DE3686880T2 - Ferngesteuerter schaltungsunterbrecher. - Google Patents

Ferngesteuerter schaltungsunterbrecher.

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DE3686880T2 DE8686905523T DE3686880T DE3686880T2 DE 3686880 T2 DE3686880 T2 DE 3686880T2 DE 8686905523 T DE8686905523 T DE 8686905523T DE 3686880 T DE3686880 T DE 3686880T DE 3686880 T2 DE3686880 T2 DE 3686880T2
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Description

    GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft elektrische Schaltungsunterbrecher, und insbesondere eine Verbesserung, die ein Öffnen und Schließen der Schaltungsunterbrecher durch Fernbedienung ermöglicht.
  • STAND DER TECHNIK
  • Um den Strombedarf während Spitzenverbrauchszeiten zu reduzieren, haben die örtlichen Energieversorgungsunternehmen die Gebühren während dieser Spitzenzeiten erhöht. Private, gewerbliche und industrielle Verbraucher werden auf diese Weise dazu angeregt, ihren Stromverbrauch auf Zeiten außerhalb der Spitzenzeiten zu verlegen. Einige Verbraucher haben es erlaubt, daß die Energieversorgungsbehörden die Stromversorgung für einige vorbestimmte, nicht entscheidende Anwendungsbereiche während der Spitzenzeiten vorübergehend unterbrechen. Ein Beispiel für eine möglich Unterbrechung der Energieversorgung ist die Unterbrechung der Versorgung eines Heißwasserheizers in Zeiten von hohem Strombedarf, wie es beispielsweise an heißen Sommertagen vorkommen kann, wenn Klimaanlagen stark benutzt werden.
  • Eine weitere Einsatzmöglichkeit für fernbediente Schaltungsunterbrecher gibt es bei der programmierbaren Steuerung der Beleuchtung von Industriegeländen. Die Schaltungsunterbrecher schalten die Bürobeleuchtung während der Arbeitszeit an Wochentagen ein, lassen die Beleuchtung an Wochenenden schwach eingeschaltet, und stellen die Beleuchtung in den frühen Abendstunden vielleicht auf eine mittlere Stärke ein.
  • Um diese Funktionen auszuführen, benötigt man einen Schaltungsunterbrecher, der bei Bedarf von einer entfernten Stelle aus öffnet und schließt. Die Fernbedienung sollte die Auslösefunktion des Schaltungsunterbrechers nicht beeinträchtigen.
  • Ein derzeit verfügbarer fernbedienter Schaltungsunterbrecher arbeitet mit einem Elektromagneten, der kontinuierlich erregt sein muß, um den Schaltungsunterbrecher offen zu halten. Bei einer kontinuierlichen Erregung kommt es zwangsläufig zu einer Wärmeabstrahlung, die die Eichung des wärmeempfindlichen Elementes eines thermischen Schaltungsunterbrechers stören kann. Ein weiterer fernbedienter Schaltungsunterbrecher, der mit zwei Elektromagneten arbeitet, benötigt sowohl eine hohe Stromzufuhr als auch relativ große Elektromagneten.
  • Die GB-A-2 041 655 offenbart einen Schaltungsunterbrecher, der eine zusätzliche Einrichtung aufweist, durch die seine Kontakte von einer entfernten Stelle aus geöffnet werden können. Der Unterbrecher besitzt einen beweglichen Kontakt, der an einem Ende eines federgespannten Armes befestigt ist, der mit Hilfe eines von Hand betätigbaren Elementes zum Öffnen und Schließen der Kontakte bewegbar ist. Ein Elektromagnet ist neben dem Arm angebracht, damit dann, wenn seine Spule von einer entfernten Stelle aus erregt wird, ein Anker den Arm bewegt, um die Kontakte zu öffnen, oder um zu verhindern, daß sich der Arm in eine geschlossene Stellung bewegt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen kostengünstigen und zuverlässigen Schaltmechanismus für die Fernbedienung von Verbrauchern anzugeben.
  • Es ist ein Merkmal der Erfindung, einen Schaltmechanismus anzugeben, der wenig Strom und wenig Platz in dem Schaltungsunterbrecher benötigt.
  • Es ist ein weiteres Merkmal der Erfindung, daß das Öffnen und Schließen aus der Ferne ohne Beeinträchtigung der Auslösefunktion des Schaltungsunterbrechers erfolgt.
  • Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung werden beim Studium der nachfolgenden Beschreibung und der Ansprüche in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung deutlich.
  • Die vorliegende Erfindung gibt also einen Schalter oder Schaltungsunterbrecher an, umfassend: einen ersten Kontakt; einen zweiten Kontakt mit einer geschlossenen Stellung, in der der zweite Kontakt den ersten Kontakt berührt, wobei der zweite Kontakt eine offene Stellung besitzt, in der der zweite Kontakt im Abstand von dem ersten Kontakt angeordnet ist, wobei der zweite Kontakt zwischen der geschlossenen Stellung und der offenen Stellung bewegbar ist; einen Träger, der mit dem zweiten Kontakt verbunden ist, um den zweiten Kontakt zwischen der geschlossenen Stellung und der offenen Stellung zu bewegen; einen Bedienungshebel, der mit dem Träger verbunden ist, wobei der Hebel von Hand bewegbar ist, um zu bewirken, daß der Träger den zweiten Kontakt zwischen der geschlossenen Stellung und der offenen Stellung bewegt; einen Auslösemechanismus, der mit dem beweglichen Kontakt verbunden ist, um den beweglichen Kontakt in die offene Stellung zu bewegen, wenn durch den Schaltungsunterbrecher ein Überstrom auftritt; dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter oder Schaltungsunterbrecher umfaßt: einen Motor, der von einer entfernten Stelle aus aktiviert wird; eine Welle, die von dem Motor ausgeht, wobei die Welle eine Spule aufweist, die sich gleichzeitig mit dem Motor dreht; und ein Stellglied, das auf seiner Oberseite um einen Drehzapfen drehbar angeordnet ist, wobei das Stellglied auf seiner Unterseite einen Zahn besitzt, der sich zwischen den einzelnen Drahtlagen der Spule bewegt; eine Betätigungsstange mit gebogenen Enden, wobei das erste Ende mit dem Stellglied verbunden ist, das zweite Ende mit dem Träger, um die Drehung der Motorwelle zu übertragen, so daß der Träger dazu veranlaßt wird, den zweiten Kontakt zwischen der geschlossenen Stellung und der offenen Stellung unabhängig von der Bewegung des Hebels zu bewegen.
  • Die Erfindung wird hier mit einem Sprungfedermechanismus verwendet, kann aber mit einer Vielzahl verschiedener Betätigungsmechanismen verwendet werden, solange die Betätigungsstange den Träger in die teilweise geöffnete Stellung in Richtung der durch den Anker ausgelösten Stellung bewegt. Dadurch kann der Schaltungsunterbrecher auch dann auslösen, wenn er sich in der offenen Stellung befindet.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung bewegt sich das Stellglied entlang der Schraubenfeder vor und zurück, so daß die Kontakte des Schaltungsunterbrechers öffnen und schließen, und schiebt dabei außerdem einen Kippschalter von einer Seite auf die andere. Der Kippschalter ist elektrisch mit dem Motor verbunden, so daß beim Öffnen der Kontakte des Schaltungsunterbrechers das Stellglied den Kippschalter einrasten läßt, um den Motor abzuschalten. Wenn der Motor in der umgekehrten Richtung betätigt wird, um die Kontakte des Schaltungsunterbrechers zu schließen, bewegt sich das Stellglied entlang der Schraubenfeder in die entgegengesetzte Richtung und betätigt wieder den Kippschalter, um den Strom zu dem Motor abzuschalten, wenn die Kontakte schließen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wo die Abdeckung des Schaltungsunterbrechers zum größten Teil weggelassen ist, und wo die Kontakte in der geschlossenen Stellung dargestellt sind.
  • Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Schaltungsunterbrechers bei abgenommener Abdeckung, wo der Schaltungsunterbrecher in der geschlossenen Stellung dargestellt ist.
  • Fig. 3 ist eine teilweise Seitenansicht des Schaltungsunterbrechers bei abgenommener Abdeckung, wo die Kontakte durch die Fernbedienungsanordnung geöffnet wurden.
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht des Stellgliedes.
  • Fig. 5 ist eine Schnittansicht des Stellgliedes und des Kippschalters entlang der Linie 5-5 von Fig. 2.
  • Fig. 6 ist eine Schemadarstellung der elektrischen Steuerschaltung der bevorzugten Ausführungsform.
