DE370077T1 - Waschen von ammoniak. - Google Patents

Waschen von ammoniak.

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DE370077T1
DE370077T1 DE198989901977T DE89901977T DE370077T1 DE 370077 T1 DE370077 T1 DE 370077T1 DE 198989901977 T DE198989901977 T DE 198989901977T DE 89901977 T DE89901977 T DE 89901977T DE 370077 T1 DE370077 T1 DE 370077T1
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DE
Germany
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exhaust gas
nitrogen
ammonia
treating agent
free
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Pending
Application number
DE198989901977T
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English (en)
Inventor
Robert William New Canaan Ct 06840 Epperly
Deeble Jeremy Cornwall Pl30 3Nr Peter-Hoblyn
Christopher James Norwalk Ct 06854 Sullivan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fuel Tech Inc
Original Assignee
Fuel Tech Inc
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Publication of DE370077T1 publication Critical patent/DE370077T1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A50/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE in human health protection, e.g. against extreme weather
    • Y02A50/20Air quality improvement or preservation, e.g. vehicle emission control or emission reduction by using catalytic converters

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  • Treating Waste Gases (AREA)

Claims (31)

EP 89 90 1977.2 Fuel Tech, Inc. (Epperly et al.) Patentansprüche
1. Verfahren zum Verringern der Konzentration an Ammoniak im Abgas aus der Verbrennung eines kohlenstoffhaltigen Brennstoffs, umfassend das Einbringen eines stickstof freien Behandlungsmittels in das Abgas, um sich mit dem im Abgas befindlichen Ammoniak zu vereinigen, wobei das stickstoffreie Behandlungsmittel unter Bedingungen eingebracht wird, bei denen die Durchführung einer Ammoniakreinigung bewirkt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Abgastemperatur etwa 13500F bis etwa 2 0000F beträgt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem das stickstoffreie Behandlungsmittel in das Abgas eingebracht wird, um ein Gewichtsverhältnis von stickstoffreiem Behandlungsmittel zu Ammoniak im Abgas von etwa 2:1 bis etwa 200:1 zu schaffen.
4. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem das stickstoffreie Behandlungsmittel in das Abgas eingebracht wird, um ein Volumenverhältnis des verdampften stickstoffreien Behandlungsmittels zum Abgas von etwa 0,000002:1 bis etwa 0,0005:1 zu schaffen.
5. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das stickstoffreie Behandlungsmittel in einer Lösung, einem Gemisch, einer Dispersion oder Emulsion vorliegt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem das Lösungsmittel in der Lösung, dem Gemisch, der Dispersion oder Emulsion Wasser umfaßt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem das stickstoffreie Behandlungsmittel in der Lösung, dem Gemisch, der Dispersion oder Emulsion in einer Konzentration von etwa 1 bis etwa 50 Gew.-% vorliegt.
8. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Bedingungen, die die Durchführung der Ammoniakreinigung bewirken, das Einbringen dieses stickstoffreien Behandlungsmittels in das Abgas umfassen, um sich mit dem im Abgas befindlichen Ammoniak umzusetzen, wobei die Abgastemperatur so ist, daß man mit der sich ergebenden Kombination von stickstoffreiem Behandlungsmittel und Ammoniak weiter rechts auf ihrer Stickoxidreduktion vs. Abgastemperatur-Kurve arbeitet, als auf der entsprechenden Stickoxidreduktion vs. Abgastemperatur-Kurve mit Ammoniak im Abgas.
9. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das stickstoffreie Behandlungsmittel einen paraffinischen, olefinischen, aromatischen oder sauerstoffhaltigen Kohlenwasserstoff umfaßt.
10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem der sauerstoffhaltige Kohlenwasserstoff ausgewählt wird aus Alkoholen, Zuckern, Ketonen, Furfural und Furfuralderivaten, organischen Säuren und ihren Salzen, Estern, Äthern und Aldehyden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, bei dem der sauerstoffhaltige Kohlenwasserstoff ausgewählt wird aus Äthylenglykol, Methanol, Melasse, Zucker, Aceton, Methyläthylketon, Glycerin, Fischöl und aus deren Gemischen.
12. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem der Kohlenwasserstoff ein Gemisch aus Äthylenglykol und Zucker umfaßt.
13. Verfahren zum Verringern der Konzentration an Ammoniak im Abgas aus der Verbrennung eines kohlenstoffhaltigen Brennstoffs, umfassend das Einbringen einer wäßrigen Lösung, die etwa 5 bis etwa 50 Gew.-% eines stickstof freien Behandlungsmittels in das Abgas umfaßt, um sich mit im Abgas befindlichem Ammoniak umzusetzen, wobei das stickstoffreie Behandlungsmittel bei einer Abgastemperatur von etwa 13 500F bis etwa 2 000°F und in einem Verhältnis von stickstoffreiem Behandlungsmittel zu Ammoniak im Abgas von etwa 2:1 bis etwa 200:1 eingebracht wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem das stickstoffreie Behandlungsmittel so in das Abgas eingebracht wird, daß es sich mit im Abgas befindlichem Ammoniak unter solchen Bedingungen umsetzt, daß man mit der sich ergebenden Kombination von stickstoffreiem Behandlungsmittel und Ammoniak weiter rechts auf ihrer Stickoxidreduktion vs. Abgastemperatur-Kurve arbeitet, als auf der entsprechenden Stickoxidreduktion vs. Abgastemperatur-Kurve mit Ammoniak im Abgas.
15. Verfahren nach Anspruch 14, bei dem die Abgastemperatur etwa 13 50°F bis etwa 18000F beträgt.
16. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem das stickstoffreie Behandlungsmittel einen paraffinischen, olefinischen, aromatischen oder sauerstoffhaltigen Kohlenwasserstoff umfaßt.
17. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem der sauerstoffhaltige Kohlenwasserstoff ausgewählt wird aus Alkoholen, Zuckern, Ketonen, Furfural und Furfuralderivaten, organischen Säuren und ihren Salzen, Estern, Äthern und Aldehyden.
18. Verfahren nach Anspruch 17, bei dem der sauerstoffhaltige Kohlenwasserstoff ausgewählt wird aus Äthylenglykol, Methanol, Melasse, Zucker, Aceton, Methyläthylketon, Glycerin, Fischöl und aus deren Gemischen.
19. Verfahren nach Anspruch 18, bei dem der Kohlenwasserstoff ein Gemisch aus Äthylenglykol und Zucker umfa/Jt.
20. Verfahren zum Verringern der Konzentration an Ammoniak im Abgas aus der Verbrennung eines kohlenstoffhaltigen Brennstoffs, bei dem gleichzeitig die Konzentration an Stickoxiden im Abgas verringert wird, umfassend:
a. das Einbringen eines stickstoffhaltigen
Behandlungsmittels in das Abgas in einer ersten Temperaturzone für stickstoffhaltige Behandlungsmittel unter Bedingungen, bei denen die Verringerung der
Konzentration an Stickoxiden im Abgas bewirkt wird; und
b. das Einbringen eines stickstoffreien Behandlungsmittels in das Abgas in einer Temperaturzone stromabwärts von der ersten Temperaturzone für stickstoffhaltige Behandlungsmittel, um sich mit im Abgas befindlichem Ammoniak nach dem Einbringen des stickstoffhaltigen Behandlungsmittels zu verbinden,
wobei das stickstoffreie Behandlungsmittel unter Bedingungen eingebracht wird, bei denen die Durchführung einer Ammoniakreinigung bewirkt wird.
21. Verfahren nach Anspruch 20, bei dem das stickstoffreie Behandlungsmittel in das Abgas eingebracht wird, um ein Gewichtsverhaltnis von stickstoffreiem Behandlungsmittel zu Ammoniak im Abgas von etwa 2:1 bis etwa 200:1 zu
schaffen=
22. Verfahren nach Anspruch 20, bei dem das stickstoffreie Behandlungsmittel in das Abgas eingebracht wird, um ein Volumenverhältnis des verdampften stickstoffreien Be-
handlungsmittels zum Abgas von etwa 0,000002:1 bis etwa 0,0005:1 zu schaffen.
23. Verfahren nach Anspruch 20, bei dem das stickstoffreie Behandlungsmittel in einer Lösung, einem Gemisch, einer Dispersion oder Emulsion vorliegt.
24. Verfahren nach Anspruch 23, bei dem das Lösungsmittel in der Lösung, dem Gemisch, der Dispersion oder Emulsion Wasser umfaßt.
25. Verfahren nach Anspruch 24, bei dem das stickstoffreie Behandlungsmittel in der Lösung, dem Gemisch, der Dispersion oder Emulsion in einer Konzentration von etwa 1 % bis etwa 50 Gew.-% vorliegt.
26. Verfahren nach Anspruch 20, bei dem die Bedingungen, die die Durchführung der Ammoniakreinigung bewirken, das Einbringen des stickstoffreien Behandlungsmittels in das Abgas umfassen, um sich mit dem im Abgas befindlichen Ammoniak umzusetzen, wobei die Abgastemperatur bei diesem Einbringen derart ist, da/3 man mit der sich ergebenden Kombination von stickstoffreiem Behandlungsmittel und Ammoniak weiter rechts auf ihrer Stickoxidreduktion vs. Abgastemperatur-Kurve arbeitet, als auf der entsprechenden Stickoxidreduktion vs. Abgastemperatur-Kurve mit Ammoniak im Abgas.
27. Verfahren nach Anspruch 26, bei dem die Abgastemperatur etwa 13500F bis etwa 1800°F beträgt.
28. Verfahren nach Anspruch 20, bei dem das stickstoffreie Behandlungsmittel einen paraffinischen, olefinischen, aromatischen oder sauerstoffhaltigen Kohlenwasserstoff umfaßt.
29. Verfahren nach Anspruch 28, bei dem der sauerstoffhaltige Kohlenwasserstoff ausgewählt wird aus Alkoholen,
Zuckern, Ketonen, Furfural und Furfuralderivaten, organischen Säuren und ihren Salzen, Estern, Äthern und
Aldehyden.
30. Verfahren nach Anspruch 29, bei dem der sauerstoffhaltige Kohlenwasserstoff ausgewählt wird aus Äthylenglykol, Methanol, Melasse, Zucker, Aceton, Methyläthylketon, Glycerin, Fischöl und aus deren Gemischen.
31. Verfahren nach Anspruch 30, bei dem der Kohlenwasserstoff ein Gemisch aus Äthylenglykol und Zucker umfaßt.
DE198989901977T 1987-12-14 1988-11-29 Waschen von ammoniak. Pending DE370077T1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/132,801 US4830839A (en) 1987-02-13 1987-12-14 Ammonia scrubbing
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Publication Number Publication Date
DE370077T1 true DE370077T1 (de) 1990-09-27

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DE198989901977T Pending DE370077T1 (de) 1987-12-14 1988-11-29 Waschen von ammoniak.

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JP (1) JPH03501579A (de)
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DE (1) DE370077T1 (de)
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FI (1) FI893802A7 (de)

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FI893802A0 (fi) 1989-08-11
JPH03501579A (ja) 1991-04-11
DK396889A (da) 1989-08-14
FI893802A7 (fi) 1989-08-11
DK396889D0 (da) 1989-08-11
AU603325B2 (en) 1990-11-08

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