DE3706048C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3706048C2
DE3706048C2 DE19873706048 DE3706048A DE3706048C2 DE 3706048 C2 DE3706048 C2 DE 3706048C2 DE 19873706048 DE19873706048 DE 19873706048 DE 3706048 A DE3706048 A DE 3706048A DE 3706048 C2 DE3706048 C2 DE 3706048C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
probe according
probe
helical
projections
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19873706048
Other languages
English (en)
Other versions
DE3706048A1 (de
Inventor
Udo 2082 Uetersen De Fehrs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FEHRS, UDO, 2082 UETERSEN, DE
Original Assignee
PRECITRONIC GESELLSCHAFT fur FEINMECHANIK und ELECTRONIC MBH 2000 HAMBURG DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PRECITRONIC GESELLSCHAFT fur FEINMECHANIK und ELECTRONIC MBH 2000 HAMBURG DE filed Critical PRECITRONIC GESELLSCHAFT fur FEINMECHANIK und ELECTRONIC MBH 2000 HAMBURG DE
Priority to DE19873706048 priority Critical patent/DE3706048A1/de
Publication of DE3706048A1 publication Critical patent/DE3706048A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3706048C2 publication Critical patent/DE3706048C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/26Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of capacity or inductance of capacitors or inductors arising from the presence of liquid or fluent solid material in the electric or electromagnetic fields
    • G01F23/263Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of capacity or inductance of capacitors or inductors arising from the presence of liquid or fluent solid material in the electric or electromagnetic fields by measuring variations in capacitance of capacitors
    • G01F23/268Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of capacity or inductance of capacitors or inductors arising from the presence of liquid or fluent solid material in the electric or electromagnetic fields by measuring variations in capacitance of capacitors mounting arrangements of probes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Levels Of Liquids Or Fluent Solid Materials (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Sonde für die Bestimmung der Treibstoffmenge in Treibstofftanks aufgrund von Kapazitäts­ änderungen mit mindestens zwei schraubenlinienförmigen Elektroden.
Es ist bekannt, den Füllstand in Treibstofftanks zu messen, indem eine Sonde aus zwei konzentrischen Rohren verwendet wird, die metallisch oder metallisiert sind. Zwischen diesen beiden Rohren oder rohrförmigen Elektroden wird die elektrische Kapazität gemessen, z. B. mit Hilfe von Wechsel­ spannungen. Bei leerem Tank befindet sich zwischen den Elektroden Luft mit einer relativen Dielektrizitätskonstanten von im wesentlichen 1. Wird nun Kraftstoff eingefüllt, der eine größere Dielektrizitätskonstante hat, so ändert sich die Dielektrizitätskonstante in dem Bereich des aus den Elektroden gebildeten Kondensators, in dem sich Treibstoff befindet. Dadurch ändert sich die Gesamtkapazität des Kondensators. Aus dieser Kapazitätsänderung kann dann durch berechnete oder gemessene Eichkurven der Füllstand bestimmt werden.
Eine Sonde dieser Art ist in US 30 50 999 beschrieben. Bei ihr bildet die innere Oberfläche des äußeren Rohres die erste Elektrode; auf einen Teil der äußeren Oberfläche des inneren Rohres ist die bandförmige zweite Elektrode schraubenlinienförmig aufgebracht. Ebenfalls schraubenlinienförmige isolierende Abstandshalter zwischen innerem und äußerem Rohr stellen einen konstanten Abstand zwischen den beiden konzentrischen Rohren sicher, damit die Kapazität des von den Elektroden gebildeten Kondensators nicht durch Abstandsänderungen zwischen ihnen variiert.
Der Nachteil dieser konzentrischen Rohre besteht darin, daß sie wenig oder gar nicht flexibel sind. Da Kraftstofftanks normalerweise, um bestehende Räume im Fahrzeug, Flugzeug oder dergleichen auszunutzen, keine geraden Oberflächen und keine gerade, sondern eine gewundene oder sonstwie komplizierte Form haben, können einfache gerade Sonden dieser Art nicht in den Treibstofftank eingeführt werden.
