DE3636155A1 - Drehkraftmesser - Google Patents
DrehkraftmesserInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Drehkraft
messer und insbesondere auf einen Drehkraftmesser, der
insbesondere geeignet ist zum Messen der Drehkraft einer
Vorgelegewelle für einen Propellerflugzeugmotor.
Bei Propellerflugzeugmotoren treibt der Motor den
Propeller über ein Getriebe an. In der Anordnung des Ge
triebekastens ist eine Vorgelegewelle drehbar im Gehäuse
durch Lager montiert und umfaßt ein vorderes und rückwärti
ges Ende. Zusätzlich ist die Vorgelegewelle in Bezug auf
das Gehäuse zwischen einer vorgeschobenen und einer zurück
gezogenen Stellung um einen kleinen Betrag axial bewegbar.
Typischerweise ist der Motor mechanisch mit der
Vorgelegewelle über ein Schrägverzahnungsgetriebe gekoppelt,
so daß, wenn das positive Drehmoment auf der Vorgelegewelle
ansteigt, diese axial in ihre vorgeschobene Stellung ge
drängt wird mit einer Kraft, die proportional der Wellen
antriebskraft ist. Im Fall, daß der Motor fehlerhaft
arbeitet, ist die Propellerwirkung jedoch versucht, den
Motor anzutreiben, und nicht umgekehrt. Indem das geschieht,
wird die auf die Welle wirkende Kraft umgekehrt, und die
Vorgelegewelle wird in ihre zurückgezogene Stellung
gedrängt.
Es ist sehr wichtig, schnell das Auftreten eines
negativen Drehkraftzustandes zu erkennen, da die Fortdauer
des negativen Drehkraftzustandes zur Beschädigung des
Motors des Propellers und der zugeordneten Teile sowie
des Flugzeugs führen kann. Folglich umfassen viele der
bisher bekannten Flugzeugmotore Einrichtungen zum Prüfen
des Drehmoments bzw. der Drehkraft mit einer Anzeige für
den Piloten, wenn ein negativer Drehmomentzustand auftritt.
Solche Anzeigeeinrichtungen erlauben dem Piloten, Vorkeh
rungen einzuleiten für den Fall, daß eine Motorstörung
äuftritt, wenn beispielsweise die Luftschraube in Segel
stellung gebracht wird. Ein Nachteil der bisher bekannten
Systeme besteht darin, daß das Flugzeug, sein Motor und/
oder sein Propeller schwer beschädigt werden kann, sogar
innerhalb einer kurzen Zeitdauer zwischen dem Auftreten
eines negativen Drehkraftzustandes und Korrekturaktionen,
wenn diese überhaupt von einem Piloten vorgenommen werden.
Die Erfindung macht einen schnell ansprechenden,
gesteuerten Drehkraftmesser für eine Drehung der Vorgelege
welle verfügbar, wobei die obengenannten Nachteile der
bisher bekannten Einrichtungen vermieden werden.
Kurz beschrieben, umfaßt der Drehkraftmesser gemäß
der vorliegenden Erfindung einen Körper, der am Gehäuse
am vorderen Ende der Vorgelegewelle diese einschließend
befestigt ist, wobei eine im wesentlichen zylindrische
Kammer geformt wird, die zum vorderen Ende der Vorgelege
welle offen ist. Ein Ringkolben ist axial verschiebbar
innerhalb der Kammer montiert und kommt gegen das vordere
Ende der Vorgelegewelle zur Anlage.
Die Kammer wird von einem Medium, wie Motoröl, unter
Druck gesetzt, so daß ein Druck aufgebaut wird, der bewirkt,
daß der Kolben die Vorgelegewelle gegen die axiale Kraft,
die auf sie durch den Motor ausgeübt wird, ausgleicht.
Folglich ist der Druck innerhalb der Gerätekammer
proportional der Drehkraft an der Vorgelegewelle. Ein
Druckkraftmesser mißt den Druck der Gehäusekammer, und
durch eine Schaltung wird eine Anzeige der Vorgelegewellen
drehkraft verfügbar gemacht.
Der Kolben umfaßt einen Kolbenring in einer Nut an
einer Stelle an seinem Außenumfang , der die Druckmittel
kammer zwischen dem Kolben und dem Gehäuse abdichtet, wenn
die Vorgelegewelle sich in ihrer vorderen Stellung befindet.
Dieses ist eine zwangsläufige Art und Weise des Betriebs,
bei dem der Druckmitteldruck proportional zum positiven
Motorantriebsmoment ist.
