DE367613C - Nicht rostende Stahllegierung - Google Patents

Nicht rostende Stahllegierung

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DE367613C DEC29666D DEC0029666D DE367613C DE 367613 C DE367613 C DE 367613C DE C29666 D DEC29666 D DE C29666D DE C0029666 D DEC0029666 D DE C0029666D DE 367613 C DE367613 C DE 367613C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/14Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing titanium or zirconium

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Description

  • Nicht rostende Stahllegierung. Die Erfindung betrifft eine Legierung, welche die Eigenschaften ides nicht rostenden Stahles und gleichzeitig genügende Härte und Zähigkeit besitzt.
  • Die nicht rostenden Stähle, welche jetzt auf den: Markt kommen, werden gewöhnlich durch Zuschläge von Chrom zu Eis-en :in geeigneten Mengen hergestellt. @Diiese Stähle zeigen die Eigenschaft des Nichtrostens erst nach einer an@gchließenden Wärmebehandlung und zuweilen nach dem Polieren.
  • Hieraus folgt, @daß Waren, welche aus solchen Stählen hergestellt wenden, nacht vollständig rostbeständig sind. Beispielsweise sind bei Tischmessern:, deren Klingen getempert und poliert sind, die Klingen rostbeständig, während :der Schaft und ider :Hals, der denn Schaft von der Klinge trennt, nicht -die Eigenschaft der Rostbeständigkeit zeigen. Ferner macht der Chromgehalt die Legierung spröde, so @daß idie Bearbeitungskosten hoch sind und verhältnismäßig beträchtliche Verluste entstehen. Dies verteuert @die Kosten der Herstellung erhAlich. Die vorliegen& Erfindung bezweckt ,demgegenüber -die Erzeugung einer Legierung, welche die Eigenschaften von rostbeständigem Stahl hat, .d. h. eine Legierung, die weder -durch Pflanzensäuren noch idurch .den Einfluß -der Außenluft angegriffen wird und idie nicht erst durch eine ,anschließende Wärmebehandlung oder ein Polieren diese Eigenschaft des Nichtrostens ,erhält.
  • Enthält das benutzte Eisen nicht von vornherein einen erheblichen Bestandteil an Silizium, so wird Silizium zugesetzt und außerdem mindestens noch -ein anderes strengflüssiges Metall der Kohlenstoffgruppe. Ein Metall idneser Art, welches besonders gute Ergebnisse liefert, ist Zirkon. Die Gehalte von. Silizium und Zirkon können sich ändern in dem Sinne, daß, wenn der Anteil an Si lizium hoch ist, weniger Zirkon zugesetzt zu werden braucht, als wenn ider Anteil an Silizium niedrig ist und umgekehrt. $efriedligende Ergebnisse werden erhalten bei einer. Legierung aus Eisen, Zirkon und Silizium, wobei der Gesamtgehalt an; Zirkon und Silizium. 2,6 Prozent beträgt und der Anteil des Zirkon in dieser Mischung etwa o,r Prozent. Noch bessere Ergebnisse erhält man, wenn .der Anteil an,Silizium -etwas verringert und der ,an Zirkon :gesteigert wird. Besonders gute Eigenschaften .ergibt eine Legierung mit einem Zirkon- .und Siliziumgehalt von jeetwa r Prozent.
  • Wird ein Stahl von größerer Härte verlangt, so kann Ibeispielsweise Chrom zugesetzt werden. Der Zusatz an Chrom härtet .die Legierung und macht sie zäher, aber er steigert auch die Strenagflüssigkeit und macht die Legierung spröder, was die Bearbeitung erschwert. Es ist daher in diesem Falle vorteilhaft, gleichzeitig solche Metalle der Legierung hinzuzufügen, welche .die Strengflüssigkeit mildern. Sehr gute Ergebnisse erhält man, wenn man Nickel und Mangan zu einer Legierung von Eisen, Silizium, Zirkon und Chrom hinzusetzt. Nickel und Mangan machen die Legierung schmiegsamer, dehnbarer, so daß sie leichter bearbeitet werden kann, und außerdem steigern sich die nicht rostenden Eigenschaften. Der Gehalt an Chrom kann 3 bis 7 Prozent, der Gehalt an Nickel 5 bis 2o Prozent und der Manganh genalt 2,5 Prozent betragen. Ferner kann .ein geringer Zusatz von 0,3 Prozent Kupfer zu der Legierung zugesetzt werden.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Nicht rostende Stahllegierung, gekennzeichnet ,durch einen Gesamtgehalt an Zirkon ,und Silizium von 2 bis 2,6 Prozent.
  2. 2. Stahllegierung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Gesamtgehalt an Zirkon und Silizium von 2 Prozent bis 2,6 Prozent und einen Zusatz an Chrom von 3 Prozent bis 7 Prozent.
  3. 3. Stahllegierung nach Anspruch i un!d 2, gekennzeichnet .durch ,einen Gesamtgehalt an Zirkon und Silizium von 2 bis 2,6 Prozent, einen Zusatz an Chrom von 3 bis 7 Prozent und durch ,einen weiteren Zusatz an Nickel von 5 bis 2o Prozent, wobei noch 2,5 Prozent Mangan und 0,3 Prozent Kupfer zusammen oder jedes Metall für sich zugefügt werden können.
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