Man kann selbstverständlich in solchen Fällen gekrümmte Sonden verwenden. Dies hat aber den Nachteil, daß Sonden mit genau der gewünschten Krümmung hergestellt werden müssen. Dabei sind aber nur gewisse Krümmungen möglich. Haben die Krümmungen sehr stark unregelmäßige Form, so kann möglicherweise die Sonde gar nicht mehr in den Treibstofftank hineingesteckt werden.
Es sind daher Versuche unternommen worden, eine gewisse Flexibilität einer solchen Sonde zu bewirken.
So ist aus DE 32 35 534 C2 eine Sonde bekannt, die nur noch aus einem Rohr besteht, an dessen Innenwand schraubenlinienförmig isolierende Haltestege angebracht sind, die eine bandförmige Elektrodenfolie in einem gewissen Abstand von der Innenwand des Rohres halten. Der Verzicht auf das zweite innere Rohr erhöht die Flexibilität einer solchen Sonde etwas, doch sind der Biegbarkeit durch dann erfolgendes Reißen oder Krumpeln der Elektrodenfolie weiterhin enge Grenzen gesetzt.
Aus DE 33 21 559 A1 ist ein Lösungsversuch bekannt, bei dem sich das äußere Rohr nur innerhalb gewisser "Knautschzonen" verbiegen läßt, um eine Deformierung der Elektrodenfolie zu vermeiden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Sonde der eingangs genannten Art, die auch in sehr stark unregelmäßig geformten Tanks verwendet werden kann und trotzdem eine genaue Messung des Füllstandes in Treibstofftanks erlaubt.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Elektroden an einem oder mehreren schraubenlinienförmigen Vorsprüngen eines flexiblen Stabes angeordnet sind und von dem Stab abstehen, und daß jeder schraubenlinienförmige Vorsprung im Querschnitt im wesentlichen rechteckig ist und seine Breite in Achsenrichtung des Stabes wesentlich geringer ist als seine Höhe in Radialrichtung desselben.
Die Sonde besteht also nicht mehr aus mehr oder weniger starren Rohren, sondern einem flexiblen Stab, auf dem schrauben­ linienförmige Vorsprünge mit Elektroden angeordnet sind. Eine solche Anordnung läßt sich ohne weiteres biegen und damit der Form des Tanks anpassen. Sehr einfach ist auch die Herstellung, da die Elektroden an dem oder den schraubenlinienförmigen Vorsprüngen des Stabes angeordnet sind, insbesondere durch chemische Abscheidung, Verdampfung oder andere bekannte Verfahren, auf die Vorsprünge aufgebracht sind. Die Bereiche der Sonde, die keine Elektrode tragen sollen, werden dann vorher durch Bekleben oder dergleichen abgedeckt, so daß die Elektroden nur an den erwünschten Orten der Sonde vorhanden sind. Dabei erhält man aufgrund des im wesentlichen rechteckigen Querschnitts der Vorsprünge eine besonders große Kapazität zwischen den Elektroden.
Auf diese Weise kann auch der die schraubenlinienförmigen Vorsprünge haltende Stab verhältnismäßig dünn gehalten werden, so daß die Sonde leicht biegbar ist. Trotzdem stehen sich verhältnismäßig große Elektrodenflächen mit entsprechend großer Kapazität gegenüber.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform sieht man einen sich um den gesamten Stab windenden schraubenlinienförmigen Vorsprung vor, bei dem auf jeder Seite eine schraubenlinienförmige Elektrode aufgebracht ist. Die zwischen den beiden Elektroden gemessene Kapazität setzt sich dann aus einem konstanten Anteil und einem variablen Anteil zusammen. Der konstante Anteil entpricht der Kapazität zwischen den beiden Elektrodenbereichen, die auf beiden Seiten des schrauben­ linienförmigen Vorsprungs angeordnet sind; diese Kapazität ändert sich bei Befüllung nicht. Der andere, veränderliche Anteil der Kapazität beruht auf der Kapazität von Elektroden­ bereichen, die auf benachbarten Vorsprüngen angeordnet sind. Zwischen diese Bereiche der Elektroden dringt bei Befüllung Treibstoff ein, so daß dieser Anteil die Bestimmung der Treib­ stoffmenge erlaubt.
Werden aber vorteilhafterweise zwei Vorsprünge vorgesehen, die wie eine zweigängige Schraubenlinie ineinander verschachtelt sind und die je eine Elektrode tragen, so wird der konstante Anteil der Kapazität sehr viel verkleinert, was die Messung erleichtert. Die Kapazität wird im wesentlichen nur noch durch Elektrodenbereiche bestimmt, zwischen denen sich Luft bzw. Treibstoff befindet.
Es können auch mehr als zwei Vorsprünge vorgesehen sein, die wie eine mehrgängige Schraubenlinie ineinander verschachtelt sind und die je eine Elektrode tragen. So könnten z. B. vier Vorsprünge, die wie eine viergängige Schraubenlinie angeordnet sind, vorgesehen sein. Jeweils einige dieser Vorsprünge werden dann für die Messung der Kapazität verbunden.
