DE3710132A1 - Getriebe fuer den antrieb von zweitrommelwinden - Google Patents
Getriebe fuer den antrieb von zweitrommelwindenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Getriebe für den Antrieb
von Zweitrommelwinden, insbesondere für Bootsaussetzvorrich
tungen oder für Lastverladeeinrichtungen, jeweils mit zwei pa
rallel oder winklig zueinander verlaufenden Wellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Mehrtrommelwinden
für unterschiedliche Zwecke im wesentlichen nach dem gleichen
Prinzip und bei weitgehender Ausnutzung gleicher bzw. ähnli
cher Bauteile bei möglichst geringem Raumbedarf zu ermöglichen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist den Ansprüchen zu entnehmen. Die
Funktionsweise und die Vorteile einer erfindungsgemäßen Winde
werden nachstehend wie folgt beschrieben.
Das Getriebe wird durch einen Hubmotor, der Konstantzugsteue
rung aufweist, und durch einen Positioniermotor gleichzeitig
angetrieben und es überlagert und überträgt die von den Moto
ren empfangenen Drehbewegungen auf die Seiltrommeln und von
dort auf zwei Anschlagpunkte der Last. Mittels eines Steuerge
rätes können die Anschlagpunkte mit gleicher oder unterschied
licher Geschwindigkeit bewegt werden, so daß ein Rettungsboot
bei schwerer See und starken Schiffsbewegungen waagerecht oder
in einer den Wellen angepaßten Neigung auf das Wasser gesetzt
oder aus dem Wasser genommen werden. Schwimmt andererseits eine
Last auf den Wellen und sind die Seile an der Last angeschla
gen so überträgt das Getriebe die von dem Hubmotor empfangene
Drehbewegung derart, daß beide Seile mit gleicher Kraft vorge
spannt und unregelmäßig auftretende Seilbewegungen ausgegli
chen werden. Vor einem Abkoppeln der Last wird die Vorspannung
der Seile gegen Null gefahren, während nach einer Ankopplung
der Last die Vorspannung der Seile soweit erhöht wird, bis die
Last aus dem Wasser gehoben ist. Während die Last von dem Was
ser getragen wird, bewegt sich die Last an vorgespannten Seilen
dem Seegang folgend. Sobald die Last überwiegend von den Sei
len getragen wird, werden die gegenläufigen Seilbewegungen all
mählich abgebremst, bis sich die Last etwa in einer waagerech
ten Lage befindet.
Bei Bedarf kann während der Vertikalbewegung der Last von dem
Positioniermotor über das Getriebe eine gegenläufige Seilbe
wegung eingeleitet werden, so daß hierdurch die Neigung der
Last verändert werden kann. Ergeben sich durch die an den Las
ten in unterschiedlicher Höhe angeordneten Anschlagpunkte un
terschiedliche Seillängen, so werden diese während des Vor
spannvorganges der Seile von dem Getriebe selbsttätig ausge
glichen, so daß hierdurch manuelle Nachstellarbeiten entfallen.
Nachstehend werden an Hand von als Beispiel zeichnerisch dar
gestellten Winden Einzelheiten der Erfindung erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein gemäß der Erfindung gestaltete in einer durch
die Achsen der Windentrommeln verlaufende Schnittebene und
Fig. 2 ein Getriebe wie in Fig. 1, bei welchem z.B. Zahnrä
der des Getriebes über Kupplungen mit ihren Wellen und/oder
über Bremsen mit dem Getriebegehäuse gekuppelt werden kön
nen.
Fig. 1 stellt eine Getriebe für den Antrieb von zwei Seiltrommeln
dar, welches von einem Gehäuse 1 umschlossen ist und zwei aus dem
Gehäuse 1 ragende Wellen 2 besitzt, auf denen außerhalb des Gehäuses 1
die Seiltrommeln 3 drehfest angeordnet sind. Die Wellen 2 können so
wohl fliegend gestaltet werden, als auch am äußeren Ende mittels ei
nes Lagerbocks gehalten sein. Auf jeder der beiden die Seiltrommeln 3
aufweisenden Wellen 2, ist innerhalb des Gehäuses 1 ein mit einer
Stirnradverzahnung versehener Planetenradträger 4 drehbar angeordnet,
der beiderseitig die Planetenräder 5 und 6 aufweist, wobei die Plane
tenräder 5 mit den Planetenrädern 6 drehfest auf im Planetenradträger
4 drehbar gelagerten Wellen 7 angeordnet sind. Auf einer Seite grei
fen die Planetenräder 5 in ein drehfest mit der Welle 2 verbundenes
Sonnenrad 8 und auf der anderen Seite greifen die Planetenräder 6 in
ein drehbar auf der Welle 2 gelagertes Sonnenrad 9 ein, wobei das
Sonnenrad 9 drehfest mit einem Stirnrad 10 verbunden ist, welches in
ein gleichgestelltes Stirnrad 10 der benachbarten Welle 4 eingreift.
Das Getriebe wird von einem Hubmotor 11 und einem Positioniermotor
12 angetrieben.
Der Hubmotor 11 greift mittels eines Stirnrades 13 in eines der mit
den Sonnenrädern 9 drehfest verbundenen Stirnräder 10 und treibt diese
im einander entgegengesetzten Drehsinn an. Der Positioniermotor 12
greift mittels eines Stirnrades 14 beiderseitig in die Stirnradver
zahnungen der Planetenradträger 4 und treibt diese im gleichen Dreh
sinn an.
Die Durchmesser der Zahnräder sind so gewählt, daß die von dem Hub
motor 11 oder Positioniermotor 12 aufgebrachten Drehungen in einem
gleichen Maße abgemindert auf die Seiltrommeln 3 übertragen werden.
Der Hubmotor 11 weist eine Bremse 16, der Positioniermotor eine Bremse
17 auf, und der Hubmotor 11 ist zusätzlich durch eine Konstantzug
steuerung geregelt. Die Bremsen 16 und 17 können auch innerhalb des
Gehäuses 1 angeordnet sein.
Sollen die Seile vorgespannt werden, wird der Hubmotor 11 eingeschal
tet, der mittels des Zahnrades 13 die beiden Zahnräder 10 in eine
einander gegenläufige Drehung versetzt. Wenn die Bremse 16 betätigt ist
sind die Planetenradträger 4 in Stillstand gehalten und die mit den
Wellen 2 und den Seiltrommeln 3 drehfest verbundenen Zahnräder 8 wer
den, über die drehfest mit den Zahnrädern 10 verbundenen Sonnenräder
9 und die drehfest miteinander verbundenen Planetenräder 5 und 6
gegenläufig angetrieben, so daß die gegenläufig um ihre Seiltrommeln
2 aufgewickelten, zu zwei Anschlagpunkten einer Last führenden Seile
15 vorgespannt werden. Ist die Bremse 17 gelüftet und der Positionier
motor 12 frei drehbar, verharrt das Zahnrad 14 bei einander gleichen
Seilkräften im Stillstand, während etwa bei einem schlaffen und
einem gespannten Seil 15 das Zahnrad 14 solange rotiert, bis beide
Seile 15 eine gleiche Vorspannung erhalten. Soll eine Last, die an
zwei Anschlagpunkten mit den Seilen 15 verbunden ist, aus bewegtem
Wasser gehoben werden, ist die Bremse 17 gelüftet, und der Hubmotor 11
spannt mit einer geringen Kraft die Seile 15 vor. Die beiden Anschlag
punkte der im Wasser schwimmenden Last bewegen sich hauptsächlich
in synchronen Vertikalbewegungen, die durch einander entgegengesetzt
gerichtete Bewegungen überlagert werden. Während der Hubmotor 11 die
synchronen Vertikalbewegungen der Anschlagpunkte durch eine Rotation
in beiden Drehrichtungen ausgleicht, werden die einander entgegenge
setzt erfolgenden Bewegungen der Anschlagpunkte durch eine in beiden
Drehrichtungen erfolgende Rotation des Zahnrades 14 ausgeglichen.
Befindet sich die Last in einer für den Hubvorgang geeigneten Nei
gung, wird die Bremse 17 betätigt, wodurch nun die Last in ihrer
vorgegebenen Neigung vertikal bewegt werden kann, wobei die Seile 15
auch unterschiedlich belastet sein können. Während der Vertikalbewe
gung kann die Neigung der Last dadurch verändert werden, daß die Brem
se 17 gelüftet wird und der Positioniermotor 12 mittels des Zahnrades 14
beide Planetenradträger 4 im gleichen Drehsinn antreibt, wodurch zu
sätzlich zu der im entgegengesetzten Drehsinn der Seiltrommeln 3 erfol
genden Hubbewegung eine Drehbewegung im gleichen Drehsinn erfolgt,
die bei im entgegengesetzten Drehsinn aufgewichelten Seilen 15 eine
Veränderung der Höhenlage der Anschlagpunkte zueinander bewirkt.
Bei betätigter Bremse 16 kann die Last ebenfalls in ihrer Neigung
mittels des Positioniermotors 12 verändert werden. Diese Funktion
des Getriebes sind auch erzielbar, wenn der Hubmotor 11 und der Po
sitioniermotor 12 vertauscht angeordnet werden. Hierbei müssen je
doch die Seile 15 im gleichen Drehsinn aufgewickelt sein.
Ferner kann das Zahnrad 14 beiderseitig in die Zahnräder 10
eingreifen, während die Stirnradverzahnungen der Planetenrad
träger 4 direkt ineinander eingreifen, wie aus Fig. 2 er
sichtlich.
Der Positioniermotor 12 kann in einfacher Weise mechanisch be
grenzt werden, um die Last mit einer konstanten Neigung in
das Wasser abzusenken oder aus dem Wasser zu heben. Mit dem
Erreichen der Grenzneigung wird der Positionierungsmotor 12
abgeschaltet, so daß die Last in der Grenzneigung verharrt.
Durch erneutes Einschalten des Positionierungsmotors 12 kann
die Last wieder in die Horizontale oder in eine andere Nei
gung gebracht werden. Das Ein- und Ausschalten ist mittels
vorgesehener Grenzneigungen durch Knopfdruck möglich.
Gemäß Fig. 2 können die Zahnräder des Getriebes drehbar auf
ihren Wellen angeordnet sein oder drehfest mit ihren Wellen
mittels Schaltkupplungen und mit dem Gehäuse mittels Bremsen
verbunden werden. Hierdurch ergeben sich für eine Windenan
lage vielfältige Einsatzmöglichkeiten.
Die Anordnung von Schneckengetrieben zwischen einem Antriebs
motor und dem Getriebe des Erfindungsgegenstandes ist dort
vorteilhaft, wo konstante Drehzahlen übertragen werden sollen.
Die Anordnung eines Schneckengetriebes ist zwischen dem Posi
tioniermotor 12 und dem Getriebe des Erfindungsgegenstandes
angebracht, da das Schneckengetriebe Rückwirkungen aus den
in ihrer Drehzahl und Drehrichtung wechselnden Drehzahlen des
Hubmotors 11 durch seine Sperrwirkung von dem Positioniermo
tor 12 weitgehend fernhält.
Das Getriebe des Erfindungsgegenstandes ist in der Lage, auch
zwei Wellen differentiert anzutreiben, auf denen mehrere Seil
trommeln drehbar gelagert sind, wobei die auf den Seiltrommeln
aufgewickelten Seile zu unterschiedlichen Anlagen führen kön
nen. Durch die Anordnung von Kupplungen und Bremsen können
die Seiltrommeln paarweise kraftschlüssig geschaltet werden,
so daß ohne eine zeitaufwendige Umrüstung verschiedenartige
Lasten nacheinander bewegt werden können. Durch den Einsatz
von Kegelrädern können die Drehachsen der Wellen, welche die
Seiltrommeln aufweisen, in jedem gewünschten Winkel zueinan
der verlaufen, so daß der Seilverlauf den örtlichen Bedin
gungen in einfacher Weise angepaßt werden kann.
Gemäß der Erfindung können zwei Getriebe des Erfindungsgegen
standes von zwei Motoren über je ein Differentialgetriebe
beaufschlagt werden, wodurch vier Bremsen aufweisende Seil
trommeln derart differentiert angetrieben werden, daß bei
Lasten mit vier Anschlagpunkten die Höhe aller Anschlagpunk
te gegeneinander verändert werden kann.
- Bezugszeichenliste
1Gehäuse
2Welle
3Seiltrommel
4Planetenradträger
5Planetenrad
6Planetenrad
7Welle
8Sonnenrad
9Sonnenrad
10Zahnrad
11Hubmotor
12Positioniermotor
13Zahnrad
14Zahnrad
15Seil
16Bremse
17Bremse
T 1Seiltrommel 1
T 2Seiltrommel 2
M 1Hubmotor
M 2Positioniermotor
K 1-K 7Kupplung 1-7
Kupplung 3/4 drehbar auf ihrer Welle, verbindet nur die beiden Zahnräder B 1-B 4Bremse 1-4
Claims (9)
1. Getriebe für den Antrieb von Zweitrommelwinden, insbesondere
für Bootsaussetzvorrichtungen oder für Lastverladeeinrichtungen
jeweils mit zwei parallel oder winklig zueinander verlaufenden
Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Welle (2) ein Umlauf
getriebe mit drei Antriebseinheiten (z.B. mit einem Planetenrad
träger (4) und je einem Sonnenrad (8, 9) aufweist, von denen eine
Antriebseinheit mit ihrer Welle (2) drehfest verbunden ist und
zwei Antriebseinheiten auf ihrer Welle (2) drehbar gelagert sind,
und wobei jede drehbar gelagerte Antriebseinheit einer Welle (2)
über kraftübertragende Mittel mit einer drehbar gelagerten An
triebseinheit der anderen Welle (2) derart in Eingriff steht, daß
einerseits zwei im Eingriff stehende Antriebseinheiten im glei
chen Drehsinn und andererseits zwei im Eingriff stehende Antriebs
einheiten in einem einander entgegengesetzten Drehsinn rotieren.
2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf je
der Welle (2) ein Sonnenrad (8) drehfest, aber ein Sonnenrad (9)
und ein Planetenradträger (4) mit in die Sonnenräder (8, 9) ein
greifenden Planetenrädern (5, 6) drehbar angeordnet sind, wobei der
Planetenradträger (4) selbst eine Verzahnung aufweist, durch wel
che er in den Planetenradträger (4) der anderen Welle (2) direkt
oder mittels eines oder mehrerer zwischengeschalteter Zahnräder
eingreift.
3. Getriebe nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein drehbar auf der einen Welle (2) angeordnetes
Sonnenrad (9) mit einem Zahnrad (10) drehfest verbunden ist, wo
bei das Zahnrad (10) selbst drehbar auf der Welle (2) angeordnet
in das ebenfalls mit einem Sonnenrad (9) drehfest verbundene Zahn
rad (10) der anderen Welle (2) direkt oder mittels eines oder
mehrerer zwischengeschalteter Zahnräder eingreift.
4. Getriebe nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß die im gleichen und die im entgegengesetzten Drehsinn mitein
ander rotierenden Antriebseinheiten der Umlaufgetriebe beider
Wellen (2) durch je einen Motor (11, 12) angetrieben werden.
5. Getriebe nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeich
net, daß zu den Umlaufgetrieben gehörende Zahnräder sowie die
zwischen den Umlaufgetrieben als Kraftübertragung dienenden Zahn
räder mittels Kupplungen zu ihren Wellen oder mittels Bremsen zu
dem feststehenden Gehäuse drehfest oder drehbar schaltbar sind.
6. Getriebe nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeich
net, daß zwischen den Motoren und den Antriebswellen des Getrie
bes Schneckenradgetriebe zwischengeschaltet sind.
7. Getriebe nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeich
net, daß die Motoren Konstantzugregelungen und Seefolgeeinrich
tungen aufweisen.
8. Getriebe nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeich
net, daß die Seiltrommeln (3) aufweisenden Wellen (2) kraftüber
tragende Einrichtungen für den Antrieb weiterer Seiltrommeln be
sitzen, deren Drehachsen parallel oder winklig zu den Drehachsen
der Wellen (2) verlaufen, wobei die Seiltrommeln (3) mittels
Kupplungen und Bremsen kraftschlüssig geschaltet werden können.
9. Getriebe für Viertrommelwinden nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Getriebe durch eine Verdoppelung des ge
mäß der Erfindung für Zweitrommelwinden vorgesehenen Getriebes
gebildet ist, wobei der eine Motor (11) die beiden ein Zahnrad
(13) aufweisenden Wellen und der andere Motor (12) die beiden
ein Zahnrad (14) aufweisenden Wellen über Differentialgetriebe
antreibt und alle vier Seiltrommeln (3) Bremsen aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873710132 DE3710132C2 (de) | 1987-03-27 | 1987-03-27 | Getriebe für den Antrieb von Zweitrommelwinden |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19873710132 DE3710132C2 (de) | 1987-03-27 | 1987-03-27 | Getriebe für den Antrieb von Zweitrommelwinden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3710132A1 true DE3710132A1 (de) | 1988-10-13 |
| DE3710132C2 DE3710132C2 (de) | 1999-06-02 |
Family
ID=6324128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19873710132 Expired - Fee Related DE3710132C2 (de) | 1987-03-27 | 1987-03-27 | Getriebe für den Antrieb von Zweitrommelwinden |
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- 1987-03-27 DE DE19873710132 patent/DE3710132C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|
| DE3710132C2 (de) | 1999-06-02 |
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