DE3720867C2 - - Google Patents
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
- G11B15/18—Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
- G11B15/46—Controlling, regulating, or indicating speed
- G11B15/467—Controlling, regulating, or indicating speed in arrangements for recording or reproducing wherein both record carriers and heads are driven
- G11B15/4673—Controlling, regulating, or indicating speed in arrangements for recording or reproducing wherein both record carriers and heads are driven by controlling the speed of the tape while the head is rotating
Landscapes
- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
- Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren nach der Gattung
des Hauptanspruchs.
Bei den gebräuchlichen Verfahren zur Aufzeichnung von
Videosignalen auf Magnetband sind schräg zur Längsrichtung
des Magnetbandes verlaufende Spuren vorgesehen. Um bei der
Wiedergabe mit den auf einem Kopfrad angeordneten
Magnetköpfen den aufgezeichneten Schrägspuren folgen zu
können, wird außerdem bei der Aufnahme eine Längsspur mit
sogenannten Steuerspurimpulsen aufgezeichnet. Durch an sich
bekannte Regelschaltungen wird eine Bandantriebsrolle
(Kapstan), die mit einem Tachoimpulsgeber verbunden ist, mit
konstanter Drehzahl angetrieben. Gleichzeitig dreht sich das
Kopfrad ebenfalls mit konstanter Drehzahl. In einer
vorgegebenen Phasenbeziehung zur Kopfradumdrehung werden die
Steuerimpulse aufgezeichnet.
Beim Wiedergabebetrieb wird die Geschwindigkeit des Kapstans
nach einem Phasenvergleich zwischen Bezugsimpulsen und den vom
Band gelesenen Steuerspurimpulsen geregelt, so daß mit einer
zusätzlichen Regelung des Kopfrades die bei der Aufnahme
geschriebenen Spuren mit Hilfe der Magnetköpfe gelesen werden.
Für eine zusätzliche Korrektur sind Steuer- bzw.
Regeleinrichtungen bekannt, welche die Spurführung (Tracking)
verbessern. So kann beispielsweise automatisch oder manuell die
Phasenlage der Bezugsimpulse eingestellt werden.
Soll an eine vorhandene Aufzeichnung eine neue Aufzeichnung angefügt
werden (Assemble-Schnitt), so wird zunächst die vorhandene
Aufzeichnung wiedergegeben, wobei die Regelung wie oben
beschrieben nach den Steuerspurimpulsen erfolgt. Wird nun auf
Aufnahmebetrieb umgeschaltet, so ergibt sich eine Unstetigkeit
bei der Regelung, da die Tachoimpulse mangels fester Kopplung
zwischen dem Kapstan und dem Band beim Wiedergabebetrieb keine
feste Phasenzuordnung zu den Bezugsimpulsen haben. Bei
bekannten Videobandgeräten, welche in erster Linie mit analog
arbeitenden Regelschaltungen versehen sind, ist ein
Ausgleichskondensator zur Vermeidung eines plötzlichen
Überganges vorgesehen.
Aus der DE-OS 28 44 897 ist ein Aufzeichnungs/Wiedergabegerät
mit einem Taktimpulsgenerator bekannt, welches zur Aufzeichnung
von Fernsehsignalen auf einem magnetischen Aufzeichnungsband
mit einer durch von dem Impulsgenerator abgebenden Zeilen- und
Bildwechselimpulsen in ihrer Bildabtastung synchronisierten
Fernsehkamera verbunden ist. Beim Aufzeichnungs- und
Wiedergabebetrieb wird dabei die Vorschubgeschwindigkeit des
magnetischen Aufzeichnungsbandes von den Zeilenwechselimpulsen
des Impulsgenerators synchronisiert. Bei einem zeitlich
aufeinanderfolgenden Aufzeichnen mehrerer
Aufzeichnungsabschnitte wird der Beginn eines neuen
Aufzeichnungsabschnitts eingeleitet, in dem während eines
kurzen Wiedergabebetriebs ein Endabschnitt des dem neuen
Aufzeichnungsabschnitt unmittelbar vorangehenden
Aufzeichnungsabschnitts von dem Aufzeichnungsband mit einem
Magnetkopf des Aufzeichnungs/Wiedergabegerätes abgetastet wird
und dabei die Vorschubgeschwindigkeit des
Aufzeichnungsmagnetbandes durch Synchronisation der
abgetasteten Zeilenwechselimpulse mit den Zeilenwechselimpulsen
des Taktimpulsgenerators auf einen vorbestimmten Soll-Wert
eingeregelt wird. Während des kurzen Wiedergabebetriebs wird
der Magnetkopf mit einem Synchronisiereingang des
Taktimpulsgenerators verbunden, so daß der Taktimpulsgenerator
von dem auf den Endabschnitt des den neuen
Aufzeichnungsabschnitt unmittelbar vorangehenden
Aufzeichnungsabschnitt aufgezeichneten und von dem Magnetkopf
abgetasteten Bildwechselimpulsen synchronisiert werden kann.
Durch diese Maßnahme lassen sich die Start- und Einregelzeiten
bei der Aufzeichnung mehrerer aufeinanderfolgender
Aufzeichnungsabschnitte verkürzen.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe
zugrunde, bei einem Verfahren der eingangs genannten Art die
beim Umschalten von einem Wiedergabebetrieb auf einen
Aufnahmebetrieb vorliegenden Unstetigkeiten der Regelung zu
vermeiden.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Das erfindungsgemäße Verfahren mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß
insbesondere mit Hilfe digitaler Regelschaltungen eine
Unstetigkeit zwischen der Bandantriebsregelung beim
Wiedergabebetrieb und beim Aufnahmebetrieb vollständig
vermieden wird und daß außerdem die vorhandene
Spurführungseinstellung für den Aufnahmebetrieb übernommen
wird.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im
Hauptanspruch angegebenen Erfindung sowie eine vorteilhafte
Schaltungsanordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens möglich.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
an Hand mehrerer Figuren dargestellt und in der
nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einige zur Erläuterung der Erfindung erforderliche
Teile eines an sich bekannten Videobandgerätes,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens und
Fig. 3 Zeitdiagramme einiger bei der Schaltungsanordnung
nach Fig. 2 auftretender Signale.
Das Schrägspurverfahren zur Aufzeichnung von Videosignalen
wird an sich als bekannt vorausgesetzt. Das Magnetband 1
wird dabei um eine Abtasteinrichtung 2 schraubenförmig
herumgeführt, wozu Bandführungsrollen 3, 4 vorgesehen sind.
In der Abtasteinrichtung 2 befindet sich ein Kopfrad, an
dessen Umfang mehrere Magnetköpfe angeordnet sind, welche
die schräg verlaufenden Videospuren schreiben bzw. lesen. Im
feststehenden Teil der Abtasteinrichtung 2 ist ferner ein
Magnetkopf 5 für eine in Längsrichtung verlaufende
Steuerspur vorgesehen. Beim Wiedergabebetrieb werden dem
Magnetkopf 5 Steuerspurimpulse SSP entnommen.
Zum Transport des Magnetbandes 1 ist eine
Bandantriebseinrichtung vorgesehen, welche im wesentlichen
aus dem Kapstan 6 und einer Bandantriebsrolle 7 besteht. Der
Kapstan 6 ist die Welle eines nicht dargestellten Motors.
Zur genauen Regelung der Drehzahl des Kapstans 6 ist eine
Scheibe 8 mit einer optischen Teilung vorgesehen, die von
einer Abtasteinrichtung 9 abgetastet wird. Der
Abtasteinrichtung 9 sind sogenannte Tachoimpulse entnehmbar.
Der Vollständigkeit halber sind in Fig. 1 noch weitere
Umlenkrollen 10, 11 und eine Magnetkopfanordnung 12 zur
Aufzeichnung und Abtastung von weiteren Längsspuren
dargestellt.
Einem Eingang 21 der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 werden
Bezugsimpulse REF zugeführt, welche beispielsweise aus einem
Studio-Synchronsignal abgeleitet werden und deren Frequenz
150 Hz beträgt. Zwei aufeinander folgende Bezugsimpulse sind
in (Fig. 3a) dargestellt. In einer Schaltung 22 kann die
Phasenlage der Bezugsimpulse REF in Abhängigkeit von einem
Steuersignal, was einem Steuereingang 23 der Schaltung 22
zugeführt wird, eingestellt werden. Aus den somit in der
Phasenlage eingestellten Bezugsimpulsen wird in einem Zähler
25 eine sogenannte digitale Rampe erzeugt (siehe Fig. 2b).
Dazu wird dem Zähler ein Taktsignal T zugeführt, dessen
Frequenz wesentlich höher als die Frequenz der Bezugsimpulse
ist. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird die
Rampe durch Zählung von 0 bis 255 erzeugt. Durch jeweils
einen Bezugsimpuls wird der Zähler 25 auf 0 gesetzt, so daß
der Zählerstand während der Rampe auf 255 steigt.
Ausgänge des Zählers 25 werden parallel jeweils zwei
Registern 26, 27 zugeführt. Einem Takteingang 28 des
Registers 26 werden Steuerspurimpulse SSP zugeführt, deren
Frequenz ebenfalls 150 Hz beträgt. Das Register 27 wird mit
Impulsen getaktet, die von den Tachoimpulsen durch
Frequenzteilung abgeleitet werden. Die bei 29 zugeführten
Tachoimpulse weisen nämlich mit 6,75 kHz eine wesentlich
höhere Frequenz als die Bezugsimpulse und die
Steuerspurimpulse auf. Der Frequenzteiler 35 wird von den
Steuerspurimpulsen SSP rückgesetzt. Dadurch erhalten die
frequenzgeteilten Tachoimpulse bereits eine Phasenlage, die
nur um eine Periodendauer der Tachoimpulse gegenüber der
Phasenlage der Steuerspurimpulse schwankt.
Durch die Taktung mit den Steuerspurimpulsen SSP wird
jeweils der bei Auftreten eines Steuerspurimpulses
anstehende Zählerstand des Zählers 25 in das Register 26
übernommen. Dieser Zählerstand stellt ein Maß für die
Phasenlage zwischen den phasenverschobenen Bezugsimpulsen
und den Steuerspurimpulsen dar. Dabei wird zweckmäßigerweise
die Regelung derart ausgelegt, daß bei einem Zählerstand von
128, also in Rampenmitte, der Arbeitspunkt der Regelung
liegt. Der Ausgang des Registers 26 ist bei
Wiedergabebetrieb über einen Umschalter 30 mit
Regelschaltung 31 für den Kapstan verbunden. In an sich
bekannter Weise ist an den Ausgang der Regelschaltung 31 ein
Kapstanmotor 36 angeschlossen.
In das Register 27 wird derjenige Zählerstand des Zählers 25
übernommen, der bei Auftreten jeweils eines
frequenzgeteilten Tachoimpulses besteht. Beim
Aufnahmebetrieb wird dieser Zählerstand über den Umschalter
30 zur Regelschaltung 31 weitergeleitet.
Zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens sei
angenommen, daß während des Wiedergabebetriebes unmittelbar
vor einer Umschaltung auf Aufnahmebetrieb, die Regelung nach
der Steuerspur eine derartige Phasenbeziehung aufweist, daß
der Zählerstand einen Steuerimpuls 133 beträgt, während
sich für einen Tachoimpuls ein Zählerstand von 143 ergibt.
Durch den Schlupf zwischen den Kapstan und dem Magnetband
verändert sich dieser Wert langsam gegenüber dem Wert, der
sich durch den Phasenvergleich mit den Steuerspurimpulsen
ergibt. Diese Werte sind in den Zeilen c) und d) der Fig. 2
dargestellt. In einer Subtraktionsschaltung 32 wird aus
diesen Werten laufend die Differenz gebildet, die in dem
dargestellten Zeitpunkt -10 beträgt. Wird nun in diesem
Zeitpunkt vom Wiedergabebetrieb in den Aufnahmebetrieb
umgeschaltet, so wird diese Differenz zur Phasenverschiebung
der Bezugsimpulse benutzt, so daß sich sofort nach dem
Umschalten für die Regelung des Kapstans die gleiche
Phasenlage ergibt. Dabei wird bei dem in Fig. 2
dargestellten Ausführungsbeispiel das Ausgangssignal der
Subtraktionsschaltung 32 einem Steuerrechner 33 zugeführt,
in welchen ferner über einen Eingang 34 ein Signal zur
manuellen Spurführungseinstellung eingegeben werden kann.
