DE367320C - Leisten fuer Pressen zum Kleben von Schuhwerk - Google Patents

Leisten fuer Pressen zum Kleben von Schuhwerk

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DE367320C
DE367320C DEH89639D DEH0089639D DE367320C DE 367320 C DE367320 C DE 367320C DE H89639 D DEH89639 D DE H89639D DE H0089639 D DEH0089639 D DE H0089639D DE 367320 C DE367320 C DE 367320C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D25/00Devices for gluing shoe parts
    • A43D25/06Devices for gluing soles on shoe bottoms

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Leisten für Pressen zum Kleben von Schuhwerk. Zusatz zum Patent 363334. Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung der im Hauptpatent 363334 beschriebenen Anordnung.
  • Während nach dem Hauptpatent der Stift oder Zapfen, der zur Ausübung des Drucks auf den vorderen Teil des Leistens dient, innerhalb einer im, Leisten angebrachten Hülse geführt ist, ist nach der Erfindung die Anordnung so getroffen, daß der Zapfen nicht an eine an bestimmter Stelle des Leistens angebrachte Hülse gebunden ist, vielmehr nach Bedarf an verschiedenen Stellen zur Wirkung gelangen kann.
  • Zu diesem Zweck ist der Leisten am vorderen Teil mit einer Anordnung versehen, welche es in einfacher Weise gestattet, den Zapfen an verschiedenen Stellen zur Wirkung gelangen zu lassen; beispielsweise kann man hierzu eine Art Zahnstange an dem. Leisten anbringen, in deren Zähne der dann natürlich entsprechend geformte Zapfen eingreift. Eine solche Anordnung bietet außer dem bereits genannten auch noch eine Reihe anderer Vorteile. Im, besonderen dient die Zahnleiste zur Verstärkung des Leistens namentlich in der Gelenkpartie und sie kann weiterhin dazu benutzt werden, um bei sogenannten Keilleisten den vorderen Befestigungsstift für den Keilausschnitt aufzunehmen, gegebenenfalls auch den hinteren federnden Stift, wiewohl in der Regel die Befestigung des vorderen Stiftes auf der Zahnleiste genügen dürfte. Die Befestigung dieses Stiftes auf der Zahnleiste anstatt im Holzteil des Leistens bietet den Vorteil, daß der Stift der Beanspruchung gegenüber größeren Widerstand zu leisten vermag als bei seiner Anbringung im, Holz des Leistens, derart, daß der letztere nicht durch die Beanspruchung im, Laufe der Zeit in seinem. Halt gelockert wird.
  • Bei Keilleisten bietet die neue Anordnung im, besonderen auch noch den Vorteil, daß durch den Keilausschnitt die Zahnleiste vollkommen abgedeckt wird, so daß der Leisten auch für andere Zwecke ungehindert Verwendung finden kann.
  • Zur Veranschaulichung des Erfindungsgegenstandes dient die beiliegenden Zeichnung, in welcher Abb. x den Leisten in Verbindung mit dem Preßbügel in Schnittansicht veranschaulicht, während Abb.2 den Leisten mit eingesetztem Keilausschnitt in Ansicht darstellt.
  • Nach der Erfindung ist am vorderen Teil des Leistens z eine Metallplatte 2 mittels Schrauben 3 befestigt, die eine beliebige Anzahl von Zähnen 4 in entsprechend gewähltem Abstande aufweist. In diese Zähne greift der am unteren Ende, wie bei 5 ersichtlich ist, abgeschrägte Zapfen 6 ein, der wie beim, Hauptpatent in dem Preßbügel 7 bzw. dessen mit einer Schwalbenschwanzführung 8 versehenen Teil g gelagert ist. Der Preßbügel greift am, hinteren Ende des Leistens Z mittels eines zweiten Zapfens zo ein, der in einer Hülse zz geführt ist.
  • Der Keilausschnitt 12 des Leistens ist in an sich bekannter Weise mittels des Zapfens 13 und des federnden Zapfens 14 am Hauptteil des Leistens befestigt; dabei ist nach der Erfindung der vordere Zapfen 13 auf der Zahnleiste 2 befestigt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Leisten für Pressen zum Verkleben von Oberleder und Sohle von Schuhwerk nach Patent 363334 gekennzeichnet durch die Anordnung einer Zahnleiste (2) am vorderen Teile des Leistens, in deren Zähne (4) der andererseits mit dem Preßbügel verbundene Zapfen (6) eingreift.
  2. 2. Leisten nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß bei Leisten mit Keilausschnitt mindestens der vordere zur Befestigung des Keilausschnitts dienende Zapfen (z3) auf der Zahnleiste (2) sitzt.
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