DE3629089C3 - Hubstapler, insbesondere industrieller Hubstapler, mit Hubmast - Google Patents
Hubstapler, insbesondere industrieller Hubstapler, mit HubmastInfo
- Publication number
- DE3629089C3 DE3629089C3 DE19863629089 DE3629089A DE3629089C3 DE 3629089 C3 DE3629089 C3 DE 3629089C3 DE 19863629089 DE19863629089 DE 19863629089 DE 3629089 A DE3629089 A DE 3629089A DE 3629089 C3 DE3629089 C3 DE 3629089C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- speed
- control
- signal
- time
- lifting
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 18
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 18
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 16
- 230000006870 function Effects 0.000 claims description 16
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 8
- 238000012937 correction Methods 0.000 claims description 5
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 5
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 claims description 4
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 4
- 238000012935 Averaging Methods 0.000 claims 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 24
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 7
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 4
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 3
- 238000013461 design Methods 0.000 description 3
- 230000006399 behavior Effects 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 238000005457 optimization Methods 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000033764 rhythmic process Effects 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
- B66F9/075—Constructional features or details
- B66F9/0755—Position control; Position detectors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
- B66F9/075—Constructional features or details
- B66F9/20—Means for actuating or controlling masts, platforms, or forks
- B66F9/24—Electrical devices or systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
- Warehouses Or Storage Devices (AREA)
- Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
- Control Of Position, Course, Altitude, Or Attitude Of Moving Bodies (AREA)
- Control And Safety Of Cranes (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
- Control Of Position Or Direction (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hubstapler, insbesondere
industriellen Hubstapler, mit Hubmast, einem an diesem
höhenbeweglichen Lastaufnahmemittel, einer Höhenmeß- und
-anzeigevorrichtung für die Stellung des Lastaufnahmemittels
sowie einer Höhenpositioniersteuereinrichtung mit Wähleinrichtung
zur Bestimmung einer Hubhöhe des Lastaufnahmemittels
in bezug zu einer Lastlagerstelle, insbesondere einem
Regalfach, mit einer Hub- und Senk-Steuervorrichtung für das
Lastaufnahmemittel, einer Hubantriebsvorrichtung für eine
Hubbewegung mit maximaler hoher Hubgeschwindigkeit in einer
sogenannten ersten Zeit, der normalen Betriebszeit, und für
eine Hubbewegung in einem Schleichgang mit herabgesetzter
Hubgeschwindigkeit vor Erreichen oder nach Verlassen der
Lastlagerstelle, wobei der Schleichgang eine für eine Feinpositionierung
genügend geringe Geschwindigkeit und Hubstrecke
hat.
Insbesondere bezieht sich dabei die Erfindung auf eine
Steuerung für die Höhenbewegung der Lastaufnahmemittel an
einem Hubmast.
Ein Schleichgang für eine Feinpositionierung ist in der
Hubsteuerung von Hubstaplern als fester Wert unabhängig von
Belastungs- oder Betriebsbedingungen, d. h. Heben oder Senken
durch fest eingestellte Schaltmittel vorgesehen. Der
Schleichgang erstreckt sich beispielsweise über eine Strecke
von 400 mm und erleichtert die Feinpositionierung des
Lastaufnahmemittels. Durch die feste Einstellung eines
solchen Schleichganges ergeben sich ruckartige Übergänge,
die insbesondere bei Belastung des Lastaufnahmemittels zu
stoßartigen Impulsen auf die Hubantriebsvorrichtung, die
Führungsmittel der Lastaufnahmemittel und gegebenenfalls
zwischen verschiedenen Mastschüssen führen. Solche Impulse
verursachen Schwingungen, welche die Belastung der genannten
Teile noch erhöhen, vor allem aber die Feinpositionierung
zusätzlich erschweren, so daß die bekannte Schleichgangsteuerung
ihren Zweck nicht erfüllt.
An hydraulischen Aufzügen mit elektronischer Regelung der
Fahrgeschwindigkeit ist gemäß DE-Z: 'dhf' 11/80, Seiten 426 bis
429, eine hydraulische Ventilsteuerung bekannt, die nach
einer Sollwert-Fahrkurve fährt und bei der für die Aufwärtsfahrt
eine Schleichfahrgeschwindigkeit für die Einfahrt
in eine Haltestelle fest eingestellt ist. Auch damit
fehlt eine Anpassung an bestimmte Fahrbedingungen, wobei
die obigen Nachteile auftreten und besonders auch eine erhöhte
Senkgeschwindigkeit bezweckt wird. Eine solche Lösung
für den Einsatz an Hubstaplern, die erhebliche, aber auch
stark schwankende Lasten fördern, und zwar sowohl im Hub-
als auch im Senkvorgang, ist unbrauchbar.
Die DE-OS 25 25 899 betrifft eine Schaltanordnung für selbst
tätige Förderanlagen zur Geschwindigkeitsveränderung nach vor
geschriebenem Verlauf. Unter der Aufgabe, in dem dem Zielpunkt
vorausgehenden Fangbereich die Geschwindigkeitssteuerung so
durchzuführen, daß für die Momentan-Lage des zu befördernden
Gegenstandes der noch verbliebene Bremsweg elektronisch erfaßt
und eine optimale Momentangeschwindigkeit eingestellt werden
kann, lassen sich dabei Momentanwerte erfassen, aber nicht
eine Steuerung für einen Hubstapler durchführen, bei dem der
Übergang zwischen der Normalbewegung und dem Schleichgang praktisch
unmerklich stattfindet und zugleich auch immer die Belastungshöhe
berücksichtigt wird.
Ein Tachogenerator der bekannten Ausführung gibt ein Geschwindigkeits
signal, das an den Betrieb gebunden ist.
An Hubstaplern sind Höhenmeß- und -anzeigevorrichtungen in
vielfacher Form bekannt. Beispielsweise werden dazu genannt
DE-OS 27 09 640 unter gleichzeitiger Beschreibung einer
Vorwähleinrichtung zur Ansteuerung und DE-OS 21 14 617
entsprechend mit einem Vorwahlgerät und einer Steuerung für
die unterschiedlichen Bedingungen bei der Einstapelung oder
der Ausstapelung einer Last.
Solche Höhenmeß- und -anzeigevorrichtungen, auch mit Höhenvorwahl,
sind im Rahmen der Erfindung einsetzbar.
Nach DE-OS 27 09 640 ist ein Geber für ein dem Hubweg stets
proportionales elektrisches Signal vorgesehen und ferner
eine Vergleichseinrichtung, in die dieses Signal eingespeist
wird. Entsprechend ist in der DE-OS 21 14 617 ein
Taster am Lastaufnahmemittel angeordnet, der Impulse an das
Vorwahlgerät gibt. Solche Impulse zeigen immer die jeweilige
Höhe an.
Bei diesen bekannten Ausführungen finden Distanzmessungen
statt, welche nicht die besonderen Bedingungen aufgrund
verschiedener Lasten erfassen, abgesehen von der DE-OS
21 14 617, die eine Vorkehrung zur Feststellung des beladenen
und unbeladenen Zustandes des Lastaufnahmemittels
hat. Diese Vorkehrung berücksichtigt aber nicht die Größe
der Last, sondern verändert lediglich die Ansteuerimpulse
so, daß verschiedene Bedingungen beim Lastaufnehmen oder
beim Lastabsetzen an sich berücksichtigt werden. Hierbei
handelt es sich um eine differenzierte Einstellung der
Hubhöhen bei beladenem und unbeladenem Lastaufnahmemittel
im Sinne des Einfahrens einer Palette in ein Lagerfach oder
des Unterfahrens einer Palette zur Herausnahme aus einem
Lagerfach.
Aus der DE 32 11 958 ist ein Hubstapler der eingangs genannten
Art bekanntgeworden, der Mittel aufweist, um den
Hub des Lastaufnahmemittels in Geschwindigkeitssignale umzuwandeln.
Dadurch ist es möglich, die Geschwindigkeit
insbesondere während der Schleichfahrt zu regeln. Außerdem
ist es möglich, die Geschwindigkeitsänderungen zu initiieren
bzw. mit einer vorgegebenen Neigung oder Steigung
durchzuführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hubstapler,
insbesondere einen industriellen Hubstapler, mit Hubmast
zu schaffen, bei dem die Wegstrecke des Lastaufnahmemittels,
die vor oder nach einer Ablagestelle im Schleichgang
zurückzulegen ist, so gering wie möglich sein soll. Ferner
soll bei möglichst genauer Positionierung die gesamte Zeit
von Beginn der Schleichgeschwindigkeit bis zum Stopp so
gering wie möglich sein.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst.
Der Hubstapler nach der Erfindung ermöglicht für den Betrieb
des Lastaufnahmemittels ein bestimmtes Geschwindigkeitsprofil.
