DE3632389C2 - - Google Patents
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- DE3632389C2 DE3632389C2 DE19863632389 DE3632389A DE3632389C2 DE 3632389 C2 DE3632389 C2 DE 3632389C2 DE 19863632389 DE19863632389 DE 19863632389 DE 3632389 A DE3632389 A DE 3632389A DE 3632389 C2 DE3632389 C2 DE 3632389C2
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B19/00—Program-control systems
- G05B19/02—Program-control systems electric
- G05B19/18—Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of program data in numerical form
- G05B19/182—Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of program data in numerical form characterised by the machine tool function, e.g. thread cutting, cam making, tool direction control
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B29/00—Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
- B23B29/03—Boring heads
- B23B29/034—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
- B23B29/03432—Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable during manufacturing
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q17/00—Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
- B23Q17/22—Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work
- B23Q17/2216—Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool into its holder
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
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- G05B2219/50—Machine tool, machine tool null till machine tool work handling
- G05B2219/50293—Radial setting of tool
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einstellvorrichtung zur
automatischen Einstellung eines Bohrkopfes in einer
Werkzeugmaschine, bei der der Bohrkopf mit einem Aufnahmekonus
zur Aufnahme in der Maschinenspindel der Werkzeugmaschine
versehen ist und einen mittels einer Klemmeinrichtung
festspannbaren und bei gelöster Klemmeinrichtung senkrecht zur
Drehachse der Maschinenspindel verschiebbaren
Schneidplattenhalter mit Schneidplatte aufweist, und bei der die
Werkzeugmaschine mit einer vom Bohrkopf getrennt angeordneten
mittels einer Antriebseinrichtung senkrecht zur Drehachse der
Maschinenspindel verfahrbaren Schlittenanordnung versehen ist,
die einen Anschlag zur Anlage an eine Anschlagfläche des
Schneidplattenhalters trägt.
Eine derartige Einstellvorrichtung ist aus der DE 20 30 870 C3
bekannt. Nachteilig daran ist, daß ein Verschleiß der
Schneidplatte nicht berücksichtigt bzw. kompensiert werden
kann,
weil die Einstellung mittels Anschlag nicht direkt an der
Schneide, sondern an einem von der Schneidanlage unab
hängigen Anschlag erfolgt, womit eine Einstellung der tat
sächlichen Schneidenposition nicht möglich ist.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, eine
Einstellvorrichtung der eingangs genannten Art derart
weiterzubilden, daß
die Einstellung der Schneidplattenhalter derart erfolgt,
daß die tatsächliche Schneidenposition erfaßt wird und
somit auch der Verschleiß der Schneiden berücksichtigt
ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Einstellen
eines Bohrkopfes mit zwei Schneidplattenhaltern, wobei die
Schneidplatte
und Anschlagfläche des einen Schneidplattenhalters jeweils,
bezogen auf die Drehachse des Bohrkopfes, der Schneidplatte
und Anschlagfläche des anderen Schneidplattenhalters
gegenüberliegen, zwei bezüglich der Drehachse des
Bohrkopfes auf einer Linearführung gegenläufig mittels der
Antriebseinrichtung verfahrbare und je einen Anschlag tragende
Schlitten vorgesehen sind, und daß ferner an der
Werkzeugmaschine Einstelleinrichtungen vorgesehen sind, die
durch Auftreffen auf die Anschlagflächen der
Schneidplattenhalter diese bis zum Anliegen der Schneidplatten
(24, 24′) an den auf den Bohrdurchmesser eingestellten
Anschlägen verschieben.
Man kann das Werkzeug extrem einfach ausbilden und
von außen mit einer ebenfalls sehr einfachen, genau
steuerbaren und in den automatischen Ablauf einer
Werkzeugmaschine integrierbare Einstelleinrichtung beliebig
und genau einstellen, wobei sich die oben gewünschten Vorteile
hinsichtlich Raumaufwand, Stabilität etc. ausgezeichnet
erreichen lassen.
Außerdem ist die automatische Einstellung exakt durchführbar,
unabhängig davon, welche Lage das äußerste Ende der
Schneidplatte
im Verhältnis zum Schneidplattenhalter im folgenden
kürzer mit "Schneidenhalter" bezeichnet hat. Das bedeutet, daß die Einstellung
unabhängig von einer jeweiligen Abnützung der Schneidplatte
ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es stellt
dar
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel im Schnitt;
Fig. 1a einen Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels nach
Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel nach
Fig. 1 bzw. 2;
Fig. 4 eine Darstellung des Einstellvorgangs der
Schneidenhalter bei dem Ausführungsbeispiel nach
Fig. 1 bis 3;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Darstellung nach Fig. 4
(entsprechend Fig. 3),
Fig. 6 ein Blockschaltbild zur Erläuterung der
numerisch gesteuerten Einstell
vorrichtung.
Der Bohrkopf wird gebildet durch den Aufnahmekonus 10 und
den damit verbundenen Werkzeughalter 2. Die Verbindung erfolgt
über mehrere Schrauben 6 und 7. Der Aufnahmekonus 10 sitzt mit
seinem konischen Ende in einer drehangetriebenen
Maschinenspindelhülse. An seinem oberen Ende ist der
Werkzeughalter mit einer in radialer Richtung (senkrecht zur
Drehachse der Maschinenspindel 11) versehenen im Querschnitt
rechteckigen Rinne 20 versehen, die als Führung für die
Schneidenhalter 1, 1′ dient. Diese sitzen in der aus der Fig. 1
ersichtlichen Form mit ihrem unteren Bereich in der Rinne 20
und sind in radialer Richtung, d. h. senkrecht zur
Zeichnungsebene von Fig. 1, verschiebbar. Die beiden
Schneidenhalter 1, 1′ sind an ihrem unteren Ende mit Ausnehmungen 3
bzw. 3′ versehen, die konische Spann- oder Seitenflächen 40, 40′
haben, die sich in die Schneidenhalter 1, 1′ hinein erweitern.
In diese Ausnehmungen 3, 3′ hinein erstreckt sich das
schwalbenschwanzförmig ausgebildete Ende 4′ einer Zugstange 4
mit Spannflächen 41, 41′. Die Zugstange 4 ist in einer Bohrung
21 im Werkzeughalter 2 geführt. Die Zugstange 4 weist an ihrem
unteren Ende eine Verbreiterung 22 auf. Zwischen der nach oben
gerichteten Schulter dieser Verbreiterung und dem
gegenüberliegendn Ende einer Ausnehmung 23 im Werkzeughalter 2
befinden sich Tellerfedern 5. Die Tellerfedern 5 sind so
eingestellt, daß sie die Zugstange nach unten ziehen und damit
das schwalbenschwanzförmig ausgebildete Ende 4′ mit den
Spannflächen 41, 41′ gegen die Spannflächen 40, 40′ der
Ausnehmungen 3, 3′ ziehen. Dadurch erfolgt eine Klemmung der
Schneidenhalter 1, 1′ in der Rinne 20 am Werkzeughalter 2.
Das Lösen dieser geschilderten Klemmung geht wie folgt vor
sich: Im Aufnahmekonus 10 ist der Hebel 9 mittels Bolzen 8, 8′
drehbar gelagert. Er trägt, exzentrisch versetzt, den Bolzen
30. Dieser ist im unteren, gabelförmig ausgebildeten Ende der
Zugstange 22 gelagert. Wird der Hebel 9 durch den Druckzylinder
31 an der Maschinenspindel in Richtung des Pfeils 51 verdreht,
so wird die Zugstange 22 etwas angehoben, so daß sich die
Klemmung der Schneidenhalter 1, 1′ durch das
schwalbenschwanzförmige Ende 4′ der Zugstange 4 löst. Die
Schneidenhalter 1, 1′ können dann durch externe Einrichtungen
in radialer Richtung, also senkrecht zur Zeichenebene von Fig.
1, verschoben werden.
Die Schneidenhalter 1, 1′ tragen als eigentliche
Schneidwerkzeuge Schneidplatten 24, 24′. Die Schneidhalter 1,
1′ weisen ferner, in radialer Richtung entgegengesetzt den
Schneidplatten 24, 24′, Anschlagflächen 25, 25′ auf, die zur
exakten radialen Verschiebung und damit Einstellung der
Schneidenhalter 1, 1′ dienen.
Das Aufbohren einer Bohrung mit dem dargestellten Werkzeug
läuft folgendermaßen ab (vgl. Fig. 4):
Die Werkzeugmaschine weist ein Einstellgerät 101 auf, das durch
eine Linearführung 14 gebildet wird, auf dem die Schlitten 13
und 13′ verschiebbar angeordnet sind. Die Verschiebung erfolgt
über eine Drehspindel, die von einem Motor 16 angetrieben wird.
Die Schlitten 13, 13′ tragen Anschläge 18 bzw. 18′. Ferner
weist das Einstellgerät Druckzylinder 17, 17′ auf, die
Einstellkolben 26, 26′ betätigen.
