DE3710198A1 - Kuehlbare anordnung - Google Patents
Kuehlbare anordnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft kühlbare Anordnungen für
elektronische Bauelemente und Baugruppen, mit einem
Kühlrohr mit Kühlrippen.
Elektrische und elektronische Elemente erzeugen im
Betrieb Wärme. Je dichter elektronische Schaltungen
gepackt sind, um so wichtiger wird die Kühlung. Dies
gilt besonders für Schaltungsanordnungen, die in Kästen
oder Schränken zusammen mit anderen elektronischen
Baugruppen angeordnet sind, und ganz besonders für
Schaltungsanordnungen, die Leistungshalbleiter
enthalten.
Die Miniaturisierung der elektronischen Bauteile und
Schaltungen nimmt zu, ist jedoch durch das Problem der
Wärmeabfuhr beschränkt. Mit zunehmender
Miniaturisierung nehmen die Kosten für die Elektronik
ständig ab, gleichzeitig wächst jedoch der relative
Kostenanteil der erforderlichen mechanischen Bauteile.
Um eine große Anzahl von Leistungshalbleitern, die in
Stromversorgungen enthalten sind, zu kühlen, verwendet
man Lüfteraggregate, wie sie in Fig. 1 dargestellt
sind. Solche Aggregate bestehen aus einem Kühlrohr mit
nach innen vorstehenden Rippen, die sich über den
gesamten Querschnitt des Hohlraums erstrecken, durch
den mittels eines Lüfters Kühlluft geblasen wird. An
der Außenseite dieses Kühlrohrs sind, wärmeleitend mit
diesem verbunden, Platten angeordnet, auf denen die
Elektronik mit den Leistungstransistoren montiert ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, kühlbare
Anordnungen für elektronische Bauelemente und
Baugruppen zu schaffen, die kostengünstig herstellbar
sind und ein geringes Volumen einnehmen.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung bei Anordnungen
mit einem zur Lüftung dienenden Kühlrohr mit Kühlrippen,
dadurch gelöst, daß die Kühlrippen von der Innenwandung
nur teilweise in den Querschnitt hineinreichen und ein
Volumen zur Anordnung von zu kühlenden elektronischen
Teilen oder Baugruppen freilassen.
Die Erfindung weist eine überraschende Vielzahl von
Vorteilen auf:
Zunächst ist der Vorteil zu nennen, daß die zu
kühlenden Bauteile oder Baugruppen, weil sie sich in
dem Kühlrohr befinden, direkt von der Kühlluft
angeblasen und direkt von dieser gekühlt werden. Diese
direkte Kühlung stellt eine zusätzliche Kühlung zu
derjenigen Kühlung dar, die durch die Wärmeableitung
über die Kühlrippen erfolgt, der wärmeleitend mit dem
Kühlrohr verbunden ist.
Die Erfindung weist ferner den Vorteil auf, daß eine
aus Kühlrohr, Lüfter und Elektronik bestehende
Anordnung wesentlich kompakter als bisher
zusammengebaut ist, da für die zu kühlende Elektronik
kein zusätzlicher Raumbedarf außerhalb des Kühlrohrs
erforderlich ist. Diese enorme Raumersparnis wurde
dadurch ermöglicht, daß die Elektronik in dem bisher
lediglich für Kühlrippen verwendeten Innenraum des
Kühlrohres untergebracht ist. Die Elektronik erfordert
somit kein zusätzliches Volumen.
In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß bei
den bisher bekannten Aggregaten die Anordnung der
Platten, die wärmeleitend mit dem Kühlrohr verbunden
waren, ein zusätzliches Volumen einnahmen und dadurch
die Baugröße der gesamten Anordnung erheblich
mitbestimmten.
Ferner ist darauf hinzuweisen, daß bei den bekannten
Kühlaggregaten tatsächlich der gesamte Innenquerschnitt
des im allgemeinen runden Kühlrohrs mit Kühlrippen
durchsetzt war. Das war auch notwendig, weil eine große
Oberfläche von Kühlrippen erforderlich war, da die
Wärme nur von der Leistungselektronik über die außen an
dem Kühlrohr montierten Platten auf das Kühlrohr, und
von dort an die Kühlrippen geleitet und von diesen an
die Kühlluft abgegeben werden konnte. Gemäß der
vorliegenden Erfindung ist jedoch weniger
Kühlrippenoberfläche als bisher erforderlich, weil die
Leistungselektronik nicht nur über Wärmeableitung über
das Kühlrohr und die Kühlrippen erfolgt, sondern die
Leistungselektronik sich vielmehr direkt im kühlenden
Luftstrom befindet.
