DE3720558C2 - - Google Patents

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DE3720558C2
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Germany
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heating
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heater
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DE3720558A
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Juergen 3453 Polle De Holtfort
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Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D11/00Central heating systems using heat accumulated in storage masses
    • F24D11/02Central heating systems using heat accumulated in storage masses using heat pumps
    • F24D11/0214Central heating systems using heat accumulated in storage masses using heat pumps water heating system
    • F24D11/0228Central heating systems using heat accumulated in storage masses using heat pumps water heating system combined with conventional heater
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B10/00Integration of renewable energy sources in buildings
    • Y02B10/70Hybrid systems, e.g. uninterruptible or back-up power supplies integrating renewable energies

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Description

Die Erfindung betrifft eine Raumheizungs- Wärmepumpenanlage mit einer Zusatzheizung, die einschaltet, wenn trotz eingeschalteter Wärmepumpe die Solltemperatur im Vorlauf der Raumheizung nicht erreicht wird.
Es sind solche Wärmepumpenanlagen bekannt, die so ausgelegt sind, daß sie etwa 95% der Jahresheizarbeit decken. Dabei reicht die Leistung der Wärmepumpe nur an Tagen mit Außentemperaturen unter -5°C nicht allein für die nötige Raumheizung. Es ist deswegen eine - meist elektrische - Zusatzheizung in einem Speicherbehälter der Wärmepumpenanlage angeordnet (AT-PS 3 34 022). Die Elektrizitätsversorgungsunternehmen unterwerfen diese Zusatzheizung häufig einem besonders hohen Tarif. Der Betrieb der Zusatzheizung ist dementsprechend teuer.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Wärmepumpenanlage der eingangs genannten Art vorzuschlagen, die keinen nur für die Zusatzbeheizung des Raumheizungskreises vorgesehenen zweiten Wärmeerzeuger, insbesondere elektrischen Zusatzheizkörper, nötig macht.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einer Wärmepumpenanlage der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß einem zur Brauchwassererwärmung vorgesehenen Wasserheizgerät, das zwischen einen Kaltwasserzulauf und Warmwasserzapfstellen geschaltet ist, ein Wärmetauscher mit einer Umwälzpumpe wärmetechnisch primärseitig parallelgeschaltet ist, daß der Wärmetauscher sekundärseitig im Vorlauf der Raumheizung liegt und die Zusatzheizung bildet und daß die Umwälzpumpe einschaltet, wenn trotz eingeschalteter Wärmepumpe die Isttemperatur im Vorlauf der Raumheizung kleiner als die Solltemperatur ist.
Es wird hier ein ohnehin für die Brauchwassererwärmung nötiges Wasserheizgerät für die Zusatzbeheizung der Raumheizungs-Wärmepumpenanlage herangezogen. Es entfällt also für die Zusatzbeheizung ein eigener Zusatzheizkörper. Außerdem erübrigt sich eine separate Abrechnung der Kosten der Zusatzbeheizung.
Das für die Brauchwassererwärmung vorgesehene Wasserheizgerät ist vorzugsweise ein Warmwasserspeicherheizgerät. Es kann jedoch auch von einem thermisch gesteuerten Durchlauferhitzer gebildet sein. Die thermische Steuerung des Durchlauferhitzers ist nötig, da das über den Wärmetauscher zum Durchlauferhitzer rückfließende Wasser jedenfalls wesentlich wärmer als das Kaltwasser des Netzes ist und eine Dampfblasenbildung im Durchlauferhitzer vermieden werden soll. Das Warmwasserspeicherheizgerät oder der thermisch gesteuerte Durchlauferhitzer können elektrisch oder mit Gas betrieben sein. Die Erfindung ist also bei verschiedenen, für die Brauchwassererwärmung ohnehin vorgesehenen Wasserheizgeräten verwirklichbar.
Günstig ist auch, daß eine separate Abrechnung der für die Zusatzbeheizung verwendeten Energie entfällt und daß im Falle der Verwendung eines Warmwasserspeicherheizgeräts die Abrechnung nach einem ermäßigten Tarif erfolgt.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen dem Wasserheizgerät und den Warmwasserzapfstellen ein Durchflußsensor angeordnet, der ein Einschalten der Umwälzpumpe sperrt, wenn an einer der Wasserzapfstellen gezapft wird. Dadurch ist erreicht, daß die Warmwasserzapfung Vorrang gegenüber der Zusatzbeheizung des Vorlaufs der Raumheizung hat.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Die Figur zeigt eine Raumheizungs- Wärmepumpenanlage und eine Brauchwassererwärmung schematisch.
Eine Raumheizungsanlage 1 weist eine Luft/Wasser- Wärmepumpe 2 auf, die einen Speicherbehälter 3 beheizt. An den Speicherbehälter 3 ist eine zu Raumheizkörpern 4 führende Vorlaufleitung 5 mit einer Umwälzpumpe 6 und eine zurückführende Rücklaufleitung 7 angeschlossen. Der Betrieb ist mittels einer üblichen Regeleinrichtung 8 geregelt.
Eine Brauchwasserversorgungsanlage 9 weist ein elektrisches Warmwasserspeicherheizgerät 10 auf. Dieses ist an eine Kaltwasserzulaufleitung 11 und über eine Warmwasserleitung 12 an Zapfstellen 13 angeschlossen.
An die Warmwasserleitung 12 ist ein Leitungszweig 14 angeschlossen, in dem in Reihe eine Umwälzpumpe 15, ein Rückflußsperrventil 16 und die Primärseite 17 eines Wärmetauschers 18 liegt. Der Leitungszweig ist am Ausgang der Primärseite 17 des Wärmetauschers 18 mit der Kaltwasserzuleitung 11 verbunden. Der Wärmetauscher 18 mit der Umwälzpumpe 15 liegt primärseitig also parallel zum Speicherheizgerät 10. Die Sekundärseite 19 des Wärmetauschers 18 liegt in der Vorlaufleitung 5. Das Speicherheizgerät 10 ist unabhängig von der Wärmepumpe 2 und dem Speicherbehälter 3. Es wird in keinem Fall von der Wärmepumpe 2 oder dem Speicherbehälter 3 beheizt.
Die Umwälzpumpe 15 wird von der Regeleinrichtung 8 geschaltet. Sie wird eingeschaltet, wenn trotz Arbeiten der Wärmepumpe 2 die Solltemperatur in der Vorlaufleitung 5 nicht erreicht wird.
In der Warmwasserleitung 12 ist ein Durchflußsensor 20 angeordnet. Dieser verhindert ein Einschalten der Umwälzpumpe 15 bzw. führt zu einem Abschalten der Umwälzpumpe 15, wenn eine der Zapfstellen 13 geöffnet wird.
Die Betriebsweise ist etwa folgende:
Wird die Umwälzpumpe 15 eingeschaltet, dann fördert sie Warmwasser aus dem Speicherheizgerät 10 zum Wärmetauscher 18. Dadurch wird die Temperatur des in der Vorlaufleitung 5 von der Umwälzpumpe 6 geförderten Wassers angehoben. Damit ist es möglich, die Wärmepumpe 2 so zu dimensionieren, daß sie nur etwa 95% der Jahresheizarbeit übernimmt, also an den wenigen sehr kalten Tagen des Jahres nicht allein zur Deckung des Wärmebedarfs ausreicht. Eine eigene Zusatzheizung in dem Speicherbehälter 3 erübrigt sich.