Im Fall, daß die Funktion des Motors gestört ist,
kehrt sich die Drehkraft an der Vorgelegewelle um, wodurch
die Vorgelegewelle in ihre rückwärtige Stellung bewegt
wird. In diesem Fall öffnet der Kolbenring die
Druckmittelkammer zu einer Öffnung im Gerätekörper, so
daß das Druckmittel aus der Kammer ausfließen kann durch
einen Gehäusedurchgang und zu einem negativen Drehkraft
ventil, das dadurch betätigt wird. Bei der Betätigung des
negativen Drehkraftventils betätigt dieses eine Steuer
schaltung, die unverzüglich das absolute Motordrehmoment
reduziert und automatisch den Propeller auf Gleitflug bzw.
Segelstellung stellt.
Die vorliegende Erfindung soll nachstehend
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher
erläutert werden, wobei gleiche Bezugszeichen in den ver
schiedenen Figuren sich auf gleiche Teile beziehen.
Dabei zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine an sich bevor
zugte Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie 2-2 in
Fig. 1, wobei Teile zum Zweck der Klarheit
weggelassen sind und der Drehmomentgeräte
körper zu sehen ist;
Fig. 3 eine Teilschnittansicht längs der Pfeile 3-3
in Fig. 2 in einem zum Zwecke der Klarheit
vergrößerten Maßstab;
Fig. 4 eine Ansicht längs der Linie 4-4 in Fig. 1
die nur den Kolben zeigt; und
Fig. 5 eine Teilansicht ähnlich der nach Fig. 1,
wobei aber die Vorgelegewelle sich in einem
negativen Drehkraftzustand befindet.
In Fig. 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform eines
Drehkraftmessers der vorliegenden Erfindung für die Anwen
dung bei einem Propellerflugzeugmotor dargestellt. Das
Flugzeug besitzt ein Getriebegehäuse 10 und eine Vorgelege
welle 12. Die Vorgelegewelle 12 besitzt ein rückwärtiges
Ende 14 und ein vorderes Ende 16 und ist drehbar im Gehäuse
10 durch Lager 18 montiert.
Wie im Stand der Technik allgemein bekannt
ist, besitzt die Vorgelegewelle ein Außenzahnrad 20, das
die Abtriebswelle antreibt, um den Propeller in Drehung
zu versetzen, und wird drehbar angetrieben durch einen
Motor 22 über eine Antriebsanordnung 24, die an der Vorge
legewelle durch Bolzen 21 befestigt ist. (Die Anordnung
24 ist nur schematisch dargestellt.) Wenn auf diese Weise
das Drehmoment, das auf die Vorgelegewelle 12 von dem Motor
22 wirkt, ansteigt, wird eine axiale Kraft auf die Vorge
legewelle 12 ausgeübt, die proportional der Drehkraft ist.
Zusätzlich ist die Vorgelegewelle 12 zwischen einer vorde
ren Stellung (Fig. 1) und einer rückwärtigen Stellung
(Fig. 5) bewegbar, und wenn die Drehkraft von dem Motor
22 an der Vorgelegewelle ansteigt, wird die Vorgelegewelle
12 in ihre vordere Stellung gedrängt.
Unter besonderer Bezugnahme auf die Fig. 1
und 2 umfaßt der Drehmomentmesser gemäß Erfindung einen
allgemein scheibenförmig gestalteten Gerätekörper 26, der
am Gehäuse 10 durch drei Schrauben 28 (nur eine ist
gezeigt) befestigt ist, die sich durch Bohrungen 30 erstrek
ken, die im Gerätekörper 26 ausgebildet sind. Der Geräte
körper 26 ist an dem Gehäuse 10 so befestigt, daß der
Gerätekörper 26 sich axial im Abstand von dem vorderen
Ende 16 der Vorgelegewelle 12 befindet und diese einschließt.
Eine O-Ringdichtung zwischen dem Gehäuse 10 und dem Geräte
körper 26 dichtet diesen und das Gehäuse 10 zusammen ab.
Unter weiterer Bezugnahme auf die Fig. 1 und
2 definiert der Gerätekörper 26 eine zylindrische Kammer,
die zum vorderen Ende 16 der Vorgelegewelle 12 offen ist.
Der Fluiddurchgang 86 ist axial im Gerätekörper 26 aus
geformt und öffnet zur Kammer 34, während eine Druckmittel
quelle 38 mit dem Durchgang 36 und somit mit der Kammer
34 verbunden ist. In der bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung umfaßt die Druckwelle 38 eine Motorölpumpe, so
daß der Druck in der Kammer 34 direkt proportional der
Machinengeschwindigkeit ist.
Unter Bezugnahme insbesondere auf die Fig. 1,
2 und 4 ist ein ringförmiger Kolben 40 axial verschiebbar
innerhalb der Kammer 34 montiert. Zwei Kolbenfluchtungs
bolzen 42 sind an einem Ende am Gerätekörper 26 befestigt,
und ihr anderes Ende sitzt verschiebbar in Bohrungen 44
im Kolben 40. Die Fluchtungsbolzen 42 verhindern somit
eine Drehung des Kolbens 40, während sie erlauben, daß
der Kolben 40 axial in Bezug auf die Vorgelegewelle 12
sich verschiebt. Ein Kolbenring 46 sitzt in einer Nut rund
um den äußeren Umfang des Kolbens 40 und bewirkt eine
Dichtung zwischen dem Kolben 40 und der Außenwand der Kam
mer 34.
Wie die Fig. 3 und 5 zeigen, öffnet und
schließt ein Schlitz 42 am Boden des Gerätekörpers 26 in
Bezug auf die Kammer 34 aufgrund der axialen Stellung des
Kolbenrings 46, abhängig von der Stellung der Vorgelege
welle 12. Normalerweise, wenn der Kolben 40 sich in der
vorderen Stellung befindet, ist der Schlitz 52 geschlossen,
aber bei einer negativen Drehkraftarbeitsweise, bei der
die Vorgelegewelle umkehrend angetrieben wird, öffnet der
Schlitz 52 zur Kammer 34. Die Öffnung 52 fluchtet mit einem
Druckmitteldurchgang 54, der im Gehäuse 10 ausgebildet ist
und die Öffnung 52 mit einer Ventilanordnung 56 verbindet.
Die Ventilanordnung 56, die auf den Druck des Druckmittels
in dem Durchgang 54 anspricht, betätigt dann eine Steuer
schaltung 58 für den nachfolgend beschriebenen Zweck.
Der Kolbenring 56 und die Gerätekörperöffnung
52 sind so angeordnet, daß bei der vorderen Stellung des
Kolbens 40, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist, der Kolbenring
46 vor der Öffnung 52 sich befindet, so daß der Gehäuse
durchgang 54 von der Körperkammer 34 getrennt ist. Umge
kehrt, wenn der Kolben 40 in seine rückwärtige Stellung
bewegt wird, wie Fig. 5 zeigt, erzeugt der Kolbenring 46
eine Druckmittelverbindung zwischen der Gerätekörperkammer
34 und der Ventilanordnung 56 über den Flüssigkeitsdurch
gang 54.
Wie Fig. 1 zeigt treibt im normalen Betrieb
der Motor 22 die Vorgelegewelle 12 durch die Eingangs
antriebsanordnung 24 an. Wenn das Drehmoment, das durch
den Motor 22 auf die Vorgelegewelle 12 ausgeübt wird,
ansteigt, drängt die Zahnradanordnung zwischen dem Vorge
legewellenzahnrad 20 und dem Ausgangszahnrad die Vorgelege
welle 12 nach vorn um einen Betrag, der proportional dem
Drehmoment ist.
Gleichzeitig treibt die Maschine 22 die Öl
pumpe 38 an, wodurch die Kammer 34 unter Druck gesetzt
wird und der Kolben 40 gegen das vordere Ende 16 der Vor
gelegewelle 12 gedrängt wird. Der Kolben 40 übt somit eine
Ausgleichskraft auf die Vorgelegewelle 12 aus, so daß die
Kolbennut 50 nicht mit der Gerätekörperöffnung 52 in
Übereinstimmung kommt.
Der Druck innerhalb der Gerätekammer 34 wird
gemessen durch ein Druckmeßinstrument 70, das das auf die
Vorgelegewelle 12 wirkende Drehmoment anzeigt. Angenommen
z. B. die Maschine läuft mit einer konstanten Geschwindig
keit, so drängt ein plötzlicher Anstieg im Drehmoment an
der Vorgelegewelle 12 diese vorwärts gegen den Kolben 40,
und dadurch steigt der Druck innerhalb der Gerätekammer 34
um einen Betrag proportional zum Drehmomentanstieg an.
Dieser angestiegene Druck wird von dem Druckinstrument
70 angezeigt und damit eine Anzeige für den Betriebsmann
oder Piloten verfügbar gemacht. Da die Ölpumpe vom Motor
22 angetrieben wird, verändert sich der Druckausstoß von
der Ölpumpe 38 auch mit der Maschinengeschwindigkeit.
Folglich überwacht die Kontrollschaltung 72 die Maschinen
geschwindigkeit als ein Eingangssignal. Die Kontroll
schaltung 72 benutzt beides, Maschinengeschwindigkeit
(daher die Ölpumpe 38) und den Druck in der Kammer 34 zum
Steuern der Maschine. Die Kontrollschaltung 72 beruht vor
zugsweise auf Mikroprozessoren.
Unter Bezugnahme jetzt insbesondere auf Fig.
5 für den Fall, daß eine Maschinenstörung auftritt, kehrt
sich die Richtung des Drehmoments an der Vorgelegewelle
12 um, d. h. der Propeller versucht, dem Motor 22 einen
Drehantrieb zu erteilen als umgekehrt. Folglich aufgrund
der Drehkraftumkehrung bewegt sich die Vorgelegewelle 12
axial in die rückwärtige Stellung, wie Fig. 5 zeigt. Da
durch öffnet der Kolbenring 46 den Gehäusedurchgang 54
zur Kammer 34 über die Öffnung 52 im Gerätekörper 26. Die
Strömung durch den Durchgang 54 betätigt die Ventilanord
nung 56. Die Ventilanordnung 56 betätigt nur dann die
Steuerschaltung 72, um unverzüglich das Drehmoment an der
Vorgelegewelle 12 zu verringern, imdem automatisch die
Propeller in Gleitstellung gebracht werden. Im Fall, daß
die Maschinenstörung nachfolgend korrigiert wird, so daß
der Motor wieder die Vorgelegewelle 12 antreibt, anstatt
umgekehrt, kehrt die Vorgelegewelle 12 in ihre vordere
Stellung (Fig. 1) wieder zurück. Indem die Vorgelegewelle
12 in ihre vordere Stellung zurückgekehrt ist, stimmen
die Kammer 34 und die Gerätekörperöffnung 52 nicht länger
miteinander überein, worauf der normale Betrieb fortge
setzt werden kann.
Aus dem Vorangegangenen ergibt sich, daß die
vorliegende Erfindung einen verbesserten Drehkraftmesser
für die Drehung verfügbar macht mit Einrichtungen, die
unverzüglich die Umkehrung des Drehmoments an der Welle
anzeigen.
Claims (10)
1. Drehkraftmesser für eine Welle mit
einem vorderen und einem rückwärtigen Ende, die drehbar
in einem Gehäuse montiert ist und relativ zu diesem
zwischen einer vorderen und rückwärtigen Stellung
bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Axialbewegung auf die Welle eine Kraft
ausgeübt wird, die proportional der auf sie ausgeübten
Drehkraft entspricht.
2. Drehkraftmesser nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gerätekörper an dem vorderen Ende der Welle montiert ist, wobei in ihm eine Kammer ausgebildet ist, die zum vorderen Ende der Welle öffnet, daß in dem Körper ein axial verschiebbarer Kolben angeordnet ist,
daß eine Einrichtung die Kammer mit Druckmittel ver sorgt, um den Kolben gegen das vordere Ende der Welle mit einer Kraft proportional diesem Druck zu drücken,
daß eine Einrichtung zum Messen des Drucks in der Kammer vorgesehen ist und
daß eine Einrichtung zur Entlastung des Drucks in der Kammer vorgesehen ist, wenn sich die Welle in die rück wärtige Stellung bewegt.
daß der Gerätekörper an dem vorderen Ende der Welle montiert ist, wobei in ihm eine Kammer ausgebildet ist, die zum vorderen Ende der Welle öffnet, daß in dem Körper ein axial verschiebbarer Kolben angeordnet ist,
daß eine Einrichtung die Kammer mit Druckmittel ver sorgt, um den Kolben gegen das vordere Ende der Welle mit einer Kraft proportional diesem Druck zu drücken,
daß eine Einrichtung zum Messen des Drucks in der Kammer vorgesehen ist und
daß eine Einrichtung zur Entlastung des Drucks in der Kammer vorgesehen ist, wenn sich die Welle in die rück wärtige Stellung bewegt.
3. Drehkraftmesser nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung vorgesehen
ist, die auf die Entlastungseinrichtung zur Verringerung
der Drehmomentlast an der Welle anspricht.
4. Drehkraftmesser nach einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entlastungseinrichtung eine Öffnung umfaßt, die
mit der Kolbenringstellung durch den Gerätekörper in der
Kammer ausgebildet ist und sich in Übereinstimmung mit
dieser Öffnung nur dann befindet, wenn die Welle in der
rückwärtigen Stellung ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Welle eine Antriebswelle mit einem Ausgangszahnrad
für einen Propeller umfaßt.
6. Drehkraftmesser nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß Drehkraftverringerungseinrich
tungen eine Einrichtung umfassen, die den Propeller in
Gleit- bzw. Segelstellung bringen.
7. Drehkraftmesser nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kammer etwa zylindrisch ist und in ihr ein
Kolben mit kreisringförmiger Gestalt sitzt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung vorgesehen ist die verhindert, daß
der Kolben in der Kammer in Drehung versetzt wird.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kammer durch eine Ölpumpe unter Druck gesetzt wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Motor die Ölpumpe mit einer Geschwindigkeit
antreibt, die proportional zur Maschinengeschwindigkeit
ist.
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