Die Erfindung weist somit den weiteren Vorteil auf, daß
sie eine erhebliche Materialeinsparung ermöglicht,
weil, wegen der direkt erfolgenden Kühlung der
Leistungselektronik, weniger Kühlrippenoberfläche und
weniger Kühlrippenvolumen erforderlich ist.
Die Erfindung ermöglicht aber auch noch aus einem
anderen Grund eine erhebliche Materialersparnis. Bei
den bekannten Kühlaggregaten ist ein sehr langer
Wärmeableitungsweg mit mehreren Übergängen von einem
Körper zum anderen erforderlich. Zunächst muß die Wärme
von der sie erzeugenden Leistungselektronik auf die
Montageplatten übertragen werden. Von dort muß sie auf
das runde Kühlrohr übertragen werden. Wenn bei der
Wärmeableitung kein Wärmestau entstehen soll, muß
deshalb an jedem Übergang von einem wärmeableitenden
Körper zum nächsten wärmeableitenden Körper viel
wärmeleitendes Material vorgesehen sein.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der
Wärmeleitungsweg von der die Wärme erzeugenden
Elektronik zu den Kühlrippen erheblich kürzer, so daß
auch aus diesem Grund weniger wärmeleitendes Material
erforderlich ist.
Hinzu kommt der Vorteil, daß nur noch ein einziger
Wärmeübergang, nämlich von der Leistungselektronik im
Kühlrohr direkt zu der Wandung des Kühlrohrs
erforderlich ist. Dadurch entfällt eine
Wärmeübergangsschwelle, wodurch wiederum eine erhebliche
Materialersparnis erreicht wird.
Mit jeder Materialersparnis werden die Kosten der
Herstellung erheblich gesenkt, was gerade bei
Massenartikeln von entscheidender Bedeutung ist.
Die Erfindung weist aber noch einen ganz wesentlichen
und überraschenden weiteren Vorteil auf:
Durch die integrierende Kombination von Kühlrohr und
Leistungselektronik wird das bisher stets nur zur
Kühlung verwendete Rohr gleichzeitig zu einem gegen
Einwirkungen von außen schützenden Gehäuse. Damit wird
zum einen der Vorteil erzielt, daß die Elektronik bei
der erfindungsgemäßen Vorrichtung automatisch geschützt
ist. Hinzu kommt der große Vorteil, daß die sonst
notwendigen zusätzlichen Kosten für ein Außengehäuse
entfallen. Diese Tatsache ermöglicht eine weitere
erhebliche Kosteneinsparung.
Die Erfindung hat somit in kombinierender Weise mit
synergistischem Effekt eine integrierte Baueinheit
geschaffen, die gegenüber dem Stand der Technik eine
Vielzahl von Vorteilen aufweist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist an mindestens
einer der Innenwandungen eine Fläche zur Montage eines
die Wärmeleitung zum Lüftergehäuse verstärkenden
Montagesockels vorgesehen. Diese Montagefläche ist
vorzugsweise plan ausgebildet. Diese Weiterbildung der
Erfindung ermöglicht eine integrierte Bauweise auch
sehr starker Leistungshalbleiter bei gleichbleibend
kleinem Querschnitt des Baumoduls.
Die Kühlrippen sind zweckmäßigerweise entsprechend dem
für die einzusetzende Elektronik auszusparenden
Querschnitt ausgebildet. Dadurch wird ein hoher
Freiheitsgrad der Gestaltungsmöglichkeiten der
elektronischen Baugruppen, die kühlbar angeordnet
werden sollen, erzielt.
Das Gehäuse kann im Querschnitt rechteckig ausgebildet
sein. Diese Weiterbildung der Erfindung ist deshalb
vorteilhaft, weil die meisten Lüfter in rechteckiger
oder quadratischer Form ausgebildet sind. Diee
Ausbildungsform ermöglicht somit eine besonders einfache
Montage des Lüfters an oder im Gehäuse der
erfindungsgemäßen integrierten Baueinheit.
