DE3714112C2 - - Google Patents

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DE3714112C2
DE3714112C2 DE19873714112 DE3714112A DE3714112C2 DE 3714112 C2 DE3714112 C2 DE 3714112C2 DE 19873714112 DE19873714112 DE 19873714112 DE 3714112 A DE3714112 A DE 3714112A DE 3714112 C2 DE3714112 C2 DE 3714112C2
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DE19873714112
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Philipp 6082 Moerfelden De Frank
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Frank Deponie Technik 6303 Hungen De GmbH
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Frank Deponie Technik 6303 Hungen De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B09DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
    • B09BDISPOSAL OF SOLID WASTE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B09B1/00Dumping solid waste
    • B09B1/006Shafts or wells in waste dumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L9/00Rigid pipes
    • F16L9/14Compound tubes, i.e. made of materials not wholly covered by any one of the preceding groups

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Deponieschacht mit wenigstens einem Schachtrohr.
Derartige Deponieschächte, die auf einer Sohle einer Müll­ deponie aufsitzen, werden vorgesehen, um Geräte, Apparaturen und/oder Leitungen zur Kontrolle, Reinigung und/oder Über­ wachung der Deponie niederzufahren. Sie schaffen einen Zu­ gang zu in dem Bereich der Sohle liegenden Rohren und weisen hierzu Wandbohrungen auf. Die tief in den Müllberg reichenden Rohre können mit dem schiebenden und wandernden Müllberg beträchtlichen Kräften und Beanspruchungen aus­ gesetzt sein, insbesondere durch Müll, der an der Außen­ wand des Schachtrohres festbackt und das Schachtrohr nach unten zieht. Durch diese Beanspruchung kann der Schacht vor allem in seinem unteren Teil einknicken. Bisher wurde ver­ sucht, diese Beanspruchung des Deponieschachts durch ent­ sprechende Dimensionierung der Wandstärke zu begegnen.
Bekannte Schachtrohre für Deponien sind im Wickelverfahren aus Polyester hergestellt und weisen eine wellenförmige Außenwand auf. Andere zum Stand der Technik gehörende Schachtrohre aus Kunststoff sind extrudiert. Sie haben eine glatte Außenwand und können nur mit beschränktem Außendurchmesser gefertigt werden. Weiterhin bekannt sind profilierte Schachtrohre, die einen aufgelösten Wandquer­ schnitt zum Erreichen bei einer hohen Ringsteifigkeit trotz relativ niedrigen Materialaufwandes aufweisen. Zum Stand der Technik gehören auch Deponieschächte, die ein Außenrohr aus Polyester, ein dazu konzentrisch angeordnetes Innenrohr, ebenfalls aus Polyester, mit einer dazwischen­ liegenden Betonschicht umfassen. Diese Schachtrohrwand geht in eine ähnlich schichtweise aufgebaute Bodenplatte über. Wesentlich ist, daß das Außenrohr, das Innenrohr und die dazwischenliegende Betonschicht des bekannten Schachtrohrs eine feste Einheit bilden, die sich auch nach längerer Verweilzeit in der Deponie nicht lösen soll.
Nachteilig ist bei allen diesen bekannten Ausführungs­ formen, daß die Kräfte und Beanspruchungen, die an dem Deponieschacht in dem Müllberg auftreten, bisher eine steife und entsprechend aufwendige Konstruktion des Depo­ nieschachts bedingten. Trotzdem konnten bisher Beschädi­ gungen des Deponieschachts, insbesondere dessen Einknicken durch den an ihm anbackenden Müll, nicht mit Sicherheit verhindert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen wenigstens aus einem Schachtrohr bestehenden Deponieschacht so aus­ zubilden, daß die im Müllberg auftretenden Kräfte vor allem durch den im Laufe der Zeit anbackenden Müll, ohne Beschädigung des Deponieschachts von diesem sicher aufge­ nommen werden, und zwar bei einer unkomplizierten Bauweise des Deponieschachts.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Schachtrohr mit wenigstens einer sich überlappenden Kunst­ stoffbahn so ummantelt ist, daß diese sich unter Einwirkung nach unten gerichteter Kräfte schachtelförmig zusammen­ schiebt. Die nach unten gerichteten Kräfte sind dabei ins­ besondere die Kräfte, die durch den hier an der Kunststoff­ bahn anbackenden Müll hervorgerufen werden. Die Kunststoff­ bahn bildet hier eine Gleitschicht, die größere statische Kräfte und Beanspruchungen von dem Schachtrohr selbst fern­ hält. Die Wirkung dieser Gleitschicht kann bei Schacht­ rohren mit einer glattflächigen Außenwand, aber unter Um­ ständen noch besser bei einer gewellten Außenwand, auf wel­ cher die Kunststoffbahn annähernd linienförmig aufliegt, eintreten. Die Gleitwirkung tritt nicht nur auf den bevor­ zugten Schachtrohren aus Kunststoff, sondern auch bei solchen aus anderen Materialien, beispielsweise Beton, ein.
Eine erste Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 2 hat die Merkmale, daß mehrere Kunststoffbahnen manschet­ tenförmig um das Schachtrohr gewickelt sind.
Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß nur relativ kurze Kunststoffbahnen zur manschettenförmigen Anlage um das Schachtrohr gebracht werden müssen. Wenn durch an­ backenden Müll Kräfte auf die Kunststoffbahnen ausgeübt werden, die diese längs der Außenwand des Schachtrohres verschieben, werden die dadurch verursachten Bewegungen der Kunststoffbahnen praktisch nicht behindert, da die Kunststoffbahnen voneinander getrennt sind.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung hat gemäß Anspruch 3 die Merkmale, daß nur eine Kunststoffbahn wendelförmig um das Schachtrohr gewickelt ist. Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann darin gesehen werden, daß die einstückig gelieferte Kunststoffbahn zur Anbringung an dem Schachtrohr nicht in Abschnitte unterteilt, d. h. ge­ trennt werden muß. Hier werden die an der wendelförmig um das Schachtrohr gewickelten Kunststoffbahnen auftreten­ den Kräfte dadurch parallel zur Längsachse des Schachtrohrs ab­ geleitet, daß die Kunststoffbahn mehr oder weniger weit nach unten verrutscht, d. h. sich die Steigung der Wendel ändert.
Die Anbringung der Kunststoffbahnen am Schachtroohr nach der ersten Ausführungsform der Erfindung kann gemäß der Weiterbildung nach Anspruch 4 dadurch erfolgen, daß jede Kunststoffbahn durch ein sie umgreifendes Spannband an das Schachtrohr geklemmt ist. Das Spannband ist dabei so ausgeführt, daß es beim Auftreten einer größeren, die Kunststoffbahn nach unten ziehenden Last durch anbackenden Müll nachgibt, so daß die Kunststoffbahn nach unten rut­ schen kann.
Dies geschieht nach Anspruch 5 bevorzugt dadurch, daß die Spannbänder aus einem verrottbaren Kunststoff bestehen. Damit wird erreicht, daß gerade dann, wenn durch den im Laufe der Zeit an der Kunststoffbahn anbackenden Müll an dieser größere nach unten gerichtete Kräfte auftreten, auch eine Verrottung des Kunststoffs der Spannbänder und damit deren Nachgeben eintritt.
Die Spannbänder können zu diesem Zweck mit Vorteil aus HDPE oder aus Polyester hergestellt sein.
Die Befestigung der Kunststoffbahn kann an einem aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehenden Schachtrohr gemäß der vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 8 auch dadurch erfolgen, daß die obere Kunst­ stoffbahn mit einer Heftnaht an dem Schachtrohr angeheftet ist, die unter Einwirkung der nach unten gerichteten Kräfte auf die Kunststoffbahn reißt. Die Heftnaht soll also relativ schwach sein, um wegzureißen, wenn der Müll an der Kunststoffbahn anbackt. Die zu der manschetten­ förmig überlappenden Anordnung vorgesehenen Kunststoffbah­ nen sind zweckmäßigerweise 1 bis 3 mm dick und jeweils 50 cm bis 3 m breit. Damit soll einerseits eine leichte Handhabbarkeit bei der Anbringung der Kunststoffbahnen an dem Schachtrohr ermöglicht werden, vor allem aber soll eine Voraussetzung dafür geschaffen werden, daß sich die Kunststoffbahnen genügend überlappen, um unter Belastung durch anbackenden Müll schachtelartig zusammengeschoben werden zu können. - Vorzugsweise beträgt die Breite der Kunststoffbahn bei der ersten Ausführungsform der Erfin­ dung nach Anspruch 2 zwischen 1 und 2 m.
Bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung, nach der die Kunststoffbahn wendelförmig um das Schachtrohr ge­ wickelt ist, wird zur leichten Handhabbarkeit hingegen bei einer Dicke der Kunststoffbahn von 1 bis 3 mm eine Breite von ca. 10 cm bevorzugt. Auch hier muß eine aus­ reichende Überlappung trotz der verhältnismäßig schmalen Ausführung der Kunststoffbahn erfolgen.
Es wird betont, daß beide Ausführungsformen der Erfindung auch zur Verwendung an Deponieschächten geeignet sind, die aus reinem Beton bestehen und an denen der Müll des­ wegen in besonderem Maße anbacken kann. Beide Ausführungs­ formen eignen sich für beliebige Querschnittsformen des Schachtes, also beispielsweise runde oder rechteckige Formen. Die Durchmesser runder Schächte betragen dabei in der Regel bis zu 2 m, können aber auch Abmessungen um 3 m annehmen, insbesondere dann, wenn der Schacht aus einem Innenrohr, einem Außenrohr und einem dazwischenlie­ genden Betonrohr als Armierung besteht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung er­ läutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Deponieschacht in einer Seitenansicht mit manschettenförmig überlappenden Kunststoffbahnen,
Fig. 2 einen Deponieschacht, ebenfalls in einer Seiten­ ansicht, mit einer wendelförmig überlappenden Kunststoffbahn,
Fig. 3 einen Teillängsschnitt durch die Wand eines Deponieschachts mit manschettenförmig überlappenden Kunststoffbahnen oder einer wendelförmig bzw. spiralförmig überlappenden Kunststoffbahn und
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Deponieschacht nach Fig. 3.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Schachtrohr 1 dargestellt, welches aus Kunststoff oder Beton oder einem anderen Material bestehen kann. Es ist zylinderförmig und hat typischerweise einen Durchmesser von etwa 2 m. Unten ist das Schachtrohr durch eine Bodenplatte 2 abgeschlossen, über der sich eine Wandöffnung 3 befindet.
In Fig. 1 ist das Schachtrohr mit einer Anzahl sich über­ lappender Kunststoffbahnen 4 bis 9 ummantelt. Die Wand­ öffnung 3 bleibt dabei von den Kunststoffbahnen unbedeckt. Der Überlappungsbereich in Längsrichtung des Schachtrohrs zwischen zwei Kunststoffbahnen z. B. 4 und 5 ist mit 10 bezeichnet. Er liegt zwischen einem unteren Rand 11 der jeweils oberen Kunststoffbahn 4 und einem oberen Rand 12 der darunterliegenden unteren Kunststoffbahn 5.
Genauer ergibt sich diese Anordnung der Kunststoffbahnen aus der vergrößerten Darstellung in Fig. 3, die nicht maßstäblich ist und in welcher insbesondere die Dicke der Kunststoffbahnen übertrieben dargestellt ist, insbesondere im Verhältnis zu deren Abstand zu der Längsachse 13 des Schachtrohrs. Aus Fig. 3 ist außer der Überlappung der Kunststoffbahnen 4 und 5 deren Anbringung an einer Wand 14 des Schachtrohrs ersichtlich:
Ein oberer Rand 15 der Kunststoffbahn 4 ist mit einer Heft­ naht 16 an der Wand 14 angebracht, die hier aus Kunststoff besteht. Eine andere Anbringungsart sieht Spannbänder 17, 18 aus HDPE oder Polyester vor, die keine bestimmte Materialart der Schachtwand voraussetzt. Es ist ersicht­ lich aus Fig. 3, wie das Spannband 17 die obere Kunst­ stoffbahn 4 im Bereich des unteren Rands 11 an die darunter­ liegende Kunststoffbahn 5 und an die Schachtwand 14 drückt. Mit nicht bezeichneten waagerechten unterbrochenen Linien ist angedeutet, daß das Spannwand 17 ebenso wie das Spann­ band 18 um den gesamten Umfang des Schachtrohrs 1 gespannt ist. Die Darstellung in Fig. 3 zeigt die Lage der Kunst­ stoffbahnen 4 und 5 im Ausgangszustand, d. h. bevor Müll angebacken ist, der durch sein Gewicht die obere Kunst­ stoffbahn 4 unter Einreißen der Heftnaht 6 nach unten zieht und die untere Kunststoffbahn 5 in der gleichen Richtung verschiebt, da nach längerer Einwirkung des Mülls auf die Spannbänder 17 und 18 diese verrotten können und deren die Kunststoffbahnen haltende Spannung nachläßt. Je nach dem Zug, welcher der an den Kunststoffbahnen hängende Müll und mit diesem in Richtung der Längsachse 13 herab­ gleitende Müll auf die Kunststoffbahnen ausübt, können sich diese in unterschiedlichem Maße nach unten ver­ schieben. Die Überlappung bleibt dabei jedoch grundsätz­ lich aufrechterhalten. Da die Verschiebung der untersten Kunststoffbahn bzw. des untersten Abschnittes einer wendel­ förmigen Kunststoffbahn nach unten begrenzt ist, schieben sich die oberen Kunststoffbahnen über die jeweils tiefer liegenden Bahnen in einer schachtelförmigen oder teleskop­ förmigen Weise. Da die oberen Bahnen die unteren Bahnen jeweils überlappen, wird verhindert, daß zwischen die Bahnen Müll eindringt und anbackt, wodurch ein schachtel­ förmiges Zusammenschieben der Kunststoffbahnen gefährdet sein könnte.
Die in Fig. 3 gezeigte Anordnung mehrerer Kunststoff­ bänder kann durch eine spiralförmige Anordnung eines einzelnen Kunststoffbands ersetzt werden. Es würde sich in diesem Fall bei den in Fig. 3 dargestellten Kunststoff­ bahnen 4, 5, 6 um wendelförmige Abschnitte ein und der­ selben Kunststoffbahn handeln. Die Breite der wendel­ förmigen Kunststoffbahn in Richtung der Längsachse 13 gesehen ist dabei allerdings vorzugsweise geringer als diejenige der einzelnen Kunststoffbahnen 4, 5 und 6, um die Handhabung zu erleichtern. Eine typische Breite der einzelnen Kunststoffbahnen 4, 5, 6 kann zwischen 1 bis 2 m liegen, während die wendelförmige Kunststoffbahn eine typische Breite von 10 cm hat.
Aus Fig. 4 kann ersehen werden, daß sich die gezeigte Kunststoffbahn 6 auch in Umfangsrichtung überlappt, um an keiner Stelle ein Anbacken des Mülls direkt an der Schacht­ wand zu gestatten. Die Dicke der Kunststoffbahn, typischer­ weise 1 bis 3 mm, ist gegenüber der Dicke der Schachtwand 14 nicht unbedingt maßstäblich dargestellt.

Claims (14)

1. Deponieschacht mit wenigstens einem Schachtrohr, dadurch gekennzeichnet, daß das Schachtrohr (1) mit mindestens einer sich über­ lappenden Kunststoffbahn (4 bis 9) so ummantelt ist, daß diese sich unter Einwirkung nach unten gerichteter Kräfte schachtelartig zusammenschiebt.
2. Deoponieschacht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kunststoffbahnen (4 bis 9) manschettenförmig um das Schacht­ rohr (1) gewickelt sind.
3. Deponieschacht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine Kunststoffbahn (19) wendelförmig um das Schacht­ rohr (1) gewickelt ist.
4. Deponieschacht nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kunststoffbahn (4 bis 6) durch ein sie um­ greifendes Spannband (17, 18) an das Schachtrohr (1) geklemmt ist (Fig. 3).
5. Deponieschacht nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbänder (17, 18) aus einem verrottbaren Kunststoff bestehen.
6. Deponieschacht nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbänder (17, 18) aus HDPE bestehen.
7. Deponieschacht nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbänder (17, 18) aus Polyester bestehen.
8. Deponieschacht mit einem Schachtrohr aus einem thermo­ plastischen Kunststoff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Kunststoffbahn (4) mit einer Heftnaht (16) an dem Schachtrohr (1) angeheftet ist, die unter Ein­ wirkung der nach unten gerichteten Kräfte auf die Kunststoffbahn reißt (Fig. 3).
9. Deponieschacht nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffbahnen (4 bis 9) 1 bis 3 mm dick und jeweils 50 cm bis 3 m breit sind.
10. Deponieschacht nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffbahnen (4 bis 9) jeweils 1 bis 2 m breit sind.
11. Deponieschacht nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffbahnen (4 bis 9, 19) aus einem Polyolefin bestehen.
12. Deponieschacht nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffbahnen (4 bis 9, 19) aus HDPE hergestellt sind.
13. Deponieschacht nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffbahnen (4 bis 9, 19) aus einem fluorhaltigen Polymer bestehen.
14. Deponieschacht nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffbahn (18) 1 bis 3 mm dick und ca. 10 cm breit ist.
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DE3929530C2 (de) * 1989-09-06 1999-12-09 Frank Deponie Technik Gmbh Schalung zur Anordnung um einen vertikalen Schacht sowie Verfahren zur Herstellung der Schalung
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