DE3700878A1 - Sanitaer-fertigblock - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Sanitär-Fertigblock mit
einem formstabilen Körper und im Betriebszustand im
Körper festliegenden Fluid-Zuführ- und -Abführleitun
gen, die mit von außen zugänglichen Anschlüssen für
Ver- und Entsorgungsleitungen und für mit diesen zu
verbindende Sanitärteile und -geräte versehen sind.
Die Erfindung betrifft außerdem ein Verfahren zur Er
zeugung eines Sanitär-Fertigblocks, bei dem man we
nigstens ein Rohr gemäß den gewünschten Anschlußmaßen
des Fertigblocks formt, in einer Form in ein aus
reichend plastisches, härtbares Material einbettet
und das Material nachfolgend zu einem Fertigblock-
Körper aushärtet, sowie die Verwendung dieses Verfah
rens zur Erzeugung des erfindungsgemäßen Sanitär-Fer
tigblocks.
Sanitär-Fertigblöcke, im wesentlichen aus Poly
urethanschaum mit darin eingebetteten Kupferleitun
gen, werden seit längerem zur arbeitserleichternden
Anschlußvorbereitung für Bad und Küche verwendet,
insbesondere für den Fertigbau. Die Fertigblöcke ent
sprechen den DIN-Vorschriften und weisen alle benö
tigten Zu- und Abflußleitungen sowie gegebenenfalls
Sicherheitseinrichtungen usw. auf. Sie werden bei der
Errichtung der Sanitärzellenwand verdeckt eingebaut,
so daß nur die in normierter Höhe und Abstand vonein
ander liegenden Anschlußstellen freiliegen. Diese
werden mit einer geeigneten Wanddurchführung, bei
spielsweise einem Dichtflansch versehen. An der fer
tiggestellten Wand können später Sanitärteile und
-geräte unmittelbar befestigt und sogleich
angeschlossen werden.
Diese bekannten Sanitär-Fertigblöcke eignen sich je
doch bisher wenig für den Einbau durch Nichtfachleu
te, da die verwendeten Kupferleitungen mittels Löt
fittings angeschlossen werden müssen. Hierdurch füh
len sich viele Nichtfachleute überfordert, so daß ein
Vertrieb solcher Sanitär-Fertigblöcke über Baumärkte
und den Heimwerker-Bedarfshandel bisher nicht möglich
gewesen ist. Das Ausweichen auf andersartige Verbin
dungselemente zwischen den Kupferleitungen des Fer
tigblocks und den Ver- und Entsorgungsleitungen
scheidet aus, weil solche Verbindungen nicht zulässig
sind.
Andererseits erscheint es jedoch wünschenswert, die
erhebliche Arbeitserleichterung und die wesentlich
größere Sicherheit vor Baufehlern, die die bekannten
Sanitär-Fertigblöcke ermöglichen, auch Nichtfachleu
ten zugänglich zu machen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Sanitär-
Fertigblock der eingangs genannten Art zu schaffen,
der auch von Nichtfachleuten eingebaut werden kann
und insbesondere keine Lötanschlüsse benötigt, aber
dennoch allen baulichen Erfordernissen entspricht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Sanitär-Fertigblock
der eingangs genannten Art erfindungsgemäß mit den im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 definier
ten Merkmalen ausgestattet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Fertigblocks sind in
den Ansprüchen 2 bis 9 definiert.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt in der
Schaffung eines Verfahrens zur Erzeugung eines im
obigen Sinn verbesserten Sanitär-Fertigblocks.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmalskombination des
Anspruchs 10 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens beschrei
ben die Ansprüche 11 und 12.
Erfindungsgemäß wird das Verfahren zur Erzeugung des
erfindungsgemäßen Sanitär-Fertigblocks verwendet, wie
Anspruch 13 angibt.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Sani
tär-Fertigblocks liegt darin, daß der Fertigblock
zwar die räumliche Anordnung der Anschlußstellen für
die später vorzusehenden Sanitärteile und -geräte
festlegt und insofern die gleiche Funktion erfüllt
wie der bekannte Fertigblock, daß dabei aber die ei
gentlichen Zuführ- und Abführleitungen erst nach An
bringung des Fertigblocks an der Wand eingerichtet
werden müssen. Dies läßt sich einfach und unaufwendig
dadurch erreichen, daß das Winkelstück aus der Wand
anschlußdose entnommen wird, die fest im Fertigblock
eingeschäumt ist, woraufhin das flexible Innenrohr
gewünschter Länge durch das Mantelrohr und die Wand
anschlußdose geführt und mit dem Winkelstück verbun
den wird. Diese Verbindung ist einfach und ohne Lö
tungen herzustellen und genügt dennoch den Anforde
rungen voll und ganz. Der nicht im Fertigblock aufge
nommene Teil des Innenrohres kann nachfolgend mit
einem zweiten Mantelrohr überzogen werden, welches
leicht und unaufwendig mit dem Mantelrohr des Fertig
blocks verbindbar ist und das Innenrohr auch in den
Bereichen schützt, die der Fertigblock nicht abdeckt.
Das Innenrohr wird einfach und schnell mit der bau
seitig vorhandenen Ver- bzw. Entsorgungsleitung ver
bunden. Alle benötigten Maßnahmen, nämlich Entnahme
des Winkelstücks aus der Wandanschlußdose, Einführen
und Verbinden des Innenrohres mit dem Winkelstück,
Wiedereinsetzen des Winkelstücks und Anschluß des
Innenrohres an dessen anderem Ende an die bauseitige
Ver- bzw. Entsorgungsleitung kann der Nichtfachmann
genauso leicht vornehmen wie die Befestigung des Fer
tigblocks an der Wand. Damit werden die Vorteile der
bekannten Sanitär-Fertigblöcke erstmalig auch für
Nichtfachleute zugänglich, ohne daß von der Qualität
der so erzeugten Anschlüsse irgendwelche Abstriche
gemacht werden müssen.
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Perspektivansicht eines
Sanitär-Fertigblocks mit installierten
Innenrohren; und
Fig. 2 einen schematischen Längsschnitt durch
den Fertigblock gemäß Fig. 1.
Die Fig. 1 und 2 zeigen den Fertigblock 1 nur schema
tisch. Dabei sind die im Fertigblock verlaufenden
Leitungen überdimensional groß gezeichnet, auch ist
ein praktisch verwendeter Fertigblock wesentlich
weniger tief als der gezeigte.
Der Fertigblock 1 umfaßt einen Körper 2 aus ausgehär
tetem Polyurethanschaum. In den Körper 2 sind, wie
Fig. 1 erkennen läßt, zwei Fluidleitungen 3 eingebet
tet, die zur Zuführung bzw. Abführung von beispiels
weise heißem Wasser zu einem Waschtisch dienen.
Es versteht sich, daß eine Vielfalt von anderen Lei
tungsanordnungen im Fertigblock möglich ist, und daß
beispielsweise auch Leitungen durch diesen geführt
sein können, welche zusätzliche Elemente wie Venti
le, Hähne, Meßuhren und ähnliches enthalten. Für
solche Leitungen eignet sich üblicherweise die erfin
dungsgemäße Struktur einer Fluidleitung 3 nicht, da
es dann meist nicht möglich ist, ein flexibles Innen
rohr durch das Innere des Fertigblocks 1 hindurchzu
führen, wie dies im folgenden beschrieben werden
wird. Solche Leitungen werden stattdessen mit spe
ziellen Kupplungsanschlüssen außerhalb des Fertig
blocks 1 versehen werden müssen.
Bei der betrachteten Ausführungsform besteht die
Fluidleitung 3, wie insbesondere Fig. 2 erkennen
läßt, aus einem fest in den Körper 2 des Fertigblocks
1 eingeschäumten Mantelrohr 4, einer ebenfalls fest
eingeschäumten und bei 9 mit dem Mantelrohr 4 verbun
den Wandanschlußdose 5, einem in der Wandanschlußdose
5 aufgenommenen Winkelstück 6 und einem mit diesem
verbundenen, im Mantelrohr 4 verlaufenden flexiblen
Innenrohr 7.
Das Mantelrohr 4 ist das Mantelrohr eines handelsüb
lichen VPE-Rohres. Es weist daher eine gewisse Flexi
bilität auf und ist nicht etwa, wie Fig. 1 und 2 ver
muten lassen könnten, völlig starr. Das Mantelrohr 4
erstreckt sich im wesentlichen vertikal im Inneren
des Körpers 2 und endet in dessen im Einbauzustand
oberen Teil. Hier schließt sich an das Mantelrohr 4
unmittelbar die eine Öffnung einer in Fig. 2 nur ganz
schematisch wiedergegebenen Wandanschlußdose 5 an,
die sich zunächst vom Mantelrohr 4 aufwärts erstreckt
und dann eine etwa rechtwinkelige Biegung durchführt,
um in der Vorderfläche des Körpers 2 zu münden.
In der gezeigten Ausführungsform sind nahe der Mün
dung der Wandanschlußdose 5 zwei einwärts vortretende
Laschen 10 vorgesehen, die in der später beschriebe
nen Weise zur Befestigung des Winkelstückes 6 dienen.
Stattdessen kann die Wandanschlußdose 5 auch mit ein
geformten Rastvorrichtungen versehen sein, die bei
vollständigem Einsetzen des Winkelstückes 6 in die
Wandanschlußdose 5 sperrend einrasten. Die Festlegung
des Winkelstücks 6 in der Wandanschlußdose 5 kann
auch auf beliebige andere Art und Weise erfolgen.
Das Winkelstück 6 ist ein handelsüblicher Deckenwin
kel aus Messing, der so in die Wandanschlußdose 5
einsetzbar ist, daß sein einer Endabschnitt leicht
über die Vorderfläche des Körpers 2 vortritt (Fig.
2). In diesem Bereich trägt das Winkelstück 6 ein
Innengewinde 12, in welches das Außengewinde einer
Wanddurchführung, beispielsweise eines Dichtflansches
passend einschraubbar ist.
Der andere Endabschnitt des Winkelstücks 6 erstreckt
sich im Einbauzustand zum Mantelrohr 4 hin. Dieser
Endabschnitt trägt ein Verbindungselement 8.
In das Mantelrohr 4 ist von dessen anderem, von der
Wandanschlußdose 5 abgewandten Ende her ein flexibles
Innenrohr 7 eingeschoben. Dieses Innenrohr 7 ist das
Innenrohr eines handelsüblichen VPE-Rohres. Das im
Mantelrohr 4 liegende Ende des Innenrohres 7 ist mit
tels des Verbindungselementes 8 dicht und zugfest mit
dem Winkelstück 6 verbunden. Der andere Endabschnitt
des Innenrohres 7 bildet einen Verbindungsabschnitt
14, der über das untere Ende des Mantelrohres 4
vorsteht und zum Anschluß des Innenrohres 7 an eine
Ver- bzw. Entsorgungsleitung dient.
Damit dieser, aus dem Fertigblock 1 herausragende
Teil des Innenrohres 7 ebenfalls geschützt werden
kann, kann auf den Verbindungsabschnitt 14 des Innen
rohres 7 ein Mantelrohr aufgeschoben werden, das sich
dann vom Anschluß des Innenrohres 7 an die Ver- bzw.
Entsorgungsleitung bis zum Fertigblock 1 erstreckt.
Das untere Ende des im Körper 2 eingebetteten Mantel
rohres 4 steht über den Körper 2 abwärts vor und
trägt dort ein Verbindungselement 13, welches zur
Verbindung der Mantelrohre miteinander dient.
Beim Einbau wird zunächst der Fertigblock 1 in geeig
neter Position an der Wand befestigt. Nachfolgend
wird das Winkelstück 6 von der Vorderseite des Kör
pers 2 her aus der Wandanschlußdose 5 entnommen. Das
flexible Innenrohr 7 wird vom Verbindungselement 13
her in das Mantelrohr 4 eingeschoben, bis es aus der
vorderseitigen Mündung der Wandanschlußdose 5 heraus
ragt. Dieses Ende des Innenrohres 7 wird nun mittels
des Verbindungselementes 8 am Winkelstück 6 be
festigt. Jetzt wird das Innenrohr 7 zusammen mit dem
Winkelstück 6 in den Fertigblock 1 zurückgeschoben,
bis das Winkelstück 6 seine Endstellung in der Wand
anschlußdose 5 erreicht hat.
Mittels am Winkelstück 6 vorgesehener Laschen 11,
deren Stellung auf die Laschen 10 der Wandanschlußdo
se 5 abgestimmt ist, wird jetzt das Winkelstück 6 an
der Wandanschlußdose 5 befestigt. Dies kann, wie Fig.
1 andeutet, durch einfaches Verschrauben erfolgen.
Im folgenden werden der Fertigblock und die ihn tra
gende Wand, gegebenenfalls nach entsprechenden
Niveauausgleich mittels Abstandselementen, mit einer
Bauplatte (Span- und/oder Gipsplatte) abgedeckt; die
den Winkelstücken 6 entsprechenden Öffnungen werden
anhand einer Schablone in die Bauplatte geschnitten,
so daß die Winkelstücke 6 zugänglich sind. Nachfol
gend können Dichtflanschen in die Innengewinde 12 der
Winkelstücke 6 eingesetzt werden. Jetzt muß die Bau
platte nur noch gefliest werden und ist dann voll
ständig zur Anbringung der Sanitärteile bzw. -gegen
stände vorbereitet.
Es versteht sich, daß statt dieser Reihenfolge beim
Wandaufbau der Fertigblock auch an die entsprechend
vorbereitete Bauplatte angeschraubt und dann, gegebe
nenfalls nach Anbringung weiterer Abstandselemente,
diese gesamte Struktur an der Wand befestigt werden
kann.
Die erfindungsgemäßen Fertigblöcke eignen sich für
alle Arten von Auf- und Unterputzarmaturen.
Claims (13)
1. Sanitär-Fertigblock mit einem formstabilen Körper
und im Betriebszustand im Körper festliegenden Fluid-
Zuführ- und -Abführleitungen, die mit von außen zu
gänglichen Anschlüssen für Ver- und Entsorgungslei
tungen und für mit diesen zu verbindende Sanitärteile
und -geräte versehen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fluid-Zuführ- und-
Abführleitungen (3) jeweils ein fest in den Körper
(2) eingebautes oder eingebettetes Mantelrohr (4) und
ein von diesem aufgenommenes flexibles Innenrohr (7)
umfassen und das Innenrohr (7) mit den Anschlüssen
(6, 14) verbunden ist.
2. Fertigblock nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß Elemente (6, 10, 11) zur,
vorzugsweise lösbaren, Festlegung des Innenrohres (7)
im Körper (2) vorgesehen sind.
3. Fertigblock nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelrohr (4) mit
einem am oder im Körper (2) befestigten Aufnahmeteil
(5) verbunden ist, welches ein einerseits mit dem
Innenrohr (7) und andererseits mit dem Sanitärteil
bzw. -gerät verbindbares Anschlußelement (6) aufnimmt.
4. Fertigblock nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (6)
auch nach Anbringung des Innenrohres (7) an ihm aus
dem Aufnahmeteil (5) entnehmbar und in dieses ein
setzbar ist, wobei vorzugsweise das Anschlußelement
(6) als Winkelstück und das Aufnahmeteil (5) als
Wandanschlußdose ausgebildet ist.
5. Fertigblock nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement (6)
an dem Aufnahmeteil (5), insbesondere durch Rast-
oder Anschraubelemente (10, 11), festlegbar ist, wo
bei die Elemente vorzugsweise von außen zugänglich
bleiben.
6. Fertigblock nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelrohr (4) an ei
nem Endabschnitt über die Außenkontur des Körpers (2)
vorsteht und vorzugsweise dort ein Verbindungselement
(13) zum Ankoppeln eines zweiten Mantelrohres auf
weist.
7. Fertigblock nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (2) aus ausge
härtetem gegossenen oder geschäumten Material, vor
zugsweise aus geschäumtem Polyurethan besteht, in
welches das Mantelrohr sowie gegebenenfalls das Auf
nahmeteil (5) eingebettet ist.
8. Fertigblock nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (2) mit An
bringungsmarkierungen versehen ist.
9. Fertigblock nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelrohr (4) und
das Innenrohr (7) durch ein VPE-Rohr gebildet werden.
10. Verfahren zur Erzeugung eines Sanitär-Fertig
blocks, bei dem man wenigstens ein Rohr gemäß den ge
wünschten Anschlußmaßen des Fertigblocks formt, in
einer Form in ein ausreichend plastisches, härtbares
Material einbettet und das Material nachfolgend zu
einem Fertigblock-Körper aushärtet,
dadurch gekennzeichnet, daß man als Rohr ein Mantel
rohr (4) verwendet, in welches sich nach Aushärten
des Materials ein flexibles Innenrohr (7) einschieben
läßt, welches nachfolgend mit den erforderlichen An
schlüssen (6, 14) verbunden wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß man das Mantelrohr (4)
eines VPE-Rohres in den Körper (2) einbettet.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß man als Material Poly
urethanschaum verwendet.
13. Verwendung des Verfahrens nach einem der An
sprüche 10 bis 12 zur Erzeugung eines Sanitär-Fertig
blocks nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873700878 DE3700878A1 (de) | 1987-01-14 | 1987-01-14 | Sanitaer-fertigblock |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873700878 DE3700878A1 (de) | 1987-01-14 | 1987-01-14 | Sanitaer-fertigblock |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3700878A1 true DE3700878A1 (de) | 1988-07-28 |
Family
ID=6318811
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|---|---|---|---|
| DE19873700878 Withdrawn DE3700878A1 (de) | 1987-01-14 | 1987-01-14 | Sanitaer-fertigblock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3700878A1 (de) |
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1987
- 1987-01-14 DE DE19873700878 patent/DE3700878A1/de not_active Withdrawn
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