Das Gehäuse kann aus mehreren Teilen bestehen. Eine
solche Ausführungsform ist mit einfacheren Werkzeugen
herstellbar als ein einstückig ausgebildetes Gehäuse
mit nach innen hineinragenden Kühlrippen.
Zweckmäßigerweise besteht das Gehäuse aus zwei Hälften.
Diese Weiterbildung der Erfindung ermöglicht die
Herstellung mit einfachen Werkzeugen und hält
gleichzeitig die Kosten für die Montage des Gehäuses
niedrig.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist
jede Gehäusehälfte im Querschnitt etwa U-förmig
ausgebildet, wobei die Kühlrippen sich von dem
mittleren oder Verbindungsteil parallel zu den
Schenkeln erstrecken. Diese Weiterbildung der Erfindung
erleichtert die Montage des Kühlgehäuses, indem die
beiden Hälften jeweils mit einander zugewandten Schenkeln
montiert werden, wobei die jeweils ein Schenkel einer
Hälfte teilweise direkt an der Oberfläche des ihm
zugeordneten Schenkels der anderen Kühlgehäusehälfte
anliegt.
Einer der beiden Schenkel der Gehäusehälften ist
vorzugsweise auf einem Teil seiner Höhe um etwa seine
Breite gegenüber der Außenseite des vollständigen
Gehäuses nach innen versetzt ausgebildet. Diese
Weiterbildung der Erfindung ermöglicht es, zwei
identische Gehäusehälften herzustellen, die außen an den
Schenkelseiten eine glatte Oberfläche haben. Die
Erfindung eröffnet damit die Möglichkeit, beide
Gehäusehälften mit demselben Werkzeug herzustellen,
wodurch wiederum ein erheblicher Kostenvorteil bei der
Herstellung erzielt wird.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung
weist einer der beiden Schenkel des Gehäuses auf einem
Teil seiner Höhe eine verringerte Dicke auf, so daß an
seinem dem Anlage- und Verbindungsabschnitt
benachbarten Bereich ein Vorsprung entsteht. Werden
beide Kühlgehäusehälften zusammengefügt, so bildet der
Vorsprung gleichzeitig einen Anschlag. Dieser als
Anschlag wirkende Vorsprung ist zweckmäßigerweise so
dimensioniert, daß seine Oberfläche bündig mit der
Außenoberfläche des an ihn anstoßenden Schenkels der
gegenüberliegenden Gehäusehälfte abschließt. Dadurch
kann das kühlende und gleichzeitig schützende Gehäuse
mit einer durchgehend glatten Oberfläche ausgebildet
werden.
Im Rahmen der Erfindung ist auch vorgesehen, daß in den
Schenkeln mindestens einer Kühlgehäusehälfte
Querschlitze oder Lochreihen ausgebildet sind. In
diesen können Schrauben stecken, die in Querschlitzen
oder Löchern der Schenkel der anderen Gehäusehälfte
stecken. Diese Weiterbildung der Erfindung erlaubt es,
die beiden Gehäusehälften mit verschiedenem,
einstellbaren Abstand und damit mit verschieden großem
Innenraum miteinander zu einem Kühl- und Schutzgehäuse
zusammenzusetzen.
Die Gehäusehälften können als Strangprofil hergestellt
sein.
Das Gehäuse kann an seinen Stirnseiten Löcher zur
Befestigung von Frontplatte und Lüfter aufweisen.
Letztere braucht dann nur noch angeschraubt zu werden,
was wiederum die Herstellungskosten senkt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist das Gehäuse als selbständiges Baumodul,
insbesondere als ein sogenannter 19-Zoll-Teileinschub
passend für Europakartenmagazine ausgebildet ist.
Gemäß der Erfindung kann das Gehäuse an seiner Oberseite
und/oder Unterseite vorstehende Nasen zum Eingriff in
die Nuten von Europakartenmagazinen aufweisen.
In den Schutzumfang fallen auch allgemein
elektronische Baumodule, die gekennzeichnet sind durch
die integrierte Kombination der Elektronik in einem
zur Kühlung, als mechanischer Schutz gegen Einwirkungen
von außen und Einschubmodul ausgebildeten Gehäuse gemäß
der vorliegenden Erfindung.
