DE3634070C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3634070C2 DE3634070C2 DE19863634070 DE3634070A DE3634070C2 DE 3634070 C2 DE3634070 C2 DE 3634070C2 DE 19863634070 DE19863634070 DE 19863634070 DE 3634070 A DE3634070 A DE 3634070A DE 3634070 C2 DE3634070 C2 DE 3634070C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- transistors
- transistor
- control
- circuit arrangement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/51—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
- H03K17/56—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
- H03K17/687—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being field-effect transistors
- H03K17/6871—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being field-effect transistors the output circuit comprising more than one controlled field-effect transistor
- H03K17/6874—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being field-effect transistors the output circuit comprising more than one controlled field-effect transistor in a symmetrical configuration
Landscapes
- Electronic Switches (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine solche
Schaltungsanordnung geht aus dem US-Buch von Edwin S.
Oxner "Power FETs and Their Applications", Seite 249,
hervor.
Derartige, auch als "Analogschalter" bezeichnete
Schaltungsanordnungen werden beispielsweise dazu
verwendet, analoge Spannungen, unter denen auch
nachrichtentechnische Signale verstanden sein sollen, von
einer Quelle (Spannungsquelle) zu einem Empfänger oder
Verbraucher durchzuschalten.
Aus der US-PS 45 00 802 geht ein Analogschalter mit zwei
MOSFETs hervor, die über ihre Sources und ihre Gates
verbunden sind. An die Sources ist außerdem ein ohmscher
Widerstand angeschlossen, über den dann ein aus einer
Spannungsquelle über einen weiteren MOSFET kommender
Strom fließt, wenn der Analogschalter "geöffnet" werden
soll. Zum Betrieb dieses bekannten Analogschalters wird
also von außen zuzuführende Energie benötigt. Er hat den
weiteren Nachteil, daß er nicht universell einsetzbar
ist, sondern nur dann, wenn die Last nicht am
Bezugspotential (Masse) liegt.
Ein weiterer, mit zwei MOSFETs arbeitender Analogschalter
geht aus der DE-OS 33 46 158 hervor. Auch dieser bekannte
Analogschalter arbeitet nicht leistungslos. Es muß
vielmehr für einen zwischen den Gates und Sources
liegenden Fotospannungsgenerator und für einen zwischen
den gleichen Elektroden angeordneten Optokoppler
Lichtenergie eingekoppelt werden.
Bei dem bekannten Analogschalter nach dem eingangs
erwähnten US-Buch von Oxner wird eine Spannung nach
Maßgabe einer Steuerspannung (Control) durchgeschaltet,
die an die beiden zusammengeführten Gates der beiden
MOSFETs angelegt wird. Durch Veränderung der
Steuerspannung liegen die Gates der beiden Transistoren
entweder auf Bezugspotential oder Betriebspotential. Wenn
die beiden Gates am Bezugspotential liegen, bei dem es
sich beispielsweise um "Masse" handelt, sind sie ständig
gesperrt, weil die Spannung zwischen den Gates und den
Sources der beiden Transistoren deren Schwellspannung
(thresholdspannung) nicht übersteigt. Die mit diesem
bekannten Analogschalter zu schaltenden Spannungen sind
in ihrer Höhe auf die Betriebs- oder Versorgungsspannung
bzw. den Logikpegel beschränkt. Er ist daher nur begrenzt
einsetzbar. Außerdem kann auch dieser Analogschalter
nicht leistungslos betrieben werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Schaltungsanordnung der eingangs geschilderten Art so
weiterzubilden, daß bei einfachem Aufbau auch oberhalb
der Betriebsspannung des zugehörigen Geräts liegende
Spannungen geschaltet werden können.
Diese Aufgabe wird entsprechend den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den
Unteransprüchen hervor.
Die Durchschaltung einer Spannung ist mit dieser
Schaltungsanordnung besonders einfach, da durch die
Steuerspannung der Steuertransistor lediglich so
beeinflußt werden muß, daß er entweder stromdurchlässig
oder stromundurchlässig ist. Zur Veränderung des
Schaltzustandes des Steuertransistors wird keine
wesentliche Energie benötigt und es fließt bei
stromdurchlässigem Steuertransistor nur ein sehr
niedriger, von der zu schaltenden Spannung herrührender
Strom über denselben. Der so realisierte Analogschalter
arbeitet also mit leistungsloser Steuerung. In
Abhängigkeit vom Schaltzustand des Steuertransistors
liegen die Gates der beiden Transistoren entweder am
Bezugspotential - der Analogschalter ist dann "offen" -
oder sie sind von
demselben getrennt - der Analogschalter ist dann
"geschlossen" und eine anliegende analoge Spannung wird
durchgeschaltet. Durch die jeweils zwischen Gate und
Source liegende Reihenschaltung aus Diode und ohmschem
Widerstand ist außerdem eine Schaltungsanordnung gegeben,
mit der insbesondere oberhalb der Betriebsspannung liegende
Spannungen geschaltet werden können. Die Schaltungsanord
nung hat den weiteren Vorteil, daß keine eigene Versorgungs
spannung benötigt wird. Die Versorgungsspannung wird viel
mehr aus der zu schaltenden Spannung abgeleitet.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in
den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung ein Gerät mit einer
Schaltungsanordnung nach der Erfindung.
Fig. 2 die Schaltungsanordnung selbst.
Am Ende einer beispielsweise durch eine Fernmelde-Anschluß
leitung ASL gebildeten Übertragungsstrecke ist ein durch
eine strichpunktierte Linie angedeutetes Gerät 1 ange
schlossen. Das Gerät 1 wird beispielsweise mit einer Span
nung von 93 V über die Anschlußleitung ASL ferngespeist.
An die Fernspeisung ist ein Stromversorgungsteil 2 ange
schlossen, bei dem es sich beispielsweise um ein Schaltnetz
teil handeln kann. Mit dem Stromversorgungsteil 2 sind eine
Elektronik 3 und eine nur durch ein Kästchen angedeutete
elektronische Schaltung 4 zur Erzeugung einer analogen
Spannung verbunden. Das Stromversorgungsteil 2 liefert
die Betriebsspannung für das Gerät 1 bzw. für die in dem
selben vorhandenen aktiven Elemente. An die Schaltung 4 ist
über eine Schaltungsanordnung 5 zur Durchschaltung einer
analogen Spannung U ein externer Verbraucher 6 angeschlossen.
Der Verbraucher 6 ist beispielsweise der Wecker eines
Telefonapparates, der durch einen Kondensator C und einen
Widerstand (Last) RL realisiert ist, die zusammen die
Weckerimpedanz ZL bilden.
Die Schaltungsanordnung 5 ist in Fig. 2 genauer darge
stellt. Sie wird im folgenden als Ausführungsbeispiel
so erläutert, als ob eine analoge Wechselspannung an den
Wecker eines Telefonapparates geschaltet werden soll. Die
Schaltungsanordnung 5 wird dabei der Einfachheit halber
als "Analogschalter 5" bezeichnet.
Der in Fig. 2 dargestellte, durch eine gestrichelte Linie
umrandete Analogschalter 5 weist zwei Feldeffekt-Transis
toren T 1 und T 2 - im folgenden kurz "Transistoren" genannt -
auf, die jeder als Elektroden ein Gate (G), ein Drain (D)
und eine Source (S) aufweisen. Die Transistoren T 1 und T 2
sind als MOSFETs (Metall-Oxid-Silizium-Feld-Effekt-Transis
toren) ausgeführt. Derartige Transistoren haben zwischen
Drain (D) und Source (S) einen durch eine parasitär vor
handene, sogenannte "Substratdiode" gebildeten Strompfad,
über den bei anliegender Spannung mit entsprechender
Polarität Strom fließt. Die Substratdioden SD sind in
Fig. 2 gestrichelt mit eingezeichnet.
Die beiden Transistoren T 1 und T 2 sind mit ihren Sources (S)
miteinander verbunden. Sie liegen also in Gegenreihe. Die
Gates (G) der beiden Transistoren T 1 und T 2 sind ebenfalls
miteinander verbunden und über einen Steuertransistor T 3
mit einem Bezugspotential M verbunden, bei dem es sich bei
spielsweise um "Masse" handelt. Auch der Steuertransistor T 3
ist vorzugsweise als MOSFET ausgebildet. An seiner Steuer
elektrode (Gate) liegt eine Steuerspannung UST an. Der Steuer
transistor T 3 kann auch als anderer Feldeffekttransistor oder
als bipolarer Transistor ausgeführt sein.
Zwischen den Drains (D) und den Gates (G) der beiden Transis
toren T 1 und T 2 ist jeweils eine Reihenschaltung aus einer
Diode D 1 bzw. D 2 und einem ohmschen Widerstand R 1 bzw. R 2
angeschlossen. Mit dem Anschluß A 2 des Analogschalters 5 ist
der Wecker eines Telefonapparates verbunden, der aus der
durch einen Kondensator C und einen Widerstand RL (Last)
gebildeten Impedanz ZL besteht.
Die Wirkungsweise des Analogschalters 5 nach Fig. 2 ist
folgende:
Solange die Gates (G) der beiden Transistoren T 1 und T 2
an Masse M liegen, sind dieselben gesperrt, weil die Span
nung zwischen G und S unterhalb der Schwellspannung
(thresholdspannung) liegt. In diesem Fall ist der Steuer
transistor T 3 leitend. Die an seiner Steuerelektrode
liegende Steuerspannung UST liegt dann über der Schwell
spannung.
Der Steuertransistor T 3 wird durch Veränderung der Steuer
spannung UST gesperrt, wenn am Anschluß A 1 des Analog
schalters 5 eine Spannung U anliegt, die durchgeschaltet
werden soll. Dazu wird die Steuerspannung UST sehr klein,
vorzugsweise auf den Wert "0", eingestellt. Durch die
Sperrung des Steuertransistors T 3 wird wegen des Wider
standes R 1 und der in Durchlaßrichtung liegenden Diode D 1
das Gate G vom Transistor T 1 gegen seine Source S vorge
spannt. Die Spannung am Gate G wird dadurch gegenüber der
Source S positiv und der Transistor T 1 wird stromdurch
lässig. Es fließt dann ein Strom über den Strompfad des
Transistors T 1 und die Substratdiode SD des Transistors T 2
zum Wecker ZL. Der Kondensator C wird aufgeladen.
Wenn die Spannung am Anschluß A 1 des Analogschalters 5
zusammenbricht, wird C zur Spannungsquelle. Durch die dann am
Anschluß A 2 anliegende Spannung wird jetzt das Gate G des
Transistors T 2 gegenüber seiner Source S vorgespannt, da
jetzt die Diode D 2 in Durchlaßrichtung liegt. Der Transis
tor T 2 wird leitend und es kann ein Strom über seinen Strom
pfad und die Substratdiode SD des Transistors T 1 zum An
schluß A 1 fließen.
Wenn keine Spannung mehr geschaltet werden soll, wird der
Analogschalter 5 wieder geöffnet. Dazu wird die Steuerspan
nung UST an der Steuerelektrode des Steuertransistors T 3
wieder auf einen über der Schwellspannung liegenden Wert
erhöht. Der Steuertransistor T 3 wird dann wieder strom
durchlässig und die zusammengeschalteten Gates G der
beiden Transistoren T 1 und T 2 liegen wieder an Masse M.
Die Transistoren T 1 und T 2 sind im dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel als N-Kanal-MOSFETs ausgeführt. Es wären bei
umgekehrter Polung auch P-Kanal-MOSFETs verwendbar.
Bedingung für das Funktionieren des Analogschalters 5 ist,
daß die zu schaltende Spannung U mit jedem Momentanwert
positiver als das Bezugspotential - hier Masse M - ist.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zum Durchschalten einer
elektrischen Spannung, unter Verwendung von zwei
als MOSFETs ausgebildeten Feldeffekt-Transistoren,
die jeder ein Gate, ein Drain und eine Source als
Elektroden aufweisen, bei welcher die Strompfade
der beiden Transistoren durch Verbindung ihrer
Sources in Gegenreihe geschaltet sind, bei welcher
die Gates der beiden Transistoren ebenfalls
miteinander verbunden sind, bei welcher die zu
schaltende Spannung zwischen einem Bezugspotential
und dem Drain eines der beiden Transistoren
anschließbar und zum Drain des anderen Transistors
durchschaltbar ist und bei welcher die miteinander
verbundenen Gates der beiden Transistoren in
Abhängigkeit von der Größe einer Steuerspannung an
das Bezugspotential anlegbar sind, dadurch
gekennzeichnet,
- - daß zwischen Drain (D) und Gate (G) der beiden Transistoren (T 1, T 2) jeweils eine Diode (D 1, D 2) und ein ohmscher Widerstand (R 1, R 2) in Reihe so angeschlossen sind, daß die Durchlaßrichtung der Diode (D 1, D 2) vom Drain (D) zum Gate (G) verläuft, und
- - daß zwischen den Gates (G) und dem Bezugspotential (M) ein Steuertransistor (T 3) mit seinem Strompfad angeschlossen ist, an dessen Steuerelektrode die Steuerspannung (UST) anschließbar ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Steuertransistor (T 3) als MOSFET