Ein Ausgang des Steuerrechners ist mit dem Steuereingang 23
der Schaltung 22 verbunden.
In Zeile e) der Fig. 2 ist ein weiteres Beispiel
dargestellt, bei welchem zum Zeitpunkt des Umschaltens der
Kapstan eine andere Phasenlage gegenüber dem in Zeile d)
dargestellten Beispiel aufweist. Hier ergibt sich eine
Differenz von +18, so daß eine nach Vorzeichen und Betrag
andere Änderung der Phasenlage der Bezugsimpulse
erforderlich wird.
Claims (4)
1. Verfahren zur Regelung des Bandtransportes bei einem
Videobandgerät beim Umschalten von einem Wiedergabebetrieb
auf einen Aufnahmebetrieb, wobei zur Regelung beim
Wiedergabebetrieb das Ergebnis eines Phasenvergleichs
zwischen Bezugsimpulsen und Steuerspurimpulsen, welche von
dem Band gelesen werden, und beim Aufnahmebetrieb das
Ergebnis eines Phasenvergleichs zwischen den Bezugsimpulsen
und Tachoimpulsen, die von einer Bandantriebsanordnung
abgeleitet werden, zur Regelung benutzt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß beim Umschalten die Differenz der
Ergebnisse der Phasenvergleiche gebildet und gespeichert
wird und daß die Differenz zur Phasenkorrektur bei der
Regelung während des anschließenden Aufnahmebetriebes
verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
mit Hilfe der Differenz die Phasenlage der Bezugsimpulse
verschoben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Phasenlage der Bezugsimpulse zur Einstellung der
Spurführung (Tracking) steuerbar ist und daß die Differenz
der Steuerung überlagert wird.
4. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zähler (25)
vorgesehen ist, der mit einer wesentlich höheren Frequenz
getaktet wird als die Frequenz der Bezugsimpulse und der mit
Bezugsimpulsen rückgesetzt wird, daß der jeweilige
Zählerstand den Eingängen zweier Register (26, 27) zugeführt
wird, von denen eines mit den Steuerspurimpulsen und das
andere mit Tachoimpulsen getaktet wird, daß die Ausgänge der
Register einerseits über einen Umschalter (30) mit einer
Regelschaltung (31) für die Bandantriebsanordnung und
andererseits mit jeweils einem Eingang einer
Subtraktionsschaltung (32) verbunden sind und daß der
Ausgang der Subtraktionsschaltung (32) an einen
Steuereingang (23) eines Phaseneinstellers (22) für die
Bezugsimpulse angeschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873720867 DE3720867A1 (de) | 1987-06-24 | 1987-06-24 | Verfahren und schaltungsanordnung zur regelung des bandtransportes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873720867 DE3720867A1 (de) | 1987-06-24 | 1987-06-24 | Verfahren und schaltungsanordnung zur regelung des bandtransportes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3720867A1 DE3720867A1 (de) | 1989-01-05 |
| DE3720867C2 true DE3720867C2 (de) | 1991-04-11 |
Family
ID=6330204
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873720867 Granted DE3720867A1 (de) | 1987-06-24 | 1987-06-24 | Verfahren und schaltungsanordnung zur regelung des bandtransportes |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3720867A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0548272Y2 (de) * | 1989-06-30 | 1993-12-22 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2844897A1 (de) * | 1978-10-14 | 1980-04-17 | Blaupunkt Werke Gmbh | Informationsaufzeichnungs- und informationswiedergabegeraet |
-
1987
- 1987-06-24 DE DE19873720867 patent/DE3720867A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3720867A1 (de) | 1989-01-05 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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