In den Schutzumfang fallen ferner elektronische
Schiebewiderstände, die sich z. B. durch Rechner steuern
lassen und gekennzeichnet durch die integrierte
Kombination mit einem Gehäuse gemäß der vorliegenden
Erfindung.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines
Ausführungsbeispiels und in Verbindung mit der
Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 ein bekanntes Lüfteraggregat,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen
erfindungsgemäßen Kühl/Gehäuse-Modul,
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Teils
eines Europamagazins,
Fig. 4 einen schematischen Querschnitt durch
einen erfindungsgemäßen
Kühl/Gehäuse-Modul mit darin integrierter
elektronischer Schaltung, und
Fig. 5 einen gemäß der Erfindung integriert
aufgebauten elektronischen
Schiebewiderstand.
In der Fig. 1 ist ein übliches Lüfteraggregat
dargestellt. In einer kreisförmigen Ausnehmung der
stirnseitigen Abschlußwand 10 sieht man die
stirnseitigen Enden der Kühlrippen 12. Von dem Kühlrohr
14 stehen Montageplatten 16 vor, auf denen
Leistungshalbleiter 18 montierbar sind.
Wie man in dieser Fig. 1 sieht, müssen die
Montageplatten relativ dick sein, damit bei der
Kühlung der Halbleiter kein Wärmestau auftritt.
Insbesondere an dem Übergang von den Montageplatten 16
zu dem Kühlrohr ist viel Material erforderlich, um
einen guten Wärmeübergang zu gewährleisten. Ein anderes
Problem dieses bekannten Lüfters liegt darin, daß die
Wärme sehr weit geleitet werden muß, bis sie zu den
Kühlrippen gelangt, die sich im kühlenden Luftstrom im
Kühlrohr befinden. Aus diesen Gründen ist dieses
bekannte Lüfteraggregat sehr materialaufwendig. Ferner
sieht man an dieser Fig. 1, daß die
Leistungshalbleiter ungeschützt sind gegen Einwirkungen
von außen. Dieses Lüfteraggregat erfordert deshalb für
viele Anwendungsfälle noch ein zusätzliches Gehäuse.
Die Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch einen
erfindungsgemäßen Kühl/Schutzgehäuse-Modul, der aus
zwei identischen Gehäusehälften 22 besteht. Jede
Gehäusehälfte hat einen abgewinkelten, etwa U-förmigen
Querschnitt, mit zwei Schenkeln 24 und 26 und einem
mittleren oder Verbindungsabschnitt 28. Von dem
Verbindungsabschnitt 28 stehen Kühlrippen 30 zu dem
Innenraum des Kombinationsgehäuses vor. Die Rippen sind
so bemessen, daß sie im Innenraum des Gehäuses Raum zur
Montage elektronischer Bauteile oder Baugruppen frei
lassen.
Hinsichtlich der aus der Fig. 2 ersichtlichen relativ
kurzen Länge der Kühlrippen ist folgendes zu beachten:
Da die eingesetzte Elektronik sich direkt im Innenraum
des Gehäuses befindet, der mittels eines Lüfters mit
kühlender Luft durchströmt wird, wird die Elektronik
nicht nur durch Wärmeableitung sondern auch direkt
durch die sie umströmende Luft gekühlt. Deshalb ist bei
der erfindungsgemäßen Kühl/Schutzgehäuse-Kombination
weniger Kühlrippenoberfläche als bei den bekannten
Aggregaten notwendig. Mit anderen Worten, relativ kurze
Kühlrippen und Unterbringung der Elektronik ermöglichen
sich gegenseitig. Da die Elektronik direkt im Luftstrom
angeordnet ist, wird mit kürzeren oder weniger
Kühlrippen eine gleich große Kühlung erzielt.
Andererseits ist es nur wegen der kürzeren Kühlrippen
möglich, die Elektronik in dem Kühlrohr unterzubringen.
Wie man in dieser Figur ferner sieht, ist der eine
Schenkel 26 jenseits des Abschnittes 27 schmaler
ausgebildet, so daß an dem Übergang zwischen 26 und 27
eine Stufe 29 entsteht. Die Stufe 29 dient gleichzeitig
als Endanschlag für den Schenkel 24 der
gegenüberliegenden Gehäusehälfte 22. Die Außenseite des
Abschnitts 27 der einen Gehäusehälfte 22 und die
Außenseite des Schenkels 24 der gegenüberliegenden
Gehäusehälfte 22 bilden somit eine durchgehend glatte
Gehäuseaußenseite.
In den Stirnflächen der Gehäusehälften sind
Schraubnuten 34 vorgesehen, die eine leichte Montage
von Lüfter, Frontplatte oder dergleichen erlauben. Die
Frontplatte, nicht dargestellt, ist zweckmäßigerweise
mit Abstand zu den Gehäusehälften angeordnet, so daß
ein hoher Luftdurchsatz erzielt werden kann.
Ferner ist noch auf Nasen 32 hinzuweisen, die zur
Führung des erfindungsgemäßen Moduls beim Einschub in
ein Europakartenmagazin, das in Fig. 3 schematisch
dargestellt ist, als Führung dienen.
In den Seitenwänden der Gehäusehälften sind Mutternuten
36 ausgebildet, die zur Verbindung mit anderen,
benachbarten Bauteilen dienen.
Es wird darauf hingewiesen, daß diese Ausführungsform
der Erfindung die Herstellung der Gehäusehälften als
Strangprofile in einem einzigen Arbeitsgang ermöglicht,
einschließlich der Bildung der Rippen und der Nuten.
Eine Nachbearbeitung ist nicht zwingend notwendig,
wodurch die Herstellungskosten erheblich reduziert
werden.
Die Fig. 3 zeigt in schematischer Andeutung zwei
Kartenmagazine 40, die in üblicher Breitenteilung, bei
Europakartenmagazinen ist die Teilungseinheit ein
Vielfaches von 5,08 mm, Schienen 42 enthält. Diese
Schienen sind unterhalb der Oberkante und oberhalb der
Unterkante des Magazins 40 von vorne nach hinten
verlaufend angeordnet. Sie weisen auf ihrer Innenseite
Führungsnuten 44 auf, die zur Führung von Einschüben
dienen.
Die Nasen 32 an den Gehäusehälften 22 sind so bemessen,
daß sie in die Nuten 44 der Magazinschienen eingreifen
können und den erfindungsgemäßen Modul beim Einschub in
das Magazin führen und es gegen seitliches Versetzen
sichern.
Die Fig. 4 zeigt einen erfindungsgemäßen
Kühl/Schutzgehäuse-Modul in vereinfachter schematischer
Weise mit eingesetzter Elektronik.
An den Innenseiten der oberen und der unteren
Gehäusewand sind Kühlklötze 35 angeordnet, die
wärmeleitend mit einer Montageplatte 37 verbunden sind,
auf der elektronische Bauteile montiert sind. Auch die
Klötze 35 üben mehrere Funktionen gleichzeitig aus. Zum
einen dienen sie zur Wärmeableitung von der
Montageplatte 27 zu dem Gehäuse und den Kühlrippen 30.
Zum anderen werden durch die Montage der Klötze 35 an
den Schenkeln 25 die beiden sich jeweils teilweise
überdeckenden Schenkel 25 von zwei zusammen ein Gehäuse
bildenden Gehäusehälften 22 fest miteinander verbunden.
Die Befestigung dieser Kühlklötze 35 bewirkt somit
gleichzeitig die Endmontage des erfindungsgemäßen
Gehäusemoduls.
Der Lüfter selbst ist in den Figuren nicht dargestellt,
da seine Anordnung für den Durchschnittsfachmann ohne
weitere Erklärungen möglich ist.
Die Länge oder Tiefe der Gehäusehälften bestimmt sich
nch der Verwendungsform. Sie kann gleich der Tiefe des
Kartenmagazins sein oder auch nur einen Teil dieser
Tiefe betragen.
Die Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht eines
erfindungsgemäßen elektronischen Schiebewiderstands, der
zum Beispiel durch Rechner steuerbar ist. Dieser
Schiebewiderstand ist in einem erfindungsgemäßen
Gehäusemodul 22 integriert. Die Frontplatte 46 ist mit
Abstand von dem Gehäusemodul angeordnet, wodurch ein
hoher Luftdurchsatz durch das gleichzeitig schützende
und als Kühlrohr dienende Gehäuse 22 erzielt wird.
Die Fig. 6 zeigt eine perspektivische Darstellung
einer erfindungsgemäßen Gehäusemodulhälfte 22. Gleiche
Teile in dieser Fig. 6 tragen dieselben Bezugszeichen
wie in den vorhergehenden Figuren. Eine detaillierte
Beschreibung dieser in Fig. 6 dargestellten
Gehäusehälfte erübrigt sich deshalb.
Claims (19)
1. Kühlbare Anordnung elektronischer Bauelemente oder
Baugruppen, mit einem auch zur Lüftung dienenden
Gehäuse (22) mit Kühlrippen (30), dadurch
gekennzeichnet, daß die Kühlrippen (30) von der
Innenwandung nur teilweise in den Querschnitt
hineinreichen und ein Volumen zur Anordnung von zu
kühlenden elektronischen Teilen oder Baugruppen
freilassen.
2. Kühlbare Anordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an mindestens einer der
Innenwandungen eine Fläche zur Montage eines die
Wärmeleitung zum Lüftergehäuse (22) verstärkenden
Montagesockels vorgesehen ist.
3. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlrippen
(30) entsprechend dem für die einzusetzende Elektronik
auszusparenden Querschnitt ausgebildet sind.
4. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (22)
im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist.
5. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (22)
aus mehreren Teilen besteht.
6. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(22) aus zwei Hälften besteht.
7. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gehäuse
(22)hälfte im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet ist
und die Kühlrippen (30) sich von dem mittleren oder
Verbindungsteil (28) parallel zu den Schenkeln (24, 26)
erstrecken.
8. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden
Schenkel (24, 26) des Gehäuses ganz oder auf einen Teil
seiner Höhe um etwa seine Dicke gegenüber der
Außenseite des vollständigen Gehäuses nach innen
versetzt ausgebildet ist.
9. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden
Schenkel (24, 26) des Gehäuses auf einem Teil seiner
Höhe eine verringerte Dicke hat, so daß an seinem dem
Verbindungsteil (28) benachbarten Bereich ein Vorsprung
(29) entsteht.
10. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Schenkeln
mindestens einer Kühlgehäusehälfte Querschlitze oder
quer zu ihrer Länge angeordnete Lochreihen ausgebildet
sind.
11. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide
Gehäusehälften einstückig ausgebildet sind.
12. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gehäusehälften durch Strangpressen hergestellt sind.
13. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gehäusehälften als Strangprofil hergestellt sind.
14. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (22)
an seinen Stirnseiten Löcher zur Befestigung von
Frontplatte und Lüfter aufweist.
15. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (22)
als selbständiges Baumodul, z. B. als sogenannter
19-Zoll-Teileinschub passend für Europakartenmagazine
ausgebildet ist.
16. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (22)
an seiner Oberseite und/oder Unterseite vorstehende
Nasen (32) zum Eingriff in die Nuten von
Europakartenmagazinen aufweist.
17. Kühlbare Anordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (22)
in seinen Außenwänden in Längsrichtung verlaufenden
Nuten aufweist.
18. Elektronisches Baumodul, gekennzeichnet durch die
integrierte Anordnung der Elektronik in einem
gleichzeitig zur Kühlung, und als mechanischer Schutz
gegen Einwirkungen von außen ausgebildeten Gehäuse (22)
nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
19. Elektronischer Schiebewiderstand, der sich z. B.
durch Rechner steuern läßt, gekennzeichnet durch die
integrierte Kombination mit einem Gehäuse (22) nach
einem der vorhergehenden Ansprüche.
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|---|---|---|---|
| DE19873710198 DE3710198A1 (de) | 1987-03-27 | 1987-03-27 | Kuehlbare anordnung |
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| DE19873710198 DE3710198A1 (de) | 1987-03-27 | 1987-03-27 | Kuehlbare anordnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3710198A1 true DE3710198A1 (de) | 1988-10-06 |
| DE3710198C2 DE3710198C2 (de) | 1989-02-16 |
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ID=6324174
Family Applications (1)
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| DE19873710198 Granted DE3710198A1 (de) | 1987-03-27 | 1987-03-27 | Kuehlbare anordnung |
Country Status (1)
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