DE3708024A1 - Beleuchtungsregelungssystem - Google Patents

Beleuchtungsregelungssystem

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DE3708024A1
DE3708024A1 DE19873708024 DE3708024A DE3708024A1 DE 3708024 A1 DE3708024 A1 DE 3708024A1 DE 19873708024 DE19873708024 DE 19873708024 DE 3708024 A DE3708024 A DE 3708024A DE 3708024 A1 DE3708024 A1 DE 3708024A1
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Withdrawn
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DE19873708024
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English (en)
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Dennis M Capewell
Lance M Bennett
Joel S Spira
Gary E Will
Walter S Zaharchuk
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Lutron Electronics Co Inc
Original Assignee
Lutron Electronics Co Inc
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/36Controlling
    • H05B41/38Controlling the intensity of light
    • H05B41/39Controlling the intensity of light continuously
    • H05B41/392Controlling the intensity of light continuously using semiconductor devices, e.g. thyristor
    • H05B41/3921Controlling the intensity of light continuously using semiconductor devices, e.g. thyristor with possibility of light intensity variations
    • H05B41/3922Controlling the intensity of light continuously using semiconductor devices, e.g. thyristor with possibility of light intensity variations and measurement of the incident light

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  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Beleuchtungsregelungssysteme, insbesondere solche, die eine Anpassung der Raumbeleuch­ tungsverhältnisse am Arbeitsplatz und/oder des Kontrastes zwischen den Raumbeleuchtungsverhältnissen und lokali­ sierten Lichtverhältnissen erlauben, um ein Maximum an Arbeitskomfort zu erreichen.
In den letzten Jahren entstand mit der sich ausbreitenden Anwendung von Personalcomputern und Computerterminals in Büros ein Bewußtsein dafür, daß eine zweckmäßige Beleuch­ tung der Sichtgeräte sehr wichtig ist in Bezug auf Arbeits­ bedingungen und Leistung der daran arbeitenden Personen.
Sehr oft werden solche Sichtgeräte an einem bereits existierenden freien Platz angebracht, an dem die Lichtver­ hältnisse den Erfordernissen für das Arbeiten an einem solchen Sichtgerät nicht angepaßt sind. Hinzu kommt, daß das richtige Verhältnis der Raumbeleuchtung zu der Hellig­ keit des Sichtgerätes (lokalisiertes Licht) aufrechterhal­ ten werden muß.
Das absolute Niveau der Raumbeleuchtung ist entscheidend. Diese kann zu hell oder zu dunkel sein, auch wenn der Kontrast in Ordnung ist. Z. B. wenn die Deckenbeleuchtung zu hell ist, wird der Bildschirm im Endeffekt übermäßig blenden, was zu Schwierigkeiten beim Ablesen führt. Ferner kann eine zu starke obere Beleuchtung einen zu hohen Kontrast zwischen einem relativ dunklen Bildschirm des Sichtgerätes und der Umgebung bzw. den Arbeitsunterlagen verursachen. Die Augen des Benutzers wandern ständig während des Arbeitsprozesses zwischen dem Bildschirm, der Umgebung und den Arbeitsunterlagen. Wenn der Kontrast zu groß ist, kann dies zu Augenanspannung und Kopfschmerzen führen. Auch wenn die Bedingungen umgekehrt sind, d. h. die Raumbeleuchtung zu dunkel und der Bildschirm des Sichtge­ rätes zu hell, kann dies zu einer übermäßiger Augenanspan­ nung durch zu starken Kontrast führen.
Ferner verlangt jede Person Änderungen bezüglich der Einstellung der Raumbeleuchtung und des Kontrastes des Bildschirmes während eines Arbeitstages oder über längere Zeitabschnitte. Das Optimum der Verhältnisse für jeden Benutzer ist von mehreren Faktoren abhängig, wie z. B. dem Alter des Benutzers, der Länge der Arbeitszeit an dem Sichtgerät, den Umgebungsfarben, der Tageszeit, der Jahreszeit und der besonderen Aufgabe, an der im Augen­ blick gearbeitet wird.
Zur Lösung dieses Problemes wurden bereits mehrere Versuche unternommen. Es wurden spezielle Vorrichtungen entwickelt zur Anpassung der Raumbeleuchtung an die Sichtgeräte, wobei die Blendwirkung des Bildschirmes beträchtlich reduziert wurde. Diese Einrichtungen lösten zwar das Problem des Blendens des Bildschirmes, eine wahlweise Anpassung der Raumbeleuchtungsverhältnisse an die Bedürfnisse einer jeden Einzelperson war jedoch nicht möglich.
Es wurden Bildschirme für Sichtgeräte produziert, welche dem Benutzer des Gerätes die Einstellung der Anzeigeinten­ sität auf dem Bildschirm (lokalisiertes Licht) ermöglich­ ten. Diese Maßnahmen waren in manchen Fällen hilfreich, erlaubten jedoch keine Regelung der absoluten Raumbe­ leuchtungsverhältnisse, was in Bezug auf einegeeignete Beleuchtung ebenfalls von Bedeutung ist.
Weiterhin wurden spezielle Bildschirmkappen für Sichtgeräte entwickelt, die die Blendwirkung des Bildschirmes redu­ zieren. Diese Maßnahme muß jedoch mit einem relativ dunklen Bildschirm erkauft werden.
Alle diese Lösungen erwiesen sich als nicht zufriedenstel­ lend.
Auch in anderen Fällen als dem Fall der Benutzung eines Bildschirmes eines Sichtgerätes treten ähnliche Probleme eines nicht korrekten Beleuchtungsniveaus oder aber eines unausgewogenen Kontrastes im Sichtfeld des Benutzers auf. Diese Probleme treten auf z. B. beim "lokalisierten" Lesen, Fernsehen, Arbeiten am Schreibtisch und Montage von Teilen. Das erfindungsgemäße System kann in jedem dieser Fälle mit gleich guten Ergebnissen verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung stellt ein Beleuchtungsregelungs­ system dar zur Regelung des Niveaus der Raumbeleuchtung rund um den Benutzer und des Kontrastes zwischen dem Raumbeleuchtungsniveau und der Intensität der lokalisierten Lichtquelle an dem Platz des Benutzers. Der Strom, mit dem die den Platz des Benutzers erhellende Raumbeleuchtung gespeist wird, wird so geregelt, daß der Lichtausgang unabhängig von der lokalisierten Lichtquelle ist. Die Erfindung besteht aus einem ersten einstellbaren Regelungs­ mittel am Platz des Benutzers zum Anpassen der Intensität der lokalisierten Lichtquelle, einem Stromregler verbunden mit der den Platz des Benutzers beleuchtenden Lichtquelle zur Veränderung des dem Licht zugeführten Stromes und einem zweiten, seitens des Benutzers verstellbaren Regelungsmit­ tel am Platz des Benutzers, das mit dem Stromregler verbunden ist, um dem Benutzer eine wahlweise Veränderung des dem Licht zugeführten Stromes zu ermöglichen unabhängig von dem ersten Benutzer-einstellbaren Mittel.
In den Zeichnungen sind zur Zeit bevorzugte Ausführungs­ formen dargestellt. Es ist selbstverständlich, daß die Erfindung sich nicht nur auf diese Ausführungsformen be­ schränkt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte Darstellung des Beleuchtungs­ regelungssystems in Übereinstimmung mit der vor­ liegenden Erfindung,
Fig. 2 eine detaillierte Ansicht einer Benutzer-ein­ stellbaren Regelungseinrichtung und ihrer zuge­ hörigen Befestigungsklammer,
Fig. 3 eine alternative Ausführungsform der Erfin­ dung zur Benutzung an modularen Arbeits­ plätzen,
Fig. 4 eine Form eines in der vorliegenden Erfindung benutzten Stromreglers,
Fig. 5 ein Schaltschema des Stromreglers der Fig. 4,
Fig. 6 eine alternative Ausführungsform des Strom­ reglers der Erfindung,
Fig. 7 ein Schaltschema des Stromreglers der Fig. 6.
In den Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugsziffern gleiche Elemente.
In Fig. 1 ist eine schematische Darstellung des Beleuch­ tungsregelungssystems der Erfindung gezeigt. Der Arbeits­ platz 12 befindet sich in einer Umgebung, die durch Deckenbeleuchtung 14 erhellt ist. Obwohl in der Zeichnung nur ein Arbeitsplatz dargestellt ist, ist es selbstver­ ständlich, daß die vorliegende Erfindung auch für eine Mehrzahl von Arbeitsplätzen geeignet ist. Es ist ebenfalls selbstverständlich, daß, obwohl die Erfindung in Bezug auf ein oberes Beleuchtungssystem beschrieben ist, sie eben­ falls zur Regelung von Beleuchtungssystemen geeignet ist, bei denen die Raumbeleuchtung durch Einrichtungen besorgt wird, welche sich z. B. in einem modularen Arbeitsplatz befinden. Die vorliegende Erfindung ist anwendbar auf alle Raumbeleuchtungssysteme und nicht begrenzt auf eine besondere Ausführungsform derselben.
Die obere Beleuchtung 14 besteht aus einem oder mehreren einzelnen Beleuchtungskörpern 16, welche in bekannter Weise durch ein schwebendes Deckengitter 18 getragen werden. Alternativ können die einzelnen Beleuchtungskörper 16 direkt an der Decke befestigt werden, direkt von der Decke herunterhängen oder von Ständern oder anderen Stützen getragen werden, ohne den Bereich der Erfindung zu verlas­ sen. Die Beleuchtungskörper 16 können, müssen aber nicht, in Form von Leuchtstoffröhren ausgeführt werden. Obwohl in dieser Beschreibung Systeme mit Leuchtstoffröhren beschrie­ ben werden, ist es selbstverständlich, daß auch jede andere Art von Beleuchtungskörpern benutzt werden kann, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.
Jeder Leuchtstoffröhre 16 ist ein Vorschaltgerät 20 zugeordnet, bei dem es sich um jedes Leuchtstoffröhren- Vorschaltgerät, z. B. eine Drosselspule, handeln kann. Die Beleuchtungskörper 16 können mit einem Schnittstellenkasten 22 verbunden werden. Der Kasten kann eine Stromreglerschal­ tung zur Regelung des den Beleuchtungskörpern 16 zugeführ­ ten Stromes enthalten. Als Stromreglerschaltung kann jede Schaltung zur Regelung des den Beleuchtungskörpern 16 zugeführten Stromes dienen. Der Schnittstellenkasten 22 ist durch die Verdrahtung 24 mit einem entfernten Panel zur Stromverteilung verbunden. Der Schnittstellenkasten 22 ist weiterhin über eine Regelungsverdrahtung 26 mit einem Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel verbunden, das noch detaillierter beschrieben wird. Der Schnittstellenkasten 22 kann die Installation der Erfindung in manchen Situationen erleichtern. Es ist jedoch ebenfalls möglich, auf den Schnittstellenkasten 22 zu verzichten und die Stromreglerschaltung im Vorschaltgerät 20 oder irgendwo anders in einem Beleuchtungskörper unterzubringen. Alterna­ tiv kann der Kasten in dem Benutzer-Regelungsmittel angeordnet werden (im folgenden im Detail beschrieben), an dem elektrischen Hauptverteilungspanel, oder an jeder anderen Stelle in Reihe zwischen dem elektrischen Vertei­ lungspanel und den zu regelnden elektrischen Beleuchtungs­ körpern.
Ein typischer Arbeitsplatz 12 beinhaltet einen Tisch 28, an dem ein Benutzer 30 Platz nehmen kann, um das Sichtgerät 32 zu bedienen und daran zu arbeiten. Das Sichtgerät kann ausgestattet sein mit einer Kathodenstrahlröhre, einer Flüssigkristallanzeige, einer elektrolumineszierenden Anzeige, einer Leuchtdioden-Anzeige oder mit einer Anzeige, deren Wirkungsweise auf anderen Techniken beruht. Das Sichtgerät besitzt weiterhin seine eigene, Benutzer-einstellbare Anzeigeregelung 33.
Das Benutzer-einstellbare Regelungsmittel 34 für Raumbe­ leuchtungssystem 14 befindet sich am Arbeitsplatz 12. Das Benutzer-einstellbare Regelungsmittel 34 kann ein lineares Potentiometer und einen Ein-Aus-Schalter enthalten. Das Benutzer-einstellbare Regelungsmittel kann z. B. hand­ oder fußbedient werden oder es kann auf Bewegung, Stimme oder Augenlidbewegung des Benutzers reagieren. Das Be­ nutzer-einstellbare Regelungsmittel 34 kann am Schreib­ tisches oder an der Arbeitsfläche 28 angebracht werden, auf dem Boden in der Nähe des Fußes des Benutzers, oder an jedem anderen Platz in der Nähe des Benutzers.
Das Benutzer-einstellbare Regelungsmittel 34 kann mit der Stromreglerschaltung in dem Schnittstellenkasten 22 durch feste Verdrahtung über Leitung 36 verbunden werden. Die Leitung 36 kann aus sicherheitstechnischen und ästhetischen Gründen im Pfosten 38 verlaufen. Alternativ kann das Benutzer-einstellbare Regelungsmittel mit der Stromrege­ lungsschaltung im Trägerfrequenz-Verfahren über die Stromleitung durch Sichtgerät oder Computer, durch das Bürotelefonsystem oder über Glasfaserkabel verbunden werden. Ferner kann die Verbindung drahtlos sein, z. B.über Infrarot, über sichtbares Licht, über Radiofrequenz, durch Schall oder Ultraschall.
Zwecks einfacher Installation kann das Benutzer-einstell­ bare Regelungsmittel 34 an seiner hinteren Fläche mit einem doppelseitigen Klebestreifen ausgestattet werden, so daß es an jeder Stelle angebracht werden kann, ohne daß Werkzeuge oder andere Befestigungsmittel benutzt werden müssen. Das Benutzer-einstellbare Regelungsmittel 34 kann auch durch eine Klammer 40 lösbar angebracht werden. Die Klammer 40 besteht vorzugsweise aus geformtem Kunst­ stoff. Es können auch andere ähnliche Vorrichtungen benutzt werden, um die Position des Regelungsmittels im Bedarfsfall möglichst einfach verändern zu können. Die Federklammer kann auch an einer Befestigungsfläche durch mechanische Mittel befestigt werden, wie z. B. Schrauben, oder Kleber oder magnetische Mittel. Eine bevorzugte Ausgestaltung der Federklammer 40 ist in Fig. 2 gezeigt. Jedoch kann jede qeeignete Ausgestaltung angewendet werden. Die spezielle Ausgestaltung der Federklammer 40 ist für die vorliegende Erfindung nicht entscheidend.
Eine alternative Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 3 gezeigt. Ein modularer Arbeitsplatz 12′ besitzt einen eingebauten Beleuchtungskörper 16′, welcher in Form einer Leuchtstoffröhre oder in anderer Weise ausgestaltet sein kann. Der Beleuchtungskörper 16′ besorgt die Raumbeleuch­ tung für den Arbeitsplatz 12′. Die begrenzte oder lokali­ sierte Beleuchtungsquelle ist durch das Sichtgerät 32 veranschaulicht; es versteht sich jedoch, daß jede Art der örtlichen Beleuchtungsquelle in den Bereich der Erfin­ dung gehört. Die Intensität der Sichtgeräteanzeige kann über Benutzer-einstellbare Anzeigeregelung 33 reguliert werden.
Beleuchtungskörper 16′ ist mit dem Schnittstellenkasten 42 verbunden (was noch weiter beschrieben wird), welcher Kasten in Zusammenarbeit mit dem Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel 34 den Benutzer befähigt, die Intensität des Lichtes des Beleuchtungskörpers 16 zu regulieren. Der Schnittstellenkasten 42 ist mit dem Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel 34 verbunden, das gemäß Fig. 3 mittels der Federklammer 40 an der Seite des Sichtgerätes 32 befestigt ist.
Um weiterhin die Installation zu vereinfachen, können die Verbindungen zwischen verschiedenen Teilen des Systems durch Steckverbindungen in jeder beschriebenen Ausfüh­ rungsform realisiert werden. Jede geeignete konventionelle Steckverbindung kann benutzt werden. Durch die Verwendung von Steckverbindungen wird die Verdrahtungszeit erheblich verkürzt, was eine Senkung der Installationskosten mit sich bringt.
Die vorliegende Erfindung kann durch die Anwendung der Rückkopplung über Fotomeßfühler in dem System verbessert werden, so daß die Beleuchtung rund um das Sichtgerät auf dem gewünschten Niveau während der Änderung des Beleuch­ tungsniveaus in der Umgebung gehalten werden kann. Dies hat besonders dann Bedeutung, wenn mehrere Sichtgeräte in demselben Raum benutzt werden und jeder Benutzer ein anderes Beleuchtungsniveau für seinen Arbeitsplatz haben möchte. Alternativ können wenigstens zwei Fotomeßfühler benutzt werden, die jeweils die Lux-Meßwerte an dem Bildschirm des Sichtgerätes und einfallende Lux-Werte an der Oberfläche des Schreibtisches messen. Die Fotomeß­ fühler können zusammen in einem Gehäuse untergebracht werden. Ferner können sie in dem Benutzer-steuerbaren Regelungsmittel 34 angeordnet werden. Der Benutzer stellt das gewünschte Kontrastniveau an der Benutzerregelung ein, und das System regelt dann den Lichtausgang von den Raumbe­ leuchtungskörpern, um das gewünschte Kontrastniveau, das über die beiden Fotomeßfühler gemessen wurde, zu geben. Es muß noch beachtet werden, daß die Helligkeit des Sichtge­ rätes unabhängig von dem Niveau der Raumbeleuchtung kontrolliert werden muß, um gleichzeitig den korrekten Kontrast zwischen der Helligkeit des Sichtgerätes und der Raumbeleuchtung sowie das korrekte Raumbeleuchtungsniveau zu erreichen.
Wie bereits oben angedeutet, enthält die Erfindung weiterhin ein neues Steckerdimmersystem für fluoreszierende Lampen. Eine Ausführungsform dieses Aspektes der Erfindung ist in Fig. 4 gezeigt.
