DE363628C - Triebwerk fuer kinematographische und phonetische Filmstreifen an Aufnahme- und Wiedergabevorrichtungen - Google Patents

Triebwerk fuer kinematographische und phonetische Filmstreifen an Aufnahme- und Wiedergabevorrichtungen

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DE363628C
DE363628C DEG47356D DEG0047356D DE363628C DE 363628 C DE363628 C DE 363628C DE G47356 D DEG47356 D DE G47356D DE G0047356 D DEG0047356 D DE G0047356D DE 363628 C DE363628 C DE 363628C
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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00—Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

  • Triebwerk für kinematographische und phonetische Filmstreifen an Aufnahme- und Wiedergabevorrichtungen. - Gegenstand der Erfindung ist ein Triebwerk für kinematographische und phonetische Filmstreifen an Aufnahme- und Wiedergabevorrichtungen, durch das der Tonstreifen schneller bewegt wird als der Bildstreifen. Der Erfindungsgegenstand unterscheidet sich von bekannten Vorrichtungen ähnlicher Art hauptsächlich dadurch, daß der Bildstreifen dauernd gespannt gehalten wird, so daß bei seiner Verzögerung keine lockeren Schlaufen gebildet und wieder eingeholt werden müssen. Infolgedessen erübrigt sich eine besondere Halte- bzw. Spannvorrichtung für den Bildstreifen, und es wird bei wesentlicher Vereinfachung des ganzen Getriebes in einfacher Weise ein vollkommener Synchronismus zwischen Bild- und Tonfilm mit Sicherheit erreicht. Diese Vorteile werden in, der Hauptsache dadurch erzielt, daß von den auf einer gemeinsamen Achse sitzenden, die Filmstreifen fortbewegenden Zinkentrommeln von einer Hauptwelle aus diejenige für den Bildstreifen absatzweise, z. B. in an sich bekannter Weise durch ein Maltesergetriebe, und diejenige für den Tonstreifen fortlaufend mittels eines Zahnradgetriebes bewegt wird.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt Abb. i einen Horizontalschnitt durch einen Aufnahmeapparat mit der neuen Einrichtung, Abb. 2 eine Rückansicht des Getriebes, Abb. 3 einen Schnitt durch das Getriebe für das absatzweise Fortschalten des Bildbandes und Abb. 4 eine Seitenansicht des Getriebes zum ununterbrochenen Fortschalten des Tonstreifens.
  • Auf der Zeichnung bedeutet i die Welle, die in bekannter Weise durch die Kurbel e oder durch Motor in Umdrehung versetzt wird. Auf der Welle i sind ebenfalls in bekannter Weise die Scheiben .3 und 4 befestigt, von denen Scheibe 4 einen Schaltstift 5 und Scheibe 3 an dieser Stelle einen Ausschnitt aufweist. Auf Scheibe 3 schleift der kreisförmige Äusschnitt des Malteserkreuzes 6 so lange, bis es durch Eingreifen des Stiftes 5 in einen Ausschnitt des Kreuzes eine Vierteldrehung ausführt, wodurch die Trommel 7, die mit ihren Zinken 8 in die Löcher des Bildstreifens 9 eingreift, ebenfalls eine Viertelumdrehung ausführt, die den Streifen 9 um eine Bildbreite weiterbewegt.
  • Auf der Welle i ist ferner in einem besonderen Gehäuseteil io ein Zahnrad ii befestigt, welches mit dem Zahnrad 12 in Eingriff steht, das an einer Hülse 13 befestigt ist. Die Hülse 13 trägt eine Zinkentrommel 14. Da die Bewegung der Welle i eine ununterbrochene ist, so wird auch die Hülse 13 mit Trommel i4 ununterbrochen gedreht und der Tonstreifen 15 ohne Unterbrechung weiterbewegt.
  • Statt des Malteserkreuzes zur absatzweisen Bewegung des Bildstreifens kann auch jede andere bekannte Einrichtung verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUCH: Triebwerk für kinematographische und phonetische Filmstreifen an Aufnahme--und Wiedergabevorrichtungen, durch das der Tonstreifen schneller bewegt wird als der Bildstreifen, dadurch gekennzeichnet, daß von den auf einer gemeinsamen Achse sitzenden Zinkentrommeln (7, i4) für die Fortbewegung der Filmstreifen (9,i5) diejenige (7) für den Bildstreifen (9) absatzweise, z. B. in an sich bekannter Weise durch ein Maltesergetriebe (3, 4, 5, 6), und diejenige (i4) für den Tonstreifen (i5) fortlaufend vermittels eines Zahnradgetriebes von der Hauptwelle (i) aus bewegt werden.
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