DE3627347C2 - - Google Patents
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-
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Flüssigkeitsreibungs
kupplung nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Bei einer bekannten Flüssigkeitsreibungskupplung dieser
Art (DE-AS 11 60 241) sind Kupplungsscheibe und Kupplungs
gehäuse in schwerer Schmiede- oder Gußtechnik ausgebildet
und zylindrische Lagerflächen zur radialen Lagerung sowie
ebene Lagerflächen an den Seitenflächen zur axialen
Lagerung verwendet. Um eine schnelle Abführung der durch
innere und an den Oberflächen der Kupplungsteile auf
tretenden Flüssigkeitsreibung erzeugten Wärme durch
ständige Erneuerung des Flüssigkeitsfilmes zu erzielen,
bildet eine in die äußere Umfangsfläche der Kupplungs
scheibe oder in die innere Umfangsfläche des Kupplungs
gehäuses eingearbeitete Nut einen Kanal, der mit in den
Seitenflächen des Kupplungsgehäuses oder der Kupplungs
scheibe durch Nuten gebildeten Kanälen sowie durch
Querbohrungen in der Kupplungsscheibe einen Umlauf
der Kupplungsflüssigkeit ermöglicht.
Bei einer weiteren bekannten gattungsgemäßen Flüssigkeits
reibungskupplung (DE-GM 75 19 487) sind als Werkstoff für
Kupplungsscheibe und Kupplungsgehäuse Aluminium und wiederum
zylindrische Lagerflächen für die radiale Lagerung und an
den Seitenflächen ausgebildete ebene Lagerflächen für die
axiale Lagerung verwendet. Das an sich tassenförmige, nach
einer Stirnseite offene Kupplungsgehäuse ist durch eine
ringförmige Verschlußplatte aus Stahl verschlossen.
Schließlich ist eine weitere gattungsgemäße Flüssigkeits
reibungskupplung bekannt (DE-AS 12 90 015), bei welcher
ebenfalls zylindrische Lagerflächen für die radiale Lage
rung und an den Seitenflächen ausgebildete ebene Lager
flächen für die axiale Lagerung sowie ein Schwermetall,
beispielsweise Stahl als Werkstoff für die Kupplungsscheibe,
dagegen Aluminium für das Kupplungsgehäuse verwendet sind.
Bei einer bekannten gattungsfremden Flüssigkeitsreibungs
kupplung (DE-OS 24 53 562) befindet sich die Nabe der
Kupplungsscheibe gegenüber dem Kupplungsgehäuse bei
gegen Null gehender Antriebsdrehzahl in einem Verspannungs
zustand , um einen schlupffreien Übertragungsbereich, zu
mindest bei niederen Drehzahlen, zu erzielen. Beim Über
schreiten einer bestimmten vorgegebenen Drehzahl wird
durch das Kupplungsmoment ein Überschreiten der Haft
reibung erzielt, wodurch die weitere Drehmomentüber
tragung durch Flüssigkeitsreibung erfolgt. Um zu ver
meiden, daß die Drehmomentübertragung im Bereich der
Flüssigkeitsreibung infolge des Viskositätsabfalles
bei Temperatursteigerung abnimmt, besteht die Kupplungs
scheibe aus zwei in Achsrichtung versetzt angeordneten
Scheibenteilen, welche durch Eigenelastizität bzw.
Federmittel unter Vorspannung in ihrem radial äußeren
Bereich mit ebenen Ringflächen am Kupplungsgehäuse an
liegen. Beide Scheibenteile weisen an ihren gegenseitig
zugekehrten Seiten radial außen Abschrägungen auf, auf
welchen ein entsprechend abgeschrägter, geschlitzter
Ring unter Vorspannung aufliegt. Beim Übergang von der
Haftreibung zur Flüssigkeitsreibung zwischen dem Kupp
lungsgehäuse und den beiden Scheibenteilen sollen letztere
durch den sich ausbildenden Flüssigkeitsfilm vom Kupp
lungsgehäuse abgehoben werden und sich aufeinander zu
bewegen. Entsprechend der Ausbildung der Schräge soll
nun der geschlitze Ring in den Abschrägungen radial
nach außen verdrängt werden und somit seinen Abstand vom
Kupplungsgehäuse verringern. Durch diese Verringerung
des Abstandes soll eine Erhöhung der Übertragungsfähig
keit durch Flüssigkeitsreibung an dieser Stelle er
zielt werden. Der geschlitzte Ring weist einen höheren
Ausdehnungskoeffizienten als die Kupplungsscheibe auf.
Damit soll dieser Ring nicht nur in Abhängigkeit von
der axialen Entfernung der beiden Scheibenteile von
einander, sondern auch in Abhängigkeit von seiner Er
wärmung radial nach außen wandern, um den Ringspalt
gegenüber dem Kupplungsgehäuse entsprechend der Temperatur
erhöhung zu verkleinern. Der Abfall der Übertragungs
fähigkeit durch die Viskositätsänderung des Übertra
gungsmediums soll somit ausgeglichen sein.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht
in der Forderung nach niedrigerem Ge
wicht, geringem Bauaufwand und kompakter Bauweise, um
eine Flüssigkeitsreibungskupplung als variablen Antrieb
in den engen Bauraum zwischen einem Lüfterrad und einer
Lichtmaschinenwelle einer Lichtmaschine eines Kraftfahr
zeuges unterbringen zu können.
Ausgehend von einer Flüssigkeitsreibungskupplung nach
dem Oberbegriff von Patentanspruch 1 ist die erläuterte
Aufgabe gemäß der Erfindung in vorteilhafter Weise mit
den kennzeichnenden Merkmalen von Patentanspruch 1 ge
löst.
Durch die Erfindung ist in vorteilhafter Weise die Anwendung
der Blechpreßtechnik bei der Herstellung der Flüssigkeits
reibungskupplung ermöglicht.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von drei in der Zeich
nung schematisch dargestellten Ausführungsformen näher be
schrieben. In der Zeichnung bedeuten:
Fig. 1 einen Teil eines Längsschnittes durch eine
Lichtmaschine eines Kraftfahrzeuges mit einer
ersten Ausführungsform einer Lagerung von zwei
Kupplungsnaben einer Viskose-Kupplung nach der
Erfindung zum Antrieb eines Lüfterrades,
Fig. 2 die Hälfte eines Querschnittes durch die Licht
maschine von Fig. 1 nach Linie II-II,
Fig. 3 einen Teil eines Längsschnittes durch eine
Lichtmaschine eines Kraftfahrzeuges mit einer
zweiten Ausführungsform einer Lagerung von zwei
Kupplungsnaben einer Viskose-Kupplung nach der
Erfindung zum Antrieb eines Lüfterrades,
Fig. 4 die Hälfte eines Querschnittes durch die Licht
maschine von Fig. 3 nach Linie IV-IV, wobei
die linke Figurenhälfte eine Variante als dritte
Ausführungsform einer Lagerung von zwei Kupplungs
naben nach der Erfindung zeigt,
Fig. 5 einen Teilschnitt nach Linie V-V in Fig. 2,
Fig. 6 einen Teilschnitt nach Linie VI-VI in Fig. 2,
Fig. 7 einen Teilschnitt nach Linie VII-VII in Fig. 4,
und
Fig. 8 einen Teilschnitt nach Linie VIII-VIII in Fig. 4.