Bei dem erfindungsgemäßen Hubstapler wird zum
einen ein zeitoptimales Anfahren einer vorgegebenen Position
erreicht. Für die Schleichgangperiode wird eine vorgegebene
Zeit eingestellt. Ist die Betriebsgeschwindigkeit
kleiner als die Maximalgeschwindigkeit, wird die Zeit, bei
der die Geschwindigkeitsänderung oder der Übergang zur
Schleichgeschwindigkeit stattfindet, zeitlich verzögert
dergestalt, daß die Übergangskurve die Gerade für die
Schleichgeschwindigkeit stets annähernd zum gleichen Zeitpunkt
schneidet. Mit anderen Worten, je höher die Betriebsgeschwindigkeit
ist, um so früher muß die Änderung von
Betriebsgeschwindigkeit zu Schleichgeschwindigkeit eingeleitet
werden bzw. je geringer die Geschwindigkeit ist, um
so länger hat man Zeit dafür. Auf diese Weise wird die
Gesamtzeit, die man benötigt, um eine Ablagestelle anzufahren,
minimiert.
Bei der Erfindung wird ferner eine genaue Positionierung
(Stopposition) angestrebt. Hierzu gehört ein schrittweises
Verändern der Rampensteigung, d. h. eine schrittweise Veränderung
des Steigungswinkels des Stellsignals, um die
vorgegebene Schleichzeit zu erreichen. Auf diese Weise optimiert
sich das System mit jedem Positioniervorgang.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
eine Regelschaltung für die Schleichgeschwindigkeit vorgesehen
ist, in der die aktuelle Schleichgeschwindigkeit mit
einem Sollwert verglichen wird und das Steuersignal der
Steuervorrichtung für die Hubantriebsvorrichtung in Abhängigkeit
von der Änderung des Vergleichs von Sollwert und
Istwert geändert wird. Vorzugsweise wird ein oberer und
ein unterer Sollwert für die Schleichgeschwindigkeit vorgesehen,
und das Steuersignal der Steuervorrichtung wird
so gebildet, daß die tatsächliche Schleichgeschwindigkeit
zwischen den Sollwerten liegt. Für eine genaue Positionierung
ist eine geregelte Schleichgeschwindigkeit wesentlich.
Bei einem Hublader der gattungsgemäßen Art ist nämlich zu
bedenken, daß trotz konstanter elektrischer Ansteuerung
zum Beispiel eines Proportionalventils für den Hubzylinder
die Hub- und Senkgeschwindigkeit starken Einflußgrößen
unterworfen ist, wie zum Beispiel unterschiedlicher Öltemperatur,
Gewicht der Last, unterschiedlicher Ladezustand
der Batterie, Ventiltoleranzen usw.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung werden die Steuersignale
für die Schleichgeschwindigkeit abwechselnd auf
einen Speicher gegeben und eine Summierstufe addiert das
vorangehende und das aktuelle Steuersignal, und ein Mittelwertbildner
bildet aus der Summe der Steuersignale den
Mittelwert zwecks Erzeugung eines Steuersignals für die
Hubantriebsvorrichtung. Auf diese Weise wird der Störeinfluß
der Last weiter verringert, insbesondere im Übergangsbereich.
In diesem erhält man ein ruckfreies Fahren.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung vergleicht
eine Vergleichsschaltung das Stellsignal für die Geschwindigkeitsänderung
mit dem Steuersignal für die Schleichgeschwindigkeit.
Ein Zähler ermittelt die Zeit, die zwischen
dem Zeitpunkt, zu dem die Steuersignale gleich sind und
dem Zeitpunkt des Stoppbefehls liegt, und eine Regelschaltung
ändert das Stellsignal für die Geschwindigkeitsänderung
durch Änderung der Steigung des Stellsignals für die
Hubantriebsvorrichtung, wenn die vom Zähler ermittelte
Zeit von einem vorgegebenen Sollwert abweicht. Mit Hilfe
dieser Maßnahme wird auf einfache Weise die Optimierung
des Steigungswinkels des Stellsignals für die Geschwindigkeitsänderung
erhalten.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung weist die
Hubantriebsvorrichtung eine von einem elektrischen Motor
angetriebene hydraulische Pumpe auf, wobei der Motor mittels
eines Magnetschalters schaltbar ist und im Hydraulikkreis
zwischen Pumpe und einer hydraulischen Hubeinrichtung ein
magnetisches Proportionalventil angeordnet ist und die
Steuersignale der Steuervorrichtung "Heben und Senken" für
den Schleichgang "Senken" mit Betriebsgeschwindigkeit und
das Stoppsignal auf das Proportionalventil und das Steuersignal
"Heben" mit Betriebsgeschwindigkeit auf den Motorschalter
gegeben werden. Der erfindungsgemäße Hubstapler
läßt sich mit einem sehr einfachen Hubhydrauliksystem verwirklichen.
Es besteht aus einer Hydraulikpumpe mit schaltbarem
Motor und einem im Bypass liegenden Proportionalventil
für feinfühliges Heben und Senken. Diese Funktionen
werden nach einer Ausgestaltung der Erfindung durch einen
Handhebel eingeleitet, wobei die Steuervorrichtung nur
dann Steuersignale erzeugt, wenn der Handhebel betätigt
wird. Ein derartiger Handhebel ist jedoch Stand der
Technik.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt sind.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Hubgerüstes
mit einem Lastträger und seinem Höhenantrieb
in Verbindung mit schematisch dargestellten
Höhenmeß- und Antriebssteuer-Einrichtungen;
Fig. 2 ein schematisches Blockschaltbild einer
Schaltungsbaugruppe in Fig. 1, und zwar der
dort dargestellten Höhenpositioniersteuereinrichtung;
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer Teilschaltung einer
Schaltungsbaugruppe in Fig. 1, und zwar der
dort dargestellten Ansteuerbaugruppe;
Fig. 4 ein Geschwindigkeitszeitdiagramm für die
Lastträgerbewegung;
Fig. 5 ein entsprechendes, jedoch mit mehr Einzelheiten
ausgeführtes Diagramm zur Erläuterung
einer weitergehenden, verfeinerten Steuerung;
Fig. 6 ein schematisches Blockschaubild für die
Schleichgangregelschaltung gemäß Fig. 3;
Fig. 7a ein Kennlinienbild mit einer Abszisse t und der
Ordinate v für die Schleichgangstrecke mit
oberen und unteren Soll- bzw. Grenz-Werten;
Fig. 7b eine Kennlinie mit der Ordinate yS für ein
Stellsignal und der Abszisse t;
Fig. 8 ein schematisiertes Blockschaltbild der
Übergangssteuerschaltung aus Fig. 3;
Fig. 9 ein entsprechendes, schematisches Blockschaubild
der Steuerstreckenschaltung für den Übergang
von der normalen oder in die normale Fahrgeschwindigkeit
in die oder aus der Schleichganggeschwindigkeit.
In Fig. 1 ist schematisch ein Höhenpositioniersystem dargestellt.
Erkennbar ist ein Hubgerüst 1, an welchem in bekannter
Weise ein Lastträger 2 höhenbeweglich geführt ist.
Das Hubgerüst kann selbst als Teleskopmast ausfahrbar sein.
Zur prinzipiellen Erläuterung ist lediglich ein Hubantrieb
3 mit einem Hydraulikzylinder 4 gezeigt, dessen Kolben 5
den Lastträger 2 antreibt. Das Hubgerüst gehört zu einem
nicht dargestellten Fahrzeug, d. h einem Hubstapler, der
längs Regalgängen oder anderen Laststapelstellen verfahrbar
ist, um Lasten aufzunehmen und Lasten abzugeben.
Bekannt sind auch Mehrfach-Hubgerüste mit umgelenkten Kettenverbindungen
zwischen den einzelnen Mastteilen, wobei
dann auch der Lastträger 2 durch eine Hubkettenverbindung
angeschlossen ist, die über eine am höchsten ausfahrbaren
Mastteil oben angeordnete Rolle geführt ist, so daß beim
Ausfahren des Mastes der Lastträger 2 automatisch mitgenommen
wird.
Der Hydraulikzylinder 4 steht über eine Leitung 6 mit
einer Pumpe 7 in Verbindung, die durch einen Motor 8 antreibbar
ist. Der Saugstutzen 9 der Pumpe ist in einen
Tank 10 für Hydraulikflüssigkeit geführt. An die Leitung 6
ist zwischen dem Hydraulikzylinder 4 und einem zur Pumpe 7
hin schließenden Rückschlagventil 11 eine Abzweigleitung 12
angeschlossen, die in den Tank 10 führt und in der ein
Proportional-Durchlaßventil 13 angeordnet ist. Über dieses
ist sowohl die Senkbewegung als auch die Hubbewegung des
Lastträgers 2 stetig steuerbar.
Die Hubbewegung wird über den Motor 8 gesteuert, in dessen
automatischen Antriebskreis 14 außer einer Leistungsquelle
15 ein über ein Magnetbetätigungselement 16 steuerbares
Schütz 17 angeordnet ist.
Gemäß einleitenden Darlegungen sind zahlreiche Höhenmeßeinrichtungen
bekannt, die die sogenannte Ist-Höhe des Lastträgers
2 anzeigen. Eine solche Höhenmeßeinrichtung 18 ist
am Hubgerüst angeordnet und liefert über eine Leitung 19
ein Signal des jeweiligen Höhen-Ist-Wertes in eine Höhenpositioniersteuereinrichtung
20. Der Höhen-Ist-Wert-Eingang
ist mit 21 bezeichnet. Ein weiterer Eingang 22 kommt von
einer Wähleinrichtung 23, gegebenenfalls in einer Ausführung
als Tastatur. Mit dieser Wähleinrichtung wird eine
bestimmte anzusteuernde Höhe, beispielsweise in bezug zu
einem Regalfach, eingegeben. Die Höhenpositioniersteuereinrichtung
20 hat zwei Ausgänge 24 und 25. Über ersteren
wird ein Signal für die in der Höhenpositioniersteuerung
jeweils erforderliche Betriebsweise im Sinne von schnell
und langsam heben bzw. senken an den Eingang 26 einer sogenannten
Ansteuerbaugruppe 27
gegeben. Über den zweiten
Ausgang wird ein Geschwindigkeitssignal für die jeweilige
Geschwindigkeit des Lastträgers 2 an einen Eingang 28 der
Ansteuerbaugruppe 27 geliefert. Hierin liegt ein besonderer
Gesichtspunkt, da die Einführung eines sogenannten Geschwindigkeit-
Ist-Wertes alle jeweiligen Zustände erfaßt,
einschließlich Belastung des Lastträgers 2 und eventuelle
sich jeweils ändernde Führungsbedingungen zwischen Mastschüssen
oder dem Antrieb des Lastträgers etc., weil die
jeweilige Höhenänderung auf die Zeit bezogen wird.
Der Ansteuerbaugruppe 27 ist weiterhin eine Betätigungshebel-
Stelleinrichtung 29 zugeordnet, die beispielsweise
einen Handhebel hat und in einen dritten Eingang 30 der
Ansteuerbaugruppe 27 ein Startsignal durch Betätigung des
Handhebels eingibt. Die Ansteuerbaugruppe 27 hat zwei Ausgänge
31, 32. Der eine Ausgang ist über eine Funktionsleitung
33 mit dem Betätigungsteil bzw. Magneten 34 des Proportional-
Durchlaßventils 13 verbunden, das dadurch für
den Senkvorgang angesteuert wird. Der Hub- bzw. Senkvorgang
ist durch das Proportional-Durchlaßventil 13 in seiner
Geschwindigkeit stetig verstellbar. Das Tastverhältnis
der pulsbreiten-modulierten Spannung an der Spule des Ventils
bestimmt den Öl-Volumenstrom durch das Ventil.
Der andere Ausgang 32 der Ansteuerbaugruppe 27 ist über eine
Funktionsleitung 35 mit dem Magnetbetätigungselement 16
des Schütz 17 für den Pumpenmotor 8 verbunden, um diesen
im Sinne des Hebens anzusteuern.
Diese Ausführung unterscheidet sich bereits von den bekannten
dadurch, daß am Ausgang 25 ein Geschwindigkeitssignal
eingeführt wird. Ein solches Geschwindigkeitssignal
läßt sich aus der Verfolgung der laufend einkommenden Höhen-
Ist-Werte als Angaben einer Streckenmessung durch Bezug
auf die Zeit in bekannter Weise entwickeln. Insofern
enthält die Höhenpositioniersteuerung 20 auch einen Zeitgeber
36.
Die Höhenpositioniersteuereinrichtung nach Fig. 1 und 2
hat die beiden Eingänge 21, 22. Der Eingang 21 wird von
dem Meßsystem, d. h. der bereits erwähnten Höhenmeßeinrichtung
18 gespeist. Dies ist ein Geber für die Ist-Höhe. Der
Eingang 22 ist mit der Wähleinrichtung 23 verbunden. Beide
Eingänge 21, 22 gehören zu einer Steuerschaltung 109, in
welcher Elemente für die Hydrauliksteuerung des Hubgerüstes
und des Lastträgers sowie eine Ein- und Ausstapelautomatik
mit den dafür vorhandenen Soll-Werten und ein Positionsspeicher
der Positioniereinrichtung an sich angeordnet
sind. Die Steuerschaltung 109 ist über einen Ausgang 110
mit einer Anzeigevorrichtung 115 für Soll- und Ist-Wert-
anzeige der jeweiligen Etage oder Höhe sowie einer Funktionskontrollanzeige
ausgestattet. Ferner ist die Steuerschaltung
109 über einen Ausgang 111 mit einer Stellgliedsteuerung
112 zwecks Signalentwicklung für die Ansteuerbaugruppe
versehen, und zwar im Zusammenhang mit dem Proportionaldurchlaßventil
13, der Hubhydraulik 7, 8 und dem
Magnetbetätigungselement zur erwähnten Steuerung des Motors
8. Der Ausgang ist mit 24 bezeichnet.
Das Signal aus der Höhenmeßeinrichtung 18 kann, wie in der
vereinfachten Darstellung gezeigt ist, unmittelbar mit
einer Schaltungsbaugruppe zur Geschwindigkeitserfassung,
d. h. dem Zeitgeber 36 verbunden sein, von welcher der Ausgang
25 zur Ansteuerbaugruppe 27 ausgeht.
Es wird nicht ausgeschlossen, zusätzlich einen Lastsensor
113 über eine Funktionsverbindung 114 mit der Steuerschaltung
109 zu verbinden.
Die Steuerschaltungen für sich sind in üblicher Weise zu
verbinden, um auch die Höhe der Belastung zwecks Entwicklung
eines Korrekturwertes aufzunehmen. Die Fig. 2 zeigt
insofern die Zuordnung der hauptsächlichen Teile dieser
Steuerbaugruppe zueinander.
Fig. 3 zeigt eine Prinzipschaltung für die Ansteuerbaugruppe
27. Dabei sind die Eingänge 28 und 26 gemäß Fig. 1
erkennbar.
Diese Ansteuerbaugruppe enthält am Eingang 26 eine Befehlsdekoderschaltung
37, in die der Eingang 30 eingeht, eine
Schleichgangregelschaltung 38 mit dem Eingang 28, eine
Übergangssteuerschaltung 39 und eine Steuerstreckenschaltung
40 für die Steuerung des Überganges von der Ist-Geschwindigkeit
in die Schleichganggeschwindigkeit.
Die Befehlsdekoderschaltung 37 ist insofern eine Standard-
Digitalschaltung, als es sich um einen binär-dezimal-Dekoder
handelt. Dazu sind Ein- und Ausgangsanschlüsse einander
zugeordnet. Von den Ausgangsanschlüssen haben nur die
Ausgänge 46 bis 50 gemäß Fig. 1 Bedeutung, während nur ein
Eingang 26 belegt ist.
Diesen Schaltungen ist ferner eine Signalverknüpfungsschaltung
41 nachgeschaltet, die nur einen Ausgang 42 zur
Lieferung eines Signals aufweist, das insbesondere nach
Modulation dem Proportional-Durchlaßventil 13 bzw. seiner
Betätigungseinrichtung 34 zugeführt wird. Die Signalverknüpfungsschaltung
41 hat die Aufgabe, die analogen Stellsignale
der einzelnen Geschwindigkeitsbereiche entsprechend
Fig. 4 zu verknüpfen. Dazu wird hinsichtlich einer prinzipiellen
Auslegung auf die Schaltung 41 in Fig. 3 verwiesen.
Die analogen Stellsignale an den Eingängen 97, 98 und 100
werden in einem Summierer 103 addiert. Der Ausgang des
Summierers wird über eine Leitung 104 einem Eingang eines
Umschalters 105 zugeführt. Einem anderen Eingang des Umschalters
105 wird ferner das Startsignal entsprechend dem
Eingang 30 über eine Leitung 106 zugeführt. Ferner wird in
den Umschalter über eine Funktionsleitung 117 ein Ausgangssignal
eines Oder-Gatters 107 zugeführt, dessen Eingänge
101 mit dem Ausgang 49 bzw. 108 mit dem Ausgang 50 verbunden
sind. Damit wird das Handhebelsignal über den Eingang
30 nur bei einer Betriebsfunktion "schnell heben" und
"schnell senken" über den Umschalter 105 an den Ausgang 42
weitergeleitet. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Umschalter
das Handhebelsignal über den Eingang 30 nur bei
den Betriebsfunktionen "schnell heben" oder "schnell senken"
weiterleitet.
Der Ausgang 46 für das Stopp-Signal ist mit dem Eingang 99
der Schaltung 41 verbunden und dient zur Betätigung eines
in dieser Schaltung dem Umschalter 105 nachgeordneten
Schalters 116 über die Verbindung 118, so daß am Ausgang 42
das Signal in Abhängigkeit von einem Stoppbefehl unterbrochen
werden kann.
Das Stellsignal des Ausganges 42 wird, bevor es zum Proportional-
Durchlaßventil 13 oder seinem Betätigungsmagneten 34
zugeleitet wird, über einen Pulsbreiten-Modulator 45 geführt,
in welchem die Signale aus dem Ausgang 42 in ein für
die Steuerung des Proportional-Durchlaßventils 13 geeignetes
pulsbreites Signal umgewandelt werden. Das Signal
tritt am Ausgang 31 auf.
Zwei Ausgänge, 47 und 50, der Befehlsdekoderschaltung 37
werden einem Odergatter 43 zugeführt, das über eine Funktionsleitung
44 mit einer sogenannten
Schütz-Ansteuerschaltung
102 verbunden ist, deren am Ausgang auftretendes Ausgangssignal
über die Funktionsleitung 35 dem Magnetbetätigungselement
16 des Schütz 17 zugeleitet wird.
Damit ergeben sich aus der Ansteuerbaugruppe 27 entsprechend
Fig. 1 die beiden Ausgänge 31 und 32 und die Eingänge
26, 28. Der dritte Eingang 30 führt in die Befehlsdekoderschaltung
37 und die Signalverknüpfungsschaltung 41.
Während über die Eingänge 26, 28 im laufenden Betrieb
ständig Signale einkommen können, wird die Ansteuerbaugruppe
27 erst durch ein Startsignal am Eingang 30 der
Befehlsdekoderschaltung 37 eingesetzt. Diese Schaltung 37
hat fünf Ausgänge: 46 für ein Signal "stopp", 47 für ein
Signal "langsam heben", 48 für ein Signal "langsam senken",
49 für ein Signal "schnell senken" und 50 für ein
Signal "schnell heben".
Die einzelnen Schaltungen, und zwar Schleichgangregelschaltung
38, Übergangssteuerschaltung 39 und Steuerstreckenschaltung
40 werden in den Fig. 6, 8 und 9 beschrieben.
Bevor auf die Einzelheiten der verschiedenen enthaltenen
Schaltungen eingegangen wird, ist zu bemerken, daß das Hub-
bzw. Senkgeschwindigkeitsprofil in Fig. 4 dem Stellsignal
des Ausganges 42 in Fig. 3 für das Proportional-Durchlaßventil
proportional ist.
Der Proportionalitätsfaktor kann sich jedoch infolge von
Störeinflüssen ändern. Das Stellsignal wird durch die
Korrekturschaltungen 38, 39, 40 in Fig. 3 so verändert,
daß das im folgenden beschriebene Geschwindigkeitsprofil
in Fig. 4 bezüglich der Steuerstrecke und Schleichgeschwindigkeit
konstant bleibt.
In Fig. 4 ist das Geschwindigkeitsprofil über der Zeit aufgetragen.
Die Ordinate zeigt die Geschwindigkeit v, die
Abszisse die Zeit t. Hierbei liegt ein erster Zeitbereich D
vor, in welchem der Lastträger 2 mit einer Geschwindigkeit
vX hochgefahren wird. Zum Zeitpunkt tH muß der Lastträger
2 stillgesetzt sein, um eine bestimmte Positionierung
einzunehmen. Der schräge Ablauf der Kurve zu tH hin ist
durch einen sogenannten hydraulischen Nachlauf bedingt.
Dieser beträgt nur wenige Millimeter und wird durch die
Höhenpositioniersteuereinrichtung 20 berücksichtigt.
Vor dieser Zeit tH soll der Lastträger in einer bestimmten
Zeit tS im Schleichgang arbeiten. Dieser Schleichgang hat
eine Geschwindigkeit vS. Es ist erforderlich, die Geschwindigkeit
zwischen vX und vS herunterzusteuern. Dazu ist
eine Zeit als sogenannte Rampen-Zeit tR vorgesehen, und
die Schaltung ist so ausgelegt, daß die Summe der Zeiten
tR und tS entsprechend der Strecke 51 immer konstant ist.
Es sei vorab darauf hingewiesen, daß im Übergang zwischen
den Zeiten tR und tS ein Bereich B, der Teile von beiden
Zeiten erfaßt, einbezogen werden kann, um den Übergang in
der Geschwindigkeitsansteuerung durch Geschwindigkeitsverminderung
auszusteuern.
Unter Einbeziehung des Bereiches B verbleibt für den
Schleichgang ein Bereich A und für den Steuerbereich zur
Geschwindigkeitsänderung der Bereich C, der der Steuerstrecke
52 der Rampe zugeordnet ist und der sich in den
Bereich B entsprechend seiner Zeit tR fortsetzt.
Dazu wird auch auf die Fig. 5 Bezug genommen, in welcher
die entsprechenden Abschnitte mit gleichen Bezugszeichen
bezeichnet sind.
In Fig. 5 wird der Steuerablauf entsprechend gezeigt, wobei
jedoch zur Vereinfachung der Darstellung die Abschnitte
A und C unmittelbar ineinander übergehen, und die Zeitstrecke
51 umfaßt diese beiden Abschnitte. Dabei ist erkennbar,
daß zunächst die Steuerung der Geschwindigkeitsänderung
entsprechend dem Rampenabschnitt über tR von
einer bestimmten Geschwindigkeitsverminderung oder -erhöhung
ausgeht. Das beschriebene Beispiel befaßt sich mit
der höheren Bewegung, bei der von einer höheren Geschwindigkeit
vX zur niedrigeren Schleichganggeschwindigkeit vS
übergegangen wird. Die Zeichnungen, Fig. 4 und 5, zeigen,
daß die Geschwindigkeit vX größer als die Schleichganggeschwindigkeit
vS ist.
Nach Fig. 5 ist die abfallende Steuerstrecke 52 mit einer
festen Einstellung vorgegeben. Sie ist so bemessen, daß
ohne Last und einer größtmöglichen Geschwindigkeit v₀ die
Zeit tR ausreicht, um auf die Geschwindigkeit vS, die beabsichtigte
Schleichganggeschwindigkeit, herunterzufahren.
Die gestrichelte Linie in Fig. 5 zeigt das analoge Stellsignal
yX des P-Ventils, während die ausgezogene Linie
die Geschwindigkeit v₀ bzw. vX darstellt.
Wenn nun, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, eine maximale
Geschwindigkeit v₀ nicht vorliegt, sondern eine Ist-Geschwindigkeit
vX, dann wird die Steuerstrecke 52 mit ihrer
Charakteristik zur Geschwindigkeitsverminderung in Abhängigkeit
von der Größe der Geschwindigkeit vX zur Geschwindigkeit
v₀ erst nach einer Zeitverzögerung entsprechend
tV durch das Stellsignal 52a mit dem Winkel α für
einen Hubvorgang eingeleitet, was den Verlauf der Steuerstrecke
52 mit dem Winkel β der Geschwindigkeit ergibt. Je
geringer die Geschwindigkeit v ist, desto größer ist die
Zeitverzögerung tV bis zum Beginn der Steuerstrecke 52 entsprechend
der Rampe.
Der Wert tV ergibt sich aus Vergleichsbedingungen insofern,
als die maximale Geschwindigkeit v₀ und die Charakteristik
der Steuerstrecke 52 und weiterhin die Zeitstrecke 51 mit
den Zeitabschnitten tR und tS als Regelgrößen vorgesehen
sind. Durch die Einspeisung der Ist-Geschwindigkeit vX in
die Steuerschaltung läßt sich dabei im Hinblick auf eine
fest vorgegebene Strecke bis zum Stopp-Signal die geringstmögliche
Zeit finden, in welcher eine Abwärtssteuerung des
Stellsignals und damit der Geschwindigkeit und eine bestimmte
Dauer des Schleichganges entsprechend der Zeit
tS eingehalten wird. Dabei wird automatisch ausgesteuert,
da die Schleichgangstrecke konstant ist, weil die Geschwindigkeit
im gleichbleibenden Bereich tS entsprechend vS im
wesentlichen konstant bleibt, aber zwischen vS und v₀ jede
beliebige Geschwindigkeit gefahren werden kann. Die
Schleichgangdauer ist auf eine günstige Größe in den möglichen
Betriebsbedingungen festgelegt.
Wenn der gesamte Anfahrweg mit SA bezeichnet wird, dann
setzt sich dieser gesamte Anfahrweg bis zum Haltepunkt aus
drei Wegstrecken zusammen:
Weil nun jeweils die Geschwindigkeit eingespeist und die
Zeit durch einen Zeitgeber vorgegeben wird, lassen sich
durch die festgelegten Zeitbemessungen in der Zeitstrecke
51 kürzeste Anfahrzeiten zum Haltepunkt erreichen, wobei
durch die Ansteuerung der Schleichgeschwindigkeit auch
immer eine gleiche Länge des Schleichganges entsteht,
während im Bereich tR insbesondere unter der Steuerstrecke
52 eine Variation einbezogen wird.
Die Rampensteigung α des Stellsignals 52a in Fig. 5
für
das P-Ventil 13 wird bei jedem Positioniervorgang so vergrößert
oder verkleinert, daß die für den zurückzulegenden
Schleichweg erforderliche Schleichzeit tS angenähert konstant
gehalten wird. Dabei wird der Winkel β für den Verlauf
der Steuerstrecke bei Störungen durch geringfügiges
Ändern des Winkels α im wesentlichen konstant gehalten.
Hier handelt es sich um eine entsprechend verschiedener
Störeinflüsse arbeitende Feinkorrektur. Die Rampensteigung
der Geschwindigkeit bleibt dadurch konstant. Das wird durch
die Einführung der Zeitverzögerung tV noch verbessert,
welche umgekehrt proportional zur Hub-Ist-Geschwindigkeit
vX bemessen wird.
Eine dafür vorgesehene Schaltung wird noch anhand der Fig.
9 beschrieben, in welcher die Steuerstreckenschaltung
40 der Fig. 3 näher erläutert wird. Eine automatische Verstellung
der Zeitverzögerung tV macht eine besondere Einstellung
der Zeit tR überflüssig.
Die Steuerstrecke 52 hat eine Charakteristik, deren Steigung
gemäß obigen Angaben im wesentlichen konstant bleibt.
Weil die Steuerstrecke 52 unter Einbeziehung der Aufwärts-
oder Abwärtssteuerung und des Schleichganges in der Zeit
tR fest vorgesehen ist und insgesamt unter dem Befehl
"langsam heben/senken" steht, ist eine anpassende Änderung
der Zeitverzögerung tV insoweit vorgesehen, daß immer in
einer Zeit tS+tR-tV vor der Haltezeit die Geschwindigkeitsänderungssteuerung
beginnt oder aufhört. Dadurch
nimmt die Steuerstrecke 52 immer den gesamten Bereich der
Zeit tR ein. Die Schleichgangregelschaltung 38 für den
sogenannten Bereich A (Fig. 4) hat gemäß Fig. 3 den Eingang
28. Diese Schleichgangregelschaltung 38 ist in Fig. 6
gezeigt.
Gemäß Fig. 6 ist der Eingang 28 an eine Vergleichsschaltung
53 angelegt. Da es sich um den Bereich A handelt, ist
der Schleichgang angesprochen. Dieser Schleichgang soll
eine bestimmte Schleichganggeschwindigkeit einhalten, die
als vS (Fig. 7a) bezeichnet ist. Die dafür erforderliche
Kenngröße ist mit einem Signalgeber 54 in der Schaltung
53 enthalten oder wird in entsprechender Weise eingespeist.
Es besteht die Möglichkeit, mit einem Abweichungssignal
von einem bestimmten Geschwindigkeits-Soll-Wert zu arbeiten.
Nach Fig. 7a wird aber bevorzugt, daß für die Geschwindigkeit
vS ein Geschwindigkeitsbereich vSB mit einem
oberen Soll-Wert vSBO und einem unteren Geschwindigkeits-
Soll-Wert vSBU eingehalten wird. Daher liefert in
diesem Fall der Signalgeber 54 zwei Soll-Werte vSBO und
vSBU.
Wenn diese Grenzen entsprechend dem Verlauf der Kennlinie
55 überschritten oder unterschritten werden, wird in der
Vergleichsschaltung 53 ein Steuersignal als Stellgröße
YS gemäß Fig. 7b entwickelt, das der Abweichung jeweils
gegensteuert. Die Änderung des Stellenwertes erfolgt jeweils
langsam, um Schwingungen zu vermeiden. Solange sich der
Ist-Wert, d. h. die Kennlinie 55 zwischen den oberen und
unteren Soll-Werten befindet, ändert sich die Stellgröße
YS nicht.
In diesem Zusammenhang wird bemerkt, daß kurz vor einer
Zeit tH, in welcher der Lastträger zum Stillstand kommt,
die jeweilige Stellgröße yS in der Vorrichtung gespeichert
wird. Dabei ist zu beachten, daß der Bereich vSB klein ist
in bezug zum absoluten Wert der Geschwindigkeit vS. Eine
solche gespeicherte Stellgröße YS wird im laufenden Betrieb
zu einer entsprechenden gespeicherten Stellgröße
des gerade vorher stattgefundenen Positioniervorganges
addiert und der dadurch gebildete Wert durch zwei geteilt.
Hierdurch wird ein arithmetischer Mittelwert der Stellgröße-
AMS aus zwei Positioniervorgängen geschaffen. Ein solcher
AMS-Wert wird getrennt für Hub- und Senkvorgänge ermittelt.
Hinten wird der Vorgang noch deutlicher beschrieben, und
zwar auch für eine erste Einschaltung der Steuerung, wenn
zunächst noch keine Stellgröße YS gespeichert vorliegt.
Nun wird wieder auf Fig. 6 Bezug genommen. In der Vergleichsschaltung
wird festgestellt, ob im Schleichgangbereich
vist<vSBO oder <vSBU ist.
Im ersteren Fall wird über eine Leitung 56 ein Signal über
einen Schalter 57 zum Anschluß einer Spannung +U₀ gegeben,
im zweiten Fall ein Signal über eine Leitung 58 an einen
Schalter 59 zum Anschluß einer Spannung -U₀. Diese Spannungen
werden in eine Integrierschaltung 60 eingegeben, die
in der schematisch dargestellten Weise in an sich bekannter
Art ausgeführt sein kann. Diese Integrierschaltung 60
liefert zunächst einen Ausgangswert ySA am Ausgang 61.
Wenn vist<vSBO ist, nimmt der Wert der Ausgangsgröße
linear ab, bis vist<vSBU ist. Wenn umgekehrt vist<vSBU
ist, nimmt der Ausgangswert ySA zu, und zwar im Hinblick
der Steuerung einer Geschwindigkeitserhöhung, so daß sich
die Schleichganggeschwindigkeit im Bereich vSB einpendelt.
Fig. 8 zeigt eine mehr ins einzelne gehende Darstellung
der Übergangssteuerschaltung 39 gemäß Fig. 3 für den Bereich
B, wie er in Fig. 4 angegeben ist. Diese Steuerschaltung
hat zwei Eingänge 62, 63. Der erste Eingang 62 steht
mit dem Ausgang 61 der Schleichgangregelschaltung 38 in
Verbindung und übernimmt das Signal ySA, das aus vorhergehenden
Positionierungen ermittelt ist. Der andere Eingang
63 steht mit dem Ausgang 46 der Befehlsdekoderschaltung 37
in Verbindung und liefert ein Stopp-Signal entsprechend
der Zeit tH.
Die Schaltung 39 als Übergangsschaltung im Bereich B
nimmt die bereits im Zusammenhang mit Fig. 7 erwähnte
Mittelwertbildung AMS unter Auswertung verschiedener
Stellgrößen ySA am Ausgang 61 der Schaltung 38 vor, und
zwar die Mittelwertbildung aus den vorhergehenden und den
gegenwärtigen Positioniervorgängen kurz vor Auswirkung
eines Stoppbefehls. Dafür sind Speicher vorgesehen.
Der Stopp-Befehl ist zeitabhängig eingespeist. Beispielsweise
ist aus den Fig. 4 und 5 über tH erkennbar, daß
die Zeit tS kurz vor tH endet, so daß dieser Abstand im
Bereich des Abfallens von vS zum Stillstand eine Zeit kurz
vor dem Stopp-Befehl ausmacht.
Der Stopp-Befehl am Eingang 63 speist den Clock-Eingang
einer Flip-Flop-Schaltung 64. Dessen beide Ausgänge 65,
66 schalten abwechselnd die Steuergrößen Q und . Diese Werte
werden Differenzierschaltungen 67, 68 zugeführt, in denen
sie zu Nadelimpulsen differenziert und dann den Schaltern
69, 70 zu ihrer Betätigung zugeführt werden. Damit
werden angeschlossene Analogspeicher 71, 72 abwechselnd
und in verschiedenem Schaltrhythmus mit der Stellgröße ySA
geladen. Gespeicherte Werte werden in der den Analogspeichern
71, 72 nachgeordneten Addierschaltung 73 addiert
und durch einen angeschlossenen Spannungsteiler 74 halbiert,
so daß dadurch der sogenannte AMS-Wert entsteht, der am
Ausgang 75 der Schaltung 39 auftritt und mit ySB bezeichnet
ist.
In Fig. 9 ist ein Prinzipschaltbild für die Steuerstreckenschaltung
40 in Fig. 3 zur Steuerung des Überganges von
der Fahrgeschwindigkeit zur Schleichganggeschwindigkeit
gezeigt. Diese Steuerstreckenschaltung
hat fünf Eingänge
und einen Ausgang. Ein Eingang 76 empfängt das Signal
"langsam senken" aus dem Ausgang 48 der Dekoderschaltung,
ein Eingang 77 das Signal "langsam heben" aus dem Ausgang
39 und ein Eingang 78 das Signal "Stopp" aus dem Ausgang
46 der Befehlsdekoderschaltung.
Ein weiterer Eingang 79 empfängt das Signal vist (Fig. 3)
und ein zusätzlicher Eingang 80 das Signal ySB aus der
Übergangssteuerschaltung 39.
Wie anhand der Fig. 5 erläutert wurde, entsteht bei einer
vorhandenen Geschwindigkeit vX eine Verzögerungszeit tV,
bevor die Steuerstrecke 52 erreicht wird. Dieses hängt
von der Ist-Geschwindigkeit ab, so daß der Eingang 79 gemäß
Fig. 9 in eine Schaltung 81 geht, in welcher die Startverzögerungszeit
tV für die Steuerstrecke in Abhängigkeit von
den Signalen an den Eingängen 76, 77 für "langsam heben"
und "langsam senken" ermittelt und ein Signal gebildet wird.
Dieses ist durch Vergleichsschaltungen unter Anwendung der
Strahlensatzzusammenhänge möglich. Die Schaltung 81 erfüllt
die Strahlensatzzusammenhänge derart, daß das Rampenstartsignal
für Schaltung 83 um so mehr verzögert wird (Zeit
tV), je kleiner die Geschwindigkeit vX bei Eintreffen des
Befehls "langsam heben" oder "langsam senken" ist (Fig. 5).
Das Zeitsignal tV wird über eine Funktionsleitung 82 in
eine Schaltung 83 für eine abfallende oder ansteigende je
nach Befehl "heben" oder "senken" verlaufende rampenartige
Steuerstrecke des Stellsignals 52a gegeben. In Fig. 5
ist das rampenartige Stellsignal 52a für einen Hubvorgang
dargestellt. Beim Senkvorgang hätte die Rampe einen
Anstieg anstelle des fallenden Verlaufes.
Die Schaltung 83 enthält eine Integrierschaltung ähnlich
der in Fig. 6 zur Bildung einer Rampenfunktion für das
Stellsignal des Proportionalventils 13. Die Rampensteigung α
dieser Rampenfunktion zur Steuerung des Proportionalventils
13 wird bei jedem Positioniervorgang so vergrößert
oder verkleinert, daß die für den zurückzulegenden Schleichweg
erforderliche Schleichzeit angenähert konstant gehalten
wird. Dabei handelt es sich um eine entsprechend verschiedener
Störeinflüsse arbeitende Feinkorrektur. Die
Schaltung 81 erfüllt die Strahlensatzzusammenhänge derart,
daß das Rampenstartsignal für die Steuerstrecke 52 nach
den Fig. 4 und 5 in der Schaltung 83 um so mehr verzögert
wird (Zeit tV), je kleiner die Geschwindigkeit vX bei Eintreffen
des Befehls "langsam heben" oder "langsam senken"
entsprechend den Eingängen 76, 77 ist.
Schaltungstechnisch kann dafür eine invertierende Integrierschaltung
mit anschließendem Komparator vorgesehen
sein.
Mit der Steuerstrecke des Stellsignals 52a (Fig. 5) wird
nach einer der Geschwindigkeit umgekehrt proportionalen
Verzögerungszeit tV eine Anstiegs- bzw. Rampenfunktion mit
einem Steigungswinkel α gestartet, d. h. die Verzögerungszeit
tV ist um so geringer, je höher die Geschwindigkeit
bis zu einer oberen Geschwindigkeit t₀ ist. Der sogenannte
Steigungswinkel α kann jedoch in dieser Ausführung jeweils
um einen kleineren Zusatzwert Δα vergrößert oder verkleinert
werden. Dazu dienen zwei Rückspeisungsleitungen 84, 85 in
die Schaltung 83. Diese Rückspeisungsleitungen kommen aus
einer Vergleichsschaltung 86 mit den beiden Stufen 87
tS<tS soll bzw. 88 tS<tS soll.
Die Zeit tS ist in den Fig. 4 und 5 dargestellt. In Fig. 5
ist keine Abweichung zum Soll-Wert vorhanden. Wenn die
ermittelte Zeit für den Schleichgang als Ist-Zeit tS<
die Soll-Zeit tS ist, die in den Fig. 4 und 5 gezeigt
ist, was durch sich ändernde Parameter, wie Lasten, verursacht
werden kann, dann wird der Steigungswinkel α für
die Steuerstrecke des Stellsignals 52a (Fig. 5) verändert,
und zwar in diesem Fall verkleinert. Im anderen Fall
wird der Winkel vergrößert.
Damit ergibt sich aus der Schaltung 83 für die rampenartige
Steuerstrecke an ihrem Ausgang 89 ein Signal ySC,
was ebenfalls in Fig. 3 an diesem Ausgang eingezeichnet
ist. Dieses Signal wird aber auch einer in der Schaltung
40 enthaltenen Vergleichsschaltung 90 zugeführt, in welche
der Eingang 80 mündet, so daß in dieser Vergleichsschaltung
die Signale ySC und ySB aus der Übergangssteuerschaltung
39 verglichen werden.
Das aus dem Vergleich ermittelte Signal wird vom Ausgang
91 dem Eingang 92 eines gesonderten Zeittaktgebers 93 zugeführt,
dem über einen zweiten Eingang 94 der Befehl
"Stopp" aus dem Ausgang 46 der Befehldekoderschaltung 37
zugeführt wird. Der diesbezügliche Eingang in die Schaltung
40 ist mit 78 bezeichnet.
Der Befehl "Stopp" ist in diesem Zusammenhang ein Zeitsignal
entsprechend der Darstellung in den Fig. 4 und 5,
wobei der Stillstand bei tH erfolgt und die Stoppzeit
jeweils am Ende der Zeitstrecke tS liegen kann.
Die Zeittakt-Signale werden einem Zähler 95 zugeführt, dessen
integrierte Zeitsignale tS für den Schleichgang über
eine Funktionsverbindung 96 in die Vergleichsschaltung 86
übergeführt werden, so daß dann in Abhängigkeit von diesem
Vergleich die Steigung der rampenartigen Steuerstrecke
52a eingestellt wird.
Die so ermittelten und eingeführten Signale kommen gemäß
Fig. 3 zur Signalverknüpfungsschaltung 41 mit den Eingängen
97 für das Signal ySA, 98 das Signal ySB, 99 das Befehlssignal
"Stopp", 100 das Signal ySC, 101 das Signal
"schnell senken", wobei die Verbindung mit den vorhergehenden
Schaltungen bzw. der Befehlsdekoderschaltung 37 aus
Fig. 3 hervorgeht. Die Signalverknüpfung leitet entsprechend
Signalen an den Eingängen 99 und 101 das dem jeweiligen
Arbeitsbereich entsprechende yS-Signal durch den
Eingang 42 zum Impulsbreiten-Modulator 45. Dabei ist ersichtlich,
daß durch die Signalverknüpfungsschaltung 41
das Signal für "schnell senken" weitergegeben wird, während
für die Befehlsstellung "schnell heben" eine unmittelbare
Ansteuerung der Schützansteuerschaltung 102 über ein
Oder-Gatter 43 vorliegt, wie oben beschrieben ist. Die Befehlsstellungen
"langsam heben", "langsam bzw. schnell senken"
und "Stopp" werden über die Signalverknüpfungsschaltung
41 durchgeleitet. Hierbei ist zu berücksichtigen,
daß der Befehl "schnell senken" unmittelbar in die Signalverknüpfungsschaltung
41 gegeben wird, während die anderen
vorstehend genannten Befehle über die Steuerstreckenschaltung
40 geleitet bzw. über Abzweige auch in die anderen
Schaltgruppen geführt werden, wie in Fig. 3 dargestellt ist.
Gemäß obiger Bemerkung wird ein Postioniervorgang nach
einer ersten Einschaltung der Steuerung beschrieben.
Der Fahrer gibt zunächst die gewünschte Höhenposition in
die Wähleinrichtung 23, Fig. 1, ein. Die Höhenpositioniersteuereinrichtung
20 gibt nun z. B. den Befehl "schnell heben"
über die Funktionsleitung zwischen Ausgang 24 der
Höhenpositioniersteuereinrichtung 20 und dem Eingang 26
der Ansteuerbaugruppe 27. Nun wird über den Handhebel der
Betätigungshebel-Stelleinrichtung 29 der Hubvorgang freigegeben.
Die Befehlsdekoderschaltung 37, Fig. 3, der Ansteuerbaugruppe
27, Fig. 1, führt nun am Ausgang 50 das
dekodierte
Signal "schnell heben". Dieses Signal wird durch
das Odergatter 43 und die Funktionsleitung 44 der Schützansteuerschaltung
102 zugeleitet und bewirkt das Einschalten
des Magnetbetätigungselementes 16 des Pumpenschützes.
Das analoge Handhebelstellsignal wird in der Signalverknüpfungsschaltung
41, Fig. 3, über den Ausgang 42 dem Pulsbreiten-
Modulator 45 zugeleitet.
Nach einer Zeit D, Fig. 4, liefert die Höhenpositioniersteuereinrichtung
20 den Befehl "langsam heben" an die Ansteuerbaugruppe
27, Fig. 3. Die Befehlsdekoderschaltung 37
aktiviert nun über ihren Ausgang 47 die Steuerstreckenschaltung
40 zur Bildung einer Rampenfunktion. Diese Funktion,
in 83 (Fig. 9) erzeugt, wird um so später durch die
Schaltung 81 gestartet, je kleiner die gemessene Geschwindigkeit
am Eingang 79 der Steuerstreckenschaltung 40 ist.
Da es sich um eine erste Einschaltung handelt, ist diese
Rampe sehr stark fallend, d. h. daß gemäß Fig. 4 die
Schleichgangzeit tS lang ist.
Die Vergleichsschaltung 90 liefert bei Gleichheit von Signal
YSB am Eingang 80 und YSC am Anschluß des Ausganges 89
ein Startsignal vom Ausgang 91 an den Zeittaktgeber 93. Das
Stoppsignal am Eingang 78 stoppt den Zeittaktgeber 93. Die
so gemessene Zeit, im Zähler 95 gespeichert, ist ein Maß
für den im Schleichgang zurückgelegten Weg. Diese gemessene
Zeit tS wird nun in der Vergleichsschaltung 86 mit einer
Sollzeit tsoll für den Schleichgang verglichen. Ist
nun tS<tsoll, wird der Steigungswinkel α der Steuerstrecke
des Stellsignals 52a (Fig. 5) um einen kleinen Wert
verringert, bei umgekehrtem Verhältnis entsprechend dem
Wert in der Stufe 88 vergrößert. Die verbesserte Rampensteigung
wirkt sich bei dem nächsten Positioniervorgang
aus. Auf diese Weise optimiert sich die Rampensteigung automatisch,
wobei die Positionierzeit sich verkürzt.
Das Übergangsverhalten (Bereich B, Fig.4) ist zunächst
beim ersten Positioniervorgang ungünstig, d. h. das Lastaufnahmemittel
bleibt beim Übergang vorerst stehen, um
dann langsam in die Schleichfahrt überzugehen. Das liegt
daran, daß anfangs nur ein kleiner Stellwert am Ausgang der
Übergangssteuerschaltung 39, Fig. 3, auf den Eingang 98
der Signalverknüpfungsschaltung 41, Fig. 3, gelangt.
Bereits nach wenigen Positioniervorgängen ist das Übergangsverhalten
durch die Übergangssteuerschaltung 93, Fig.
3, optimal. Die Arbeitsweise der Übergangssteuerschaltung
39 ist anhand der Fig. 8 beschrieben.
Claims (7)
1. Hubstapler, insbesondere industrieller Hubstapler, mit
einem Hubmast (1), einem am Hubmast (1) höhenbeweglich
geführten Lastaufnahmemittel (2), einer Höhenmeß- und
Anzeigevorrichtung (18), die Signale für die jeweilige
Position des Lastaufnahmemittels (2) erzeugt, einer
Hubantriebsvorrichtung (7, 8, 3) für das Lastaufnahmemittel (2),
einer anwählbaren Höhenpositionssteuerung
(20), die die Hubhöhe des Lastaufnahmemittels (2) in
bezug auf eine Lastlagerstelle bestimmt, einer von der
Höhenpositionssteuervorrichtung (20) kontrollierten
Steuervorrichtung (27) für die Hubantriebsvorrichtung
(7, 8, 3) dergestalt, daß das Heben oder Senken des
Lastaufnahmemittels (2) in einem bestimmten Abstand
(51) vor einer vorgegebenen Höhe des Lastaufnahmemittels
(2) bzw. einer Lastlagerstelle mit einer ersten
vorgegebenen Geschwindigkeit (vX) (Betriebsgeschwindigkeit)
und in der Nähe der Lastlagerstelle bis zur Erzeugung
eines Stopp-Signals für die Hubantriebsvorrichtung
(7, 8, 3) mit einer zweiten kleineren vorgegebenen
Geschwindigkeit (vS) (Schleichgeschwindigkeit) erfolgt,
wobei der Schleichgang eine für eine Feinpositionierung
genügend geringe Geschwindigkeit und Hubstrecke hat,
einem Zeitgeber (36), mit dessen Hilfe aus dem Positionssignal
der Höhenmeß- und Anzeigevorrichtung (18)
Geschwindigkeitssignale erzeugt werden, die der jeweiligen
Geschwindigkeit des Lastaufnahmemittels (2) proportional
sind und einem Eingang (28) einer Steuervorrichtung
(27) für die Hubantriebsvorrichtung (7, 8, 3)
zuführbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung
(27) zur Änderung der Geschwindigkeit des
Lastaufnahmemittels (2) von der Betriebsgeschwindigkeit
(vX) zur Schleichgeschwindigkeit (vS) mit positiver
oder negativer Steigung ein vorgegebenes Stellsignal
(52a) mit einem Neigungswinkel α für die Hubantriebsvorrichtung
(7, 8, 3) erzeugt, das von der jeweiligen
Betriebsgeschwindigkeit (vX) unabhängig ist, eine Zeitverzögerungsvorrichtung
(81) vorgesehen ist, durch welche
das Stellsignal (52a) um eine Zeit (tv) verzögert
erzeugt wird, die umgekehrt proportional zur Betriebsgeschwindigkeit
(vX) des Lastaufnahmemittels (2) ist
derart, daß die Schleichgeschwindigkeit (vS) etwa in
dem gleichen zeitlichen Abstand (tS) vom Zeitpunkt der
Erzeugung des Stopp-Signals erreicht wird unabhängig
von der jeweilig vorhergehenden Betriebsgeschwindigkeit
(vX) und daß in Abhängigkeit von der ermittelten
Schleichzeit (tS) der Neigungswinkel β des Stellsignals
(52a) bei jedem Positioniervorgang durch Feinkorrektur
des Neigungswinkels α so eingestellt wird, daß eine
vorgegebene Schleichzeit (tSSoll) erhalten wird.
2. Hubstapler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Regelschaltung (53) für die Schleichgeschwindigkeit
(vS) vorgesehen ist, in der die aktuelle Schleichgeschwindigkeit
(vS Ist) mit einem Sollwert (vS Soll)
verglichen wird und das Steuersignal der Steuervorrichtung
für die Hubantriebsvorrichtung (7, 8, 3) in Abhängigkeit
von der Änderung des Vergleichs von Sollwert
und Istwert geändert wird.
3. Hubstapler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
ein oberer und ein unterer Sollwert (vSBO, vSBU) für
die Schleichgeschwindigkeit (vS) vorgesehen sind und
das Steuersignal der Steuervorrichtung so gebildet wird,
daß die tatsächliche Schleichgeschwindigkeit (vS Ist)
zwischen den Sollwerten (vSBO, vSBU) liegt.
4. Hubstapler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuersignale (YSA) für die
Schleichgeschwindigkeit abwechselnd auf einen Speicher
(71, 72) gegeben werden und eine Summierstufe (73) das
vorangehende und das aktuelle Steuersignal addiert und
ein Mittelwertbildner (74) aus der Summe der Steuersignale
den Mittelwert bildet zwecks Erzeugung eines Steuersignals
(AMS) für die Hubantriebsvorrichtung (7, 8, 3).
5. Hubstapler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Vergleichsschaltung (90) das
Stellsignal (YSC) für die Geschwindigkeitsänderung
(51) mit dem Steuersignal (YSB) für die Schleichgeschwindigkeit
(vS) vergleicht, ein Zähler (95) die Zeit
(tS) ermittelt, die zwischen dem Zeitpunkt, zu dem die
Steuersignale (YSC) und (YSB) gleich sind und dem Zeitpunkt
des Stoppbefehls liegt und eine Regelschaltung
(40) des Stellsignals (YSC) für die Geschwindigkeitsänderung
durch Änderung der Steigung (α) des Steuersignals
(52a) für die Hubantriebsvorrichtung (7, 8, 3)
ändert, wenn die vom Zähler (95) ermittelte Zeit (tS)
von einem vorgegebenen Sollwert abweicht.
6. Hubstapler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hubantriebsvorrichtung eine
von einem elektrischen Motor (8) angetriebene hydraulische
Pumpe (7) aufweist, der Motor (8) mittels eines
Magnetschalters (16, 17) schaltbar ist und im Hydraulikkreis
zwischen Pumpe (7) und einer hydraulischen
Hubeinrichtung (3) ein magnetisches Proportionalventil
(13) angeordnet ist und die Steuersignale der Steuervorrichtung
(27) "Heben und Senken" für den Schleichgang,
"Senken" mit Betriebsgeschwindigkeit und das
Stoppsignal auf das Proportionalventil (13) und das
Steuersignal "Heben" mit Betriebsgeschwindigkeit auf
den Motorschalter (16, 17) gegeben werden.
7. Hubstapler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß mit der Steuervorrichtung (27) ein
Handhebel (29) gekoppelt ist und die Steuervorrichtung
(29) nur dann Steuersignale erzeugt, wenn der Handhebel
(29) betätigt wird.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863629089 DE3629089C3 (de) | 1986-08-27 | 1986-08-27 | Hubstapler, insbesondere industrieller Hubstapler, mit Hubmast |
| SE8702871A SE461271B (sv) | 1986-08-27 | 1987-07-15 | Lyftstaplingsfordon, i synnerhet industriellt lyftstaplingsfordon, med lyfmast |
| GB8718638A GB2196447B (en) | 1986-08-27 | 1987-08-06 | Lift truck, particulary industrial lift truck, comprising a mast |
| FR8711909A FR2603271B1 (fr) | 1986-08-27 | 1987-08-25 | Chariot elevateur, en particulier chariot elevateur industriel, a mat de levage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863629089 DE3629089C3 (de) | 1986-08-27 | 1986-08-27 | Hubstapler, insbesondere industrieller Hubstapler, mit Hubmast |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3629089A1 DE3629089A1 (de) | 1988-03-10 |
| DE3629089C2 DE3629089C2 (de) | 1991-10-31 |
| DE3629089C3 true DE3629089C3 (de) | 1996-04-25 |
Family
ID=6308268
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863629089 Expired - Fee Related DE3629089C3 (de) | 1986-08-27 | 1986-08-27 | Hubstapler, insbesondere industrieller Hubstapler, mit Hubmast |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3629089C3 (de) |
| FR (1) | FR2603271B1 (de) |
| GB (1) | GB2196447B (de) |
| SE (1) | SE461271B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010048662A1 (de) | 2010-10-07 | 2012-04-12 | Jungheinrich Aktiengesellschaft | Flurförderzeug mit einem höhenverstellbaren Lasttragmittel |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1239092B (it) * | 1990-01-24 | 1993-09-21 | Zapi S P A | Dispositivo variatore di velocita'in carrello elevatore. |
| JPH0761788A (ja) * | 1993-08-25 | 1995-03-07 | Shinko Electric Co Ltd | 荷役制御装置 |
| US7344000B2 (en) | 2004-09-23 | 2008-03-18 | Crown Equipment Corporation | Electronically controlled valve for a materials handling vehicle |
| FI20065637A0 (fi) | 2006-10-04 | 2006-10-04 | Jyri Vaherto | Menetelmä trukin tartuntaelimen ohjaamiseksi sekä vastaava järjestelmä ja säätölaitteisto |
| EP2123594A1 (de) * | 2008-05-23 | 2009-11-25 | BT Products AB | Industriegabelstapler mit Geschwindigkeitssteuerung |
| WO2012112431A1 (en) | 2011-02-16 | 2012-08-23 | Crown Equipment Corporation | Materials handling vehicle estimating a speed of a movable assembly from a lift motor speed |
| DE102011018520B4 (de) * | 2011-03-17 | 2023-06-15 | Jungheinrich Aktiengesellschaft | Verfahren zum Anfahren eines Lagerplatzes mit einem Flurförderzeug |
| DE102011016542A1 (de) * | 2011-04-08 | 2012-10-11 | Jungheinrich Aktiengesellschaft | Flurförderzeug, insbesondere Schubmaststapler mit einem Hubgerüst |
| US20220356051A1 (en) * | 2019-05-28 | 2022-11-10 | Vehicle Service Group, Llc | Load-sensing vehicle lift |
| EP3976524A2 (de) | 2019-05-28 | 2022-04-06 | Vehicle Service Group, LLC | Lasterfassender fahrzeuglift |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2114617C2 (de) * | 1971-03-26 | 1976-04-29 | Albert Irion Nachfolger, 7000 Stuttgart | Steuergerät für Hublader mit an einem Hubmast auf- und abbeweglichem Lastschlitten |
| HU170917B (hu) * | 1974-06-19 | 1977-09-28 | Villamos Berendezes Es Keszule | Ehlektroskhema v avtomaticheskom transportnom prisposoblenii dlja osuhhestvlenija predpisannikh izmenenij skorosti |
| DE2709640A1 (de) * | 1977-03-05 | 1978-09-07 | Meyer Kg Maschbau Hans | Vorrichtung zur vorwahl und ansteuerung einer von mehreren vorbestimmten hubhoehen |
| US4157467A (en) * | 1978-03-17 | 1979-06-05 | Crown Controls Corporation | Sequential control system for a lift truck |
| US4161236A (en) * | 1978-06-01 | 1979-07-17 | Westinghouse Electric Corp. | Elevator system |
| GB2095861B (en) * | 1981-03-31 | 1985-01-03 | Toyoda Automatic Loom Works | Fork lift control system |
| GB2099184B (en) * | 1981-03-31 | 1985-06-05 | Toyoda Automatic Loom Works | Forklift control system |
| DE3140795C2 (de) * | 1981-10-14 | 1985-03-21 | Jungheinrich Unternehmensverwaltung Kg, 2000 Hamburg | Höhenmeßeinrichtung für Stapelgeräte |
| DE3210951C2 (de) * | 1982-03-25 | 1987-01-08 | Jungheinrich Unternehmensverwaltung Kg, 2000 Hamburg | Stapelfahrzeug mit Hubgerüst |
| US4586331A (en) * | 1983-05-26 | 1986-05-06 | Caterpillar Industrial Inc. | Automatic hydraulic speed control |
-
1986
- 1986-08-27 DE DE19863629089 patent/DE3629089C3/de not_active Expired - Fee Related
-
1987
- 1987-07-15 SE SE8702871A patent/SE461271B/sv not_active IP Right Cessation
- 1987-08-06 GB GB8718638A patent/GB2196447B/en not_active Expired - Lifetime
- 1987-08-25 FR FR8711909A patent/FR2603271B1/fr not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010048662A1 (de) | 2010-10-07 | 2012-04-12 | Jungheinrich Aktiengesellschaft | Flurförderzeug mit einem höhenverstellbaren Lasttragmittel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3629089A1 (de) | 1988-03-10 |
| FR2603271B1 (fr) | 1990-09-21 |
| FR2603271A1 (fr) | 1988-03-04 |
| SE8702871L (sv) | 1988-02-28 |
| DE3629089C2 (de) | 1991-10-31 |
| GB2196447A (en) | 1988-04-27 |
| GB8718638D0 (en) | 1987-09-09 |
| SE8702871D0 (sv) | 1987-07-15 |
| GB2196447B (en) | 1991-05-01 |
| SE461271B (sv) | 1990-01-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3018156C2 (de) | ||
| DE4402653C2 (de) | Hydraulische Hubvorrichtung für batteriebetriebene Flurförderzeuge | |
| EP0630853B1 (de) | Hydraulische Hubvorrichtung für batteriegetriebene Flurförderzeuge oder dergleichen | |
| DE3629089C3 (de) | Hubstapler, insbesondere industrieller Hubstapler, mit Hubmast | |
| DE69706384T2 (de) | Hubsteuereinrichtung und -Verfahren | |
| DE3602510A1 (de) | Hydraulisches hubwerk | |
| DE2646268A1 (de) | Automatisches foerdersystem | |
| DE3930911A1 (de) | Fahrtregler fuer kraftfahrzeuge | |
| EP3336051A1 (de) | Hubvorrichtung für ein flurförderzeug sowie ein solches flurförderzeug | |
| DE10259704A1 (de) | Gabelstapler | |
| DE2439609B2 (de) | Regelschaltung mit Reibungsausgleicher für Hebezeuge | |
| WO2016206800A1 (de) | Kran sowie verfahren zu dessen steuerung | |
| DE10305901B4 (de) | Schubmaststapler | |
| DE69706383T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Heben | |
| EP0990802B1 (de) | Elektrohydraulische Einrichtung zur Geschwindigkeitssteuerung eines hydraulischen Hubzylinders | |
| DE3212018A1 (de) | Steuervorrichtung fuer eine lade- und entladeeinrichtung | |
| DE2004812C2 (de) | Steuereinrichtung zur Steuerung der Geschwindigkeit einer schnell fahrenden Fahrstuhlkabine | |
| DE1906502C3 (de) | Vorrichtung zum automatischen Steuern von Werkzeugmaschinen | |
| DE1942667C3 (de) | Verfahren zur Lastregelung von Schiffsmotoren und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3885288T2 (de) | Hydraulisches Aufzugssystem. | |
| DE2509228A1 (de) | Elektro-hydraulischer antrieb fuer hebezeuge | |
| DE3611242C1 (de) | Steuerung eines seilgezogenen Lastaufnahmemittels an den Fuehrungsschienen eines mehrere Teleskopschuesse aufweisenden Schraegaufzuges | |
| EP0236732A2 (de) | Steuervorrichtung für die Betätigung eines hydraulischen Seilwindenantriebes für einen Schrägaufzug | |
| DE2327094A1 (de) | Fahrschalter fuer eine aufzugsanlage | |
| DE1236637B (de) | Einrichtung zum Antrieb eines Schlingenhebers fuer Walzenstrassen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: JUNGHEINRICH AG, 2000 HAMBURG, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |