DE3627363C2 - - Google Patents
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- DE3627363C2 DE3627363C2 DE19863627363 DE3627363A DE3627363C2 DE 3627363 C2 DE3627363 C2 DE 3627363C2 DE 19863627363 DE19863627363 DE 19863627363 DE 3627363 A DE3627363 A DE 3627363A DE 3627363 C2 DE3627363 C2 DE 3627363C2
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N13/00—Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features
- F01N13/18—Construction facilitating manufacture, assembly, or disassembly
- F01N13/1805—Fixing exhaust manifolds, exhaust pipes or pipe sections to each other, to engine or to vehicle body
- F01N13/1811—Fixing exhaust manifolds, exhaust pipes or pipe sections to each other, to engine or to vehicle body with means permitting relative movement, e.g. compensation of thermal expansion or vibration
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L27/00—Adjustable joints; Joints allowing movement
- F16L27/02—Universal joints, i.e. with mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction
- F16L27/04—Universal joints, i.e. with mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction with partly-spherical engaging surfaces
- F16L27/06—Universal joints, i.e. with mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction with partly-spherical engaging surfaces with special sealing means between the engaging surfaces
- F16L27/073—Universal joints, i.e. with mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction with partly-spherical engaging surfaces with special sealing means between the engaging surfaces one of the cooperating surfaces forming the sealing means
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- Combustion & Propulsion (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine gelenkige Rohrverbindung
für insbesondere Abgasleitungen in
Verbrennungskraftmaschinen aus ineinander passenden
Kugelsegmenten mit einem aus hochtemperaturbeständigem
Material bestehenden Dichtungsring, welcher mindestens
eine als Gleitfläche dienende Mantelfläche besitzt.
Zur Vermeidung der Übertragung der vom Motor
ausgehenden Schwingungen auf das gesamte Auspuffsystem
ist es bekannt, in Auspuffanlagen das Abgassammelrohr
und das Abgasauslaßrohr miteinander gelenkig zu
verbinden. Benutzt wird hierzu ein Rohrkupplungsystem
nach dem Kugelpfannenprinzip, nach dem die
Verbindungsstellen der Rohre als ineinander passende
Kugel- und Kugelhalbschalensegmente ausgebildet sind,
so daß eine Winkelbeweglichkeit beziehungsweise
Relativbewegung der Rohre miteinander ausgeglichen
werden kann.
Üblicherweise ist der dazwischengeschaltete
Dichtungsring dazu auf ein unverformtes zylindrisches
Rohrende aufgesteckt, während die äußere Mantelfläche
des Dichtungsringes die Form eines Kugelsegmentes
bildet, auf das das zu einem Kugelschalensegment
verformte zweite Rohrende aufgeschoben wird. Die
äußere Mantelfläche des Dichtungsringes bildet dann im
Betrieb die Gleitfläche, auf der das aufgeweitete
Rohrende gleitet, und entsprechend ist der Ring aus
einem temperaturbeständigen Material entweder nur im
Oberflächenbereich oder massiv gefertigt.
Nach der DE-OS 28 24 333, der DE-PS 28 45 999, der
DE-OS 31 07 920 und der DE-PS 32 34 376 bestehen
derartige Dichtungsringe aus miteinander verpreßten
Gleitmitteln und Metallfasern, wobei die Fasern
entweder zu Geweben gewebt, als Metallfaserwollknäuel
oder als gewickelte langsträhnige Fasern das Skelett
des Dichtungsringes bilden, das dann, mit Gleitmittel
imprägniert, in die Form des Dichtungsringes verpreßt
wird. Nach der DE-PS 32 34 376 wird ein Gemisch aus
Gleitmittel und kurzen Fasern direkt in der Form zu
einem Dichtungsring verpreßt.
Maßgebend für ein gutes Funktionieren der
Auspuffgelenkverbindung ist außer der Form und dem
Material des Auspuffgelenkdichtringes auch die Form
und das Material des auf den Dichtungsring
aufgeschobenen und zu einem Kugelschalensegment
verformten Auspuffrohrendes. Zur Erzielung eines
optimalen Abdicht- und Gleitverhaltens müßte das
Auspuffrohrende, als Präzisionsteil genau der Kontur
des Dichtungsringes angepaßt, zu einem
Kugelschalensegment verformt und die auf dem
Dichtungsring gleitende Kugelschalensegmentinnenfläche
müßte spanabhebend geglättet oder sogar mit
Gleitüberzügen versehen werden.
Eine derartige Verformung des Auspuffrohrendes ist
jedoch aufwendig und kostspielig und kann in vielen
Fällen überhaupt nicht durchgeführt werden. Bei
schlechter Maßhaltigkeit und schlechter
Oberflächenqualität des aufnehmenden Rohrendes kommt
es aber zu Undichtigkeiten und zur Verschlechterung
des Gleitverhaltens der Gelenkverbindung, es kommt zum
schnellen Verschleiß des Gelenkdichtringes und im
Betrieb zu quietschenden Geräuschen der aufeinander
gleitenden Gleitflächen. Zur Erzielung eines optimalen
Gleitverhaltens sollen darüber hinaus die Werkstoffe
der beiden Gleitpartner aufeinander abgestimmt sein.
Bei Auspuffanlagen jedoch, bei denen die Werkstoffe
der Auspuffrohre in erster Linie korrosionsbeständig
gegenüber den heißen Abgasen sein sollen, ist die
optimale Abstimmung des Auspuffrohrwerkstoffes auf das
Dichtungsringmaterial überhaupt nicht mehr möglich.
Bei Auspuffgelenkverbindungen kann daher auch so kein
optimales Gleitverhalten der Gleitpartner
untereinander erzielt werden, und es kann zum
Quietschen beim Aufeinandergleiten und gegebenenfalls
zum Verschleiß und zur Zerstörung des Dichtungsringes
kommen.
Nach der DE-AS 15 26 557 besteht ein Rohrgelenk für
Abgasleitungen von Verbrennungskraftmaschinen zum
Ausgleich von Längenänderungen der Rohre bei
Erhitzungen im Betrieb aus zwei mit den Rohrenden
jeweils fest verbundenen Graphitringen mit
Gleitflächen in der Form eines aufnehmenden
Kugelschalensegmentes und einem Rohrzwischenstück mit
kegelsegmentförmigen Stirnflächen, die von den beiden
Ringen beim Zusammenbau aufgenommen sind. In diesem
Fall ist zwar das Rohrgelenk ohne Verformung der
Auspuffrohrenden gebildet, allerdings ist das
Rohrgelenk relativ aufwendig konstruiert, und es dient
ausschließlich dazu, durch Wärmedehnung der Rohre
bedingte Längenänderungen durch Schrägstellung des in
den Graphitringen gleitenden Rohrzwischenstückes
auszugleichen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe
zugrunde, eine Gelenkverbindung für Rohre in
insbesondere Auspuffanlagen von
Verbrennungskraftmaschinen zu schaffen, bei der unter
Verwendung einfacher und kostengünstiger Mittel ein
optimales Gleitverhalten bei gutem Abdichtverhalten
der Gelenkverbindung erzielt wird.
Diese Aufgabe wird durch ein gelenkiges
Rohrverbindungssystem gelöst, bei dem erfindungsgemäß
sowohl das das Kugelsegment bildende Teil als auch das
das Kugelschalensegment bildende Teil aus zwei
ineinander passenden separaten ringförmigen Bauteilen
besteht.
Durch die erfindungsgemäße Gestaltung der gelenkigen
Rohrverbindung aus zwei ineinander passenden
ringförmigen Bauteilen brauchen jetzt die miteinander
verbundenen Rohrenden nicht mehr aufwendig verformt
und bearbeitet zu werden, und die Gleitflächen sind
unabhängig vom Rohrwerkstoff. Die beiden ringförmigen
Bauteile brauchen jetzt nur noch jeweils auf die
unverformten Rohrenden aufgesteckt zu werden, wobei
die Rohrenden nur noch jeweils eine Flanschfläche zur
Auflage der Ringe mit ihrer Stirnfläche bilden. Die
beiden Ringe bilden dabei mit ihrer äußeren und
inneren Mantelfläche die Gleitflächen der gelenkigen
Rohrverbindung in Form ineinander passender Kugel- und
Kugelschalensegmente. Bevorzugt besitzt dabei der auf
das Rohrende aufgeschobene Ring am Außenumfang wie der
bisher verwendete Dichtungsring die Form eines
Kugelsegmentes, während seine innere Mantelfläche
zylindrisch ist. Der zweite Ring bildet mit seiner
inneren Umfangsfläche das aufnehmende
Kugelschalensegment, während seine äußere Mantelfläche
zylindrisch ist. Im Prinzip ist es jedoch auch
möglich, entsprechend die innere Umfangsfläche des
einen Ringes als Kugelsegment zu gestalten, während
die äußere Mantelfläche des passenden zweiten Ringes
als aufnehmendes Kugelschalensegment geformt ist.
Vorteilhaft ist es jetzt vor allem, daß die beiden
aufeinandergleitenden Flächen als Teileflächen
separater Bauteile schon bei ihrer Herstellung präzise
ineinanderliegend gefertigt werden können. Dadurch
kann wesentlich einfacher und kostensparender als
durch Verformung eines Rohrendes die optimale
Abstimmung der Gleitpartner aufeinander erzielt
werden. Es kommt folglich zum optimalen Laufverhalten
der Ringe untereinander mit gleichzeitig gutem
Abdichtverhalten, so daß vorteilhaft
Verschleißerscheinungen der Laufflächen unter
Vermeidung von störenden Geräuschbildungen auf ein
Minimum begrenzt werden. Gegenüber einer herkömmlichen
Rohrverbindung mit einem verformten Rohrende weist die
erfindungsgemäße Rohrverbindung wesentlich verbesserte
Laufeigenschaften über längere Laufzeiten auf.
Durch die erfindungsgemäße Verwendung zweier separater
Ringe als Rohrgelenkverbindung ist es darüber hinaus
möglich, die beiden Ringe aus optimal aufeinander
abgestimmten Gleitwerkstoffen unabhängig vom
Rohrwerkstoff herzustellen. Gefunden wurde dabei, daß
insbesondere bei gelenkigen Auspuffrohrverbindungen,
wenn der erste Ring aus miteinander verpreßten
Metallfasern, Metallegierungsfasern oder
Nichteisenmetallfasern mit Schmier- und Gleitstoffen
besteht, der als passender Gegenring dienende Ring aus
gepreßten Stahlfasern, aus verpreßten Gemischen von
Stahlfasern und Schmier- und Gleitstoffen, aus
verpreßten Stahlfasern mit massiver Stahlringeinlage
oder aus gesintertem Stahlpulver bestehen kann.
Im Sinne der Erfindung ist es dabei gleichgültig, ob
der das Kugelschalensegment oder der das Kugelsegment
bildende Ring aus dem ersten oder dem zweiten Material
besteht. Durch die erfindungsgemäße Gestaltung der
Rohrverbindung aus separaten Ringen wird so durch die
optimale Abstimmung der verwendeten Gleitwerkstoffe
aufeinander eine optimale Abdichtung bei gutem
Laufverhalten über längere Einsatzdauer erzielt.
Vorteilhaft ist es dabei auch, daß nicht wie bei der
bisherigen Gestaltung der Rohrverbindungen der auf den
Rohrwerkstoff angepaßte optimale Dichtungswerkstoff
ermittelt werden muß, sondern optimal angepaßte
Ringwerkstoffe können unabhängig vom Rohrwerkstoff in
den Rohrverbindungen ohne Vorversuche eingesetzt
werden.
Im Sinne der Erfindung können dabei entweder die Ringe
massiv oder nur im Gleitbereich aus den genannten
Gleitwerkstoffen gefertigt werden.
Durch die Erfindung ist somit eine gelenkige
Rohrverbindung geschaffen, welche in Bezug auf
Formgebung und die verwendeten Gleitwerkstoffe optimal
aufeinander abgestimmt ist. Die erfindungsgemäße
gelenkige Rohrverbindung besitzt ein verbessertes
Lauf- und Abdichtverhalten und durch das damit
verbesserte Verschleißverhalten eine höhere
Lebensdauer ohne störende Nebengeräusche beim Gleiten
der Ringe aufeinander.
Bei der erfindungsgemäßen gelenkigen Rohrverbindung
entfällt darüber hinaus die Verformung und Bearbeitung
eines Rohrendes, so daß die erfindungsgemäße gelenkige
Rohrverbindung gegenüber der bisherigen Form
wesentlich einfacher und kostengünstiger mit
verbesserten Funktionseigenschaften herstellbar ist.
Die Abbildung verdeutlicht ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die Abbildung zeigt dabei eine gelenkige
Auspuffrohrverbindung (1) im Querschnitt mit dem
Abgasauslaßrohrende (2) und dem
Abgassammelrohrende (3), die jeweils die
Flanschflächen (4, 5) der Auflage der Ringe (6, 7)
bilden. Der Ring (6) ist an seinem zylindrischen
Innenumfang auf das Abgasauslaßrohrende aufgesteckt
und bildet an seiner äußeren Mantelfläche (8) das
Kugelsegment. Der Ring (7) bildet an seiner
Innenumfangsfläche (9) ein Kugelschalensegment, in das
das Kugelsegment des Ringes (6) eingepaßt ist. Der
Ring (6) besteht aus miteinander verpreßten kurzen
Stahlfasern von 1 bis 8 mm Länge und Graphit im
Mischungsverhältnis 1 : 1. Der Ring (7) ist lediglich
aus kurzen Stahlfasern mit einer Länge von 1 bis 8 mm
gepreßt.
Die gelenkige Auspuffverbindung zeigt im Testversuch
bei Laufzeiten von über 200 Stunden keine
Verschleißspuren bei gleichzeitig sehr guter
Abdichtung ohne Geräuschentwicklung im Betrieb.
Claims (6)
1. Gelenkige Rohrverbindung für insbesondere
Abgasleitungen in Verbrennungskraftmaschinen aus
ineinander passenden Kugelsegmenten und
Kugelschalensegmenten mit einem aus
hochtemperaturbeständigem Material bestehenden
Dichtungsring, welcher mindestens eine als
Gleitfläche dienende Mantelfläche besitzt,
dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das das
Kugelsegment bildende Teil (6) als auch das das
Kugelschalensegment bildende Teil (7) aus zwei
ineinander passenden separaten ringförmigen
Bauteilen (6, 7) besteht.
2. Gelenkige Rohrverbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die äußere
Mantelfläche (8) des ersten Ringes (6) das
Kugelsegment und die innere Mantelfläche (9) des
zweiten Ringes (7) das Kugelschalensegment
bildet.
3. Gelenkige Rohrverbindung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Ring (6, 7) der
gelenkigen Rohrverbindung aus miteinander
verpreßten Gemischen von Gleitmitteln und
Metallfasern aus legiertem und unlegiertem
Gußeisen, Stahl und Nichteisenmetall besteht,
und daß der Gegenring (7, 6) aus gepreßten
Stahlfasern, gepreßten Stahlfasern und
Gleitmitteln, gepreßten Stahlfasern mit
Stahlringeinlage oder gesintertem Stahlpulver
besteht.
4. Gelenkige Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ringe (6 und/oder 7) massiv aus den Materialien
des Anspruches 3 bestehen.
5. Gelenkige Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
einer der Ringe (6 oder 7) im Gleitbereich aus
den Materialien des Anspruches 3 besteht.
6. Gelenkige Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ringe (6, 7) mit jeweils einer Stirnfläche an
den Flanschflächen (4, 5) der
Auspuffrohre (2, 3) anliegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863627363 DE3627363A1 (de) | 1986-08-12 | 1986-08-12 | Gelenkige rohrverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863627363 DE3627363A1 (de) | 1986-08-12 | 1986-08-12 | Gelenkige rohrverbindung |
Publications (2)
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| DE3627363A1 DE3627363A1 (de) | 1988-02-25 |
| DE3627363C2 true DE3627363C2 (de) | 1990-10-25 |
Family
ID=6307245
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863627363 Granted DE3627363A1 (de) | 1986-08-12 | 1986-08-12 | Gelenkige rohrverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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-
1986
- 1986-08-12 DE DE19863627363 patent/DE3627363A1/de active Granted
Also Published As
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