DE370357C - Starres Luftschiffgerippe - Google Patents
Starres LuftschiffgerippeInfo
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- DE370357C DE370357C DEL50072D DEL0050072D DE370357C DE 370357 C DE370357 C DE 370357C DE L50072 D DEL50072 D DE L50072D DE L0050072 D DEL0050072 D DE L0050072D DE 370357 C DE370357 C DE 370357C
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- rigid
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- Expired
Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64B—LIGHTER-THAN AIR AIRCRAFT
- B64B1/00—Lighter-than-air aircraft
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Rod-Shaped Construction Members (AREA)
Description
- Starres Luftschiffgerippe. Die lastübertragenden Querwände der Starrluftschiffe bestehen aus ringförmigen polygonalen Scheiben, deren Ecken durch Drähte miteinander verbunden sind. Die Länge einer Polvgonseite wird begrenzt durch die zulässige Entfernung der Längsträger, zwischen denen die Außenhülle gespannt wird. Da diese zulässige freie Hüllenspannweite im Verhältnis zum Schiffsdurchmesser, besonders bei größeren Schiffen, sehr gering ist, ist die Verwendung einer großen Seitenzahl erforderlich. Da bei der bisherigen Konstruktion eine Verpannung sämtlicher Ringecken notwendig war, entstehen bedeutende Anfangsspannungen und ein: statisch außerordentlich empfindliches System, das namentlich bei größeren Schiffen zu unzweckmäßigen Ringstärken führen muß.
- Es ist nun bekannt, formhaltende Hilfslängsträger in der Mitte einer geraden, zwei Hauptlängsträgerecken verbindenden Ringseite zu lagern, wobei der Verbindungsbalken zur besseren Aufnahme der Biegungskräfte untersprengt sein. kann. Äußerlich bleibt dann die geforderte Unterstützung für die Hülle gewahrt, während innerlich diese Lagerstelle nicht durch Zugorgane mit anderen Ecken verbunden ist. Eine solche einfache Balkenverbindung zwischen zwei Polygonecken erfährt jedoch bei nennenswerten Abmessungen sehr ungünstige Beanspruchung, indem sie insbesondere bei Vorhandensein einer Untersprengung in Schiffsteilen, bei denen der Außendruck überwiegt, bedeutende zusätzliche Biegungsmomente in die gerade Ringseite bringt.
- Die vorliegende Erfindung verbessert hier, indem sie in einfacher Weise ohne weiteren Aufwand unter Vermeidung geradliniger und ungebrochener Verbindungsbalken zwischen zwei verspannten Ecken eine Fachwerkkonstruktion zur Anwendung bringt. Auf diese Weise ist es möglich, die Zahl der zu verspannenden Eckpunkte auch bei Großluftschiffen beliebig zu vermindern., ohne die freie Hüllenspannweite zu vergrößern, was bisher in zweckmäßiger Weise nicht erreicht werden konnte. Im weiteren Verfolg der Erfindung werden dann die Hauptecken zweier benachbarter Ringe durch eine Diagonalverspannung verbunden, die über die zwischenliegenden Längsträger hinweggeht. Es ist dadurch ohne weiteren Gewichtsaufwand möglich, die Biegungsfestigkeit der Längsträger in außerordentlichem Maße zu erhöhen., indem diese Drähte zur Abstützung der Längsträger gegen den von innen nach außen wirkenden Gasdruck herangezogen werden.
- Die Zeichnung zeigt schematisch eine Ausf ührungsmöglichkeit.
- Abb. i ist der Querschnitt ,durch ein starres Luftschiffgerippe entsprechend der Erfindung, Abb. 2 die entsprechende Seitenansicht auf ein aus zwei Ringen und zugehörigen Längsträgern gebildetes Schiffstück.
- In der Abb. i sind die verspannten Hauptknotenpunkte mit a, die Zwischenknotenpunkte, in denen die formgebenden Längsträger c aufliegen, mit b bezeichnet. d sind die Laufgangsstützen, die durch die Stützen e mit den unteren Ringstücken verstrebt sind. f sind die Verspannungsdrähte, welche in der Ringebene von Hauptknoten zu Hauptknoten laufen.
- In der Abb.2 sind -die Hauptlängsträger mit g, die formgebenden Zwischenlängsträger mit c bezeichnet. Die Drähte oder Kabel h laufen über die Zwischenträger c und dienen als Diagonalverspannung der durch die verstrebten Ringstücke und die Hauptlängsträger gebildeten Felder.
Claims (2)
- PATENT-ANsPRÜcHE: i. Starres Luftschiffgerippe, bei dem von den an sich bekannten, die Ringe verbindenden Längsträgern nur ein Teil auf solchen Ecken des Ringes gelagert ist, die durch Zugorgane mit den anderen Ecken verbunden sind, während die unverspannten Eckpunkte Lager für die übrigen Längsträger sind, dadurch gekennzeichnet, daß keiner der beiden Gurte der die Hauptecken verbindenden Fachwerke geradlinig und ungebrochen zwischen den Hauptecken verläuft.
- 2. Starres Luftsehiffgerippe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptecken zweier benachbarter Ringe durch Diagonalverspannung verbunden sind, welche über die zwischenliegenden Längsträger hinweggehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL50072D DE370357C (de) | Starres Luftschiffgerippe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL50072D DE370357C (de) | Starres Luftschiffgerippe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE370357C true DE370357C (de) | 1923-03-02 |
Family
ID=7273293
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL50072D Expired DE370357C (de) | Starres Luftschiffgerippe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE370357C (de) |
-
0
- DE DEL50072D patent/DE370357C/de not_active Expired
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