Die Sonde läßt sich besonders einfach herstellen, wenn Stab und schraubenlinienförmige Vorsprünge einstückig ausgebildet sind. Die Elektroden können dann anschließend durch die genannten chemischen Verfahren, Bedampfung und dergleichen, aufgebracht werden. Dabei bestehen der Stab und die schrauben­ linienförmigen Vorsprünge zweckmäßigerweise aus Kunststoff.
Die Sonde kann noch mit einer Oberflächenbeschichtung versehen sein, z. B. mit Polyurethanlack lackiert sein. Hierdurch kann insbesondere der Vorteil erreicht werden, daß Pilzbefall verhindert wird und daß die Flüssigkeit von dieser Beschichtung abgestoßen wird, also keine Flüssigkeitstropfen bei Entleerung des Tanks zwischen den Elektroden verbleiben können, die das Meßergebnis dahingehend verfälschen, daß ein zu hoher Treib­ stoffvorrat angezeigt wird.
Damit die Sonde im Tank nicht vibriert, was ebenfalls zu Fehl­ messungen aufgrund von Kapazitätsänderungen führen könnte, kann die Sonde unter Vorspannung in den Treibstofftank eingebaut werden, also z. B. gekrümmt. Dies hat auch z. B. bei Hubschraubertanks den Vorteil, daß beim Abstürzen des Hubschraubers nicht die Gefahr besteht, daß eine gerade sich erstreckende Sonde bei Auftreten eines Stoßes auf der gegen­ überliegenden Seite den Tank durchsticht. Aufgrund der Krümmung würde die Sonde vielmehr in einem solchen Falle im Innern des Tanks zerbrechen.
Die Sonde kann aber auch auf wirkungsvolle Weise vor Vibrationen bewahrt werden, indem sie mit einer rohrförmigen Abdeckung versehen ist. Dabei kann insbesondere die rohrförmige Abdeckung flexibel gestaltet sein, z. B. schlauchförmig sein. Die Abdeckung kann dabei aus Metall bestehen oder metallisiert sein, um so zu verhindern, daß an die Elektronik des Fahrzeuges oder Flugzeuges störende Signale von der Sonde abgegeben werden bzw. Fremdsignale von der Sonde aufgenommen werden, was die Messung stören könnte. Die Abdeckung hat selbstverständlich auch den weiteren Vorteil, daß sie eine Beschädigung der Sonde verhindert.
Abdeckung und Sonde können dabei mit ineinander eingreifenden Haltevorsprüngen/Ausnehmungen versehen sein, damit sich die Sonde innerhalb der Abdeckung nicht verschieben oder verdrehen kann.
Es hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn der Außendurchmesser der Sonde ungefähr 20 bis 25 mm, der Stab­ durchmesser ungefähr 5 bis 10 mm und ihre Länge ungefähr 500 bis 1000 mm beträgt. Eine typische Kapazität einer solchen Sonde bewegt sich im Bereich von ungefähr 100 bis 150 pF. Als besonders vorteilhaft hat sich bei solchen Sonden die Herstellung von Elektroden mit Hilfe von Vakuumbedampfung mit Nickel erwiesen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer vorteilhaften Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielsweise beschrieben.
In der Figur ist eine Sonde teilweise im Schnitt gezeigt. Die Sonde weist einen zylindrischen Stab 1 auf, der mit einer zweigängigen Schraubenwindung oder Wendel versehen ist. Diese zweigängige Schraubenwindung besteht aus den schraubenlinien­ förmigen Vorsprüngen 2 und 3, die vorteilhafterweise einstückig mit dem Stab 1 aus flexiblem Material hergestellt sind.
Auf dem Vorsprung 2 ist eine Elektrode 4, auf dem Vorsprung 3 ist eine Elektrode 5 angeordnet. Die Elektroden 4 und 5 können durch Vakuumbedampfung mit Nickel erzeugt werden, nachdem vorher die Oberfläche des Stabes 1 abgedeckt ist, so daß nur die Vorsprünge 2 und 3 metallisiert werden. Die Elektroden 4 und 5 sind durch Leitungen 6 bzw. 7 mit elektronischen Schaltungen für die Messung der Kapazität und die Treibstoffanzeige verbunden.
Die Sonde ist mit einer rohrförmigen Abdeckung 8 z. B. aus flexiblem Material in Form eines Schlauches versehen. Diese Abdeckung 8 ist außen noch mit einer metallischen Schicht 9 versehen, um zu verhindern, daß elektrische Störsignale von der Sonde aufgefangen werden oder abgegeben werden können. Die Abdeckung 8 weist noch Vorsprünge 10 auf, die mit entsprechenden Ausnehmungen 11 in den schraubenlinienförmigen Vorsprüngen 2, 3 zusammenwirken, damit sich die Sonde 1, 2, 3 nicht innerhalb der Abdeckung 8 verdrehen kann. Die Elektroden 4, 5 oder die ganze Sonde können noch mit einer nicht gezeigten Beschichtung, z. B. aus Polyurethanlack, versehen sein.

Claims (14)

1. Sonde für die Bestimmung der Treibstoffmenge in Treibstofftanks aufgrund von Kapazitätsänderungen mit mindestens zwei schraubenlinienförmigen Elektroden, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (4, 5) an einem oder mehreren schraubenlinienförmigen Vorsprüngen (2, 3) eines flexiblen Stabes (1) angeordnet sind und von dem Stab (1) abstehen, und daß jeder schraubenlinienförmige Vorsprung (2, 3) im Querschnitt im wesentlichen rechteckig ist und seine Breite in Achsenrichtung des Stabes (1) wesentlich geringer ist als seine Höhe in Radialrichtung desselben.
2. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein schraubenlinienförmiger Vorsprüng (2, 3) vorgesehen ist, der auf jeder Seite eine schraubenlinienförmige Elektrode (4, 5) aufweist.
3. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Vorsprünge (2, 3) vorgesehen sind, die wie eine zweigängie Schraubenlinie ineinander verschachtelt sind und die je eine Elektrode (4, 5) tragen.
4. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als zwei Vorsprünge (2, 3) vorgesehen sind, die wie eine mehrgängige Schraubenlinie ineinander verschachtelt sind und die je eine Elektrode (4, 5) tragen.
5. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Stab (1) und schraubenlinienförmige Vorsprünge (2, 3) eisntückig ausgebildet sind.
6. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Stab (1) und schraubenlinienförmige Vorsprünge (2, 3) aus Kunststoff bestehen.
7. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie mit einer Oberflächenbeschichtung versehen ist.
8. Sonde nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Polyurethanlack lackiert ist.
9. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie mit einer rohrförmigen Abdeckung (8) versehen ist.
10. Sonde nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmige Abdeckung (8) flexibel ist.
11. Sonde nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (8) aus Metall besteht.
12. Sonde nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (8) metallisiert ist.
13. Sonde nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie und die Abdeckung (8) mit ineinander eingreifenden Haltevorsprüngen/ausnehmungen (10, 11) versehen sind.
14. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ihr Außendurchmesser 20 bis 25 mm, der Stabdurchmesser 5 bis 10 mm und ihre Länge 500 bis 1000 mm beträgt.
DE19873706048 1987-02-25 1987-02-25 Sonde fuer die bestimmung der treibstoffmenge in treibstofftanks Granted DE3706048A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873706048 DE3706048A1 (de) 1987-02-25 1987-02-25 Sonde fuer die bestimmung der treibstoffmenge in treibstofftanks

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19873706048 DE3706048A1 (de) 1987-02-25 1987-02-25 Sonde fuer die bestimmung der treibstoffmenge in treibstofftanks

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3706048A1 DE3706048A1 (de) 1988-09-08
DE3706048C2 true DE3706048C2 (de) 1992-01-16

Family

ID=6321745

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19873706048 Granted DE3706048A1 (de) 1987-02-25 1987-02-25 Sonde fuer die bestimmung der treibstoffmenge in treibstofftanks

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3706048A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19940259A1 (de) * 1999-08-23 2001-03-22 Hartmann Hieber Anordnung zur automatischen Messung des Wasserpegels

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19851213C1 (de) * 1998-11-06 2000-06-08 Daimler Chrysler Ag Kapazitive Sensoranordnung für ein als Dielektrikum wirkendes flüssiges oder gasförmiges Medium
TW202422015A (zh) * 2022-07-28 2024-06-01 荷蘭商Asm Ip私人控股有限公司 用於前驅物位準量測的電容式感測器系統及其方法

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3050999A (en) * 1957-08-20 1962-08-28 Simmonds Precision Products Capacity unit for liquid quantity gauges
DE3235534C2 (de) * 1982-09-25 1984-10-11 Vdo Adolf Schindling Ag, 6000 Frankfurt Einrichtung zum elektrischen Messen eines Flüssigkeitsniveaus
DE3321559A1 (de) * 1983-06-15 1984-12-20 Vdo Adolf Schindling Ag, 6000 Frankfurt Einrichtung zum elektrischen messen eines fluessigkeitsniveaus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19940259A1 (de) * 1999-08-23 2001-03-22 Hartmann Hieber Anordnung zur automatischen Messung des Wasserpegels

Also Published As

Publication number Publication date
DE3706048A1 (de) 1988-09-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2824144C2 (de) Einrichtung zur kapazitiven Niveauhöhenmessung von Flüssigkeiten oder Feststoffen
DE2758986C2 (de) Kapazitive Kraftmessvorrichtung
DE3124875C2 (de) "Meßsonde"
EP0499202A2 (de) Vorrichtung zum Feststellen der Druckverteilung über einer begrenzten Strecke und Verfahren zu deren Herstellung
EP0129009A1 (de) Einrichtung zum elektrischen Messen eines Flüssigkeitsniveaus
EP0926474B1 (de) Probe
DE102016208644A1 (de) Kipptoleranter Linearwegsensor
DE69636729T2 (de) Steckverbinder für Koaxialkabel
DE3322906A1 (de) Behaelter mit einer einrichtung zum elektrischen messen des niveaus einer in ihm enthaltenden fluessigkeit
EP0143167B1 (de) Einrichtung zum elektrischen Messen eines Flüssigkeitsniveaus
EP1001260A1 (de) Kapazitive Sensoranordnung für ein als Dielektrikum wirkendes flüssiges oder gasförmiges Medium
EP0942291A2 (de) Vorrichtung zur Messung der Kapazität von elektrischen Adern
DE3706048A1 (de) Sonde fuer die bestimmung der treibstoffmenge in treibstofftanks
DE1498404A1 (de) Kapazitive Messsonde zur Bestimmung der Niveauhoehe von Fluessigkeiten und Festguetern mit begrenzter Ausdehnung des elektrischen Feldes
EP0927877A2 (de) Messvorrichtung für eine Kraftstoffanzeige
DE8914777U1 (de) Kapazitiver Verformungssensor
AT405884B (de) Detektor zur messung der elektrolytischen leitfähigkeit
DE3137153C2 (de) Vorrichtung zur Füllstandsmessung
DE3235534C2 (de) Einrichtung zum elektrischen Messen eines Flüssigkeitsniveaus
DE3320546C2 (de) Kapazitiver Aufnehmer zum Messen der Flüssigkeitsmenge in einem Behälter
EP0018467A1 (de) Einrichtung zur elektrischen Messung des Flüssigkeitsinhaltes eines Vorratsbehälters
DE2560645C2 (de) Leitwertmeßsonde zum Messen des Pegels einer in einem Behälter befindlichen Flüssigkeit
EP0129650A1 (de) Einrichtung zum elektrischen Messen eines Flüssigkeitsniveaus
DE3635787A1 (de) Einrichtung zur messung einer physikalischen groesse und insbesondere zur messung von abstaenden
DE102017108575A1 (de) Schaltschranktür für ein Schaltschrankgehäuse sowie ein entsprechendes Verstärkungsprofil und Verfahren

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: FEHRS, UDO, 2082 UETERSEN, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee