DE3632068A1 - Hoehenrudersteuerungssystem in fly-by-wire-ausfuehrung - Google Patents
Hoehenrudersteuerungssystem in fly-by-wire-ausfuehrungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Höhenrudersteuerungssystem in fly-by-o wire-Ausführung mit mechanischer Hilfssteuerung für Luftfahrzeu
ge, insbesondere für Flugzeuge.
Es ist bekannt, daß Höhenrudersteuerungssysteme von Flugzeugen in
der sogenannten fly-by-wire-Technik ausgeführt sind (AIRBUS
A 320). Bei der Anwendung dieser Technik werden von Piloten an so
genannten Seitensteuer-Bediengeräten (side-sticks) Steuersignale
erzeugt, die über parallel arbeitende Computergruppen elektrohy
draulische Stellsysteme ansteuern, die die mechanische Betätigung
der Höhenruder vollziehen. Pro Höhenruder sind in der Regel zwei
oder drei redundante Stellantriebe installiert (Duplex- oder Tri
plex-Anordnung).
Bei einem Ausfall der Flugsteuerungselektrik besteht keine Höhen
rudersteuerbarkeit des Flugzeuges mehr. Besondere Bedeutung kommt
auch einer Ausfallsituation im Hochgeschwindigkeitsflug zu, bei
der nur eine Seite der Höhenrudersteuerung ausfällt, die andere
aber zur Steuerung noch intakt ist. In diesem Fall treten bei
Flugmanövern unzulässige Asymmetrien hinsichtlich der Struktur
belastung des Flugzeuges auf.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, für parallel redundante Höhen
ruder-Stellantriebssysteme, zum Beispiel Duplex- oder Triplex-
Anordnungen, an den beiden Höhenrudern eines Flugzeuges eine ge
wichtlich, komlexitätsmäßig und funktionell vorteilhafte Lösung
zu finden, die einen gleichen oder verbesserten Sicherheitsgrad
bezüglich beidseitigem oder einseitigem Ruderausfall aufweist.
Zudem soll bei konsequenter Gesamtsystemauslegung der Flugzeug
steuerung in der fly-by-wire-Technik eine einfache mechanische
Höhenruder-Notsteuerbarkeit für den Fall des Totalausfalls der
Bordelektrik möglich sein.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist dem Hauptanspruch
und den Unteransprüchen zu entnehmen. Sie besteht im wesentlichen
darin, ein mechanisches Höhenruder-Notsteuersystem in eine fly
by-wire-Höhenrudersteuerung zu integrieren, das parallel und
synchron auf beide Höhenruder wirkt und gegenüber den elektrisch
gesteuerten Höhenruder-Steuerungseinrichtungen Betätigungspri
orität besitzt.
Mit Hilfe der Zeichnungen (Fig. 1) lassen sich die erfindungs
gemäßen Merkmale erläutern. Die beiden Höhenruder 1 werden von je
einem Triplex-Stellsystem 2 mechanisch angesteuert und betrieben,
welches je von einem, zum Teil in mechanisch ausfallgesicherter
Konstruktion ausgeführten, ansteuernden Signalgestänge 3 beauf
schlagt wird. Der Signaleingang erfolgt nicht primär von einem
Steuerknüppel, sondern wird von je einem elektrischen Kontroll
modul 4, bestehend aus einem Getriebe mit Elektromotoren EM und
einer Übersteuerungseinrichtung 4.2, ausgeführt.
Diese beiden Kontrollmodule 4, einer primär für den rechten, der
andere für den linken Steuerstrang, werden von an sich bekannten
Flugsteuerungsrechnern 5 synchron und simultan mit den gleichen
Steuerungsbefehlen versorgt, so daß links- und rechtsseitig die
Höhenruder die gleichen Ausschlagssignale erhalten. Jeder der ak
tiven Computer (oder Computergruppen) 5 erfährt gleichzeitig die
Position beider Kontrollmodulausgänge, so daß eine Überwachung
auf Synchronität, und beiderseitiges Abschalten bzw. Umschalten
im Fehlerfall, sichergestellt ist.
Die Stellkommandos werden wie bekannt sowohl aus Sensorabgriffen
am Pilotenbedienorgan, zum Beispiel einem Seitensteuerungs-Be
diengerät 6, als auch durch Signale vom automatischen Flug
führungssystem 7 (Autopilot) in den Rechnern 5 erzeugt.
Zur Notsteuerung des Höhenruders während beispielsweise eines
Ausfalls der gesamten Bordelektrik des Flugzeuges, und während
eines oder mehrere der triplizierten Hydrauliksysteme 2 (B, G, Y)
noch funktionsfähig sind, ist ein Notbedienelement 8 für die
Höhenrudersteuerung vorgesehen, um ein mechanisches Steuersignal
zu dem oder den arbeitsfähigen Hydrauliksystemen der Höhenruder 1
zu übertragen. Das Notbedienelement 8 für die Höhenrudersteuerung
kann dabei als Doppel-Steuerrad oder als Doppel-Hebelelement aus
geführt sein.
Dieses Notbedienelement 8 für die Höhenrudersteuerung ist mit den
Kontrollmodulen 4 des normalen, elektrischen Flugsteuerungssy
stems über einen doppelten, ausfallgesicherten, mechanischen
Lastweg 9 verbunden (beispielsweise Seilsteuerung). Der Eingriff
dieser duplizierten Lastwege in die Kontrollmodule 4 erfolgt in
sogenannten Übersteuerungsmechanismen 4.2. Hierbei handelt es
sich um mechanische Bauelemente, die in folgender Weise funkti
onieren.
Im normalen Betriebsfall signalisieren die Kontrollmodule 4 die
Verstellung der Höhenruder 1 dem Notbedienelement 8 für die Hö
henrudersteuerung durch ein synchrones und proportionales Mitbe
wegen der Seilstränge. Das heißt, das Notbedienelement 8 für die
Höhenrudersteuerung bewegt sich entsprechend dem Höhenruderaus
schlag mit. Wenn ein Pilot z.B. aufgrund der Erkenntnis eines
fehlerhaften Systemverhaltens im elektrischen Steuerungsmode
das Notbedienelement 8 für die Höhenrudersteuerung betätigt und
damit ein Steuerungssignal erzeugt, das mit dem durch die Rechner
5 und der Getriebe-/Elektromotoreneinheit 4.1 erzeugten Steuer
ungssignal nicht übereinstimmt, wird dem von dem Piloten mecha
nisch erzeugten Notsteuerungssignal eine höhere Priorität einge
räumt und gelangt zur Ausführung.
Da nicht ausgeschlossen werden kann, daß einer der Seilstränge 9
klemmt, und damit wegen der Priorität vom mechanischen über dem
elektrischen Steuersignal am Übersteuerungsmechanismus 4.2 kein
Fehlsignal auf das Höhenruder kommandiert wird, ist das Notbe
dienelement 8 für die Höhenrudersteuerung mit einer Ausrastein
richtung 8.1 versehen (symbolisiert durch ausrastbare Kugeln mit
Federvorspannung und zwei Handrädern), die auf zwei getrennte
Seilstränge 9 wirken. Auf diese Weise ist der Pilot in der Lage,
bei einem klemmenden Steuersignalseilstrang 9 zumindest durch
einen Eingriff am zweiten Steuerrad (oder Hebelelement) des
Notbedienelements 8 für die Höhenrudersteuerung im Niederge
schwindigkeitsflug noch ein gewolltes Höhenrudersignal auszulösen.
Um zu verhindern, daß im Hochgeschwindigkeitsflug zwischen dem
linken und dem rechten Höhenruder, auch im Fehlerfall, kein asy
metrischer Steuerausschlag auftritt, werden von den Kontroll
modulen 4 identische Steuersignale in ihre Steuerstränge 3 und 9
eingespeist. Zudem sind die rechts- und linksseitigen Signalge
stänge 3 mechanisch durch die Synchronisationseinheit 10 mitein
ander gekoppelt. Desweiteren sorgt das Notbedienelement 8 für die
Höhenrudersteuerung zusammen mit den mechanischen Notsteuer-Seil
strängen 9 für eine Signalsynchronität zwischen dem rechten und
dem linken Höhenruderausschlag.
Damit wird deutlich, daß die mechanische Synchronisationseinheit
10, die nur im Hochgeschwindigkeitsflug eingeschaltet ist, auch
im Versagensfall der elektrischen Systeme eine mechanisch syn
chronisierte Höhenrudersteuerung ermöglicht.
In weiteren erfindungsgemäß vorteilhaften Ausgestaltungen werden
die Elektromotoren EM in den Kontrollmodulen 4 gemeinsam oder je
weils von einem oder mehreren Flugsteuerungsrechnern 5 gleichen
oder unterschiedlichen Typs angesteuert, so daß die Ausfallsi
cherheit des elektrisch betriebenen Steuerungssystems erhöht
wird. Die Anzahl der in den Kontrollmodulen 4 eingesetzten Elek
tromotoren EM kann zwei oder mehr betragen. Für den Fall, daß aus
Gewichts- und Systemvereinfachungsgründen nur zwei Elektromotoren
EM je Kontrollmodul 4 zum Einsatz kommen, sowie aus der Betrach
tung der Einrittswahrscheinlichkeit eines Ausfalls beider Elek
tromotoren EM in einem Kontrollmodul 4, kommt der beschriebenen
mechanischen Synchronisation und Notsteuerbarkeit der Höhenruder
eine besonders vorteilhafte Bedeutung zu. Die elektrisch signa
lisierte Höhenrudersteuerung ist auch dann möglich, wenn einer
der Kontrollmodule 4 ausgefallen ist. In diesem Fall werden die
elektrisch erzeugten Steuersignalwege des anderen, noch intakten
Kontrollmoduls 4 sowohl über die Seilstränge 9, als auch (nur im
Hochgeschwindigkeitsflug) über ein Koppelgestänge mit der
Synchronisationseinheit 10 zwischen rechten und linkem
Signalgestänge 3 auf beide Höhenruder geleitet.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann
die Funktionstüchtigkeit der Höhenruder-Notfallsteuerung durch
die Betätigung eines Testschalters 11 durch Piloten zum Beispiel
vor dem Flugbeginn überprüft werden.
Claims (7)
1. Höhenrudersteuerungssystem in fly-by-wire-Ausführung mit
mechanischer Hilfssteuerung, bestehend aus Pilotensteuerungsorga
nen, Autopilotenrechnern, Flugsteuerungsrechnern, elektrohydrau
lischen Höhenruder-Stelleinrichtungen, einem rechts- und einem
linksseitigem Höhenruder sowie einer mechanischen Höhenruder
hilfssteuerung, dadurch gekennzeichnet, daß
im elektrisch gesteuerten Flugführungsbetrieb die Höhenruder-
Steuerungssignale von den Flugführungsrechnern (5) synchron und
simultan zu zwei parallel arbeitenden elektrischen Kontrollmo
dulen (4) geführt und von diesen über ein Höhenruder-Steuerungs
gestänge (3) zu Höhenruderstellsystemen (2) und den Höhenrudern
(1) weitergeleitet werden, daß die Kontrollmodule (4) aus einer
Einheit (4.1) mit einem Getriebe und Elektromotoren (EM) sowie
einer Übersteuerungseinrichtung (4.2) bestehen, daß jeder der
aktiven Flugsteuerungsrechner (5) die Höhenruder-Steuerungsposi
tion beider Kontrollmodulausgänge erfährt, daß der Fall eines
nicht oder asynchron arbeitenden Kontrollmoduls (4) von dem Flug
führungsrechnern erkennt und ein Ab- bzw. Umschalten fehlerhafter
Geräte durchführt, daß bei einem Ausfall der gesamten Flugsteue
rungs-Elektrik Piloten mit Hilfe eines Notbedienelementes (8) für
