DE3638511C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65C—LABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
- B65C9/00—Details of labelling machines or apparatus
- B65C9/08—Label feeding
- B65C9/18—Label feeding from strips, e.g. from rolls
- B65C9/1865—Label feeding from strips, e.g. from rolls the labels adhering on a backing strip
- B65C9/1876—Label feeding from strips, e.g. from rolls the labels adhering on a backing strip and being transferred by suction means
- B65C9/1884—Label feeding from strips, e.g. from rolls the labels adhering on a backing strip and being transferred by suction means the suction means being a movable vacuum arm or pad
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65C—LABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
- B65C9/00—Details of labelling machines or apparatus
- B65C9/26—Devices for applying labels
- B65C9/36—Wipers; Pressers
Landscapes
- Labeling Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Etikettieren ei
ner Folge durchlaufender Waren durch schrittweises Zuführen
und Anheften von einzeln gleichmäßig hintereinander auf ei
nem Etikettenband lösbar haftenden Etiketten mit einem
Etikettenspender, der an einer Umlenkkante einzeln vom Eti
kettenband abgezogene Etiketten mit der Klebseite nach unten
freitragend vorschiebt, mit einem Warenförderer zum Vorbei
fördern der zu etikettierenden Waren an dem Etiketten
spender, mit einem Etikettenförderer, der mehrere nebenein
ander angeorndete, umlaufende, endlose Etikettenförderbänder
aufweist, deren unteren Trumms die fördernden Trumms sind,
mit Luftleitmitteln, die oberhalb der unteren Trumms an
geordnet sind, mit einem Gebläse, an dessen Saugseite die
Luftleitmittel anschließbar sind, wobei das förderaufwärtige
Ende der fördernden Trumms der Etikettenförderbänder der Um
lenkkante des Etikettenspenders dicht gegenüber angeordnet
ist, und zwar bezogen auf die Förderrichtung in Verlängerung
der Bahn der vom Etikettenspender geförderten Etiketten, und
mit einem Steuergerät zum synchronisierten Betrieb des Eti
kettenspenders und eines Andrückorgans im Takte der vorbeige
förderten Waren.
Solche Vorrichtungen dienen dazu, gruppenweise zu mehreren
nebeneinander angeförderte Waren mit Hilfe eines einzigen
Etikettenspenders zu etikettieren.
Bei einer aus der DE 27 08 353 C2 bekannten Vorrichtung die
ser Art ist als Luftleitmittel eine gelochte Platte
vorgesehen, deren Löcher mit den Zwischenräumen zwischen den
Etikettenförderbändern fluchten und es gestattet, in Verbin
dung mit dem Saugzug des Gebläses die vom Etikettenspender
angelieferten Etiketten an der Unterseite des Etikettenför
derers vorübergehend zu halten, um sie in die endgültige
Etikettenpositionen zu bringen. Zum Abgeben der Etiketten an
die Waren wird die gelochte Platte statt mit Saugluft mit
Druckluft beaufschlagt, so daß die Etiketten an die Waren
geblasen werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Etiketten auf ihrem Wege
an die Ware präzise zu führen, um sie sicher zu
positionieren. Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Kenn
zeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Zur Abgabe der Etiketten von dem Etikettenförderer an die
Waren werden diese durch Absenken des Lamellenrechens von
dem Etikettenförderer nach unten abgehoben und auf die Ware
gebracht und auf diese gedrückt. Auf dem Wege dahin können
sie von der zwischen den Lamellen strömenden Saugluft gehal
ten werden. Die Etiketten werden also auf ihrem ganzen Wege
vom Etikettenspender bis zur Ware zunächst vom Etikettenför
derer und dann von den Unterkanten des Lamellenrechens
gehalten.
Aus der DE 26 47 556 B2 ist eine mehrbahnige Etikettiervor
richtung bekannt, die einen Förderriemen für Etiketten
aufweist, bei dem eine mechanisch betätigbare Leiste als
Ablöse- und Andrückwerkzeug vorgesehen ist. Damit läßt sich
aber die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe in Verbin
dung mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art nicht
lösen.
Die Vorrichtung ist vorzugsweise anwendbar zum Aufkleben
mehrerer Etiketten gleichzeitig während eines Hubes des
Lamellenrechens. Sie ist aber auch anwendbar zum Etikettie
ren jeweils einer einzigen Etikette bei einem Hub des
Lamellenrechens. In diesem Fall wirkt sich die Möglichkeit
vorteilhaft aus, durch den Lamellenrechen eine Etikette ver
setzt zur Lage der Umlenkkante auf die Ware aufzubringen und
die Ausgestaltung des unter Saugzug stehenden Lamellenre
chens als Andrückorgan ist auch vorteilhaft zur Etikettie
rung von Waren, deren zu etikettierende Oberfläche sehr
nachgiebig ist.
Der Saugzug in den Lamellenschlitzen soll nur dazu dienen,
die verhältnismäßig leichten Etiketten, die noch dazu einen
hohen Luftwiderstand bieten, vorübergehend an dem Etiketten
förderband und an dem Lamellenrechen zu halten. Dazu ist
kein sehr großer Saugzug erforderlich und deshalb kann man
bei der Abdichtung auch große Toleranzen in Kauf nehmen. Ei
ne dementsprechende Ausgestaltung ist dadurch
gekennzeichnet, daß ein weitgehend luftdicht geschlossenes
Gehäuse vorgesehen ist, innerhalb dessen der in angehobener
Endstellung befindliche Lamellenrechen weitgehend unterge
bracht ist, und daß der nach unten weisende Boden des Gehäu
ses für jede Lamelle des Lamellenrechens einen Austritts
schlitz aufweist, durch den die betreffende Lamelle mit
Spiel paßt.
Die Etiketten müssen in Abhängigkeit der angelieferten Waren
bereitgestellt und aufgeklebt werden. Das sicherzustellen
unter Anpassung an unterschiedliche Warenanlieferungen, ist
Gegenstand einer Weiterbildung, die im Anspruch 6 gekenn
zeichnet ist.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung nä
her erläutert.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Etikettieren von der
Seite gesehen, und zwar bei hochgehobenem
Lamellenrechen und fertig beschicktem Eti
kettenförderer,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 bei abgesenk
tem Lamellenrechen,
Fig. 3 den Lamellenrechen mit dem Etikettenförde
rer entsprechend dem Pfeil III aus Fig. 1
von unten gesehen, und
Fig. 4 den Teilschnitt IV aus Fig. 3.
Gemäß Fig. 1 ist mit 1 ein Bobinenlager bezeichnet, auf dem
eine Etikettenbandbobine 2 drehbar gelager ist. Das von
dieser Etikettenbandbobine 2 abgezogene Etikettenband 3 be
steht aus einem Trägerband 4 und darauf haftenden, selbst
klebenden Etiketten 5, die gleichgroß sind und mit gleichem
Abstand zueinander hintereinander aufgereiht sind.
Das Etikettenband 3 läuft an einem Fühler 6, zum Beispiel
einer Fotozelle, und einem Drucker 7 vorbei und wird über
Umlenkrollen 10, 11 an eine Metallzunge 8 mit einer sich quer über
die Breite des Etikettenbandes erstreckenden Umlenkkante 9 geführt.
An dieser Stelle wird das durch die Umlenkrollen 10, 11
stramm gehaltene Etikettenband scharf abgeknickt, so daß die
einzelnen Etiketten 5 dem nicht folgen und vielmehr
freitragend abgelöst, mit ihrer Klebseite nach unten gemäß
Pfeil 46 nach vorn vorgeschoben werden. Das nun von den Eti
ketten 5 befreite Trägerband 4 gelangt an einer An
triebswalze 12 vorbei an einen Wickelkern 13 und wird dort
aufgewickelt.
Die bis jetzt beschriebenen Teile bilden den allgemein mit
14 bezeichneten Etikettenspender.
Mit 16 ist ein Gehäuse bezeichnet, innerhalb dessen ein aus
mehreren, planparallel, aufrecht nebeneinander stehenden La
mellen 17 bis 20 bestehender Lamellenrechen 21 angeordnet
ist. Die Unterkanten 22 der Lamellen 17-20 liegen in einer gemein
samen horizontalen Preßfläche 23. Der Boden 24 des Gehäuses
16 weist Längsschlitze 25, 26, 27, 28 auf, und zwar für jede
Lamelle einen Längsschlitz, zum Beispiel für die Lamelle 17
den Längsschlitz 25. Die Lamellen passen mit Spiel in den
zugehörigen Längsschlitz.
Im Gehäuse 16 ist ein Hubzylinder 29, der pneumatisch oder
hydraulisch betrieben sein kann, montiert. Am Arbeitskolben
36 dieses Hubzylinders, der aktiv nach oben und nach unten
bewegt wird, ist der Lamellenrechen 21 befestigt. In seiner
in Fig. 4 ausgezogen gezeichneten, angehobenen Stellung be
findet sich der Lamellenrechen 21 weitgehend innerhalb des Ge
häuses 16 und ragt mit seinen freien unteren Enden der La
mellen 17-20 nur wenig aus dem Boden 24 heraus.
Am Gehäuse 16 ist unterhalb des Bodens 24 ein Etikettenför
derer 30 gelagert. Dieser Etikettenförderer 30 besteht aus meh
reren nebeneinander angeordneten, umlaufenden, endlosen Eti
kettenförderbändern 31 bis 35. Die drei mittleren Etiketten
förderbänder 32, 33, 34 erstrecken sich auf der Höhe zwi
schen den Lamellen und die beiden äußeren Etikettenförder
bänder 31 und 35 erstrecken sich dicht außerhalb der äußeren
Lamellen 17 und 20. Mit 49 ist ein Antrieb für den Etiket
tenförderer 30 bezeichnet, der seitlich am Gehäuse 16 mon
tiert ist.
Die unteren Trumms, zum Beispiel der Trum 37, der Etiket
tenförderbänder 31-35 erstrecken sich in einer Horizontalebene,
die bei hochgezogenem Lamellenrechen 21 etwas unterhalb der
Preßfläche 23 liegt. (Vergleiche Fig. 4, ausgezogene Linien.)
Das förderaufwärtige Ende 15 der fördernden Trumms 37
der Etikettenförderbänder 31 bis 35 ist mit dem zugehörigen
Ende des Lamellenrechens der Umlenkkante 9 des Etiketten
spenders 14 dicht gegenüber angeordnet, und zwar bezogen auf
die Förderrichtung gemäß Pfeil 46 in Verlängerung der Bahn
der vom Etikettenspender 14 geförderten Etiketten 5. Der Etiket
tenförderer 30 und der Lamellenrechen 21 erstrecken sich über die
ganze Breite 47 der Warenbahn des Warenförderers 50.
Der Lamellenrechen 21 kann nach unten ausgefahren werden und
gerät dann in die in Fig. 4 gestrichelt eingezeichnete
Stellung. Dabei finden die Lamellen 17-20 zwischen den Etiketten
förderbändern 31-35 Platz.
In die Seitenwand 41 des Gehäuses 16 sind zwei Gebläse 43,
44 eingesetzt mit ihrer Sogseite zum Inneren des Gehäuses 16.
Diese beiden Gebläse erzeugen im Inneren des Gehäuses 16 einen
Unterdruck, der einen Saugzug an der Preßfläche 23 des La
mellenrechens 21 erzeugt, und zwar auch in der abgesenkten,
in Fig. 4 gestrichelt gezeichneten Stellung des
Lamellenrechens 21.
Unterhalb der Preßfläche 23 des Lamellenrechens 21 erstreckt
sich der Warenförderer 50, der ein endlos umlaufendes För
derband 51 aufweist, dessen oberer, fördernder Trumm 52 sen
krecht zur Zeichenebene der Fig. 1 horizontal in Richtung
des Pfeils 45 aus Fig. 3 fördert. Die Förderrichtung des
Warenförderers 50 ist also senkrecht zur Förderrichtung des
Etikettenförderers 30.
Auf dem Warenförderer 50 werden Waren zeilenweise
transportiert. Eine Warenzeile besteht aus vier Waren 53,
54, 55, 56, die nebeneinander gefördert werden. Viele solche
Zeilen von Waren folgen in gleichem Abstand hintereinander.
Alle diese Waren sollen etikettiert werden. Der Warenförde
rer 50 fördert die Waren im Zeilentakt, das heißt mit einem
Schritt befindet sich eine Warenzeile unter dem Etiketten
förderer 30 und nach dem nächsten Schritt die nächste
Warenzeile. Der Warenförderer 50 kann der Ausgangsförderer
einer Verpackungsmaschine sein. Mit 57 ist ein Antriebsorgan
des Warenförderers 50 bezeichnet, von dem dieser
Förderschritt-Takt abgefühlt werden kann. Statt dessen kann
auch in der Bahn der geförderten Waren 53-56 und an anderer
Stelle ein Fühler angeordnet sein.
Mit 64 ist ein Steuergerät bezeichnet. Das Steuergerät 64 wird
von dem in der Bahn der Etiketten des Etittenspenders 14
angeordneten Fühler 6 im Takt der Etiketten angesteuert. Das
Steuergerät 64 wird von dem Warenförderer 50 im Förderschritt-
Takt des Warenförderers 50 angesteuert. Das Steuergerät 64 steuert
den Antrieb 12 des Etikettenbandes 3, und zwar schaltet es
den Antrieb 12 über eine Kupplung bei jedem Vorwärtsschritt an
und ab. Das Steuergerät 64 steuert den Antrieb 49 des
Etikettenförderers 30, und zwar vorzugsweise so, daß die
Fördergeschwindigkeit von Etikettenförderer 30 und Etiketten
band 3 übereinstimmt, und daß der Etikettenförderer 30 stillge
setzt wird, wenn die Etiketten 5 weit genug in die richtige
Position über den Waren 53-56 vorgeschoben sind. Das Steuergerät 64
steuert den Hubzylinder 29 an.
Am Steuergerät 64 sind mehrere Stellknöpfe 65 bis 68
vorgesehen. Einer der Stellknöpfe dient dazu, die Förderge
schwindigkeit des Etikettenförderers 30 auf die Förderge
schwindigkeit des Etikettenspenders 14 einzustellen. Ein
weiterer Stellknopf dient dazu, die Anzahl der in einer Hub
periode des Hubzylinders 29 an den Etikettenförderer 30 gelangen
den Etiketten 60-63 einzustellen. In einem Beispiel ist diese An
zahl zwischen einem Etikett und sechs Etiketten wählbar.
Ein weiterer Stellknopf dient dazu, den Abstand der Etiket
ten 60-63 auf dem Etikettenförderer 30 einzustellen und durch entspre
chende Beeinflussung des Spendetaktes des Etikettenspenders 14.
Ein weiterer Stellknopf dient dazu, die Endposition der für
den nächsten Hubtakt bereitgestellten Etiketten 60-63 am Etiket
tenförderer 30 durch entsprechend zeitgerechte Abschaltung
des Antriebs 49 einzustellen.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Der Lamellenrechen 21 befindet sich in seiner hochgezogenen
Stellung. Der Etikettenspender 14 gibt taktweise mit einer
am Steuergerät 64 eingestellten Taktfolge nacheinander die
am Steuergerät eingestellte Anzahl von Etiketten 60 bis 63
an den Etikettenförderer 30 ab. Dort haften die Etiketten 60-63
mit ihrer Klebseite nach unten durch den Saugzug der Gebläse
43, 44 und gelangen in eine Position, wie in Fig. 1
gezeichnet, über den zu etikettierenden Waren 53-56. Ist das
geschehen, dann wird, gesteuert durch das Steuergerät 64, der
Etikettenförderer 30 stillgesetzt und der Lamellenrechen 21
fährt bei stillstehendem Warenförderer 50 nach unten auf die
Waren zu, nimmt die Etiketten dabei mit und heftet sie auf
die Waren. Auf dem Wege nach unten werden die Etiketten 60-63
durch den Saugzug an der Preßfläche 23 des Lamellenrechens
21 gehalten.
Der Lamellenrechen 21 fährt nun wieder nach oben in seine
zurückgezogene Stellung. Die nächste Zeile von Waren 53-56 gelangt
in Position unter dem Etikettenförderer 30, die nächsten
vier Etiketten 60-63 werden von dem Etikettenspender 14 an den vom
Steuergerät 64 wieder eingeschalteten Etikettenförderer 30 abgege
ben und der Etikettiervorgang wiederholt sich.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Etikettieren einer Folge durchlaufender
Waren durch schrittweises Zuführen und Anheften von einzeln
gleichmäßig hintereinander auf einem Etikettenband lösbar
haftenden Etiketten
mit einem Etikettenspender, der an einer Umlenkkante ein zeln vom Etikettenband abgezogene Etiketten mit der Klebsei te nach unten freitragend vorschiebt,
mit einem Warenförderer zum Vorbeifördern der zu etiket tierenden Waren an dem Etikettenspender,
mit einem Etikettenförderer, der mehrere nebeneinander angeordnete, umlaufende, endlose Etikettenförderbänder aufweist, deren unteren Trumms die fördernden Trumms sind,
mit Luftleitmitteln, die oberhalb der unteren Trumms an geordnet sind,
mit einem Gebläse, an dessen Saugseite die Luftleitmittel anschließbar sind,
wobei das förderaufwärtige Ende der fördernden Trumms der Etikettenförderbänder der Umlenkkante des Etikettenspenders dicht gegenüber angeordnet ist, und zwar bezogen auf die Förderrichtung in Verlängerung der Bahn der vom Etiketten spender geförderten Etiketten, und
mit einem Steuergerät zum synchronisierten Betrieb des Etikettenspenders und eines Andrückorgans im Takte der vor beigeförderten Waren, dadurch gekennzeichnet,
daß als Andrückorgan und Luftleitmittel ein aus parallel aufrecht neben einanderstehenden Lamellen (17-20) bestehender Lamellen rechen (21) vorgesehen ist,
daß die Unterkanten (22) der Lamellen (17-20) in einer gemein samen horizontalen Preßfläche (23) liegen,
daß von den Etikettenförderbändern (31-35) je eines in einem der Lamellenschlitze angeordnet ist,
daß ein Andrückantrieb vorgesehen ist, mit dem der Lamellenrechen (21) Vertikal auf- und abbewegbar ist, und
daß die unteren Trumms der Etikettenförderbänder (31-35) sich bei angehobener Endstellung des Lamellenrechens (21) etwas unterhalb der Lamellenunterkanten (22) parallel zu diesen erstrecken.
mit einem Etikettenspender, der an einer Umlenkkante ein zeln vom Etikettenband abgezogene Etiketten mit der Klebsei te nach unten freitragend vorschiebt,
mit einem Warenförderer zum Vorbeifördern der zu etiket tierenden Waren an dem Etikettenspender,
mit einem Etikettenförderer, der mehrere nebeneinander angeordnete, umlaufende, endlose Etikettenförderbänder aufweist, deren unteren Trumms die fördernden Trumms sind,
mit Luftleitmitteln, die oberhalb der unteren Trumms an geordnet sind,
mit einem Gebläse, an dessen Saugseite die Luftleitmittel anschließbar sind,
wobei das förderaufwärtige Ende der fördernden Trumms der Etikettenförderbänder der Umlenkkante des Etikettenspenders dicht gegenüber angeordnet ist, und zwar bezogen auf die Förderrichtung in Verlängerung der Bahn der vom Etiketten spender geförderten Etiketten, und
mit einem Steuergerät zum synchronisierten Betrieb des Etikettenspenders und eines Andrückorgans im Takte der vor beigeförderten Waren, dadurch gekennzeichnet,
daß als Andrückorgan und Luftleitmittel ein aus parallel aufrecht neben einanderstehenden Lamellen (17-20) bestehender Lamellen rechen (21) vorgesehen ist,
daß die Unterkanten (22) der Lamellen (17-20) in einer gemein samen horizontalen Preßfläche (23) liegen,
daß von den Etikettenförderbändern (31-35) je eines in einem der Lamellenschlitze angeordnet ist,
daß ein Andrückantrieb vorgesehen ist, mit dem der Lamellenrechen (21) Vertikal auf- und abbewegbar ist, und
daß die unteren Trumms der Etikettenförderbänder (31-35) sich bei angehobener Endstellung des Lamellenrechens (21) etwas unterhalb der Lamellenunterkanten (22) parallel zu diesen erstrecken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, durch gekennzeichnet,
daß ein weitgehend luftdicht geschlossenes Gehäuse (16) vorgesehen ist, innerhalb dessen der in angehobener Endstel lung befindliche Lamellenrechen (21) weitgehend unterge bracht ist, und
daß der nach unten weisende Boden (24) des Gehäuses (18) für jede Lamelle (17-20) des Lamellenrechens (21) einen Aus trittsschlitz (25-28) aufweist, durch den die betreffen de Lamelle mit Spiel paßt.
daß ein weitgehend luftdicht geschlossenes Gehäuse (16) vorgesehen ist, innerhalb dessen der in angehobener Endstel lung befindliche Lamellenrechen (21) weitgehend unterge bracht ist, und
daß der nach unten weisende Boden (24) des Gehäuses (18) für jede Lamelle (17-20) des Lamellenrechens (21) einen Aus trittsschlitz (25-28) aufweist, durch den die betreffen de Lamelle mit Spiel paßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Andrückantrieb aus einem am Gehäuse (16) angebrachten Hubzylinder (29) besteht,
dessen Kolben (36) vertikal beweglich ist und an dem
der Lamellenrechen (21) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet,
daß das Steuergerät (64) von einem in der Bahn der Etiketten des Etikettenspenders (14) angeordneten Fühler (6) im Takt der Etiketten angesteuert wird,
daß der Warenförderer (50) schrittweise entsprechend den hintereinander geförderten Waren (53-56) angetrieben ist,
daß das Steuergerät (64) vom Warenförderer (50) mit diesem Förderschritt-Takt angesteuert wird,
daß das Steuergerät (64) den Antrieb (12) des Etikettenban des (3) ansteuert,
daß das Steuergerät (64) den Antrieb (49) des Etikettenför derers (30) ansteuert,
daß das Steuergerät (64) den Hubzylinder (29) ansteuert,
daß am Steuergerät (64) die Fördergeschwindigkeit des Etiket tenförderers (30) auf die Fördergeschwindigkeit des Eti kettenspenders (14) einstellbar ist,
daß am Steuergerät (64) die Anzahl der in einer Hubperiode des Hubzylinders (29) an den Etikettenförderer (30) gelan genden Etiketten (60-63) einstellbar ist,
daß am Steuergerät (64) der Abstand der Etiketten (60-63) auf dem Eti kettenförderer (30) einstellbar ist durch Einstellen der Spende-Takte des Etikettenspenders (14), und
daß am Steuergerät (64) die Endposition der für den nächsten Hubtakt bereitgestellten Etiketten (60-63) am Etikettenförderer (30) einstellbar ist.
daß das Steuergerät (64) von einem in der Bahn der Etiketten des Etikettenspenders (14) angeordneten Fühler (6) im Takt der Etiketten angesteuert wird,
daß der Warenförderer (50) schrittweise entsprechend den hintereinander geförderten Waren (53-56) angetrieben ist,
daß das Steuergerät (64) vom Warenförderer (50) mit diesem Förderschritt-Takt angesteuert wird,
daß das Steuergerät (64) den Antrieb (12) des Etikettenban des (3) ansteuert,
daß das Steuergerät (64) den Antrieb (49) des Etikettenför derers (30) ansteuert,
daß das Steuergerät (64) den Hubzylinder (29) ansteuert,
daß am Steuergerät (64) die Fördergeschwindigkeit des Etiket tenförderers (30) auf die Fördergeschwindigkeit des Eti kettenspenders (14) einstellbar ist,
daß am Steuergerät (64) die Anzahl der in einer Hubperiode des Hubzylinders (29) an den Etikettenförderer (30) gelan genden Etiketten (60-63) einstellbar ist,
daß am Steuergerät (64) der Abstand der Etiketten (60-63) auf dem Eti kettenförderer (30) einstellbar ist durch Einstellen der Spende-Takte des Etikettenspenders (14), und
daß am Steuergerät (64) die Endposition der für den nächsten Hubtakt bereitgestellten Etiketten (60-63) am Etikettenförderer (30) einstellbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863638511 DE3638511A1 (de) | 1986-11-11 | 1986-11-11 | Vorrichtung zum etikettieren durchlaufender waren |
| DE8706690U DE8706690U1 (de) | 1986-11-11 | 1987-05-09 | Vorrichtung zum Etikettieren durchlaufender Waren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863638511 DE3638511A1 (de) | 1986-11-11 | 1986-11-11 | Vorrichtung zum etikettieren durchlaufender waren |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3638511A1 DE3638511A1 (de) | 1988-05-19 |
| DE3638511C2 true DE3638511C2 (de) | 1991-02-07 |
Family
ID=6313695
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863638511 Granted DE3638511A1 (de) | 1986-11-11 | 1986-11-11 | Vorrichtung zum etikettieren durchlaufender waren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3638511A1 (de) |
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