DE363697C - In Absaetzen gedaempft vorlaeutende Weckeruhr - Google Patents

In Absaetzen gedaempft vorlaeutende Weckeruhr

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DE363697C
DE363697C DER55124D DER0055124D DE363697C DE 363697 C DE363697 C DE 363697C DE R55124 D DER55124 D DE R55124D DE R0055124 D DER0055124 D DE R0055124D DE 363697 C DE363697 C DE 363697C
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DER55124D
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CHRISTIAN REITHMANN JUN
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CHRISTIAN REITHMANN JUN
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B23/00Arrangements producing acoustic signals at preselected times
    • G04B23/02Alarm clocks
    • G04B23/10Alarm clocks with presignal; with repeated signal; with changeable intensity of sound

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • In Absätzen gedämpft vorlätitende Weckeruhr. Die Erfindung betrifft eine Weckeruhr, bei der das- nervenerregende, plötzliche Losschlagen des Klöppels im ersten Teil seiner Wirkung abgeschwächt und ein angenehmes, ruhig bis zur mittleren Stärke anwachsendes Anschlagen an die Glocke erreicht wird, während zum Schlusse wieder der kräftige Schlag einsetzt.
  • Das Wecken erfolgt nach dieser neuen Anordnung in zwei Abschnitten, nur mit dem Unterschied in Beziehung auf seine Wirkungsweise, daß die Vorsignale bei dem Aufziehen des Weckerwerkes meßbar vermittels Zeigers, jedesmal beliebig von o bis deren 5 einstellbar sind. Sie erfolgen in Zwischenräumen von je ungefähr 3 Minuten Ruhepause, mit ungefähr :2o Sekunden andauerndem, langsam anwachsendem gedämpften Alarm und der darauffolgende zweite in den bisher üblichen ausgeführten kräftigen Glokkenzeichen. Um diese veränderliche, mit Hand vorerst einstellbare Wirkun-Sweise be-ZD wirken zu können, besteht diese neue vereinfachte Art Wecker aus dem bekannten Hemmlaufwerk, das im gegebenen Zeitpunkt getrennt oder in Verbindung mit dem Weckerwerk steht. Das Abweichende liegt darin, daß an der Fingerstellung der Zugfeder ein Kurvenstück angebracht ist, welches das in Verbindung mit dem Hemmlaufwerk stehende Trieb durch den Zwischenhetel aus dem Radeingriff des Weckerwerkes herausschwingen läßt und somit entkuppelt.
  • Abb. i der beiliegenden Zeichnung zeigt die rückseitige Ansicht, Abb. 2 die Seitenansicht des Weckers.
  • Behtifs Bewirkun- der ersten Signale und seiner Zeitahstände ist an der Minutenzeigerwelle i das Minutenrad 2 mit Stiften versehen. Hier gleitet der Hebel 3, welcher den Windflügel 4 des Hemmlaufwerkes A öffnet oder sperrt, je nachdem der Hebel durch die Stifte am Minutenrad 2 gehoben oder gesenkt wird.
  • Zu dem Zwecke nun, daß die Alarmzeichen nur im gewünschten Zeitpunkt stattfinden, wird der Klöppel, wie allgemein üblich, an seinem unteren Hebelende 5 vermittels des Gehwerkes und der in Verbindung stehenden Weckerstellvorrichtung freigegeben. Nun können auch, wenn der Hebel 3 zeitweise zurücktritt und Windflüge14 öffnet, die ersten Signale eintreten, da zur Zeit noch einem direkte Verbindung mit dem HemmlaufwerkB und dem WeckerwerkA durch Getriebe 6 besteht.
  • Während nun die Zugfeder des Weckerwerkes B sich dem Ablauf nähert, ist an den einen Teil der üblichen Fingerstellung ein Kurvenstück 7 angebracht, das seinerseits so rechtzeitig den Hebel 8 mit dem schwingbar gelagerten Trieb # abdrückt, daß das Trieb 6 also aus dem Rade 6a entkuppelt wird. Die Länge des Kurvenstückes 7 und dessen Sitz all der Stellung bedingt die Länge des kräftigen Schlußalarms, der andauert, bis sich die Feder dein Ablauf nähert. Das Kurvenstück kann so angebracht werden, daß mit der zweiten Fingerstellung sich dieses dem Hebel 8 nähert. Ein Zeiger 9 an der Fingerstellung, nach außen sichtbar angebracht, kann bei dem Aufziehen des Weckers beliebig festgestellt werden; er zeigt die gewünschte Anzahl der Vorsignale. Ebenso ist es auch möglich, die Vorsignale ganz >außer Wirkung treten zu lassen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE-. i. In Ansätzen gedämpft vorläutende Weckeruhr mit einem Hen-imlaufwerk, das bei Beginn des Läutens mit dem Weckerwerk gekuppelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die ablaufende Weckerfeder das Hemmlaufwerk entkuppelt und am Ende des Weckrufes das Weckerwerk ungehindert in Tätigkeit treten läßt. :2. Ausführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem üb- lichen Abfall des Weckers erst der bekannte, vom Minutenrad gesteuerte Wiederholungsweckersperrhebel (3) in den Windfang (4) des Hemmlaufwerks (B) eingreift und den Windfang (4) freigibt, bis die Fingerstellung der Weckerfeder das Kurvenstück (7) an den Hebel (8) heranrückt und sein Trieb (6) aus Rad (611) herausschwingen läßt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE907878C (de) * 1950-08-03 1954-03-29 Metall Guss Und Presswerk Hein Mit Vorsignalen weckende Weckeruhr
DE942977C (de) * 1949-10-10 1956-05-09 E H Helmut Junghans Und Gebrue Weckeruhr mit Leise-Laut-Steuerung
DE1063088B1 (de) * 1952-07-11 1959-08-06 H C Helmut Junghans Dr Ing Wecker mit Voralarm

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE942977C (de) * 1949-10-10 1956-05-09 E H Helmut Junghans Und Gebrue Weckeruhr mit Leise-Laut-Steuerung
DE907878C (de) * 1950-08-03 1954-03-29 Metall Guss Und Presswerk Hein Mit Vorsignalen weckende Weckeruhr
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