  • Fig. 7 ist eine Schemadarstellung der elektrischen Steuerschaltung der Fernbedienungsanordnung mit dem durch Druck betätigbaren Testknopf.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG EINER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Anhand von Fig. 1 und 2 ist nun die bevorzugte Ausführungsform des Schaltungsunterbrechers mit der Fernbedienungsanordnung dargestellt. Die Fernbedienungsanordnung ist hier geeignet zur Verwendung mit einem Schaltungsunterbrecher, der einen Sprungfedermechanismus aufweist, wie er ausführlich beschrieben ist in der US-A-2 902 560 mit dem Titel "Circuit Breaker" (Schaltungsunterbrecher), die H. Stanback et al am 1. September 1959 erteilt wurde und auf den Inhaber der vorliegenden Erfindung übertragen wurde. Die US-A-2 902 560 ist durch Verweis hierauf in diese Unterlagen mit aufgenommen, als ob sie hierin vollständig beschrieben wäre. Die relevanten Einzelheiten des Schaltungsunterbrechers werden deshalb hier nur kurz beschrieben. Wie später ersichtlich wird, kann die vorliegende Erfindung auf Schalter und Schaltungsunterbrecher mit einer Vielzahl von Mechanismen angepaßt werden.
  • Der Schaltungsunterbrecher umfaßt einen Körper oder ein Gehäuse 10 aus geformtem isolierendem Material, das auf einer Seite durch eine abnehmbare Abdeckung 12 abgeschlossen ist. In dem Gehäuse 10 befindet sich ein beweglicher Kontakt 16, der auf einem Träger 18 angeordnet ist, und ein feststehender Kontakt 14. Drehbar gelagert um eine Achse 21 in dem Gehäuse 10 ist ein Handbedienungselement 20 mit einem außen angeordneten Bedienungshebel 20a. Das obere Ende des Trägers 18 ist mit Fingern 22 versehen, die hin- und herbewegbar in Schlitze 24 in dem Handbedienungselement 20 eingreifen, so daß der Träger 18 im Uhrzeigersinn und gegen den Uhrzeigersinn um seine Finger 22 hin- und herbewegt werden kann, indem der Bedienungshebel 20a bewegt wird.
  • Ebenfalls drehbar gelagert in dem Gehäuse 10 ist ein lösbar einrastbarer Auslösehebel 28, der drehbar um einen Stift 26 parallel zu der Bedienungselementachse 21 gelagert ist. Der Auslösehebel 28 ist durch eine Feder 30 mit dem Träger 18 verbunden. Die Feder 30 drückt den Träger 18 nach oben, so daß die oberen Enden der Finger 22 in beweglichem Kontakt mit den Wänden der Schlitze 24 angeordnet und gehalten sind. Wenn der Auslösehebel 28 durch den Auslösemechanismus des Schaltungsunterbrechers gelöst wird, wie nachfolgend beschrieben ist, bewegt die Feder 30 den Auslösehebel im Uhrzeigersinn um den Stift 26.
  • Der Auslösemechanismus, der allgemein mit dem Bezugszeichen 40 angegeben ist, ist mit einem leitenden Verbindungsdraht 42 verbunden, der mit einem Anschluß 44 verbunden ist. Ein Bimetall 46 ist an seinem oberen Ende fest mit dem leitenden Verbindungsdraht 42 verbunden. Ein Magnetjoch 48 ist am unteren Ende des Bimetalls 46 befestigt. Ein beweglicher Magnetanker 50 dreht sich in Armen 52 im Bereich des oberen Endes des Joches 48 und ist gegen eine Schwenkbewegung in bezug auf das Joch 48 durch eine Ankerfeder 56 vorgespannt. Um die Auslöseantwort auf eine hohe Umgebungstemperatur einzustellen, ist ein U-förmiger Bimetallkompensator 58 am unteren Ende sowohl des Ankers 50 als auch des Joches 48 befestigt. Ein flexibler Leiter 60 ist mit einem Ende mit dem Bimetall 46 verbunden und mit dem anderen Ende mit dem Träger 18, so daß der Stromweg durch den Leiter 18, den beweglichen Kontakt 16 und den feststehenden Kontakt 14 vollständig ist.
