DE367018C - Scheibenrad fuer Luftschlauchbereifung - Google Patents
Scheibenrad fuer LuftschlauchbereifungInfo
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- DE367018C DE367018C DET24229D DET0024229D DE367018C DE 367018 C DE367018 C DE 367018C DE T24229 D DET24229 D DE T24229D DE T0024229 D DET0024229 D DE T0024229D DE 367018 C DE367018 C DE 367018C
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- wheel
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- disc
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B3/00—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
- B60B3/08—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with disc body formed by two or more axially spaced discs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
- Scheibenrad für Luftschlauchbereifung. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein besonders für Kraftwagen bestimmtes Scheibenrad mit in der Umfangsrichtung geteilter Felge. Bei den bisher gebräuchlichen Scheibenrädern, bei denen die Verbindung der beiden Hälften ,durch am Umfang angeordnete Verriegelungen erfolgte, wurden erstere durch besondere Bolzen oder Verschraubungen gegen Rückwärtsdrehung und damit verbundenes Lösen -der Verriegelungen gesichert, und es waren besondere Mitnehmerstifte vorgesehen, um das Vordrehen des ganzen Rades auf der Nabe zu verhindern. Es bedurfte also mehrerer zeitraubender Handgriffe, die notwendig waren, um die für Aden inneren Zusammenhalt des Rades und (die Betriebssicherheit ;des Fahrzeuges notwendigen Verbindungsmittel anzubringen. Infolgedessen war bei nicht sorgfältiger Anbringung eines oder des anderen Verbindungsmittels die Betriebssicherheit des Fahrzeuges in Frage gestellt. Demgegenüter wind durch vorliegende Erfindung erreicht, daß die Zusammenfügung des Rades und die Verbindung mit der Nabe nur möglich ist, .wenn Meide Radhälften geben Rückwärtsdrehung und damit verl.undenes Lösen der Verriegelung durch ,die Mitnehmerstifte der Nabe gesichert sind. Die -Iitnehmerstifte der Nahe übernehmen also nicht nur die Mitnahme,des ganzen Rades, sondern verhindern außerdem eine Drehung der beiden Felgenteile gegeneinander.
- Ein wesentlicher Vorteil liegt ferner darin, daß die sämtlichen zur Verbindung der Teile erforderlichen Verriegelungsglieder in .dem von den beiden Radscheiben und der Felge umgrenzten Hohlraum untergebracht sind. Diese besondere Einrichtung .gewährt :den Vorteil, daß die Scheiben nach .außen hin vollkommen glatt sein können und somit keine Ursache zum Ansetzen und Mitreißen von Schmutz und Fremdkörpern bieten. Ein weiterer Vorteil besteht darin, @daß die vollkommen glatten Scheiben nicht zum Aufwirbeln von Staub Veranlassung geben.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt.
- Abb. i zeigt !das Scheibenrad im radialen Schnitt.
- Abb. 2 zeigt die V erriegelungsglieder für die Radscheiben in Seitenansicht nach Abb. i. Abb. 3 veranschaulicht an einem Radbruchstück, bei welchem ein Teil des Felgenkranzes d herausgebrochen ist, das Ineinandergreifender an den Radscheiben festsitzenden Verriegelungsglieder.
- Die in ihrer ganzen Ausdehnung vollkommen glatten Metallscheiben a und b sind am Umfange zur Aufnahme der Wulste des den Luftschlauch umfassenden Luftmantels als Felge ausgebildet. Den inneren Abschluß der Felge bildet der Felgenkranz d, der mit der Scheite a zu einem starren Ganzen verbunden ist. Der Felgenteil der anderen Scheite b -steht mit dem freien Rande des Felgenkranzes d nur in loser Berührung. An dem mittleren Teil der Metallscheibe a sind im' Kreise angeordnet Abstandskörper e angebracht, an deren Stelle auch e:n geschlossener Abstandsring mit Flansch benutzt werden kann. In diesen Abstandskörpern e oder Flanschen sowie in der Scheite b sind Löcher vorgesehen, in welche bei ordnungsmäßiger Zusammenfügung Zapfen f hineinpassen, die an einem Flansch der Nale vorgesehen sind. Zweckmäßig in unmittelbarer Nähe des Felgenkranzes sind an den Innenflächen der leiden Scheiten a und b Ansätze g und h ane'-racht, die bei zusammengesetztem Rade aneinanderliegen und so lang sind, daß ein an jedem - Ansatz h angebrachter Zapfen durch ein Loch in dem zugehörigen Ansatz g hindurchtritt.
- Um das Rad zusammenzusetzen, werden die Leiden Schei,cen a und b zunächst dicht zusammengeschoben, so daß die Scheibe b an den Abstandskörper edicht anliegt und die Zapfen an den Ansätzen h der Scheibe b vor ,den Löchern .der Ansätze g der Scheibe a stehen. Hierauf werden die beiden Scheiben a und b so gegeneinander "verdreht, daß die Zapfen an den Ansätzen lt, wie in Abb. 2 ,dargestellt, durch die Löcher in den Ansätzen g hindurchtreten, und daß außerdem die im mittleren Teil der Scheibe b ringsherum im Kreise vorgesehenen Löcher vor Aden Löchern in den Abstandskörpern e liegen. Die so zusam@mengescho'--enen Scheiben, die infolge des Eingriffes der Zapfen an den Ansätzen h in die Löcher der Ansätze g nicht wieder auseinan:dergezogen:werden können, werden alsdann auf die Nahe z so aufgeschoben, daß,die Zapfen f an ihr in die Löcher der Abstandskörper e sowie in die Löcher ;der Scheibe b eindringen, wodurch nicht nur ein Verdrehen der Scheiben a und b gegeneinander, sondern auch auf der Nabe z verhindert wird. Um das Rad gegen Abziehen von der Nabe zu sichern, wird eine Kapselmutter h aufgeschraubt.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUcH: Scheibenrad für Luftschlauchbereifung, bei dem der Zusammenhalt der geteilten Felge durch gegenseitiges Verdrehen der Radscheiben und ,damit verbundenes Ineinandergreifen von Verriegelungsgliedern 1=ewirkt wird, und bei 'dein -die Scheiben durch Mitnehmerstifte mit der Radnabe in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, @daß diese mit :der Nabe (z) ver-#lLundenen Stifte (f) beim Aufschiehen der vorher tniteinander verbundenen Radscheiten (a, b) auf die Nabe (--) durch Löcher der einen Scheite (a) in Bohrungen eines mit der anderen Scheibe (b) verfundenen Teiles (e) eindringen und dadurch ohne Zuhilfenahme besonderer Bolzen oder Verschraubungen sowohl das Verdrehen .des ganzen Rades auf der Nate als auch das Rückdrehen der beiden Scheil:.enhälften verhindern.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL10414D NL10414C (de) | 1920-07-15 | ||
| DET24229D DE367018C (de) | 1920-07-15 | 1920-07-16 | Scheibenrad fuer Luftschlauchbereifung |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE166539X | 1920-07-15 | ||
| DET24229D DE367018C (de) | 1920-07-15 | 1920-07-16 | Scheibenrad fuer Luftschlauchbereifung |
| US495554A US1441134A (en) | 1920-07-15 | 1921-08-26 | Vehicle wheel with pneumatic tire |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE367018C true DE367018C (de) | 1923-01-15 |
Family
ID=27181001
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET24229D Expired DE367018C (de) | 1920-07-15 | 1920-07-16 | Scheibenrad fuer Luftschlauchbereifung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE367018C (de) |
| NL (1) | NL10414C (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2588510B1 (fr) * | 1985-09-18 | 1989-04-21 | Commissariat Energie Atomique | Roue de vehicule leger |
| NL8900409A (nl) * | 1989-02-20 | 1990-09-17 | Eric Henri Guenther Van Breeme | Wielnaaf alsmede wiel voor een rijwiel. |
| JP6439024B1 (ja) * | 2017-10-27 | 2018-12-19 | 株式会社シマノ | 自転車用ハブユニットおよび自転車用ホイールアセンブリ |
-
0
- NL NL10414D patent/NL10414C/xx active
-
1920
- 1920-07-16 DE DET24229D patent/DE367018C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL10414C (de) | 1900-01-01 |
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