DE3633407C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Steckverbinder
zur Verwendung an einem Spritzgieß- oder Preßwerkzeug zur
Verarbeitung von plastischen Massen, insbesondere Kunststoffmassen,
entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Der
vorbeschriebene elektrische Steckverbinder ist in seiner
Verwendung zusammen mit einem Spritzgieß- oder Preßwerkzeug
durch offenkundige Vorbenutzung bekanntgeworden.
Bei Spritzgieß- oder Preßwerkzeugen mit elektrischen
Steckverbindern der eingangs beschriebenen Gattung müssen in
platzsparender Weise möglichst viele Einbauteile, so auch
Netz- und Signalleitungen, innerhalb des Werkzeugvolumens
untergebracht werden. Besonders platzsparende Versorgungskabel,
die ein risikoloses Nebeneinander von Netzspannung
(z. B. 220-250 Volt) sowie von Signalspannung (Kleinstspannung
von teilweise nur wenigen Millivolt) gestatten, sind durch das
DE-GM 85 16 055 bekanntgeworden. Diese besonderen werkzeugspezifischen
Kabel führen zu einem Steckverbinder hoher Kontaktdichte,
wie er durch die DIN 43 652 bekanntgeworden ist.
Derartige Steckverbinder ermöglichen in platzsparender Weise
bei Einhaltung bestimmter Klemmenbelegungspläne für Netz- und
Signalleitungen ein verwechselungsfreies rasches Kuppeln und
Entkuppeln aller elektrischen Werkzeuganschlüsse. Hierdurch
läßt sich der Austausch von Werkzeugen an Kunststoff-Spritzgießmaschinen
besonders einfach und rationell durchführen.
Der bislang verwendete bekannte Steckverbinder hoher Kontakt
dichte wird indes als nachteilig empfunden, weil, begründet
durch seine hohe Kontaktdichte, eine elektrische Beeinflussung
von Kleinstspannung führenden Kontakteilen durch unmittelbar
innerhalb des Steckverbinders benachbarte Kontaktteile, an
denen Netzspannung anliegt, nicht auszuschließen ist.
Ausgehend von dem eingangs beschriebenen bekannten elektrischen
Steckverbinder zur Verwendung an einem Spritzgieß-
oder Preßwerkzeug, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
den bekannten Steckverbinder so auszugestalten, daß dieser zu
seiner besonderen Verwendung an einem Spritzgieß- oder Preßwerkzeug
nicht nur Spannungen gleicher Höhe sondern ebenso
unproblematisch innerhalb ein und derselben Steckverbindung
auch Spannungen unterschiedlicher Höhe, wie z. B. Netzspannung
(z. B. 220-250 Volt) und Kleinstspannung (wenige Millivolt),
übertragen kann. Diese Aufgabe wird durch die im
Patentanspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
Entsprechend der Erfindung umgibt die elektrisch iso
lierende Kunststoffumhüllung den bislang metallisch blanken
Kontaktstiftbereich innerhalb der Fuge zwischen den beiden
gegenüberliegenden Stirnflächen von Patrizen- und Matrizen-
Isolierstoffblock. Hierdurch werden die Kriechstrecken
zwischen unmittelbar benachbarten Kontaktstift/Buchsen-An
ordnungen in einem solchen Maße vergrößert, daß eine uner
wünschte elektrische Beeinflussung zwischen zwei unterschied
lichen Potentialen ausbleibt.
Elektrische Steckverbindungen mit Kontaktstiften und
Buchsen, bei denen die Kontaktstifte in ihrem vorderen Be
reich metallisch blank sind und jeweils in ihrem rückwärtigen
axialen Oberflächenbereich eine eng anliegende elektrisch
isolierende Kunststoffumhüllung aufweisen, sind von völlig
kunststoffisolierten elektrischen Kleingeräten, die keinen
Schutzleiter benötigen, an sich bekannt (DD-PS 33 750). Bei
diesen bekannten Gerätesteckern herrscht jedoch dasselbe
Potential zwischen dem Phasenleiter und dem Nulleiter, wobei
die Kunststoffumhüllung der Kontaktstifte lediglich einen
unbeabsichtigten Fingerkontakt während des Kupplungsvorganges
unter Spannung vermeiden soll.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung erläutert. Hierbei zeigt,
Fig. 1 einen Teilquerschnitt durch die Düsenseite einer
Kunststoff-Spritzgießform mit einer elektrisch beheizten
Einspritzdüse,
Fig. 2 die Einspritzdüse gemäß Fig. 1, isoliert darge
stellt und im axialen Längsschnitt gezeichnet,
Fig. 3 einen Radialquerschnitt durch ein Versorgungs
kabel entsprechend der Schnittlinie III-III in Fig. 2,
Fig. 4a und 4b einen zweiteiligen entkuppelten Steck
verbinder hoher Kontaktdichte in natürlicher Größe, wobei Fig.
4a das Matrizenteil und Fig. 4b das Patrizenteil darstellt,
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung eines gekuppelten
Steckverbinders gemäß den in den Fig. 4a und 4b, mit V-V
gekennzeichneten Stellen,
Fig. 6 eine im Vergleich zu Fig. 5 zusätzlich vergrößerte
Einzeldarstellung eines Kontaktstiftes, und
Fig. 7 eine vereinfachte Darstellung ohne Schraffurlinien
in Anlehnung an Fig. 5.
Gemäß der in Fig. 1 dargestellten Anordnung ist ein
Heißkanalverteiler 10 mit Zuführkanälen 11, 12 für eine Kunst
stoffschmelze vorgesehen, welche über eine insgesamt mit
13 bezeichnete Einspritzdüse in die Formhöhlung 14, von der
nur ein Teilbereich dargestellt ist, eintritt. Der Düsenansatz
15 sowie der den größten Axialbereich des Heizeinsatzes 17
aufnehmende vordere zylindrische Bereich der Einspritzdüse
13 ist mit 16 bezeichnet.
Der vordere zylindrische Bereich 16 ist in einer Form
platte 18 aufgenommen, welche düsenseitig die Formhöhlung
14 begrenzt.
Der übrige Teil der Einspritzdüse 13, d.h. der hintere
zylindrische Bereich 19 und der Abschlußdeckel 20, sind
in einer Öffnung 21 innerhalb einer Formhalteplatte 22 auf
genommen.
Die Öffnung 21 weist eine seitliche Erweiterung 23 auf,
in welcher sich das der Einspritzdüse 13 zugewandte Ende
eines Versorgungskabels 24 mit einem Kabel-Schraubanschluß
25 befindet. An der der Einspritzdüse 13 abgewandten Seite
des Kabel-Schraubanschlusses 25 weist das Versorgungskabel
24 eine gewendelte Metallarmierung 26 auf. Innerhalb der
Metallarmierung 26 befindet sich der äußere Kabel-Isolier
mantel 27, der in einem Ringraum 28 die beiden etwa diametral
gegenüberliegend angeordneten Netzspannungsleiter 29 (Phasen
leiter) und 30 (Nulleiter) aufnimmt. Phasenleiter 29 und
Nulleiter 30 sind jeweils in einem eigenen elektrischen Iso
lierschlauch 31, 32 aufgenommen.
Der Ringraum 28 ist innenseitig von einem Metallschlauch
33 aus feingeflochtener, jedoch mechanisch widerstandsfähiger
Kupferlitze ausgelegt. In dem von dem Metallschlauch 33 um
schlossenen Hohlraum 34 befinden sich die beiden Signalspan
nungsleiter 35, 36, die ebenfalls von einem jeweils eigenen
Isolierschlauch 37, 38 umhüllt sind.
