DE3641982A1 - Verfahren zum herstellen von kavitaeten in muelldeponien - Google Patents
Verfahren zum herstellen von kavitaeten in muelldeponienInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von
Kavitäten in Mülldeponiekörpern zum Zwecke der Erzeugung
von Brunnen, Schächten od.dgl. für die Deponiegasent
nahme, für das Ableiten von Sickerwasser oder für ähn
liche, der Deponiesanierung dienende Vorgänge, wobei
mittels Rammen, Bohren oder Ausheben, z.B. mit Hilfe
eines Baggers, ein Schachtloch erzeugt wird.
Ein wesentliches Problem bei der Herstellung solcher
Ausnehmungen in Mülldeponien besteht darin, daß diese
äußerst inhomogen aufgebaut sind, also häufig Hohlräume
oder voluminöse Körper wie Kühlschränke, Möbel etc. mit
sehr starrem Material, z.B. Stahl- oder Betonplatten,
abwechseln.
In der Praxis werden heute zur Herstellung solcher Brunnen
oder Schächte, bei denen es sich in aller Regel um
Vertikalschächte handelt, häufig Brunnengreifer eingesetzt,
mit denen der Schacht ausgehoben wird. In diesen wird
dann eine geschlitzte Kunststoffiltersonde eingesetzt,
worauf der übrige Schachtraum mit Schotter aufgefüllt
wird. Infolge des erwähnten inhomogenen Deponiegefüges
ist das Herstellen der Schächte mit Greifern äußerst
zeit- und arbeitsaufwendig, indem plötzlich auftretende
sperrige und/oder starre Gegenstände durch Sonderarbeiten
beseitigt bzw. durchstoßen werden müssen.
Weiter werden in der Praxis zur Herstellung von Schächten
Bohreinrichtungen eingesetzt, mit denen Schachtrohre
eingebracht werden, deren Außendurchmesser im wesentlichen
dem Schachtdurchmesser entspricht. Dieses Bohrrohr wird an
schließend entfernt. In den so erstellten Schacht wird
die Filtersonde eingesetzt, worauf die Verfüllung erfolgt.
Auch bei diesem Verfahren entstehen die durch die Inho
mogenität des Deponiekörperaufbaus begründeten Schwie
rigkeiten, die beispielsweise zu dauernden Reparaturen
des Bohrgestänges führen.
Als effektivste Vorgehensweise hat sich schließlich ein
ebenfalls in der Praxis angewendetes Verfahren herausge
stellt, bei dem Rohre mit Hilfe einer Ramme eingebracht
werden. Die so erzeugten Brunnen werden bei bis zu 25 m
Tiefe mit Rohren von 60 bis 80 cm Durchmesser erzeugt.
Der damit verbundene Aufwand ist jedoch außerordentlich
hoch, um nämlich derartige Rohre bei den erwähnten,
vorher unbekannten Inhomogenitäten im Deponiekörperauf
bau eintreiben zu können, zumal durch den häufigen
Wechsel von Hohlbereichen mit besonders harten Bereichen
oftmals Beschädigungen am Rammgerät auftreten, die lange
Reparatur- und Rüstzeiten erfordern. Unabhängig davon
ist neben dem Aufwand an äußerst schwerem Gerät die Ramm
energie sehr hoch. So benötigt man für die Erzeugung
eines Schachtes von 80 cm Durchmesser eine Ramme mit
einem Gewicht von ca. 90 bis 100 t, was Kosten in
Millionen-DM-Höhe verursacht, und auf der Deponie zum
Bewegen eines solchen Gerätes eine befestigte Straße
von 5 bis 7 m Breite, was insbesondere bei rekultivier
ten Deponien Schwierigkeiten bereitet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem den
Eigenheiten der wechselnden, nicht vorhersehbaren Struktur
einer Mülldeponie wesentlich günstiger Rechnung getragen
werden kann und ein Herstellen von Ausnehmungen im
Deponiekörper, insbesondere von Vertikalbrunnen in
preiswerter Weise möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
in das Schachtloch eine definierte Sprengladung einge
bracht und diese zwecks Erzeugung eines erweiterten
endgültigen Schachts gezündet wird, der in üblicher
Weise für seine Zweckbestimmung fertiggestellt wird.
Anstelle des bekannten mechanischen Niederbringens eines
Schachtrohres im wesentlichen entsprechend den Quer
schnittsabmessungen des endgültigen Brunnens wird mit
der Erfindung zunächst ein Hohlraum wesentlich geringe
ren Querschnitts erzeugt, der dann durch Sprengung er
weitert wird. Mit anderen Worten ist ein Schacht oder
eine sonstige Höhlen- oder Kavernenbildung mit einem er
heblich geringeren mechanischen Aufwand erzeugbar, und
durch die Sprengung wird das Deponiematerial überwiegend
seitlich verdrängt und damit ein Hohlraum wesentlich
größerer Abmessungen, die denen des gewünschten Brunnens
entsprechen, herbeigeführt. Durch eine vorgegebene An
ordnung der Sprengladungen im Mülldeponiekörper sind
bestimmte, gewünschte Geometrien des Schachtes oder
sonstigen Hohlraumes erzielbar, ohne daß dafür ein be
sonderer Aufwand an technisch-mechanischem Gerät er
forderlich wäre. So können für die Herstellung von Pri
mär-Schachtlöchern oder das direkte Eintreiben von
Sprenglanzen Ramm- oder Bohrgeräte oder Bagger einge
setzt werden, die 1/10 bis 1/20 der oben erwähnten
Bereitstellungskosten verursachen und ein Gewicht von
einer 1/2 bis zu 1 Tonne haben, also Geräte, die auch
auf rekultivierten Deponien, speziell auf solchen mit
Baumbestand, leicht einsetzbar und bewegbar sind und
damit zu einer weiteren erheblichen Kostenersparnis
führen, abgesehen davon, daß sie dann, wenn unvorherge
sehene Schwierigkeiten beim Eintreiben des Schachtes auf
treten, schnell ver- oder umgesetzt werden können.
In besonders günstiger Weise ist es nach einem Fortbil
dungsgedanken der Erfindung möglich, nach der Aufweitungs
sprengung stehengebliebenes Material, z.B. starre Plat
ten, durch gezielte Punktsprengung zu beseitigen. Die
Erfindung gewährleistet damit eine maßgeblich erhöhte
Flexibilität in der Erzeugung der gewünschten Geometrie
des endgültigen Schachtes, wobei wahlweise Platzhalter
in Form von Schachtrohren zum Einsatz gelangen oder auch
direkt Sprenglanzen oder mit flüssigem Sprengstoff zu
befüllende Rohre in den Deponiekörper eingetrieben und
gezündet werden können.
In besonders günstiger Weise ist das erfindungsgemäße
Verfahren unter Einbringen von Sonden in Mülldeponien,
insbesondere von Gasentnahmerohren zum Zwecke der Deponie
gasentnahme, einsetzbar, wobei ein Schachtrohr mittels
Rammen, Baggern oder Bohren in den Deponiekörper einge
führt, in den so gebildeten Schacht das Gesamtentnahme
rohr eingesetzt und der Schachtraum um das Rohr herum
mit gas- und/oder flüssigkeitsdurchlässigem Material
wie Schotter verfüllt wird, und zwar dadurch, daß
- a) als Schachtrohr ein Rohr verwendet und eingetrieben wird, dessen Querschnittsabmessungen maßgeblich geringer als die des endgültigen, zu verfüllenden Schachtraumes sind,
- b) das Schachtrohr aus dem so erzeugten Primärschacht entfernt und in letzteren ein Trägerrohr für Spreng stoff eingeführt wird,
- c) der Sprengstoff gezündet wird und
- d) in den durch die Sprengung erzeugten vergrößerten Schachtraum die Sonde (Filterrohr) eingesetzt wird und das Verfüllen erfolgt.
Das Eintreiben der Schachtrohre, das durch Rammen oder
Bohren erfolgen kann, wird vorzugsweise mit dünnen Stahl
rohren betrieben, deren Durchmesser, wenn es sich um
Rohre mit Kreisquerschnitt handelt, in der Größenordnung
von 100 mm und damit erheblich unter dem Durchmesser
des zu fertigenden Schachtes liegen, wodurch nur ein
Bruchteil der Ramm- oder Bohrenergie erforderlich ist.
Solche Schachtrohre mit relativ geringem Durchmesser lassen
sich leicht handhaben und wesentlich einfacher durch
die inhomogene Struktur des Deponiekörpers hindurchtrei
ben. Im Falle von Beschädigungen ist ihr Austausch ver
hältnismäßig leicht und schnell zu vollziehen. In den
damit erzeugten Primärschacht engen Durchmessers wird
ein vorzugsweise aus Kunststoff bestehendes Sprengstoff-
Trägerrohr eingeführt, das man, ggf. in vorbestimmten
Abständen, mit einer für die gewünschte Geometrie geeig
neten Menge an Sprengstoff füllen kann. Dieses Rohr kann
zweckmäßigerweise einen Durchmesser in der Größenordnung
von 70 mm haben. So können eine Vielzahl von Schächten
vorbereitet werden, worauf man dann die Sprengung bevor
zugt für eine solche Vielzahl von Schächten gleichzeitig
durchführt. Im Gegensatz zu gerammten oder gebohrten
Löchern wird durch die Sprengung der kleine Schacht
maßgeblich vergrößert, und zwar mit einer gegenüber einem
herkömmlichen Schacht erheblich vergrößerten, ungleich
mäßigen Oberflächenstruktur, was vorteilhaft für das
nachfolgende Verfüllen mit gas- und flüssigkeitsdurch
lässigem Material wie Schotter nach dem Einsetzen des
Filterrohres und besonders für die Erzielung einer
großen Gasdurchtrittsfläche für die angestrebte Deponie
gasgewinnung ist.
Nach allem wird auf dem erfindungsgemäßen Wege über die
Sprengung aus einer relativ begrenzten Kavität, z.B.
einem Minischacht, ein Großbrunnen hergestellt, also in
wirtschaftlicher Weise die spätere Deponiegasgewinnung
vorbereitet. Die Anwendung relativ leichten Gerätes
gegenüber den bekannten großen Greifer-, Bohr- oder
Rammaggregaten trägt zur Wirtschaftlichkeit der Vorberei
tung maßgeblich bei. Das erfindungsgemäße Verfahren
ermöglicht beispielsweise den Einsatz von Handbohrgeräten
wie Schlagbohrgeräten oder Schlaghämmern, die mittels
Druckluft getrieben werden und das Platzhalterrohr hinter
sich herziehen und die von der Herstellung von Kabel
durchführungen unter Straßen oder ähnlichen Anwendungs
fällen her bekannt sind.
Wenn auch vorstehend überwiegend die Anwendung des er
findungsgemäßen Verfahrens für die Deponiegasgewinnung
beschrieben worden ist, so sei doch darauf hingewiesen,
daß die Herstellung von Ausnehmungen in Deponien gemäß
der Erfindung ebensogut zum Zwecke des Anlegens von
Sickerwasserbrunnen im Deponiefuß erfolgen kann, um
durchsickerndes, kontaminiertes Wasser aufzufangen und
abzuleiten, oder aber auch zur Einleitung sonstiger
Schritte für die Deponiesanierung.
Weitere Vorteile und Ausführungsformen oder -möglich
keiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschrei
bung der in der schematischen Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele hervor. Es zeigt
Fig. 1 die erste Stufe einer Brunnen-Vorbereitung
durch Eintreiben eines Schachtrohres in einen
Mülldeponiekörper,
Fig. 2 das Einfügen eines sprengstoffbeladenen
Kunststoff-Trägerrohres in einen nach Fig. 1
hergestellten Primärschacht,
Fig. 3 einen durch Sprengung erzeugten erweiterten
Schacht und
Fig. 4 den fertigen Brunnen mit Filterrohr und Ver
füllmaterial.
Mit Hilfe eines Ramm- oder Bohrgerätes wird, wie in
Fig. 1 gezeigt, als Schachtrohr ein dünnes Stahlrohr 1
von beispielsweise 100 mm Durchmesser in einen Müllde
poniekörper 50 eingebracht. Nach Erreichen der gewünschten
Schachttiefe wird dieses Stahlrohr 1 herausgezogen. Es
entsteht so ein Primärschacht 10, in den ein Sprengstoff-
Trägerrohr 2, bestehend aus einem geeigneten Kunst
stoff, eingeführt wird. Dieses Trägerrohr 2 wird mit
einem geeigneten Sprengstoff in vorbestimmter Menge
gefüllt. Nach Sprengung, die gegebenenfalls für eine
Mehrzahl in Abständen zueinander im Deponiekörper 50
angeordneter Primärschächte 10 erfolgen kann, ergibt
sich ein in Fig. 3 im Querschnitt gezeigter gesprengter
Schacht 30 mit gegenüber einem herkömmlichen gegrabenen,
gerammten oder gebohrten Schacht maßgeblich vergrößerter,
ungleichmäßiger Oberfläche. In diesen Sprengschacht 30
wird, wie Fig. 4 zeigt, ein Filterrohr (Sonde) 4 zur
Deponiegasgewinnung eingesetzt, woraufhin der Raum
zwischen Schachtwand und Filterrohr mit einem geeigneten
Material wie Schotter 41 verfüllt wird. Das Filterrohr
4 trägt einen geeigneten, herkömmlichen Anschluß 42 für
die Verbindung mit einem Gas-Sammelsystem. Nach Herstel
lung dieser Verbindung und Einbringen einer Mehrzahl
solcher Rohre in den Deponiekörper kann die Deponie
gasgewinnung beginnen.
Claims (10)
1. Verfahren zum Herstellen von Kavitäten in Müllde
poniekörpern zum Zwecke der Erzeugung von Brun
nen, Schächten od.dgl. für die Deponiegasentnahme,
für das Ableiten von Sickerwasser oder für ähnliche,
der Deponiesanierung dienende Vorgänge, wobei mittels
Rammen, Bohren oder Ausheben, z.B. mit Hilfe eines
Baggers, ein Schachtloch erzeugt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß in das Schacht
loch (10) eine definierte Sprengladung (20) einge
bracht und diese zwecks Erzeugung eines erweiterten
endgültigen Schachts (40) gezündet wird, der in üb
licher Weise für seine Zweckbestimmung fertigge
stellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß nach der Sprengung
stehengebliebenes Material durch gezielte Punktspren
gung beseitigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2 unter Einbringen von
Sonden in Mülldeponien, insbesondere von Gasentnah
merohren zum Zwecke der Deponiegasentnahme, wobei
ein Schachtrohr mittels Rammen, Baggern oder Bohren
in den Deponiekörper eingeführt, in den so gebildeten
Schacht das Gesamtentnahmerohr eingesetzt und der
Schachtraum um das Rohr herum mit gas- und/oder
flüssigkeitsdurchlässigem Material wie Schotter
verfüllt wird, dadurch gekennzeich
net, daß
- a) als Schachtrohr (1) ein Rohr verwendet und einge trieben wird, dessen Querschnittsabmessungen maßgeblich geringer als die des endgültigen, zu verfüllenden Schachtraumes (30) sind,
- b) das Schachtrohr (1) aus einem so erzeugten Primär schacht (10) entfernt und in letzteren Spreng stoff eingeführt wird,
- c) der Sprengstoff gezündet wird und
- d) in den durch die Sprengung erzeugten erweiterten Schachtraum (30) das Gasentnahmerohr (Sonde) (4) eingesetzt wird und das Verfüllen erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß in den Primärschacht
(10) ein Trägerrohr (2) für den Sprengstoff (20)
eingeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Sprenglanze
in den Deponiekörper (100) eingetrieben und gezün
det wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ein mit flüssi
gem Sprengstoff zu befüllendes Rohr in den Deponie
körper (100) eingetrieben und gesprengt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Trägerrohr (2)
ein Kunststoffrohr verwendet wird, das mit Spreng
stoff gefüllt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein Kunststoffrohr
(2) mit einem Durchmesser von ungefähr 70 mm ver
wendet wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß als
Schachtrohr (1) ein dünnes Stahlrohr verwendet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Schachtrohr (1)
ein Rohr mit einem Durchmesser in der Größenordnung
von 100 mm verwendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863641982 DE3641982A1 (de) | 1986-12-05 | 1986-12-05 | Verfahren zum herstellen von kavitaeten in muelldeponien |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863641982 DE3641982A1 (de) | 1986-12-05 | 1986-12-05 | Verfahren zum herstellen von kavitaeten in muelldeponien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3641982A1 true DE3641982A1 (de) | 1988-06-16 |
Family
ID=6315770
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863641982 Withdrawn DE3641982A1 (de) | 1986-12-05 | 1986-12-05 | Verfahren zum herstellen von kavitaeten in muelldeponien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3641982A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT401481B (de) * | 1993-09-09 | 1996-09-25 | Pichler Alois | Lagersystem |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR536953A (fr) * | 1921-06-16 | 1922-05-12 | Procédé pour faire des trous pour mâts et en général des trous de forme exactement cylindrique | |
| DE1929442U (de) * | 1965-09-01 | 1965-12-16 | Wilhelm Rybarski | Gleit- und schutzhuelse fuer eingeschlauchte sprengstoffladesaeulen. |
| FR1528894A (fr) * | 1967-04-24 | 1968-06-14 | Sondages Rhone Alpes | Procédé pour le compactage des sols et pour couler des pieux ou fondations noyés dans le sol |
-
1986
- 1986-12-05 DE DE19863641982 patent/DE3641982A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| **** * |
| CH-Z.: "Gaz-Eaux-Eaux usEes", 1984, Nr.10, S.651,652 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| AT401481B (de) * | 1993-09-09 | 1996-09-25 | Pichler Alois | Lagersystem |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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