DE368880C - Verfahren zum Gruenden von Staudaemmen - Google Patents

Verfahren zum Gruenden von Staudaemmen

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DE368880C
DE368880C DEW56831D DEW0056831D DE368880C DE 368880 C DE368880 C DE 368880C DE W56831 D DEW56831 D DE W56831D DE W0056831 D DEW0056831 D DE W0056831D DE 368880 C DE368880 C DE 368880C
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PRESSZEMENTBAU AKT GES
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D27/00Foundations as substructures
    • E02D27/32Foundations for special purposes
    • E02D27/36Foundations formed in moors or bogs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D27/00Foundations as substructures
    • E02D27/26Compacting soil locally before forming foundations; Construction of foundation structures by forcing binding substances into gravel fillings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)

Description

  • Verfahren zum Gründen von Staudämmen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Gründen von Staudämmen im Schwimmsand, Lehm oder ähnlichen nicht betonierbaren Bodenschichten.
  • Das Neue besteht darin, daB nach Einrammen von Spundrvänden die Bodenmassen zwischen den Spundwänden ausgehoben werden und der entstandene Hohlraum mit Steinen, Geröll, Kies und ähnlichen Füllmassen unter _gleichzeitigem_Einsetzen von Ze_ment-_spritirohren ausgefüllt wird, alsdann in die Fitllnyässe flüssiger, Zementmörtel durch die Zernentspritzrohre eingespritzt wird und die .Spündwände hochgezogen werden.
  • In der Zeichnung ist das neue Verfahren beispielsweise in einer Ausführung veranschaulicht, und zwar zeigt Bild i einen GrundriB der Baustelle, Bild a einen senkrechten Schnitt durch die Baustelle.
  • Zunächst werden eiserne Spundwände a und b in zwei gleichlaufenden Reihen eingerammt. Dann werden die von den beiden Spundwänden umschlossenen Schwimmsandmassen ausgehoben, worauf in der Mitte der Baugrube eine durchlaufende Wand 8 aus Holzbohlen aufgestellt wird. Darauf werden in der Nähe gesammelte Steine, Geröll, Kies und ähnliche Füllmassen in die beiden jetzt durch die Holzwand getrennten Baugruben d und e unter gleichzeitigem Einsetzen von Spritzrohren f eingefüllt, und flüssiger Zementmörtel in magerer Mischung wird in diese Steinpackungen unter Druck eingespritzt, während gleichzeitig oder auch schon vorher die beiden, eisernen Spundwände a und b hochgezogen und entfernt werden.
  • Nachdem der Zementmörtel hinreichend abgebunden hat, werden die Holzbohlen der Zwischenwand c hochgezogen, und es wird in den hierdurch frei werdenden durchlaufenden Spalt eine geeignete Dichtungsmasse, z. B. Ton- oder Lehmschlag, Letten u. dgl., eingebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Gründen von Staudämmen im Schwimmsand, Lehm oder ähnlichen nicht betonierbaren Bodenschichten, dadurch gekennzeichnet, da.B nach Einrammen von Spundwänden (a und b) die Bodenmassen zwischen den Spundwänden ausgehoben werden und der entstandene Hohlraum mit Steinen, Geröll, Kies und ähnhichen Füllmassen unter gleichzeitigem Einsetzen von Zementspritzrohren (f) ausgefüllt wird, alsdann in die Füllmasse flüssiger Zementmörtel durch die Zementspritzrohre (f) eingespritzt wird und die Spundwände (a und b) hochgezogen werden. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d'aB in den Füllmassen durchlaufende Zwischenschichten ohne oder mit entfernbaren Schalwänden freigehalten werden, welche später mit geeigneten Dichtungsstoffen ausgefüllt werden
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