabstand zwischen dem Drehpunkt des Sperriegels und der Sperrebene (ausdrehendes Moment). Je größer der Abstand ist, um so leichter läuft der Ent­ riegelungsvorgang ab.
Die nach unten gerichtete Verstellkraft kann in vorteilhafter Weise durch das Vorsehen einer Rastrolle reduziert werden. Hierzu weist die Bodenplatte des Schlittens im oberen Bereich eine Ausnehmung auf, in der eine federbeaufschlagte Raststolle bewegbar ist.
Durch die Federwirkung kann die Rastrolle in der Verriegelungsposition des Schlittens in Eingriff mit einer entsprechenden Rastöffnung der Führungsschiene treten. In der eingerasteten Position hält die Rastrolle den Riegelarm des Sperriegels unter Beibehaltung eines Spalts, d. h. eines Spiels, in der Rastöffnung. Hierdurch ist die Höhenverstellvorrichtung in der verriegelten Position bei einer nach unten erfolgenden Bewegung solange arretiert, bis der bewegliche Teil der Handhabe den Entriegelungshebel bis zu seinem Anschlag verstellt hat und der Sperriegel aus der Rastöffnung verschwenkt worden ist. Mit steigender Verstellkraft gibt die Rastrolle den Schlitten frei, der nun längs der Führungsschiene verschiebbar ist. Durch die Rastrolle ist auf diese Weise eine leichte Entriegelung bei einer Verstellbewegung nach unten gewährleistet.
Der feste Teil der Handhabe sitzt vorzugsweise auf dem Befestigungsbolzen des Befestigungs- und Umlenkbeschlages. Dieser Bolzen ist zweckmäßig in den Schlitten integriert. Dadurch ist der Befestigungs- und Umlenkbeschlag leicht zu montieren, und seine Verbindung zur Handhabe ist ohne Zusatzteile möglich.
Bevorzugt weist der Sperriegel zwei Drehpunkte auf. Dadurch ist es möglich, für eine leichte Entriegelungsbewegung bei einer Verstellung nach oben einen großen Wirkabstand zwischen dem entsprechenden Drehpunkt und der Sperrebene vorzusehen und für eine Verstellung nach unten einen kleinen Wirkabstand zwischen dem entsprechenden Drehpunkt und der Sperrebene vorzusehen. Hierfür ist der Betätigungsarm des Sperriegels im oberen Endbereich mit einem ersten Abschnitt zur Führungsschiene hin umgebogen, wobei sich der Abschnitt in eine Ausnehmung in der Bodenplatte des Schlittens erstreckt und an der oberen Innenseite unter Bildung eines Drehpunktes anliegt. Der Betätigungsarm weist außerdem einen zweiten Abschnitt auf, der in Längsrichtung oberhalb des ersten Abschnitts endet und unter Bildung eines weiteren Drehpunktes am Schlitten anliegt. Hierzu kann auch die Bodenplatte des Schlittens am oberen Ende von der Führungsschiene fort gebogen sein und an der so gebildeten Endfläche der zweite Abschnitt des Betätigungsarms des Sperriegels aufliegen. Das Ende des zweiten Abschnitts ragt dann nach oben über die Endfläche hinaus. Alternativ kann der zweite Abschnitt des Betätigungsarms des Sperriegels nach oben gebogen sein und dann dort an der Gehäuseplatte des Schlittens anliegen.
Der erste und der zweite Drehpunkt des Sperriegels können auch zu einem Drehpunkt zusammengefaßt sein. Die aufzuwendenden Verstellkräfte sind dann jedoch ungünstiger.
Zur Begrenzung der Bewegung der Handhabe des Auslösebügels weist der Schlitten zweckmäßig möglichst nahe an der Berührstelle zwischen dem Mitnehmen der Handhabe und dem Entriegelungshebel einen Anschlag auf. Hierdurch wird der Entriegelungshebel entlastet.
Durch die Ausbildung des Entriegelungshebels und zumindest der Gleitteile des Schlittens aus Kunststoff können die Materialkosten reduziert werden. Außerdem sind hierdurch die Gleiteigenschaften des Schlittens verbessert.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische, zum Teil weggebrochen dargestellte seitliche Schnittansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Höhenverstellvorrichtung in der eingerasteten Position,
Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Höhenverstellvorrichtung in Verstellposition,
Fig. 3 eine schematische Ansicht ähnlich Fig. 1 eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Höhenverstellvorrichtung in der eingerasteten Position und
Fig. 4 eine schematische Teilansicht, die den Entriegelungshebel und den Sperriegel des zweiten Ausführungsbeispiels in der entriegelten Position veranschaulicht.
In Fig. 1 ist eine Höhenverstellvorrichtung 10 für einen Befestigungs- und Umlenkbeschlag 12 für einen Sicherheitsgurt 30 veranschaulicht. Die Höhenverstellvorrichtung 10 ist längs einer im wesentlichen U-förmigen Führungsschiene 14 verschiebbar angeordnet. Die Führungsschiene 14 weist eine Grundplatte 16 und im wesentlichen senkrecht zur Grundplatte verlaufende Seitenwände 18 auf, deren der Grundplatte 16 abgewandte Randbereiche nach innen umgebogen sind, so daß zwei vertikale seitliche Führungen für die Verstellung der Höhenverstellvorrichtung 10 vorgesehen sind. Die Führungsschiene 14 ist mittels in der Grundplatte 16 vorgesehener, nicht gezeigter Bohrungen und entsprechender Befestigungsbolzen oder -schrauben an der Fahrzeugkarosserie, beispielsweise an einem Seitenholm, gehaltert. Die Führungsschiene 14 kann auch durch andere Befestigungsmittel mit der Karosserie verbunden sein, beispielsweise durch Verschweißen.
In der Grundplatte 16 der Führungsschiene 14 ist eine Anzahl von Rastöffnungen 26 (z. B. 5 Rastöffnungen) mit vorzugsweise gleichem Abstand voneinander angeordnet. Die Rastöffnungen 26 können rechteckförmig ausgebildet sein. Oberhalb der Rastöffnungen 26 sind in der Grundplatte jeweils zu den Rastöffnungen hin abgeschrägte Bereiche 20 vorgesehen, die Umbiegungen bzw. Eindrückungen der Grundplatte 16 sind. Die Rastöffnungen 26 dienen für den Eingriff eines Sperriegels 40 und einer Rastrolle 90 der Höhenverstellvorrichtung 10, was weiter unten erläutert wird.
Die Höhenverstellvorrichtung 10 umfaßt einen in der Führungsschiene 14 verstellbaren Schlitten 60 mit einer Bodenplatte 62. In der Bodenplatte 62 befindet sich eine Öffnung 64, durch die sich ein Riegelarm 44 des Sperriegels 40 erstreckt. Bei der in Fig. 1 gezeigten Position der Höhenverstellvorrichtung liegt die Öffnung 64 der Bodenplatte 62 gegenüber einer Rastöffnung 26 der Grundplatte 16 der Führungsschiene 14. Oberhalb der Öffnung 64 befindet sich in einem dem Abstand der Rastöffnungen 26 voneinander entsprechenden Abstand eine zweite Öffnung 66, die als Aufnahme für die federbeaufschlagte Rastrolle 90 dient, deren Funktion später erläutert wird. Die Öffnung 66 liegt somit wie die Öffnung 64 gegenüber einer Rastöffnung 26 der Führungsschiene 14. Oberhalb der Aufnahmeöffnung 66 weist die Bodenplatte 62 des Schlittens 60 eine weitere Öffnung 68 auf, in die sich ein zur Führungsschiene 14 hin umgebogener Abschnitt 42 des Sperriegels 40 erstreckt und in der dieser Abschnitt 42 drehbar gelagert ist. Dies wird ebenfalls später näher erläutert.
Gegenüberliegend der Bodenplatte 62 des Schlittens 60, d. h. parallel zur Grundplatte 16 der Führungsschiene 14, erstreckt sich eine Gehäuseplatte 70, die zusammen mit nicht gezeigten Seiten- und Gleitteilen, die vorzugsweise sämtlich aus Kunststoff sind, das Schlittengehäuse bildet. In der Gehäuseplatte 70 befindet sich in Längsrichtung gesehen in etwa in der Mitte zwischen der Öffnung 64 und der Öffnung 66 eine Aussparung 72, durch die sich ein Auslösebügel 82 eines weiter unten beschriebenen Entriegelungshebels 80 erstreckt.
An der Bodenplatte 62 des Schlittens 60 ist der Befestigungs- und Umlenkbeschlag mittels eines Befestigungsbolzens 110 drehbar angebracht. Auf dem Befestigungsbolzen 110 sitzt, durch eine Ansatzmutter (oder Bundmutter) 102 gesichert, ein Umlenkbeschlag 108. Bei dem Umlenkbeschlag 108 kann es sich um einen herkömmlich verwendeten bügelförmigen Beschlag mit Befestigungsöse 104 und Stegen 106 handeln.
An den Befestigungsbolzen 110 ist ein erster Teil 112 einer Handhabe 120 der Höhenverstellvorrichtung 10 befestigt. Unterhalb eines Abschnitts, der den Befestigungsbolzen 110 formschlüssig umgreift, weist der feste Teil 112 der Handhabe 120 einen in etwa horizontal verlaufenden Wandabschnitt 118 auf, der als Betätigungsgriffteil dient und entsprechend abgerundet ausgebildet ist, wie bei 119 gezeigt ist. Der vordere Abschnitt 116 des festen Teils 112 verläuft im wesentlichen vertikal, d. h. parallel zur Längsrichtung der Führungsschiene 14. Am unteren Ende ist der Abschnitt 116 rechtwinklig abgebogen und bildet einen schmalen Anschlag 117.
An dem festen Teil 112 der Handhabe 120, ist, ebenfalls aus Kunststoff, eine Verkleidungsplatte 140 angeformt. Die Verkleidungsplatte 140 überdeckt eine Aussparung in einer mit der Karosserie verbundenen Verkleidung und ist unterhalb von ihr mit dem Schlitten 60 verschiebbar. Unterhalb und oberhalb des festen Teils 112 der Handhabe 120 ist in der Verkleidungsplatte 140 jeweils eine Aussparung vorgesehen, wobei die Aussparung 141 im unteren Teil 144 für die Durchführung des Sicherheitsgurts 30 dient. Die obere Aussparung 143 wird durch einen beweglichen Teil 122 der Handhabe 120 überdeckt, die dahinter verschiebbar ist.
Der Teil 122 ist hinter der Verkleidungsplatte 140 geführt angeordnet und durch eine Zugfeder 130 nach oben vorgespannt. Die Zugfeder 130 ist dabei mit ihrem oberen Ende an einer Befestigungsöse 146 befestigt, die mit der Innenseite des oberen Teils 142 der Verkleidungsplatte 140 befestigt ist. Das untere Ende der Zugfeder 130 sitzt in einer zweiten Befestigungsöse 128, die auf der Innenseite des Teils 122 sitzt. Für die Verstellbewegung des beweglichen Teils 122 sind seitlich Führungsstege an dem oberen Teil 142 der Verkleidungsplatte 140 angeformt, von der ein Steg 126 in Fig. 1 sichtbar ist. Das bewegliche Teil 142 weist einen oberen, parallel zur Führungsschiene 14 verlaufenden ersten Abschnitt 124 auf, dessen oberer Bereich stets durch den oberen Teil 142 der Verkleidungsplatte 140 überdeckt ist. Unterhalb des ersten Abschnitts 124 erstreckt sich ein mittlerer muldenförmig ausgebildeter Abschnitt 132, der an seinem unteren Ende in einen nach außen von der Führungsschiene 14 fort verlaufenden Betätigungsabschnitt 134 übergeht, der an seinem äußeren Ende bei 114 umgebogen ist und in einen zur Führungsschiene 14 und dem Abschnitt 116 des festen Teils 112 der Handhabe 120 parallel verlaufenden Endabschnitt 136 übergeht. Die Abmessungen der beweglichen Taste 122 sind derart, daß sie nach unten soweit verschoben werden kann, bis ein Mitnehmer 138 den Auslösebügel 82 gegen einen Anschlag 78 gedrückt hat. Der Mitnehmer 138 erstreckt sich im oberen Bereich des mittleren, muldenförmig ausgebildeten Abschnitts 132 des beweglichen Teils 122 von der Innenwandfläche in etwa in rechtem Winkel zur Führungsschiene 14 hin und endet in einem kurzen Abstand vor der Abdeckplatte 70 des Schlittens 60.
Der in Fig. 1 dargestellte Sperriegel 40 befindet sich in der eingerasteten Position. Er weist einen im wesentlichen parallel zur Bodenplatte 62 des Schlittens 60 verlaufenden Hebelarm 46 auf, der im vorderen Bereich 48 mit Abstand zur Bodenplatte 62 des Schlittens 60 verläuft, so daß ein Zwischenraum 74 zur Aufnahme eines Betätigungsabschnitts 84 des Entriegelungshebels 80 vorgesehen ist, der noch beschrieben wird. Für den Auslösebügel 82 des Entriegelungshebels 80 ist eine Durchgangsöffnung 38 im Hebelarm 46 vorgesehen. Am unteren Ende des Bereichs 48 ist der Sperriegel 40 zu dem im wesentlichen senkrecht zur Führungsschiene 14 im verlaufenden Riegelarm 44 umgebogen. Der Riegelarm 44 erstreckt sich durch die Öffnung 64 in der Bodenplatte 62 des Schlittens 60 in eine Rastöffnung 26 der Führungsschiene 14. Die Anordnung des Sperriegels 40 zusammen mit der Rastrolle und die Abmessungen der Öffnungen sind dabei derart, daß der Riegelarm 44 in ihnen mit Spiel angeordnet ist, was ein leichtes Verschwenken des Riegelarms aus den Öffnungen bei einer Entriegelung gestattet.
Im oberen Bereich schließt sich an den mittleren Bereich 50 des Sperriegels 40 ein zweigeteilter Bereich 52 an. Er umfaßt zwei äußere, durch einen Endsteg verbundene Abschnitte 53, die am Ende zur Abdeckplatte 70 des Schlittens 60 hin gebogen sind und zusammen mit dem Verbindungssteg mit ihrem Ende 54 an der Abdeckplatte 70 gelagert sind. Zwischen den Abschnitten 53 erstreckt sich ein weiterer Abschnitt 42 des Bereichs 52 des Riegelarms 44. Dieser Abschnitt 42 ist ebenfalls als Arm ausgebildet und zur Führungsschiene 14 hin abgebogen und erstreckt sich in die Öffnung 68 in der Bodenplatte 62 des Schlittens 60. Die Umbiegung liegt mit ihrem Abschnitt 42 am oberen Ende der Öffnung 68 an. Die Längserstreckung des Abschnitts 42 ist somit kürzer als die der Abschnitte 53.
Etwa in der Höhe des Übergangs des mittleren Bereichs 50 zum Bereich 52 weist der Hebelarm 46 eine Öffnung auf. Innerhalb dieser Öffnung ist die Rastrolle 90 unter Wirkung einer Druckfeder 36 zur Führungsschiene 14 hin und von dieser fort verschiebbar. Die Druckfeder 36 ist mit dem äußeren Ende an der Abdeckplatte 70 befestigt und drückt mit dem anderen Ende auf die Rastrolle 90.
In dem Zwischenraum 74 zwischen dem Hebelarm 46 und der Bodenplatte 62 des Schlittens 60 liegt der bereits erwähnte Betätigungsabschnitt 84 des Entriegelungshebels 80. Die Abmessungen sind dabei derart, daß in der Ruhelage des Sperriegels 40, wie in Fig. 1 dargestellt ist, der Betätigungsabschnitt 84 sowohl an der Bodenplatte 62 als auch an dem Hebelarm 46 anliegt. Von dem flach ausgebildeten Betätigungsabschnitt 84 erstreckt sich senkrecht nach außen der sich verjüngende Auslösebügel 82. Er verläuft dabei durch die Durchgangsöffnung 38 des Hebelarmes 46 und die Aussparung 72 in der Abdeckplatte 70 des Schlittens 60. Die obere Rundung des hakenförmigen Abschnitts 86 des Auslösebügels 82 befindet sich in Ruhestellung dicht bei, aber mit Abstand vom Mitnehmer 138 des beweglichen Teils 122 der Handhabe 120.
In Fig. 2 ist die Höhenverstellvorrichtung in der entriegelten Position dargestellt. Der bewegliche Teil 122 der Handhabe 120 ist nach unten gedrückt, und zwar soweit, bis der Auslösebügel 82 vom Mitnehmer 138 gegen den Anschlag 78 gedrückt wird. Die die bewegliche Taste 122 beaufschlagende Zugfeder 130 ist gespannt. Durch die Bewegung des beweglichen Teils 122 nach unten ist der Mitnehmer 138 mit dem Auslösebügel 82 in Eingriff getreten derart, daß der Auslösebügel 82 nach unten verkippt ist. Entsprechend ist der Betätigungsabschnitt 84 von der Bodenplatte 62 abgekippt und der Hebelarm 46 des Sperriegels 40 ist mit seinem unteren Ende seitlich verschwenkt und stößt im Bereich der Umbiegung in den Riegelarm 44 an die Abdeckplatte 70 an. Das der Führungsschiene 14 zugewandte Ende des Riegelarms 44 ist aus der Rastöffnung 26 verschwenkt und befindet sich nun in Höhe der Öffnung 64 der Bodenplatte 62. Die dargestellte Position des Sperriegels 40 und damit der Höhenverstellvorrichtung 10 ist die entriegelte Position. In dieser Stellung ist die Höhenverstellvorrichtung 10 bzw. der Schlitten 60 längs der Führungsschiene 14 verstellbar. Die dargestellte Position ist eine Übergangsposition für eine Verstellbewegung nach unten.
Im folgenden wird der Ablauf einer Verstellbewegung der Höhenverstellvorrichtung 10 im einzelnen beschrieben. Soll die Höhenverstellvorrichtung 10 von oben nach unten verstellt werden, so ist lediglich ein Fingerdruck auf den beweglichen Teil 122 der Handhabe 120 erforderlich. Es wird dann eine nach unten in Richtung des Pfeils in Fig. 1 und 2 wirkende Kraft F u wirksam. Als erstes wird das Teil 122 nach unten gegen die Wirkung der Feder 130 bewegt. Hierbei nimmt der Mitnehmer 138 den Auslösebügel 82 des Entriegelungshebels 80 mit und verschwenkt ihn nach unten. Der plattenförmige, in dem Raum 74 aufgenommene Betätigungsabschnitt 84 wird dabei um eine in seinem unteren Ende gelegene Drehachse verschwenkt und diese Verschwenkbewegung führt dazu, daß der Nebelarm 46 des Sperriegels 40 gegen die Wirkung einer nicht dargestellten Feder um einen Drehpunkt 58 aus der Rastöffnung 26 in der Führungsschiene 14 heraus verschwenkt wird. Der Schlitten 60 ist nun entriegelt und lediglich durch die Rastrolle 90 noch in der augenblicklichen Position festgehalten. Bei steigender Verstellkraft gibt die Rastrolle 90 den Schlitten frei, der nun gegen die Wirkung einer Ausgleichsfeder 100 nach unten bewegt wird. Wird der Teil 122 losgelassen, so bleibt der Schlitten 60 stehen und der Teil 122 federt unter Wirkung der Zugfeder 130 in die Ruhestellung zurück, wobei der Entriegelungshebel 80 freigegeben wird und durch nicht dargestellte, eigene Federelemente in die Ruhestellung zurückgedrückt wird. Unter Wirkung der Ausgleichsfeder 100 oder einer gelegentlichen Belastung des Sicherheitsgurtes wird der Schlitten 60 in die nächste Verriegelungsposition gedrückt, falls beim Loslassen des Teils 122 keine augenblickliche Verrastung erfolgt.
Der Mechanismus der Verstellbewegung nach oben ist anders. Er ist ebenfalls in Fig. 2 erkennbar. Es ist wiederum lediglich ein Fingerdruck erforderlich, um die Höhenverstellvorrichtung 10 zu verschieben. Diesmal wird eine Kraft F o von unten nach oben gegen den festen Teil 112 der Handhabe 120 ausgeübt. Der bewegliche Teil 122 der Handhabe 120 und der Entriegelungshebel 80 sind bei dem nun erfolgenden Bewegungsablauf ohne Funktion. Es verläuft nun ein Kraftfluß 150 über den festen Teil 112 der Handhabe 120, den Befestigungsbolzen 110, die Abdeckplatte 70 des Schlittens 60 nach oben bis zur Schwenklagerung, d. h. dem Drehpunkt 56, die Bügelarme 53 des Betätigungsarms 46 des Sperriegels 40 und von dort über den Hebelarm 46 zur Rastöffnung 26. Durch den Wirkabstand vom Drehpunkt 56 zur Rastöffnung 26 (Sperrebene E) wird die Verriegelung automatisch aufgehoben, wobei der Sperriegel 40 selbsttätig aus der Rastöffnung 26 herausgedreht wird. Diese Entriegelung läuft mit größer werdendem Abstand des Drehpunkts 56 von der Sperrebene E leichter ab. Gleichzeitig wird dann der Schlitten 60 gegen den Widerstand der Rastrolle 90 nach oben gedrückt. Die Bewegung wird dabei durch die Wirkung der Ausgleichsfeder unterstützt.
In den Fig. 3 und 4 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Höhenverstellvorrichtung 10 gezeigt. Soweit die Teile gleich sind, werden sie nicht noch einmal beschrieben. Die oberste Rastöffnung 26 der Führungsschiene 14, in der in Fig. 3 die Rastrolle 90 sitzt, besitzt eine größere Öffnung als die übrigen Rastöffnungen und dient zusammen mit einem hochgebogenen Abschnitt 22 der Führungsschiene 14 als Anschlag für die Bewegung des Schlittens 60. Dies erfolgt dadurch, daß die Rastrolle durch die Wirkung der Feder 36 in die Öffnung 26 gedrückt wird und ihre Bewegung durch den oberhalb befindlichen Abschnitt 22 begrenzt wird. Die Herausbewegung der Rastrolle aus dieser Anschlagposition nach unten wird durch eine Abschrägung 24 unterhalb der Öffnung begünstigt, die als Aufrollrampe wirkt. Die Feder 36, die die Rastrolle 90 beaufschlagt, ist in einem Gehäuse 76 des Schlittens 60 geführt, das zur Verkleidungsplatte 140 hin vorsteht.
In Fig. 3 ist auch die Druckfeder 34 abgebildet, die den Sperriegel 40 in der jeweiligen Rastöffnung 26 in die eingerastete Position drückt. Die Druckfeder 34 ist in einem zweiten im Schlitten 60 ab Anschlag 78 ausgebildeten Gehäuse untergebracht. Das Gehäuse steht zum beweglichen Teil 122 hin vor und stellt so zugleich einen Anschlag 78 für die Bewegung des Auslösebügels 82 nach unten dar. Hierdurch wird der Auslösebügel 82, der zweckmäßig aus Kunststoff ausgebildet ist, bei seiner Abwärtsbewegung durch die Wirkung des Mitnehmers 138 nach unten abgestützt.
Der Sperriegel 40 selbst ist in Fig. 3 etwas anders ausgebildet als beim ersten Ausführungsbeispiel. Sein oberes Ende ist nicht an der Abdeckplatte, sondern an der Bodenplatte 62 des Schlittens 60 gelagert. Die Bodenplatte 62 ist am oberen Ende bei 63 von der Führungsschiene 14 fort abgebogen und die Enden 53′ des Bereichs 52 des Hebelarmes 46 des Sperriegels 40 verlaufen vertikal und erstrecken sich etwas über den bei 63 umgebogenen Abschnitt nach oben hinaus. Auf diesem Abschnitt sind sie unter Bildung eines Drehpunktes 56′ drehbar gelagert. Der Kraftfluß bei einer Druckausübung von unten auf den festen Teil 112 der Handhabe 120 verläuft über den Befestigungsbolzen 110, die Bodenplatte 62, den Drehpunkt 56′, den Hebelarm 46 des Sperriegels 40 zur Rastöffnung 26.
In Fig. 3 ist auch die Ausgleichsfeder 100 abgebildet. Sie ist unterhalb des Befestigungsbolzens 110 fest am Schlitten 60 angebracht und ist nach außen durch eine Sichtblende 148 hinter dem Umlenkbeschlag 108 abgedeckt. Das Ende der Ausgleichsfeder 100 ist am oberen Ende der Führungsschiene 14 fest angebracht. Die durch die Ausgleichsfeder ausgeübte Kraft ist durch einen Pfeil F A angedeutet.
In Fig. 4 ist die verschwenkte Stellung des Sperriegels 40 im Bereich des Riegelarms 44 und des Entriegelungshebels 80 als Ausschnittansicht veranschaulicht. In der dargestellten Position liegt der Auslösebügel 82 am Anschlag 78 an.

Claims (6)

1. Vorrichtung zur Höhenverstellung eines Befestigungs- und Umlenkbeschlages für Sicherheitsgurte für Kraftfahrzeuge, mit
  • - einem in einer mit Rastöffnungen versehenen Führungsschiene verschiebbaren Schlitten, der eine Bodenplatte und einen die Bodenplatte durchgreifenden, in den Rastöffnungen der Führungsschiene einrastbaren Sperriegel aufweist,
    wobei der Sperriegel mittels einer Feder in Rasteingriff gehalten ist und einen sich im wesentlichen senkrecht zur Führungsschienenlängsrichtung erstreckenden Riegelarm und einen sich im wesentlichen parallel zur Führungsschiene vom Riegelarm nach oben erstreckenden Hebelarm aufweist, der im Bereich des zum Riegelarm entgegengesetzten oberen Endes einen Drehpunkt aufweist und schwenkbar gelagert ist,
    wobei der Befestigungs- und Umlenkbeschlag am unteren Ende des Schlittens mit diesem verbunden ist,
  • - einem mit dem Sperriegel in Eingriff stehenden Entriegelungshebel, und
  • - einer mit dem Entriegelungshebel in Eingriff stehenden Handhabe,
dadurch gekennzeichnet,
  • - daß zur Abwärtsverstellung der Hebelarm (46) des Sperriegels (40) über den Entriegelungshebel (80), der sich durch eine Durchgangsöffnung (38) im Hebelarm (46) erstreckt, von einem vertikal beweglichen Teil (122) der Handhabe (120) verschwenkt wird, und
  • - daß zur Aufwärtsverstellung der horizontale Abstand des Drehpunktes (56) von der Ebene der Rastoberkanten so gewählt wird, daß durch eine Betätigung eines fest mit dem Schlitten (60) verbundenen Teils (112) der Handhabe (120) nach Anlage des Sperriegels (40) an der Rastoberkante ein Lösemoment auf den Hebelarm (46) ausgeübt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der fest mit dem Schlitten verbundene Teil (112) der Handhabe (120) auf dem Befestigungsbolzen (110) des Befestigungs- und Umlenkbeschlages (12) sitzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (62) des Schlittens (60) am oberen Ende von der Führungsschiene (14) fort gebogen ist und daß ein Abschnitt im oberen Endbereich des Hebelarms (46) des Sperriegels (40) auf der so gebildeten Endfläche aufliegt, wobei sein Ende (53′) in Längsrichtung übersteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt (53) im oberen Endbereich des Hebelarms (46) des Sperriegels (40) von der Führungsschiene (14) fort gebogen ist und an einer Gehäuseplatte (70) des Schlittens (60) anliegt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt (56) des Sperriegels (40) für die Aufwärtsbewegung des Schlittens (60) durch zwei abgebogene Abschnitte (53) gebildet ist und zwischen den Abschnitten (53) ein mittlerer Abschnitt (42) zur Bildung des Schwenklagers für die Abwärtsbewegung zur Führungsschiene (14) hin umgebogen ist.
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