Die Ausführungsformen stimmen zunächst in folgenden Merkmalen
überein:
Eine Lichtmaschinenwelle 9 ist mittels eines Wälzlagers 53 in
einer Gehäusestirnwand 54 einer nicht näher dargestellten
Lichtmaschine gelagert, deren Innenraum von Kühlluft durch
strömt ist, die von einem als Laufrad eines Kühlluftgebläses
arbeitenden Lüfterrad 25 in Pfeilrichtung 58 angesaugt und
nach außen gefördert wird. Das Wälzlager 53 ist über seinen
Außenlaufring in den Richtungen der mit einer Kupplungsachse
10-10 zusammenfallenden Lagerachse zwischen einem Lagerdeckel
57 und einem Ansatz 59 der Stirnwand 54 gegenüber letzterer
bewegungsfest festgelegt.
Das Lüfterrad 25 wird über eine innere hülsenförmige Kupp
lungsnabe 11 angetrieben, die zusammen mit einer Riemen
scheibe 55 zwischen dem Innenlaufring des Wälzlagers 53
und einer Schraubbefestigung 56 für die Riemenscheibe 55
bewegungsfest auf der Lichtmaschinenwelle 9 eingespannt
ist.
Die innere Kupplungsnabe 11 und eine äußere Kupplungsnabe
12 (Fig. 1) bzw. 13 (Fig. 3) sind die äußeren Anschluß
teile einer Viskosekupplung 14 (Fig. 1) bzw. 15 (Fig. 3),
welche in die Antriebsverbindung zwischen Lichtmaschinen
welle 9 und Lüfterrad 25 eingeschaltet ist, wobei die Licht
maschinenwelle 9 selbst über ihre Riemenscheibe 55 von der
Kurbelwelle des Antriebsmotores des Kraftfahrzeuges ange
trieben wird.
Die zum Lüfterrad 25 drehfeste äußere Kupplungsnabe 12 bzw.
13 ist als ein im Querschnitt U-förmiges Kupplungsgehäuse 27
(Fig. 1) bzw. 28 (Fig. 3) ausgebildet, das zusammen mit
zwei inneren Ringdichtungen 16 und 17 und der inneren Kupp
lungsnabe 11 eine geschlossene Ringkammer 18 einschließt,
welche eine viskose Flüssigkeit enthält und eine in letztere
eintauchende Kupplungsscheibe 29 (Fig. 1) bzw. 30 (Fig. 3)
aufnimmt. Die Kupplungsscheibe 29 bzw. 30 ist unter Ver
mittlung des Formschlusses von Mitnahmeverzahnungen bei 60
bewegungsfest auf die innere Kupplungsnabe 11 aufgeklemmt.
Die Kupplungsscheibe 29 bzw. 30 weist einen die Mitnahmever
zahnung für die Verbindung 60 enthaltenden zentralen Schei
benteil 35 (Fig. 1) bzw. 43 (Fig. 3) auf, von dem finger
artige Ansätze 31 radial abgehen, die gleichmäßig über
den Scheibenumfang verteilt sind und in jeweils einen koni
schen Außenabschnitt 34 mit einer konischen Lagerfläche 19
enden. Der jeweilige konische Außenabschnitt 34 ist durch
ein mittels einer Sicke 37 versteiftes Stegteil 36 mit dem
Scheibenteil 35 bzw. 43 verbunden.
Die Lagerflächen 19 sind zunächst dazu verwendet, das je
weilige Kupplungsgehäuse 27 bzw. 28 sowohl radial als auch
im Richtungssinne 26 der Kupplungsachse 10-10 abzustützen.
Zu diesem Zweck weist das Kupplungsgehäuse eine korrespon
dierende konische Lagerfläche 20 auf, die zusammen mit der
jeweiligen Lagerfläche 19 ein Lagerflächen-Paar 19, 20 bil
det, welches zusätzlich noch zur Drehmomentübertragung ver
wendet ist und hierfür einen engen Scherspalt 23 für die
viskose Flüssigkeit unmittelbar zwischen sich einschließt.
In der entgegengesetzten Richtung der Kupplungsachse 10-10
stützt sich das Kupplungsgehäuse 27 bzw. 28 mit seinen hier
für vorgesehenen radialen ebenen Lagerflächen 22 an korres
pondierenden radialen ebenen Lagerflächen 21 der zugehöri
gen Kupplungsscheibe 29 bzw. 30 unter Bildung jeweils eines
engen Scherspaltes 24 für die Drehmomentübertragung ab.
Die drei Ausführungsformen der Lagerung nach der Erfindung
unterscheiden sich nun lediglich durch die Anordnung und Aus
gestaltung der Lagerflächen 21 an der Kupplungsscheibe 29
bzw. 30 voneinander.
Bei der ersten Ausführungsform (Fig. 1, 2, 5 und 6) weist
der jeweilige Ansatz 31 für den konischen Außenabschnitt 34
einen zusätzlichen ebenen Außenabschnitt 38 auf, der - in
einer Radialebene 41-41 liegend - mit dem konischen Außen
abschnitt 34 durch einen fahnenartigen Zwischenabschnitt 40
so verbunden ist, daß beide Außenabschnitte 34 und 38 sowohl
axial als auch in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt lie
gen.
Durch die elastisch federnde Ausbildung der Zwischenabschnit
te 40 ist zunächst erreicht, daß sich das Kupplungsgehäuse
27 unter Vermittlung der konischen Lagerflächen-Paare 19, 20
ohne Zwängungen radial und axial gegenüber der Kupplungs
scheibe 29 einstellen kann. Deren Lagerflächen 19 und 21
sind zur Erzielung eines hydrodynamischen Schmierkeil-
Effektes - wie dies die Fig. 5 und 6 zeigen - gegenüber
einer jeweiligen Radialen 39-39 bzw. 41-41 um einen An
stellwinkel 47 bzw. 48 angestellt.
Bei der zweiten Ausführungsform (Fig. 3; Fig. 4 rechte
Bildhälfte; Fig. 7 und 8) sind am Umfang des zentralen
Scheibenteiles 43 der Kupplungsscheibe 30 abwechselnd ein
radialer Ansatz 31 mit dem konischen Außenabschnitt 34 für
die Lagerfläche 19 und ein Ansatz 32 mit einem axial ver
setzten ebenen Außenabschnitt 42 für die Lagerfläche 21 vor
gesehen, wobei der in einer Radialebene 51-51 liegende Außen
abschnitt 42 durch ein konisches Stegteil 44 mit dem axial
versetzten zentralen Scheibenteil 43 verbunden ist. Auch
bei dieser Ausführungsform sind einerseits die Stegteile 44
jeweils als elastisches Mittel zur Unterstützung des Gleit
kontaktes der konischen Lagerflächen-Paare 19, 20 ausgebil
det und andererseits sowohl die konischen Lagerflächen 19 um
einen Anstellwinkel 50 gegenüber einer Radialen 49-49 als
auch die ebenen Lagerflächen 21 um einen Anstellwinkel 52
gegenüber einer Radialen 51-51 angestellt, um einen hydro
dynamischen Schmiereffekt zu erzielen.
Die dritte Ausführungsform (Fig. 3; Fig. 4 linke Bildhälf
te; Fig. 7 und 8) ist mit der zweiten Ausführungsform bis
auf eine jeweilige Ausnehmung 46 bei den Ansätzen 33 für die
Lagerflächen 21 identisch, welche die konischen Stegteile 45
- die die ebenen Außenabschnitte 42 mit dem zentralen Schei
benteil 43 verbinden - zur Erhöhung bzw. Dimensionierung
ihrer Elastizität aufweisen.
Die Elastizität der federnden Mittel-Zwischen-Abschnitt 40
bzw. Stegteile 44 bzw. Stegteile 45 - kann derart auf die
Viskosität der viskosen Flüssigkeit abgestellt sein, daß
sich mit zunehmender Viskosität eine Erweiterung der Scher
spalte 23 und 24 einstellt, so daß das übertragbare Kupp
lungsmoment von der Viskosität weitgehend unabhängig bleibt.
Claims (13)
1. Flüssigkeitsreibungskupplung mit einem die getriebene
Kupplungshälfte darstellenden Kupplungsgehäuse, in dessen
ringförmigem, mit viskosem Arbeitsmittel gefüllten Innen
raum flüssigkeitsdicht eine die treibende Kupplungshälfte
bildende Kupplungsscheibe gelagert ist, wobei die Lage
rung der beiden Kupplungshälften in axialer und radialer
Richtung durch mit Arbeitsmittel gefüllte Scherspalte
zwischen gegenüberliegenden Lagerflächen der beiden
Kupplungshälften gebildet wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kupplungsscheibe (29, 30) mit an ihrem Umfang
gleichmäßig verteilten fingerartigen radialen Ansätzen
(31, 32, 33) versehen ist, die jeweils wenigstens eine
Lagerfläche (19, 21) aufweisen.
2. Kupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Lagerfläche (19) konisch ist.
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gleitkontakt der Lagerflächen (19, 21) durch
federnde Mittel unterstützt ist.
4. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die federnden Mittel wirkungsmäßig zwischen treibende
Kupplungsnabe (11) und Lagerfläche (21) eingeschaltet
sind.
5. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kupplungsgehäuse (27 bzw. 28) mit einem Laufrad
(25) eines Kühlluftgebläses verbunden und die konischen
Lagerflächen (19) zur Fixierung des Kupplungsgehäuses
in der mit dem Wirkungssinn (26) der am Laufrad (25)
durch Strömungsdruck erzeugten Reaktionskräfte über
einstimmenden Richtung der Kupplungsachse (10-10) ver
wendet sind.
6. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Ansatz (31) einen die Lagerfläche (19)
aufweisenden konischen Außenabschnitt (34) und einen
einen zentralen Scheibenteil (35) der Kupplungsscheibe
(29 bzw. 30) mit dem Außenabschnitt (34) verbindenden
Stegteil (36) aufweist.
7. Kupplung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stegteil (36) durch eine Sicke (37) versteift ist.
8. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Ansatz (31) einen zweiten, ebenen
Außenabschnitt (38) mit einer weiteren Lagerfläche (21)
aufweist, der sich in oder parallel einer Radialebene
(39-39) erstreckend - sowohl axial und in Umfangsrich
tung gegenüber dem konischen Außenabschnitt (34) ver
setzt als auch mit letzterem durch einen fahnenartigen
Zwischenabschnitt (40) verbunden ist.
9. Kupplung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenabschnitt (40) als federndes Mittel aus
gebildet ist.
10. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein in den Umfangsrichtungen zwischen zwei
Ansätzen (31) mit jeweils konischem Außenabschnitt (34)
liegender Ansatz (32 bzw. 33) einen sich in oder parallel
einer Radialebene (41-41) erstreckenden ebenen Außenab
schnitt (42) mit einer Lagerfläche (21) aufweist.
11. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der ebene Außenabschnitt (42) und ein zentraler
Scheibenteil (43) der Kupplungsscheibe (30) sowohl
axial gegeneinander versetzt als auch durch ein Steg
teil (44 bzw. 45) miteinander verbunden sind.
12. Kupplung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stegteil (44 bzw. 45) als elastisches Mittel ausge
bildet ist.
13. Kupplung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Stegteil (45) wenigstens eine Querschnittsaus
nehmung (46) aufweist.
14. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Lagerfläche (19 bzw. 21) angestellt
ist (Anstellwinkel 47 bzw. 48 bzw. 50 bzw. 52).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863627347 DE3627347A1 (de) | 1986-08-12 | 1986-08-12 | Lagerung von zwei kupplungsnaben einer viskose-kupplung |
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Publications (2)
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|---|---|
| DE3627347A1 DE3627347A1 (de) | 1988-02-18 |
| DE3627347C2 true DE3627347C2 (de) | 1988-06-01 |
Family
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Family Applications (1)
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Also Published As
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