DE370892C - Mittelgestell fuer Kipppfluege - Google Patents

Mittelgestell fuer Kipppfluege

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DE370892C
DE370892C DEK82002D DEK0082002D DE370892C DE 370892 C DE370892 C DE 370892C DE K82002 D DEK82002 D DE K82002D DE K0082002 D DEK0082002 D DE K0082002D DE 370892 C DE370892 C DE 370892C
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Germany
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plows
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B3/00Ploughs with fixed plough-shares
    • A01B3/04Animal-drawn ploughs
    • A01B3/16Alternating ploughs, i.e. capable of making an adjacent furrow on return journey
    • A01B3/20Balance ploughs

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Franz Kec in Prag. Mittelgestell für Kipppflüge.
Vor!iegender Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Mittelgestell für Kipppflüge zu schaffen, das bei einfacher Bauart gute und leichte Räderlenkung und eine gute Kräfteverteilung des Lagerdruckes der Räder auf das Pflugmittelgestell gewährleistet. Der Erfindung gemäß wird d'iese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Lenkschenkel der Pflugräder auf Hohlwellen verschiebbar angeordnet werden, die drehbar und gegen Yerschub gesichert auf den Seitenbalken des Pflugmittelgestelles angeordnet sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Abb. ι zeigt den Mittelteil des Kipppfluges im teilweisen Querschnitt, Abb. 2 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf den Kipppflug. i. 2 sind die Haupträder des Pfluges, 3 sein Pflugrahmen, 4, 4 die Trieblinge und 5, 5 die Zahnstangen der Antibalancevorrichtung. Das Mittelgestell des Pfluges besteht in bekannter Weise aus vier Balken, und zwar dem unteren Querbalken 10, dem oberen Querbalken 11 und den beiden Seitenbalkea 12, 13. Die Seitenbalken 12, 13 sind auf Stummeln 10' des unteren Querbalkens 10 aufgesteckt. Der obere Querbalken 11 sitzt auf Stummeln 12', 13' der Seitenbalken 12, 13.
Auf den Seitenbalken 12, 13 des Pflugmittelgestelles sind Hohlwellen 30 angeordnet ! und drehbar gelagert. Auf den Hohlwellen i 30 sitzen die Lenkschenkel 31 der Haupträder 1, 2 des Pfluges, und zwar derart, daß sie entlang der Hohlwellen der Höhe nach verstellt und gleichzeitig mit den Hohlwellen um die Seitenbalken 12, 13 verschwenkt werden können. Die Hohlwellen 30 erstrekken sich über die ganze Länge1 der Seitenbai- 1 ken 12, 13, sie stützen sich mit ihrem oberen i und unteren Rande gegen Teile des oberen . und unteren Querbalkens 10, n ab. ;
Die Höhenverstellung der Lenkschenkel 31 !
erfolgt in bekannter Weise durch Stellschrauben 32. Die Verschwenkung der Hohlwellen 30 und der Lenkschenkel 31 wird durch ein an sich bekanntes Lenksegment 33 be·» wirkt, das auf der Hohlwelle aufgekeilt ist. Die Hohlwelle 30 ist. durch irgendwelche Mittel drehsicher mit den Lenkschenkeln 31 gekuppelt, beispielsweise durch Rippen 30', die in der aus Abb. 2 ersichtlichen: Weise am Umfange der Hohlwellen angeordnet sind.
Zum Zwecke der Verschwenkung der Haupträder 1, 2 des Kipppfluges ist es nur erforderlich, das Lenksegment 32 zu verstellen. Die Stellbewegung des Lenksegmentes 33 wird auf die Hohlwellen 30 übertragen und hier durch die Lenkschenkel und die Räder i, 2 verschwenkt. Die Wirksamkeit des Hubtriebes 32 wird durch die Lenkbewegung der Räder in keiner Weise beeinträchtigt.
Die vorstehend beschriebene Bauart des Mittelgestelles besitzt außer den eingangs erwähnten Vorteilen noch den Vorzug, daß ihre stark beanspruchten Teile ganz knapp an die Haupträder 1, 2 des Pfluges herangebaut werden können,, wodurch eine weit bessere Kräfteverteilung im System erhalten wird als bei den bisher bekannten Vorrichtungen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Mittelgestell für Kipppflüge, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkschenkel (31) der Pflugräder (1,2) auf Hohlwellen (30, 30) verschiebbar sitzen, die drehbar und gegen Verschub gesichert auf den Seitenbalken (12, 13) des Pflugmitteigesteiles angeordnet sind.
2. Mittelgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwellen (3°> 3°) mit ihrem oberen und unteren Rande gegen Teile des oberen und unteren Querbalkens (10, 11) sich abstützen.
DEK82002D Mittelgestell fuer Kipppfluege Expired DE370892C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE900394C (de) * 1948-11-06 1953-12-28 Bernhard Maar Pendelkipp-Pflug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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