Wie in Fig. 4 gezeigt, besteht der Schnittstellenkasten 42 aus einem Gehäuse 44, das Verdrahtung und Stromreglerschal­ tung enthält, wie weiter unten beschrieben wird. Es ist weiterhin eine Buchse 46 vorgesehen, in die ein Stecker 48 des Beleuchtungskörpers 16′ eingebracht werden kann. In dem Gehäuse 44 ist ein Stecker 50 vorgesehen, so daß der Schnittstellenkasten 42 direkt in einen normierten elek­ trischen Ausgang gesteckt werden kann. Das Benutzer-ein­ stellbare Regelungsmittel 34 ist über eine Leitung 52 mit dem Schnittstellenkasten 42 verbunden. Die Leitung 52 kann an jedem ihrer Enden mit einem Stecker ausgestattet werden, um die Installation zu vereinfachen, oder sie kann als "feste Verdrahtung" 11 zur Regelung 34 und dem Schnitt­ stellenkasten 42 geführt werden.
Wie bereits ausgeführt, können verschiedene Stromregler­ schaltungen benutzt werden, um die Raumbeleuchtung zu regulieren. Es kann z. B. eine Stromreglerschaltung benutzt werden, die sich in dem Schnittstellenkasten 42 befindet, um die Benutzung der Erfindung mit Leuchtröhren mit einem Standard-Vorschaltgerät 58 zu ermöglichen (vgl. Fig. 5). Jede geeignete Regelungschaltung kann angewendet werden.
Einige Vorteile dieser Anordnung bestehen darin, daß die Installation extrem einfach ist, ohne daß eine neue Ver­ drahtung des Beleuchtungskörpers notwendig ist, und die Leitung 52, die zum Benutzer-einstellbaren Mittel 34 führt, eine niedrige Spannung führen kann; d. h., sie kann als Niedrigstrom- und Niedrigspannungsleitung ausgebildet werden.
Eine weitere Ausführungsform des Steckerdimmersystems für Leuchtstoffröhren ist in Fig. 6 gezeigt. Danach ist der Schnittstellenkasten 42′ einfach ein gespritztes Gehäuse, welches die Verkabelung enthält. Es ist eine Buchse 46 vorgesehen, in die ein Stecker 48 des Beleuchtungskörpers 16′ eingeführt werden kann. In dem Schnittstellenkasten 42′ ist ein Stecker 50 vorgesehen, so daß der Schnittstellen­ kasten 42 direkt in einen normierten elektrischen Ausgang gesteckt werden kann. Das Benutzer-einstellbare Rege­ lungsmittel 34′ ist durch die Leitung 52′ mit dem Schnitt­ stellenkasten 42 verbunden.
Die Stromreglerschaltung befindet sich innerhalb des Benutzer-regelbaren Mittels 34′. Auf diese Weise ist der innere Schaltkreis des Schnittstellenkastens 42 sehr einfach; er beinhaltet eine direkte Verbindung jeweils zwischen der Erde und der Nullpunktklemme von Buchse 46 und Stecker 50 und die Serienschaltung des Benutzer-einstell­ baren Regelungsmittels 34′ zwischen der spannungs­ führenden Klemme der Buchse 46 und des Steckers 50, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist.
Die Vorteile dieser Bauweise sind, daß, wenn der Beleuch­ tungskörper mit dem richtigen Vorschaltgerät versehen ist, die Installation durch die Benutzung eines existierenden Steckers und einer Leitung zu dem Beleuchtungskörper einfach ist, wobei die Stromreglerschaltung nicht kompliziert ist. Es muß jedoch hinzugefügt werden, daß in dieser Ausführungsform die Leitung 52′ so ausgestaltet sein muß, daß sie einen Arbeitsstrom führen kann.
Aus der vorangegangenen Beschreibung ist erkennbar, daß die Erfindung ein neues Beleuchtungsregelsystem zur Regelung des Kontrastes mit der Umgebung und dem Raumbeleuchtungs­ niveau am Arbeitsplatz enthält. Die Erfindung bewirkt eine Anzahl von Vorteilen, wie Reduzierung der Blendwirkung auf dem Bildschirm des Sichtgerätes, Verbesserung der Lesbar­ keit der auf dem Bildschirm angezeigten Informationen, Ausstattung eines jeden Benutzers mit einer besonderen Regelung seiner eigenen Beleuchtungsumgebung, Ermöglichen der Regelung der Raumbeleuchtung zusätzlich zur Regelung des Kontrastes seitens des Benutzers (d.h. die Erfindung gibt dem Benutzer zwei Freiheitsgrade: Kontrolle der Raumbeleuchtung und Kontrolle der Helligkeit des Sichtgerätes), Einstellung der Beleuchtung, um Veränderungen in den Umgebungsverhältnissen auszugleichen (z. B. Ausbreiten von weißen Arbeitsunterlagen auf der benachbarten Oberfläche des Schreibtisches), und Verbes­ serung des Benutzerkomforts sowie konsequente Verbesserung der Leistung des Benutzers.
Ein weiterer Gesichtspunkt der Erfindung ist ein neuer Stecker im fluoreszierenden Dimmersystem, welcher die Verwendung einer existierenden Verkabelung von einem genormten elektrischen Stecker zu der fluoreszierenden Beleuchtung erlaubt.
Die vorliegende Erfindung kann auch in anderen Ausführungs­ formen verwirklicht werden, ohne daß der Bereich der Erfindung verlassen wird.

Claims (91)

1. Beleuchtungs-Regelungssystem zum Einstellen des Raumbe­ leuchtungsniveaus an einem Benutzerplatz und des Kon­ trastes zwischen dem Raumbeleuchtungsniveau und der Intensität einer lokalisierten (begrenzten) Lichtquelle am Benutzerplatz durch Regelung des dem den Platz des Benutzers illuminierenden Beleuchtungssystems zugeführten Stromes unabhängig von der lokalen Lichtquelle, welches aufweist:
ein erstes Benutzer-einstellbares Regelungsmittel am Platz zur Regelung der Intensität der lokalisierten Licht­ quelle,
ein Stromregelungsmittel, das mit der den Platz des Be­ nutzers illuminierenden Raumbeleuchtung verbunden ist, zur Veränderung des der Beleuchtung zugeführten Stromes, und
ein zweites Benutzer-einstellbares Regelungsmittel am Platz des Benutzers zusammenwirkend mit dem Stromregelungsmittel, um dem Benutzer die wahlweise Änderung des dem Beleuch­ tungssystem zugeführten Stromes unabhängig von dem ersten Benutzer-regelbaren Mittel zu ermöglichen.
2. System nach Anspruch 1, worin die Raumbeleuchtung Leuchtröhren mit genormten Vorschaltgeräten aufweist.
3. System nach Anspruch 2, worin die Stromregelung zur Regelung fluoreszierender Beleuchtung mit genormten Vorschaltgeräten verwendbar ist.
4. System nach Anspruch 1, worin die Raumbeleuchtung fluoreszierende Beleuchtung mit hochfrequenten Festkör­ per-Dimmer-Vorschaltgeräte aufweist.
5. System nach Anspruch 1, worin das zweite Benutzer-ein­ stellbare Regelungsmittel ein lineares Potentiometer aufweist.
6. System nach Anspruch 1, worin das zweite Benutzer-ein­ stellbare Regelungsmittel und das Stromregelungsmittel miteinander durch Leitungen verbunden sind.
7. System nach Anspruch 1, weiterhin enthaltend eine drahtlose Verbindung zwischen dem zweiten Benutzer-ein­ stellbaren Regelungsmittel und dem Stromregelungsmittel.
8. System nach Anspruch 1, weiter enthaltend ein Fotosen­ sormittel, das mit dem Stromregelunsmittel zwecks Auf­ rechterhaltung eines vorgegebenen Beleuchtungsniveaus zusammenwirkt.
9. System nach Anspruch 8, worin das Fotosensormittel wenigstens einen Fotosensor zum Messen der Lichtinten­ sität der lokalilisierten Lichtquelle und wenigstens einen Fotosensor zum Messen der Lichtintensität der Raumbeleuch­ tung enthält.
10. System nach Anspruch 8, worin das Fotosensormittel in dem zweiten Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel angeord­ net ist.
11. System nach Anspruch 9, worin die Fotosensoren in dem zweiten Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel angeordnet sind.
12. System nach Anspruch 1, worin das zweite Benutzer-ein­ stellbare Regelungsmittel an dem Benutzerplatz mittels einer Klammer lösbar gehalten ist.
13. System nach Anspruch 12, worin die Klammer an der Installationsfläche des Benutzerplatzes durch Klebeverbin­ dung befestigt ist.
14. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen zwischen Stromregelungsmittel, der den Benutzerplatz illuminierenden Beleuchtung und dem zweiten Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel Steckverbindungen sind.
15. Beleuchtungs-Regelungssystem zum Einstellen des Raumbe­ leuchtungsniveaus in der Umgebung des Arbeitsplatzes eines Benutzers und des Kontrastes zwischen dem Niveau der Raumbeleuchtung und der Intensität einer lokalisierten Lichtquelle am Arbeitsplatz des Benutzers durch Regelung des Stromes, der zu der den Arbeitsplatz illuminierenden entfernten Beleuchtung geliefert wird unabhängig von der lokalisierten Lichtquelle, welches aufweist:
ein erstes Benutzer-einstellbares Regelungsmittel am Arbeitsplatz in der nächsten Nähe des Benutzers zur Regelung der Intensität der lokalisierten Lichtquelle,
ein Stromregelierungsmittel, das mit der entfernten Beleuch­ tung verbunden ist, zwecks Veränderung des Lichtausganges der Beleuchtung durch Anderung des Stromes, mit dem die Beleuchtung gespeist wird und
ein zweites Benutzer-einstellbares Regelungsmittel, das mit dem Stromregelungsmittel zusammenwirkt, das dem Benutzer ermöglicht, den Strom wahlweise zu variieren, mit dem die entfernte Beleuchtung gespeist wird, wobei das zweite Benutzer-einstellbare Regelungsmittel in der nächsten Nähe des Arbeitsplatzes des Benutzers angebracht werden kann, so daß der Benutzer den Strom, mit dem die entfernte Beleuch­ tung gespeist wird, von seinem Arbeitsplatz aus variieren kann.
16. System nach Anspruch 15, worin die Beleuchtung Leucht­ stoffröhren mit genormten Vorschaltgeräten enthält.
17. System nach Anspruch 16, worin die Stromregelung geeignet ist, die Leuchtstoffröhren mit genormten Vor­ schaltgeräten zu regeln.
18. System nach Anspruch 15, worin die Beleuchtung Leucht­ stoffröhren mit hochfrequenten Festkörperdimmer-Vorschalt­ geräten enthält.
19. System nach Anspruch 15, worin das zweite Benutzer-ein­ stellbare Regelungsmittel ein lineares Potentiometer enthält.
20. System nach Anspruch 15, worin das zweite Benutzer-ein­ stellbare Regelungsmittel und die Stromregelungsmittel miteinander durch Verdrahtung verbunden sind.
21. System nach Anspruch 15, weiterhin enthaltend eine drahtlose Verbindung zwischen dem zweiten Benutzer-ein­ stellbaren Regelungsmittel und dem Stromregelungsmittel.
22. System nach Anspruch 15, weiterhin enthaltend ein Fotosensormittel, das mit dem Stromregelungsmittel zwecks Aufrechterhaltung des vorgegebenen Lichtniveaus zusammenar­ beitet.
23. System nach Anspruch 22, worin das Fotosensormittel wenigstens einen Fotosensor zum Messen der Lichtintensität der lokalisierten Lichtquelle und wenigstens einen Fotosensor zum Messen der Lichtintensität der den Arbeits­ platz illuminierenden entfernten Beleuchtung enthält.
24. System nach Anspruch 22, worin das Fotosensormittel in dem zweiten Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel angeord­ net ist.
25. System nach Anspruch 23, worin die Fotosensoren in dem zweiten Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel angebracht sind.
26. System nach Anspruch 15, worin das zweite Benutzer-ein­ stellbaren Regelungsmittel mittels einer Klammer am Arbeitsplatz des Benutzers lösbar gehalten ist.
27. System nach Anspruch 26, worin die Klammer an der Installationsfläche des Arbeitsplatzes des Benutzers über eine Klebeverbindung angebracht ist.
28. System nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungen zwischen dem Stromregelungsmittel, der den Arbeitsplatz des Benutzers illuminierenden Beleuchtung und dem zweiten Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel das Steckverbindungen sind.
29. Beleuchtungs-Regelungssystem zum Einstellen sowohl des den Arbeitsplatz des Benutzers umgebenden Beleuchtungs­ niveaus als auch des Kontrastes zwischen dem Raumbeleuch­ tungsniveau und der Intensität einer lokalisierten Licht­ quelle am Platz des Benutzers, durch Regelung des der Raumbeleuchtung, die den Arbeitsplatz des Benutzers illuminiert, zugeführten Stromes unabhängig von der lokalen Lichtquelle, welches aufweist ein erstes Benutzer-einstellbares Regelungselement an dem Platz des Benutzers in seiner nächsten Nähe zur Regelung der Intensität der lokalisierten Lichtquelle,
einen Stromregler zur Veränderung des Stromes mit dem die Raumbeleuchtung gespeist wird,
ein zweites Benutzer-einstellbares Regelungsmittel, das mit dem Stromregelungsmittel zusammenwirkt, durch welches dem Benutzer ermöglicht wird, wahlweise den Strom, mit dem die Raumbeleuchtung gespeist wird, zu variieren, wobei das zweite Benutzer-einstellbare Regelungsmittel, in der nächsten Nähe des Benutzers an dem Arbeitsplatz befestigt werden kann, so daß der Benutzer den Strom, mit dem die Raumbeleuchtung gespeist wird, variieren kann, ohne seinen Arbeitsplatz zu verlassen, und
ein Fotosensormittel, welches mit dem Stromregelungsmittel zusammenwirkt, um ein vorgegebenes Kontrastniveau zu erhalten, wobei das Fotosensormittel wenigstens einen Fotosensor zum Messen der Lichtintensität der lokalisier­ ten Lichtquelle und wenigstens einen Fotosensor zum Messen der Raumbeleuchtungsintensität enthält, und die Fotosen­ soren in dem zweiten Benutzer-einstellbaren Regelungsmit­ tel angeordnet sind.
30. System nach Anspruch 29, worin das zweite Benutzer-ein­ stellbare Regelungsmittel und das Stromregelungsmittel ein mit dem Stromregelungsmittel über einen Draht verbundenes lineares Potentiometer enthalten.
31. System nach Anspruch 29, weiterhin enthaltend eine drahtlose Verbindung zwischen dem zweiten Benutzer-ein­ stellbaren Regelungsmittel und dem Stromregelungsmittel.
32. Ein Beleuchtungssystem enthaltend eine Leuchtstoffröhreneinrichtung mit einer Stromleitung, die in einem Stecker endet und ein Vorschaltgerät mit zwei Eingängen aufweist,
eine Stromreglungseinrichtung enthaltend eine Steckdose zur Aufnahme eines mit der Stromleitung der Beleuchtungs­ einrichtung verbundenen Steckers, einen Stecker zur Verbindung des Stromreglers mit einer Stromquelle und einem Stromreglerschaltkreis, der zwischen dem Gehäuse und dem Stromreglerstecker verbunden ist, und
ein Benutzer-einstellbares Regelungsmittel wirksam verbun­ den mit dem Stromreglerschaltkreis, um dem Benutzer die Möglichkeit zur wahlweisen Veränderung des der Beleuch­ tungseinrichtung zugeführten Stromes zu geben.
33. System nach Anspruch 32, worin der Stromregler ein Gehäuse aufweist, wobei eine Wand des Gehäuses die Steck­ dose trägt und die andere Wand des Gehäuses den Stromreg­ lerstecker trägt, um zu ermöglichen, daß der Stromregler direkt in die elektrische Stromquelle gesteckt werden kann.
34. System nach Anspruch 32, worin das Benutzer-einstell­ bare Regelungssystem mit dem Stromregler durch einen Draht mit zwei Leitungen verbunden ist.
35. System nach Anspruch 34, worin die zwei Leitungen an ihren beiden Enden Stecker aufweisen zwecks lösbarer Verbindung des Drahtes mit den zusammenpassenden Steck­ dosen des Stromreglers und des Benutzer-einstellbaren Regelungsmittels.
36. System nach Anspruch 32, worin das Benutzer-einstell­ baren Regelungsmittel ein lineares Potentiometer enthält.
37. System nach Anspruch 32, weiterhin bestehend aus einem Fotosensormittel, das mit dem Stromregelungsmittel zwecks Aufrechterhaltung des ausgewählten Beleuchtungsniveaus zusammenwirkt.
38. System nach Anspruch 37, worin das Fotosensormittel wenigstens einen Fotosensor zum Messen der Lichtintensität am Bildschirm des Sichtgerätes und wenigstens einen Fotosensor zum Messen der Lichtintensität an einer Arbeitsoberfläche enthält.
39. System nach Anspruch 37, worin das Fotosensormittel in dem Benutzer-einstellbares Regelungsmittel angeordnet ist.
40. System nach Anspruch 38, worin die Fotosensoren in dem Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel angeordnet sind.
41. System nach Anspruch 32, worin das Benutzer-einstell­ bare Regelungsmittel mittels einer Klammer am Arbeitsplatz des Benutzers lösbar angeordnet ist.
42. System nach Anspruch 41, worin die Klammer an der Befestigungsfläche an dem Arbeitsplatz des Benutzers durch Klebeverbindung angebracht ist.
43. Ein Beleuchtungssystem enthaltend eine Leuchtstoffröhreneinrichtung, welche eine in einem Dreiklemmenstecker endende Stromleitung aufweist und ein Vorschaltgerät mit zwei Eingängen besitzt,
einen Schnittstelladapter enthaltend
  • i) ein Gehäuse,
  • ii) eine Standardsteckdose an einer Wand des Gehäuses zur Aufnahme eines mit der Stromleitung des Beleuchtungskor­ pers verbundenen Steckers und
  • iii) einen genormten Wandstecker an einer anderen Wand des Gehäuses zur Verbindung des Schnittstellenadapters mit einer elektrischen Stromquelle,
  • wobei die Erde-Klemme der Steckdose mit der Erde-Klemme des Schnittstellenadaptersteckers verbunden ist und die Nullpunkt-Klemme der Steckdose mit der Nullpunkt-Klemme des Schnittstellenadaptersteckers verbunden ist und
  • eine spannungsführende Klemme der Steckdose mit der einen Klemme des Benutzer-einstellbaren Mittels verbunden ist, welches dem Benutzer ermöglicht, wahlweise den Strom, mit dem der Beleuchtungskörper gespeist wird, zu variieren, und eine zweite Klemme des Benutzer-einstellbaren Regelungs­ mittels mit der spannungsführenden Seite des Schnitt­ stellenadaptersteckers verbunden ist und
  • das Benutzer-einstellbare Regelungsmittel ein Strom­ regelungsmittel enthält.
44. System nach Anspruch 43, worin das Benutzer-einstell­ bare Regelungsmittel ein lineares Potentiometer enthält.
45. System nach Anspruch 43, weiterhin enthaltend ein Fotosensormittel, das mit dem Stromregelungsmittel zwecks Aufrechterhaltung des vorgewählten Beleuchtungsniveaus zusammenarbeitet.
46. System nach Anspruch 45, worin das Fotosensormittel wenigstens einen Fotosensor zum Messen der Lichtintensität an dem Sichtgerät und wenigstens einen Fotosensor zur Messung der Lichtintensität an der Arbeitsoberfläche besitzt.
47. System nach Anspruch 45, worin das Fotosensormittel in dem Benutzer-einstellbares Regelungsmittel angeordnet ist.
48. System nach Anspruch 46, worin die Fotosensoren in dem Benutzer-einstellbares Regelungsmittel angeordnet sind.
49. System nach Anspruch 43, worin das Benutzer-einstell­ bare Regelungssystem mittels einer Klammer lösbar an dem Benutzerarbeitsplatz angebracht ist.
50. System nach Anspruch 49, worin die Klammer an der Befestigungsoberfläche des Benutzerarbeitsplatzes mittels einer Klebeverbindung angeordnet ist.
51. Beleuchtungssystem enthaltend:
eine Leuchtstoffröhreneinrichtung mit einer Stromleitung, die in einem Stecker endet und ein genormtes nicht-dimmen­ des Vorschaltgerät aufweist,
einen Stromregler, der eine Steckdose zur Aufnahme eines Steckers besitzt, der seinerseits mit den stromführenden Enden des Beleuchtungskörper-Steckers verbunden ist, einen Stecker zur Verbindung des Stromreglers mit einer elek­ trischen Stromquelle und einen Stromreglerschaltkreis, der zwischen der Steckdose und dem Stromreglerstecker verbunden ist, und
ein Benutzer-einstellbares Regelungsmittel, das mit der Stromreglerschaltung zusammenwirkt, um dem Benutzer zu ermöglichen, den Strom, mit dem der Beleuchtungskörper gespeist wird, wahlweise zu variieren.
52. System nach Anspruch 51, worin der Stromregler ein Gehäuse aufweist, eine Wand des Gehäuses die Steckdose trägt und eine zweite Wand des Gehäuses den Stromregler­ stecker trägt, um den Stromregler direkt in die elektrische Leistungsquelle einstecken zu konnen.
53. System nach Anspruch 51, worin das Benutzer-einstell­ bare Regelungsmittel mit der Stromreglerschaltung durch eine Zweileiterverdrahtung wirksam verbunden ist.
54. System nach Anspruch 53, worin die Zweileiterver­ drahtung je einen Stecker an ihren beiden Enden besitzt zur lösbaren Verbindung der Verdrahtung mit der geeigneten Steckdose an dem Stromregler und dem Benutzer-einstell­ baren Regelungsmittel.
55. System nach Anspruch 51, worin das Benutzer-einstell­ bare Regelungsmittel ein lineares Potentiometer enthält.
56. System nach Anspruch 51, weiterhin bestehend aus einem Fotosensormittel, welches wirksam verbunden ist mit dem Stromregler zwecks Aufrechterhaltung des vorgewählten Lichtniveaus.
57. System nach Anspruch 56, worin das Fotosensormittel wenigstens einen Fotosensor zur Messung der Lichtintensität an dem Sichtgerät und wenigstens einen Fotosensor zur Messung der Lichtintensität an der Arbeitsfläche enthält.
58. System nach Anspruch 56, worin das Fotosensormittel in dem Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel angeordnet ist.
59. System nach Anspruch 57, worin die Fotosensoren in dem Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel angeordnet sind.
60. System nach Anspruch 51, worin das Benutzer-einstell­ baren Regelungsmittel mittels einer Klammer mit dem Platz des Benutzers lösbar verbunden ist.
61. System nach Anspruch 60, worin die Klammer an der Befestigungsfläche des Platzes des Benutzers durch eine Klebeverbindung angeordnet ist.
62. Beleuchtungsdimmer, der geeignet ist, den Beleuchtungs­ ausgang aus einer Leuchtstoffröhreneinrichtung zu regu­ lieren, enthaltend einen Stromregler mit einer Steckdose für einen mit der Stromschnur der Beleuchtung verbundenen Stecker, einen Stecker zur Verbindung des Stromreglers mit der elek­ trischen Stromquelle, und einer Stromreglerschaltung, die zwischen der Steckdose und dem Stromreglerstecker verbun­ den ist, und
einem Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel, das betrieb­ lich mit der Stromreglerschaltung verbunden ist, um dem Benutzer das wahlweise Verändern des Stromes, der dem Beleuchtungskörper zugeführt wird, zu ermöglichen,
wobei der Beleuchtungskörper ein Vorschaltgerät enthält, das nicht mehr als zwei Eingangsstromleiter besitzt.
63. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 62, worin der Strom­ regler ein Gehäuse aufweist und eine Wand des Gehäuses die Steckdose trägt und eine zweite Wand des Gehäuses den Stromreglerstecker trägt, um den Stromregler direkt in die elektrische Stromquelle stecken zu können.
64. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 62, worin das Be­ nutzer-einstellbare Regelungsmittel betrieblich mit der Stromreglerschaltung durch einen Draht mit zwei Strom­ leitern verbunden ist.
65. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 64, worin die Zwei­ stromleiterverdrahtung Steckermittel an ihren beiden Enden aufweist, um die Verdrahtung lösbar mit der geeigneten Steckdose des Stromreglers und den Benutzer-einstellbaren Regelungsmitteln zu verbinden.
66. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 62, worin das Benutzer-einstellbare Regelungsmittel ein lineares Poten­ tiometer enthält.
67. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 62, weiterhin enthal­ tend ein Fotosensormittel, das wirksam mit dem Stromregler zusammenarbeitet zwecks Aufrechterhaltung des vorgewählten Beleuchtungsniveaus.
68. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 67, worin das Foto­ sensormittel wenigstens einen Fotosensor zum Messen der Lichtintensität an dem Bildschirm des Sichtgerätes und wenigstens einen Fotosensor zum Messen der Lichtintensität an der Arbeitsfläche enthält.
69. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 67, worin das Foto­ meßsensormittel in dem Benutzer-einstellbaren Regelungsmit­ tel angeordnet ist.
70. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 68, worin die Foto­ sensoren in dem Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel angeordnet sind.
71. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 62, worin das Be­ nutzer-regelbare Mittel mittels einer Klammer lösbar mit dem Platz des Benutzers verbunden ist.
72. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 71, worin die Klammer an der Befestigungsoberfläche des Platzes des Benutzers mittels einer Klebeverbindung angeordnet ist.
73. Beleuchtungsdimmer, der geeignet ist zur Regelung des Lichtausganges aus einer Leuchtstoffröhreneinrichtung bestehend aus einem Schnittstellenadapter, welcher ein Gehäuse aufweist, ferner eine Standard- Steckdose an einer Wand des Gehäuses zur Aufnahme eines mit der Leitungsschnur des Beleuch­ tungskörpers verbundenen Steckers und an einer zweiten Wand des Gehäuses ein Standard-Wandstecker zur Verbindung des Schnittstellenadapters mit der elektrischen Strom­ quelle,
einer Erde-Klemme der Steckdose, die mit der Erde-Klemme des Steckers des Schnittstellenadapters verbunden ist, und einer Nullpunktklemme der Steckdose, die mit der Nullpunkt­ klemme des Steckers des Schnittstellenadapters verbunden ist,
einer spannungsführenden Klemme der Steckdose, die mit einer Klemme des Benutzer-regelbaren Mittels verbunden ist, das dem Benutzer das wahlweise Variieren des dem Beleuchtungskörper zugeführten Stromes ermöglicht, einer zweiten Klemme des Benutzer-einstellbaren Regelungsmittels, welche mit der spannungsführenden Seite des Steckers des Schnittstellenadapters verbunden ist, wobei das Benutzer-einstellbare Regelungsmittel Strom-Rege­ lungsmittel enthält und
der Beleuchtungskörper ein Vorschaltgerät aufweist, das nicht mehr als zwei Eingangsleitungen besitzt.
74. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 73, worin das Be­ nutzer-einstellbare Regelungsmittel ein lineares Potentio­ meter aufweist.
75. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 73, weiterhin enthal­ tend ein Fotosensormittel, welches wirksam mit dem Strom­ regler verbunden ist zwecks Aufrechterhaltung des vorge­ wählten Beleuchtungsniveaus.
76. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 75, worin das Foto­ sensormittel wenigstens einen Fotosensor zur Messung der Lichtintensität am Bildschirm des Sichtgerätes und wenig­ stens einen Fotomeßfühler enthält zur Messung der Lichtin­ tensität an der Arbeitsfläche.
77. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 75, worin das Fotosen­ sormittel an dem Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel angeordnet ist.
78. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 76, worin die Fotosen­ soren in dem Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel angeordnet sind.
79. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 73, worin das Be­ nutzer-einstellbare Regelungsmittel mittels einer Klammer lösbar mit dem Arbeitsplatz des Benutzers verbunden ist.
80. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 79, worin die Klammer an der Befestigungsfläche des Arbeitsplatzes des Benutzers durch eine Klebeverbindung angeordnet ist.
81. Beleuchtungsdimmer geeignet zur Regelung des Lichtaus­ ganges einer Leuchtstoffröhreneinrichtung, enthaltend einen Stromregler mit einer Steckdose zur Aufnahme eines Steckers, der mit der Stromleitung des Beleuchtungskörpers verbunden ist, einen Stecker zur Verbindung des Stromreg­ lers mit der elektrischen Leistungsquelle und einen Stromreglerschaltkreis, welcher zwischen der Steckdose und dem Stecker des Stromreglers verbunden ist, und
ein Benutzer-einstellbares Regelungsmittel, welches wirksam mit der Stromreglerschaltung verbunden ist, um dem Benutzer das selektive Variieren des dem Beleuchtungskörper zugeführten Stromes zu ermöglichen, wobei der Beleuchtungskörper ein nicht-dimmendes Standard-Vor­ schaltgerät aufweist.
82. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 81, worin der Strom­ regler ein Gehäuse aufweist, eine Wand des Gehäuses die Steckdose trägt und eine andere Wand des Gehäuses den Stecker des Stromreglers trägt, damit das direkte Stecken des Stromreglers in eine elektrische Stromquelle möglich wird.
83. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 81, worin das Be­ nutzer-einstellbare Regelungsmittel betrieblich mit der Stromreglerschaltung durch eine Zweileiterverdrahtung verbunden ist.
84. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 83, worin die Zwei­ leiterverdrahtung Steckermittel an ihren beiden Enden aufweist für eine lösbare Verbindung des Drahtes mit einer entsprechenden Steckdose des Stromreglers und des Benutzer-einstellbaren Mittels.
85. Beleuchtungsdimmer, worin das Benutzer-einstellbare Regelungsmittel ein lineares Potentiometer enthält.
86. Beleuchtungsregler nach Anspruch 81, weiterhin be­ stehend aus einem Fotosensormittel, welches wirksam mit dem Stromregler verbunden ist zwecks Aufrechterhaltung eines vorgewählten Beleuchtungsniveaus.
87. System nach Anspruch 86, worin das Fotosensormittel wenigstens einen Fotosensor zur Messung der Lichtintensität an einem Bildschirm eines Sichtgerätes und wenigstens einen Fotosensor zur Messung der Lichtintensität an der Arbeits­ oberfläche aufweist.
88. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 86, worin das Foto­ meßfühlermittel in dem Benutzer-einstellbaren Regelungsmit­ tel angeordnet ist.
89. System nach Anspruch 87, worin die Fotosensoren in dem Benutzer-einstellbaren Regelungsmittel angeordnet sind.
90. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 81, worin das Be­ nutzer-einstellbare Regelungsmittel mittels einer Klammer lösbar mit dem Arbeitsplatz des Benutzers verbunden ist.
91. Beleuchtungsdimmer nach Anspruch 90, worin die Klammer an der Befestigungsfläche des Arbeitsplatzes des Benutzers mittels Klebeverbindung angeordnet ist.
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