Für den Fall, daß - aus welchen Gründen auch immer -
die Isolierschläuche 31, 32 schadhaft werden sollten, ist
es ausgeschlossen, daß Spannung auf einen fehlerhaft isolier
ten Signalspannungsleiter 35, 36 übertritt, da der nicht
isolierte Metallschlauch 33 als Erdleiter wirkt, der einen
nicht dargestellten Netztrennschalter, beispielsweise ein
Fehlerstromrelais, auslösen kann.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen, ist der Metallschlauch 33
über eine Klemme 39 und einen isolierten Zwischenleiter 40
an eine Erdungsklemme 41 des Metallkörpers der Einspritz
düse angeschlossen. In diesem Fall kontaktiert die Erdungs
klemme 41 das zentrale Führungsrohr 42 für die Kunststoff
schmelze. Koaxial auf dem zentralen Führungsrohr 42 sind
der Ohmsche Heizeinsatz 17 sowie die Lötstelle 44 eines
Thermoelements angeordnet, dessen Bestandteile u.a. die beiden
Signalspannungsleitungen 35, 36 sind. Hierbei kann die eine
Signalspannungsleitung 35 aus Eisen und die andere Signal
spannungsleitung 36 aus Konstantan bestehen. Aus Fig. 2 ist
außerdem zu ersehen, daß die beiden Netzspannungsleiter 29, 30
(s. deren Isolierschläuche 31, 32) an den Heizeinsatz 17
angeschlossen sind.
Anstelle des Metallschlauchs 33 kann auch ein uniso
lierter Schlauch aus anderen Werkstoffen mit ähnlicher oder
hinreichender elektrischer Leitfähigkeit eingesetzt werden.
Die beiden Signalspannungsleiter 35, 36 sind in nicht
gezeigter Weise an Kontaktstiften 45, 46 der Kleinstspannungs-
Kontaktstellen 1, 2 eines Patrizenteils 47 angeschlossen. Dem
Patrizenteil 47 ist ein Matrizenteil 48 zugeordnet, welches
gemeinsam mit dem Patrizenteil 47 hinsichtlich seiner grund
sätzlichen Bauart einen Steckverbinder 47, 48 hoher Kontakt
dichte gemäß DIN 43 652 bildet.
Die beiden Netzspannungsleiter 29, 30 sind an Kontakt
stiften 49, 50 des Patrizenteils 47 angeschlossen. Die Kontakt
stifte 49, 50 befinden sich an Netzspannungs-Kontaktstellen
6, 7 und liegen den Kleinstspannungs-Kontaktstellen 1, 2
entsprechend den Kontaktstiften 45, 46 diametral gegenüber.
Es existieren außerdem noch die Netzspannungs-Kontaktstellen
9, 0 mit Kontaktstiften 51, 52, welchen wiederum die Kontakt
stifte 53, 54 an den Kleinstspannungs-Kontaktstellen 4, 5
diametral gegenüberliegen.
Am Matrizenteil 48 sind die Kontaktstellen analog gekenn
zeichnet. So wirken beispielsweise die Kleinstspannung
führenden Kontaktstifte 45, 46 an den Kontaktstellen 1 und
2 mit den ebenfalls Kleinstspannung führenden Kontaktbuchsen
55, 56 an den Kontaktstellen 1 und 2 zusammen. Entsprechendes
gilt für die Netzspannung führenden Kontaktstifte 49, 50 an
den Kontaktstellen 6 und 7, welche an nämlichen Kontaktstellen
6 und 7 mit den für Netzspannung vorgesehenen Kontaktbuchsen
57, 58 zusammenwirken. Analoge Verhältnisse gelten für die
Kontaktbuchsen 59, 60 (Kleinstspannung) und 61, 62 (Netz
spannung). Die miteinander zusammenwirkenden Erdkontakte
sind mit EP (Erdkontakte des Patrizenteils 47) bzw. EM (Erd
kontakte des Matrizenteils 48) bezeichnet.
Zu bemerken ist auch noch, daß beim vorliegend gezeigten
Ausführungsbeispiel nur jeweils paarige Kontakte vorkommen,
so daß die mittleren Kontaktstifte 63, 64 entsprechend den
mittleren Kontaktbuchsen 65, 66 im Klemmenbelegungsplan nicht
vorgesehen, d.h. nicht geschaltet oder gar entfernt sind.
Zur Funktion der Steckverbindungen im einzelnen sei
nun zusätzlich auf die Fig. 5-7 hingewiesen:
Die Kontaktstifte 45, 49 besitzen rückwärtige Anschluß
bereiche 67, 68, die innerhalb eines Isolierstoffblocks Ip
des Patrizenteils 47 gehalten sind. Die von den rückwärtigen
Anschlußbereichen 67, 68 ausgehenden Schäfte S der Kontakt
stifte 45, 49 durchsetzen zunächst jeweils einen Bund BP,
der dem Isolierstoffkörper IP angeformt ist.
Die Kontaktbuchsen 55, 57 sind in einem Isolierstoff
körper IM des Matrizenteils 48 aufgenommen und sind gegen
über Einstecköffnungen 69, die an ihren freien Enden durch
jeweils einen Isolierstoffbund BM umgrenzt sind, zurückver
setzt angeordnet.
Die Kontaktstifte 45, 49 sind im Bereich ihrer Schäfte
S mit diese jeweils eng anliegend umgebenden elektrisch iso
lierenden Kunststoffumhüllungen K versehen. Die Kunststoff
umhüllung K beginnt jeweils am rückwärtigen Anschlußbereich
67, 68 und endet jeweils an einem blanken axialen Endbereich A
des jeweiligen Kontaktstift-Schaftes S. Hierbei ragt die
Kunststoffumhüllung K mit einem axialen Einsteckmaß xa in
die jeweils korrespondierende Einstecköffnung 69 des Patrizen-
Isolierstoffblocks IM hinein. Im vorliegenden Falle sind das
axiale Einsteckmaß bzw. die axiale Einstecklänge xa gleich
oder um einen geringen Betrag größer als die axiale Länge
xb des blanken Endbereichs A eines jeden Kontaktstiftes 45,
49. Auf diese Weise ist leicht vorstellbar, daß die Kriech
strecken, d.h. die Mindestabstände zwischen zwei einander
am nächsten beabstandeten metallisch blanken Stellen zwischen
den beiden Kontaktstiften 45 (Kleinstspannung) und 49 (Netz
spannung) bzw. zwischen den entsprechenden Buchsen 55, 57
gegenüber der bisherigen Ausführungsform ohne Kunststoffum
hüllungen K so vergrößert sind, daß eine gegenseitige elek
trische Beeinflussung ausscheidet.
Anhand der Zeichnungen ist auch vorstellbar, daß handels
übliche Stecker hoher Kontaktdichte gemäß DIN 43 652 ohne
weiteres entsprechend dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
umgerüstet werden können. Dieses kann beispielsweise dadurch
geschehen, daß der Kontaktstift zur Aufnahme der Kunststoff
umhüllung K mit einer axial langgestreckten Umfangsnut U zur
Aufnahme eines die Kunststoffumhüllung K bildenden Kunststoff
schlauches aus ETFE versehen wird. Wie anhand von Fig. 6
besonders deutlich wird, ist der Außendurchmesser Da des
blanken axialen Endbereichs A eines jeden Kontaktstiftes
gleich dem Außendurchmesser Da der Kunststoffhülle K.
Claims (7)
1. Elektrischer Steckverbinder hoher Kontaktdichte zur
Verwendung an einem Spritzgieß- oder Preßwerkzeug zur Verarbeitung
von plastischen Massen, insbesondere von Kunststoffmassen,
welchem mindestens ein innerhalb des Werkzeuges angeordneter
elektrischer Verbraucher, wie elektrische Widerstandsheizung
od. dgl., mit Sensor, wie
Meßfühler od. dgl., zugeordnet ist, und mit im Werkzeug angeordneten
und aus diesem herausgeführten elektrischen Anschlußleitungen,
nämlich mit mindestens zwei mit dem Verbraucher
verbundenen Netzspannungsleitern,
einem mit dem Gehäuse bzw. Körperteil des Verbrauchers
verbundenen Netzspannungs-Erdleiter sowie mit mindestens zwei
Signalspannungsleitern, wobei die sich außerhalb des Werkzeugs befindenden
Leiterenden dieser Anschlußleitungen an dem ein Patrizenteil und ein Matrizenteil
aufweisenden Steckverbinder hoher Kontaktdichte angeschlossen
sind, wobei jeder Kontaktstift des Patrizenteils mit seinem
Anschlußbereich in einem Patrizen-Isolierstoffblock gehalten
ist und durch einen vorstehenden Bund des Patrizen-Isolierstoffblocks
hindurch in Richtung auf das Matrizenteil vorragt,
und wobei die Kontaktbuchsen des Matrizenteils innerhalb von
Einstecköffnungen eines Matrizen-Isolierstoffblocks zurückversetzt
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Kontaktstift (z. B. 45, 49) mit einer ihn eng anliegend umgebenden
elektrisch isolierenden Kunststoffumhüllung (K)
versehen ist, welche, am elektrischen Anschlußbereich (67, 68)
des Kontaktstiftes (z. B. 45, 49) beginnend, an dessen blankem
axialen Endbereich (A) endet, daß die Kunststoffumhüllung (K)
mit einem axialen Einsteckmaß (xa) bis in die korrespondierende
Einstecköffnung (69) des Matrizen-Isolierstoffblocks
(IM) hineinragt und daß das axiale Einsteckmaß (xa) der Kunststoffumhüllung
(K) mindestens gleich der Axiallänge (xb) des
blanken Endbereichs (A) des Kontaktstiftes (z. B. 45) ist.
2. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß bei gekuppeltem Steckverbinder (47, 48)
die jeweilige Kunststoffumhüllung (K) bis an die dem Patrizenteil
(47) zugewandte Stirnfläche der korrespondierenden Anschlußbuchse
(z. B. 55) reicht.
3. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das axiale Einsteckmaß (xa) der
Kunststoffumhüllung (K) größer ist als die axiale Länge (xb)
des blanken Endbereichs (A) des Kontaktstiftes (z. B. 45).
4. Elektrischer Steckverbinder nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffumhüllung
(K) aus einem Schrumpfschlauch, z. B. aus ETFE (Äthylen-Tetra
fluoräthylen-Copolymere), besteht.
5. Elektrischer Steckverbinder nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffumhüllung
(K) in einem Kunststoffspritzgieß-Werkzeug durch Umspritzung
hergestellt ist.
6. Elektrischer Steckverbinder nach einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Kunststoffumhüllung
(K) aufnehmende Axialbereich des insgesamt aus leitendem
Werkstoff bestehenden Kontaktstiftes
(z. B. 45) eine axial längsgestreckte Umfangsnut (U)
bildet.
7. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser (Da) der Kunststoffum
hüllung (K) gleich dem Außendurchmesser des blanken Endbereichs
(A) des Kontaktstiftes (z. B. 45) ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863633407 DE3633407A1 (de) | 1986-10-01 | 1986-10-01 | Spritzgiess- oder presswerkzeug zur verarbeitung von kunststoffmassen |
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| DE19863633407 DE3633407A1 (de) | 1986-10-01 | 1986-10-01 | Spritzgiess- oder presswerkzeug zur verarbeitung von kunststoffmassen |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3633407A1 DE3633407A1 (de) | 1988-04-14 |
| DE3633407C2 true DE3633407C2 (de) | 1991-05-29 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863633407 Granted DE3633407A1 (de) | 1986-10-01 | 1986-10-01 | Spritzgiess- oder presswerkzeug zur verarbeitung von kunststoffmassen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3633407A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19846045C1 (de) * | 1998-10-07 | 2000-05-31 | Foba Gmbh Elektronik & Lasersy | Werkzeugform zur Verarbeitung von Kunststoff-Spritzgießmassen oder dergleichen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010049467B4 (de) | 2010-10-27 | 2022-08-04 | Günther Heisskanaltechnik Gmbh | Elektrische Anschlusseinrichtung für ein elektrisches Heizelement einer Heißkanaldüse und Heißkanaldüse |
Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE8516055U1 (de) * | 1985-06-01 | 1986-06-12 | HASCO-Normalien Hasenclever & Co, 5880 Lüdenscheid | Spritzgieß- oder Preßwerkzeug zur Verarbeitung von Kunststoffmassen |
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1986
- 1986-10-01 DE DE19863633407 patent/DE3633407A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19846045C1 (de) * | 1998-10-07 | 2000-05-31 | Foba Gmbh Elektronik & Lasersy | Werkzeugform zur Verarbeitung von Kunststoff-Spritzgießmassen oder dergleichen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3633407A1 (de) | 1988-04-14 |
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