Im NC-Programm der Maschinensteuerung wird ein Bohrwerkzeug aus
einem Magazin aufgerufen und in die Maschinenspindel 11
gesteckt. Die Maschinenspindel mit dem Bohrwerkzeug 2, 10 (von
dem nur der Werkzeughalter 2 in Fig. 4 sichtbar ist) wird in
die in Fig. 4 gezeigte Stellung relativ zum Einstellgerät
gebracht. Damit dies erfolgen kann, werden vorher die Schlitten
13, 13′ und die Einstellkolben 26, 26′ in ihre äußerste
Stellung gefahren. Dann wird in der beschriebenen Weise die
Klemmung der Schneidenhalter 1, 1′ mit den Schneidplatten 24, 24′
gelöst. Jetzt werden über die Maschinensteuerung durch
entsprechenden Antrieb des Motors 16 die beiden Anschläge 18,
18′ in eine solche Position gefahren, daß ihr Abstand 2 R gleich
dem Durchmesser ist, dem die in radialer Richtung entgegengesetzt
äußersten Spitzen der beiden Schneidplatten 24, 24′ voneinander
haben sollen. Dann drücken die Einstellkolben 26, 26′ auf die
Anschlagflächen 25, 25′ der Schneidenhalter 1, 1′, und zwar
derart, daß die Schneidenhalter in die in Fig. 4 gezeigte
Stellung geschoben werden, in der die Spitzen der Schneidplatten 24,
24′ an den Anschlägen 18, 18′ anliegen. Dann wird der Hebel 9
wieder so gedreht, daß die Schneidenhalter 1, 1′ in dieser
Position festgespannt bzw. festgeklemmt werden. Danach werden
die Einstellkolben 26, 26′ und die Schlitten 13, 13′ wieder in
ihrer äußerste Stellung zurückgefahren. Das Bohrwerkzeug kann
jetzt aus der in Fig. 4 bezeichneten Position ausgefahren
werden und steht zur Bearbeitung mit dem gewünschten
eingestellten Durchmesser in weiteren Arbeitsvorgängen der
Werkzeugmaschine zur Verfügung.
Neben der Einstellvorrichtung nach Fig. 4 und 5 befindet
sich ein Druckzylinder 31 (vgl. Fig. 1). Beim Einfahren des
Werkzeuges in die Einstellvorrichtung wird der Hebel 9 vor den
Druckzylinder 31 positioniert. Zum Lösen der Klemmung fährt der
Druckkolben 32 in Richtung 50 gegen den Hebel 9 und dreht ihn
in Richtung 51. Wie in Fig. 1a im Schnitt dargestellt ist,
dreht sich nun der Hebel 9 um die Lagerung der Bolzen 8, 8′ und
hebt damit über den Bolzen 30 die Zugstange 22 bzw. 4 in
Richtung 52 an.
Falls die Maschine einen in die Maschinenspindel 11
einwechselbaren Meßtaster besitzt, kann nach der
Bohrbearbeitung die Bohrung in bekannter Weise ausgemessen
werden. Liegt der gemessene Durchmesser unterhalb der
geforderten Toleranz, so kann das Bohrwerkzeug in der
beschriebenen Weise auf den entsprechend korrigierten
Durchmesser neu eingestellt und die Bohrung anschließend
nachgearbeitet werden. Bei extrem engen Meßtoleranzen kann
darüber hinaus zuerst mit Untermaß gebohrt werden und danach
ein korrigierter zweiter Bohrvorgang, der von vorne herein
eingeplant ist, ausgeführt werden.
Bei der vorstehend anhand eines Ausführungsbeispiels
beschriebenen Erfindung ist wesentlich, daß die Einstellung des
Werkzeugs von außen, also im Ausführungsbeispiel durch die
Einstellkolben 26, 26′ bis zum Auftreffen der Werkzeuge auf
einen voreingestellten Anschlag 18, 18′ erfolgt, und nicht
durch einen internen im Werkzeug angeordneten
Verstellmechanismus. Die Einstellung durch die Anschläge 18,
18′ die mit Hilfe der Schlitten 13, 13′ auf vorwählbare feste
Abstände gefahren werden können, kann auch, wenn es sich - z. B.
in einer Serienfertigung - um das Bohren eines Loches mit stets
demselben Durchmesser handelt, dadurch erfolgen, daß das
Werkzeug in eine bestimmte "Muster"-Bohrung eingefahren wird
und daß darin, wenn die Schneidenhalter zum Anschlag an die
Wandung der Bohrung ausgefahren bzw. verschoben werden.
Entsprechend müssen dann auch die Druckzylinder 17, 17′ mit dem
Einstellkolben 26, 26′ etwas anders ausgebildet sein.
Gemäß der erfindungsgemäßen Anordnung müssen die
Schneidenhalter 1, 1′ mit den Schneidplatten 24, 24′ im eigentlichen
Werkzeughalter 2 in radialer Richtung verschiebbar sein, wobei
die Verschiebung, wie bereits mehrfach erwähnt, von außerhalb
des Werkzeughalters erfolgt und an den Schneidenhaltern eben
entsprechende Anschlagflächen 25, 25′, an denen die
Einstellkolben 26, 26′ angreifen können, vorgesehen werden.
Zur weiteren Erläuterung dient das
Blockschaltbild nach Fig. 6. Es zeigt die Werkzeugmaschine
100, einen Meßtaster 102 beim Antasten einer Werkstückbohrung
103, die Maschinensteuerung 104 und die Steuerung 105 für das
Einstellgerät 101. Dies bildet den Regelkreis. Der Regelkreis
ist noch zu ergänzen durch die Einstellung des Werkzeuges auf
seinen Durchmesser und die Nachbearbeitung der Bohrung.
Claims (1)
- Einstellvorrichtung zur automatischen Einstellung eines Bohrkopfes in einer Werkzeugmaschine, bei der der Bohrkopf mit einem Aufnahmekonus zur Aufnahme in der Maschinenspindel der Werkzeugmaschine versehen ist und einen mittels einer Klemmeinrichtung festspannbaren und bei gelöster Klemmeinrichtung senkrecht zur Drehachse der Maschinenspindel verschiebbaren Schneidplattenhalter mit Schneidplatte aufweist, und bei der die Werkzeugmaschine mit einer vom Bohrkopf getrennt angeordneten mittels einer Antriebseinrichtung senkrecht zur Drehachse der Maschinenspindel verfahrbaren Schlittenanordnung versehen ist, die einen Anschlag zur Anlage an eine Anschlagfläche des Schneidplattenhalters trägt, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen eines Bohrkopfes (2) mit zwei Schneidplattenhaltern (1, 1′) wobei die Schneidplatte (24) und Anschlagfläche (25) des einen Schneidplattenhalters jeweils, bezogen auf die Drehachse des Bohrkopfes, der Schneidplatte (24′) und Anschlagfläche (25′) des anderen Schneidplattenhalters gegenüberliegen, zwei bezüglich der Drehachse des Bohrkopfes auf einer Linearführung (14) gegenläufig mittels der Antriebseinrichtung (16) verfahrbare und je einen Anschlag (18, 18′) tragende Schlitten (13, 13′) vorgesehen sind, und daß ferner an der Werkzeugmaschine Einstelleinrichtungen (17, 26; 17′, 26′) vorgesehen sind, die durch Auftreffen auf die Anschlagflächen (25, 25′) der Schneidplattenhalter (1, 1′) diese bis zum Anliegen der Schneidplatten (24, 24′) an den auf den Bohrdurchmesser (2 R) eingestellten Anschlägen (18, 18′) verschieben.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863632389 DE3632389A1 (de) | 1986-09-24 | 1986-09-24 | Bohrwerkzeug |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863632389 DE3632389A1 (de) | 1986-09-24 | 1986-09-24 | Bohrwerkzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3632389A1 DE3632389A1 (de) | 1988-04-07 |
| DE3632389C2 true DE3632389C2 (de) | 1990-01-04 |
Family
ID=6310217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863632389 Granted DE3632389A1 (de) | 1986-09-24 | 1986-09-24 | Bohrwerkzeug |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS6399111A (de) |
| DE (1) | DE3632389A1 (de) |
Family Cites Families (8)
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| CH557210A (de) * | 1972-10-16 | 1974-12-31 | Hutter Bernhard Jun | Einstellgeraet an einem ausdrehwerkzeug. |
| DE2411394C3 (de) * | 1974-03-09 | 1980-09-11 | Grueko Konstruktionen Gmbh, 7926 Boehmenkirch | Bohrkopf |
| CH627676A5 (de) * | 1978-05-11 | 1982-01-29 | Kaiser Heinz Ag | Zweischneider-ausdrehkopf. |
| DE3049026A1 (de) * | 1979-12-29 | 1981-09-17 | Kyoritsu Seiki Corp., Utsunomiya, Tochigi | Werkzeugkopf |
| IT1134870B (it) * | 1980-12-23 | 1986-08-20 | Andrea Spa D | Testa per alesare e sfacciare,nonche' macchina utensile atta ad accogliere detta testa |
| DE3136204C2 (de) * | 1981-09-12 | 1987-04-09 | Willi 5810 Witten Lipp | Werkzeughalter |
| DE3246994A1 (de) * | 1982-12-18 | 1984-06-20 | Emil Wohlhaupter u. Co, 7443 Frickenhausen | Verfahren und vorrichtung zum automatischen verstellen eines drehwerkzeuges mit schneidentraeger |
-
1986
- 1986-09-24 DE DE19863632389 patent/DE3632389A1/de active Granted
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1987
- 1987-09-24 JP JP24055087A patent/JPS6399111A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3632389A1 (de) | 1988-04-07 |
| JPS6399111A (ja) | 1988-04-30 |
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Legal Events
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