Claims (3)

1. Raumheizungs-Wärmepumpenanlage mit einer Zusatzheizung, die einschaltet, wenn trotz eingeschalteter Wärmepumpe die Solltemperatur im Vorlauf der Raumheizung nicht erreicht wird, dadurch gekennzeichnet, daß einem zur Brauchwassererwärmung vorgesehenen Wasserheizgerät (10), das zwischen einen Kaltwasserzulauf (11) und Warmwasserzapfstellen (13) geschaltet ist, ein Wärmetauscher (18) mit einer Umwälzpumpe (15) wassertechnisch primärseitig parallelgeschaltet ist, daß der Wärmetauscher (18) sekundärseitig im Vorlauf (5) der Raumheizung liegt und die Zusatzheizung bildet und daß die Umwälzpumpe (15) einschaltet, wenn trotz eingeschalteter Wärmepumpe die Isttemperatur im Vorlauf (5) der Raumheizung kleiner als die Solltemperatur ist.
2. Raumheizungs-Wärmepumpenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasserheizgerät (10) ein Warmwasserspeicherheizgerät oder ein thermisch gesteuerter Durchlauferhitzer ist.
3. Raumheizungs-Wärmepumpenanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Wasserheizgerät (10) und den Warmwasserzapfstellen (13) ein Durchflußsensor (20) angeordnet ist, der ein Einschalten der Umwälzpumpe (15) sperrt, wenn an einer der Zapfstellen (13) gezapft wird.
DE19873720558 1987-06-22 1987-06-22 Raumheizungs-waermepumpenanlage Granted DE3720558A1 (de)

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DE2402703B2 (de) * 1974-01-21 1977-09-08 Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg, 3450 Holzminden Verfahren zur beheizung eines gebaeudes und heizungsanlage

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DE3720558A1 (de) 1989-01-05

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