DE3702127A1 - Bordbrettausbildung fuer gerueste - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bordbrettausbildung für Gerüste
mit vier Stielen und mit wenigstens einer Plattform, deren
gesamte Länge und Breite der Länge der zugeordneten Bord
bretter entspricht und mit an den Enden der Bordbretter
befestigten metallenen Halteteilen.
Bordbretter werden unmittelbar über den Gerüstböden an
deren Rändern vorgesehen, um das seitliche Abrutschen von
Personen oder Gegenständen zu verhindern. Sie haben im
Endbereich Beschläge, um sie mit dem Gerüst und/oder mit
einander zu verbinden. Dabei sind Ösen üblich, die bei
spielsweise jeweils die halbe Höhe des Bordbrettes ein
nehmen, so daß die Ösen zweier aneinander anschließender
Bordbretter auf einen gemeinsamen Stift gesteckt werden
können. Zum anderen sind Befestigungsschenkel aus prakti
schen Benutzungen bekannt, die sich in Längsrichtung des
Bordbrettes erstrecken und nach unten und/oder oben offene,
der Dicke des Schenkels des benachbarten Brettes entspre
chende Schlitze aufweisen, mit denen sie ineinander gehängt
und mit deren Hilfe sie zwischen den Stielen und den Keilen
von Horizontalriegel-Anschlußköpfen von Modulsystemgerüsten
eingesteckt werden können. Dabei sind die Bordbretter in
der Regel so gestaltet, daß man mehrere hintereinander
reihen kann. Für Turmgerüste mit einer festen Plattform
größe, bei denen die Stiele nach Art von Standardgerüsten
gestaltet sind, jedoch keine besonderen Befestigungsmög
lichkeiten haben, sind bisher keine speziellen Bordbrett
befestigungen bekannt. Solche Turmgerüste werden jedoch in
großem Umfange benötigt und folglich auch geeignete Bord
bretter.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gestaltung
der Bordbrettenden für Gerüste mit vorgegebener Plattform
größe bezüglich Herstellung und Benutzung zu verbessern.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß in jeder Ecke ein
Halteteil eine quer zur Längserstreckung seines Bordbrettes
offene, vertikal verlaufende Nut aufweist, in die das Ende
des anderen Bordbrettes einsteckbar ist und daß in dem
außerhalb der Nut liegenden Bereich ein der Abstützung
gegen seitliches Verschieben und gegen Abkippen bei der
Montage dienender Stützschenkel vorgesehen ist.
Während bei den bisherigen Konstruktionen die Gestaltung
sich nach dem Anreihzweck richtete und bei Verwendung
einfacher Bordbretter die Gefahr bestand, daß sie beim Auf
stellen umkippen und somit zwei Personen benötigt wurden,
um die Bordbretter einzulegen, ist nunmehr eine auch für
den wenig geübten Benutzer übersichtliche Gestaltung ge
funden, bei der das eine Bordbrett eingehängt werden kann,
ohne daß die Gefahr des Umkippens besteht, so daß der das
Gerüst aufstellende Benutzer weggehen und das andere Bord
brett holen kann, um es dann passend einzufügen. Das wird
dadurch erreicht, daß die Abstimmung auf die Länge vorge
nommen und in jeder Ecke des Gerüstbodens eine spezielle
Halteteilausbildung gewählt wird, bei der die Enden der
beiden benachbarten Bordbretter unterschiedlich gestaltet
sind, in dem das eine Bordbrett alle Elemente für die
Sicherung gegen Verschieben in zwei Richtungen und gegen
Umfallen enthält, während das andere Bordbrett nur
geradlinig abgeschnitten und ggf. mit
einer Schutzkappe versehen auszugestalten ist. Die Halte
teile sind einfach herzustellen, einfach zu befestigen und
sicher in der Benutzung. Ihre Handhabung ist ohne Erläu
terung für den Benutzer ersichtlich.
Dabei ist es möglich, für verschiedene Gerüstsysteme bei
gleichartiger Eckverbindung nur unterschiedliche Stütz
schenkelgestaltungen vorzusehen. Für solche Gerüste, die in
der Nähe des Stiels einen von diesem beabstandeten auf
ragenden Keil haben, reicht ein einfacher geradlinig ausge
bildeter Stützschenkel aus, welcher zwischen Keil und Rohr
wand eingelegt wird. So ergibt sich eine sehr einfache Eck
verbindung und Abstützung.
Bei solchen Gerüsten, die zu Leitern mit fest eingeschweiß
ten Querriegeln verbundene Stützen aufweisen, wird die Ge
staltung zweckmäßig so getroffen, daß die Nutbegrenzungs
wand wenigstens teilweise neben dem Stiel liegt und der an
die Nutbgrenzung anschließende Stützschenkel an einer
zwischen den beiden Stielen eines zu einer Leiter verbun
denen Stielpaares liegenden Stelle an dem Stiel anliegt und
einen in Richtung der Verbindung zwischen den beiden
Stielen zumindest im unteren Bereich ausgebildeten Kipp
stützschenkel aufweist. Da solche Gerüste keine Keile
haben, sondern nur durch die Sprossen und die sonstigen
Verbindungsmittel zusammengehalten werden, trägt die über
die Nut hinausragende-Gestaltung diesen Umständen in der
Weise Rechnung, daß am Stiel eine Zwei-Punkt-Anlage
geschaffen wird, die das Bordbrett in Längs- und
Querrichtung sichert. Der desweiteren vorgesehene
Kippstützschenkel stützt sich auf dem Gerüstboden bzw.
seiner Klaue ab, so daß das aufgestellte Bordbrett während
der Montage nicht umfällt. Wenn das andere Bordbrett mit
seinem Ende eingesteckt ist, sind beide Bordbretter in
Längs- und Querrichtung einfach fixiert.
Die die Nut begrenzenden metallenen Halteteile werden
zweckmäßig als Leichtmetall-Strang-Preß-Profil-Abschnitte
ausgebildet. Sie haben dabei zweckmäßig beiderseits des
zugehörigen Bordbretts liegende Halte- und Befestigungs
schenkel, mittels deren das Halteteil auf das Bordbrett
gesteckt und an diesem befestigt werden kann, beispiels
weise durch Kleben, innere Verzahnungen, Schrauben und/oder
Nieten. Damit die Enden der von mit Einstecknuten aus
gestatteten Halteteilen freien Bordbrettern beim Einstecken
nicht beschädigt werden, sieht man auf diesen Enden zweck
mäßig metallene Schutzkappen vor. Weitere Ausgestaltung,
Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung sind auch
in der nachfolgenden, anhand der Zeichnungen gegebenen
Beschreibung von Ausführungsbeispielen behandelt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der
Zeichnungen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Die Draufsicht auf die oberste Plattform eines
Turmgerüstes mit Bordbrettern eines ersten Aus
führungsbeispieles;
Fig. 2 die vergrößerte Teilseitenansicht einer Ecke des
Turmgerüstes nach Fig. 1;
Fig. 3 die Teildraufsicht auf eine Ecke des Gerüstes
nach den vorstehenden Figuren;
Fig. 4 die perspektivische Teilansicht der beiden inein
ander gesteckten Bordbretter mit dem Stiel,
jedoch ohne Quersprosse und Gerüstboden;
Fig. 5 die Draufsicht auf die oberste Plattform eines
weiteren Ausführungsbeispieles eines Turmgerüstes
mit Bordbrettern;
Fig. 6 die vergrößerte Teildraufsicht auf eine Ecke des
Gerüstes nach Fig. 5;
Fig. 7 die Schrägansicht einer Ecke eines Gerüstes nach
den Fig. 5 und 6, wobei das erste Bordbrett ein
gehängt ist;
Fig. 8 eine Schrägansicht entsprechend der Fig. 7,
jedoch ohne Lochscheibe, Querriegel und Keil,
jedoch mit eingestecktem zweiten Bordbrett.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4 zeigt ein
Turmgerüst 10 mit vier Stielen 11 in den Ecken eines Recht
eckes, wobei jeweils zwei, nämlich 11.1 und 11.2 sowie 11.3
und 11.4, miteinander durch sprossenartige Horizontal
riegel 13 verbunden sind. Der Gerüstboden 12 ist mit Klauen
12.1 auf die Horizontalriegel 13 aufgelegt.
Die zuerst zu montierenden Bordbretter 15 haben an ihren
Enden 15.1 und 15.2 aus Leichtmetall-Halbzeug bestehende
Halteteile 16.1 und 16.2, die aus gleichem Halbzeug als Ab
schnitte geschnitten sind. Sie erstrecken sich über die
gesamte Höhe 17 der Bordbretter und haben zwei beiderseits
der Enden 15.1 und 15.2 liegende Befestigungsschenkel 18.1
und 18.2, deren Verbindungssteg 19 die eine Begrenzungswand
der Nut 20 darstellt. Der Grund der Nut 20 wird durch den
Nutgrundschenkel 21, welcher sich geradlinig an den
Befestigungsschenkel 18.1 anschließt, gebildet. Von diesem
ist der Nutbegrenzungsschenkel 22, wie aus Fig. 3 am besten
ersichtlich, unter 90° abgewinkelt angesetzt. Er hat eine
solche Länge, daß ein unter 90° nach außen wiederum
abgewinkelt, also in Längserstreckung des Bordbrettes
liegender Anschlagschenkel 23 an der Anlagelinie 24 des
Stieles 11 derart zur Anlage kommt, daß die Außenecke 25
des Nutbegrenzungsschenkels 22 an einer etwa unter 90° zum
Innern des Gerüstes verdreht liegenden Anlagestelle 26 zur
Anlage kommt, wenn das jeweilige Bordbrett 15 zwischen zwei
Stiele 11.1 und 11.3 bzw. 11.2 und 11.4 eingelegt ist.
An den Anschlagschenkel 23 ist in Richtung der Verbin
dungslinie 28 zweier benachbarter Stiele 11 der Kippstütz
schenkel 27 angeschlossen, der hier beispielsweise über die
ganze Höhe ausgebildet ist, weil das Halteteil sich über
die ganze Bordbretthöhe als abgeschnittenes
Strang-Preß-Profilteil erstreckt. Er kann jedoch nur auf
seinen unteren Bereich derart beschränkt sein, daß
zumindest ausreichend Material für die Auflagestelle 29
verbleibt, die sich auf einen Teil des Gerüstbodens 12, hier
vorzugsweise auf die Oberseite 31 der Klauen 12.1 derart
auflegt, daß das Bordbrett, dessen Hauptgewicht von dem
Anschlagschenkel 23 getragen wird, nicht nach innen
abkippen kann, wenn es zunächst allein eingesetzt ist. Wie
ersichtlich, ist an jedem Ende des Bordbrettes 15 eine quer
zur Längserstreckung des Bordbrettes 15 offene, über die
gesamte Höhe durchgehende, vertikal verlaufende Nut 20 aus
gebildet. In diese wird das Ende 32 des anderen Bordbrettes
30, wie aus den Zeichnungen ersichtlich, von oben ggf.
zunächst auf einer Seite unter leichter Kippung einge
schoben. Wenn die Bordbretter 30, wie aus Fig. 1
ersichtlich, in ihre beiden jeweils zugehörigen Nuten 20
eingeschoben sind, so sind alle Bordbretter gegeneinander
und gegenüber den Stielen fixiert. Zum Schutz der
Bordbrettenden sind als U-förmige Flachblechteile
ausgebildete, auf die auf entsprechendes Maß gearbeiteten
Enden aufgesteckte Schutzkappen 33 vorgesehen.
Die Montage kann ohne Hilfsmittel von einer Person ausge
führt werden. Die Bordbretter schließen dicht an den
Gerüstboden an und sind in allen Richtungen beim ohne
weiteres ersichtlich richtigen Einlegen automatisch ge
sichert.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 5 bis 8 sind für gleiche
und gleichartige Teile gleiche Bezugszeichen verwendet.
Hier ist die Gestaltung der Halteteile 46, die den Halte
teilen 16 entsprechen, der Gestaltung der Knotenpunkte an
gepaßt. Die Stiele 11 haben bekannte Lochscheiben 44, an
denen Querriegel 43 mit Anschlußköpfen 42 und Keilen 45 in
bekannter Weise befestigt sind. Der Gerüstboden 12 ist
gleichartig eingehängt.
Außerhalb der Nutbegrenzungsschenkel 48 sind jedoch gerad
linig zu den Befestigungsschenkeln 18 und Nutgrundschenkeln
21 verlaufende Stützschenkel 47 vorgesehen. Diese werden in
den Spalt 49 zwischen Keil 45 und Stiel 11 eingehängt, so
daß das zuerst einzuhängende Bordbrett 55 durch den
Stützschenkel 47 und den Nutbegrenzungsschenkel 48 in
Längs- und Querrichtung gesichert ist. Das ist
gut aus Fig. 7 ersichtlich. Dies Bordbrett kann nicht um
fallen. Dann werden die Bordbretter 30 mit ihren Schutz
kappen 33 in die Nuten 20 gegenüberliegender Bordbretter 55
eingesteckt. Sie stützen sich nach unten auf den Klauen
12.1 ab und sind so auch nach allen Richtungen gesichert.
Sie stecken dann, wie in Fig. 8 veranschaulicht, in den
Nuten 20.
Zusammengefaßt kann die Erfindung auch wie folgt beschrie
ben werden:
Die Bordbrettausbildung ist für Gerüste mit vier Stielen
(11) vorgesehen. Die Gerüstböden (12) sind mit Klauen
(12.1) auf Horizontalriegeln (13) abgestützt. Zwischen den
Stielen (11) erstrecken sich an den Rändern der Gerüstböden
(12) Bordbretter (15, 30). Jeweils ein Bordbrett (15) hat
in einer Gerüstecke ein Halteteil (16), welches eine quer
zu seiner Längserstreckung offene Nut (20) besitzt, in die
das Ende (32) des jeweils anderen Bordbrettes (30)
eingesteckt ist und wobei jenseits des
Nutbegrenzungsschenkels (22) ein Kippstützschenkel (27)
vorgesehen ist, der das Bordbrett (15) während der Montage
gegen Abkippen sichert. Bei Gerüsten mit Spalt zwischen
Keil und Stiel kann der Kippstützschenkel auch in diesen
Spalt eingeschoben und ggf. geradlinig ausgebildet sein.
- Bezugszeichenliste:
10 Turmgerüst
11 Stiel
11.1 Stiel
11.2 Stiel
11.3 Stiel
11.4 Stiel
12 Gerüstboden
12.1 Klaue
13 Horizontalriegel
15 Bordbrett
15.1 Ende von 15
15.2 Ende von 15
16 Halteteil
16.1 Halteteil
16.2 Halteteil
17 Höhe von 15
18 Befestigungsschenkel
18.1 Befestigungsschenkel
18.2 Befestigungsschenkel
19 Verbindungssteg
20 Nut
21 Nutgrundschenkel
22 Nutbegrenzungsschenkel
23 Anschlagschenkel
24 Anlagelinie
25 Außenecke
26 Anlagestelle
27 Kippstützschenkel
28 Verbindungslinie
29 Auflagestelle
30 Bordbrett
31 Oberseite
32 Ende
33 Schutzkappe
42 Anschlußkopf
43 Querriegel
44 Lochscheibe
45 Keil
46 Halteteil
47 Stützschenkel
48 Nutbegrenzungsschenkel
49 Spalt
55 Bordbrett
Claims (5)
1. Bordbrettausbildung für Gerüste (10) mit vier Stielen
(11) und mit wenigstens einer Plattform (12), deren
gesamte Länge und Breite der Länge der zugeordneten
Bordbretter (15, 30, 55) entspricht und mit an den
Enden der Bordbretter befestigten metallenen Halte
teilen (16, 46; 33),
dadurch gekennzeichnet,
daß in jeder Ecke des Gerüstes (10) ein Halteteil
(16, 46) eine quer zur Längserstreckung seines Bord
brettes (15, 55) offene, vertikal verlaufende Nut (20)
aufweist, in die das Ende (32, 33) des anderen Bord
brettes (30) einsteckbar ist, und daß in dem außerhalb
der Nut (20) liegenden Bereich ein der Abstützung
gegen seitliches Verschieben und gegen Abkippen bei
der Montage dienender Stützschenkel (27, 47) vor
gesehen ist.
2. Bordbrettausbildung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützschenkel (47) geradlinig ausgebildet und
in den Spalt (49) zwischen Keil (45) und Rohrwand des
Stieles (11) eines mit an Lochscheiben (44) mit An
schlußköpfen (42) und Keilen (45) arbeitenden Gerüst
systems steckbar ist und der außen liegende Nutbe
grenzungsschenkel (48) unmittelbar neben dem Keil (45)
liegt.
3. Bordbrettausbildung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Nutbegrenzungsschenkel (22) wenigstens teil
weise neben dem Stiel (11) liegt und der an den Nut
begrenzungsschenkeln (22) anschließende Anschlag
schenkel (23) an einer zwischen den beiden Stielen (11)
eines zu einer Leiter verbundenen Stielpaares liegen
den Stelle (24) an dem Stiel (11) anliegt und einen in
Richtung der Verbindung (28) zwischen den beiden
Stielen (11) zumindest im unteren Bereich ausgebilde
ten Kippstützschenkel (27) aufweist.
4. Bordbrettausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die die Nut (20) begrenzenden Halteteile (16, 46)
als Leichtmetall-Strangpreßprofil-Abschnitte ausge
bildet sind, die beiderseits des zugehörigen Bord
brettes (15, 55) liegende Befestigungsschenkel (18)
aufweisen.
5. Bordbrettausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die in die Nut (20) einzusteckenden Enden (32) der
Bordbretter (30) mit metallenen Schutzkappen (33) ver
sehen sind.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |