DE366073C - Verfahren zur Herstellung aeusserlich unsichtbarer Nahtverbindungen an Spielballhuellen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung aeusserlich unsichtbarer Nahtverbindungen an Spielballhuellen

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DE366073C
DE366073C DESCH63969D DESC063969D DE366073C DE 366073 C DE366073 C DE 366073C DE SCH63969 D DESCH63969 D DE SCH63969D DE SC063969 D DESC063969 D DE SC063969D DE 366073 C DE366073 C DE 366073C
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Germany
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ball covers
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B41/00Hollow inflatable balls
    • A63B41/08Ball covers; Closures therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung unsichtbarer Nahtverbindungen an Spielballhüllen, welche den Vorteil bieten, daß die inneren Einlagen und die Umhüllung der Spielbälle selbst gegen Witterungseinflüsise geschützt sind.
Bei den bisherigen Nahtverbindungen an Spielballhüllen zeigt sich der Nachteil, daß schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit sich
ίο die Nahtverbindungen deshalb lösen oder zerschleißen, weil die Bindeschnüre während des Spieles dem Albscheuern ausgesetzt sind. Infolge des hohen Druckes der inneren Gummiblase tritt alsdann .die Nahtstelle hervor, und es zeigt sich verhältnismäßig rasch die Gefahr des Zerplatzens der Außenhülle, womit auch die innere Gummihülle der Vernichtung verfällt. Aber auch hinsichtlich der Herstellung dieser Nähte selbst zeigen sich insofern Nachteile, als es feei den sogenannten Bisennähten, welche fast durchweg verwendet werden, notwendig ist, noch ein 'besonderes Lederstück beizulegen, wodurch jedoch die Nahtherstellung schwieriger war. Auch diese Verbindungen halten bei längerem Gebrauch nicht stand und verlangen fortwährende Reparaturen.
Bei dem nachstehend tasdhriebenen Nahtbildungsverfahren, welches in zwei Abbildüngen erläutert ist, zeigen sich nach außen hin keine Nahtverbindungen, welche irgendwie dem Verschleiß unterliegen könnten. Es zeigt
Abb. ι und 2 die Nahtstelle vor und nach der Verbindung im Schnitt.
Gemäß der Erfindung wird die Lederkante des einen Nähtailes α bei b Ibis auf etwa ein Viertel der Dicke a'bgeschärft. Der andere Nähteil c wird an seiner Stirnkante im Verhältnis von ein Viertel e zu drei Viertel f seiner Stärke bei d aufgespalten. Nunmehr wird gemäß Abb. 2 die Spaltlippe f das Nähteiis c nach abwärts geklappt und 'die bisherige Oberseite dieser Lippe / gegen die Zuschärfflädhe b des Teiles α gelegt. Beide werden dann mittels eines Fadens g zusammengenäht. Die obere Spaltlippe e legt sich hierbei auf die Außenseite des Nähteiles a und wird unter Zwischenlagerung eines Klebmittels auf α aufgeklebt. Auf diese Weise wird der äußere Umfang des Spielballes durchweg glatt, und -es ist das gesamte Gebilde der Nahtverbindungen dl·, f derart nach innen verlegt, daß eine Beschädigung der Nähstellen ausgeschlossen ist; inisbesondere ist auch das Zusammennähen der Nahthälften erleichtert.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zur Herstellung äußerlich unsichtbarer Nahtverlbindungen an Spielballhüllen, dadurch gekennzeichnet, daß von den beiden zusammenstoßenden Nähteilen (a, c) die Kante des einen (a) auf ein Viertel der Stärke abgeschärft, die des anderen (c) in der Höhe ein Viertel (e) zu drei Viertel (/) der Lederdicke (c) aufgespalten wird (d) und nach Umbiegen und Auflegen der stärkeren Spaltlippe (/) des Teiles (c) auf den zugeschärften Rand (&) des Teiles (α) die Teile {dl· und /) miteinander vernäht werden, während idie auf den Teil (α) sich aufschiebende Spaltlippe (e) mit dem Teil (d) verklebt wird und die Nahtstelle nach außen hin völlig abschließt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039424B (de) * 1951-04-26 1958-09-18 Wilhelm Laemmle Verfahren zum Herstellen ein- und mehrschichtiger naehnahtloser, ornamental wirkender Lederbaelle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039424B (de) * 1951-04-26 1958-09-18 Wilhelm Laemmle Verfahren zum Herstellen ein- und mehrschichtiger naehnahtloser, ornamental wirkender Lederbaelle

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