ausgebildet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Steuertransistor (T 3) als Feldeffekt
transistor ausgebildet ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 dadurch gekenn
zeichnet, daß der Steuertransistor (T 3) als bipolarer
Transistor ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863634070 DE3634070A1 (de) | 1986-10-07 | 1986-10-07 | Schaltungsanordnung zum durchschalten einer elektrischen spannung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863634070 DE3634070A1 (de) | 1986-10-07 | 1986-10-07 | Schaltungsanordnung zum durchschalten einer elektrischen spannung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3634070A1 DE3634070A1 (de) | 1988-04-14 |
| DE3634070C2 true DE3634070C2 (de) | 1991-04-11 |
Family
ID=6311192
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863634070 Granted DE3634070A1 (de) | 1986-10-07 | 1986-10-07 | Schaltungsanordnung zum durchschalten einer elektrischen spannung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3634070A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2645389B1 (fr) * | 1989-03-31 | 1996-08-09 | Cosmic Dynamic Sound Holding S | Circuit de modulation et de repartition de puissance electrique alternative |
| US6049447A (en) * | 1993-09-08 | 2000-04-11 | Siemens Ag | Current limiting device |
| EP0717886B1 (de) * | 1993-09-08 | 1997-05-07 | Siemens Aktiengesellschaft | Strombegrenzer |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4500802A (en) * | 1982-06-21 | 1985-02-19 | Eaton Corporation | Three terminal bidirectional source to source FET circuit |
| US4611123A (en) * | 1982-12-23 | 1986-09-09 | Fairchild Camera And Instrument Corporation | High voltage analog solid state switch |
-
1986
- 1986-10-07 DE DE19863634070 patent/DE3634070A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3634070A1 (de) | 1988-04-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2411839C3 (de) | Integrierte Feldeffekttransistor-Schaltung | |
| DE60301054T2 (de) | Mehrzelliger gleichspannungswandler mit schutzschaltern | |
| DE69412891T2 (de) | Überspannungsschutzschaltung | |
| DE3934577A1 (de) | Stromversorgungseinrichtung mit einschaltstrombegrenzungsschaltung | |
| DE3340567A1 (de) | Spannungswandlerschaltung | |
| DE20220547U1 (de) | Intelligentes, serielles Batterieladegerät und Ladeblock | |
| EP0352659B1 (de) | Schaltungsanordnung zum Erfassen des Kurzschlusses einer mit einem FET in Reihe liegenden Last | |
| EP0111729A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Speisung von elektrischen Verbrauchern mit einer Gleichspannung | |
| DE1537966A1 (de) | Digital-Analog-Umwandler | |
| DE2925331C2 (de) | Integrierte Schaltung mit mehrfach benutzbaren Anschlüssen | |
| DE3634070C2 (de) | ||
| DE69814580T2 (de) | Umrichter, integrierte schaltung und telekommunikationsvorrichtung | |
| EP0753754A2 (de) | Integrierte Komparatorschaltung | |
| DE2641912C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Übertragung elektrischer Versorgungsleistungen | |
| DE3024390A1 (de) | Feldeffekttransistor-steuereinrichtung | |
| WO1999059249A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum umschalten eines feldeffekttransistors | |
| EP0177779B1 (de) | Schaltungsanordnung mit einer Speiseschaltung zur Speisung eines Lastwiderstandes | |
| DE9311361U1 (de) | Verpolschutzschaltung | |
| DE19639635C1 (de) | CMOS-Bus-Treiberschaltung | |
| DE9112419U1 (de) | Einrichtung zur Folgeumschaltung | |
| DE2817602A1 (de) | Spannungskomparatorschaltung | |
| DE4120478C2 (de) | Steuerschaltung für einen Feldeffekttransistor | |
| EP0354450B1 (de) | Schaltungsanordnung zur wahlweisen Speisung eines Verbrauchers mittels einer von zwei Speiseschaltungen | |
| EP1856785B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur bereitstellung einer gleichspannung | |
| DE19733707A1 (de) | Schutzschaltung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KE KOMMUNIKATIONS-ELEKTRONIK GMBH & CO, 3000 HANNO |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |