DE3706048C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sonde für die Bestimmung der
Treibstoffmenge in Treibstofftanks aufgrund von Kapazitäts
änderungen mit mindestens zwei schraubenlinienförmigen
Elektroden.
Es ist bekannt, den Füllstand in Treibstofftanks zu messen,
indem eine Sonde aus zwei konzentrischen Rohren verwendet
wird, die metallisch oder metallisiert sind. Zwischen diesen
beiden Rohren oder rohrförmigen Elektroden wird die
elektrische Kapazität gemessen, z. B. mit Hilfe von Wechsel
spannungen. Bei leerem Tank befindet sich zwischen den
Elektroden Luft mit einer relativen Dielektrizitätskonstanten
von im wesentlichen 1. Wird nun Kraftstoff eingefüllt, der
eine größere Dielektrizitätskonstante hat, so ändert sich die
Dielektrizitätskonstante in dem Bereich des aus den Elektroden
gebildeten Kondensators, in dem sich Treibstoff befindet.
Dadurch ändert sich die Gesamtkapazität des Kondensators. Aus
dieser Kapazitätsänderung kann dann durch berechnete oder
gemessene Eichkurven der Füllstand bestimmt werden.
Eine Sonde dieser Art ist in US 30 50 999 beschrieben. Bei ihr
bildet die innere Oberfläche des äußeren Rohres die erste
Elektrode; auf einen Teil der äußeren Oberfläche des inneren
Rohres ist die bandförmige zweite Elektrode schraubenlinienförmig
aufgebracht. Ebenfalls schraubenlinienförmige isolierende
Abstandshalter zwischen innerem und äußerem Rohr stellen
einen konstanten Abstand zwischen den beiden konzentrischen
Rohren sicher, damit die Kapazität des von den Elektroden
gebildeten Kondensators nicht durch Abstandsänderungen
zwischen ihnen variiert.
Der Nachteil dieser konzentrischen Rohre besteht darin, daß
sie wenig oder gar nicht flexibel sind. Da Kraftstofftanks
normalerweise, um bestehende Räume im Fahrzeug, Flugzeug oder
dergleichen auszunutzen, keine geraden Oberflächen und keine
gerade, sondern eine gewundene oder sonstwie komplizierte Form
haben, können einfache gerade Sonden dieser Art nicht in den
Treibstofftank eingeführt werden.
Man kann selbstverständlich in solchen Fällen gekrümmte Sonden
verwenden. Dies hat aber den Nachteil, daß Sonden mit genau
der gewünschten Krümmung hergestellt werden müssen. Dabei sind
aber nur gewisse Krümmungen möglich. Haben die Krümmungen sehr
stark unregelmäßige Form, so kann möglicherweise die Sonde gar
nicht mehr in den Treibstofftank hineingesteckt werden.
Es sind daher Versuche unternommen worden, eine gewisse
Flexibilität einer solchen Sonde zu bewirken.
So ist aus DE 32 35 534 C2 eine Sonde bekannt, die nur noch
aus einem Rohr besteht, an dessen Innenwand schraubenlinienförmig
isolierende Haltestege angebracht sind, die eine
bandförmige Elektrodenfolie in einem gewissen Abstand von der
Innenwand des Rohres halten. Der Verzicht auf das zweite
innere Rohr erhöht die Flexibilität einer solchen Sonde etwas,
doch sind der Biegbarkeit durch dann erfolgendes Reißen oder
Krumpeln der Elektrodenfolie weiterhin enge Grenzen gesetzt.
Aus DE 33 21 559 A1 ist ein Lösungsversuch bekannt, bei dem
sich das äußere Rohr nur innerhalb gewisser "Knautschzonen"
verbiegen läßt, um eine Deformierung der Elektrodenfolie zu
vermeiden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Sonde
der eingangs genannten Art, die auch in sehr stark unregelmäßig
geformten Tanks verwendet werden kann und trotzdem eine
genaue Messung des Füllstandes in Treibstofftanks erlaubt.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Elektroden
an einem oder mehreren schraubenlinienförmigen Vorsprüngen
eines flexiblen Stabes angeordnet sind und von dem Stab
abstehen, und daß jeder schraubenlinienförmige Vorsprung im
Querschnitt im wesentlichen rechteckig ist und seine Breite in
Achsenrichtung des Stabes wesentlich geringer ist als seine
Höhe in Radialrichtung desselben.
Die Sonde besteht also nicht mehr aus mehr oder weniger starren
Rohren, sondern einem flexiblen Stab, auf dem schrauben
linienförmige Vorsprünge mit Elektroden angeordnet sind. Eine
solche Anordnung läßt sich ohne weiteres biegen und damit der
Form des Tanks anpassen. Sehr einfach ist auch die Herstellung,
da die Elektroden an dem oder den schraubenlinienförmigen
Vorsprüngen des Stabes angeordnet sind, insbesondere
durch chemische Abscheidung, Verdampfung oder andere bekannte
Verfahren, auf die Vorsprünge aufgebracht sind. Die Bereiche
der Sonde, die keine Elektrode tragen sollen, werden dann
vorher durch Bekleben oder dergleichen abgedeckt, so daß die
Elektroden nur an den erwünschten Orten der Sonde vorhanden
sind. Dabei erhält man aufgrund des im wesentlichen rechteckigen
Querschnitts der Vorsprünge eine besonders große Kapazität
zwischen den Elektroden.
Auf diese Weise kann auch der die
schraubenlinienförmigen Vorsprünge haltende Stab verhältnismäßig
dünn gehalten werden, so daß die Sonde leicht biegbar
ist. Trotzdem stehen sich verhältnismäßig große Elektrodenflächen
mit entsprechend großer Kapazität gegenüber.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform sieht man einen sich
um den gesamten Stab windenden schraubenlinienförmigen Vorsprung
vor, bei dem auf jeder Seite eine schraubenlinienförmige
Elektrode aufgebracht ist. Die zwischen den beiden
Elektroden gemessene Kapazität setzt sich dann aus einem
konstanten Anteil und einem variablen Anteil zusammen. Der
konstante Anteil entpricht der Kapazität zwischen den beiden
Elektrodenbereichen, die auf beiden Seiten des schrauben
linienförmigen Vorsprungs angeordnet sind; diese Kapazität
ändert sich bei Befüllung nicht. Der andere, veränderliche
Anteil der Kapazität beruht auf der Kapazität von Elektroden
bereichen, die auf benachbarten Vorsprüngen angeordnet sind.
Zwischen diese Bereiche der Elektroden dringt bei Befüllung
Treibstoff ein, so daß dieser Anteil die Bestimmung der Treib
stoffmenge erlaubt.
Werden aber vorteilhafterweise zwei Vorsprünge vorgesehen, die
wie eine zweigängige Schraubenlinie ineinander verschachtelt
sind und die je eine Elektrode tragen, so wird der konstante
Anteil der Kapazität sehr viel verkleinert, was die Messung
erleichtert. Die Kapazität wird im wesentlichen nur noch durch
Elektrodenbereiche bestimmt, zwischen denen sich Luft bzw.
Treibstoff befindet.
Es können auch mehr als zwei Vorsprünge vorgesehen sein, die
wie eine mehrgängige Schraubenlinie ineinander verschachtelt
sind und die je eine Elektrode tragen. So könnten z. B. vier
Vorsprünge, die wie eine viergängige Schraubenlinie angeordnet
sind, vorgesehen sein. Jeweils einige dieser Vorsprünge werden
dann für die Messung der Kapazität verbunden.
Die Sonde läßt sich besonders einfach herstellen, wenn Stab
und schraubenlinienförmige Vorsprünge einstückig ausgebildet
sind. Die Elektroden können dann anschließend durch die
genannten chemischen Verfahren, Bedampfung und dergleichen,
aufgebracht werden. Dabei bestehen der Stab und die schrauben
linienförmigen Vorsprünge zweckmäßigerweise aus Kunststoff.
Die Sonde kann noch mit einer Oberflächenbeschichtung versehen
sein, z. B. mit Polyurethanlack lackiert sein. Hierdurch kann
insbesondere der Vorteil erreicht werden, daß Pilzbefall verhindert
wird und daß die Flüssigkeit von dieser Beschichtung
abgestoßen wird, also keine Flüssigkeitstropfen bei Entleerung
des Tanks zwischen den Elektroden verbleiben können, die das
Meßergebnis dahingehend verfälschen, daß ein zu hoher Treib
stoffvorrat angezeigt wird.
Damit die Sonde im Tank nicht vibriert, was ebenfalls zu Fehl
messungen aufgrund von Kapazitätsänderungen führen könnte,
kann die Sonde unter Vorspannung in den Treibstofftank
eingebaut werden, also z. B. gekrümmt. Dies hat auch z. B. bei
Hubschraubertanks den Vorteil, daß beim Abstürzen des Hubschraubers
nicht die Gefahr besteht, daß eine gerade sich
erstreckende Sonde bei Auftreten eines Stoßes auf der gegen
überliegenden Seite den Tank durchsticht. Aufgrund der
Krümmung würde die Sonde vielmehr in einem solchen Falle im
Innern des Tanks zerbrechen.
Die Sonde kann aber auch auf wirkungsvolle Weise vor
Vibrationen bewahrt werden, indem sie mit einer rohrförmigen
Abdeckung versehen ist. Dabei kann insbesondere die rohrförmige
Abdeckung flexibel gestaltet sein, z. B. schlauchförmig
sein. Die Abdeckung kann dabei aus Metall bestehen oder
metallisiert sein, um so zu verhindern, daß an die Elektronik des
Fahrzeuges oder Flugzeuges störende Signale von der Sonde
abgegeben werden bzw. Fremdsignale von der Sonde aufgenommen
werden, was die Messung stören könnte. Die Abdeckung hat
selbstverständlich auch den weiteren Vorteil, daß sie eine
Beschädigung der Sonde verhindert.
Abdeckung und Sonde können dabei mit ineinander eingreifenden
Haltevorsprüngen/Ausnehmungen versehen sein, damit sich die
Sonde innerhalb der Abdeckung nicht verschieben oder verdrehen
kann.
Es hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn der
Außendurchmesser der Sonde ungefähr 20 bis 25 mm, der Stab
durchmesser ungefähr 5 bis 10 mm und ihre Länge ungefähr 500
bis 1000 mm beträgt. Eine typische Kapazität einer solchen
Sonde bewegt sich im Bereich von ungefähr 100 bis 150 pF. Als
besonders vorteilhaft hat sich bei solchen Sonden die Herstellung
von Elektroden mit Hilfe von Vakuumbedampfung mit
Nickel erwiesen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer vorteilhaften
Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung
beispielsweise beschrieben.
In der Figur ist eine Sonde teilweise im Schnitt gezeigt. Die
Sonde weist einen zylindrischen Stab 1 auf, der mit einer
zweigängigen Schraubenwindung oder Wendel versehen ist. Diese
zweigängige Schraubenwindung besteht aus den schraubenlinien
förmigen Vorsprüngen 2 und 3, die vorteilhafterweise
einstückig mit dem Stab 1 aus flexiblem Material hergestellt
sind.
Auf dem Vorsprung 2 ist eine Elektrode 4, auf dem Vorsprung 3
ist eine Elektrode 5 angeordnet. Die Elektroden 4 und 5 können
durch Vakuumbedampfung mit Nickel erzeugt werden, nachdem
vorher die Oberfläche des Stabes 1 abgedeckt ist, so daß nur
die Vorsprünge 2 und 3 metallisiert werden. Die Elektroden 4
und 5 sind durch Leitungen 6 bzw. 7 mit elektronischen
Schaltungen für die Messung der Kapazität und die
Treibstoffanzeige verbunden.
Die Sonde ist mit einer rohrförmigen Abdeckung 8 z. B. aus
flexiblem Material in Form eines Schlauches versehen. Diese
Abdeckung 8 ist außen noch mit einer metallischen Schicht 9
versehen, um zu verhindern, daß elektrische Störsignale von
der Sonde aufgefangen werden oder abgegeben werden können. Die
Abdeckung 8 weist noch Vorsprünge 10 auf, die mit entsprechenden
Ausnehmungen 11 in den schraubenlinienförmigen Vorsprüngen
2, 3 zusammenwirken, damit sich die Sonde 1, 2, 3 nicht
innerhalb der Abdeckung 8 verdrehen kann. Die Elektroden 4, 5
oder die ganze Sonde können noch mit einer nicht gezeigten
Beschichtung, z. B. aus Polyurethanlack, versehen sein.
Claims (14)
1. Sonde für die Bestimmung der Treibstoffmenge in Treibstofftanks
aufgrund von Kapazitätsänderungen mit mindestens
zwei schraubenlinienförmigen Elektroden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Elektroden (4, 5) an
einem oder mehreren schraubenlinienförmigen Vorsprüngen
(2, 3) eines flexiblen Stabes (1) angeordnet sind
und von dem Stab (1) abstehen, und daß
jeder schraubenlinienförmige Vorsprung (2, 3) im Querschnitt
im wesentlichen rechteckig ist und seine Breite in
Achsenrichtung des Stabes (1) wesentlich geringer ist als
seine Höhe in Radialrichtung desselben.
2. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
schraubenlinienförmiger Vorsprüng (2, 3) vorgesehen ist, der
auf jeder Seite eine schraubenlinienförmige
Elektrode (4, 5) aufweist.
3. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Vorsprünge (2, 3) vorgesehen sind, die wie eine zweigängie
Schraubenlinie ineinander verschachtelt sind und die je
eine Elektrode (4, 5) tragen.
4. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehr
als zwei Vorsprünge (2, 3) vorgesehen sind, die wie eine
mehrgängige Schraubenlinie ineinander verschachtelt sind
und die je eine Elektrode (4, 5) tragen.
5. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß Stab (1) und schraubenlinienförmige Vorsprünge
(2, 3) eisntückig ausgebildet sind.
6. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß Stab (1) und schraubenlinienförmige Vorsprünge
(2, 3) aus Kunststoff bestehen.
7. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie mit einer Oberflächenbeschichtung
versehen ist.
8. Sonde nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit
Polyurethanlack lackiert ist.
9. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie mit einer rohrförmigen Abdeckung (8)
versehen ist.
10. Sonde nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
rohrförmige Abdeckung (8) flexibel ist.
11. Sonde nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abdeckung (8) aus Metall besteht.
12. Sonde nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abdeckung (8) metallisiert ist.
13. Sonde nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie und die Abdeckung (8) mit ineinander
eingreifenden Haltevorsprüngen/ausnehmungen (10, 11)
versehen sind.
14. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß ihr Außendurchmesser 20 bis 25 mm, der Stabdurchmesser
5 bis 10 mm und ihre Länge 500 bis 1000 mm
beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19873706048 DE3706048A1 (de) | 1987-02-25 | 1987-02-25 | Sonde fuer die bestimmung der treibstoffmenge in treibstofftanks |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19873706048 DE3706048A1 (de) | 1987-02-25 | 1987-02-25 | Sonde fuer die bestimmung der treibstoffmenge in treibstofftanks |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3706048A1 DE3706048A1 (de) | 1988-09-08 |
| DE3706048C2 true DE3706048C2 (de) | 1992-01-16 |
Family
ID=6321745
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19873706048 Granted DE3706048A1 (de) | 1987-02-25 | 1987-02-25 | Sonde fuer die bestimmung der treibstoffmenge in treibstofftanks |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3706048A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19940259A1 (de) * | 1999-08-23 | 2001-03-22 | Hartmann Hieber | Anordnung zur automatischen Messung des Wasserpegels |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19851213C1 (de) * | 1998-11-06 | 2000-06-08 | Daimler Chrysler Ag | Kapazitive Sensoranordnung für ein als Dielektrikum wirkendes flüssiges oder gasförmiges Medium |
| TW202422015A (zh) * | 2022-07-28 | 2024-06-01 | 荷蘭商Asm Ip私人控股有限公司 | 用於前驅物位準量測的電容式感測器系統及其方法 |
Family Cites Families (3)
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1987
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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