  • Wenn sich der Schaltungsunterbrecher in der geschlossenen Stellung befindet, wird durch die Feder 30 das einrastende Ende 62 des Auslösehebels gegen die Einraststellung 64 des Ankers 50 vorgespannt, und der Träger 18 wird nach oben in Richtung zu dem Auslösehebel 28 vorgespannt. Wenn der Bedienungshebel 20a nach rechts in die offene Stellung bewegt wird, bewegt sich die Feder 30 auf die andere Seite der Gleichgewichtsstellung, um den Träger 18 nach oben und weg von dem feststehenden Kontakt 14 einrasten zu lassen. Wenn der Schaltungsunterbrecher mit Hilfe des Bedienungshebels 20a von Hand geschlossen wird, bewegt sich die Feder 30 über die Gleichgewichtsstellung hinweg in die entgegengesetzte Richtung, um den Träger 18 in Richtung zu dem feststehenden Kontakt 14 einrasten zu lassen und die Kontakte zu schließen.
  • Wenn es zu einer mäßigen andauernden Überlastung kommt, heizt sich das Bimetall 46 auf und biegt sich nach rechts, wie in Fig. 2 dargestellt ist, so daß sich das Joch 48 und der Anker 50 gegen den Uhrzeigersinn bewegen. Dadurch bewegt sich die Einraststelle 64 unter dem Einrastende 62 des Auslösehebels hervor, so daß sich der Auslösehebel im Uhrzeigersinn bewegt. Wenn sich der Auslösehebel im Uhrzeigersinn bewegt, läuft die Feder 30 durch die Gleichgewichtsstellung, wobei sie den Träger 18 von dem feststehenden Kontakt 14 wegzieht und die Kontakte öffnet. Wenn die Kontakte noch nicht getrennt sind, stößt der Betätigungsabschnitt 36 des Auslösehebels gegen eine Schulter 38 auf dem Träger 18 und bewegt dabei den Träger 18 gegen den Uhrzeigersinn um die oberen Enden der Finger 22, so daß eine zusätzliche Kraft entsteht, um die Kontakte zu trennen. Der Auslösemechanismus 40 wird zurückgestellt, und die Kontakte werden geschlossen, indem der Bedienungshebel zuerst in die offene Stellung und dann in die geschlossene Stellung bewegt wird.
  • Wenn eine extreme Überlastung auftritt, erzeugt der Strom durch den Schaltungsunterbrecher eine magnetische Kraft in dem Joch 48, die den Anker 50 anzieht, so daß er sich auf der Stelle gegen den Uhrzeigersinn bewegt. Das Einrastende 62 des Auslösehebels 28 wird gelöst, und der Schaltungsunterbrecher wird in der oben beschriebenen Weise betätigt.
  • Die Fernbedienungsanordnung, die allgemein mit dem Bezugszeichen 68 bezeichnet ist, umfaßt einen Motor 70, eine Schraubenfeder 72, ein Stellglied 74 und einen Kippschalter 76. Die Schraubenfeder 72 ist fest verbunden mit der Motorwelle 78 über eine Öffnung in der Schraubenfeder 72, in die die Motorwelle 78 geschoben wird. Wenn die Schraubenfeder 72 gelöst wird, erzeugt sie einen Torsionssitz mit der Motorwelle 78, so daß sich die Schraubenfeder gleichzeitig mit dem Motor dreht. Das zweite Ende der Schraubenfeder 72 dreht sich frei in einer Halterung 80.
  • Wenn sich das Stellglied 74 um einen Drehzapfen 84 dreht, wird ein Stellungsanzeiger 86 betätigt, wie nachfolgend beschrieben wird. Eine Betätigungsstange 88 mit zwei gebogenen Enden überträgt die Bewegung des Stellgliedes 74 auf den Träger 18. Die Betätigungsstange 88 ruht zwischen zwei vorstehenden Nasen 90 auf dem Stellglied 74, wobei das erste gebogene Ende 92 um eine der Nasen 90 paßt. Das zweite gebogene Ende 94 der Betätigungsstange 88 paßt in ein Loch 96 in dem Träger 18. Die Länge der Betätigungsstange 88 läßt etwas Platz zwischen dem ersten Ende 92 und der Nase 90, um eine Bewegung des Trägers in Richtung zu dem feststehenden Kontakt 14 aufgrund einer Erosion der Kontakte aufzunehmen.
  • Das Stellglied 74 besitzt an seinem unteren Ende einen Zahn 98. Der Zahn 98 bewegt sich zwischen den einzelnen Drahtlagen der Schraubenfeder 72, wenn sich die Schraubenfeder während des Betriebs des Motors 70 dreht. Wenn die Kontakte des Schaltungsunterbrechers geschlossen sind, wird der Zahn 98 des Betätigungselementes zum vorderen Teil der Schraubenfeder bewegt, oder nach links, wie in Fig. 1, 2 und 3 zu sehen ist. Wenn das Fernbedienungssignal gegeben wird, um den Schaltungsunterbrecher zu öffnen, wird der Motor 70 in Betrieb gesetzt, und die Schraubenfeder 72 dreht sich im Uhrzeigersinn, gesehen vom Motor aus, um den Zahn 98 des Stellgliedes in Richtung zu dem Motor 70 zu bewegen.
  • Die Bewegung des Stellgliedes 74 in Richtung zu dem Motor bewirkt, daß die Betätigungsstange 88 den Träger 18 weg von dem feststehenden Kontakt 14 in eine teilweise offene Stellung bewegt. Der Träger 18 wird ein etwas kürzeres Stück bewegt als notwendig ist, um die Feder 30 an der Gleichgewichtsstellung vorbeizubewegen, wodurch der Bedienungshebel 20a und der Träger 18 in die vollständig offene Stellung einrasten würden. Sobald die Kontakte in der vollständig offenen Stellung sind, kann der Schaltungsunterbrecher von einer entfernten Stelle aus nicht geschlossen werden.
  • Die Kontakte des Schaltungsunterbrechers können von der teilweise offenen Stellung aus geschlossen werden, indem eine Spannung der entgegengesetzten Polarität an den Motor 70 angelegt wird. Um abwechselnd eine positive und eine negative Spannung anlegen zu können, sind der Motor 70 und die Schalter 76 und 104 elektrisch so verbunden, wie es in der Schemadarstellung von Fig. 6 gezeigt ist. Die negative Seite eines Gleichstromnetzgerätes 102 ist gleichzeitig mit dem ersten (normalerweise geschlossenen oder NG-) Kontakt eines Zeitschalters 104 und mit dem ersten (normalerweise geschlossenen NG-) Kontakt eines Kippschalters 76 verbunden. Die positive Seite des Netzgerätes 102 ist gleichzeitig mit dem zweiten (normalerweise offenen oder NO-) Kontakt des Zeitschalters 104 und des Kippschalters 76 verbunden. Die gemeinsamen Kontakte des Zeitschalters 104 und des Kippschalters 76 sind mit dem Motor 70 verbunden.
  • Die Stellung des Kippschalters 76 wird durch die Stellung des Stellgliedes gesteuert und entspricht entweder der teilweise offenen Stellung oder der geschlossenen Stellung der Kontakte. Die Stellung des Zeitschalters 104 wird durch ein Betätigungselement oder einen Zeitgeber geändert, wenn es wünschenswert ist, die Stellung der Kontakte unabhängig von dem Auslösemechanismus zu ändern. Wenn der Zeitschalter 104 und der Kippschalter 76 beide in Stellung 1 oder beide in Stellung 2 sind, wie es durch die durchgehende Linie und die gestrichelte Linie in Fig. 6 dargestellt ist, ist der Motor 70 abgeschaltet, obwohl Strom von dem Netzgerät 102 zur Verfügung steht.
  • Wenn sich beide Schalter 104 und 76 in Stellung 1 befinden, sind die Kontakte des Schaltungsunterbrechers geschlossen. Wenn der Zeitschalter 104 in die Stellung 2 bewegt wird, kommt es zu einem Spannungsabfall am Motor 70, so daß der Motor 70 in Betrieb gesetzt und die Schraubenfeder 72 in Drehung versetzt wird. Dadurch wird das Stellglied 74 auf die Rückseite der Schraubenfeder 72 bewegt.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt, umfaßt das Stellglied 74 einen eingeschnittenen Abschnitt 108, der den Kipphebel 110 des Kippschalters 76 umgibt. Wenn sich das Stellglied 74 in Richtung zu dem Motor bewegt, stößt die vordere Nase 112 des Stellgliedes gegen den Kipphebel 110, wodurch der Kippschalter 76 in Stellung 2 bewegt wird und der Strom zu dem Motor 70 abgeschaltet wird.
  • Der Schaltungsunterbrecher wird von einer entfernten Stelle aus geschlossen, indem der Zeitschalter 104 in Stellung 1 bewegt wird. Eine Spannung entgegengesetzter Polarität liegt nun an dem Motor 70 an. Der Motor 70 läuft in die entgegengesetzte Richtung, bis die Kontakte des Schaltungsunterbrechers schließen, und die rückwärtige Nase 114 des Stellgliedes den Kipphebel 110 wieder in Stellung 1 zurückbewegt und dabei den Motor abschaltet.
  • Der Zeitschalter 104 und der Kippschalter 76 können durch verschiedene andere Arten von Schalter ersetzt werden. Der Zeitschalter 104 muß eine Art Schalter sein, der logische Fähigkeiten besitzt, sei es nun ein programmierbares Steuerglied oder ein von einem Bedienungsmann betätigter Kippschalter. Der Kippschalter 76 kann durch einen Relais- oder Endschalter ersetzt werden, oder durch eine Vielzahl von anderen Schaltern. Beide Schalter 104 und 76 können entfernt werden, wenn die Stromzufuhr zum Motor auf einen entsprechenden Impuls begrenzt wird, wie er beispielsweise durch einen Impulsbreitenmodulator zugeführt wird.
  • Wenn die Kontakte des Schaltungsunterbrechers mit Hilfe der Fernbedienungsanordnung 68 geöffnet wurden, können die Kontakte ohne Steuerstrom durch das manuelle Übersteuerungsglied 152 geschlossen werden. Das Übersteuerungsglied 152 ist eine Stange, die länger ist als die Höhe des Schaltungsunterbrechergehäuses. Im Boden des Übersteuerungsgliedes 152 befindet sich eine Bohrung 154, in der das Ende der Schraubenfeder 72 sitzt. Der obere Teil 156 des Übersteuerungsgliedes erstreckt sich durch das Gehäuse des Schaltungsunterbrechers. Wenn das Übersteuerungsglied 152 durch Niederdrücken des oberen Teils 156 des Übersteuerungsgliedes betätigt wird, bewegt sich das Übersteuerungsglied 152 in dem Schaltungsunterbrechergehäuse nach unten, wodurch die Schraubenfeder 72 gebogen wird und der Zahn 98 des Stellgliedes aus der Schraubenfeder 72 herausrutscht und zurück in die geschlossene Unterbrecherstellung, wie in Fig. 1 gezeigt ist. In Fig. 3 ist das Übersteuerungsglied 152 heruntergedrückt, kurz bevor der Zahn 98 des Stellgliedes aus der Schraubenfeder 72 herausrutscht.
  • Die Fernbedienungsanordnung kann betätigt werden, ohne die Einstellungen des Zeitschalters 104 zu stören, indem ein Testknopf 108 verwendet wird, der einen Testschalter 120 betätigt. Der Testknopf 118 der bevorzugten Ausführungsform ist ein einrastbarer Schalter, wenngleich auch andere Arten von Schalter geeignet sind. Die Steuerschaltung muß gemäß der Darstellung in Fig. 7 abgeändert sein, um die Testfunktion ausführen zu können. Wie bei der Steuerschaltung von Fig. 6, bleibt die negative Seite des Netzgerätes 102 mit der Stellung 1 (NG) des Zeitschalters 104 und des Kippschalters 76 verbunden, während die positive Seite des Netzgerätes 102 immer noch mit Stellung 2 (NO) der Schalter 104 und 76 verbunden ist. Der gemeinsame Kontakt des Kippschalters 76 bleibt mit dem Motor 70 verbunden, obwohl der gemeinsame Kontakt des Zeitschalters 104 nun mit Stellung 1 (NG) eines zusätzlichen Testschalters 120 verbunden ist. Die Stellung 2 (NG) des Testschalters 120 ist mit der positiven Seite des Netzgerätes 102 verbunden, während der gemeinsame Kontakt des Testschalters 120 mit dem Motor 70 verbunden ist.
  • Wenn die Kontakte des Schaltungsunterbrechers geschlossen sind, stehen alle Schalter 76, 104 und 120 normalerweise in Stellung 1. Wenn der Zeitschalter 104 wieder aufmacht oder wieder zumacht, funktionieren die Kontakte des Schaltungsunterbrechers, der Zeitschalter 104 und der Kippschalter 76 in der oben beschriebenen Weise, während der Testschalter 120 in Stellung 1 bleibt.
  • Um die Fernbedienungsanordnung zu testen, wenn die Kontakte des Schaltungsunterbrechers geschlossen sind, stehen die Schalter 104 und 76 beide in Stellung 1. Wenn der Testknopf 118 gedrückt ist, wird der Testschalter 120 in Stellung 2 bewegt und dort gehalten aufgrund der Einrastfunktion des Testknopfes 118. Durch den Motor wird nun Strom induziert, und die Kontakte werden geöffnet, ohne daß der Zeitschalter 104 zurückgesetzt wird. Der Stellungsanzeiger 86 kann durch die Platte 126 betrachtet werden, um zu sehen, ob die Fernbedienungsanordnung richtig arbeitet, wie später beschrieben wird.
  • Damit der Schaltungsunterbrecher in die Stellung "EIN" zurückkehrt, wird der Testknopf 118 gelöst, wodurch der Testschalter 120 in Stellung 1 zurückkehrt. Nachdem der Kippschalter 76 nun in Stellung 2 steht, läuft der Motor 70 in die entgegengesetzte Richtung, so daß der Kippschalter 75 wieder in Stellung 1 geht.
  • Der Stellungsanzeiger 86 arbeitet unabhängig von dem Auslöseanzeiger 124, wobei die zwei Anzeiger durch getrennte Plexiglasplatten 126 bzw. 128 in dem Gehäuse 10 des Schaltungsunterbrechers zu sehen sind. Der Stellungsanzeiger 86 umfaßt einen annähernd geraden Abschnitt 130 mit einem senkrechten Finger 132 an einem Ende und einem Halbring 134 am anderen Ende. Der Halbring 134 paßt um den Drehzapfen 84 des Stellgliedes, wobei ein Fuß 136 auf dem Drehzapfen 84 einen Teil der Öffnung des Halbringes 134 einnimmt. Der Halbring 134 ist so positioniert, daß er gegen den Fuß 136 stößt, wenn der Schaltungsunterbrecher aus der Ferne geöffnet wird, so daß der Finger 132 hinter die durchsichtige Platte 126 bewegt wird. Wenn der Schaltungsunterbrecher geschlossen wird, stößt der Fuß 136 gegen die andere Seite des Halbringes 134 und bewegt den Finger 132 in einen Schlitz 140 in dem Gehäuse, wo er von außerhalb des Schaltungsunterbrechers nicht zu sehen ist.
  • Die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist oben mit bezug auf einen einpoligen Schaltungsunterbrecher beschrieben. Die Konstruktion kann leicht auf einen mehrpoligen Schaltungsunterbrecher angepaßt werden, der von einer entfernten Stelle aus gleichzeitig geöffnet und geschlossen werden kann. Bei einem zweipoligen Schaltungsunterbrecher sind zwei einpolige Schaltungsunterbrecher wie sie oben beschrieben sind Seite an Seite angeordnet. Der zweite Schaltungsunterbrecher ist dahingehend abgeändert, daß der Motor 70 und die Schraubenfeder 72 weggelassen sind. Ein H-förmiger Polverbinder 142 ist zwischen die Schlitze 144 der Drehzapfen 84 des Stellgliedes mit den zwei Polen eingepaßt. Jeder der Schlitze ist in der Mitte mit einem Streifen 146 versehen. Der Streifen 146 ist so dimensioniert, daß er genau zwischen die Schenkel 148 des Polverbinders 142 paßt. Wenn der Motor 70 des ersten Pols das Stellglied 74 in Drehung versetzt, dreht sich der Drehzapfen 84 des ersten Pols. Der Polverbinder 142 überträgt die Drehung des ersten Poldrehzapfens 84 auf den zweiten Poldrehzapfen 84 und bewegt dabei das Stellglied 74 weg von dem Auslösemechanismus und öffnet die Kontakte 14 und 16 des zweiten Pols. Durch das Schließen der ersten Polkontakte über die Fernbedienungsanordnung werden die zweiten Polkontakte in ähnlicher Weise geschlossen. Nachdem das Stellglied 74 des ersten Pols sich vor dem Stellglied 74 des zweiten Pols bewegt, wird die Betätigungsstange des zweiten Pols ein kleines Stück verkürzt, so daß die Kontakte beider Pole gleichzeitig öffnen.

Claims (9)

1. Schalter oder Schaltungsunterbrecher, umfassend: einen ersten Kontakt (14); einen zweiten Kontakt (16) mit einer geschlossenen Stellung, in der der zweite Kontakt (16) den ersten Kontakt (14) berührt, wobei der zweite Kontakt (16) eine offene Stellung besitzt, in der der zweite Kontakt im Abstand von dem ersten Kontakt (14) angeordnet ist, wobei der zweite Kontakt (16) zwischen der geschlossenen Stellung und der offenen Stellung bewegbar ist; einen Träger (18), der mit dem zweiten Kontakt (16) verbunden ist, um den Zweiten Kontakt (16) zwischen der geschlossenen Stellung und der offenen Stellung zu bewegen; einen Bedienungshebel (20), der mit dem Träger (18) verbunden ist, wobei der Hebel (20) von Hand bewegbar ist, um zu bewirken, daß der Träger (18) den zweiten Kontakt (16) zwischen der geschlossenen Stellung und der offenen Stellung bewegt; einen Auslösemechanismus (40), der mit dem beweglichen Kontakt (16) verbunden ist, um den beweglichen Kontakt (16) in die offene Stellung zu bewegen, wenn durch den Schaltungsunterbrecher ein Überstrom auftritt; dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter oder Schaltungsunterbrecher umfaßt: einen Motor (70), der von einer entfernten Stelle aus aktiviert wird; eine Welle (78), die von dem Motor (70) ausgeht, wobei die Welle (78) eine Spule (72) aufweist, die sich gleichzeitig mit dem Motor (70) dreht; und ein Stellglied (74), das auf seiner Oberseite um einen Drehpunkt (84) drehbar angeordnet ist, wobei das Stellglied (74) auf seiner Unterseite einen Zahn (98) besitzt, der sich zwischen den einzelnen Drahtschichten der Spule (72) bewegt; eine Betätigungsstange mit gebogenen Enden, wobei das erste Ende mit dem Stellglied (74) verbunden ist, das zweite Ende mit dem Träger (18), um die Drehung der Motorwelle (78) zu übertragen, so daß der Träger (18) dazu veranlaßt wird, den zweiten Kontakt (16) zwischen der geschlossenen Stellung und der offenen Stellung unabhängig von der Bewegung des Hebels (20) zu bewegen.
2. Schalter oder Schaltungsunterbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Stellglied (74) um den Drehpunkt (84) dreht in Abhängigkeit von der Drehung der Spule (72).
3. Schalter oder Schaltungsunterbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (72) mit der Motorwelle (78) durch Torsionssitz verbunden ist.
4. Schalter oder Schaltungsunterbrecher nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Schalter (76), der mechanisch verbunden ist mit dem Stellglied (74) und elektrisch verbunden ist mit dem Motor (70), wobei der Schalter (76) den Motor (70) in Abhängigkeit von der Bewegung des Stellglieds (74) abschaltet.
5. Schalter oder Schaltungsunterbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (70) in einer ersten Richtung arbeitet, um den zweiten Kontakt (16) in die offene Stellung zu bewegen, wenn er ein erstes Signal ,von einer entfernten Stelle erhält, und daß der Motor (70) in eine zweite Richtung arbeitet, wenn er ein zweites Signal von einer entfernten Stelle erhält, um den zweiten Kontakt (16) in die geschlossene Stellung zu bewegen.
6. Schalter oder Schaltungsunterbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Betätigungsstange (88) in eine Richtung bewegt, die ungefähr parallel ist zu der Motorwelle (78), um den zweiten Kontakt (16) zwischen der offenen Stellung und der geschlossenen Stellung zu bewegen.
7. Schalter oder Schaltungsunterbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kontakt (16) von dem ersten Kontakt (14) weiter entfernt ist, wenn er sich in der offenen Stellung befindet aufgrund der Betätigung des Auslösemechanismus (40), als wenn er sich in der offenen Stellung befindet aufgrund der Bewegung der Betätigungsstange (88).
8. Schalter oder Schaltungsunterbrecher nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Übersteuerungsglied (152), das auf seiner Unterseite einen Sitz (154) für die Spule (72) aufweist, worauf die Spule (72) die Betätigungsstange (88) löst, damit der zweite Kontakt (16) in seine geschlossene Stellung zurückkehren kann, wenn der zweite Kontakt (16) durch die Betätigungsstange (88) offengehalten wird und das Übersteuerungsglied (152) betätigt wird.
9. Schalter oder Schaltungsunterbrecher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Abschnitt (156) des Übersteuerungsgliedes (152) sich durch den oberen Abschnitt des Schaltungsunterbrechergehäuses erstreckt.
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