DE3640077A1 - Messeinheit fuer durchflusszaehler fuer fluessigkeiten - Google Patents
Messeinheit fuer durchflusszaehler fuer fluessigkeitenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Messeinheit für Durchfluss
zähler für Flüssigkeiten mit den Merkmalen des Ober
begriffes von Patentanspruch 1.
Eine Messeinheit dieses Aufbaues ist aus der
DE-OS 32 17 503 bereits bekannt. Bei dieser Messeinheit
ist die Reguliervorrichtung unterhalb der bodenseitigen
Einlassöffnungen vorgesehen und bildet einen Teil eines
Siebes, der unterhalb des Gehäusebodens verdrehbar
angeordnet ist. Mit an einem Siebkragen radial ange
formten sektorförmigen Ansätzen werden Einlassöffnungen
des Bodens mehr oder weniger abgedeckt. Zur Einstellung
der Messeinheit, um eine Messkurve entsprechend den
Anforderungen der physikalisch-technischen Bundes
anstalt zu erhalten, ist die Messeinheit aus der
Gehäuseöffnung des verlegten Anschlusstückes zu ent
nehmen, um durch entsprechendes Verdrehen des Siebes
die gewünschte Kalibrierung vornehmen zu können. Diese
hat damit im Nassbereich der Messeinheit zu erfolgen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, für
Messeinheiten mit den gattungsbestimmenden Merkmalen
des Oberbegriffes von Patentanspruch 1 eine Kalibrier
möglichkeit ausserhalb des Nassbereiches und ohne Aus
bau des Messwerkes aus dem Anschlusstück anzugeben und
insgesamt Voraussetzungen für eine konstruktive Verein
fachung im Aufbau und der Montage sowie für eine Ver
ringerung der Störanfälligkeit zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn
zeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Zur Kalibrierung der Messeinheit ist somit lediglich
die drehfeste Verbindung der oberen Raumwand vom Mess
werkgehäuse zu lösen und danach die Raumwand relativ
zur Gehäuseumfangswand solange durch Verdrehen zu ver
stellen, bis eine Umdrehungszahl des Flügelrades er
reicht ist, die ein Mass für das durchströmende Flüs
sigkeitsvolumen darstellt. Die Rotation des Flügelrades
wird über die Magnetkupplung auf ein auf das Messwerk
aufgesetztes Zählwerk übertragen. Ausser dem durch das
Verlagern der Staurippe erzielten Reguliereffektes wird
durch sie zusätzlich noch ein Stabilisierungseffekt auf
die Messkurve erreicht. Die abnehmbare Anordnung der
oberen Raumwand vom Messwerkgehäuse ermöglicht ausser
dem einen schnellen Zugang zum Gehäuseraum, sofern bei
spielsweise bedingt durch ein Zusetzen der Lagerung des
Flügelrades dessen Rotation mit der Zeit beeinflusst
werden oder vollständig festsitzen sollte.
Durch eine Ausbildung gemäss Anspruch 2 wird eine kon
struktive Vereinfachung erreicht, indem die Lagerachse
des Flügelrades im Gehäuseraum feststehend unterge
bracht und das Flügelrad auf dieser rotierend gelagert
ist wobei die Lagerachse in den Gehäuseraum frei
hineinragt und durch lediglich noch eine Lagerstelle
für das Flügelrad eine Verringerung der Lagerreibung
erzielt ist. Sollte, bedingt durch Ablagerungen, die
Lagerreibung die Rotation des Flügelrades beeinträch
tigen, so ist dieses nach Abnehmen der oberen Raumwand
vom Messwerkgehäuse von der Lagerachse leicht abzuzie
hen, die Lagerachse vorteilhaft zu reinigen und ein
neues Flügelrad auf diese problemlos wieder aufzu
stecken.
Vorteilhaft ist es, die obere Raumwand gemäss Anspruch
3 auf einer Innenringschulter des Messwerkgehäuses ab
zustützen und auf dieser mittels eines in ein Innenge
winde des letzteren eingeschraubten Druckringes abdich
tend festlegbar vorzusehen.
Die obere Raumwand kann verschiedenartig ausgebildet
sein. Eine bevorzugte Konstruktion ist Gegenstand des
Anspruches 4.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung sind in
der sich anschließenden Beschreibung eines in der
Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispieles einer erfin
dungsgemässen Messeinheit sowie in weiteren Patentan
sprüchen erläutert.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt der Messeinheit;
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Messwerkge
häuse entlang der Linie 2-2 der Fig. 1.
In Fig. 1 ist mit 10 als Ganzes eine Messeinheit für
Durchflusszähler für Flüssigkeiten bezeichnet, deren
Meßwerk 12 dazu dient, ein auf dieses aufgesetztes,
lediglich strichpunktiert angedeutetes Zählwerk 14 so
anzutreiben, dass über dessen Rechenwerk ein Wert des
durchströmenden Flüssigkeitsvolumens ermittelt werden
kann.
Das Messwerk 12 weist ein Messwerkgehäuse 16 auf, das
in die Gehäuseöffnung 18 eines strichpunktiert angedeu
teten, unter Putz in einer nicht dargestellten Leitung
liegenden Anschlusstückes 20 einschraubbar ist. Das
Anschlusstück 20 weist einen Einlass 22 und einen Aus
lass 24 auf. Der Einlass 22 mündet nach oben in einen
ringförmigen Einlasskanal 26 ein, der durch einen Ring
kragen 28 gebildet ist, der seinerseits einen Auslass
kanal 30 enthält, der in den Auslass 24 ausmündet.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, ist in das untere Ende
des Messwerkgehäuses 16 ein Boden 32 fest eingesetzt,
der, wie an sich bei Mehrstrahlflügelradzählern
bekannt, eine Vielzahl von auf einem Kreis verteilt
liegenden Einlassöffnungen 34 und eine Vielzahl von
auf einem zu diesem Kreis konzentrischen Innenkreis
verteilt angeordneten Auslassöffnungen 36 aufweist.
Die Einlassöffnungen 34 stehen mit dem ringförmigen
Einlasskanal 26 und die Auslassöffnungen 36 mit dem
Auslasskanal 30 des Anschlusstückes 20 in Verbindung.
Die Anordnung der Ein- und Auslassöffnungen 34, 36 im
Boden 32 ist so getroffen, dass diese in bekannter
Weise eine Flüssigkeitsleiteinrichtung bildet, mit
deren Hilfe die Flüssigkeit im wesentlichen in axialer
Richtung in einen Gehäuseraum 38 ein- und aus diesem in
entgegengesetzter Axialrichtung wieder ausströmen kann.
Wie Fig. 2 zeigt, sind zu diesem Zweck die Einlassöff
nungen 34 schlitzförmig ausgebildet, verlaufen radial
und münden nach oben schräg aus dem Boden 32 aus. Die
Auslassöffnungen 36 sind, in Draufsicht des Bodens ge
sehen, sektorförmig ausgebildet und münden aus dem
Boden gegensinnig zu der schrägen Ausmündung der Ein
lassöffnungen 34 nach unten schräg aus dem Boden 32
aus. Den Einlassöffnungen 34 kann an der Bodenoberseite
jeweils noch eine Schwelle zugeordnet sein, die in
seitlichem Abstand zur Einlassöffnung in etwa parallel
zu deren radialen Ausdehnung verläuft.
Wie Fig. 1 zeigt ist in einer Ringnut an der Boden
unterseite eine Ringdichtung 40 angeordnet, die auf der
Stirnfläche des Ringkragens 28 aufsitzt und damit die
beiden Kanäle 26 und 30 gegenseitig abdichtet.
Der im Grundriss kreisförmige Gehäuseraum 38 ist an
seiner dem Boden 32 gegenüberliegenden Seite mittels
einer als Ganzes mit 42 bezeichneten Raumwand dicht
verschlossen. Vorteilhaft ist diese durch eine ring
förmige ebene Scheibe 44 und eine oberhalb derselben
angeordneten Druckplatte 46 gebildet. Die Scheibe 44
trägt beispielsweise 2 einander diametral gegenüber
liegende und sich radial erstreckende Staurippen 44′
und 44′′ und ruht auf einer Innenringschulter 48 des
Messwerkgehäuses 12 auf. Die Druckplatte 46 ist kegel
stumpfartig ausgebildet und weist einen zentralen,
napfartig ausgebildeten Mittelteil 50 auf, der in die
zentrale Öffnung 52 der Scheibe 44 hineinragt.
Der durch die Druckplatte 46 gebildete Kegelstumpf er
streckt sich gemäß Fig. 1 nach oben, so dass er mit
einem äusseren Randteil 46′ im Bereich der Innenring
schulter 48 auf der Scheibe 44 aufruht. Der Randteil
46′ ist im Querschnitt winkelförmig abgekröpft und
bildet zusammen mit der Scheibe 44 eine Umfangsnut 54.
in die eine Ringdichtung 56 eingelegt ist, welche sich
an einer, ausgehend von der Innenringschulter 48 nach
oben erstreckenden zylindrischen Fläche abstützt und
damit den Gehäuseraum 38 nach oben abdichtet. Scheibe
44 und Druckplatte 46 sind im Bereich des napfartigen
Mittelteils 50 durch Formschluss miteinander verbunden,
was in der Zeichnung der Einfachheit halber nicht dar
gestellt ist. Der erläuterte Aufbau der Raumwand 42 ist
jedoch bei Einstrahlflügelradzähler als solcher be
kannt.
Die obere Raumwand 42 ist mittels eines von oben in das
Messwerkgehäuse 16 eingeschraubten Gewinderinges gehal
ten, mit dessen Hilfe diese auf der Innenringschulter
48 festgelegt bzw. so gelöst werden kann, dass sie sich
mittels eines an der Druckplatte 46 im Bereich ihres
napfartigen Mittelteils 50 ansetzbaren Werkzeuges zur
Kalibrierung des Messwerkes 12 entsprechend verdrehen lässt.
Mit 60 ist als Ganzes ein eine Vielzahl ebener, radia
ler Flügel aufweisendes Flügelrad bezeichnet, das mit
seiner Nabe 62 auf einem Lagerzapfen 64 verdrehbar ge
lagert ist, der seinerseits zentral am Boden 66 des
napfförmigen Mittelteils 50 der Druckplatte 46 be
festigt ist. Dieser Lagerzapfen 64 ragt frei in den
Gehäuseraum 3 B nach unten hinein und das Flügelrad 60
ist mit einer in dessen Nabe 62 vorgesehenen Sackloch
bohrung 68 auf diesen drehbar aufgesteckt.
Am Boden der Sacklochbohrung befindet sich ein Lager
stein 70, mit dem sich das unter der Wirkung der in den
Gehäuseraum 38 einströmenden Flüssigkeit aufschwim
mende Flügelrad 60 am freien, spitz zulaufenden Ende
des Lagerzapfens 64 abstützt. Mit 72 ist ein nach unten
gleichfalls verhältnismässig spitz zulaufendes, zentra
les Nabenabstützteil vorgesehen, mit dem das Flügelrad
60, insbesondere in seiner Ruhelage, auf einem ins
besondere eben ausgebildeten oberen Flächenteil 74 des
Bodens 32 aufruht.
Die Antriebsübertragung vom Flügelrad 60 auf das
Rechenwerk des Zählwerkes 14 erfolgt mittels einer an
sich bekannten Magnetkupplung, die zwei ringförmige
Permanentmagnete umfasst, von denen der Permanentmagnet
76 am oberen Stirnende der Flügelradnabe 62 und der
Permanentmagnet 78 an einem zum Lagerzapfen 64 koaxial
gelagerten Antriebsteil 80 des Rechenwerkes sitzt.
Zumindest die Druckplatte 46 mit deren napfförmigem
Mittelteil 50 besteht zu diesem Zweck aus nicht
magnetisierbarem Metall.
Für das Kalibrieren der Messeinheit 10 ist das Zählwerk
14 vom Messwerk 12 abzunehmen, und an dessen Stelle
wird ein Mutterzähler aufgesetzt, der ein manuelles
Verdrehen der vom Messwerkgehäuse 16 gelösten oberen
Raumwand 42 ermöglicht. Das Kalibrieren kommt hierbei
durch die damit verbundene Verlagerung der Staurippen
44′′ zustande, ohne dass der Nassteil des Messwerkes
(Boden 32) ausgebaut werden muß.
In Abwandlung der in Fig. 1 gezeigten Konstruktion kann
das Messwerkgehäuse 16 anstatt mittels eines Aussenge
windes zum Einschrauben in ein Innengewinde einer Ge
häuseöffnung 18 des Anschlußstückes 20 auch durch eine
formschlüssige Verbindung am Anschlußstück 20 ange
bracht werden.
Claims (8)
1. Messeinheit für Durchflusszähler für Flüssigkeiten,
mit einem Messwerk zur auswechselbaren Anordnung in
einer zwischen Ein- und Auslass des Gehäuses eines
in einer Leitung liegenden Anschlusstückes vorge
sehenen Gehäuseöffnung, die bodenseitig einen mit
dem Einlass verbundenen, ringförmigen Einlasskanal
und einen zu diesem konzentrisch angeordneten, mit
dem Auslass verbundenen Auslasskanal aufweist,
welches Messwerk ein in der Gehäuseöffnung des
Anschlusstückes auswechselbar angeordnetes Messwerk
gehäuse mit einem im Querschnitt kreisförmigen
Gehäuseraum aufweist, dem eine in Umfangsrichtung
des Gehäuseraumes verdreh- und feststellbare
Reguliervorrichtung sowie eine Flüssigkeitsleit
einrichtung zugeordnet sind und der unten von einem
Boden begrenzt ist, der wenigstens eine mit dem
ringförmigen Einlass des Anschlusstückes in Ver
bindung stehende Einlassöffnung und wenigstens eine
mit dem Auslass verbundene Auslassöffnung aufweist,
die zur Flüssigkeitsleiteinrichtung gehören, oben
von einer Raumwand begrenzt ist, die mindestens eine
radial verlaufende, nach unten in den Raum hinein
ragende Staurippe aufweist und in welchem ein auf
einer an der oberen Raumwand gehaltenen, zentralen
Lagerachse sitzendes Flügelrad gelagert ist, dass
oben einen Antriebsmagnet einer Magnetkupplung für
ein auf das Messwerk aufsetzbares Zählwerk trägt,
dadurch gekennzeichnet,
dass die obere, die Staurippe (44′ oder 44′′)
tragende Raumwand (42) relativ zur Umfangswand des
Gehäuseraumes (38) verdrehbar, feststellbar und auf
dieser abnehmbar angeordnet ist.
2. Messeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Lagerachse (64) an der oberen Raumwand (42)
befestigt ist und im Abstand vom Boden (32) endet,
dass die Lageröffnung des Flügelrades (60) ein Sack
loch (68) bildet, dessen Lochboden (bei 70) mit dem
freien Ende der Lagerachse (64) Punktberührung hat
und dass das Flügelrad (60) zumindest in Ruhelage
auf dem Gehäuseboden (32) punktförmig aufruht.
3. Messeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass die obere Raumwand (42) auf einer
Innenringschulter (48) des Messwerkgehäuses (16)
abgestützt und auf dieser mittels eines in ein
Innengewinde des letzteren eingeschraubten Druck
ringes (5 B) abdichtend festlegbar ist.
4. Messeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die obere Raumwand
durch zwei miteinander drehfest verbundene Scheiben
(44, 46) gebildet ist, von denen die eine (44) eben,
ringförmig und mit der Staurippe (44′ oder 44′′)
versehen und die andere (46) kegelstumpfartig und
mit einem in den Kegelstumpf napfartig eingeformten
Mittelteil (50) ausgebildet ist, der in die zentrale
Öffnung (52) der ringförmigen Scheibe (44) eingreift
und an dessen Napfboden (66) die Lagerachse (64)
befestigt ist.
5. Messeinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Randteile beider Scheiben (44, 46) eine
Umfangsnut (54) bilden, in welcher eine Ringdichtung
(56) angeordnet ist.
6. Messeinheit nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass der napfartige Mittelteil (50) an
seiner von der Lagerachse (64) abgekehrten Seite
Umfangserweiterungen zum Ansetzen eines Werkzeuges
zum Verdrehen der Scheiben zwecks Kalibrierung der
Messeinheit aufweist.
7. Messeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Lochboden des
Flügelradsackloches (68) ein mit dem Lagerzapfenende
zusammenwirkender Lagerstein (70) angeordnet ist.
8. Messeinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (32) auf
einem Kreis in gleichen Winkelabständen voneinander
eine Vielzahl von radial verlaufenden, nach oben in
gleicher Richtung schräg ausmündenden, schlitz
förmigen Einlassöffnungen (34) und in Draufsicht
segmentförmige Auslassöffnungen (36) aufweist, die
gegensinnig zu den Einlassöffnungen (34) schräg in
gleicher Richtung nach unten ausmünden, wobei den
Einlassöffnungen (34) austrittsseitig in seitlichem
Abstand jeweils eine zu diesen parallel verlaufende
Schwelle zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863640077 DE3640077A1 (de) | 1986-11-24 | 1986-11-24 | Messeinheit fuer durchflusszaehler fuer fluessigkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863640077 DE3640077A1 (de) | 1986-11-24 | 1986-11-24 | Messeinheit fuer durchflusszaehler fuer fluessigkeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3640077A1 true DE3640077A1 (de) | 1988-06-01 |
Family
ID=6314630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863640077 Withdrawn DE3640077A1 (de) | 1986-11-24 | 1986-11-24 | Messeinheit fuer durchflusszaehler fuer fluessigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3640077A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992021939A1 (en) * | 1991-06-07 | 1992-12-10 | Baxter International Inc. | Turbine flow meter |
| DE9314745U1 (de) * | 1993-09-29 | 1993-12-09 | SaMeCo Meßtechnik GmbH, 10627 Berlin | Meßkapselzähler |
| EP1085119A3 (de) * | 1999-09-15 | 2003-07-09 | ELTEK S.p.A. | Sensor für hydraulische Vorrichtungen von Haushaltgeräten , insbesondere von Waschmaschinen, und hydraulische Vorrichtung mit einem solchen Sensor |
| CN102589621A (zh) * | 2012-03-09 | 2012-07-18 | 陈沛 | 一种高精度旋翼式流量传感器叶轮及其工作方法 |
| WO2014111454A1 (en) * | 2013-01-21 | 2014-07-24 | Nestec S.A. | Throughflow measurement device for a beverage preparation machine |
-
1986
- 1986-11-24 DE DE19863640077 patent/DE3640077A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |