DE3636295C2 - Anordnung zum Steuern eines Doppeldeck-Bandsystems - Google Patents
Anordnung zum Steuern eines Doppeldeck-BandsystemsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum
Steuern eines Doppeldeck-Bandsystems.
Anordnungen dieser Art sind aus dem DE-GM 19 90 390 und
der DE 31 51 455 A1 bekannt und umfassen ein erstes und
ein zweites Deck, in die jeweils ein Band einlegbar
ist, und eine Bedieneinheit, an der von den Decks
durchzuführende Funktionen einstellbar sind.
Ein weiteres Kombinationsgerät ist aus der DE 31 38 280 A1
bekannt. Die dort vorgesehenen Bedienelemente werden
mittels einer Schalteinrichtung entweder einem Radio
oder einem Kassettenrekorder zugeschaltet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung
zum Steuern eines Doppeldeck-Bandsystems zu
schaffen, die sowohl eine gerätetechnisch einfache
Herstellung als auch eine einfache Bedienung
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung mit den im Patentanspruch
angegebenen Merkmalen auf besonders vorteilhafte
Art und Weise gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung sind für bei beiden
Decks gleichermaßen vorgesehene Funktionen gemeinsame
Funktionswählelemente für die beide Decks vorgesehen.
Hierdurch sinkt die Anzahl der Funktionswählelemente
an der Bedieneinheit, wodurch sowohl die Herstellbarkeit
als auch die Bedienbarkeit vereinfacht wird.
Darüber hinaus wird eine mittels einem gemeinsamen Funktionswählelement
für eines der beiden Decks eingestellte
Funktion durch Betätigung einer Umschalteinrichtung
auf das andere Deck übertragen, wodurch die Bedienbarkeit
des Doppeldecks weiter vereinfacht wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungs
beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläu
tert, welche eine Anordnung zum Steuern eines
Doppeldeck-Bandsystems
gemäß dem
Ausführungsbeispiel zeigt.
Die Anordnung gemäß dem Ausführungsbeispiel enthält
allgemein eine erste Signalgeneratoreinheit 1 zum Erzeugen
eines Steuersignals für das Wählen eines zu betreibenden
Decks aus zwei Decks, eine durch das von der ersten Si
gnalgeneratoreinheit 1 abgegebene Steuersignal betriebene
Schalteinheit 2 zum Wählen eines zu schaltenden Decks,
eine Betriebsartwähleinheit 3 für das Bestimmen einer
Deckbetriebsart, eine zweite Signalgeneratoreinheit 4 zum
Erzeugen eines Steuersignals für das Wählen eines vorbe
stimmten Decks und zum Zuführen dieses Steuersignals zu
der Schalteinheit 2 im Falle der Aufzeichnung eines
Rundfunksendungssignals und eine Motortreibereinheit 5 für
den Antrieb eines Motors in dem mittels der Schalteinheit
2 gewählten Deck in der mittels der Betriebsartwähleinheit
3 bestimmten Betriebsart.
In der Zeichnung sind mit 6 eine bekannte Aufzeichnungs
steuereinheit und mit 7 eine bekannte Bandgeschwindig
keitssteuerschaltung bezeichnet.
Die Einheiten 1 bis 5 sind gemäß der Zeichnung im einzel
nen folgendermaßen aufgebaut:
Die erste Signalgeneratoreinheit 1 enthält einen Druckta
stenschalter S1, Blattfederschalter SLA1 und SLB1, die
zueinander parallel geschaltet sind, einen Kondensator C1
für das Unterdrücken des Kontaktprellens an diesen Schal
tern und ein Filter- bzw. Entstörglied (Differenzierglied)
aus einem Widerstand R1 und einem Kondensator C2.
Der Drucktastenschalter S1 dient zum Wählen eines zu be
treibenden Decks bei dem erstmaligen Betreiben des Decks
oder zum Beenden des Betreibens eines Decks und gleichzei
tigen Inbetriebnehmen des anderen Decks. D.h., der
Drucktastenschalter S1 dient dazu, von Hand ein Steuersi
gnal für den Deckwechsel zu erzeugen. Die Blattfederschal
ter SLA1 und SLB1 werden durch Funktionstasten und einen
in der Zeichnung nicht dargestellten Stopautomatikmecha
nismus geschaltet. Die Funktion dieser Schalter ist fol
gende: Wenn ein Deck mittels einer Stoptaste oder durch
den Stopautomatikmechanismus abgeschaltet wird, wird die
mittlere Kontaktfeder des betreffenden Blattfederschalter
SLA1 oder SLB1 mit dem zugehörigen oberen Kontakt in
Verbindung gebracht. Wenn andererseits ein Deck mittels
einer Funktionstaste gesteuert wird, steht die mittlere
Kontaktfeder des betreffenden Blattfederschalters SLA1
oder SLB1 mit dem unteren freien bzw. unbeschalteten Kon
takt in Verbindung. Infolgedessen wird dann,
wenn Schalter in der nachstehend beschriebenen Betriebsartwähleinheit 3
auf eine Betriebsart zum Abspielen eines Bands in einem
Deck eingestellt sind, durch eine an einen Anschluß X1
angelegte Versorgungsspannung B jedesmal dann ein Impuls
signal an einem Anschluß K2 erzeugt, wenn der Drucktasten
schalter S1 oder der Blattfederschalter SLA1 oder SLB1
schließt und öffnet. Dieses Impulssignal wird mittels des
Widerstands R1 und des Kondensators C2 differenziert bzw.
entstört und als Steuersignal für das Wechseln des Decks
benutzt.
Die Schalteinheit 2 enthält als bistabile Kippstufe ein
Flip-Flop FF, das im Ansprechen auf ein Ausgangssignal der
ersten Signalgeneratoreinheit 1 umschaltet, Schalttransi
storen Q1 und Q4 und eine Leuchtdiode L1, die durch ein
Ausgangssignal Q des Flip-Flops FF ein- und ausgeschaltet
werden, Schalttransistoren Q2 und Q3 und eine Leuchtdiode
L2, die durch ein Ausgangssignal des Flip-Flops FF ein-
und ausgeschaltet werden, und Widerstände R2 bis R6.
Eingangsanschlüsse J und K des Flip-Flops FF sind über den
Widerstand R2 an die Spannung B angeschlossen, während
durch einen an einen Takteingang CK angelegten Steuerim
puls aus der ersten Signalgeneratoreinheit 1 die Aus
gangssignale des Flip-Flops FF jeweils in den komplementä
ren Zustand umgeschaltet werden.
Wenn das Ausgangssignal Q des Flip-Flops FF hohen Pegel
hat, ist der Transistor Q1 durchgeschaltet, so daß die
Leuchtdiode L1 aufleuchtet und zugleich der Transistor Q4
durchgeschaltet wird. Dadurch wird die Spannung B über den
Transistor Q4 und einen Blattfederschalter SLA2 der Basis
eines Transistors Q6 zugeführt, welcher zum Ansteuern
eines (nachstehend als Hauptmotor bezeichneten) Motors MA
in einem Hauptdeck dient.
Wenn andererseits das Ausgangssignal des Flip-Flops FF
auf hohem Pegel liegt, ist der Transistor Q2 durchgeschal
tet, so daß die Leuchtdiode L2 aufleuchtet und zugleich
der Transistor Q3 durchgeschaltet wird. Dadurch wird die
Spannung B über den Transistor Q3 und einen Blattfeder
schalter SLB2 der Basis eines Transistors Q5 zugeführt,
welcher zum Ansteuern eines (nachstehend als Nebenmotor
bezeichneten) Motors MB in dem Nebendeck dient.
Die Betriebsartwähleinheit 3 enthält einen Schalter S2 für
das Wählen der Wiedergabebetriebsart oder der Aufzeich
nungsbetriebsart, einen Schalter S3 für das Wählen der
Anzahl von bei der Wiedergabe zu betreibenden Motoren,
einen Schalter S4 für das Wählen einer Betriebsart zur
Aufzeichnung einer Rundfunksendung oder einer Betriebsart
zum Kopieren bzw. Überspielen und Dioden D1 bis D8 zum
Sperren von Rückstrom.
An den Anschluß des bewegbaren Hebels bzw. Kontakts des
Schalters S2 ist über einen Widerstand R10 die Spannung B
angelegt. Wenn eine in der Zeichnung nicht dargestellte
Wiedergabe-Funktionstaste gedrückt wird, wird der bewegba
re Kontakt des Schalters S2 auf einen Festkontakt m1
geschaltet. Wenn eine Aufzeichnungs-Funktionstaste ge
drückt wird, wird der bewegbare Kontakt auf einen Festkon
takt m2 geschaltet.
Der Festkontakt m1 ist mit dem Anschluß des bewegbaren
Hebels bzw. Kontakts des Schalters S3 verbunden, während
der Festkontakt m2 mit dem Anschluß des bewegbaren Kon
takts des Schalters S4 verbunden ist.
Ein Festkontakt n1 des Schalters S3 ist mit dem Eingangs
anschluß X1 der ersten Signalgeneratoreinheit 1 verbunden,
welche das Steuersignal für das Wählen eines zu betreiben
den Decks aus den beiden Decks erzeugt.
Ein Festkontakt n2 des Schalters S3 ist jeweils über die
Dioden D7 bzw. D8 und die Blattfederschalter SLB2 bzw.
SLA2 mit den Basen der Transistoren Q5 bzw. Q6 in der
Motortreiberschaltung 5 verbunden.
Zum Betreiben des Hauptmotors MA oder des Nebenmotors MB
in der Wiedergabe-Betriebsart müssen die bewegbaren Kon
takte der Schalter S2 und S3 auf die jeweiligen Festkon
takte m1 bzw. n2 geschaltet werden.
Ein der Kopier-Betriebsart zugeordneter Festkontakt p2 des
Schalters S4 ist mit dem Anschluß des bewegbaren Kontakts
eines Schalters S5 sowie über die Diode D2 mit der Auf
zeichnungssteuereinheit 6 verbunden.
Der Schalter S5 dient zum Wählen der Bandgeschwindigkeit
bei dem Kopieren bzw. Überspielen, wobei sein Festkontakt
r1 der normalen Geschwindigkeit und sein Festkontakt r2
der hohen Geschwindigkeit zugeordnet ist.
Der Festkontakt r1 ist jeweils über die Dioden D3 bzw. D4
mit den Anschlüssen der Blattfederschalter SLB2 bzw. SLA2
verbunden. Andererseits ist der Festkontakt r2 mit der
Bandgeschwindigkeitssteuerschaltung 7 für das Transportie
ren eines Bands mit hoher Geschwindigkeit während des
Kopierens bzw. Überspielens sowie zugleich auch jeweils
über die Dioden D5 bzw. D6 mit den Anschlüssen der Blatt
federschalter SLA2 bzw. SLB2 verbunden.
Wenn demnach die bewegbaren Kontakte S2 und S4 jeweils auf
die Festkontakte m2 bzw. p2 geschaltet sind und dadurch
die Kopier-Betriebsart gewählt ist, werden die Transisto
ren Q5 und Q6 gleichzeitig durchgeschaltet, wodurch der
Hauptmotor MA und der Nebenmotor MB unabhängig von der
Schaltstellung des bewegbaren Kontakts des Schalters S5
beide gleichzeitig drehen.
Die vorstehend genannten Blattfederschalter SLA2 und SLB2
sind jeweils mechanisch mit den Blattfederschaltern SLA1
bzw. SLB1 in der ersten Signalgeneratoreinheit 1 derart
gekoppelt, daß sie geöffnet werden, wenn das betreffende
Deck abgeschaltet wird, und geschlossen werden, wenn das
betreffende Deck in Betrieb gesetzt wird.
Ein der Aufzeichnung von Rundfunksendungssignalen zugeord
neter Festkontakt p1 des Schalters S4 ist über die Diode
D1 mit der Aufzeichnungssteuereinheit 6 sowie zugleich
auch mit der zweiten Signalgeneratoreinheit 4 für das
Erzeugen eines Steuersignals zum Wählen des für das Auf
zeichnen des Rundfunkprogramms ausgebildeten vorbestimmten
Decks verbunden.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Steuerschaltung ist dieses
vorbestimmte Deck das Hauptdeck mit dem Motor MA, so daß
im Falle des Aufzeichnens eines Rundfunksendungssignals
ein von der zweiten Signalgeneratoreinheit 4 abgegebener
Steuerimpuls an einen Voreinstellanschluß PR des Flip-
Flops FF angelegt wird, wodurch dessen Ausgangssignal Q
den hohen Pegel annimmt und letztlich den Drehantrieb des
Hauptmotors herbeiführt.
Die zweite Signalgeneratoreinheit 4 enthält Widerstände R7
bis R9, Transistoren Q7 und Q8 und einen Kondensator C3.
Von einem Anfangszeitpunkt, an dem die bewegbaren Kontakte
der Schalter S2 und S4 jeweils auf deren Festkontakte m2
bzw. p1 geschaltet werden, bis zu einem bestimmten
Zeitpunkt, der sich aus einer Zeitkonstante ergibt, welche
durch den Widerstand R7 und
den Kondensator C3 bestimmt
ist, wird der Transistor Q7 gesperrt, so daß der Transi
stor Q8 durchgeschaltet und das Flip-Flop FF gesetzt wird.
Nach dem Ablauf der bestimmten Zeit ist der Kondensator C3
geladen, so daß dadurch der Transistor Q7 durchgeschaltet
und damit der Transistor Q8 gesperrt wird, wodurch letzt
lich die Voreinstellung bzw. das Setzen des Flip-Flops FF
endet.
Durch das Schalten der bewegbaren Kontakte der Schalter S2
und S3 auf deren Festkontakte m1 bzw. n1 werden das Haupt
deck und das Nebendeck in der Wiedergabe-Betriebsart be
trieben. Hierbei erfolgt ein Wechsel zwischen den beiden
Decks folgendermaßen:
Falls das Ausgangssignal Q des Flip-Flops FF in der
Schalteinheit 2 auf dem hohen Pegel liegt, wodurch der
Antrieb des Hauptmotors MA gewählt ist, und die in der
Zeichnung nicht dargestellte Wiedergabe-Funktionstaste
gedrückt wird, wodurch die mittleren Kontaktfedern der
Blattfederschalter SLA1 und SLB1 mit den unteren offenen
Kontakten in Verbindung bleiben, während die Blattfeder
schalter SLA2 und SLB2 jeweils geschlossen werden, wird
dadurch nur der Hauptmotor MA in Drehung versetzt. Wenn
unter diesen Bedingungen der Drucktastenschalter S1 zum
Wechseln des Decks gedrückt wird, während durch die
Drehung des Hauptmotors MA das Band in dem Hauptdeck
abläuft, und dadurch ein Steuersignal an den Takteingang
CK des Flip-Flops FF angelegt wird, nimmt im Gegensatz zum
vorherigen Zustand das Ausgangssignal des Flip-Flops FF
den hohen Pegel an, wodurch der Motor MB in dem Nebendeck
in Drehung versetzt wird.
Falls durch die Drehung des Hauptmotors das Band in dem
Hauptdeck vollständig abgespielt wird, wird durch den in
der Zeichnung nicht dargestellten Stopautomatikmechanismus
die mittlere Kontaktfeder des Blattfederschalters SLA1 mit
dem oberen Kontakt in Verbindung gebracht, während
zugleich der Blattfederschalter SLA2 geöffnet wird. Infol
gedessen wird der Hauptmotor MA automatisch angehalten und
ein Steuersignal an den Takteingang CK des Flip-Flops FF
angelegt. Dadurch nimmt das Ausgangssignal des Flip-
Flops FF den hohen Pegel an, wodurch ohne eine Unterbre
chung der Motor MB in dem Nebendeck zu drehen beginnt.
Wenn im Gegensatz zu dem vorstehend beschriebenen Deck
wechsel zuerst der Motor MB in dem Nebendeck angetrieben
wird, wird durch das Drücken des Drucktastenschalters S1
oder durch den Stopautomatikmechanismus der Motor MB ange
halten. In diesem Fall beginnt ohne eine Unterbrechung
durch den zu dem vorstehend beschriebenen Schaltvorgang
entgegengesezten Schaltvorgang der Motor MA in dem Haupt
deck zu drehen.
Gemäß der vorstehenden Erläuterung wird mit der Anordnung
gemäß dem Ausführungsbeispiel im Falle des kon
tinuierlichen Abspielens der Bänder in den beiden Decks
bzw. des Aufzeichnens auf die Bänder die Anzahl der Betä
tigungen von Funktionstasten vermindert, wodurch die Be
dienung bequemer bzw. leichter wird. Ferner erübrigen sich
durch die Anordnung eine Anzahl von den Funktionsta
sten zugeordneten mechanischen Teilen sowie ein Satz von
Funktionstasten, wodurch mittels der Anordnung das
Doppeldeck-Tonbandsystem leichter und preiswerter herge
stellt werden kann als das Doppeldecksystem nach dem Stand
der Technik.
Eine Anordnung für ein Doppeldeck-Tonbandsystem
enthält eine erste Signalgeneratoreinheit für das Wählen
eines zu betreibenden Decks aus den beiden Decks, eine
Schalteinheit zum Anwählen eines zu schaltenden Decks,
eine Betriebsartwähleinheit für das Bestimmen einer Be
triebsart, eine zweite Signalgeneratoreinheit für das
Wählen eines für die Aufzeichnung eines Rundfunksendungs
signals vorbestimmten Decks und eine Motortreibereinheit
für das Betreiben eines Motors in dem mit der Schaltein
heit gewählten Deck in der mit der Betriebsartwähleinheit
bestimmten Betriebsart. Mit diesen Einheiten sind an dem
Doppeldeck-Tonbandsystem bei der Benutzung zweier Bänder
alle Funktionen wie die Wiedergabe, das Aufzeichnen, der
schnelle Vorlauf, der Rücklauf und das Stoppen dadurch
steuerbar, daß nur ein einziger Satz vereinfachter
Funktionstasten bedient wird.
Claims (1)
- Anordnung zum Steuern eines Doppeldeck-Bandsystems, mit
- a) einer ersten Signalgeneratoreinheit mit einem Drucktastenschalter (S₁), hierzu parallel geschalteten Blattfederschaltern (SLA1, SLB1), einem Kondensator (C1) zur Kontaktprellunterdrückung und einem Integrierglied (R1, C2), zum Erzeugen und Abgeben eines ersten Steuersignales für das Wählen eines zu betreibenden Decks aus den beiden Decks, wenn der Drucktastenschalter manuell oder einer der Blattfederschalter durch Ablauf eines Bandes in einem der Decks betätigt wird,
- b) einer durch das erste Steuersignal aus der ersten Signalgeneratoreinheit betriebenen Schalteinheit zum Wählen eines Decks mit einer bistabilen Kippstufe, deren Takteingang (CK) das erste Steuersignal zugeführt wird und an deren Setzeingang (J, K) die die Betriebsspannung anliegt, einer durch Ausgangssignale (Q, ) der Kippstufe geschalteten Transistoranordnung (Q₁ bis Q₄) und zwei über die Transistoranordnung entsprechend der Ausgangssignale der Kippstufe angesteuerten Leuchtdioden (L₁, L₂) zum Anzeigen, welches der Decks gewählt wurde,
- c) einer Betriebsartwähleinheit zum Bestimmen einer Deckbetriebsart mit einer ersten Schalteinrichtung (S₂) zum Wählen zwischen Wiedergabe- und Aufzeichnungsbetrieb, einer zweiten Schalteinrichtung (S₃) zum Wählen der Anzahl der zu betreibenden Bandantriebsmotoren (MA, MB) und einer dritten Schalteinrichtung (S₄) zum Wählen zwischen Rundfunkpogrammaufzeichnung und Kopierbetrieb,
- d) einer zweiten Signalgeneratoreinheit (4) zum Erzeugen eines zweiten Steuersignals für das Wählen eines vorbestimmten Decks durch Zuführung des zweiten Steuersignales an den Rücksetzeingang (PR) der Kippstufe der Schalteinheit, wenn mittels der ersten Schalteinrichtung ein Aufzeichnungsbetrieb und mittels der dritten Schalteinrichtung eine Rundfunkprogrammaufzeichnung gewählt wurde und
- e) einer von der Schalteinheit (2) bzw. der Betriebsartwähleinheit (3) gesteuerten Motortreibereinheit (5) für das Betreiben des Bandantriebsmotors des mittels der Schalteinheit gewählten Decks in der durch die Betriebsartwähleinheit bestimmten Betriebsart, wenn mittels der zweiten Schalteinrichtung der Betrieb eines einzelnen Bandantriebsmotors gewählt wurde oder zum Betreiben beider Motoren in der durch die Betriebsartwähleinheit bestimmter Betriebsart, wenn mittels der zweiten Schalteinrichtung der gleichzeitige Antrieb beider Bandantriebsmotoren oder mittels der ersten Schalteinrichtung ein Aufzeichnungsbetrieb und mittels der dritten Schalteinrichtung ein Kopierbetrieb gewählt wurde.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| KR850014198 | 1985-10-25 |
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| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863636295 Expired - Fee Related DE3636295C2 (de) | 1985-10-25 | 1986-10-24 | Anordnung zum Steuern eines Doppeldeck-Bandsystems |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (3)
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Family Cites Families (4)
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| JPS57176507A (en) * | 1981-04-20 | 1982-10-29 | Hitachi Ltd | Function operating system |
-
1986
- 1986-10-24 DE DE19863636295 patent/DE3636295C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
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