die Höhenrudersteuerung ein mechanisches Höhenruder-Ausschlagsig
nal erzeugen, daß bei der Betätigung des Notbedienelementes (8)
für die Höhenrudersteuerung über jeweils zwei Seilstränge (9) die
beiden Kontrollmodule (4) angesteuert werden, daß die Betätigung
des Notbedienelementes (8) für die Höhenrudersteuerung während
der elektrischen Flugführungsart in der Übersteuerungseinrichtung
(4.2) eine höhere Ausführungspriorität besitzt, daß während des
elektrischen Flugführungsbetriebes die Höhenrudersteuerungssig
nale von den Kontrollmodulen (4) zu dem Notbedienelement (8) für
die Höhenrudersteuerung synchron und proportional zurückkomman
diert werden, daß das Notbedienelement (8) für die Höhenruder
steuerung über eine Ausrasteinrichtung (8.1) verfügt, die beim
Verklemmen eines oder mehrerer Seilstränge (9) eine Notfallsteue
rung der Höhenruder wenigstens über einen Steuerungsstrang
sicherstellt, und im elektrischen Flugsteuerungsbetrieb die Er
zeugung von höherpriorisierten Fehlsignalen ausschließt, daß von
den Kontrollmodulen (4) identische Steuersignale in ihre Steuer
stränge (3) und (9) eingespeist werden, daß die mechanischen Syn
chronisationseinheit (10) auch im Notsteuerungsfall eine Höhen
rudersynchronisation gewährleistet.
2. Höhenrudersteuerungssystem gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Notbedienelement (8) für die
Höhenrudersteuerung als Doppel-Steuerrad oder als Doppel-Hebel
element ausgeführt ist.
3. Höhenrudersteuerungssystem gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Höhenruder-Steuerungsgestän
ge (3) ausfallsicher ausgeführt sind, und daß diese mit einer
mechanischen Synchronisationseinheit (10) verbunden sind, die
auch im mechanisch signalisierten Notsteuerungsbetrieb wirksam
ist.
4. Höhenrudersteuerungssystem gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Elektromotoren (EM) in den
Kontrollmodulen (4) gemeinsam oder jeweils von einem oder mehre
ren Flugsteuerungsrechner (5) gleichen oder unterschiedlichenTyps
umschaltbar angesteuert werden.
5. Höhenrudersteuerungssystem gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß pro Kontrolleinheit (4) zwei
oder mehr Elektromotoren (EM) installiert sind.
6. Höhenrudersteuerungssystem gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Funktionstüchtigkeit der
Höhenruder-Notfallsteuerung durch die Betätigung eines Prüf
schalters (11) getestet wird.
7. Höhenrudersteuerungssystem gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß durch die mechanische Mitführung
der Notsteuerseilstränge (9) im elektrischen Flugsteuerungsbe
trieb jederzeit dem Piloten, durch das mitbewegte Notbedienele
ment (8) für die Höhenrudersteuerung die Klemmfallfreiheit der
Steuerstränge (9) signalisiert wird.
Priority Applications (4)
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| DE19863632068 DE3632068A1 (de) | 1986-09-12 | 1986-09-20 | Hoehenrudersteuerungssystem in fly-by-wire-ausfuehrung |
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| GB8721586A GB2195962B (en) | 1986-09-12 | 1987-09-14 | Elevator control system |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3632068A1 true DE3632068A1 (de) | 1988-03-24 |
| DE3632068C2 DE3632068C2 (de) | 1989-03-09 |
Family
ID=25847443
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863632068 Granted DE3632068A1 (de) | 1986-09-12 | 1986-09-20 | Hoehenrudersteuerungssystem in fly-by-wire-ausfuehrung |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE3632068A1 (de) |
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