DE3636902A1 - Transformatoranordnung - Google Patents
TransformatoranordnungInfo
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Description
Bei der Erfindung wird ausgegangen von einer Transformatoranordnung
zur Kopplung eines ersten Wechselspannungssystems
mit M Phasen mit einem zweiten Wechselspannungssystem mit
N Phasen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Mit dem Oberbegriff nimmt die Erfindung auf einen Stand der
Technik von Transformatoranordnungen Bezug, wie er aus der
DE-A-6 89 315 bekannt ist. Dort ist die Wicklung des Transformators,
an welche gesteuerte elektrische Ventile angeschlossen
sind, in Ringschaltung ausgeführt. Die Ausgangsspannungskurve
der starren Netzkupplung wird aus verschieden großen
Sehnen- bzw. Durchmesserspannungen dieser Wicklung aufgebaut.
Zur Erzeugung eines beliebigen mittleren Frequenzverhältnisses
werden dem Sekundärkreis aufeinanderfolgende Schwingungen
von abwechselnd der nächst kleineren und größeren Frequenz
aufgedrückt.
Die Erfindung, wie sie im Patentanspruch 1 definiert ist,
löst die Aufgabe, eine Transformatoranordnung zur Kopplung
eines ersten Wechselspannungssystems mit einem zweiten Wechselspannungssystem
mit anderer Phasenzahl anzugeben, bei der,
auch bei nicht sinusförmiger, aber für alle sekundärseitigen
Phasen gleicher Belastung der primärseitige Strom-Oberschwingungsanteil
reduziert ist und die Wirklastverteilung symmetrisch
auf alle Primärphasen erfolgt.
Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß primärseitig,
d. h. im speisenden Wechselspannungsnetz, im wesentlichen nur
charakteristische Stromoberschwingungen auftreten und diese
mit geringerer Amplitude. Die zur Ausfilterung von Stromoberschwingungen
stets erforderlichen Filter können für kleinere
Leistungen dimensioniert und somit Kosten eingespart werden.
Bei Verwendung eines Autotransformators als Mehrphasentransformator
besteht gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung der Vorteil, daß mehrere Transformatorwicklungen
eingespart werden können.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht
es, ohne Einphasentransformatoren auszukommen und somit
Kosten zu sparen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Prinzipschema eines 60-Hz/50-Hz-Frequenzumformers,
der eingangsseitig eine erfindungsgemäße Transformatoranordnung
mit 3 Primär- und 5 Sekundärphasen aufweist,
Fig. 2 eine Transformatoranordnung gemäß Fig. 1 mit 2 Einphasentransformatoren
und einem Mehrphasentransformator
in Sternschaltung,
Fig. 3 eine Transformatoranordnung gemäß Fig. 2, bei der
die beiden Einphasentransformatoren Sekundärwicklungen
mit Abgriffen aufweisen und der Transformator als
Autotransformator in Sternschaltung ausgebildet ist,
Fig. 4 eine Transformatoranordnung gemäß Fig. 3 mit einem
Transformator in Dreieckschaltung mit 2 unterdrückten
Schenkeln,
Fig. 5 eine Transformatoranordnung gemäß Fig. 1 ohne Einphasentransformatoren,
Fig. 6 eine Transformatoranordnung gemäß Fig. 1 mit 5 Primär-
und 7 Sekundärphasen und
Fig. 7a und 7b
Spannungs-Zeitdiagramme zur Erläuterung der Funktion
des Frequenzumformers gemäß Fig. 1.
In Fig. 1 ist mit 2 ein schematisch dargestellter Eingangstransformator
in Sternschaltung bzw. eine symmetrische Transformatoranordnung
mit drei Primärwicklungen w 1-w 3 und 5 bezeichnet, die für eine Nenn-
Dauerleistung im 10-MVA-Bereich ausgelegt und kurzzeitig,
d. h. für einige Sekunden, überlastbar ist. Die Primärwicklungen
w 1, w 2, w 3 sind an Phasenleiter R, S, T eines speisenden 3phasigen
60-Hz-Wechselspannungsnetzes angeschlossen. Die 5 Sekundärwicklungen
ws 1-ws 5 sind über Phasenleiter bzw. Phasengänge
P 1-P 5 an jeweils 5 Eingänge von gleich aufgebauten
5phasigen Stromrichtern 3, 4 und 5 angeschlossen. Der Sternpunkt
der 5 Sekundärwicklungen ws 1-ws 5 ist mit P 0 bezeichnet.
Jeder der Stromrichter 3-5 hat in jedem seiner 2 × 5 Brückenzweige
einen gleich aufgebauten Wechselstromschalter S 1-S 10
mit zueinander antiparallel geschalteten Tyhristoren. Die
miteinander verbundenen Ausgänge der Wechselstromschalter
S 1-S 5 sind über eine Primärwicklung b eines 3phasigen Ausgangstransformators
6 mit den untereinander verbundenden Ausgängen
der Wechselstromschalter S 6-S 10 verbunden. In gleicher Weise
sind die Ausgänge der Stromrichter 3 an eine 2. Primärwicklung a
und die Ausgänge des Stromrichters 5 an eine 3. Primärwicklung c
des Ausgangstransformators 6 angeschlossen. 3 in Stern geschaltete
Sekundärwicklungen des Ausgangstransformators 6 sind
an Phasenleiter U, V, W eines vom 60-Hz-Wechselspannungsnetz
gespeisten 3phasigen 50-Hz-Wechselspannungsnetzes angeschlossen.
Fig. 2 zeigt die Transformatoranordnung 2 gemäß Fig. 1 im
Detail. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Mit 7 ist ein Dreiphasen- bzw. Mehrphasentransformator vom
Tempeltyp, mit 8 ein 1. Einphasentransformator und mit 9 ein
2. Einphasentransformator, je vom Mantelyp, bezeichnet. Die
in Stern geschalteten Primärwicklungen w 1-w 3 auf je einem
Schenkel des Mehrphasentransformators 7 sind an die Phasenleiter
R, S, T angeschlossen. Auf jedem der 3 Schenkel mit den Primärwicklungen
w 1 bzw. w 2 bzw. w 3 ist eine 1. Sekundärwicklung
ws 11 bzw. ws 21 bzw. ws 31 angeordnet. Die 3 1. Sekundärwicklungen
ws 11, ws 21 und ws 31 sind untereinander sowie mit einer Primärwicklung
w 8 des 1. Einphasentransformators 8 in Reihe geschaltet.
Auf dem Schenkel der Primärwicklung w 2 und w 3 sind zusätzlich
2 2. Sekundärwicklungen ws 22 und ws 32 angeordnet,
die untereinander sowie mit einer Primärwicklung w 9 des 2.
Einphasentransformators 9 in Reihe geschaltet sind. Die Verhältnisse
der Windungszahlen dieser Wicklungen sind wie folgt:
ws 11 : w 1=1 : 1
ws 21 : w 2=0,5 : 1
ws 31 : w 3=0,5 : 1, (1)
ws 21 : w 2=0,5 : 1
ws 31 : w 3=0,5 : 1, (1)
Der 1. Einphasentransformator 8 weist 5 Sekundärwicklungen
w 81-w 85 auf, von denen ein 1. Wicklungsende mit dem Sternpunkt
bzw. Phasenausgang P 0 verbunden ist, welcher nicht für weitere
Anschlüsse verwendet wird. Der 2. Einphasentransformator 9
weist 4 Sekundärwicklungen w 91-w 94 auf.
Das 2. Wicklungsende der 1. Sekundärwicklung w 81 des 1. Einphasentransformators
8 ist mit dem Phasenausgang P 1 verbunden.
Die 2. Wicklungsenden der 2. bis 5. Sekundärwicklungen w 82-w 85
sind jeweils über die 1. und 2. bzw. 3. bzw. 4. Sekundärwicklung
w 91 bzw. w 92 bzw. w 93 bzw. w 94 mit den Phasenausgängen P 2
bzw. P 3 bzw. P 4 bzw. P 5 verbunden. Die Verhältnisse der Windungszahlen dieser Wicklungen sind wie folgt:
w 81 : w 8=1 : 1,5,
w 82 : w 8=0,309 : 1,5
w 83 : w 8=0,809 : 1,5,
w 84 : w 8=0,809 : 1,5,
w 84 : w 8=0,309 : 1,5, (3)
w 82 : w 8=0,309 : 1,5
w 83 : w 8=0,809 : 1,5,
w 84 : w 8=0,809 : 1,5,
w 84 : w 8=0,309 : 1,5, (3)
w 91 : w 9=0,9511 : 1,5,
w 92 : w 9=0,5878 : 1,5,
w 93 : w 9=0,5878 : 1,5
w 94 : w 9=0,9511 : 1,5. (4)
w 92 : w 9=0,5878 : 1,5,
w 93 : w 9=0,5878 : 1,5
w 94 : w 9=0,9511 : 1,5. (4)
Für das Verhältnis der Windungszahlen von 1. Sekundärwicklungen
wsm 1 zu zugehörigen Primärwicklungen wm des Mehrphasentransformators
7 gilt allgemein die Beziehung:
wsm 1 : wm = k 1 · cos ((m-1) · 360°/M) : 1, (5)
k 1=vorgebbare Konstante, M = Anzahl der Primärwicklungen
bzw. Primärphasen, Laufvariable m = 1, 2 . . . M.
Für das Verhältnis der Windungszahlen der 2. Sekundärwicklungen
wsm 2 zu zugehörigen Primärwicklungen wm des Mehrphasentransformators
7 gilt allgemein die Beziehung:
wsm 2 : wm = k 2 · sin ((m-1) · 360°/M) : 1, (6)
k 2=vorgebbare Konstante, m = 2, 3, . . M.
Auf dem Schenkel mit der 1. Primärwicklung ist keine 2. Sekundärwicklung
vorhanden. Die 1. der 2. Sekundärwicklungen ist
mit ws 22 bezeichnet. Allgemein gilt für die m. der 2. Sekundärwicklungen
das Windungsverhältnis:
k 2 · sin (m · 360°/M) : 1, (7)
mit m = 1, 2 . . . M-1.
Für das Verhältnis der Windungszahlen der Sekundärwicklungen
w 8 n zur Primärwicklung w 8 des 1. Einphasentransformators 8
gilt allgemein die Beziehung:
w 8 n : w 8=k 3 · cos ((n-1) · 360°/N) : 1, (8)
k 3=vorgebbare Konstante, N = Anzahl Sekundärwicklungen bzw.
Sekundärphasen, Laufvariable n = 1, 2 . . . N.
Für das Verhältnis der Windungszahlen der Sekundärwicklungen
w 9 n zur Primärwicklung w 9 des 2. Einphasentransformators 9
gilt allgemein die Beziehung:
w 9 n : w 9 = k 4 · sin (n · 360°/N) : 1, (9)
k 4=(k 1 · k 3)/k 2, n = 1, 2 . . . N-1.
Für das Ausführungsbeispiel mit den Beziehungen (1) bis (4)
ist k 1=1, k 2=1, k 3=1,5 und k 4=1,5 gewählt.
Ein negatives Vorzeichen bei den Gleichungen (5) bis (9) kennzeichnet
einen umgekehrten Wicklungssinn bei der jeweiligen
Sekundärwicklung wie in positives Vorzeichen in bezug auf
gleiche Stromflußrichtung. Pfeile I 8 und I 9 kennzeichnen
die Richtung von Strömen durch die Primärwicklungen w 8 bzw.
w 9. Bei dem Mehrphasentransformator 7 entsprechen von außen
nach innen durchflossene Sekundärwicklungen ws 21, ws 31, ws 32
einem negativen und von innen nach außen durchflossene einem
positiven Vorzeichen. Bei dem 1. Einphasentransformator 8
entsprechen von unten (P 0) nach oben durchflossene Sekundärwicklungen,
d. h. ausgehend von P 0, einem positiven Vorzeichen
und von oben nach unten durchflossene (w 83, w 84) einem negativen
Vorzeichen. Bei dem 2. Einphasentransformator 9 entsprechen
von links nach rechts durchflossene Wicklungen, ausgehend
von P 0, einem positiven Vorzeichen und von rechts nach links
durchflossene (w 93, w 94) einem negativen Vorzeichen. Für die
Wicklungen werden der Einfachheit halber die gleichen Bezeichnungen
verwendet wie für deren Windungszahlen.
Bei der Transformatoranordnung gemäß Fig. 2 kann die Primärwicklung
w 9 des 2. Einphasentransformators 9 statt an die
2. Sekundärwicklungen ws 22 und ws 32 des Mehrphasentransformators
7 an dessen Primärwicklungen w 2 und w 3 angeschlossen werden,
wie gestrichelt angedeutet. Dabei entfallen die Primärwicklungen
ws 22 und ws 32. Es muß dann
gewählt werden.
Eine weitere Vereinfachung läßt sich mit der Mehrphasentransformatoranordnung
gemäß Fig. 3 erreichen, die im Aufbau derjenigen
von Fig. 2 entspricht, so daß im wesentlichen nur
auf die Unterschiede eingegangen wird. Ein Mehrphasentransformator
7′ ist als Auto- oder Spartransformator ausgebildet.
Die Primärwicklung w 1 des Mehrphasentransformators 7 dient
gleichzeitig als 1. Wicklung ws 21 der 3 1. Sekundärwicklungen.
Die 2. Primärwicklung w 2 weist einen Mittelabgriff auf, der
mit der 3. Wicklung ws 31 der 3 1. Sekundärwicklungen verbunden
und mit einer Primärwicklung w 8′ eines 1. Einphasentransformators
8′ in Reihe geschaltet ist. Dabei dient eine Hälfte der
2. Primärwicklung w 2 als 2. Wicklung ws 21 der 3 1. Sekundärwicklungen.
Das Windungsverhältnis ws 31 : w 3 beträgt 0,5 : 1.
Als 2. Sekundärwicklungen ws 22 und ws 32 werden die Primärwicklungen
w 2 und w 3 verwendet, die mit einer Primärwicklung
w 9′ eines 2. Einphasentransformators 9′ in Reihe geschaltet
sind. Es können selbstverständlich 2 separate 2. Sekundärwicklungen
ws 22 und ws 32 vorgesehen sein wie bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 2.
Der 1. Einphasentransformator 8′ weist nur eine Sekundärwicklung
mit 2 Abgriffen auf, die 3 aufeinanderfolgende Teilwicklungen
w 8′1, w 8′2 und w 8′3 abgrenzen. Der Sternpunkt bzw. Phasenausgang
P 0 ist mit dem Abgriff zwischen w 8′1 und w 8′2 verbunden
und das Ende der Teilwicklung w 8′3 mit dem 1. Phasenausgang
P 1. Die Windungsverhältnisse betragen:
w 8′1 : w 8′=0,809 : 1,5,
w 8′2 : w 8′=0,309 : 1,5,
w 8′3 : w 8′=0,691 : 1,5. (10)
w 8′2 : w 8′=0,309 : 1,5,
w 8′3 : w 8′=0,691 : 1,5. (10)
Die Teilwicklungen w 8′2 und w 8′3 ergeben zusammen das Wicklungsverhältnis
(w 8′2 + w 8′3) : w 8′=1 : 1,5.
Der 2. Einphasentransformator 9′ weist 2 Sekundärwicklungen
mit je einem Abgriff auf, welche Abgriffe einerseits die Teilwicklungen
w 9′1 und w 9′2 und andererseits w 9′3 und w 9′4 abgrenzen.
Das Ende der Teilwicklung w 9′1 ist mit dem 3. Phasenausgang
P 3 verbunden, das Ende der Teilwicklung w 9′2 mit dem 4. Phasenausgang
P 4 und der Abgriff zwischen w 9′1 und w 9′2 mit dem
Ende der Teilwicklung w 8′1. Das Ende der Teilwicklung w 9′3
ist mit dem 2. Phasenausgang P 2 verbunden, das Ende der Teilwicklung
w 9′4 mit dem 5. Phasenausgang P 5 und der Abgriff
zwischen w 9′3 und w 9′4 mit dem Abgriff zwischen den Teilwicklungen
w 8′2 und w 8′3. Die Windungsverhältnisse betragen:
Damit lassen sich mit entsprechend gewählter Stromdurchflußrichtung,
ausgehend von P 0, alle Wicklungsverhältnisse wie
bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 realisieren.
In der dargestellten Ausführung dreht das Sekundärsystem mit
den Phasenausgängen P 1-P 5 gegen das Primärsystem mit den
Phasenleitern R, S, T. Durch ein Vertauschen der Phasenausgänge
P 2 mit P 5 einerseits sowie P 3 mit P 4 andererseits kann erreicht
werden, daß das Sekundärsystem den gleichen Drehsinnn wie
das Primärsystem aufweist.
Fig. 4 zeigt eine der Fig. 3 entsprechende Sparschaltung,
bei der anstelle des Mehrphasentransformators 7′ mit Sternschaltung
ein 3. Einphasentransformator 10 als Transformator mit
Dreieckschaltung mit 2 unterdrückten Schenkeln verwendet wird.
Der Einphasentransformator 10 hat eine Primärwicklung w 10
und eine Sekundärwicklung ws 10 mit einem Windungsverhältnis:
Der 2. Einphasentransformator 9′ stimmt auch hinsichtlich
der Windungsverhältnisse mit demjenigen von Fig. 3 überein.
Bei dem 1. Einphasentransformator 8′ ist für die Berechnung
der Windungsverhältnisse gemäß Gleichung (10) lediglich w 8′
durch 2 · w 8′ zu ersetzen, d. h. 1,5 durch 3,0.
Der in Fig. 5 dargestellte Mehrphasentransformator stellt
eine weitere Vereinfachung der Mehrphasentransformatoranordnung
2 gemäß Fig. 1 dar. Wie bei den Fig. 1-3 sind die 3 Primärwicklungen
w 1, w 2, w 3 des Mehrphasentransformators an 1. bis
3. Primärphasen bzw. Primärphasenleiter, R, S, T des 1. Wechselspannungsnetzes
mit 60 Hz Netzfrequenz angeschlossen. Auf
dem Transformatorschenkel jeder Primärwicklung w 1-w 3 sind
5 Sekundärwicklungen w 11-w 15, w 21-w 25 und w 31-w 35 vorgesehen.
Alle Sekundärwicklungen w 11-w 15 der 1. Primärphase R sind
mit einem 1. Ende mit dem Schwerpunkt dieser Sekundärwicklungen
bzw. mit dem Phasenausgang P 0 verbunden. Das 2. Ende der 1.
Sekundärwicklung w 11 der 1. Primärphase R ist über die 1.
Sekundärwicklung w 21 der 2. Primärphase S und die 1. Sekundärwicklung
w 31 der 3. Primärphase T mit dem 1. Phasenausgang
P 1 verbunden. Entsprechend sind die 2. Enden von w 12 bzw.
w 13, w 14 und w 15 über w 22 bzw. w 23, w 24, w 25 und w 32 bzw.
w 33, w 34 w 35 mit P 2 bzw. P 3, P 4, P 5 verbunden.
Allgemein können für einen Mehrphasentransformator mit M Primärwicklungen
und N Sekundärwicklungen die Windungsverhältnisse
nach folgender Gleichung berechnet werden.
wmn = k n ((cos((m-1) · 360°/M) · cos ((n-1) · 360°/N) + ((m-1) · 360°/M) · sin ((n-1) · 360/N), (13)
Laufvariable m=1, 2 . . . M, Laufvariable n = 1, 2 . . . N.
k n kann beliebige Werte annehmen, um bei gegebener Spannung
des M-Phasennetzes beliebige Spannungen des N-Phasennetzes
zu erhalten.
Für einen Mehrphasentransformator mit 3 Eingangsphasen (M = 3)
und 5 Ausgangsphasen (N = 5) wird
Negative Werte bedeuten, daß die Polarität der Wicklung gegenüber
dem systematischen Zählsinn umgekehrt ist.
Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Mehrphasentransformatoranordnung
entsprechend Fig. 2, jedoch mit M = 5 Eingangsphasen
und N = 7 Ausgangsphasen. Dabei sind 5 Primärwicklungen
w 1-w 5 eines Mehrphasentransformators 7′′ an 5 Primärphasenleiter
L 1-L 5 angeschlossen und in Stern geschaltet. 5 1. Sekundärwicklungen
ws 11-ws 51 sind untereinander und mit einer Primärwicklung
w 8′′ eines 1. Einphasentransformators 8′′ in Reihe
geschaltet. 4 2. Sekundärwicklungen ws 22-ws 52 sind untereinander
und mit einer Primärwicklung w 9′′ eines 2. Einphasentransformators
9′′ in Reihe geschaltet.
Der 1. Einphasentransformator 8′′ weist 7 Sekundärwicklungen
w 8′′1-w 8′′7 auf, von denen die 1. Sekundärwicklung w 8′′1 endseitig
mit den Phasenausgängen P 0 und P 1 verbunden ist. Der
2. Einphasentransformator 9′′ weist 6 Sekundärwicklungen
w 9′′1-w 9′′6 auf. Jede n. der N-1 Sekundärwicklungen (w 9′′1-w 9′′6)
des 2. Einphasentransformators 9′′ ist mit der (n + 1).
der N Sekundärwicklungen (w 8′′2-w 8′′7) in Reihe geschaltet
und mit dem (n + 1). Phasenausgang (P 2-P 5) verbunden. Für
die Windungsverhältnisse gelten die Beziehungen (5)-(9)
entsprechend.
Die Wirkungsweise des Frequenzumformers gemäß Fig. 1 soll
nun anhand der Fig. 7a und 7b erläutert werden, wobei die
Fig. 7b Forsetzung von Fig. 7a darstellt. Auf der Ordinate
sind verkettete Phasenspannungen U pp und auf der Abszisse
die Zeit t in willkürlichen Einheiten aufgetragen. Der obere
Teil der jeweiligen Fig. 7a und 7b ist mit A und der untere
Teil mit B gekennzeichnet. Im Teil A von Fig. 7a sind mit
P 1-P 3, P 1-P 4, P 2-P 4, P 2-P 5, P 3-P 5, P 3-P 1, P 4-P 1,
P 4-P 2, P 5-P 2, P 5-P 3 und wieder P 1-P 3 verkettete Spannungen
zwischen entsprechenden Phasenausgängen P 1-P 5 bezeichnet
und in ihrem Zeitablauf mit einer 60-Hz-Netzfrequenz dargestellt.
Im Teil B von Fig. 7a sind mit P 3-P 1, P 4-P 1 und
P 4-P 2 usw. dem Teil A entsprechende, aber entgegengesetzte
verkettete Spannungen dargestellt. Stark ausgezogen sind die
Spannungsverläufe, die an der Primärwicklung b des Ausgangstransformators
6 mit einer 50-Hz-Frequenz auftreten. Bei ohmscher
Belastung des Ausgangstransformators 6 entsprechen die
Spannungsverläufe somit auch den Stromverläufen.
In die Spannungsdiagramme sind die Phasenausgänge P 1-P 5
eingetragen, die in den jeweiligen Zeitabschnitten gerade
stromführend sind. In Fig. 7a sind bis zu einem Zeitpunkt t 0
die Phasenausgänge P 1 und P 3 stromführend, d. h., die Wechselstromschalter
S 1 und S 8 sind eingeschaltet und alle übrigen
ausgeschaltet. Zwischen t 0 und einem späteren Zeitpunkt t 1
sind die Phasenausgänge P 1 und P 4 stromführend, d. h., die
Wechselstromschalter S 1 und S 9 sind eingeschaltet und alle
übrigen ausgeschaltet. Danach sind bis zu einem Zeitpunkt
t 2 die Phasenausgänge P 2 und P 4 stromführend; entsprechend
werden die Wechselstromschalter S 2 und S 9 in leitendem Zustand
gehalten, d. h., deren Thyristoren gezündet.
Im Zeitpunkt t 0 wechselt die stark ausgezogene Ausgangsspannung
des Stromrichters 4 von der verketteten Spannung P 1-P 3 auf
die verkettete Spannung P 1-P 4, im Zeitpunkt t 1 von dieser
auf die verkettete Spannung P 2-P 4, im Zeitpunkt t 2 von dieser
auf die verkettete Spannung P 2-P 5 usw. bis zu einem Zeitpunkt
t 10, ab dem sich die Spannungsverhältnisse wiederholen. Jeder
Sprung entspricht einer Phasenverschiebung um 360°/10=63°
bezüglich der 60-Hz-Netzfrequenz. Das Zeitintervall t 10-t 0
entspricht 6 Perioden für die verketteten Eingangspannungen
des Stromrichters 4 und 5 Perioden für dessen Ausgangsspannung.
Dies entspricht einer Frequenztransformation von 60 Hz auf
50 Hz.
Die so erzeugte 50-Hz-Wechselspannung ist nicht ganz sinusförmig,
aber der Sinusform gut angenähert.
Bezeichnet f₁ die höhere Frequenz und f₂ die tiefere Frequenz,
so gilt für den Winkel ϕ zwischen 2 Ausgangsphasen:
ϕ=(f₁-f₂) · 360°/f₂ (14)
und für die Anzahl Ausgangsphasen N:
N = f₂/(f₁-f₂). (15)
Für die Frequenzwandlung 60 Hz/50 Hz gilt:
ϕ
=(60-50) · 360°/50=72° und
N
=360°/72°=5.
Es sind verschiedene Frequenzen f₁ und f₂ möglich, die eine
starre Netzkupplung auf die beschriebene Weise ermöglichen.
Das speisende Wechselspannungsnetz muß jedoch immer eine
höhere Frequenz haben als das gespeiste, solange das gespeiste
ein Inselnetz darstellt. Die Energierichtung kann umkehren,
wenn das Netz der höheren Frequenz sicher Blindleistung zur
Verfügung stellen kann (z. B. im Verbundnetz). So sind beispielsweise
folgende Frequenzumsetzungen möglich:
N
Frequenzumsetzungen in Hz
340/30 und 80/60 usw.
450/40 und 100/80
560/50 und 120/100
670/60
780/70
890/80
Es versteht sich, daß anstelle des Ausgangsnetzes oder anstelle
des Ausgangstransformators 6 und des Ausgangsnetzes ein oder
mehrere Verbraucher, z. B. eine Asynchronmaschine, eingesetzt
und betrieben werden kann.
Claims (10)
1. Transformatoranordnung (2) zur Kopplung eines 1. Wechselspannungssystems
(R, S, T) mit M Phasen mit einem 2. Wechselspannungssystem
(P 1-P 5) mit N Phasen,
dadurch gekennzeichnet,
- a) daß mindestens ein Transformator (2, 7-9, 7′-9′, 7′′-9′′) mit mindestens einem Schenkel vorgesehen ist,
- b) daß insgesamt mindestens 3 Transformatorschenkel vorgesehen sind und
- c) daß M ≧2, N<3 und gleichzeitig N≠n · M ist, n≧1, ganzzahlig.
2. Transformatoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- a) daß ein Mehrphasentransformator (7,7′, 7′′) mit M Primärphasen vorgesehen ist, der je Primärphase eine Primärwicklung (w 1-w 3; w 1-w 5),
- b) der ferner je Primärphase eine 1. Sekundärwicklung (ws 11 -ws 31; w 1, ws 2 a, ws 31; ws 11-ws 51) aufweist,
- c) wobei alle 1. Sekundärwicklungen in Reihe geschaltet sind,
- d) der M-1 in Reihe geschaltete 2. Sekundärwicklungen (ws 22, ws 32; w 2, w 3; ws 22 - ws 52) aufweist,
- e) daß ferner ein 1. Einphasentransformator (8, 8′, 8′′) vorgesehen ist, der eine Primärwicklung (w 8, w 8′, w 8′′), die mit allen M 1. Sekundärwicklungen des Mehrphasentransformators in Reihe geschaltet ist, und N Sekundärwicklungen (w 81-w 85; w 8′1-w 8′3; w 8′′1 - w 8′′7) aufweist,
- f) daß ferner ein 2. Einphasentransformator (9, 9′, 9′′) vorgesehen ist, der eine Primärwicklung (w 9, w 9′, w 9′′), die mit den M-1 2. Sekundärwicklungen des Mehrphasentransformators in Reihe geschaltet ist, und N-1 Sekundärwicklungen (w 91-w 94; w 9′1-w 9′4, w 9′′ - w 9′′6) aufweist, die mit N-1 Sekundärwicklungen (w 82-w 85; w 8′′2-w 8′′7) oder Teilwicklungen (w 8′1-w 8′3) mindestens einer Sekundärwicklung des 2. Einphasentransformators in Reihe geschaltet sind,
- g) daß das Verhältnis der Windungszahlen von 1. Sekundärwicklungen zu zugehörigen Primärwicklungen (w 1-w 3, w 1-w 5) bei dem Mehrphasentransformator für eine m. Sekundärwicklung k 1 · cos ((m -1) · 360°/M) : 1beträgt, m = 1, 2 . . . M,
- h) daß das Verhältnis der Windungszahlen von 2. Sekundärwicklungen zu zugehörigen Primärwicklungen (w 1-w 3, w 1-w 5) bei dem Mehrphasentransformator für eine m. Sekundärwicklung k 2 · sin (m) · 360°/M) : 1beträgt, m = 1, 2, 3, . . . M-1,
- i) daß das Verhältnis der Windungszahlen von Sekundärwicklungen zur Primärwicklung (w 8, w 8′′) bei dem 1. Einphasentransformator für eine n. Sekundärwicklung k 3 · cos ((n -1) · 360°/N) : 1beträgt, n = 1, 2, . . . N, und
- j) daß das Verhältnis der Windungszahlen von Sekundärwicklungen zu Primärwicklungen (w 9, w 9′′) bei dem 2. Einphasentransformator für eine n. Sekundärwicklung k 4 · sin (n -1) · 360°/N) : 1beträgt, n = 1, 2, . . . N-1, wobei k 1-k 4 Konstanten sind und ein negatives Vorzeichen einen umgekehrten Wicklungssinn kennzeichnet wie ein positives Vorzeichen.
3. Transformatoranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
- a) daß jede n. der N -1 Sekundärwicklungen (w 91 - w 94; w 9′′1-w 9′′6) des 2. Einphasentransformators (9, 9′′) oder jede n. Teilwicklung (w 9′1-w 9′4) der Sekundärwicklungen des 2. Einphasentransformators (9′) mit der (n + 1). der N Sekundärwicklungen (w 81-w 85; w 8′′1-w 8′′7) oder mit der (n + 1). Teilwicklung (w 8′1-w 8′3) der mindestens einen Sekundärwicklung des 1. Einphasentransformators (8, 8′, 8′′) in Reihe geschaltet ist und mit dem (n + 1). N-Phasenausgang (P 2-P 5) der Phasentransformatoranordnung (2) in Wirkverbindung steht, n = 1, 2 . . . N - 1,
- b) daß die 1. der N Sekundärwicklungen oder eine Teilwicklung der mindestens einen Sekundärwicklung des 1. Einphasentransformators (8, 8′, 8′′) mit dem 1. N-Phasenausgang (P 1) der Phasentransformatoranordnung in Wirkverbindung steht.
4. Transformatoranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sekundärwicklungen (w 81-w 85, w 8′1 -
w 8′3, w 88′′1-w 8′′7) des 1. Einphasentransformators (8, 8′, 8′′)
mit einem Sternpunkt (P 0) in Wirkverbindung stehen.
5. Transformatoranordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrphasentransformator
als Spartransformator (7′) ausgebildet ist, wobei mindestens
eine Primärwicklung (w 1) des Mehrphasentransformators voll
als eine Wicklung der M 1. Sekundärwicklungen des Mehrphasentransformators
und eine weitere Primärwicklung (w 2) teilweise
(ws 21) als eine weitere der M 1. Sekundärwicklung benutzt
wird.
6. Transformatoranordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
- a) daß mindestens eine der Primärwicklungen (w 2, w 3) des Mehrphasentransformators (7, 7′) als eine der M-1 2. Sekundärwicklungen des Mehrphasentransformators genutzt wird,
- b) insbesondere, daß M-1 Primärwicklungen des Mehrphasentransformators als 2. Sekundärwicklungen genutzt werden.
7. Transformatoranordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
- a) daß mindestens eine der N Sekundärwicklungen (w 8′1, w 8′2, w 8′3) des 1. Einphasentransformators (8′) als Teilwicklung einer anderen Sekundärwicklung des 1. Einphasentransformators ausgebildet ist,
- b) insbesondere, daß alle N Sekundärwicklungen des 1. Einphasentransformators (8′) als Teilwicklungen einer einzigen Sekundärwicklung des 1. Einphasentransformators ausgebildet sind.
8. Transformatoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- a) daß ein Mehrphasentransformator mit M Primärphasen vorgesehen ist, der je Primärphase eine Primärwicklung (w 1-w 3) und
- b) je Primärphase N Sekundärwicklungen (w 11-w 15, w 21 - w 25, w 31-w 35) aufweist,
- c) daß das Verhältnis der Windungszahlen von Sekundärwicklungen zu zugehörigen Primärwicklungen w mn : w m folgender Beziehung genügt: w mn =k n (cos ((m-1) · 360/M) · cos ((n-1 · 360°/N) +sin ((m-1) · 360°/M) · sin ((n-1) · 360°/N),m=1, 2 . . . M, n = 1, 2 . . . N, k n =vorgebbare Konstanten.
9. Transformatoranordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß jede n. der N Sekundärwicklungen (w 11 -
w 15, w 21-w 25, w 31-w 35) einer Primärphase des Mehrphasentransformators
mit der n. Sekundärwicklung jeder anderen
Primärphase in Reihe geschaltet ist und mit dem n. N-Phasenausgang
(P 1-P 5) des Mehrphasentransformators in Wirkverbindung
steht.
10. Transformatoranordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sekundärwicklungen (w 11-w 15) einer
Primärphase des Mehrphasentransformators mit einem Sternpunkt
(P 0) in Wirkverbindung stehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863636902 DE3636902A1 (de) | 1986-10-30 | 1986-10-30 | Transformatoranordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863636902 DE3636902A1 (de) | 1986-10-30 | 1986-10-30 | Transformatoranordnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3636902A1 true DE3636902A1 (de) | 1988-05-11 |
| DE3636902C2 DE3636902C2 (de) | 1988-10-06 |
Family
ID=6312787
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863636902 Granted DE3636902A1 (de) | 1986-10-30 | 1986-10-30 | Transformatoranordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3636902A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE294629C (de) * | ||||
| DE689315C (de) * | 1932-06-13 | 1940-03-16 | Elin Akt Ges Fuer Elek Sche In | Anordnung zur Umrichtung von Mehrphasenstroemen in Ein- oder Mehrphasenstroeme kleinerer Frequenz |
| US3784894A (en) * | 1971-06-11 | 1974-01-08 | Rotax Ltd | Alternators |
-
1986
- 1986-10-30 DE DE19863636902 patent/DE3636902A1/de active Granted
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE294629C (de) * | ||||
| DE689315C (de) * | 1932-06-13 | 1940-03-16 | Elin Akt Ges Fuer Elek Sche In | Anordnung zur Umrichtung von Mehrphasenstroemen in Ein- oder Mehrphasenstroeme kleinerer Frequenz |
| US3784894A (en) * | 1971-06-11 | 1974-01-08 | Rotax Ltd | Alternators |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3636902C2 (de) | 1988-10-06 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: RUPPRECHT, K., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 6242 KRONBER |
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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